{"id":1784032,"date":"2023-11-27T08:56:42","date_gmt":"2023-11-27T08:56:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1784032"},"modified":"2023-11-27T08:56:42","modified_gmt":"2023-11-27T08:56:42","slug":"china-tischt-auf-zwangsarbeit-im-fischfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/11\/china-tischt-auf-zwangsarbeit-im-fischfang\/","title":{"rendered":"China tischt auf: Zwangsarbeit im Fischfang"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Ausbeutung und Gewalt auf See sind an der Tagesordnung. Das zeigt eine grossen Recherche zur chinesischen Fischfang-Flotte.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:dgschweng@web.de\">Daniela Gschweng<\/a> f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konsum\/china-tischt-auf-zwangsarbeit-im-fischfang\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Die chinesische Fischfangflotte ist die gr\u00f6sste der Welt. Der Fisch und die Meeresfr\u00fcchte, die sie f\u00e4ngt, werden in der ganzen Welt verkauft, auch von Detailh\u00e4ndlern in Europa. \u00dcber die Bedingungen, unter denen dieser Fisch gefangen und verarbeitet wird, ist jedoch relativ wenig bekannt.<\/p>\n<p>Aus mehreren Gr\u00fcnden. China l\u00e4sst sich auch auf See ungern in die Karten schauen. Kontrollen sind schwierig und finden selten statt. Die Hochsee ist ein notorisch rechtsarmer, wenn nicht rechtsfreier Raum.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahrelange Recherchen zeigen systematische Menschenrechtsverletzungen<\/h2>\n<p>Auf sich aufmerksam macht die chinesische Fischereiflotte oft durch politische Querelen oder Vorw\u00fcrfe illegaler Fischerei. Grosse Fischtrawler dringen an den Grenzen Taiwans oder der Philippinen in fremdes Staatsgebiet ein und agieren aggressiv gegen\u00fcber einheimischen Fischern.<\/p>\n<p>Milit\u00e4rexperten vermuten, dass China seine Fangschiffe auch zu Spionagezwecken nutzt. China weist das zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Was China am Ende auftischt, kann einem jedenfalls im Hals stecken bleiben. Ausbeutung, Zwangsarbeit und Gewalt seien in Chinas Fischereiindustrie eher die Regel als die Ausnahme, berichtet\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/a-fleet-prone-to-captive-labor-and-plunder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abThe Outlaw Ocean Project\u00bb<\/a>\u00a0in Zusammenarbeit mit der \u00abZeit\u00bb und dem \u00abNew Yorker\u00bb.<\/p>\n<p>Die gemeinn\u00fctzige Journalismusorganisation mit Sitz in Washington hat in jahrelanger Arbeit Stoff f\u00fcr mehrere Artikel, Videos und Audiobetr\u00e4ge zusammengetragen, die zeigen, wie r\u00fccksichtslos die Fischereiindustrie Chinas gegen\u00fcber Mensch und Natur vorgeht.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwangsarbeit im grossen Stil<\/h2>\n<p>In einer von zwei grossen Reportagen beschreibt sie die Lage von ausl\u00e4ndischen Arbeitern auf chinesischen Fischtrawlern. Es ist auch die Geschichte zweier Freunde, die aus Indonesien aufbrachen, um auf hoher See Geld zu verdienen und von denen einer nicht lebend zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n<p>Verstorben ist Daniel Aritonang am Mangel an Vitamin B1 oder Thiamin \u2013 eine Krankheit, die\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beriberi\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Beriberi<\/a>\u00a0genannt wird. Das zeigte die Autopsie, die auch Spuren von Gewaltanwendung feststellte. Beriberi l\u00e4sst sich relativ einfach behandeln, kann unbehandelt aber zum Tod f\u00fchren. Die Krankheit ist oft ein Hinweis auf Sklavenhaltung oder Zwangsarbeit.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Monatelang kaum Kontakt zur Aussenwelt<\/h2>\n<p>Aritonang und sein Freund Hengki Anhar hatten 2019 \u00fcber eine Agentur angeheuert. Aritonang war da gerade 18 Jahre alt. Dass sie an Bord des chinesischen Tintenfisch-Trawlers namens Zhen Fa 7 arbeiten w\u00fcrden, erfuhren sie erst, als sie im September 2019 in S\u00fcdkorea an Bord gingen. Acht Monate sollte der Einsatz dauern.