{"id":1762133,"date":"2023-08-30T06:59:34","date_gmt":"2023-08-30T05:59:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1762133"},"modified":"2023-08-30T06:59:34","modified_gmt":"2023-08-30T05:59:34","slug":"120000-menschen-werden-ausgehungert-und-die-welt-sieht-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/120000-menschen-werden-ausgehungert-und-die-welt-sieht-zu\/","title":{"rendered":"120\u2019000 Menschen werden ausgehungert \u2013 und die Welt sieht zu"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>T\u00fcrkische Intellektuelle fordern die Weltgemeinschaft auf, in Bergkarabach zu intervenieren. Sonst nehme sie einen Genozid in Kauf.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:amalia@vangent.ch\">Amalia van Gent<\/a><\/em> <em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/120000-menschen-werden-ausgehungert-und-die-welt-sieht-zu\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p><em>Der Artikel wurde am 22. August 2023 \u2014 nach Abschluss der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats \u2014 aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p>Der Appell t\u00fcrkischer Intellektueller am 16. August 2023 richtete sich in erster Linie an ihre internationalen Kollegen: Die Blockade, die \u00abdas Regime in Baku mit der Unterst\u00fctzung Ankaras seit Monaten gegen das armenische Volk von Bergkarabach\u00bb verh\u00e4ngt habe, \u00abbeschw\u00f6rt die Gefahr eines V\u00f6lkermords herauf\u00bb, heisst es in ihrem Aufruf. Seit Monaten ignoriere das Regime in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku jede Aufforderung der Vereinten Nationen, der Institutionen der Europ\u00e4ischen Union und des Europarats nach einer Aufhebung seiner Blockade, bestreite gar, dass es \u00fcberhaupt eine Blockade gebe. \u00abDabei weiss jeder, dass seit Monaten keine lebenswichtigen G\u00fcter mehr nach Bergkarabach gelangen.\u00bb<\/p>\n<p>Die Intellektuellen aus der T\u00fcrkei sind emp\u00f6rt dar\u00fcber, dass die internationale \u00d6ffentlichkeit auf die alarmierende Notlage in Bergkarabach bislang nicht \u00absensibel genug\u00bb reagiert habe. Sie mahnen die Weltgemeinde, in Bergkarabach \u00abunmittelbar mit aktiven Initiativen\u00bb zu intervenieren \u2013 oder einen neuen V\u00f6lkermord in Kauf zu nehmen. Aufgabe der internationalen Gemeinschaft sei es, \u00abV\u00f6lkermorde zu verhindern und nicht so lange abzuwarten, bis ein solch grauenhaftes Verbrechen passiert, um dann zu intervenieren.\u00bb<\/p>\n<p>Zahlreiche Schriftsteller, Politiker, Rechtswissenschaftler und Menschenrechtsaktivisten der T\u00fcrkei haben den Aufruf f\u00fcr Karabach unterzeichnet. Viele von ihnen sind bekannte Wissenschaftler und wissen, wovon sie sprechen: Der Historiker Taner Ak\u00e7am etwa ist einer der ersten t\u00fcrkischen Akademiker, der den\u00a0Genozid an den Armeniern durch die Osmanen 1915 eingehend erforscht und \u00f6ffentlich thematisiert hat. Er gilt nicht nur in seiner Heimat als Autorit\u00e4t in dieser Frage. Der renommierte Politologe Baskin Oran war Berater der ersten Regierungen Erdo\u011fans in Fragen ethnischer und religi\u00f6ser Minderheiten in der T\u00fcrkei und als solcher ein guter Kenner dieser Materie. Und die in der T\u00fcrkei verfolgte Autorin Asl\u0131 Erdo\u011fan d\u00fcrfte instinktiv sp\u00fcren, wie die seit Jahren von der Regierung bewusst angeheizte, ultranationalistische Stimmung die Gesellschaft mittlerweile empf\u00e4nglich gemacht hat f\u00fcr jede Art von Gewalt gegen\u00fcber den \u00abAnderen\u00bb.<\/p>\n<p>Die Furcht, dass sich in Bergkarabach die Geschichte, wenn auch in kleinerem Mass, wiederholen k\u00f6nnte, verbindet sie alle. Zwischen 1915 und 1917 sind weit \u00fcber eine Million Armenier auf den von den damals regierenden Jungt\u00fcrken verordneten Todesm\u00e4rschen verendet und die jahrtausendealte armenische Kultur Anatoliens wurde mit einem Schlag ausgel\u00f6scht.