{"id":1784040,"date":"2023-11-28T07:22:31","date_gmt":"2023-11-28T07:22:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1784040"},"modified":"2023-11-28T07:22:31","modified_gmt":"2023-11-28T07:22:31","slug":"ruestungsknotenpunkt-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/11\/ruestungsknotenpunkt-ukraine\/","title":{"rendered":"R\u00fcstungsknotenpunkt Ukraine"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ukraine treibt Ausbau ihrer R\u00fcstungsindustrie mit westlicher Hilfe voran und will \u201ef\u00fchrende Nation\u201c in der Branche werden. Rheinmetall hat bereits Joint Venture zur Panzerherstellung geschlossen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Ukraine treibt den Ausbau ihrer R\u00fcstungsindustrie voran und wirbt nach Abschluss eines Kooperationsdeals mit der deutschen Waffenschmiede Rheinmetall um US-Konzerne. Wie Ende vergangener Woche bekannt wurde, wird Kiew in gut zwei Wochen auf einer Konferenz in Washington auf die Ansiedlung von US-R\u00fcstungsfabriken in der Ukraine dringen. Rheinmetall ist dort bereits pr\u00e4sent, steigt nun mit der Instandsetzung an der russisch-ukrainischen Front besch\u00e4digter Panzer ein und will langfristig bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ Panther in der Ukraine fertigen \u2013 auch f\u00fcr den Export, da die L\u00f6hne in der Ukraine extrem niedrig sind. Die ukrainische Regierung bem\u00fcht sich um Joint Ventures westlicher R\u00fcstungskonzerne mit der einheimischen Industrie, um einerseits k\u00fcnftig wegfallende Waffenlieferungen aus dem Westen ersetzen zu k\u00f6nnen, andererseits die Ukraine als zentrale R\u00fcstungsdrehscheibe zu positionieren. Die Herstellung von Kriegsger\u00e4t soll k\u00fcnftig zu einer Hauptbranche der ukrainischen Wirtschaft werden; Regierungsmitglieder sehen ihr Land auf dem Weg, bis zum Jahr 2040 \u201edie f\u00fchrende Nation in der R\u00fcstungsindustrie\u201c zu werden.<\/p>\n<h3>\u201eF\u00fchrungsnation in der R\u00fcstungsindustrie\u201c<\/h3>\n<p>Kiew hat die verschiedenen Bestrebungen, den schnellen Ausbau der R\u00fcstungsproduktion in der Ukraine voranzutreiben, bereits am 29. September mit seinem \u201eErsten internationalen Forum der Verteidigungsindustrie\u201c zu b\u00fcndeln versucht. Hintergrund ist zum einen die absehbar schwindende Bereitschaft im Westen, die ukrainischen Streitkr\u00e4fte auf Dauer bevorzugt mit gewaltigen Mengen an Waffen und Munition zu beliefern. Dem will Kiew mit dem Ausbau seiner eigenen Fertigung Rechnung tragen. Zum anderen gilt der Aufbau einer starken R\u00fcstungsindustrie als ein wichtiges Element der Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine, die mit Blick auf m\u00f6gliche Verhandlungen mit Russland \u00fcber eine Beendigung der K\u00e4mpfe immer wieder gefordert werden; eine solche Industrie w\u00fcrde die Aufr\u00fcstung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte im gro\u00dfen Stil aus eigener Kraft erlauben. Kiew schreibt der Branche bereits eine tragende Funktion beim Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft zu; die Ukraine solle zu einem \u201egro\u00dfen milit\u00e4rischen Knotenpunkt\u201c werden, \u00e4u\u00dferte Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach Abschluss des \u201eForums der Verteidigungsindustrie\u201c.[1] Der Minister f\u00fcr strategische Industrie der Ukraine, Oleksandr Kamyschin, bekr\u00e4ftigte k\u00fcrzlich: \u201eWir wollen bis 2040 die f\u00fchrende Nation in der R\u00fcstungsindustrie sein.