{"id":1772503,"date":"2023-10-08T13:24:18","date_gmt":"2023-10-08T12:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1772503"},"modified":"2023-10-08T13:24:18","modified_gmt":"2023-10-08T12:24:18","slug":"die-inflation-verschiebt-viel-geld-von-unten-nach-oben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/10\/die-inflation-verschiebt-viel-geld-von-unten-nach-oben\/","title":{"rendered":"Die Inflation verschiebt viel Geld von unten nach oben"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Von nicht gerechtfertigten h\u00f6heren Mieten, Medikamenten- und Energiepreisen profitieren die Verm\u00f6genden.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:werner.vontobel@ringier.ch\">Werner Vontobel<\/a>\u00a0 f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/einkommen-vermoegen\/__trashed-590\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Nach dem Lehrbuch der \u00d6konomie bestimmen die Kosten die Preise. Wer etwas herstellt, muss daf\u00fcr Material kaufen, L\u00f6hne zahlen und die entsprechenden Kosten auf die Kunden abw\u00e4lzen. Der billigste Produzent gewinnt, die teuren Anbieter werden von der Konkurrenz verdr\u00e4ngt. So funktioniert es zum Teil auch in der Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Der Strompreis steigt, weil die Elektrizit\u00e4tswerke das Gas, die Kohle oder das Erd\u00f6l teurer einkaufen m\u00fcssen. Der Kaffee wird teuer, weil die Beizer den Angestellten einen Teuerungsausgleich bezahlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Doch da ist auch noch ein anderer Mechanismus im Spiel. Gewisse Preise steigen unabh\u00e4ngig von den effektiven Kosten, weil die Produzenten mehr aus den Konsumenten herausholen k\u00f6nnen. Die Preise richten sich massgeblich nach der Kaufkraft der reichen Oberschicht, die dann wiederum von den hohen Preisen profitiert. Das Ausschalten des \u00abnat\u00fcrlichen\u00bb Preismechanismus bewirkt somit eine Umverteilung von unten nach oben.<\/p>\n<p>Der US-Wirtschaftswissenschaftler <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_D._Wolff\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Richard D. Wolff<\/a> sagt, Oligopole, Kartellabsprachen und koordinierte Preiserh\u00f6hungen seien die Haupttreiber der Inflation in den USA:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Does CPI Expose How The Rich Profit Off Inflation While You Get Poorer Featuring Richard Wolff\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/nxVHeguqKYk?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>In der Schweiz beg\u00fcnstigen auch staatliche Regulierungen die Preiserh\u00f6hungen bei Mieten, Medikamenten und Energie.<\/p>\n<p><strong>Hohe Mieten \u2013 Avenirsuisse findet\u2019s gut<\/strong><\/p>\n<p>Das gilt ausgerechnet f\u00fcr die wichtigsten Ausgabeposten der meisten Haushalte \u2013 angefangen bei dem Mieten. \u00abDie Mieten sind hoch, weil hierzulande hohe Einkommen erzielt werden.\u00bb So fasst der unternehmerfreundliche Thinktank \u00abAvenirsuisse\u00bb das Ergebnis seiner neuesten Studie zum Wohnungsmarkt\u00a0<a href=\"https:\/\/www.avenir-suisse.ch\/publication\/mieten-und-mythen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abMieten und Mythen\u00bb<\/a> zusammen.<\/p>\n<p>In der Tat haben die Preise f\u00fcr Wohnraum mit den effektiven (Bau-)Kosten immer weniger zu tun. So wird etwa im Z\u00fcrcher Vorort Adliswil eine 92 Quadratmeter grosse 3,5 Zimmer-Wohnung f\u00fcr 1,555 Millionen angeboten und verkauft. Im Jura, wo weit weniger hohe Einkommen erzielt werden, zahlt man daf\u00fcr nicht einmal einen Drittel. Das obwohl die Baukosten in etwa gleich sind. Nur die Landkosten sind in Adliswil h\u00f6her. Doch eine Million Franken mehr, entspricht etwa 2500 Franken monatlichen Mehrausgaben, die nicht durch die effektiven Bau- Unterhalts- und Verwaltungskosten gerechtfertigt sind.