{"id":1764235,"date":"2023-09-09T12:25:42","date_gmt":"2023-09-09T11:25:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1764235"},"modified":"2023-09-09T12:27:39","modified_gmt":"2023-09-09T11:27:39","slug":"was-sie-ueber-krieg-und-gewalt-sagen-und-was-sie-nicht-sagen-die-humanistische-position","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/09\/was-sie-ueber-krieg-und-gewalt-sagen-und-was-sie-nicht-sagen-die-humanistische-position\/","title":{"rendered":"Was sie \u00fcber Krieg und Gewalt sagen und was sie nicht sagen: die humanistische Position"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bevor wir mit der Darlegung unserer Vorschl\u00e4ge zur gegenw\u00e4rtigen problematischen Kriegssituation beginnen, halten wir es f\u00fcr angebracht, einige unserer Grunds\u00e4tze und \u00dcberzeugungen darzulegen, die bei der Betrachtung der aktuellen Situation zum Tragen kommen, insbesondere im Hinblick auf kriegerische Konflikte und die Bedrohung durch Atomwaffen, die in unverantwortlicher Weise bereits eine Rolle im Krieg in der Ukraine spielen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Arturo Viloria<\/em><\/p>\n<p>Die Grundlage all unserer Vorschl\u00e4ge ist die Betrachtung des menschlichen Bewusstseins als aktiv und absichtsvoll, keine blo\u00dfe Reflexion oder getrennte Existenz zur Welt, sondern eine unl\u00f6sbare Struktur mit ihr bildend. Das Bewusstsein strukturiert die Welt, und zwar entsprechend seinen Bed\u00fcrfnissen, \u00dcberzeugungen und Interessen. Um ein etwas derbes Beispiel zu geben: Der Blick des Menschen, der unter einem Bombenanschlag in seiner Stadt leidet, der erlebt, wie sein Leben dem Erdboden gleichgemacht wird, wird nicht derselbe sein wie der des Waffenh\u00e4ndlers, der in der Bombardierung die M\u00f6glichkeit sieht, seinen Absatz zu steigern und sein Einkommen zu verbessern.<\/p>\n<p>Es ist auch nicht unbedeutend, die Landschaft der \u00dcberzeugungen und Werte hervorzuheben, aus denen wir die komplexen Situationen strukturieren, mit denen wir konfrontiert sind und die uns alle gef\u00e4hrden. Diese scheinbare Binsenweisheit wird oft ignoriert, wenn es um die Analyse oder Beschreibung objektiver Fakten geht, die so dargestellt werden, wie es den Interessen derjenigen am besten entspricht, die ihr Narrativ konstruieren. Ortega sagte, dass in der Kommunikation das, was gesagt wird, genauso wichtig ist wie das, was nicht gesagt wird, und spielte damit genau auf den Hintergrund der \u00dcberzeugungen an, die dem Diskurs zugrunde liegen und die, wenn sie nicht bekannt sind, kein vollst\u00e4ndiges Verst\u00e4ndnis des Diskurses erm\u00f6glichen. Silo formuliert in seinem Beitrag \u00fcber die Bedingungen des Dialogs, dass ein Dialog nicht stattfinden kann, ohne die pr\u00e4dialogischen Interessen und \u00dcberzeugungen zu ber\u00fccksichtigen, die eine Einigung \u00fcber die zu behandelnden Themen erleichtern oder behindern werden. So kommt es h\u00e4ufig vor, dass viele Menschen zwar sagen, dass sie f\u00fcr den Frieden und gegen Kriege sind, dass diese Meinung aber bei weitem nicht zu einem Entschluss f\u00fchrt, in dieser Richtung zu handeln, weil andere, m\u00e4chtigere Interessen sie in eine andere Richtung mobilisieren oder sie immobilisieren.