{"id":1776003,"date":"2023-10-21T09:56:21","date_gmt":"2023-10-21T08:56:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1776003"},"modified":"2023-10-21T09:56:21","modified_gmt":"2023-10-21T08:56:21","slug":"israelische-und-juedische-frauen-zum-maennerdominierten-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/10\/israelische-und-juedische-frauen-zum-maennerdominierten-krieg\/","title":{"rendered":"Israelische und j\u00fcdische Frauen zum m\u00e4nnerdominierten Krieg"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Bei der Hamas sind es nur M\u00e4nner, die das Sagen haben. In Israel bestimmen ebenfalls M\u00e4nner die Politik. Hier vier Frauenstimmen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Redaktion<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/israelische-und-juedische-frauen-zum-maennerdominierten-krieg\/\"> INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p><em>upg<\/em>. Es waren und sind M\u00e4nner, die im Nahen Osten seit jeher die Politik bestimmen. Es waren M\u00e4nner, die in den Kibbuzims an der Gaza-Grenze die j\u00fcngsten Gr\u00e4ueltaten ver\u00fcbten. Und es war ein Mann, der alle Pal\u00e4stinenser k\u00fcrzlich pauschal als \u00abhuman animals\u00bb abqualifizierte.<\/p>\n<p>Die linksliberale israelische Zeitung\u00a0<a href=\"https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Haaretz\">Haaretz<\/a>\u00a0gibt immer wieder Stimmen eine Plattform, die bei den M\u00e4chtigen nicht gerne geh\u00f6rt werden. Im Folgenden einige Ausz\u00fcge aus Artikeln einer in Israel lebenden pal\u00e4stinensischen Journalistin, zwei israelischen Journalistinnen und einer J\u00fcdin aus den USA.<\/p>\n<p><strong>Die pal\u00e4stinensisch-israelische Journalistin Hanin Majadli am 13. Oktober<\/strong><\/p>\n<p>Man muss kein Gandhi oder eine besonders edle Seele sein, um von den Bildern des Gemetzels und der Gr\u00e4ueltaten im S\u00fcden entsetzt zu sein. Die Bilder von ganzen Familien, die ermordet wurden, von den Leichen junger Menschen, die \u00fcber das Gel\u00e4nde eines Naturfestes verstreut waren, von anderen, die mit schreienden Babys in die Gefangenschaft gef\u00fchrt wurden, von Menschen, die in ihren Autos erschossen wurden und tot am Strassenrand lagen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich als Pal\u00e4stinenserin, welche die Ungerechtigkeiten der Besatzung und die schrecklichen Taten, welche die israelische Armee seit Jahren tagt\u00e4glich an meinem Volk ver\u00fcbt, sieht und auf diesen Seiten [in Haaretz] dar\u00fcber schreibt, sind die j\u00fcngsten Verbrechen moralisch inakzeptabel. Ich war entsetzt.<\/p>\n<p>Aber ich sehe auch den Kontext. Ich weise nicht darauf hin, um diese Gr\u00e4ueltaten zu rechtfertigen, sondern um zu erkl\u00e4ren, was die meisten Israelis jahrelang nicht sehen wollten und sich deshalb jetzt \u00fcberrascht und schockiert zeigen. Das scheint mir jetzt wichtig, denn in Zeiten der \u00abRuhe\u00bb ist niemand daran interessiert, mit den Pal\u00e4stinensern zu sprechen. Und wenn keine \u00abRuhe\u00bb herrscht, will man den Gazastreifen und alle, die dort leben, \u00abplattmachen\u00bb.<\/p>\n<p>Das ist leider das emotionale Spektrum der Israelis in Bezug auf die Pal\u00e4stinenser. Dieser Kreislauf muss durchbrochen werden.