{"id":1764898,"date":"2023-09-13T10:39:19","date_gmt":"2023-09-13T09:39:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1764898"},"modified":"2023-09-13T10:39:19","modified_gmt":"2023-09-13T09:39:19","slug":"warum-der-klimawandel-unserem-wohlstand-mehr-schadet-als-oekonominnen-annehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/09\/warum-der-klimawandel-unserem-wohlstand-mehr-schadet-als-oekonominnen-annehmen\/","title":{"rendered":"Warum der Klimawandel unserem Wohlstand mehr schadet, als \u00d6konom:innen annehmen"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>G\u00e4ngige Wirtschaftsmodelle untersch\u00e4tzen die Folgen des Klimawandels. Sie ignorieren Kipppunkte, k\u00f6nnen Krisen nicht vorhersagen und sch\u00e4tzen den Wert einer unversehrten Natur zu niedrig ein.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>von Lukas Bayer (moment.at)<\/em><\/p>\n<p>William D. Nordhaus hat in den 1980er Jahren ein Modell entwickelt, um die Kosten des Klimawandels zu berechnen. Vergleicht man diese mit den Kosten f\u00fcr Klimaschutz und Anpassung, ergibt sich ein optimaler Temperaturanstieg \u2013 \u201coptimal\u201d aus wirtschaftlicher Sicht: 3,5 Grad Erderhitzung im Jahr 2100. 2018 wurde Nordhaus der Nobelpreis f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften verliehen.<\/p>\n<p>Das\u00a0<a href=\"https:\/\/williamnordhaus.com\/dicerice-models\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201cDICE\u201d-Modell<\/a>\u00a0von Nordhaus wurde gefeiert und kritisiert zugleich. 2020 erschien eine aktualisierte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.pik-potsdam.de\/en\/news\/latest-news\/an-economic-case-for-the-un-climate-targets-early-and-strong-climate-action-pays-off\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>, an der Nordhaus nicht mehr beteiligt war. Das Ergebnis ist ein anderes: Eine Erderhitzung von 1,5 bis 1,7 Grad sei aus wirtschaftlicher Sicht optimal. Ups.<\/p>\n<p>Das deckt sich mit den Grenzen der Erderhitzung, auf die sich 2015 im Pariser Abkommen fast alle Staaten der Welt geeinigt haben. Allerdings ist f\u00fcr unsere Gesellschaft nicht unbedingt optimal, was\u00a0<a href=\"https:\/\/www.moment.at\/story\/was-heisst-eigentlich-gut-fuer-die-wirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wirtschaftlich optimal<\/a>\u00a0ist. Denn g\u00e4ngige Wirtschaftsmodelle tun sich schwer mit dem Klimawandel, komplexen Systemen und dem Wert einer unversehrten Natur.<\/p>\n<p><strong>#1 Wirtschaftsmodelle ignorieren Kipppunkte im Klimasystem<\/strong><\/p>\n<p>Der\u00a0<a href=\"https:\/\/report.ipcc.ch\/ar6\/wg2\/IPCC_AR6_WGII_FullReport.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weltklimarat IPCC<\/a>\u00a0geht davon aus, dass die weltweite Wirtschaftsleistung (<abbr class=\"glossar definition-toggle\" data-title=\"PHA+aXN0IGVpbmUgTWV0aG9kZSwgdW0gZGllIFdpcnRzY2hhZnRzbGVpc3R1bmcgZWluZXMgTGFuZGVzIHp1IG1lc3NlbjwvcD4NCg==\">BIP<\/abbr>) in einer 4 Grad hei\u00dferen Welt gegen Ende des Jahrhunderts um 10 bis 23 Prozent niedriger sein wird als in einer Welt ohne Erderhitzung. Daf\u00fcr wurden zahlreiche Studien miteinander verglichen, die die Kosten des Klimawandels berechnen. Was in den IPCC-Berichten steht, gilt f\u00fcr viele Expert*innen als Goldstandard der Forschung.<\/p>\n<p>Allerdings sind die verwendeten Studien teils fehlerhaft, wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.climatechangenews.com\/2023\/08\/08\/economics-climate-threat-models\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zwei Berichte<\/a>\u00a0zeigen, die beide diesen Juli ver\u00f6ffentlicht wurden. Viele Wirtschaftsmodelle gehen n\u00e4mlich von einem linearen Klimawandel ohne Kipppunkte aus. 4 Grad Erderhitzung sind doppelt so schlimm wie 2 Grad, so die Annahme. Das Klima ver\u00e4ndert sich aber exponentiell und mit ihm die Sch\u00e4den. Mit jedem Zehntelgrad mehr steigt des Risiko, dass Regenw\u00e4lder, Permafrostb\u00f6den und Eisschilde\u00a0<a href=\"https:\/\/www.moment.at\/das-sind-klima-kipppunkte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unumkehrbar kippen.