<\/p>\n<p>Die Mieten und die Immobilienpreise sind auch deshalb so hoch, weil die Schweiz (und viele Kantone) eine Steuerpolitik betreibt, die darauf abzielt, m\u00f6glichst viele zahlungskr\u00e4ftige Steuerzahler anzulocken. Avenirsuisse spielt dabei eine treibende Rolle.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.avenir-suisse.ch\/fuehrt-die-mindeststeuer-die-standortfoerderung-in-unbekannte-gewaesser\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier<\/a>\u00a0etwa macht sie konkrete Vorschl\u00e4ge, wie die Schweiz die von der OECD verlangte minimale Gewinnsteuer von 15 Prozent sogar unter Null senken kann, um noch mehr Firmensitze und gut bezahlte Kaderleute in die Schweiz zu locken.<\/p>\n<p>Der Zuzug von Multimillion\u00e4ren und deren schonende fiskalische Behandlung ist einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die extrem ungleiche Verm\u00f6gensverteilung in der Schweiz. Bloss 6 Prozent der Haushalte besitzen \u00fcber 70 Prozent der deklarierten steuerpflichtigen Verm\u00f6gen in H\u00f6he von 2200 Milliarden Franken. (Siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/www.estv.admin.ch\/estv\/de\/home\/die-estv\/steuerstatistiken-estv\/allgemeine-steuerstatistiken\/gesamtschweizerische-vermoegenssteuerstatistik.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>) Diese liquide Oberschicht ist bereit, f\u00fcr die als wertsichernd erachteten Immobilien fast jeden Preis zu zahlen.<\/p>\n<p><strong>Teure Medikamente: Avenirsuisse will mehr davon<\/strong><\/p>\n<p>Derselbe Mechanismus \u2013 hohe Kaufkraft verteuert die Preise \u2013 spielt nicht nur bei den Immobilien, sondern auch im Gesundheitswesen. Und auch hier liefert die Avenirsuisse Sch\u00fctzenhilfe. In einer Studie mit dem Titel \u00abDie Schweiz muss f\u00fcr die Pharmaindustrie attraktiv sein\u00bb setzt sie sich daf\u00fcr ein, dass neue teure Medikamente schneller zugelassen und von den Krankenkassen bezahlt werden. Zu welchem Preis? Dazu heisst es in der Studie: \u00abEin weiterer Vorschlag von Avenirsuisse best\u00fcnde darin, die Preisfestsetzung f\u00fcr Arzneimittel auf der Basis ihres objektiv gemessenen Mehrwerts zu erm\u00f6glichen.\u00bb<\/p>\n<p>Das heisst: Nicht die Kosten sind f\u00fcr den Preis einer medizinischen Massnahme massgebend, sondern der therapeutische Mehrwert, beziehungsweise der Nutzen f\u00fcr den Patienten.\u00a0\u00a0Am Wichtigsten, so die Studie, sei die Frage:\u00a0\u00abWelche Bed\u00fcrfnisse haben die Patient:innen?\u00bb Die Antwort sei klar: \u00abraschen Zugang zu lebensrettenden oder -verl\u00e4ngernden Medikamenten\u00bb\u00a0\u00a0Die Kosten spielen offensichtlich keine Rolle.<\/p>\n<p>Konkret geht das in etwa so: Wenn eine vom Hersteller bezahlte Studie zeigt, dass das neue Medikament den Spitalaufenthalt um drei Tage (zu 400 Franken) verk\u00fcrzt, und der Patient drei Tage (zu 500 Franken) fr\u00fcher wieder arbeiten kann, dann bel\u00e4uft sich der Mehrwert des Medikaments auf 2700 Franken \u2013 auch wenn es f\u00fcr wenige Franken hergestellt werden kann. Wenn das Leben um zwei Jahre verl\u00e4ngert wird, betr\u00e4gt der Mehrwert zwei Lebensjahre, die im Falle der USA mit je etwa 100\u2019000 Dollar beziffert werden.