<\/p>\n<p>Auch schreckliche Verbrechen geschehen nicht im luftleeren Raum, sondern dort, wo es einen fruchtbaren Boden daf\u00fcr gibt. Die Besatzung ist die Wurzel allen \u00dcbels und die Wurzel der Verzweiflung der Pal\u00e4stinenser. Die unmenschliche, gewaltsame und brutale Blockade des Gazastreifens schafft eine enorme Bereitschaft, schreckliche Aktionen wie diese zu unterst\u00fctzen. Es sind etwa tausend Hamas-K\u00e4mpfer, welche die Gr\u00e4ueltaten begingen.<\/p>\n<p>Aber fast immer sind es israelische Streitkr\u00e4fte, die einmarschieren, bombardieren, entf\u00fchren, schiessen und morden, ohne sich die H\u00e4nde schmutzig zu machen. Am Grenzzaun sterben pal\u00e4stinensische Zivilisten. Im Viertel Shujaiyeh in Gaza-Stadt und im Fl\u00fcchtlingslager Al-Shati werden ganze pal\u00e4stinensische Familien get\u00f6tet. Nach jeder erfolgreichen \u00abOperation\u00bb in Gaza sagen meine j\u00fcdischen Freunde zu mir: Es ist sehr traurig, Hanin, aber so ist der Krieg. Und ich sage: Nein, auch im Krieg gibt es Moral. Und die muss es geben, damit es Leben geben kann.<\/p>\n<p>Diesen Artikel wird unter den schwierigsten Umst\u00e4nden verfasst, die ich je erlebt habe, seit ich mit dem Schreiben begann. Es ist schon in normalen Zeiten schwierig, eine pal\u00e4stinensische Israeli zu sein. In diesen Zeiten ist es fast unm\u00f6glich. Denn seit dem Beginn des Krieges werden ich und 2 Millionen weitere arabische B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger [in Israel] als schuldig betrachtet. Weil wir schweigen oder Angst haben oder weil wir es wagen, zu vergleichen, oder weil wir \u2014 und das ist das Schlimmste \u2014 \u00fcber den Kontext und die Besatzung sprechen.<br \/>\nJa, es ist be\u00e4ngstigend f\u00fcr uns [Pal\u00e4stinenserinnen in Israel], jetzt unsere Stimme zu erheben. Nicht jede und jeder ist dazu in der Lage. Aber ich empfinde es als meine moralische und universelle Pflicht gegen\u00fcber meinem Volk und diesem Ort, an dem ich lebe, wo ich Kolleginnen und Freunde habe, die ich liebe und um deren Leben ich mir Sorgen mache, angesichts der Entmenschlichung der Bewohner von Gaza nicht zu schweigen. Ich halte es f\u00fcr meine Pflicht, mich gegen alle Rufe nach Rache und blinder kollektiver Bestrafung zu wehren: das Abstellen von Wasser und Strom, das massenhafte Aushungern der Zivilbev\u00f6lkerung, die v\u00f6llige Zerst\u00f6rung des Herzens von Gaza. Nichts von alledem ist eine angemessene Reaktion oder eine L\u00f6sung. Das sind Kriegsverbrechen.<\/p>\n<p>Ich gebe zu, dass ich keine L\u00f6sung weiss. Aber Israel hat nicht nur nichts getan, um den Menschen im Gazastreifen unter seiner Milit\u00e4rblockade ein normales Leben zu erm\u00f6glichen, sondern es hat alles getan, um ihr Leben zu erschweren. Die Pal\u00e4stinenser verdienen Gerechtigkeit und Freiheit, und ich w\u00fcnsche mir von ganzem Herzen, dass die Freiheit meines Volkes nicht mit israelischem Blut getr\u00e4nkt wird, und ich hoffe sehr, dass es noch ein paar Israelis gibt, die genauso denken.<\/p>\n<p>Die Abrechnung muss mit der Hamas erfolgen, nicht mit allen Menschen im Gazastreifen<\/p>\n<p><strong>Die in Israel lebende pal\u00e4stinensische Journalistin Tamar Kaplansky am 12. Oktober<\/strong><\/p>\n<p>\u2026 Jeder, der an diesem verfluchten Ort lebt, hat wahrscheinlich geh\u00f6rt, was mit den Gefangenen geschieht. K\u00fcrzlich sprachen in der Fernsehserie \u00abThe One\u00bb des israelischen Staatsfernsehens Piloten des Jom-Kippur-Krieges \u00fcber ihre Tage in \u00e4gyptischer und syrischer Gefangenschaft. Das Trauma, das sie erlitten haben, war in ihren Gesichtsfalten eingebrannt.