<\/p>\n<p>Es ist daher angebracht, die Landschaften zu betrachten, in denen die Menschen denken, f\u00fchlen und handeln. Das <a href=\"https:\/\/www.humanistmovement.net\/downloads\/Dokument%20der%20Humanistischen%20Bewegung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dokument der Humanistischen Bewegung<\/a> legt unsere Grundprinzipien hinsichtlich der gesellschaftlichen Situation, in der wir uns befinden, und unsere Handlungsvorschl\u00e4ge dar. Darin hei\u00dft es: Alle Formen von physischer, wirtschaftlicher, rassischer, religi\u00f6ser, sexueller und ideologischer Gewalt, durch die der menschliche Fortschritt behindert wird, sind f\u00fcr Humanist*innen verabscheuungsw\u00fcrdig. Und um zu definieren, was wir unter Gewalt verstehen, definiert die These 4.1 der Humanistischen Partei ihre verschiedenen Formen als Ausdruck der Negation des Menschlichen im Anderen. Die These 6 geht noch weiter und stellt die \u00dcberwindung der Gewalt in all ihren Formen als Achse des Prozesses der Humanisierung der Welt dar, die in der Lage ist, dem geschichtlichen Prozess Kontinuit\u00e4t und dem menschlichen Wesen einen Sinn zu geben, da sie seine von anderen geleugnete Intentionalit\u00e4t bekr\u00e4ftigt. W\u00e4ren wir auf dem Gebiet der Biologie, k\u00f6nnten wir sagen, dass Gewaltfreiheit in der DNA der Humanist*innen liegt.<\/p>\n<p>Von diesen ideologischen und existenziellen Koordinaten aus prangern Humanist*innen seit Jahrzehnten das Wettr\u00fcsten, die Bedrohung durch Atomwaffen und die menschlichen und \u00f6kologischen Katastrophen an, die Kriege hervorrufen. <strong>Es ist nicht n\u00f6tig, daran zu erinnern, dass ein kleiner Teil der Ausgaben f\u00fcr R\u00fcstung die schwerwiegenden Umwelt- und Armutsprobleme in der Welt l\u00f6sen k\u00f6nnte<\/strong>.<\/p>\n<p>Diese Position ist weit entfernt von anderen Auffassungen und vor allem weit entfernt von dem, was in einem System vorherrscht, das an seiner grundlegenden Wurzel gewaltt\u00e4tig ist. Gewalt ist die Aneignung des Ganzen durch einen Teil, die sich in der zunehmenden Anh\u00e4ufung von Ressourcen in immer weniger H\u00e4nden manifestiert, die die Unterdr\u00fcckten entmenschlicht und ihnen die M\u00f6glichkeit der Wahl verwehrt. Nat\u00fcrlich durchdringt die Gewalt alle Bereiche der menschlichen Existenz, und es w\u00fcrde zu lange dauern, ihre verschiedenen Ausdrucksformen zu untersuchen, aber es lohnt sich, daran zu denken, dass sie in unsere Bildungslandschaft eingebettet ist, in die Gesamtheit der \u00dcberzeugungen, Verhaltensweisen und Werte, die uns in den fr\u00fchen Stadien unserer Biografie vermittelt werden. Gewalt und sogar Rache sind die Grundlage der Gr\u00fcndungserz\u00e4hlung vieler moderner Staaten und die Grundlage f\u00fcr die Aufrechterhaltung der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Ordnung.<\/p>\n<p>Zahlreiche Theorien zur Legitimierung von Gewalt sind entwickelt worden. Edmund Burke entwickelte auf der Grundlage einer angeblichen &#8222;r\u00e4uberischen&#8220; Natur des Menschen, die ihn zum Wolf f\u00fcr seine Mitmenschen mache, die Idee eines m\u00e4chtigen Staates, den er Leviathan nannte, der notwendig sei, um den Abstieg der Gesellschaft in einen wilden Naturzustand zu verhindern, den nur der harte Zwang des Leviathans verhindern k\u00f6nne. Dieser Gedankengang diente gerade dazu, die wachsende Macht der absoluten Monarchien, die sich in Europa durchsetzten, und das Gewaltmonopol der neuen Staaten zu rechtfertigen. In \u00e4hnlicher Weise fielen die rassistischen Theorien, die im Europa des sp\u00e4ten 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhunderts entwickelt wurden, mit der neuen kolonialen Expansion der westlichen M\u00e4chte in Afrika und Asien zusammen.