<\/p>\n<p>Avenirsuisse schl\u00e4gt vor, dass sich die Hersteller und die \u00abAllgemeinheit\u00bb diesen Mehrwert h\u00e4lftig teilen. Bei h\u00e4ufig verschriebenen Medikamenten k\u00f6nne ferner ber\u00fccksichtigt werden, ob die Krankenkassen die Kosten noch tragen k\u00f6nnen. Der \u00abunabh\u00e4ngige\u00bb Thinktank hat dies nicht selbst ausgedacht, sondern \u00fcbernimmt im Wesentlichen die Ideen und Forderungen der Pharmaindustrie und deren Gesundheits\u00f6konomen.<\/p>\n<p><strong>Diese Spritze macht Novo Nordisk noch fetter<\/strong><\/p>\n<p>Die Studie der unternehmernahen Denkfabrik hat \u2013 zuf\u00e4llig? \u2013 einen aktuellen Hintergrund: Die Pharmafirma Novo Nordisk und die von ihr mitfinanzierte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.allianzadipositasschweiz.ch\/adipositas\/adipositas-in-der-schweiz\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Allianz Adipositas<\/a>\u00a0dr\u00e4ngen darauf, dass ihre von der Swissmedic bereits zugelassene Fett-weg-Spritze Wegovy von den Krankenkassen \u00fcbernommen und bezahlt wird.<\/p>\n<p>Diese z\u00f6gern nicht ohne Grund: F\u00fcr eine Spritze kassiert Novo Nordisk in Deutschland aktuell rund 300 Euro. Sie muss monatlich injiziert werden und zwar \u2013 um den JoJo-Effekt zu vermeiden \u2013 bis ans Lebensende. Gem\u00e4ss Allianz Adipositas gibt es in der Schweiz mehr als 400\u2019000 Personen mit schwerem \u00dcbergewicht. Tendenz steigend. Das verspricht f\u00fcr Novo Nordisk und ihre Konkurrenten einen Markt von rund 1,5 Milliarden Franken und f\u00fcr die Krankenkassen einen entsprechenden Kostenschub.<\/p>\n<p>Als Folge davon alimentieren Normalb\u00fcrger und der Staat mit den Krankenkassenpr\u00e4mien eine reiche Oberschicht: Die Marktkapitalisierung von Novo Nordisk bel\u00e4uft sich aktuell auf rund 450 Milliarden Dollar. Die Aktion\u00e4re konnten ihren Einsatz in nur vier Jahren mehr als vervierfachen. CEO Lars J\u00f6rgensen kassiert j\u00e4hrlich rund 5,4 Millionen Dollar.\u00a0\u00a0Der Medianlohn bei Novo Nordisk liegt bei 130\u2019000 Dollar pro Jahr (siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/www.comparably.com\/companies\/novo-nordisk\/salaries#:~:text=The%20average%20estimated%20annual%20salary,CS%20Rep%20at%20%2445%2C855%20annually.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>) \u2013 weit mehr als bei Normalverdienern.\u00a0\u00a0Die \u00c4rzte, welche die Fett-weg-Pillen verschreiben, profitieren mit.\u00a0Allein letztes Jahr hat Novo Nordisk \u00c4rzte mit 457\u2019000 Mahlzeiten bewirtet und zu Fortbildungen eingeladen. Fast 12\u2019000 Medizinerinnen und Mediziner liessen sich sogar mehr als ein Dutzend Mal einladen. Ein einzelner Arzt in den USA stellte \u00fcber 30\u2019000 Rezepte aus. Die Kasse klingelt.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/wie-ein-pharmakonzern-bei-uebergewichtigen-absahnt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Infosperber informierte<\/a> dar\u00fcber.<\/p>\n<p><strong>Rekordgewinne auch im Energiesektor<\/strong><\/p>\n<p>Auch bei den Energiepreisen, dem drittgr\u00f6ssten Ausgabenposten der Privathaushalte, funktioniert der Maktmechanismus nicht so, wie im Lehrbuch vorgesehen. Daf\u00fcr sind vor allem zwei Gr\u00fcnde verantwortlich. Erstens: Sobald die Nachfrage das Angebot \u00fcbersteigt, richtet sich der Strompreis nach dem B\u00f6rsenpreis der teuersten Energiequelle (konkret von Gaskraftwerken), was die Gewinnmargen aller billigeren Quellen so lange anschwellen l\u00e4sst, bis die Engp\u00e4sse beseitigt sind.