<br \/>\nAngesichts der Bilder in den Social Media und grossen Medien klingen ihre Geschichten nach, ebenso wie die wahrscheinlichen Horrorszenarien. Ein Gedanke \u00fcberschattet und ersch\u00fcttert pl\u00f6tzlich meine Seele: So viele Frauen sind in den Gazastreifen verschleppt worden.<br \/>\nDoron Asher war mit ihren T\u00f6chtern Raz, 4,5 Jahre, und Aviv, 2,5 Jahre, zu ihrer Mutter, Efrat Katz nach Nahal Oz gefahren. Sie wurden alle gekidnappt\u2026<\/p>\n<p>Dikla Arva wurde mit ihrem Sohn Tomer und ihren T\u00f6chtern aus ihrem Haus in Nahal Oz verschleppt.\u00a0Ihr Sohn Tomer, die T\u00f6chter Dafna und Ella und ihr Partner Noam Eliakim\u00a0wurden aus ihrem Haus in Nahal Oz entf\u00fchrt. Ihre Tochter Odine hatte sich selbst in einem sicheren Raum versteckt, als sie ein Live-Video der Mutter sah, das Hamas-Mitglieder auf Facebook hochgeladen hatten\u2026<br \/>\nAuf herzzerreissenden Fotos umarmt eine andere Mutter ihren Sohn, ein Baby in einem Tragetuch auf ihrer Brust. Die Kinder, der 4\u2011j\u00e4hrige Ariel und der 9 Monate alte K\ufb01r, sind rothaarig. So klein. Sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlicht die Hamas ein Video von ihnen. Sie weint. Ihr Mann und ihre Eltern werden vermisst und sind wahrscheinlich ebenfalls entf\u00fchrt worden, schreibt ein Verwandter. Ihre Mutter ist krank und braucht Medikamente\u2026<\/p>\n<p>Dutzende von Frauen werden vermisst. Ich schaue mir zwanghaft ihre Bilder an. Die jungen Leute von der Friedenspartei sind sch\u00f6n und l\u00e4cheln. Ihre Eltern sind verzweifelt.<\/p>\n<p>Ich denke an die Mutter von Abera Mengistu, die achteinhalb Jahre lang in der Gefangenschaft der Hamas auf ein Lebenszeichen gewartet hatte. Vor sechs Monaten ver\u00f6ffentlichte die Hamas ein Video von ihm, und seither ist nichts mehr zu sehen.<\/p>\n<p>Ich las Berichte von Kriegsgefangenen, von Dutzenden von M\u00e4nnern, die mit Narben zur\u00fcckkamen.\u00a0Aber das ist nicht dasselbe. M\u00fctter mit ihren Kindern, mit ihren T\u00f6chtern, junge Frauen, die auf \u00abVorher\u00bb-Fotos l\u00e4cheln. Grossm\u00fctter, die ihre Enkel und Urenkel umarmen.<\/p>\n<p>Der Gedanke l\u00e4sst sich nur schwer artikulieren: Frauen zahlen in Kriegen einen anderen Preis. Sexuelle Gewalt ist eine Waffe in den H\u00e4nden der M\u00e4nner. Das ist immer so, und im Krieg ist es noch offensichtlicher. Die K\u00f6rper der Frauen werden zu einem Instrument, mit dem die M\u00e4nner den Besitz, den Sieg und die Dem\u00fctigung des Feindes beweisen.<\/p>\n<p>Selbst in der normalen Welt, wenn man sie so nennen kann, wird eine von f\u00fcnf Frauen vergewaltigt. Eine von drei Frauen wird im Laufe ihres Lebens sexuell missbraucht. Eines von f\u00fcnf M\u00e4dchen wird sexuell missbraucht; der Prozentsatz steigt mit dem Alter. Bis zum Alter von 12 Jahren sind Jungen in gleichem Masse betroffen.<br \/>\nDas ist die \u00abnormale\u00bb Realit\u00e4t. Das ist der Alltag. Was wird in der H\u00f6lle, deren Tore am Samstagmorgen ge\u00f6ffnet wurden, mit den gefangenen Frauen geschehen?