\u201c[2]<\/p>\n<h3>Verg\u00fcnstigungen f\u00fcr Waffenschmieden<\/h3>\n<p>Um ihre marode R\u00fcstungsindustrie auszubauen und vor allem zu modernisieren, ist die Ukraine auf Unterst\u00fctzung westlicher R\u00fcstungskonzerne angewiesen. An dem Forum vom 29. September nahmen laut Angaben der ukrainischen Regierung 252 Unternehmen aus mehr als 30 L\u00e4ndern teil. Kiew umwarb sie mit der Ank\u00fcndigung, f\u00fcr die R\u00fcstungsbranche finanzielle Verg\u00fcnstigungen einzuf\u00fchren; konkrete Angaben dazu wurden f\u00fcr Ende des Jahres in Aussicht gestellt.[3] Die Entwicklung neuer Waffentechnologien soll unter anderem aus einem neuen Verteidigungsfonds gef\u00f6rdert werden, dessen Mittel die ukrainische Regierung nicht zuletzt aus dem Verkauf russischen Staatseigentums gewinnen will. Details dazu sind allerdings ebenfalls noch unklar. Laut Angaben der ukrainischen Regierung konnten w\u00e4hrend des Forums 20 Vereinbarungen mit ausl\u00e4ndischen Unternehmen unterzeichnet werden, die sich beispielsweise auf den Bau von Drohnen und die Reparatur von Waffen bezogen. Zudem wurde ein \u201eB\u00fcndnis der Verteidigungsindustrie (\u201eDefense Industries Alliance\u201c) gegr\u00fcndet, dem bis Ende September 38 Unternehmen aus 19 L\u00e4ndern beigetreten waren. Mit einer Rede meldete sich auf dem Forum auch Ex-Google-Chef Eric Schmidt zu Wort. Schmidt gilt zur Zeit als einer der Hauptprotagonisten beim US-Bestreben, K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) milit\u00e4risch nutzbar zu machen.[4]<\/p>\n<h3>400 Kampfpanzer pro Jahr<\/h3>\n<p>Zu den Unternehmen, die bereits fr\u00fch Interesse an einer Waffenproduktion in der Ukraine angemeldet haben, geh\u00f6rt der deutsche Rheinmetall-Konzern. Rheinmetall kooperiert dabei mit dem ukrainischen Konglomerat Ukroboronprom, das mittlerweile in Ukrainian Defense Industry (UDI) umbenannt worden ist. Die Gr\u00fcndung eines Joint Ventures der beiden Konzerne wurde am 24. Oktober offiziell in Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz vollzogen. Die Mehrheit an dem Gemeinschaftsunternehmen h\u00e4lt mit 51 Prozent Rheinmetall; UDI muss sich mit 49 Prozent begn\u00fcgen. Seinen Sitz hat das binationale Joint Venture in Kiew.[5] Die ersten Aktivit\u00e4ten bestehen in der Instandsetzung von Fahrzeugen, die an der ukrainisch-russischen Front besch\u00e4digt wurden. Darauf aufbauend sollen im n\u00e4chsten Schritt aus Teilen, die aus Deutschland geliefert werden, Panzer montiert werden. Die Rede ist vorl\u00e4ufig von Sch\u00fctzenpanzern des Modells Lynx und von Kampfpanzern vom Typ Panther.[6] Daf\u00fcr k\u00f6nnten die in der Ukraine schon vorhandenen Panzerwerke genutzt werden, hei\u00dft es. Langfristig will Rheinmetall in einer neu zu bauenden ukrainischen Panzerfabrik bis zu 400 Kampfpanzer Panther j\u00e4hrlich produzieren. Einen Teil davon werde man auch exportieren. Die Fertigung in der Ukraine gilt aufgrund der \u00fcberaus niedrigen L\u00f6hne im Land als vorteilhaft.<\/p>\n<h3>Haubitzen und Drohnen<\/h3>\n<p>Weitere westliche R\u00fcstungskonzerne haben ebenfalls bereits konkrete Produktionsvorhaben in der Ukraine in Arbeit. So will etwa der britische Waffenbauer BAE Systems dort Kanonen herstellen; es handelt sich dabei um die Haubitze des Typs L119 mit einem Kaliber von 105 Millimetern, von denen schon vergangenes Jahr Dutzende an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte geliefert wurden. Die slowakische R\u00fcstungsfirma Kon\u0161trukta hat vereinbart, gemeinsam mit ukrainischen Unternehmen eine Haubitze mit einem Kaliber von 155 Millimetern zu entwickeln.[7] Die Vereinigten Staaten k\u00fcndigen nun f\u00fcr den 6.\/7. Dezember eine Konferenz in Washington an, auf der die Ukraine die US-R\u00fcstungsindustrie umwerben will. Selenskyj \u00e4u\u00dfert, eine gemeinsame Waffenfertigung werde \u201ezweifellos sowohl Amerikaner als auch Ukrainer\u201c st\u00e4rken.