<\/p>\n<p>Zahlreiche Sozialwissenschaftler errichteten ein System von \u00fcberlegenen und minderwertigen Rassen und Individuen, das wiederum die gewaltsame Aneignung von Ressourcen und Menschen rechtfertigen sollte. In diesem Fall wurden Darwins Evolutionstheorien und die nat\u00fcrliche Auslese des St\u00e4rkeren benutzt, um Millionen von Menschen zu entmenschlichen, indem man sie aus einem rein zoologischen Blickwinkel betrachtete. Bald darauf erreichten der Nationalsozialismus und der Faschismus, die denselben ideologischen Koordinaten folgten, ein nie gekanntes Ausma\u00df des Grauens. Schlie\u00dflich wurde auch die Einrichtung des Patriarchats in der Eisenzeit, das die Frauen deklassierte und den M\u00e4nnern unterordnete, im Mittelalter in Europa mit theologischen Gr\u00fcnden gerechtfertigt, die schlie\u00dflich durch wissenschaftliche Argumente ersetzt wurden. Die Spuren dieser Ideologien bestehen in der Sprache fort, die die unterdr\u00fcckten Eingeborenen als nat\u00fcrlich, die ausgebeuteten Arbeiter*innen als Arbeitskr\u00e4fte, die unterdr\u00fcckten Frauen als Geb\u00e4rmaschinen, die beherrschten Rassen als zoologisch minderwertig, die \u00fcber die Produktionsmittel verf\u00fcgenden Jugendlichen nur als Projekt, als Karikatur, als Unreife des vollen Mannes, die lateinamerikanischen und afrikanischen V\u00f6lker als evolution\u00e4r unvollst\u00e4ndig, als unterentwickelt angesehen haben.<\/p>\n<h3><strong>Hintergrund zur aktuellen Situation: eine Chance f\u00fcr den Frieden<\/strong><\/h3>\n<p>Ende der 1980er Jahre endete der Kalte Krieg, der zwischen zwei gro\u00dfen Bl\u00f6cken unter der F\u00fchrung der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion ausgefochten worden war und die Welt mehrfach an den Rand eines Atomkriegs gebracht hatte.<\/p>\n<p>Der Einsatz von Atomwaffen durch beide M\u00e4chte beruhte auf der Doktrin der nuklearen Abschreckung, wobei beide M\u00e4chte hofften, dass die Angst vor einer Konfrontation, die das Ende des Planeten bedeuten w\u00fcrde, sie davon abhalten w\u00fcrde, den Knopf f\u00fcr einen Atomkrieg zu dr\u00fccken. In der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts hatten Kriege Verw\u00fcstungen angerichtet, wie es sie in den vorangegangenen Jahrhunderten nicht gegeben hatte, und gipfelten im Zweiten Weltkrieg mit dem Einsatz von Atomwaffen auf Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945. Die Auswirkungen der Bomben auf das menschliche Bewusstsein wirken immer noch nach und versetzen uns in die reale M\u00f6glichkeit, eine Katastrophe auszul\u00f6sen, die das menschliche Leben auf dem Planeten, wie wir es kennen, beenden wird. Aber auch wenn es nicht so weit kam, l\u00f6ste der Konflikt zwischen dem kapitalistischen und dem kommunistischen Block zahlreiche konventionelle Kriege in L\u00e4ndern Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas aus, in denen jede Seite von den rivalisierenden M\u00e4chten bewaffnet und gef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>In dieser f\u00fcr die Menschheit sehr gef\u00e4hrlichen Situation haben drei f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten aus verschiedenen Kontinenten, L\u00e4ndern und Kulturen einen Ausweg aus der erdr\u00fcckenden Gewalt formuliert, unter der die Bev\u00f6lkerung leidet. R\u00e4umlich, aber nicht zeitlich getrennt, haben Mohandas Karamchand Gandhi in Indien, Martin Luther King Jr. in den Vereinigten Staaten und Mario Rodr\u00edguez Cobos, Silo, in Argentinien gemeinsam die aktive Gewaltfreiheit als Methode der sozialen und pers\u00f6nlichen Ver\u00e4nderung entwickelt. \u00dcberall auf der Welt gewannen die Bewegungen gegen Kriege, f\u00fcr die B\u00fcrgerrechte ethnischer Minderheiten und von Frauen sowie f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit kolonialisierter V\u00f6lker an Kraft, angetrieben von einer neuen Generation. Mehrere L\u00e4nder, allen voran Indien, das seine Unabh\u00e4ngigkeit dank der von Gandhi angef\u00fchrten Mobilisierung erlangt hatte, schlossen sich zusammen, um aus der Zweiblockpolitik auszubrechen, die die Welt geteilt hatte.