<\/p>\n<p>Unterdessen tagte das israelische Kabinett erst am Samstagnachmittag in aller Ruhe. Wie in einer Regierung mit dem niedrigsten Frauenanteil seit Jahren nicht anders zu erwarten, gab es eine beeindruckende und aufgeblasene Demonstration von Testosteron.<\/p>\n<p>Die wenigen Frauen, die es schafften, einen Kabinettssitz in Israels schlechtester Regierung zu bekommen, haben nicht einmal zur Kenntnis genommen, dass zum ersten Mal in Israels Kriegen nicht nur Zivilisten entf\u00fchrt wurden, sondern darunter offenbar auch viele Frauen.<\/p>\n<p><strong>Die israelische Journalistin Amira Hass am 12. Oktober<\/strong><\/p>\n<p>Die israelischen Sicherheitskr\u00e4fte haben die Verteidigung der Gemeinden in der N\u00e4he des Gazastreifens vernachl\u00e4ssigt, weil sie damit besch\u00e4ftigt waren, die Siedler im Westjordanland, ihre Landnahme und ihre Riten der Stein- und Altaranbetung zu verteidigen.<br \/>\nDies ist eine der unausweichlichen Schlussfolgerungen, die aus den Gr\u00e4ueltaten vom Samstag gezogen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Diese Vernachl\u00e4ssigung steht in engem Zusammenhang mit einem der Hauptziele der Justizreform und ihrer religi\u00f6s-zionistischen Unterst\u00fctzer \u2014 der Beschleunigung der De-facto-Annexion des gr\u00f6ssten Teils des Westjordanlandes und der Vergr\u00f6sserung der j\u00fcdischen Siedlerpopulation. Dieses Ziel ist nicht nur nach wie vor auf dem Tisch, sondern l\u00e4sst sich jetzt noch leichter verwirklichen.<\/p>\n<p>Die israelischen und internationalen Medien ignorieren das Westjordanland, w\u00e4hrend die ersch\u00fctternden Aussagen der \u00dcberlebenden der Anschl\u00e4ge vom Samstag allm\u00e4hlich an die \u00d6ffentlichkeit gelangen und das israelische Milit\u00e4r t\u00f6dliche Vergeltungsbombardements auf den Gazastreifen durchf\u00fchrt und ihn von der Wasser\u2011, Strom- und Lebensmittelversorgung abschneidet.<\/p>\n<p>Die ungen\u00fcgende Aufmerksamkeit, die das Westjordanland in den Medien erh\u00e4lt, erm\u00f6glichte es den Siedlern und ihren offiziellen (Milit\u00e4r und Polizei) und halboffiziellen (Sicherheitsbeamte der Siedlungen und rechtsgerichtete Freiwillige, die als Eskorte fungieren) Vollstreckungsorganen, ihre Angriffe gegen pal\u00e4stinensische Hirten und Landwirte mit einem klaren Ziel zu eskalieren: noch mehr Gemeinschaften von ihrem Land und ihren H\u00e4usern zu vertreiben.<\/p>\n<p>Wie brisant die Lage ist, zeigte sich am 11. Oktober, als drei Bewohner des Dorfes Qusra s\u00fcd\u00f6stlich von Nablus \u2014 zwei von ihnen Jugendliche \u2014 durch scharfe Waffen get\u00f6tet und acht weitere verletzt wurden. Nach Angaben der Dorfbewohner handelte es sich bei den Sch\u00fctzen um maskierte Siedler, die mit drei Gel\u00e4ndewagen in das Dorf eindrangen. Sp\u00e4ter, als es nach den Beerdigungen zu Zusammenst\u00f6ssen kam, wurde ein weiterer Jugendlicher in Qusra get\u00f6tet, wobei noch unklar ist, ob dies durch die Armee oder andere geschah. Eine pal\u00e4stinensische WhatsApp-Gruppe, die Angriffe von Siedlern in Echtzeit dokumentiert, insbesondere in der Gegend n\u00f6rdlich von Ramallah, berichtete min\u00fctlich \u00fcber die Ereignisse in Qusra. Diese Informationen fanden ihren Weg in die israelischen Nachrichten. \u00dcber andere Vorf\u00e4lle, bei denen es keine Opfer gab, wurde jedoch nicht informiert.