<\/p>\n<p><strong>Wie mit der drohenden humanit\u00e4ren Krise umgehen?<\/strong><\/p>\n<p>Alarmierend h\u00f6rt sich auch der V\u00f6lkerrechtsexperte Luis Moreno Ocampo an. Der Argentinier, der Anfang der 2000er Jahre f\u00fcr ein Jahrzehnt Chefankl\u00e4ger des Internationalen Strafgerichtshofs war, spricht von einem \u00abanhaltenden Genozid an den 120\u2019000 Armeniern von Bergkarabach\u00bb. Nicht Krematorien und auch keine Macheten seien im Einsatz, schreibt er in seinem Expertenbericht, der am 7. August 2023 ver\u00f6ffentlicht wurde. \u00abHunger ist diesmal die unsichtbare Waffe eines V\u00f6lkermords.\u00bb<\/p>\n<p>Wie Luis Moreno Ocampo in seinem Bericht ausf\u00fchrt, habe der Internationale Gerichtshof im Fall Srebrenica w\u00e4hrend des Bosnienkriegs den \u00abEntzug von Nahrung, medizinischer Versorgung, Unterkunft oder Kleidung\u00bb als Akt eines Genozids im Sinne von Artikel II (c) der V\u00f6lkermordkonvention definiert. Auch er mahnt die Weltgemeinschaft, dringend Massnahmen zu ergreifen. \u00abWenn sich in Bergkarabach nicht sofort etwas ganz dramatisch \u00e4ndert, wird diese Volksgruppe von Armeniern in wenigen Wochen vernichtet sein.\u00bb<\/p>\n<p>Am 8. August 2023 forderte eine Gruppe von Experten der Vereinten Nationen (UN) Aserbeidschan nachdr\u00fccklich auf, den uneingeschr\u00e4nkten und sicheren Personen-, Fahrzeug- und Warenverkehr entlang des Latschin-Korridors in beiden Richtungen wiederherzustellen. \u00abEs ist von entscheidender Bedeutung, dass die Sicherheit, die W\u00fcrde und das Wohlergehen aller Menschen in dieser kritischen Zeit gew\u00e4hrleistet werden\u00bb, so die Experten.<\/p>\n<div class=\"wp-block-infosperber-box\">\n<blockquote>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00abTotale Belagerung\u00bb: Kein Kilogramm Nahrung kommt mehr durch<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem 12. Dezember 2022 hat Aserbeidschan die Hauptverkehrsachse \u00fcber den sogenannten Latschin-Korridor, die Bergkarabach mit Armenien und der Aussenwelt verbindet, blockieren lassen. Ein akuter Mangel an Grundnahrungsmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln machte sich in diesem geografisch isolierten Gebiet breit. Noch konnten, wenn auch vereinzelt, russische Friedenstruppen und das IKRK das Gebiet zumindest mit Medizin versorgen. Seit dem 15. Juni 2023 wurde diese Lebensader f\u00fcr Bergkarabach aber vollst\u00e4ndig abgeriegelt. Seither kommt kein Kilogramm von Nahrungsmitteln, Medikamenten oder Treibstoff durch. Die Armenier sprechen von einer \u00abtotalen Belagerung\u00bb.<\/p>\n<p><strong>Hungernde Kinder und Erwachsene<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer achtmonatigen Blockade ist die Zivilbev\u00f6lkerung ersch\u00f6pft. Augenzeugen berichten, dass die Versorgung mit Gas, Wasser und Strom regelm\u00e4ssig ausfalle. T\u00e4glich komme es zu stundenlangen Stromausf\u00e4llen. Damit werde auch die begrenzte lokale Produktion Bergkarabachs lahmgelegt. Die Fehlgeburten h\u00e4tten sich vervielfacht, weil die M\u00fctter unterern\u00e4hrt seien, best\u00e4tigen \u00c4rzte vor Ort. \u00abSchlimm ist das Gef\u00fchl von Hunger\u00bb, sagt im Telefongespr\u00e4ch die 69-j\u00e4hrige pensionierte Amalia Arakelyan aus der Hauptstadt Bergkarabachs Stepanakert. \u00abMitansehen zu m\u00fcssen, wie unsere Kinder und Enkelkinder an Hunger leiden, ohne dass wir etwas dagegen tun k\u00f6nnen, das ist weitaus schlimmer.