<\/a>\u00a0Wie ein Kartenhaus, das in sich zusammenbricht, k\u00f6nnte dadurch unser Wohlstand stark einbrechen.<\/p>\n<p>Ein m\u00f6glicher Grund: Viele Studien aus dem Wirtschaftsbereich, die sich auf die Klimakrise beziehen, werden ausschlie\u00dflich von Wirtschaftsexpert*innen begutachtet \u2013 und nur selten auch von Klimaforschenden. Anders verlief eine Studie der Universit\u00e4t Graz, an der IPCC-Leitautorin Birgit Bednar-Friedl beteiligt war. Die\u00a0<a href=\"https:\/\/wegcenter.uni-graz.at\/de\/neuigkeiten\/detail\/article\/teure-klimakrise\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>\u00a0sch\u00e4tzt die Kosten des Nichthandelns gegen die Klimakrise f\u00fcr \u00d6sterreich auf 15 bis 20 Milliarden Euro pro Jahr, Tendenz steigend. Das sei eine &#8222;untere Sch\u00e4tzung der zu erwartenden Sch\u00e4den&#8220;, erkl\u00e4rt die Umwelt\u00f6konomin gegen\u00fcber MOMENT.at. Denn wie sich \u00d6kosysteme ver\u00e4ndern, wenn das Klima kippt, sei schwer zu berechnen \u2013 und noch schwieriger sei es zu sagen, was das f\u00fcr die Wirtschaft bedeuten k\u00f6nnte. Nichts Gutes jedenfalls.<\/p>\n<p><strong>#2 Finanzkrise, Corona, Containerschiff: Kleine Zwischenf\u00e4lle mit gro\u00dfen Folgen<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Wirtschaft ist wie das Klima ein komplexes System. Wer an einem der Zahnr\u00e4der dreht, ver\u00e4ndert mehr als beabsichtigt In den letzten Jahrzehnten ist das weltweite Wirtschaftssystem immer effizienter und vernetzter geworden. Viele G\u00fcter sind jederzeit verf\u00fcgbar, wir haben uns an diese\u00a0<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/weltwirtschaft-globalisierung-protektionismus-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201dJust-in-Time\u201d-Wirtschaft<\/a>\u00a0gew\u00f6hnt. Das Problem: Effizienz geht zu Lasten der (Versorgungs-)Sicherheit. G\u00fcter werden kaum noch gelagert und fehlen, wenn etwa ein Schiff feststeckt. Das kann am anderen Ende der Welt sein und trotzdem bis nach Vorarlberg Folgen haben. Im M\u00e4rz 2021 gab uns das Containerschiff \u201cEver Given\u201d eine kleine Kostprobe davon, als es mehrere Tage lang im Suez-Kanal stecken blieb. Es \u201csteckte quasi auch der Welthandel im Schlamm\u201d, ist auf\u00a0<a href=\"https:\/\/vorarlberg.orf.at\/tv\/stories\/3096988\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ORF.at<\/a>\u00a0zu lesen. Solche Zwischenf\u00e4lle sind nicht vorhersehbar. Aber sie h\u00e4ufen sich und l\u00f6sen eine Kettenreaktion an Problemen aus.<\/p>\n<p>Auch die Finanzkrise 2008 oder die Corona-Pandemie konnten von \u00d6konom:innen nicht vorhergesagt werden, wie in den beiden zuvor zitierten Berichten kritisiert wird. Deshalb r\u00e4t Bednar-Friedl: \u201cUnternehmen sollten aus der Coronakrise lernen und auf Handelspartner aus m\u00f6glichst unterschiedlichen Regionen setzen.\u201d Die vielen Schocks der Klimakrise w\u00fcrde aber auch das wohl kaum merklich ausgleichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>#3 Eine intakte Natur ist mehr wert als ihr Marktpreis<\/strong><\/p>\n<p>Was ist eine unversehrte Natur \u00fcberhaupt wert? Wenn Studien versuchen, das zu beantworten, kommt oft \u00dcberraschendes heraus: Ein lebender Wal beispielsweise w\u00e4re\u00a0<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000141093113\/warum-der-systemische-wert-der-natur-so-wenig-beachtet-wird\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">100-mal<\/a>\u00a0so viel wert wie ein toter am Fischmarkt. Und ein Moor w\u00e4re\u00a0<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000141093113\/warum-der-systemische-wert-der-natur-so-wenig-beachtet-wird\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">viermal<\/a>\u00a0so viel wert wie der Mais, der stattdessen darauf angebaut wird. Am Markt zahlt man nur einen Bruchteil des wahren Werts.