<\/p>\n<p>Sie stellten bald fest, dass es sehr viel l\u00e4nger dauern k\u00f6nnte. Und dass es bis dahin kaum Kontakt zur Aussenwelt geben w\u00fcrde. Chinesische Hochseefischer bleiben oft mehr als ein Jahr auf See, ohne einen Hafen anzulaufen. Betankt und entladen werden die Schiffe auf See. Wenn sich das Schiff einer K\u00fcste n\u00e4hert, an der es ein Mobilfunksignal gibt, haben die Crewmitglieder keine passenden Mobilfunkkarten. Manche Familien h\u00f6ren monatelang nichts von ihren Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<p>Der Arbeitsplatz chinesischer Hochseefischer sind nicht kleine Fischerboote, sondern die reinsten Fischereifabriken. Die Arbeit ist hart und schmutzig und findet in Schichten statt. Erholung f\u00fcr die Crew gibt es nur selten.<\/p>\n<p>Der Umgang an Bord sei oft gewaltvoll, abwertend und unmenschlich, erz\u00e4hlen Seeleute. Wer in Ungnade falle, m\u00fcsse mit Pr\u00fcgeln rechnen. Wenn jemand krank werde, weigere sich der Kapit\u00e4n oft, einen Hafen anzulaufen. Es sei ein Leben \u00abwie in einem K\u00e4fig\u00bb, sagt ein Arbeiter.<\/p>\n<p>Die Arbeiter m\u00fcssen hohe Strafen zahlen, falls sie die vereinbarte Arbeitszeit nicht ableisten. Der Arbeitgeber oder die vermittelnde Agentur behalten ihre P\u00e4sse ein und geben diese erst wieder heraus, wenn die Schuld beglichen ist. In den USA und auch in Indonesien ist das illegal.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Todesursache: Beriberi. Und Zeichen von Gewalt<\/h2>\n<p>Zu Neujahr 2021 gelang es Aritonang, aus chilenischen Gew\u00e4ssern seine Eltern anzurufen. Kurz darauf erkrankte er. Seine Beine schwollen an und seine Augen seien gelb geworden, sagt sein Freund Hengki Anhar. Der chinesische Kapit\u00e4n weigerte sich zun\u00e4chst, etwas zu unternehmen. Als die Crew mit Streik drohte, \u00fcbergab er Aritonang an einen Tanker, der ihn nach Montevideo, Uruguay, brachte.<\/p>\n<p>Als Aritonang endlich in einem Krankenhaus ankam, sei er desorientiert, mit blauen Flecken \u00fcbers\u00e4t und in sehr schlechtem Zustand gewesen, sagt die Dolmetscherin Jesica Reyes. Am darauffolgenden Tag starb er.<\/p>\n<p>Reyes machte Fotos des jungen Manns und zeigte den Vorfall an. Die Obduktion best\u00e4tigte Beriberi als Todesursache und wies auf Zeichen physischer Gewalt hin. Anhar verliess die Zhen Fa 7 im Mai 2021 in Singapur und erfuhr erst dann vom Tod seines Freundes. Das Schifffahrtsunternehmen Rongcheng Wangdao wies jedes Fehlverhalten von sich.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">An einer Aufkl\u00e4rung ist niemand besonders interessiert<\/h2>\n<p>Aritonangs Tod ist kein ungl\u00fccklicher Einzelfall. Nach Beobachtung des Teams von \u00abThe Outlaw Project\u00bb, das auch bei einigen Schiffen an Bord gehen konnte, kommt Beriberi auf chinesischen Fangschiffen h\u00e4ufiger vor. W\u00e4hrend ihrer Recherchen von 2013 bis 2021 z\u00e4hlten die Journalisten nach eigenen Angaben \u00abmindestens 15 Todesf\u00e4lle durch Beriberi\u00bb. \u00abNach US-Gesetzen ist das kriminelle Vernachl\u00e4ssigung\u00bb, sagt Victor Weedn, ein Gerichtsmediziner aus Washington. Mord in Zeitlupe sei immer noch Mord.<\/p>\n<p>An einer Aufkl\u00e4rung von Aritonangs Tod schien niemand besonders interessiert zu sein. Das sagen sowohl der Leiter des indonesischen Konsulats in Montevideo, Nicolas Potrie, wie auch Reyes. Zu gross sei der Einfluss des finanzkr\u00e4ftigen Landes im Osten. Die chinesische Fischfangflotte ist 35 Milliarden Dollar wert und wickelt ein F\u00fcnftel des internationalen Gesch\u00e4fts mit Fisch und Meeresfr\u00fcchten ab. Viele L\u00e4nder und St\u00e4dte sind durch die Belt and Road Initiative an China gebunden, das unter anderem weltweit H\u00e4fen finanziert.<\/p>\n<p>China f\u00e4ngt f\u00fcnf Milliarden Pfund (2,2 Millionen Tonnen) Fisch und Meeresfr\u00fcchte im Jahr, der gr\u00f6sste Teil davon ist Tintenfisch. Verkauft werden Fisch und Tintenfisch aus chinesischem Fang durch die US-Unternehmen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#walmart\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Walmart<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#costco-business-centre-wholesale-canada\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Costco<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#kroger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kroger<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#albertsons-acme-safeway-and-shaws-supermarket\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Albertsons<\/a>. In Europa gelangt er an den in Deutschland ans\u00e4ssigen Grossh\u00e4ndler\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#nomad-foods\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nomad Foods<\/a>\u00a0und von dort zu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#carrefour\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carrefour<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#tesco\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tesco<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#edeka\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Edeka<\/a>.