{"id":1764505,"date":"2023-09-11T16:33:48","date_gmt":"2023-09-11T15:33:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1764505"},"modified":"2023-09-12T11:55:09","modified_gmt":"2023-09-12T10:55:09","slug":"triage-findet-grundsaetzlich-statt-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/09\/triage-findet-grundsaetzlich-statt-teil-1\/","title":{"rendered":"\u201eTriage findet grunds\u00e4tzlich statt\u201c (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Interview: Ein Krankenpfleger erkl\u00e4rt, warum er keine Lust mehr hat<\/strong><\/p>\n<p><em>Daniel Steinbauer*, ausgebildeter Krankenpfleger, 33 Jahre, kennt die Pflegesituation in- und auswendig. Er liebt die Arbeit mit Menschen und hilft gerne Menschen in Not. Er hat mit Leidenschaft in Krankenh\u00e4usern, im Hospitz, auf der Intensiv und in einer Ayurvedaklinik gearbeitet. Doch obwohl er sich quasi seinen Arbeitgeber aussuchen kann, ist er jetzt ausgestiegen. Warum?<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Hallo Daniel. Alle Welt spricht davon, wie schlecht Pflegekr\u00e4fte bezahlt werden, aber du beklagst dich gar nicht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt vom Vergleichsma\u00dfstab ab. In Bezug zur Verantwortung wird man schlecht bezahlt. Ein Chefarzt bekommt das F\u00fcnffache, hat aber nur einen Bruchteil der Verantwortung im Krankenhaus-Alltag. Umgekehrt: Als Festangestellter im Krankenhaus bekomme ich als Alleinstehender 2.800 Euro auf die Hand. Davon kann ich gut leben. Die Bezahlung ist eigentlich nicht das Thema. Krankenh\u00e4user haben ein enggestecktes Budget. Wegen des Fallpauschalengesetzes spielt nur die Diagnose eine Rolle, nicht der tats\u00e4chliche Aufwand mit dem Patienten. W\u00fcrden sie mir mehr bezahlen, m\u00fcsste das Geld anderswo eingespart werden: weniger Personal, weniger Physiotherapie, weniger Ergotherapie etc.<\/p>\n<p><strong><em>Wie erkl\u00e4rst du dir die so h\u00e4ufige Klage \u00fcber die schlechte Bezahlung?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Leute suchen einfach nach einem Grund f\u00fcr das Schlamassel. Die monet\u00e4re Zuwendung ist der einzige Strohhalm, bei dem man das Gef\u00fchl hat, damit mehr Anspr\u00fcche durchsetzen zu k\u00f6nnen. Was Verdi fordert, ist eigentlich Inflationsausgleich der letzten Jahre. Aber die Gewerkschaft dr\u00fcckt sich mit so einer Forderung vor dem Grunds\u00e4tzlichen, n\u00e4mlich der Tatsache, dass das gesamt \u00f6ffentliche Gesundheitssystem umgebaut werden m\u00fcsste. Der Schrei nach mehr Geld hei\u00dft eigentlich: \u201eMehr Personal!\u201c Das gibt es aber nicht.<\/p>\n<p><strong><em>Du warst rund zehn Jahre in dieser M\u00fchle. Das muss dir also auch was gegeben haben?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Heute frage ich mich, wieso ich es so lange ausgehalten habe. Aber ist schon klar: Viele Menschen in der Pflege tun das aus demselben Grund wie ich: Sie suchen nach einer sinnstiftenden Arbeit. Fabrik w\u00e4re f\u00fcr mich unm\u00f6glich in Frage gekommen. Die Frage nach dem Sinn stellst du dir im Krankenhaus nicht. Die Dinge dort sind meistens lebensnotwendig. W\u00e4ren wir nicht, h\u00e4tten Patienten nichts zu essen, h\u00e4tten keinen Trost, w\u00fcrden in ihren Exkrementen liegen, h\u00e4tten eitrige Wunden etc. Ich bin so lange nicht ausgestiegen, weil es einen Unterschied gemacht hat, ob ich da war oder nicht. Die Dankbarkeit der Patienten war das Einzige, das mich wirklich bei der Stange gehalten hat.<\/p>\n<p><strong><em>So viel Sinnerfahrung gibt es ja wohl nur in wenigen Berufen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das stimmt schon. Aber je l\u00e4nger du drin bist, desto mehr fallen dir die Unsinnigkeiten auf. Beispiel: W\u00fcrde sich eine Pflegekraft in einer Schicht so oft und vorschriftsgem\u00e4\u00df die H\u00e4nde desinfizieren, wie eigentlich n\u00f6tig, w\u00e4re sie damit zweieinhalb Stunden besch\u00e4ftigt. Jeden Tag musst du acht Stunden lang improvisieren. Allen Patienten gerecht zu werden, schafft man nicht. Und wenn man lange genug dabei ist, bemerkt man schleichend, dass genau das gar nicht erkl\u00e4rtes Ziel ist. Der Betrieb muss laufen, die Zufriedenheit von Personal und Patienten taucht in der Gleichung \u00fcberhaupt nicht auf.