<\/p>\n<p>Berichte gab es am 11. Oktober auch \u00fcber Siedler, die auf Bauern schossen, die in dem Dorf Marda s\u00fcdwestlich von Nablus auf ihrem Land arbeiteten. Um 3:00 Uhr morgens wurde berichtet, dass Siedler in das Dorf Qaryout westlich von Jalud eindrangen und junge Pal\u00e4stinenser, die sich ihnen n\u00e4herten, zur Rede stellten, bevor das Milit\u00e4r in das Gebiet eindrang und auf H\u00e4user schoss.<\/p>\n<p>Wenige Minuten vor 13 Uhr wurde \u00fcber eine Gruppe bewaffneter Siedler informiert, die in die Stadt Qarawat Bani Hassan im Gouvernement Sal\ufb01t, s\u00fcdwestlich von Nablus, eingedrungen war. Auf Videos, die der Meldung beigef\u00fcgt waren, waren Sch\u00fcsse zu h\u00f6ren. Ein Bewohner berichtete: \u00abSiedler und drei Soldaten versuchten, Familien bei der Olivenernte zu vertreiben. Es kam zu einer Konfrontation, und [die Soldaten] schossen mit scharfen Waffen auf die Jugendlichen und zogen ab.\u00bb<br \/>\nUm 14.30 Uhr erschien ein Bericht \u00fcber einen pal\u00e4stinensischen Anwalt, der aus Sal\ufb01t herausfuhr und in der Siedlung Ariel von einem Wachmann oder einem anderen israelischen Zivilisten erschossen wurde. Als Grund wurde der Verdacht angegeben, er wolle einen Anschlag mit einem Auto ver\u00fcben.<br \/>\nUm 14.35 Uhr ging eine Warnung ein, dass Siedler in der N\u00e4he von Ni\u2019lin auf pal\u00e4stinensische Autos schiessen. Um 15.30 Uhr kam ein Bericht \u00fcber einen Siedlerangriff auf die Stadt Einabus, die westlich von Hawara liegt und an die Siedlung Yitzhar und ihre Aussenposten grenzt.<\/p>\n<p>\u00abDie Siedler versuchen, in eines der H\u00e4user einzudringen\u00bb, sagte die Stimme in dem beigef\u00fcgten Video und warnte die Bewohner, sich vom Fenster fernzuhalten. Zwei Bewohner wurden durch die Sch\u00fcsse verletzt, wie sp\u00e4ter berichtet wurde.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten der Pal\u00e4stinenser, bedrohten Gemeinden zu helfen, sind eingeschr\u00e4nkter denn je. Seit dem 17. Oktober hat die israelischen Streitkr\u00e4fte IDF viele Ein- und Ausg\u00e4nge zu pal\u00e4stinensischen St\u00e4dten und D\u00f6rfern blockiert, indem sie Betonbl\u00f6cke und Erdh\u00fcgel aufstellten und bereits vorhandene Eisentore verriegelten.<\/p>\n<p>Die St\u00e4dte und D\u00f6rfer sind voneinander abgeschnitten, wobei die Abriegelung in der N\u00e4he von Jerusalem besonders streng ist. Ein Beamter einer internationalen Hilfsorganisation erkl\u00e4rte gegen\u00fcber Haaretz, dass es unm\u00f6glich sei, zwischen dem Norden und dem S\u00fcden des Westjordanlandes zu reisen. Die Strasse zwischen Bethlehem und Hebron ist f\u00fcr Pal\u00e4stinenser nahezu unzug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Eines der wichtigsten Ziele der Siedler ist es, pal\u00e4stinensische Fahrzeuge von den Hauptstrassen des Westjordanlandes zu verdr\u00e4ngen. Manchmal setzen sie dieses Ziel um, indem sie die Zufahrtsstrassen in und aus den St\u00e4dten blockieren.<\/p>\n<p>Die Abriegelung der pal\u00e4stinensischen St\u00e4dte und das Fehlen pal\u00e4stinensischen Verkehrs auf den Hauptstrassen erleichtern dem Milit\u00e4r in diesem angespannten Moment die Kontrolle des Gebiets. Und als Nebenprodukt setzen sie den Plan der religi\u00f6sen zionistischen F\u00fchrer, die Pal\u00e4stinenser verschwinden zu lassen, in die Tat um.