<\/p>\n<p>Die Situation \u00e4nderte sich radikal, als die oberste F\u00fchrung der Sowjetunion unter Pr\u00e4sident Michail Gorbatschow zu dem Schluss kam, dass es notwendig sei, das System zu revolutionieren und es durch eine Politik, die sie Perestroika nannten, f\u00fcr die Bestrebungen des Volkes zu \u00f6ffnen. Gorbatschow schloss mit Pr\u00e4sident Reagan eine Reihe von Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen, die Mechanismen zur \u00dcberpr\u00fcfung der Einhaltung enthielten. Eine neue \u00c4ra der Entspannung begann, der Eiserne Vorhang, der Europa hermetisch in zwei Teile trennte, brach zusammen, und der alte Warschauer Pakt, der die L\u00e4nder Osteuropas in einer milit\u00e4rischen Organisation zusammenf\u00fchrte, wurde aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Die bipolare Welt ging zu Ende. Die Gurus des Kapitalismus verk\u00fcndeten das Ende der Geschichte und der Ideologien und predigten einen brutalen Neoliberalismus, der begann, die Mechanismen zu demontieren, die der Wohlfahrtsstaat geschaffen hatte, um das Leben der arbeitenden Klassen zu sichern, die f\u00fcr die gro\u00dfen Konzerne teuer und \u00fcberfl\u00fcssig waren. Die NATO, die wichtigste milit\u00e4rische Organisation des von den USA gef\u00fchrten Blocks, verschwand jedoch nicht, wie ihr \u00f6stlicher Gegenspieler es getan hatte. Im Gegenteil, nachdem die kommunistische Bedrohung verschwunden war, begann sie 1999 einen Erweiterungsprozess, der mit dem Beitritt der mitteleurop\u00e4ischen L\u00e4nder (Ungarn, Tschechische Republik und Polen) zur Organisation begann. Im selben Jahr f\u00fchrte die NATO mit der Bombardierung Belgrads ihre erste gro\u00df angelegte Kriegsaktion in Europa durch. Die Kooperationsmechanismen (Organisation f\u00fcr europ\u00e4ische Zusammenarbeit und Sicherheit), die geschaffen worden waren, um alle L\u00e4nder Europas und Russlands einzubeziehen, haben sich nicht entwickelt, und die Erwartungen an eine \u00c4ra des Friedens und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wurden entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Die Integration der Balkanstaaten und der baltischen Staaten und sogar die Einladung an die Ukraine und Georgien, der Organisation beizutreten, dr\u00e4ngten die NATO an die Grenzen Russlands und in die Enge. Die Vereinigten Staaten nutzten die neuen NATO-Mitglieder, um auf ihrem Territorium Raketen zu stationieren. Diese Initiative wurde zun\u00e4chst als &#8222;Krieg der Sterne&#8220; bezeichnet, schlie\u00dflich aber zu einem Raketenabwehrschild herabgestuft, das potenzielle russische Angriffe neutralisieren sollte.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite hat die NATO in den letzten Jahrzehnten ein \u00e4u\u00dferst aggressives Verhalten an den Tag gelegt. Die Interventionen in Libyen oder Afghanistan, um zwei Beispiele zu nennen, hatten nichts mit der Verteidigung ihrer Mitgliedstaaten zu tun, sondern dienten ausschlie\u00dflich der Unterst\u00fctzung der Rolle der Vereinigten Staaten als globaler Gendarm. Die Expansion und Aggressivit\u00e4t der NATO l\u00e4sst sich am besten vor dem Hintergrund der strategischen Planung der Vereinigten Staaten verstehen, wie sie in den Leitlinien f\u00fcr die Verteidigungsplanung 1994-1999 festgelegt wurde. Dem Leitfaden zufolge besteht das Hauptziel der NATO darin, das Entstehen eines neuen Rivalen zu verhindern, sei es auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion oder anderswo, und somit zu verhindern, dass eine feindliche Macht eine Region beherrscht, deren Ressourcen bei einer konsolidierten Kontrolle ausreichen w\u00fcrden, um eine Weltmacht zu bilden. Zu diesen Regionen geh\u00f6ren Westeuropa, Ostasien, das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion und S\u00fcdwestasien.