[8] Bereits mit dem Bau einer Fabrik begonnen hat die t\u00fcrkische Firma Baykar, die in der Ukraine ihre bekannten Bayraktar TB2-Drohnen bauen will. Geplant seien Investitionen im Wert von 100 Millionen US-Dollar, teilt das Unternehmen mit. Man sei sich sicher, dass das ukrainische Baykar-Werk nicht von russischen Raketen attackiert werde.[9] Bombardiert wurde allerdings im August das ukrainische Unternehmen Motor Sich, das sehr enge Beziehungen in die T\u00fcrkei unterh\u00e4lt: Es fertigt Motoren f\u00fcr t\u00fcrkische Kampfjets und Drohnen, darunter Baykar-Drohnen.<\/p>\n<h3>Waffentests unter Kriegsbedingungen<\/h3>\n<p>Westliche R\u00fcstungskonzerne profitieren dabei schon jetzt in erheblichem Ma\u00df vom Ukraine-Krieg, und das nicht nur \u00fcber lukrative Auftr\u00e4ge zur Aufr\u00fcstung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. So werden Waffen dort h\u00e4ufig zum ersten Mal im Kriegsalltag getestet. Britische Hersteller etwa beobachteten genauestens, wie ihre Produkte sich unter Kampfbedingungen bew\u00e4hrten, best\u00e4tigte k\u00fcrzlich der britische Staatsminister f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte, James Heappey: \u201eMan lernt sehr schnell, was funktioniert und was nicht funktioniert.\u201c[10] Zudem erhalte man stets auch Informationen \u00fcber die Waffen des russischen Gegners. Unternehmen, die bisher in einer Art F\u00fcnfjahresperspektive mit den britischen Streitkr\u00e4ften zusammengearbeitet h\u00e4tten, verbesserten ihr Ger\u00e4t nach Auswertung seines Einsatzes an der russisch-ukrainischen Front nun \u201einnerhalb von f\u00fcnf Wochen\u201c. Die Weiterentwicklung der R\u00fcstungsprodukte erfolge in einem Tempo, das man nur \u201ein Kriegszeiten erwarten\u201c k\u00f6nne. Dazu tragen Berichten zufolge auch ukrainische Milit\u00e4rs bei. Sie f\u00e4nden immer wieder \u201emit Improvisation und Kreativit\u00e4t &#8230; Verbesserungen\u201c an eingesetztem Ger\u00e4t, mit denen es gelinge, \u201edie Lebensdauer der Waffen zu verl\u00e4ngern\u201c, hei\u00dft es.[11] Ihre Verbesserungen k\u00f6nnen auch von den Produzenten im Westen genutzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Zelensky to foreign companies: Now is the right time to create a military hub in Ukraine. ukrinform.net 30.09.2023.<\/p>\n<p>[2] Georg Ismar, Georg Mascolo: Selbst ist die Ukraine. S\u00fcddeutsche Zeitung 25.10.2023.<\/p>\n<p>[3] Arsenal of the Free World: Results of the First International Defense Industries Forum. kmu.gov.ua 30.09.2023.<\/p>\n<p>[4] Will Knight: Eric Schmidt Is Building the Perfect AI War-Fighting Machine. wired.com 13.02.2023.<\/p>\n<p>[5] Georg Ismar, Georg Mascolo: Selbst ist die Ukraine. S\u00fcddeutsche Zeitung 25.10.2023.<\/p>\n<p>[6] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9242\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine r\u00fcstungsindustrielle Basis f\u00fcr die Ukraine<\/a>.<\/p>\n<p>[7] Georg Ismar, Georg Mascolo: Selbst ist die Ukraine. S\u00fcddeutsche Zeitung 25.10.2023.<\/p>\n<p>[8] Conference On Military-Industrial Cooperation Between U.S., Ukraine To Take Place In December. rferl.org 17.11.2023.<\/p>\n<p>[9] Burak Ege Bekdil: Turkey\u2019s Baykar to spend $100 million on Ukraine drone production. C4isrnet.com 10.10.2023.<\/p>\n<p>[10] Sam Skove: UK sees \u2018incredible acceleration\u2019 in military capabilities from Ukraine war. defenseone.com 14.11.2023.<\/p>\n<p>[11] Georg Ismar, Georg Mascolo: Selbst ist die Ukraine. S\u00fcddeutsche Zeitung 25.10.2023.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ukraine treibt Ausbau ihrer R\u00fcstungsindustrie mit westlicher Hilfe voran und will \u201ef\u00fchrende Nation\u201c in der Branche werden. Rheinmetall hat bereits Joint Venture zur Panzerherstellung geschlossen. 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