<\/p>\n<p><strong>Die j\u00fcdische <a href=\"https:\/\/marianne2024.com\/\">US-Pr\u00e4sidentschaftskandidatin<\/a>\u00a0Marian Williamson,\u00a0\u00a0am 13. Oktober<\/strong><\/p>\n<p>Die Situation in Israel und im Gazastreifen ist derzeit extrem gef\u00e4hrlich, nicht nur f\u00fcr die Menschen in diesen beiden Regionen, sondern f\u00fcr die ganze Welt. Schwarz-Weiss-Denken hilft niemandem und hat keinen Platz in einer ernsthaften Analyse der aktuellen Situation. Hier gibt es viele Wahrheiten gleichzeitig.<\/p>\n<p>Gr\u00e4ueltaten, wie sie von der Hamas an Zivilisten in Israel begangen wurden, waren Akte des puren B\u00f6sen, die gegen die grundlegendsten Gebote einer moralischen Welt verstossen. Die Invasion hat die Sache der Gerechtigkeit f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser nicht vorangebracht. Wenn \u00fcberhaupt, hat sie die Sache der Gerechtigkeit f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser um Jahrzehnte und m\u00f6glicherweise l\u00e4nger zur\u00fcckgeworfen. Die Hamas ist eine terroristische Organisation. Es war ein terroristischer Angriff. Ihr erkl\u00e4rtes Ziel ist die vollst\u00e4ndige Ausl\u00f6schung des Staates Israel. Sie wird sich mit nichts Geringerem zufriedengeben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend oft \u2013 f\u00e4lschlicherweise \u2013 behauptet wird, das Ziel Israels sei die Ausrottung der Pal\u00e4stinenser, ist das erkl\u00e4rte Ziel der Hamas die Ausrottung der Juden. Es ist klar, dass sie es versuchen, und man kann nicht erwarten, dass Israel nicht darauf reagiert. Niemand hat erwartet, dass die USA nach dem 11. September nicht gegen Al-Qaida vorgehen w\u00fcrden. Und so sollte niemand erwarten, dass Israel gegen die Hamas nicht vorgehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber \u00abAuge um Auge\u00bb macht nicht nur alle blind, sondern in diesem Fall auch alle tot. W\u00e4hrend ich tagelang \u00fcber das Ereignis weinte, bei dem zehnmal mehr Juden ausgel\u00f6scht wurden als in der Kristallnacht starben, weine ich jetzt dieselben w\u00fctenden und hilflosen Tr\u00e4nen f\u00fcr die \u00fcber zwei Millionen Menschen, die im Gazastreifen leben und von denen \u00fcber die H\u00e4lfte Kinder sind.<\/p>\n<p>Es m\u00fcssen sofort humanit\u00e4re Korridore eingerichtet werden. Die Belagerung muss beendet und die Stromversorgung sofort wiederhergestellt werden, damit die Krankenh\u00e4user mehr als nur Friedh\u00f6fe sein k\u00f6nnen. Der Zivilbev\u00f6lkerung des Gazastreifens und ausl\u00e4ndischen Staatsangeh\u00f6rigen muss sicheres Geleit gew\u00e4hrt werden.<\/p>\n<p>Die Hamas ist nicht das pal\u00e4stinensische Volk. In Wirklichkeit \u00fcbt die Hamas eine diktatorische Macht \u00fcber ihr eigenes Volk in Gaza aus. Unschuldige Pal\u00e4stinenser zahlen bereits einen schrecklichen Preis f\u00fcr die Ereignisse. Ihre Sicherheit muss f\u00fcr die Welt eine ebenso hohe Priorit\u00e4t haben wie die Sicherheit unschuldiger Israelis.