{"id":1766029,"date":"2023-09-18T20:19:57","date_gmt":"2023-09-18T19:19:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1766029"},"modified":"2023-09-18T20:19:57","modified_gmt":"2023-09-18T19:19:57","slug":"russland-ruinieren-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/09\/russland-ruinieren-ii\/","title":{"rendered":"\u201eRussland ruinieren\u201d (II)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutschland steigert Einfuhr russischen Erd\u00f6ls \u2013 via Indien. EU bleibt gr\u00f6\u00dfte Abnehmerin russischen Fl\u00fcssiggases, zahlt daf\u00fcr mehr als f\u00fcr Pipelinegas. Russlands Wirtschaft w\u00e4chst, westliche Sanktionen sind gescheitert.<\/strong><\/p>\n<p>MOSKAU\/BERLIN(Eigener Bericht) \u2013 Der Versuch Deutschlands und der EU, auf die Einfuhr russischen \u00d6ls zu verzichten, ist gescheitert. Neue Branchenstatistiken zeigen, dass die Menge der Mineral\u00f6lerzeugnisse, die die Bundesrepublik aus Indien bezieht, in den ersten sieben Monaten 2023 auf mehr als das Zw\u00f6lffache des Vorjahreswerts in die H\u00f6he geschnellt ist. Indien wiederum konnte seinen Export nur steigern, weil es die Einfuhr russischen Erd\u00f6ls massiv ausgeweitet hat. Es gelangen also mutma\u00dflich gro\u00dfe Mengen davon nach Deutschland \u2013 allerdings mit betr\u00e4chtlichen Preisaufschl\u00e4gen, von denen indische Milliard\u00e4re profitieren. Zudem nimmt die EU, w\u00e4hrend die Einfuhr kosteng\u00fcnstigen russischen Pipelinegases massiv reduziert wurde \u2013 auch wegen der Zerst\u00f6rung der Nord Stream-Pipelines \u2013, mehr als die H\u00e4lfte des teureren russischen Fl\u00fcssiggases ab. Zugleich erholt sich die russische Wirtschaft und verzeichnet neues Wachstum. Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock, die im Februar 2022 erkl\u00e4rt hatte, die Sanktionen w\u00fcrden \u201eRussland ruinieren\u201c, hat deren Scheitern vor kurzem bedauernd damit entschuldigt, dass nicht n\u00e4her erl\u00e4uterte \u201eLogiken von Demokratien nicht in Autokratien greifen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Russlands Wirtschaft w\u00e4chst<\/strong><\/p>\n<p>Dass die russische Wirtschaft sich nach dem Sanktionsschock vom Fr\u00fchjahr 2022 wieder im Aufwind befindet, hatten bereits die j\u00fcngsten Prognosen des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) best\u00e4tigt. Der IWF hob im Juli seine Sch\u00e4tzung f\u00fcr Russlands Wirtschaftswachstum im Jahr 2023 von 0,7 auf 1,5 Prozent an. Damit liegt das Land exakt auf Augenh\u00f6he mit den Wachstumserwartungen der westlichen Industriel\u00e4nder, die der IWF ebenfalls auf 1,5 Prozent taxiert. Schlecht kam mit einem Schrumpfen seiner Wirtschaftsleistung um rund 0,3 Prozent vor allem Deutschland weg. Russlands Wirtschaft w\u00e4chst freilich nicht branchen\u00fcbergreifend. Eine herausragende Rolle spielt derzeit die R\u00fcstungsindustrie, die auf Hochtouren l\u00e4uft. Vor allem ihr ist es zu verdanken, dass die russische Industrieproduktion im ersten Halbjahr 2023 mit 2,6 Prozent \u00fcberdurchschnittlich zugenommen hat.[1] Auch der Einzelhandel hat zum Teil kr\u00e4ftig zugelegt \u2013 dies insbesondere in Regionen, in denen R\u00fcstungsindustrie angesiedelt ist oder Soldaten stationiert sind. Nicht zuletzt w\u00e4chst die Bauwirtschaft deutlich st\u00e4rker als andere Branchen, unter anderem, weil der Wiederaufbau in den annektierten ukrainischen Territorien, die oft starke Kriegszerst\u00f6rungen aufweisen, energisch vorangetrieben wird.