<\/p>\n<p>So wie im eurasischen Raum Russland der feindliche Rivale ist, zielen die strategischen Planungen der USA im Pazifik darauf ab, die Expansion und den zunehmenden Einfluss Chinas, einer aufstrebenden regionalen und globalen Macht, zu verhindern. Der milit\u00e4rische Einsatz der US-Streitkr\u00e4fte hat sich \u00fcber alle Kontinente und Ozeane ausgebreitet (700 Milit\u00e4rbasen in mehr als 80 L\u00e4ndern).<\/p>\n<p>Eine hypothetisch starke Europ\u00e4ische Union, die von ihrer milit\u00e4rischen Abh\u00e4ngigkeit von der NATO befreit ist, liegt nicht im Interesse der imperialistischen Strategie der USA. Eine Macht, deren wirtschaftliches Gewicht mit dem der USA vergleichbar ist und deren wirtschaftliche, politische und soziale Interessen nicht mit denen der USA \u00fcbereinstimmen. Obwohl die Entwicklung der Europ\u00e4ischen Union, wie sie von ihren Sch\u00f6pfern definiert wurde, eine starke politische Struktur mit f\u00f6deralem Charakter, einer eigenen Verfassung und sogar einer rein europ\u00e4ischen Verteidigungspolitik bilden sollte, haben viele Hindernisse dies verhindert und versucht, die EU zu einem m\u00f6glichst unregulierten Raum des freien Marktes zu machen. Gerade die L\u00e4nder, die am engsten mit den Vereinigten Staaten verbunden oder von ihnen abh\u00e4ngig sind, insbesondere das Vereinigte K\u00f6nigreich bis zu seinem Austritt aus der EU, haben viele Initiativen zur F\u00f6rderung der politischen Integration gebremst.<\/p>\n<p>Andere regionale M\u00e4chte stellen das unipolare oder, wie es in den 1970er Jahren genannt wurde, imperialistische Modell offen in Frage und haben sich bereit erkl\u00e4rt, auf der Grundlage ihres wirtschaftlichen und politischen Potenzials Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. So schlossen sich 2006 Brasilien, Russland, Indien und China zu den BRIC-Staaten zusammen, denen sich 2011 S\u00fcdafrika anschloss, um die BRICS zu bilden. Die Zusammenarbeit zwischen diesen L\u00e4ndern hat die Form von neuen Finanzinstitutionen und von Reformans\u00e4tzen f\u00fcr bestehende Institutionen angenommen, in denen sie sich nicht vertreten f\u00fchlen (IWF), oder auch die Abl\u00f6sung des Dollars als Leitw\u00e4hrung im internationalen Handel. Diese Ma\u00dfnahmen k\u00fcndigen ein neues multipolares Weltsystem an, das sich auch auf solide Wachstumsprognosen f\u00fcr die Volkswirtschaften dieser L\u00e4nder st\u00fctzt, die bald die der Vereinigten Staaten und der wichtigsten EU-L\u00e4nder \u00fcbertreffen werden. Den BRICS k\u00f6nnten sich weitere wirtschaftliche und politische M\u00e4chte wie Mexiko und S\u00fcdkorea anschlie\u00dfen, was ihr Gewicht noch erh\u00f6hen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren sind wir zur explosiven Situation des Kalten Krieges zur\u00fcckgekehrt, aber dieses Mal findet der Krieg nicht in Afrika oder Asien statt, sondern im Innern Europas. Die einseitige Aufk\u00fcndigung des 1987 unterzeichneten Vertrags \u00fcber die Abschaffung von Atomraketen kurzer und mittlerer Reichweite (INF) durch die USA im Jahr 2019 durch die Trump-Administration \u00f6ffnete die T\u00fcr f\u00fcr die Aufr\u00fcstung mit Atomwaffen und die Wiederaufnahme eines gef\u00e4hrlichen Wettr\u00fcstens. Im Jahr 2023 best\u00e4tigte Russland diesen Trend und trat aus dem New-START-Vertrag aus, der die Anzahl der Atomwaffen beider M\u00e4chte begrenzte.<\/p>\n<h3><strong>Kriege im Namen der Menschenrechte?<\/strong><\/h3>\n<p>Und wieder einmal war es f\u00fcr die Aggressoren notwendig, die milit\u00e4rischen Interventionen der NATO und\/oder der USA vor der nationalen und internationalen \u00f6ffentlichen Meinung zu rechtfertigen. Alle m\u00f6glichen Argumente wurden angef\u00fchrt, von der Bedrohung durch terroristische Gruppen bis hin zur Verteidigung westlicher strategischer Interessen oder sogar der Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten in den intervenierenden L\u00e4ndern. Ein merkw\u00fcrdiges Paradoxon, das von keiner Seite unterst\u00fctzt wird, da in jedem Krieg die elementarsten Rechte verloren gehen, darunter das Recht auf Leben. Die Bilanz der Interventionen hinterl\u00e4sst keine Spur von Rechten oder Wohlergehen, sondern eher von Zerst\u00f6rung, Verarmung der Bev\u00f6lkerung und Zunahme der Gewalt in allen Bereichen. Kriege lassen sich am besten verstehen, wenn man ihren Zusammenhang mit der Kontrolle strategischer Ressourcen wie Erd\u00f6l, Uran, Gas usw. nachvollzieht.