{"id":1781789,"date":"2023-11-17T11:40:29","date_gmt":"2023-11-17T11:40:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1781789"},"modified":"2023-11-16T15:41:21","modified_gmt":"2023-11-16T15:41:21","slug":"der-preis-des-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/11\/der-preis-des-krieges\/","title":{"rendered":"Der Preis des Krieges"},"content":{"rendered":"<p><strong>Berlin will Mittel f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine verdoppeln. Laut Experten muss Kiew entscheiden, ob es verhandelt oder 2024 neue Offensiven plant. Daf\u00fcr w\u00e4re massive High-Tech-Aufr\u00fcstung n\u00f6tig.<\/strong><\/p>\n<p>Die Bundesregierung will Berichten zufolge die Mittel f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine im n\u00e4chsten Jahr gegen\u00fcber ihren urspr\u00fcnglichen Pl\u00e4nen verdoppeln. Demnach sollen nicht vier, sondern acht Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung gestellt werden, um die ukrainischen Streitkr\u00e4fte aufzur\u00fcsten. Deutschland ist schon jetzt Kiews st\u00e4rkster R\u00fcstungslieferant nach den USA und hat bereits Waffen im Wert von mehr als 17 Milliarden Euro zugesagt. Zu den Hauptprofiteuren geh\u00f6ren deutsche R\u00fcstungsfirmen, die die Ukraine unter anderem mit Munition (Rheinmetall) oder neuen Flugabwehrsystemen (Diehl Defence) ausstatten. F\u00fcr die R\u00fcstungskonzerne bietet der Ukraine-Krieg zudem die Chance, Kriegsger\u00e4t unter Originalbedingungen zu testen. Die Aufstockung der Berliner Gelder wird in einer Zeit geplant, in der f\u00fcr die Ukraine laut Einsch\u00e4tzung von Experten eine wichtige Entscheidung ansteht: Entweder m\u00fcsse Kiew nach dem Scheitern seiner Offensive Verhandlungen mit Moskau starten, urteilt der Milit\u00e4rhistoriker Markus Reisner; oder der Westen m\u00fcsse mit seinen Waffenlieferungen \u201eAll-in gehen\u201c, sie also massiv ausweiten. Notwendig sei es vor allem, mit neuem High-Tech-Ger\u00e4t russische Drohnen auszuschalten.<\/p>\n<h3><strong>\u201eEin Erfolg der Ampel\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Die Bundesregierung will die Mittel f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine im kommenden Jahr gegen\u00fcber der urspr\u00fcnglichen Planung verdoppeln. Bereits jetzt hat Deutschland h\u00f6here Betr\u00e4ge f\u00fcr die Aufr\u00fcstung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung gestellt als jedes andere Land au\u00dfer den USA: Nach Angaben des Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft belaufen sich die Berliner Zusagen bislang auf 17,1 Milliarden Euro, diejenigen der Vereinigten Staaten auf 42,1 Milliarden Euro.[1] Geliefert wurden etwa Kampf-, Sch\u00fctzen- und Flugabwehrpanzer, Mehrfachraketenwerfer und Flugabwehrsysteme. F\u00fcr das kommende Jahr hatte die Regierung zun\u00e4chst vier Milliarden Euro f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine eingeplant; der Betrag soll nun auf acht Milliarden Euro erh\u00f6ht werden. Laut Berichten wird der Haushaltsausschuss des Bundestages an diesem Donnerstag dar\u00fcber entscheiden. Zu kl\u00e4ren sei nur noch die Gegenfinanzierung, wird der Gr\u00fcnen-Haushaltspolitiker Sebastian Sch\u00e4fer zitiert.[2] Rechne man die Gelder zum offiziellen Streitkr\u00e4fteetat hinzu, dann erreichten die Milit\u00e4rausgaben 2,1 Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung \u2013 mehr als von der NATO gefordert, hei\u00dft es in Berlin. Der SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz erkl\u00e4rte am Sonntag, das sei \u201eein gro\u00dfer Erfolg der Ampel\u201c.