\u00bb Sie berichtete von langen Menschenschlangen, die t\u00e4glich stundenlang um einen Brotleib anstehen m\u00fcssen und nun nicht mal das mit nach Hause bringen k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p><strong>Aserbaidschans Herrschaft akzeptieren oder gehen<\/strong><\/p>\n<p>Am 14. August 2023 ersuchte die armenische Regierung den UN-Sicherheitsrat um eine Dringlichkeitssitzung im Bezug auf die humanit\u00e4re Krise in Bergkarabach. Armenien ist nach dem letzten Krieg um Bergkarabach 2020 das geopolitisch schw\u00e4chste Glied im S\u00fcdkaukasus. Seine Armee ist dezimiert worden und Russland, das die Armenier seit je f\u00fcr ihren \u00abstrategischen Partner\u00bb hielten, hat l\u00e4ngst die Seiten gewechselt.<\/p>\n<p>\u00abWas Armenien als humanit\u00e4res Problem darzustellen versucht, ist in Wirklichkeit eine provokative und unverantwortliche politische Kampagne, die darauf abzielt, die Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t Aserbaidschans anzugreifen\u00bb, sagte Aserbaidschans Delegierter. Wie er ausf\u00fchrte, habe Aserbaidschan schliesslich den Armeniern humanit\u00e4re Hilfe \u00fcber die Aghdam-Route angeboten, welche sie aber abgelehnt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Sieben lange Monate nach Beginn der Blockade schlug Aserbaidschans Aussenminister Jeyhun Bayramow Ende Juli erstmals humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr Bergkarabach vor. Seine Regierung sei bereit, die Lieferung von \u00ablebenswichtigen G\u00fctern\u00bb zu erleichtern, erkl\u00e4rte er laut Presseberichten gegen\u00fcber dem Leiter des \u00f6rtlichen B\u00fcros des Internationalen Roten Kreuzes. Diese sollte allerdings nicht wie bis anhin durch den Latschin-Korridor erfolgen, sondern \u00fcber die seit langem gesperrte Strasse zwischen der aserbaidschanischen Ruinenstadt Aghdam und Bergkarabachs St\u00e4dtchen Askeran.<\/p>\n<p>Handelte es sich um eine Geste des Guten Willens, wie Aserbaidschan behauptet, oder lediglich um einen zynischen Versuch, die Karabach-Armenier zur Aufgabe zu zwingen, wie sie glauben? Seit Aserbaidschans Sieg \u00fcber Armenien 2020 macht die Regierung Bakus in allen Tonlagen klar, dass die Karabach-Armenier ihren Anspruch auf Selbstverwaltung, auf eine Autonomie, auf ihre Kultur und Identit\u00e4t besser f\u00fcr immer vergessen sollten.<\/p>\n<p>Aserbaidschans Autokrat Ilham Aliyew wiederholte in einem Interview mit \u00abEuronews\u00bb am 2. August 2023 zum x-ten Mal: \u00abDie Menschen, die in Karabach leben\u2026, leben in Aserbaidschan. Sie haben die Wahl, als B\u00fcrger einer ethnischen Minderheit Aserbaidschans zu leben oder zu gehen. Das ist ihre Entscheidung.\u00bb<\/p>\n<p>Die vagen Zusicherungen seiner Regierung, wonach die Armenier in Berg-Karabach unter aserbaidschanischer Herrschaft als Minderheit Rechte und Sicherheit geniessen w\u00fcrden, glaubt in Bergkarabach niemand. Zu frisch ist die Erinnerung an den Krieg von 2020, als aserbaidschanische Drohnen die Geburtsklinik und den Gem\u00fcsemarkt ihrer Hauptstadt trafen und als aserbaidschanische Soldaten Armenierinnen vergewaltigten und ihre brutale Taten in den sozialen Medien verbreiteten. Zu lebendig ist auch die Erinnerung an die unz\u00e4hligen Pogrome und Vertreibungen in den letzten vier Jahrzehnten, die jedes Vertrauen zwischen Aserbaidschanern und Armeniern vernichtet haben.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund fordert die armenische Seite internationale Mechanismen, die ihre Rechte und ihre Sicherheit in Bergkarabach \u00fcberwachen, kontrollieren und garantieren k\u00f6nnen. Allem anderen wird mit Misstrauen begegnet. Gleich nachdem die Nachricht von einem humanit\u00e4ren Angebot Aserbaidschans bekannt wurde, sperrten Bauern aus Askeron die Strasse, die zur aserbaidschanischen Stadt Aghdam f\u00fchrt, mit Steinen.