<\/p>\n<p><strong><em>Es wird immer wieder behauptet, wir h\u00e4tten eines der besten Gesundheitssysteme der Welt!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir haben ein extrem teures und ineffizientes Gesundheitssystem. In Frankreich werden die Patienten genauso sinnvoll versorgt, aber mit viel weniger Aufwand. Bei uns wird viel Geld verschwendet, was an anderer Stelle besser aufgehoben w\u00e4re. Jeder Patient bekommt z.B. anfangs Blut abgenommen, ganz egal, ob das vorher schon durch den Rettungsdienst geschehen ist oder ob es aktuelle Blutwerte von einem anderen Krankenhaus gibt. Wenn man an gewisse Daten nicht sofort rankommt, werden Untersuchungen oftmals doppelt vorgenommen. Viele kleinere Eingriffe wie Magen- und Darmspiegelungen werden gemacht, obwohl sie nicht dringend notwendig w\u00e4ren, sondern weil sie in den Behandlungs-Leitlinien der jeweiligen Fachgesellschaften empfohlen werden und diese Empfehlungen dar\u00fcber entscheiden, ob ein Arzt rechtlich zu belangen ist, sollte der Patient Schaden nehmen. Es geht daher nur um eine Absicherung des Behandelnden, nicht um die Behandlung des Patienten.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches gibt es beim Schlaganfall. Leichte bzw. vor\u00fcbergehende Schlaganf\u00e4lle werden so gut wie gleichbehandelt: Computertomographie, Magnetresonanztherapie und Herzultraschalluntersuchung, bei der eine Sonde \u00fcber die Speiser\u00f6hre eingef\u00fchrt wird, damit man das Herz von der R\u00fcckseite anschauen kann. Au\u00dferdem Blutdruckeinstellung, Thrombozytenaggregationshemmer und Cholesterinsenker. Patienten, die die empfohlenden Medikamente nicht einnehmen m\u00f6chten oder kritisch nachfragen, werden oft \u00fcberredet, teils mit unrealistischen Horrorszenarien und emotionalen Argumenten.<\/p>\n<p>Dazu muss man wissen, dass die Symptome eines leichten, unblutigen Schlaganfalls oft schon nach einigen Stunden verschwunden sind und der Patient vollkommen beschwerdefrei ist. Will er dann gehen, wird er oft bekniet zu bleiben, nat\u00fcrlich mit Verweis auf das statistisch erh\u00f6hte Risiko eines erneuten Infarktes. Ein \u201eSchlaganfall-Patient\u201c, der keine Arbeit macht, aber drei Tage lang abgerechnet werden kann, ist nat\u00fcrlich ein hervorragender finanzieller Anreiz, den Patienten l\u00e4nger im Krankenhaus zu behalten.<\/p>\n<p><strong><em>Aber m\u00fcssen die Patienten nicht grunds\u00e4tzlich einwilligen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Theoretisch ja. Doch mit der richtigen Gespr\u00e4chsf\u00fchrung und emotionalen Argumenten (\u201eSie wollen doch f\u00fcr ihre Familie weiterleben\u201c) \u00fcberzeugen die \u00c4rzte (bei resistenten Patienten wird dann auch gerne mal der Ober- oder Chefarzt dazu gerufen) eigentlich jeden Patienten. Hauptsache ist, der Patient \u00fcbernimmt mit seiner Unterschrift alle erdenklichen Risiken der Behandlung. Tats\u00e4chlich wird aber nicht richtig aufgekl\u00e4rt, daf\u00fcr ist gar keine Zeit. Die Vorteile werden herausgestellt, die Risiken in der Regel heruntergespielt. Da hei\u00dft es dann: \u201eHier steht jetzt ganz viel, lesen sie sich das durch, aber nat\u00fcrlich gibt es immer Risiken.\u201c Das klingt dann alles ganz harmlos. Langzeitfolgen wie Narben, innere Verwachsungen sowie Gefahren durch regelm\u00e4\u00dfige Einnahme von Pharmaka werden in aller Regel nicht thematisiert \u2013 man m\u00f6chte den Patienten ja nicht verunsichern. Genau diese Langzeitfolgen bringen die Patienten dann ganz oft wieder zur\u00fcck ins Krankenhaus. Nat\u00fcrlich spielen gerade bei chronischen Erkrankungen auch Lebensumst\u00e4nde und -gewohnheiten eine gro\u00dfe Rolle. Doch auch das findet im Krankenhaus-Alltag keinen Raum. Die Therapie begrenzt sich auf Risikobegrenzung, medikament\u00f6se Therapie und akute sowie elektive [zeitlich variable] Eingriffe. Patientenedukation [p\u00e4dagogische\/psychologische Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung des Gesundheitszustandes und des Koh\u00e4renzgef\u00fchls] findet, wenn \u00fcberhaupt, durch die v\u00f6llig \u00fcberlastete Pflege statt.