[2]<\/p>\n<p><strong>Weg von Europa, hin nach Asien<\/strong><\/p>\n<p>Russlands Au\u00dfenhandel w\u00e4chst gleichfalls wieder. Wie das Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW) in der vergangenen Woche mitteilte, stieg die Menge der Waren zuletzt, die in den drei gr\u00f6\u00dften russischen Containerh\u00e4fen gel\u00f6scht wurde. Bei den H\u00e4fen handelt es sich um Sankt Petersburg an der Ostsee, Wladiwostok am Pazifik und Noworossijsk am Schwarzen Meer. Vor allem in Sankt Petersburg war der Import von Containern im vergangenen Jahr um bis zu 90 Prozent eingebrochen. In den vergangenen Wochen stieg das Volumen der eingef\u00fchrten Waren in den drei H\u00e4fen laut dem IfW \u201esprunghaft an\u201c und n\u00e4herte sich im August wieder \u201eden Werten von vor Ausbruch des Krieges\u201c.[3] Woher die importierten G\u00fcter stammten, sei \u201enicht zweifelsfrei zu bestimmen\u201c, konstatiert IfW-Experte Vincent Stamer. Doch scheine Russland \u201ewieder mehr und mehr am Welthandel teilzuhaben\u201c. Dabei verschieben sich die Handelsstr\u00f6me in hohem Tempo \u2013 weg von Europa, hin nach Asien. So brach der einst starke russisch-deutsche Handel in den ersten vier Monaten des Jahres 2023 um 75 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum auf nur 5,5 Milliarden Euro ein.[4] Im selben Zeitraum schnellte der russisch-chinesische Handel um 41 Prozent auf 73 Milliarden US-Dollar in die H\u00f6he. Der russisch-indische Handel stieg gar um das Vierfache und erreichte 21,8 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n<p><strong>Gescheiterte Sanktionen<\/strong><\/p>\n<p>Die Wachstumszahlen best\u00e4tigen: Die russische Wirtschaft hat sich vom zun\u00e4chst heftigen Schock des Wirtschaftskriegs, den die westlichen Staaten unmittelbar nach Russlands Angriff auf die Ukraine entfesselten, zumindest in wichtigen Branchen erholt. Noch am 25. Februar 2022, gleich nach der Verh\u00e4ngung der ersten umfassenden Sanktionen, hatte Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock selbstgewiss erkl\u00e4rt, diese w\u00fcrden zweifelsohne \u201eRussland ruinieren\u201c.[5] In einem Interview dazu befragt, \u00e4u\u00dferte Baerbock nun im vergangenen Monat: \u201eEigentlich h\u00e4tten wirtschaftliche Sanktionen wirtschaftliche Auswirkungen. Das ist aber [im Fall Russland, d. Red.] nicht so.\u201c \u00dcber die Ursache erkl\u00e4rte die Au\u00dfenministerin: \u201eWeil eben die Logiken von Demokratien nicht in Autokratien greifen.\u201c[6] Welche \u201eLogiken\u201c das sein sollen und wieso man ihr Scheitern nicht habe vorhersehen k\u00f6nnen, wo doch Russland im Westen, auch von Baerbock, schon seit langem als \u201eAutokratie\u201c bezeichnet wird, erl\u00e4uterte die Ministerin nicht. Stattdessen fuhr sie, nicht wirklich klarer, fort: \u201eWir haben erlebt, dass mit rationalen Entscheidungen, rationalen Ma\u00dfnahmen, die man zwischen zivilisierten Regierungen trifft, dieser Krieg nicht zu beenden ist.\u201c<\/p>\n<p><strong>Teurer Verzicht<\/strong><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den \u201eLogiken\u201c der Au\u00dfenministerin werfen aktuell die Bem\u00fchungen Berlins, von russischen Energietr\u00e4gern unabh\u00e4ngig zu werden, neue Fragen auf. Nicht alle westlichen Staaten, die Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt haben, verzichten auf dessen Rohstoffe. So stammt weiterhin rund ein Drittel des Urans, das die USA f\u00fcr ihre Atomkraftwerke nutzen, aus Russland; US-Konzerne zahlen j\u00e4hrlich rund eine Milliarde US-Dollar daf\u00fcr.[7] Die japanischen Konzerne Mitsui und Mitsubishi haben regelm\u00e4\u00dfig best\u00e4tigt, sie w\u00fcrden ihren 22,5 Prozent-Anteil an dem russischen Erdgasf\u00f6rderprojekt Sachalin 2 behalten: Das sei notwendig, weil Japan neun Prozent seines Fl\u00fcssiggases von dort beziehe.