<\/p>\n<p>Andererseits f\u00fchrt uns das Argument der Verteidigung der Demokratie und der westlichen Werte, die es verdienen, in r\u00fcckst\u00e4ndigere L\u00e4nder exportiert zu werden, die nicht in den Genuss der wunderbaren westlichen Standards kommen, zur\u00fcck zu jenem darwinistischen Diskurs, der \u00fcberlegene und unterlegene Rassen festlegt, der in der Landschaft vieler Menschen noch immer pr\u00e4sent ist, und uns daran hindert, zu bemerken, wie der Blick auf den Rest der Welt von einer \u00dcberlegenheit gepr\u00e4gt ist, die sich in den Urteilen und Bewertungen \u00fcber die Art und Weise, wie sich andere Kulturen kleiden oder einander gr\u00fc\u00dfen, manifestiert. Rassistische Theorien stehen zweifellos im Zusammenhang mit den vorherrschenden Str\u00f6mungen in den Vereinigten Staaten, die die Gleichberechtigung und Chancengleichheit sowie die B\u00fcrgerrechte von Minderheiten ablehnen und eine ethnische S\u00e4uberung anstreben, die heute zu schweren Rassenkonflikten in der Bev\u00f6lkerung f\u00fchrt.<\/p>\n<h3><strong>Erneut droht ein Krieg in Europa<\/strong><\/h3>\n<p>Der Einmarsch Russlands in die Ukraine hat Europa erneut einen Krieg auf seinem Gebiet beschert, der zu einer nuklearen Katastrophe f\u00fchren k\u00f6nnte. Wieder einmal sitzen die Menschen in der Falle und haben Angst. Ihr Leben ist bedroht. Ihre Zukunft ist verk\u00fcrzt. Wieder einmal sind zeitgleich mit den Kugeln die Preise f\u00fcr Energiequellen (\u00d6l und Gas) in die H\u00f6he geschossen. Wieder einmal werden die Geier und Aasfresser, die sich von den Toten ern\u00e4hren, enorme wirtschaftliche Vorteile erzielen. Wir sollten uns dar\u00fcber im Klaren sein, dass der Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, der auf eine einseitige Entscheidung der Regierung Putin zur\u00fcckgeht, ein Akt ist, der die volle Ablehnung und Verurteilung durch die V\u00f6lker und die internationale Gemeinschaft verdient. Aber lassen Sie uns nicht nur die Momentaufnahme des Einmarsches betrachten, sondern den gesamten oben beschriebenen Prozess in Betracht ziehen.<\/p>\n<p>Der Krieg hat die Abh\u00e4ngigkeit Europas von der Hegemonialpolitik der Vereinigten Staaten und seine Unterordnung unter die NATO reaktiviert und versch\u00e4rft. Wichtige Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und den EU-L\u00e4ndern sind unterbrochen worden. Russlands Energielieferungen an Europa, die Milliarden Euro wert waren, wurden auf den Kauf von Fl\u00fcssigtreibstoff aus den USA umgelenkt. Die R\u00fcstungsindustrie reibt sich die H\u00e4nde angesichts der enormen Steigerungen der Milit\u00e4rausgaben, die von den europ\u00e4ischen EU-L\u00e4ndern verlangt werden. Die Waffenlieferungen an die Ukraine nehmen stetig zu, darunter auch Waffen, die inzwischen von der UNO verboten sind. Russland beginnt, Situationen zu erw\u00e4gen und \u00f6ffentlich zu machen, in denen es bereit w\u00e4re, Atomwaffen einzusetzen. Die Temperatur steigt allm\u00e4hlich an, da sich die Bev\u00f6lkerung an die nukleare Bedrohung gew\u00f6hnt hat.