<\/p>\n<p><strong><em>Formell ist aber der Patientenwille gewahrt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Jein. Nat\u00fcrlich werden wache und orientierte Patienten \u00fcber die Eingriffe und Untersuchungen aufgekl\u00e4rt, zumindest oberfl\u00e4chlich. Doch gerade im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin wird oft mit sogenannten \u201eNotfallindikationen\u201c gearbeitet, f\u00fcr die keine Einwilligung des Patienten notwendig ist. Dabei geht man davon aus, dass er es gewollt h\u00e4tte, wenn man ihn gefragt h\u00e4tte. H\u00e4ufig werden auch Angeh\u00f6rige dazu befragt, die nat\u00fcrlich durch richtige Gespr\u00e4chsf\u00fchrung und emotionale Argumente leicht in die gew\u00fcnschte Richtung zu bringen sind.<\/p>\n<p>Typisch daf\u00fcr sind die Schlaganfallbehandlungen. Weil die sogenannte Schlaganfall-Komplexbehandlung von den KK gro\u00dfz\u00fcgig finanziell verg\u00fctet wird, wird da jeder Patient durchgeschleust, unabh\u00e4ngig davon, wie schwer der Schlaganfall war. Offizielle Begr\u00fcndung: Man muss die Risikofaktoren besser einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich sind Patienten und Angeh\u00f6rige schnell auf \u201eLinie\u201c gebracht, wenn ihnen das schnelle und pl\u00f6tzliche Ableben an die Wand gemalt wird, was nat\u00fcrlich durch die Untersuchung abgewendet wird. Aber eine Untersuchung wie die Herz-Echographie braucht nun mal nicht jeder.<\/p>\n<p>Aber selbst, wenn die Patientin gefragt wird: Ich habe einen Fall erlebt, wo eine Patientin partout eine Behandlung nicht wollte, sie war schon sehr betagt, bereits bettl\u00e4gerig und hatte w\u00e4hrend den Wochen bei uns oft fehlenden Lebenswillen bekundet. Aber auch diese Patientin wurde solange bequatscht, bis sie schlie\u00dflich einwilligte \u2013 und dann doch zwei Tage sp\u00e4ter ihrer Grunderkrankung erlag.<\/p>\n<p><strong><em>Und wie ist es mit der Patientenverf\u00fcgung? Ist die ganz \u00fcberfl\u00fcssig?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nein, so kann man das nicht sagen. Das Problem ist, dass die meisten Patientenverf\u00fcgungen so vage formuliert sind, dass sie in der Praxis beliebig interpretierbar sind. Gerade der bekannte Passus \u201eim Falle, dass meine Gehirnfunktion unwiederbringlich gesch\u00e4digt ist &#8230;\u201c ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr. Wird ein Bett ben\u00f6tigt, kann man die Behandlung schnell beenden, will man die Behandlung fortf\u00fchren, ist das auch ohne Weiteres m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Das Wichtigste ist aus meiner Erfahrung, dass sich die Familien untereinander einig sind, wie vorzugehen ist. Bemerken die behandelnden \u00c4rzte Unstimmigkeiten innerhalb der Familie, kann man davon ausgehen, dass eher mehr als weniger getan wird, auch wenn der Nutzen der Untersuchungen oder Behandlungen sehr zweifelhaft ist. Gerade die frisch gebackenen Assistenz\u00e4rzte werden aus meiner Sicht nicht gen\u00fcgend auf die Tatsache vorbereitet, dass man nicht jeden Patienten retten kann und bekommen auch nicht die Fertigkeiten an die Hand, um auch abseits der Behandlungsleitlinien Therapieentscheidungen zu treffen.