<\/p>\n<p>So konnte der Marktf\u00fchrer Exxon Mobil 2022 den Gewinn gegen\u00fcber dem Vorjahr von 23 auf 55,7 Milliarden Dollar steigern. Auch Shell, Chevron, Total Energies und BP konnten ihren Gewinn verdoppeln. Insgesamt hat dieser Profitschub die Konsumenten mehr als 200 Milliarden Dollar gekostet. (siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/www.standard.co.uk\/business\/business-news\/how-energy-company-profits-have-risen-yearonyear-b1060887.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>) In der Schweiz hat der f\u00fchrende Stromanbieter Axpo den Betriebsgewinn im ersten Halbjahr 2023 mit 3,8 Milliarden Franken gegen\u00fcber dem Vorjahr fast vervierfacht.<\/p>\n<p><strong>Die Kleinen zahlen sechsmal so viel<\/strong><\/p>\n<p>Dazu kommt zweitens, dass diese \u00fcberh\u00f6hten Preise nicht auf alle gleich verteilt werden. Die grossen Stromkunden k\u00f6nnen in den meisten L\u00e4ndern ihre Lieferanten frei w\u00e4hlen und dadurch den noch g\u00fcnstigsten Anbieter w\u00e4hlen. Auch k\u00f6nnen sie den Preis verhandeln, indem sie etwa mit der Verlagerung der Produktion drohen. Der\u00a0gr\u00fcne deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck will den Strompreis f\u00fcr energieintensive Industrien tempor\u00e4r auf maximal 6 Cent je Kilowattstunde (kWh) festlegen (<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/deutscher-wirtschaftsminister-habeck-will-industriestrompreis-bei-6-cent-deckeln-ld.1736653?reduced=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>), w\u00e4hrend Privathaushalte und Gewerbler leicht das Sechsfache bezahlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Wer von der Inflationsbek\u00e4mpfung profitiert<\/strong><\/p>\n<p>Preissteigerungen sind somit auch \u2013 oder vielleicht sogar in erster Linie \u2013 die Folgen eines von der reichen Ober- und Unternehmerschicht gewonnenen Verteilungskampfs. Demgegen\u00fcber sieht die offizielle Lesart die \u00abInflation\u00bb als normale Konsequenz einer \u00ab\u00fcberhitzten\u00bb Wirtschaft, die zu einer \u00abgaloppierenden\u00bb Inflation wird, wenn die Zentralbanken rechtzeitig die Zinsen erh\u00f6hen und damit die Wirtschaft abk\u00fchlt. Unter anderem mit der Folge, dass die Mieten und die Arbeitslosigkeit steigen, was wiederum in erster Linie die Mittel- und die Unterschicht trifft.<\/p>\n<p>Fakt ist, die Konzerne sitzen am l\u00e4ngeren Hebel. Sie und ihre Kaderleute k\u00f6nnen ihren Steuersitz dorthin verlegen, wo die Steuern am Tiefsten sind. Und sie k\u00f6nnen mit der Verlagerung von zehntausenden Jobs\u00a0drohen. Avenirsuisse kennt diese Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse und r\u00e4t deshalb der Schweiz, sie solle f\u00fcr die Pharma-Industrie \u00abattraktiv bleiben\u00bb. Lieber zu hohe Pharmapreise zahlen, als Verlierer im Standortwettbewerb zu sein.<\/p>\n<p>Dieser Ratschlag ist kurzsichtig. Wir br\u00e4uchten unabh\u00e4ngige Thinktanks, die nicht nur die aktuellen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse kennen, sondern auch grunds\u00e4tzliche Fragen stellen: Ob wir den Pharma- oder den Wohnungsmarkt nicht auch so organisieren k\u00f6nnen, dass nicht der Nutzen (der Kaufkr\u00e4ftigen), sondern die Kosten den Preis bestimmen. Und ob wir unsere Zivilisationskrankheiten nicht viel intelligenter bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen als mit immer teureren und keineswegs nebenwirkungsfreien Medikamenten.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von nicht gerechtfertigten h\u00f6heren Mieten, Medikamenten- und Energiepreisen profitieren die Verm\u00f6genden. Werner Vontobel\u00a0 f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Nach dem Lehrbuch der \u00d6konomie bestimmen die Kosten die Preise. 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