{"id":1761529,"date":"2023-08-29T18:13:06","date_gmt":"2023-08-29T17:13:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1761529"},"modified":"2023-08-29T18:13:06","modified_gmt":"2023-08-29T17:13:06","slug":"das-problem-ist-nicht-wachstum-sondern-nachhaltigkeit-und-verteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/das-problem-ist-nicht-wachstum-sondern-nachhaltigkeit-und-verteilung\/","title":{"rendered":"Das Problem ist nicht Wachstum, sondern Nachhaltigkeit und Verteilung"},"content":{"rendered":"<p>K\u00fcrzlich konnten wir Artikel mit unterschiedlichen Standpunkten bez\u00fcglich einiger Daten \u00fcber das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in asiatischen L\u00e4ndern lesen. F\u00fcr einige sind diese Daten ermutigend, da sie ein besseres Besch\u00e4ftigungs- und Einkommensniveau in vernachl\u00e4ssigten Bereichen bedeuten k\u00f6nnten. F\u00fcr andere sind es keine guten Nachrichten, denn auf einem Planeten, der am Rande eines Kollapses steht, kollidiert das Paradigma des Wachstums als Synonym f\u00fcr Wohlergehen mit der dringenden Notwendigkeit, eine Umweltkatastrophe einzud\u00e4mmen. Tats\u00e4chlich sind beide Standpunkte nachvollziehbar und haben ihre Berechtigung, aber die Situation ist zu komplex, um grunds\u00e4tzlich zu behaupten, dass das BIP-Wachstum per se gut oder schlecht ist. Vor etwas mehr als f\u00fcnf Jahren haben wir das Problem in einem der Kapitel des Buches <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2017\/03\/das-revolutionaere-buch-am-scheideweg-zur-zukunft-der-menschheit-auf-englisch-veroeffentlicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eAm Scheideweg zur Zukunft der Menschheit\u201c<\/a> angesprochen, aus dem ich nachfolgend einige Abschnitte zitiere:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIn dieser globalisierten Welt, im Zeichen des Raubtierkapitalismus, m\u00fcssen wir nicht nur die milit\u00e4rische Intervention der M\u00e4chte au\u00dferhalb ihrer Grenzen ertragen und dass die multinationalen Konzerne und Finanzgruppen dieser M\u00e4chte den Lauf der internationalen Wirtschaft beherrschen, sondern wir m\u00fcssen auch ertragen, dass die Umweltfolgen ihrer raffgierigen Uners\u00e4ttlichkeit sich in jedem Winkel des Planeten bemerkbar machen. Doch damit nicht genug, wir m\u00fcssen auch\u00a0 Stimmen tolerieren, die den Schwellenl\u00e4ndern vorwerfen, durch ihr Wachstum im letzten Jahrzehnt den Treibhauseffekt voranzutreiben.<\/p>\n<p>Und manche fragen sich bereits, was passiert, wenn die BRICS-Staaten weiterhin wachsen, bis alle ihre Einwohner das durchschnittliche Verbrauchsniveau erreichen wie ein B\u00fcrger der USA oder Europas. Denn in diesem Fall w\u00fcrde man f\u00fcnf weitere Planeten ben\u00f6tigen, um sie zu versorgen.<\/p>\n<p>Wollt ihr, dass die Welt jetzt stehen bleibt, damit die B\u00fcrger der so genannten ersten Welt ihren Status halten k\u00f6nnen und der Rest der Weltbev\u00f6lkerung in Armut verharrt, um die Umwelt nicht noch mehr zu belasten? Solch eine Forderung wird keinen Erfolg haben, erstens, weil die Menschen eine sch\u00f6nere und gerechtere Welt anstreben und solch eine internationale Ordnung nicht anerkennen werden, und zweitens, weil ein gro\u00dfer Teil\u00a0 der Produktion der Schwellenl\u00e4nder nicht f\u00fcr ihren Eigenbedarf bestimmt ist, sondern f\u00fcr die Versorgung der ersten Welt. Fabriken in China und anderen Teilen Asiens und Amerikas beliefern die ganze Welt mit billigen Produkten, und daf\u00fcr saugen sie die Bodensch\u00e4tze aus dem gesamten Planeten aus.<\/p>\n<p>Die st\u00e4ndige Erweiterung der landwirtschaftlichen Grenze in Brasilien und Argentinien entspricht nicht ihrem Nahrungsmittelbedarf, sondern vorwiegend der Soja\u2013 und Biodieselproduktion f\u00fcr den Export. Der Bergbau-Extraktivismus in Afrika und der gesamten lateinamerikanischen Anden-Region ist nat\u00fcrlich auch nicht mit dem lokalen Verbrauch zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Kurz gesagt, wir leben in einer globalisierten Welt, in der ein kleiner Prozentsatz der Bev\u00f6lkerung, der haupts\u00e4chlich aus den Bewohnern der sogenannten ersten Welt und aus den 10% mit den h\u00f6chsten Einkommen in den restlichen L\u00e4ndern besteht, von einem unstillbaren Durst nach Konsum befallen