<\/p>\n<p>Die Medienpropaganda f\u00fcr den Krieg ist inzwischen \u00fcberw\u00e4ltigend. Es werden Nachrichten \u00fcber Milit\u00e4roperationen, \u00fcber Wirtschaftssanktionen, die die russische Wirtschaft strangulieren sollen, \u00fcber Waffen, die aus ganz Europa geschickt werden, um die ukrainische Armee zu st\u00e4rken, oder \u00fcber Massaker, die von der russischen Armee verursacht werden, verbreitet. Die Meinungsmacher schwadronieren immer wieder \u00fcber die Legitimit\u00e4t dieses Krieges, und als Ende des Konflikts wird nur die Niederlage des russischen Staates und das Ende von Putin ins Auge gefasst. \u00dcber die Hinterlassenschaften dieses Krieges wird in den Medien hingegen nicht berichtet. Tausende von Toten und Verwundeten, zerst\u00f6rte Infrastrukturen, zerst\u00f6rte St\u00e4dte, Hass und Verzweiflung zwischen zwei V\u00f6lkern, deren Geschichte und Kultur miteinander verwoben sind. Mit jedem Tag, der vergeht, zeigt der Krieg, welche Katastrophe er f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen hinterlassen wird.<\/p>\n<p>Von Frieden kann keine Rede sein, denn hinter den Daten und Informationen, mit denen die Medien die Bev\u00f6lkerung bombardieren und die den Anspruch erheben, die absolute Wahrheit zu sein, stehen Werte und Interessen, die dem Diskurs zugrunde liegen. Au\u00dferhalb des europ\u00e4ischen Kontinents ist die Sichtweise eine andere. Der brasilianische Pr\u00e4sident Lulla da Silva hat den Finger auf den wunden Punkt gelegt und die Tatsache angeprangert, dass nicht auf eine Verhandlungsl\u00f6sung des Konflikts hingearbeitet wird, sowie die Gefahr, die dieser Krieg f\u00fcr den gesamten Planeten darstellt. In Wahrheit ist dieser Krieg nicht nur ein Krieg zwischen der Ukraine und Russland, sondern auch ein Krieg der Vereinigten Staaten gegen Russland, f\u00fcr den sie den ukrainischen Staat benutzen und in den sie die Europ\u00e4ische Union hineingezogen haben, in der die an Russland angrenzenden L\u00e4nder besonders empfindlich auf den russischen Imperialismus reagieren.<\/p>\n<p>Die EU, die traditionell zu Diplomatie und Verhandlungen neigt, ist zu einem Waffenlieferanten f\u00fcr ein Konfliktgebiet mutiert; sie hat sogar einen Fonds mit dem paradoxen Namen Friedensfonds f\u00fcr milit\u00e4rische Hilfe an die Ukraine eingerichtet, was gegen die Grundprinzipien einer Organisation verst\u00f6\u00dft, die gerade mit der Philosophie gegr\u00fcndet wurde, Kriege in Europa zu verhindern, nachdem die europ\u00e4ische Bev\u00f6lkerung zwei verheerende Weltkriege erlitten hatte.<\/p>\n<h3><strong>Der Standpunkt der Humanistischen Partei<\/strong><\/h3>\n<p>Auf dem \u201eWorld March for Peace and Nonviolence\u201c, der von allen Organisationen der Humanistischen Bewegung unterst\u00fctzt wurde, wurden f\u00fcnf Punkte angesprochen, die auch heute noch von grundlegender Bedeutung sind und die zur L\u00f6sung des Konflikts in der Ukraine angewandt werden sollten: die weltweite nukleare Abr\u00fcstung, der sofortige R\u00fcckzug der Invasionstruppen aus den besetzten Gebieten, die schrittweise und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Reduzierung der konventionellen Waffen, die Unterzeichnung von Nichtangriffsvertr\u00e4gen zwischen den L\u00e4ndern und der Verzicht der Regierungen auf den Einsatz von Krieg als Mittel zur Konfliktl\u00f6sung.<\/p>\n<p>F\u00fcr Humanist*innen sollten an diesem Punkt des 21. Jahrhunderts zwei Grundprinzipien die Basis der internationalen Beziehungen bilden. Das erste ist der Verzicht auf Krieg als Mittel zur L\u00f6sung von Konflikten zwischen L\u00e4ndern, und das zweite ist das Verbot f\u00fcr alle Staaten, atomare, biologische und chemische Waffen herzustellen, zu lagern und einzusetzen.