<\/p>\n<p><strong><em>Das klingt nicht gerade nach einem Gesund-Mach-System<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ist es definitiv nicht. Die Behandlungen sind mittlerweile stark standardisiert und nicht individuell auf die Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche des Patienten abgestimmt. Mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gekommen: Ich wurde gar nicht dazu eingestellt, dem Patienten zu helfen \u2013 auch die \u00c4rzte \u00fcbrigens nicht. Es geht darum, den Patientenstrom zu managen: Untersuchungen und elektive Eingriffe haben immer oberste Priorit\u00e4t, danach die medikament\u00f6se Therapie. Au\u00dferdem m\u00fcssen Neuaufnahmen und Entlassungen organisiert werden. Dazu der immer gr\u00f6\u00dfere Aufwand bei der Dokumentation. Das f\u00fchrt nicht selten dazu, dass die Dinge, die f\u00fcr unsere Patienten wichtig w\u00e4ren, hintangestellt werden: K\u00f6rperpflege, Mobilisation und emotionale Begleitung der Patienten in diesen absoluten Ausnahmesituationen. Die Finanzierung ist durch die Politik der Fallpauschalen gedeckelt und ist nat\u00fcrlich ein Anreiz, den Patienten so schnell wie m\u00f6glich wieder zu entlassen \u2013 ob der gleiche Patient am Nachmittag wegen Komplikationen wieder \u00fcber die Notaufnahme ins Krankenhaus kommt, wird in Kauf genommen. Schlie\u00dflich ist das dann ein neuer Fall, der bei der Krankenkasse wieder abgerechnet werden kann.<\/p>\n<p><strong><em>Ist es also dieser Zynismus des \u201eSystems Krankenhaus\u201c dem Menschen gegen\u00fcber, der dich zu deinem Schritt veranlasst hat?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Mensch wird im Krankenhaus zum Patienten, also letztlich zur Ware. Er verliert damit einige grundlegende Rechte: Selbstbestimmung und w\u00fcrdevoller Umgang sind im Kontext Krankenhaus eher Sand im Getriebe und werden oft schon durch den Behandlungsvertrag im Krankenhaus beschnitten. Die Umst\u00e4nde haben mir krass vor Augen gef\u00fchrt, wie wenig der Mensch dort gilt. Der Patient bekommt nicht das f\u00fcr ihn Beste, sondern es ist immer eine Abw\u00e4gung: Lohnt sich diese Ma\u00dfnahme im Vergleich zu etwas anderem, was auch erledigt werden muss? Oft sind es auch einfach Kleinigkeiten, die im Trubel des Stationsalltages untergehen: Da bekommt ein Patient mit einem Schlaganfall die ersten drei Tage keine Physiotherapie \u2013 es wurde schlicht vergessen, eine Anmeldung ins Netz zu stellen. Doch gerade die ersten Tage sind extrem wichtig und f\u00fcr den Patienten nicht wieder aufzuholen. Da kann ich mich ein paar Tage hundertprozentig um einen Patienten gek\u00fcmmert haben, und wenn ich drei Tage sp\u00e4ter zum Dienst komme, wurde das einfach nicht weitergemacht. Andre Priorit\u00e4t oder ein Kollege, der schlicht Dienst nach Vorschrift macht. Das verursacht Frust.<\/p>\n<p><strong><em>Was du erz\u00e4hlst, klingt, als ob die Patienten gar kein Mitspracherecht h\u00e4tten?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Doch, haben sie, auf dem Papier. Aber ein Krankenhaus ist ja auch ein soziales System, und zwar ein hierarchisches. Ganz oben steht der Chefarzt, danach kommen die Ober\u00e4rzte, dann die Assistenz\u00e4rzte, die versuchen, m\u00f6glichst schnell in der Hierarchieleiter aufzusteigen. Das Arbeitspensum f\u00fcr die sehr unerfahrenen \u00c4rzte in Facharztausbildung ist enorm, unverg\u00fctete \u00dcberstunden die Regel und emotionale Verbundenheit mit dem Patienten leider sehr selten. An unterster Stufe stehen die Patienten, die nicht in die Eigenverantwortung gef\u00fchrt werden, sondern Leitlinienbehandlung \u00fcber sich ergehen lassen m\u00fcssen. Was sie leider in der Haltung best\u00e4rkt: \u201eDie m\u00fcssen mich gesund machen.\u201c<\/p>\n<p><em>Hier zum <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/09\/triage-findet-grundsaetzlich-statt-teil-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 2 des Interviews<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>*Name anonymisiert aus naheliegenden Gr\u00fcnden<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview: Ein Krankenpfleger erkl\u00e4rt, warum er keine Lust mehr hat Daniel Steinbauer*, ausgebildeter Krankenpfleger, 33 Jahre, kennt die Pflegesituation in- und auswendig. Er liebt die Arbeit mit Menschen und hilft gerne Menschen in Not. 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