<\/p>\n<p>In Wirtschaftsmodellen wird aber meist mit Marktpreisen gerechnet und der Wohlstand eines Landes wird im\u00a0<abbr class=\"glossar\" data-title=\"PHA+aXN0IGVpbmUgTWV0aG9kZSwgdW0gZGllIFdpcnRzY2hhZnRzbGVpc3R1bmcgZWluZXMgTGFuZGVzIHp1IG1lc3NlbjwvcD4NCg==\">Bruttoinlandsprodukt<\/abbr>\u00a0(<abbr class=\"glossar\" data-title=\"PHA+aXN0IGVpbmUgTWV0aG9kZSwgdW0gZGllIFdpcnRzY2hhZnRzbGVpc3R1bmcgZWluZXMgTGFuZGVzIHp1IG1lc3NlbjwvcD4NCg==\">BIP<\/abbr>) angegeben. Es umfasst alle G\u00fcter und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres in einem Land hergestellt und zu Marktpreisen gehandelt wurden. Das f\u00fchrt zu absurden Berechnungen: Ein \u00d6lkonzern, der CO2 verursacht, tr\u00e4gt genauso zur\u00a0<a href=\"https:\/\/www.moment.at\/story\/warum-die-wirtschaft-nicht-immer-weiter-wachsen-kann-und-muss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wirtschaftsleistung<\/a>\u00a0bei wie ein Unternehmen, das dieses CO2 wieder einf\u00e4ngt und speichert. Der lebende Wal dagegen? Nichts wert. Obwohl er so viel CO2 wie 1.500 B\u00e4ume binden. Krieg und Umweltkatastrophen steigern das\u00a0<abbr class=\"glossar\" data-title=\"PHA+aXN0IGVpbmUgTWV0aG9kZSwgdW0gZGllIFdpcnRzY2hhZnRzbGVpc3R1bmcgZWluZXMgTGFuZGVzIHp1IG1lc3NlbjwvcD4NCg==\">BIP<\/abbr>, sofern die H\u00e4user, Stra\u00dfen und Stromleitungen sp\u00e4ter wieder aufgebaut werden \u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/www.moment.at\/story\/drei-argumente-gegen-den-gender-pay-gap-gibt-es-nicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Care-Arbeit<\/a>\u00a0tut das nicht, solange sie unbezahlt bleibt.<\/p>\n<p>Robert Kennedy, der Bruder des fr\u00fcheren US-Pr\u00e4sidenten John F. Kennedy,\u00a0<a href=\"https:\/\/cusp.ac.uk\/themes\/aetw\/rfk-gdp50\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte<\/a>\u00a0bereits vor 50 Jahren: \u201cDas\u00a0<abbr class=\"glossar\" data-title=\"PHA+aXN0IGVpbmUgTWV0aG9kZSwgdW0gZGllIFdpcnRzY2hhZnRzbGVpc3R1bmcgZWluZXMgTGFuZGVzIHp1IG1lc3NlbjwvcD4NCg==\">Bruttoinlandsprodukt<\/abbr>\u00a0misst alles, au\u00dfer dem, was das Leben lebenswert macht.\u201d Auch Umwelt\u00f6konomin Bednar-Friedl sieht darin keinen geeigneten Indikator f\u00fcr ein gutes Leben. Es kann nicht messen, wie Wohlstand verteilt ist, untersch\u00e4tzt die Sch\u00e4den der Klimakrise und sch\u00e4tzt gering, was viel wertvoller w\u00e4re: eine intakte Natur und eine lebenswerte Zukunft.<\/p>\n<p>Die Wirtschaft solle mehr auf Qualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t ausgerichtet werden, auf Klimaschutz und Resilienz, empfiehlt die Expertin: &#8222;Es braucht weniger Produkte, die stattdessen l\u00e4nger genutzt werden. Und einen Staat, der die Strukturen daf\u00fcr schafft.&#8220;<\/p>\n<p><em>In unserer Reihe &#8222;Die Klima-Verkleber&#8220; entkr\u00e4ftet Lukas Bayer die beliebtesten Ausreden, mit denen Klimaschutz verz\u00f6gert wird.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00e4ngige Wirtschaftsmodelle untersch\u00e4tzen die Folgen des Klimawandels. Sie ignorieren Kipppunkte, k\u00f6nnen Krisen nicht vorhersagen und sch\u00e4tzen den Wert einer unversehrten Natur zu niedrig ein. von Lukas Bayer (moment.at) William D. 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