<\/p>\n<p>Zum ersten Punkt schlagen die Humanist*inen vor, in den Verfassungstexten schrittweise einen ausdr\u00fccklichen Verzicht auf den Krieg zu verankern, au\u00dfer im Falle einer legitimen Selbstverteidigung. In unserem Land gibt es einen wichtigen Pr\u00e4zedenzfall, der es wert ist, in Erinnerung gerufen zu werden: die Verfassung der Zweiten Republik, die 1931 verabschiedet wurde, hat dies festgelegt. Dieser Grundsatz beruht nicht auf der Naivit\u00e4t einiger gutwilliger Menschen, sondern auf den fundierten Erfahrungen mit den katastrophalen Folgen, die Kriege in der ganzen Welt hatten. Der endg\u00fcltige Verzicht auf Kriege w\u00e4re ein gigantischer Fortschritt in dieser Vorgeschichte der Menschheit, in der wir heute noch leben.<\/p>\n<p>Was den zweiten Punkt betrifft, so ist trotz der gef\u00e4hrlichen Kriegssituation in Europa eine wichtige Initiative in den Vereinten Nationen vorangekommen. Eine gro\u00dfe Mehrheit der Staaten hat den Vertrag \u00fcber das Verbot von Atomwaffen (AVV) unterzeichnet, der 2021 in Kraft getreten ist. Doch gerade die Atomwaffenstaaten weigern sich vehement, diesen Vertrag zu unterzeichnen. Auch die anderen Nicht-Atomwaffenstaaten in der NATO haben sich diesem Abkommen nicht angeschlossen. Aus diesem Grund und in der Kriegssituation, in der wir uns befinden, werden Humanist*innen die sofortige Unterzeichnung des NVV durch den spanischen Staat vorschlagen, was eine \u00c4nderung der spanischen Au\u00dfenpolitik bedeuten und einen gro\u00dfen Einfluss auf die Regierungen und die \u00f6ffentliche Meinung in den L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union haben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Humanist*innen schlagen den Austritt Spaniens aus der NATO vor, die wir f\u00fcr eine Organisation halten, deren Interessen nicht in der F\u00f6rderung von Frieden und Sicherheit in ihren Mitgliedsstaaten liegen, sondern direkt mit der St\u00e4rkung der imperialen Position der Vereinigten Staaten auf dem Planeten verbunden sind. Die Sicherheit der europ\u00e4ischen L\u00e4nder muss innerhalb der Europ\u00e4ischen Union geregelt werden, mit ihrer eigenen Organisation ohne Abh\u00e4ngigkeit von au\u00dfen.<\/p>\n<p>Wir haben auch den R\u00fcckzug Spaniens aus dem Raketenabwehrschild angesprochen. Diese Initiative wurde von Russland als feindlicher Akt betrachtet, und die St\u00fctzpunkte, auf denen die Raketen stationiert waren, darunter Rota in C\u00e1diz, wurden als milit\u00e4rische Ziele in einem Konflikt zwischen den beiden M\u00e4chten markiert.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chten wir an die \u00c4u\u00dferungen von Silo auf dem Friedensnobelpreis-Gipfel in Berlin im November 2009 erinnern, in denen er darauf hinwies, dass die derzeitige Krise ein Beweis f\u00fcr das weltweite Scheitern eines Systems ist, dessen Handlungsmethode Gewalt ist und dessen zentraler Wert Geld ist. Der Schutz des menschlichen Lebens und der elementarsten Menschenrechte ist noch nicht allgemein und weltweit in der Bev\u00f6lkerung verankert. Gewalt wird immer noch bef\u00fcrwortet, wenn es um die Verteidigung und sogar um die pr\u00e4ventive Verteidigung gegen m\u00f6gliche Aggressionen geht. Es ist notwendig, das Bewusstsein der aktiven Gewaltfreiheit zu wecken, das es uns erlaubt, nicht nur physische Gewalt, sondern auch alle Formen wirtschaftlicher, rassistischer, psychologischer, religi\u00f6ser und geschlechtsspezifischer Gewalt abzulehnen.<\/p>\n<p>Wir Humanist*innen sind dieser Aufgabe verpflichtet.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Anja Schlegel <\/em><em>vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor wir mit der Darlegung unserer Vorschl\u00e4ge zur gegenw\u00e4rtigen problematischen Kriegssituation beginnen, halten wir es f\u00fcr angebracht, einige unserer Grunds\u00e4tze und \u00dcberzeugungen darzulegen, die bei der Betrachtung der aktuellen Situation zum Tragen kommen, insbesondere im Hinblick auf kriegerische 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