<\/p>\n<p><strong>V\u00f6lkerrecht gegen V\u00f6lkerrecht<\/strong><\/p>\n<p>Eine Sackgasse also? Baku spricht vor internationalen Foren gerne \u00fcber jenes Recht, das auf der UN-Charta und der Schlussakte von Helsinki aus dem Jahr 1975 verankert ist, und den Staaten territoriale Integrit\u00e4t garantiert.<\/p>\n<p>Dabei wird jedoch ignoriert, dass dieselbe UN-Charta und die Schlussakte von Helsinki 1975 nicht nur die territoriale Integrit\u00e4t der Staaten garantieren, sondern auch das Recht der V\u00f6lker auf Selbstbestimmung. Ignoriert wird auch, dass der Internationale Gerichtshof in seinem Gutachten zur Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung des Kosovo im Jahr 2010 noch weiter ging und V\u00f6lkern, die \u00abfremder Unterwerfung, Herrschaft und Ausbeutung unterworfen\u00bb sind, gar ein \u00abRecht auf Unabh\u00e4ngigkeit\u00bb einr\u00e4umte.<\/p>\n<p><strong>Dem Frieden eine Chance geben<\/strong><\/p>\n<p>Der armenische Wissenschaftler Hrair Balian, der leitende Positionen bei der UNO und der OSZE inne hatte, will die Hoffnung auf eine friedliche L\u00f6sung nicht aufgeben. In seinem Bericht schreibt er: Ein Kompromiss k\u00f6nne ein Status sein, der mit dem von den USA vermittelten Karfreitagsabkommen f\u00fcr Nordirland (1998) vergleichbar sei und vorsieht:<\/p>\n<ol>\n<li>\u00abBergkarabach die h\u00f6chste Autonomiestufe innerhalb Aserbaidschans mit umfassenden Befugnissen in Bezug auf die Rechte und die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung zu gew\u00e4hren<\/li>\n<li>Armenien und Aserbaidschan eine gemeinsame Regierungsgewalt f\u00fcr bestimmte Befugnisse einr\u00e4umen, die nicht der autonomen Beh\u00f6rde vorbehalten sind.\u00bb<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ihm pflichtet Vartan Oskanian bei, der von 1998 bis 2008 Aussenminister von Armenien war: Seit Aserbaidschan, Armenien und Georgien sich Anfang der 1920er Jahre im S\u00fcdkaukasus als Staaten konstituierten, habe Bergkarabach einen autonomen Status genossen. Den Armeniern Karabachs nun die Autonomie zu rauben, k\u00e4me \u00abihrer Vertreibung und einem Zwangsfrieden gleich\u00bb, sagt Oskanian. Und f\u00fcgt an: \u00abZwangsfrieden sind kurzlebig.\u00bb<\/p>\n<p>Die Dringlichkeitssitzung im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wurde beendet, ohne dass der 15-k\u00f6pfige Korpus zu einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung, oder einer rechtsverbindlichen Resolution gelangen konnte. Frankreich, Grossbritannien und die USA forderten Aserbaidschan einmal mehr auf, die Blockade des Latschin-Korridors gem\u00e4ss einem Urteil des obersten UN-Gerichthofs vom letzten Februar aufzuheben. Mahnungen des Westens lassen die F\u00fchrung in Baku allerdings kalt. Alijew weiss, dass sein Lnad \u00fcber jene Erdgas-Reserven verf\u00fcgt, die europ\u00e4ische Staaten nach dem Krieg in der Ukraine bitter n\u00f6tig haben. Er w\u00e4hnt sich am l\u00e4ngeren Hebel.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Europa erregte Russland mit seinem Vorschlag Aufsehen. Der russische Delegierte forderte, den Latschin-Korridor gleichzeitig mit der Aghdam-Route zu \u00f6ffnen. Die sei in der jetzigen Situation eine \u00abrealistische, kompromissorientierte L\u00f6sung\u00bb, sagte er. Die Zeit f\u00fcr die Menschen in Bergkarabach dr\u00e4ngt. Ob dieser Vorschlag mehr Chancen haben wird, um der humanit\u00e4ren Trag\u00f6die ein Ende zu setzen? Unklar.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00fcrkische Intellektuelle fordern die Weltgemeinschaft auf, in Bergkarabach zu intervenieren. Sonst nehme sie einen Genozid in Kauf. Amalia van Gent f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Der Artikel wurde am 22. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. 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