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auch in den Fischfabriken gibt es Zwangsarbeit<\/h2>\n<p>Zuvor hat der Fisch oder Tintenfisch sehr wahrscheinlich noch einen Zwischenhalt in einer chinesischen Fischfabrik gemacht, wo er verpackt und f\u00fcr den Verzehr vorbereitet wurde. Die Arbeitskr\u00e4fte freuten sich dabei \u00fcber \u00abMassenbesch\u00e4ftigung und die gesellschaftliche Harmonie\u00bb. So dr\u00fcckt es China aus.<\/p>\n<p>Viele Angestellte in chinesischen Fischfabriken stammen aus dem weit entferten Xinjiang, dokumentiert\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/the-uyghurs-forced-to-process-the-worlds-fish\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abThe Outlaw Ocean Project\u00bb<\/a>. Und sie arbeiten nicht freiwillig dort.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich haben sie keine Wahl, wenn ein Rekrutierer an ihre T\u00fcr klopft. Mindestens tausend Uigurinnen und Uiguren seien bereits nach Shandong gebracht worden, um dort Fisch zu verarbeiten. Shandong ist ein grosser Hafen an der chinesischen Ostk\u00fcste.<\/p>\n<p>Kritik werde von der chinesischen Regierung zensiert, schreibt das Journalismus-Projekt. Viele Unternehmen streiten ab, dass sie Personen aus Xinjiang besch\u00e4ftigen. Journalistinnen und Journalisten ist der Zugang in der Regel nicht erlaubt. Fabrikarbeitende aus Xinjiang werden \u00fcberwacht und oft von Sicherheitspersonal begleitet. Sie leben meist in Sammelunterk\u00fcnften und essen in separaten Kantinen. Wer die zahlreichen Regeln verletzt, wird hart bestraft.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MSC-Siegel f\u00fcr Fabriken, die Zwangsarbeitende besch\u00e4ftigen<\/h2>\n<p>Dennoch gibt es Berichte aus den Fabriken. In Videos auf Douyin, dem chinesischen TikTok, \u00e4usserten sich viele auf versteckte Weise, dokumentiert \u00abThe Outlaw Project\u00bb, das mit Hilfe von Dolmetschenden tausende Social-Media-Eintr\u00e4ge gesichtet hat.<\/p>\n<p>Die Journalist:innen untersuchten mehrere Fabriken, die vermutlich auch Fisch f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt verarbeiten. Ausnahmslos alle, die Zwangsarbeitende aus Xinjiang besch\u00e4ftigten, seien vom\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theoutlawocean.com\/investigations\/china-the-superpower-of-seafood\/discussion\/#marine-stewardship-council\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marine Stewardship Council<\/a>\u00a0(MSC) zertifiziert. Es k\u00f6nne \u00abf\u00fcr die Pr\u00fcfer schwierig und riskant sein, staatlich verordnete Zwangsarbeit ausdr\u00fccklich zu erkennen\u00bb, sagt das Zertifizierungsunternehmen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sedex.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sedex<\/a>, das nachhaltige Lieferketten zertifiziert.<\/p>\n<p>Produkte zu verkaufen, die mit Hilfe von Zwangsarbeit hergestellt wurden, ist in den USA und in Europa verboten. Gesetze zur Fischerei verlangen jedoch oft keine Dokumentation der Arbeitsbedingungen in Fischerei und Fischfabriken. Bei anderen Produkten wie Textilien, Computerchips oder Tomaten wird bereits genau hingesehen. Fisch und Meeresfr\u00fcchte m\u00fcssten einfach als N\u00e4chstes sch\u00e4rfer gepr\u00fcft werden sagt der Juraprofessor Robert Stumberg von der Georgetown University in Washington. Die US-Gesetze seien daf\u00fcr ausreichend.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausbeutung und Gewalt auf See sind an der Tagesordnung. Das zeigt eine grossen Recherche zur chinesischen Fischfang-Flotte. Daniela Gschweng f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Die chinesische Fischfangflotte ist die gr\u00f6sste der Welt. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"China tischt auf: Zwangsarbeit im Fischfang","description":"Ausbeutung und Gewalt auf See sind an der Tagesordnung. 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