<\/p>\n<p>Die Hamas k\u00fcndigte an, dass sie eine nach der anderen der 150 Geiseln hinrichten werde, wenn Israel milit\u00e4risch gegen den Gazastreifen vorgehe. Das hat die Angeh\u00f6rigen der Geiseln und die gesamte israelische Nation in einen Zustand schrecklichen Traumas versetzt. Kein Mensch guten Willens irgendwo auf der Welt m\u00f6chte, dass diese Geiseln hingerichtet werden. Der durch einen solchen Wahnsinn erzeugte Hass w\u00fcrde nur die Feindseligkeit verst\u00e4rken, die bereits zwischen viel zu vielen Israelis und Pal\u00e4stinensern besteht \u2013 zwei V\u00f6lkern, die, wie wir uns erinnern sollten, jahrhundertelang in Frieden gelebt haben und hoffentlich eines Tages wieder in Frieden miteinander leben werden.<\/p>\n<p>Eine der tragischen Folgen dieser Situation ist, dass Viele Pal\u00e4stinenser und Israelis jahrelang auf einen besseren Weg hingearbeitet haben \u2013 nur um jetzt zu sehen, wie ihre Tr\u00e4ume vom Frieden durch die Ereignisse zunichte gemacht werden.<\/p>\n<p>Als Pr\u00e4sidentin [der USA] h\u00e4tte ich mich in den Jahren davor viel aktiver f\u00fcr die Vermittlung eines Friedens zwischen Israel und den Pal\u00e4stinensern eingesetzt. Israel milit\u00e4risch zu unterst\u00fctzen, ohne auf die n\u00f6tige Gerechtigkeit f\u00fcr Pal\u00e4stinenserinnen und Pal\u00e4stinenser\u00a0zu pochen, war ein Versagen der amerikanischen F\u00fchrung und ein Verstoss gegen unsere eigenen Werte.<\/p>\n<p>Sobald Trump aus dem Amt war, h\u00e4tte ich die US-Botschaft zur\u00fcck nach Tel Aviv verlegt. Ich h\u00e4tte nicht zugelassen, dass das\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedensvertrag_zwischen_Israel_und_den_Vereinigten_Arabischen_Emiraten\">Abraham-Abkommen<\/a>\u00a0[zwischen den USA und den Emiraten] die Sache der Gerechtigkeit f\u00fcr das pal\u00e4stinische Volk auf ein Minimum reduziert. Ich h\u00e4tte Gerechtigkeit f\u00fcr [die pal\u00e4stinensisch-amerikanische Journalistin] Shireen Abu Akleh gefordert. Ich h\u00e4tte gefordert, dass die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung Israels \u2013 die durch eine Vereinbarung des Kongresses geschaffen wurde, die bis 2028 gilt \u2013 nicht in einer Weise verwendet wird, welche die Besetzung des Westjordanlandes, die Siedlungen oder die Blockade des Gazastreifens unterst\u00fctzt. Ich h\u00e4tte alle Bem\u00fchungen um die Wiederbelebung der Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Zweistaatenl\u00f6sung unterst\u00fctzt. Ich h\u00e4tte die amerikanische Macht genutzt, um mich auf die Seite unseres wichtigsten Verb\u00fcndeten zu stellen: der Menschheit selbst.<\/p>\n<p>Ich sch\u00e4tze die moralische Klarheit der Rede von Pr\u00e4sident Biden vom 10. Oktober. Sie kam eindeutig aus seinem Herzen. Meine Klarheit und mein Mitgef\u00fchl w\u00e4ren jedoch universeller gewesen. Ich h\u00e4tte dem amerikanischen Volk gegen\u00fcber betont, dass die Hamas nicht das pal\u00e4stinensische Volk ist, und das pal\u00e4stinensische Volk ist nicht die Hamas. Die pal\u00e4stinensischen Amerikaner h\u00e4tten ebenso wie die j\u00fcdischen Amerikaner in meiner Rede sowohl Respekt als auch Unterst\u00fctzung erfahren. Als Amerikanerin und als J\u00fcdin stehe ich auf der Seite Israels. Aber ich stehe nicht weniger f\u00fcr die legitimen Bestrebungen des pal\u00e4stinensischen Volkes ein.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Hamas sind es nur M\u00e4nner, die das Sagen haben. In Israel bestimmen ebenfalls M\u00e4nner die Politik. Hier vier Frauenstimmen. Redaktion INFOsperber upg. Es waren und sind M\u00e4nner, die im Nahen Osten seit jeher die Politik bestimmen. 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