ist, und um diesen Durst zu stillen, haben sie in einigen Teilen der Welt Fabriken errichtet, und um diese zu beliefern, pl\u00fcndern sie die Bodensch\u00e4tze des gesamten Planeten. Es gibt einen gro\u00dfen Prozentsatz der Bev\u00f6lkerung, der an diesem Prozess beteiligt ist und daher \u00fcber ein Einkommen verf\u00fcgt, mit dem er auch konsumiert, und weil er das Konsumverhalten der Elite an der Spitze als Vorbild hat, rackert er sich ab, um noch mehr zu verdienen. So wird eine riesige Einkommens-und Konsumpyramide gebildet, die immer mehr Ressourcen aufsaugt, ohne dass oben die Konsumgrenze und unten das Existenzminimum erkennbar ist. In dieser Pyramide liegt der gr\u00f6\u00dfte Teil der Erkl\u00e4rung f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige Umweltkatastrophe.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Seit wir uns damals mit dieser Frage besch\u00e4ftigt haben, hat die globale Erw\u00e4rmung weiterhin verheerenden Schaden angerichtet und ihre Verlangsamung wird zunehmend vorrangig. Es ist logisch, dass sich Stimmen gegen alles erheben, was eine Zunahme von Extraktivismus und\u00a0 Umweltverschmutzung bedeutet. In dieser Hinsicht aber m\u00fcssen wir Priorit\u00e4ten setzen. Anstatt \u00fcber das Wachstum in Vietnam oder Indien oder sogar in China beunruhigt zu sein, wo es immer noch Millionen von Menschen unterhalb der Armutsgrenze gibt, sollten wir uns mit der Tatsache besch\u00e4ftigen, dass die Vereinigten Staaten mit nur 4% der Weltbev\u00f6lkerung ein Viertel des Kohlendioxids produzieren, dass ihr Stromverbrauch dem von 160 L\u00e4ndern zusammen entspricht und dass die Stadt Las Vegas allein mehr Energie verbraucht als einige afrikanische L\u00e4nder.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen das Paradigma des Wachstums \u00e4ndern und die Entwicklung auf Bereiche richten, die weniger aggressiv gegen\u00fcber unserem Planeten sind, aber wir m\u00fcssen auch daf\u00fcr sorgen, dass die Ressourcen anders auf der Welt verteilt werden. Um beide Ziele zu verwirklichen, m\u00fcssen wir an einem Kulturwandel arbeiten, denn die Konsumkultur ist die Hauptursache f\u00fcr die Pl\u00fcnderung unseres Planeten, nicht die konsequente Suche nach Fortschritt in den \u00e4rmsten L\u00e4ndern. Selbstverst\u00e4ndlich muss eine produktive R\u00fcckwandlung auf Grundlage dieses Paradigmenwechsels in Etappen vollzogen werden.<\/p>\n<p>In einem weiteren Abschnitt des Buches merkten wir folgendes an:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie aktuellen Arbeitsquellen, die das Einkommen von Arbeitnehmern generieren, sind entsprechend der derzeitigen Konsumstruktur koordiniert und jede schlagartige \u00c4nderung des Konsumniveaus, die nicht mit einer produktiven Umstrukturierung einhergeht, wird einen starken Einfluss auf das Besch\u00e4ftigungsniveau haben. Deshalb ist es erforderlich, einen Schritt nach dem anderen zu machen. Wir werden darauf zur\u00fcckkommen, wenn wir uns die auf nationaler Ebene zu ergreifenden Ma\u00dfnahmen anschauen, aber es sollte ber\u00fccksichtigt werden, wenn wir \u00fcber weltweite Kampagnen nachdenken, die zu diesen Fragen durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnten. In letzter Zeit haben einige Leute \u00fcber Wachstumsr\u00fccknahme gesprochen, und die Idee ist nicht schlecht, besonders wenn \u00fcber Bescheidenheit beim Konsum der Eliten des Planeten gesprochen wird. Wenn man bedenkt, dass ein wesentlicher Teil der Menschheit im Unterkonsum lebt, w\u00e4re es vielleicht besser, \u00fcber eine Umverteilung der bestehenden Ressourcen zu sprechen und gleichzeitig daran zu arbeiten, die Lebensqualit\u00e4t der Menschen zu verbessern, indem der Extraktivismus gesenkt und die Dienstleistungen gesteigert und verbessert werden. So ist es zum Beispiel nicht dasselbe, wenn das BIP eines Landes w\u00e4chst, weil die Gewinnung an Bodensch\u00e4tzen zugenommen hat, oder weil sich die Anzahl der Autos verdoppelt hat, als wenn es w\u00e4chst, weil das Gesundheits- und Bildungswesen verbessert wurde, denn letzteres hat keinen Einfluss auf die Umwelt.