[3]<\/p>\n<h3><strong>Berliner Priorit\u00e4ten<\/strong><\/h3>\n<p>Unmittelbarer Profiteur der Bereitstellung immer h\u00f6herer Summen f\u00fcr die Aufr\u00fcstung der Ukraine ist nach wie vor die deutsche R\u00fcstungsindustrie. J\u00fcngstes Beispiel ist der vergangene Woche erteilte Auftrag der Bundesregierung an den D\u00fcsseldorfer Rheinmetall-Konzern, f\u00fcr Kiew gut 100.000 M\u00f6rsergranaten des Kalibers 120 Millimeter zu produzieren. Die Granaten sollen \u201einnerhalb der kommenden zwei Jahre\u201c ausgeliefert werden, teilte Rheinmetall mit.[4] Die Kosten belaufen sich auf eine dreistellige Millionen-Euro-Summe. Zu den Firmen, die von der Aufr\u00fcstung der Ukraine profitieren, geh\u00f6rt etwa auch Diehl Defence aus \u00dcberlingen (Bodensee). Das Unternehmen stellt die IRIS-T-Flugabwehrsysteme her, von denen Berlin Kiew bislang drei geliefert hat. Die Kosten f\u00fcr sechs IRIS-T-Flugabwehrsysteme, deren Kauf der Haushaltsausschuss des Bundestags im Juni genehmigte, wurden mit 950 Millionen Euro beziffert.[5] Drei Systeme kosten demnach eine knappe halbe Milliarde Euro. Im Sommer sorgte zeitweise f\u00fcr heftige Debatten, dass die Bundesregierung nicht bereit war, f\u00fcr die Kindergrundsicherung die vom Familienministerium f\u00fcr n\u00f6tig gehaltenen zw\u00f6lf Milliarden Euro bereitzustellen. Die Ampelregierung beschr\u00e4nkte die Mittel daf\u00fcr im August auf 2,4 Milliarden Euro.[6]<\/p>\n<h3><strong>Zwei Optionen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Entscheidung zur Verdopplung der Mittel f\u00fcr die Aufr\u00fcstung der ukrainischen Armee erfolgt, w\u00e4hrend laut Einsch\u00e4tzung von Milit\u00e4rs wichtige Entscheidungen anstehen. Nach der gescheiterten ukrainischen Sommeroffensive hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00fcrzlich erkl\u00e4rt, Kiew verf\u00fcge bereits \u00fcber \u201eeinen sehr konkreten Plan\u201c f\u00fcr eine neue Offensive im kommenden Jahr.[7] Dem steht jedoch die Einsch\u00e4tzung von Generalstabschef Walerij Saluschnyj entgegen, der Krieg befinde sich jetzt in einem milit\u00e4rischen Patt, das demjenigen an den Sch\u00fctzengr\u00e4ben des Ersten Weltkriegs gleiche.[8] \u00c4hnlich hat sich am Wochenende der \u00f6sterreichische Milit\u00e4rhistoriker Markus Reisner ge\u00e4u\u00dfert, der seit dem vergangenen Jahr f\u00fcr seine Analysen zum Ukraine-Krieg bekannt ist. Reisner urteilt, es gebe aktuell nur noch \u201ezwei M\u00f6glichkeiten\u201c.[9] Die eine bestehe darin, \u201eselbstkritisch einzugestehen\u201c, dass der Krieg nicht zu gewinnen sei, und \u201emit Verhandlungen\u201c zu beginnen. Darauf haben Berichten zufolge Regierungsmitarbeiter aus den USA und Europa zuletzt bei Selenskyj gedrungen (german-foreign-policy.com berichtete [10]). Wolle man das nicht, dann sei es erforderlich, \u201eAll-in zu gehen\u201c, erkl\u00e4rt Reisner: \u201eDa m\u00fcssten aber jede Woche vier bis f\u00fcnf beladene Milit\u00e4rz\u00fcge in die Ukraine fahren.\u201c<\/p>\n<h3><strong>\u201eFree the Leopards!\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Dass allerdings allein Waffenmassen nicht gen\u00fcgen, um das Ruder herumzurei\u00dfen, zeigt das Beispiel des Leopard 2. Der Kampfpanzer wurde zu Jahresbeginn in Deutschland nahezu als Wunderwaffe f\u00fcr die Ukraine gepriesen. Nach einer umfangreichen Kampagne (\u201eFree the Leopards!\u201c) sagte Berlin Ende Januar seine Lieferung schlie\u00dflich zu; die Vizepr\u00e4sidentin des Bundestages Katrin G\u00f6ring-Eckardt (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen) jubelte auf Twitter: \u201eThe Leopard\u2019s freed!\u201c Fachleute konstatieren heute, dass der Kampfpanzer keinerlei Durchbruch erm\u00f6glicht hat. Zun\u00e4chst sei er in Minenfeldern steckengeblieben, dann mit Hilfe einfacher Quadrocopter ausgeschaltet worden, die Granaten auf ihn geworfen h\u00e4tten, wird berichtet. Zwar h\u00e4tten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte versucht, ihn \u201emit angeschwei\u00dften Gitterk\u00e4figen\u201c vor solchen Granaten zu sch\u00fctzen.