[8] Die Versuche Deutschlands und der EU, auf Kohle, Erd\u00f6l und Erdgas aus Russland so weit wie m\u00f6glich zu verzichten, haben die Energiepreise stark in die H\u00f6he getrieben und dennoch ihr Ziel nicht erreicht. So erwarben EU-Mitgliedstaaten, seit Br\u00fcssel die Einfuhr russischen Erd\u00f6ls per Schiff untersagte, rund 8 Prozent aller russischen \u00d6lexporte, insbesondere aber 53 Prozent aller russischen Fl\u00fcssiggasausfuhren.[9] Hinzu kommt, dass Deutschland heute gut zw\u00f6lfmal so viel Mineral\u00f6lerzeugnisse aus Indien bezieht wie im Vorjahr; diese wurden wohl aus russischem \u00d6l hergestellt. Der Wert stieg von 37 Millionen Euro von Januar bis Juli 2022 auf rund 451 Millionen Euro im gleichen Zeitraum 2023.[10] Die Profite teilen sich russische und indische Konzerne.<\/p>\n<p><strong>\u00d6lpreisdeckel gescheitert<\/strong><\/p>\n<p>Zugleich ist der Versuch, Russlands Einnahmen aus dem \u00d6lexport mit einem \u00d6lpreisdeckel zu dr\u00fccken, gescheitert. Die G7 und die EU hatten Ende vergangenen Jahres beschlossen, westliche Unternehmen d\u00fcrften russisches Erd\u00f6l k\u00fcnftig nur dann transportieren und die Transporte nur dann versichern, wenn der Rohstoff nicht mehr als 60 US-Dollar pro Barrel koste.[11] Hie\u00df es zun\u00e4chst noch, der Plan gehe auf, so zeigen aktuelle Berichte, dass der \u00d6lpreisdeckel nicht funktioniert. Lag der Weltmarktpreis f\u00fcr die russische Erd\u00f6lsorte Urals noch im Juni zwischen 54 und 56 US-Dollar pro Barrel, so ist er inzwischen auf bis zu 74 US-Dollar pro Barrel gestiegen.[12] In Ostasien wurden demnach bereits vor Monaten deutlich mehr als 60 US-Dollar pro Barrel Urals gezahlt. Entsprechend sind die russischen Einnahmen aus dem \u00d6lexport wieder erheblich gewachsen. Auch diesbez\u00fcglich haben die westlichen M\u00e4chte ihr Ziel klar verfehlt.<\/p>\n<p>[1] Klaus Dormann: Russland: H\u00f6here BIP-Prognose des IWF, aber die Industrie stagnierte im Juni. ostexperte.de 31.07.2023.<\/p>\n<p>[2] Pascal Siggelkow: Wie erfolgreich sind die Russland-Sanktionen? tagesschau.de 04.08.2023.<\/p>\n<p>[3] Welthandel belebt sich, Russlands Hafenaktivit\u00e4t fast auf Vorkriegsniveau. ifw-kiel.de 07.09.2023.<\/p>\n<p>[4] Hans-J\u00fcrgen Wittmann: Umbau zur Kriegswirtschaft d\u00e4mpft den Abschwung. gtai.de 15.06.2023.<\/p>\n<p>[5] Baerbock \u00fcber Sanktionspaket: \u201eDas wird Russland ruinieren\u201c. rnd.de 25.02.2022. S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8856\">\u201eRussland ruinieren\u201c.<\/a><\/p>\n<p>[6] Sanktionen ohne Erfolg \u2013 Baerbock entt\u00e4uscht. zdf.de 24.08.2023.<\/p>\n<p>[7] Max Bearak: The U.S. Is Paying Billions to Russia\u2019s Nuclear Agency. Here\u2019s Why. nytimes.com 14.06.2023.<\/p>\n<p>[8] Davide Ghilotti: Japanese trader Mitsui has no plans for Russian LNG exit. upstreamonline.com 21.06.2023.<\/p>\n<p>[9] Isaac Levi: July 2023 \u2013 Monthly snapshot on Russian fossil fuel exports and sanctions. energyandcleanair.org 22.08.2023.<\/p>\n<p>[10] Claus Hecking, Michael Br\u00e4cher: Deutschland importiert offenbar russisches \u00d6l \u00fcber Indien. spiegel.de 12.09.2023.<\/p>\n<p>[11] S. auch <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9101\">\u201eEin Schuss in das eigene Knie\u201c.<\/a><\/p>\n<p>[12] Benjamin Bidder, Claus Hecking: Warum der Preisdeckel f\u00fcr Putins \u00d6l floppt. spiegel.de 11.09.2023.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland steigert Einfuhr russischen Erd\u00f6ls \u2013 via Indien. EU bleibt gr\u00f6\u00dfte Abnehmerin russischen Fl\u00fcssiggases, zahlt daf\u00fcr mehr als f\u00fcr Pipelinegas. 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