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Was wir in diesem letzten Absatz zu erl\u00e4utern versuchen, ist, dass wir weder das Wohlergehen der Bev\u00f6lkerung am BIP-Wachstums ermessen k\u00f6nnen, noch behaupten k\u00f6nnen, dass jegliches Wachstum f\u00fcr den Planeten sch\u00e4dlich ist. Aber vor allem k\u00f6nnen wir die Frage der Nachhaltigkeit nicht angehen, ohne zu verstehen, dass die Pyramide der Ungleichheit aufgel\u00f6st werden muss und dass dies mit Vorhaben verwirklicht werden kann, die die Vielschichtigkeit des Problems aufgreifen, und nicht mit Schlagw\u00f6rtern. Nat\u00fcrlich ist es f\u00fcr die einzelnen Individuen, die \u00fcber die Pl\u00fcnderung unseres Planeten besorgt sind, sehr schwierig, gro\u00dfangelegte L\u00f6sungen in Betracht zu ziehen und vielleicht ist es einfacher f\u00fcr sie, ihre Gewissenslast zu mindern, indem sie ein bisschen weniger konsumieren, und f\u00fcr sie ist dies ihr kleiner Beitrag f\u00fcr die Sache der Nachhaltigkeit. Wenn es jedoch nur wenige kleine Beitr\u00e4ge sind, werden sie weggeschwemmt, und wenn es viele werden, werden m\u00f6glicherweise einige der Arbeiter in den Fabriken, die die multinationalen Konzerne auf der ganzen Welt gegr\u00fcndet haben, ohne Arbeit zur\u00fcckbleiben und somit ohne M\u00f6glichkeit, sich selbst zu ern\u00e4hren, ohne \u00fcberhaupt Auswirkungen zu haben auf diejenigen, die Reichtum anh\u00e4ufen, und ohne die Umweltsituation wesentlich zu verbessern.<\/p>\n<p>Keineswegs sollten wir Einzelma\u00dfnahmen, sei es die Reduzierung des pers\u00f6nlichen Verbrauchs oder das Recycling oder die sinnvolle Nutzung von Materialien bagatellisieren oder unterbewerten. Aber solche Aktionen k\u00f6nnen nicht zu einem Placebo f\u00fcr unser schlechtes Gewissen werden, zu einer Spezies zu geh\u00f6ren, die den Planeten zerst\u00f6rt, sondern sollte zum Ausgangspunkt f\u00fcr die Bildung sozialer Bewegungen werden, die den Druck auf die Regierungen erh\u00f6hen, um die n\u00f6tigen strukturellen Ver\u00e4nderungen in der Welt vorzunehmen. Nat\u00fcrlich ist dies der schwierigste Weg und es mag sogar utopisch klingen, aber der Verzicht auf Individualismus ist ein Weg, der uns nirgendwo hinf\u00fchrt. W\u00e4hrend jedermann tut was er f\u00fcr den Planeten tun kann, d\u00fcrfen wir die gemeinsamen Ziele nicht aus den Augen verlieren, die nicht verworfen werden d\u00fcrfen, nur weil sie schwierig sind, wenn wir den planetaren Suizid wirklich stoppen wollen.<\/p>\n<p>Die Waffenindustrie r\u00fcckbauen und in eine Industrie zur F\u00f6rderung der Infrastruktur in den Schwellenl\u00e4ndern umwandeln.<\/p>\n<p>Nicht erneuerbare Energien massiv besteuern und die Gewinne zur Finanzierung einer schnellen F\u00f6rderung erneuerbarer Energien verwenden.<\/p>\n<p>Werbung einschr\u00e4nken, die den Konsum beg\u00fcnstigt, besonders die Werbung der Produkte, deren Einsatz zur Umweltzerst\u00f6rung und zur Pl\u00fcnderung der Bodensch\u00e4tze beitragen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Aktionen in allen Medien durchf\u00fchren, um die Menschen vor dem Konsum solcher Produkte zu warnen.<\/p>\n<p>Die Nutzung nicht erneuerbarer oder knapper Ressourcen rationalisieren und rationieren, damit sie nicht durch den Markt, sondern nach den Bed\u00fcrfnissen der Menschen verteilt werden.<\/p>\n<p>Um diese und andere notwendige Strukturreformen zu verwirklichen, m\u00fcssen wir nat\u00fcrlich den Wirtschaftsm\u00e4chten entgegentreten, mitschuldige Regierungen auswechseln und eine Global Governance durchsetzen, bei der die Menschen den Verlauf ihres Lebens und den des Planeten ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. All dies kann nat\u00fcrlich eine Utopie darstellen, aber die Dringlichkeit des historischen Augenblicks macht den Mittelweg wertlos: Entweder wir beginnen, den steilen Hang der Utopie zu erklimmen oder wir werden schnell in den Abgrund der Selbstzerst\u00f6rung fallen.<\/p>\n<p><em><strong>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Doris Fischer vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00fcrzlich konnten wir Artikel mit unterschiedlichen Standpunkten bez\u00fcglich einiger Daten \u00fcber das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in asiatischen L\u00e4ndern lesen. F\u00fcr einige sind diese Daten ermutigend, da sie ein besseres Besch\u00e4ftigungs- und Einkommensniveau in vernachl\u00e4ssigten Bereichen bedeuten k\u00f6nnten. 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