[11] Mittlerweile habe das russische Milit\u00e4r aber Drohnen so weiterentwickelt, dass dass die Drohnenpiloten \u201eAnflugwinkel und Einschlagstelle exakt w\u00e4hlen\u201c k\u00f6nnten. Dadurch sei es m\u00f6glich, die bekannten Schwachstellen des Panzers auszunutzen und ihn zu zerst\u00f6ren. Die gescheiterte ukrainiche Offensive, die auch in Berlin zun\u00e4chst \u2013 wie die Leopard 2-Lieferung \u2013 bejubelt wurde, hat freilich zahllose Todesopfer gekostet und immense Zerst\u00f6rungen mit sich gebracht.<\/p>\n<h3>Labor f\u00fcr Kriege der Zukunft<\/h3>\n<p>Laut Reisner kann es der Ukraine nur dann gelingen, \u201edas Momentum auf ihre Seite zu ziehen\u201c, wenn sie f\u00e4hig ist, \u201einnovativ das elektromagnetische Feld zur\u00fcckzuerobern\u201c.[12] Hintergrund ist, dass vor allem Drohnen mittlerweile ein \u201egl\u00e4sernes Gefechtsfeld\u201c erzeugen, auf dem kaum eine Bewegung unentdeckt bleibt und auf dem feindliche Truppen \u2013 ebenfalls mit Hilfe von Drohnen \u2013 jederzeit ausgeschaltet werden k\u00f6nnen. Notwendig sind demnach Technologien, mit denen jegliche Steuerung von Drohnen effizient gest\u00f6rt werden kann. \u00c4hnlich hatte sich vor kurzem der ukrainische Generalstabschef Saluschnyj ge\u00e4u\u00dfert. Reisner weist darauf hin, dass Saluschnyj k\u00fcrzlich den ehemaligen Leiter des Google-Konzerns Eric Schmidt getroffen hat; Schmidt hat im Oktober 2021 das Special Competitive Studies Project (SCSP) gegr\u00fcndet, das nach Mitteln und Wegen zur Wahrung der US-Technologiedominanz sucht. Neben der Frage, wie sich fremde Drohnen umfassend ausschalten lassen, habe das Treffen mutma\u00dflich \u201ek\u00fcnstliche Intelligenz\u201c (KI) zum Thema gehabt, urteilt Reisner: \u201eViele Sensoren generieren Daten\u201c; dann werte die KI sie in Blitzesschnelle aus und schlage pr\u00e4zise Operationen vor \u2013 so k\u00f6nnten sich heute Kriege gewinnen lassen. Fraglich ist freilich, ob Washington bereit ist, Spitzentechnologien preiszugeben, oder ob es sie nicht eher f\u00fcr eigene Kriege reserviert. Sollte es sie teilweise preisgeben, dann w\u00fcrden die Schlachtfelder der Ukraine inklusive ihres Massensterben noch st\u00e4rker zum Labor f\u00fcr die Kriege der Zukunft.<\/p>\n<p>[1] Ukraine Support Tracker. ifw-kiel.de.<br \/>\n[2] Sven Lemkemeyer, Christopher Ziedler: Von vier auf acht Milliarden Euro: Ampelkoalition will Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr Ukraine 2024 verdoppeln. tagesspiegel.de 12.11.2023.<br \/>\n[3] Deutschland verdoppelt Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine. tagesschau.de 12.11.2023.<br \/>\n[4] Rheinmetall liefert Ukraine Zehntausende M\u00f6rsergranaten. n-tv.de 08.09.2023.<br \/>\n[5] Beschaffung: IRIS-T SLM, Einstieg in Arrow und weitere Wechselladersysteme. bmvg.de 15.06.2023.<br \/>\n[6] 2,4 Milliarden Euro f\u00fcr Kindergrundsicherung. tagesschau.de 28.08.2023.<br \/>\n[7] Zelensky Says Ukraine Has a \u2018Concrete Plan\u2019 for Battlefield Success by Year-End. kyivpost.com 09.11.2023.<br \/>\n[8] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9396\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heikle Gespr\u00e4che<\/a>.<br \/>\n[9] Roman Goncharenko: Milit\u00e4rhistoriker: Westen redet sich Ukraine-Krieg sch\u00f6n. dw.com 10.11.2023.<br \/>\n[10] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9396\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heikle Gespr\u00e4che<\/a>.<br \/>\n[11] Gernot Kramper: Kampfpanzer versus Drohne: Ein ungleicher Kampf, den auch der Leopard nicht gewinnen kann. stern.de 04.11.2023.<br \/>\n[12] Roman Goncharenko: Milit\u00e4rhistoriker: Westen redet sich Ukraine-Krieg sch\u00f6n. dw.com 10.11.2023.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin will Mittel f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine verdoppeln. 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