{"id":1755886,"date":"2023-08-06T20:30:06","date_gmt":"2023-08-06T19:30:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1755886"},"modified":"2023-08-08T14:59:25","modified_gmt":"2023-08-08T13:59:25","slug":"5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/","title":{"rendered":"5G, Mikrowellen und ihre Auswirkungen auf Lebewesen"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Die Matrix des Lebens\u00a0<\/strong><\/h3>\n<p>Die \u00d6kosph\u00e4re oder Lebenssph\u00e4re der Erde ist durchdrungen vom Erdmagnetfeld und seinen gelegentlichen St\u00f6rungen, die durch die Wechselwirkung mit dem Sonnenwindplasma verursacht werden. \u00d6rtliche geomagnetische Felder werden auch durch nat\u00fcrliche atmosph\u00e4rische Elektrizit\u00e4t leicht modifiziert. Elektromagnetische Felder beeinflussen unsere grundlegenden biologischen Prozesse. Bei Pflanzen wurde gezeigt, dass Magnetfelder die Keimung von Samen modifizieren und das Wachstum und die Entwicklung von Keimlingen bei vielen Pflanzentypen beeinflussen. Die Wissenschaft f\u00e4ngt gerade erst an, die \u201ceindeutige Rolle von elektromagnetischen und geomagnetischen Feldern bei der biologischen Regulation zu untersuchen, einschlie\u00dflich der Regulation von Ausdrucksmustern von Genen in jedem Lebewesen\u201d. (1)<\/p>\n<p><em>Von Fred Hageneder<\/em><\/p>\n<p>Alle Lebewesen sind fein auf das Magnetfeld der Erde abgestimmt, welches ihnen erm\u00f6glicht, im dreidimensionalen Raum sowie \u00fcber geografische Entfernungen zu navigieren, Signale auszutauschen und bei manchen Arten sogar Nahrungsquellen aufzusp\u00fcren. Elektromagnetische Rezeptoren wurden bei unz\u00e4hligen Spezies gefunden und erm\u00f6glichen es ihnen, selbst auf kleinste Ver\u00e4nderungen der Magnetfeldst\u00e4rke zu reagieren.<\/p>\n<p>Honigbienen zum Beispiel haben Magnetitkristalle in ihrem Hinterleib, die als Kompass dienen, um sich im Magnetfeld der Erde zu orientieren, daher finden sie immer ihren Weg zwischen dem Bienenstock und den erinnerten Blumenst\u00e4nden. (2) Rotkehlchen (<em>Erithacus rubecula<\/em>) haben in beiden Augen einen magnetischen Kompass und k\u00f6nnen so das Magnetfeld der Erde \u201csehen\u201d und sich darin orientieren. (3) Bakterien produzieren mikroskopisch kleine Magnete, sogenannte Magnetosomen, die das gesamte Bakterium wie eine Kompassnadel im Magnetfeld der Erde ausrichten. Und die Karettschildkr\u00f6ten sind bekannt f\u00fcr ihre epischen R\u00fcckreisen zu den Str\u00e4nden, an denen sie geboren wurden. Sie sind in der Lage, diese zu finden, indem sie durch das Magnetfeld der Erde navigieren und einzigartige magnetische Signaturen entlang der K\u00fcste suchen. (4)<\/p>\n<h3><strong>K\u00fcnstliche Mikrowellen<\/strong><\/h3>\n<p>Seitdem das Leben auf der Erde erschienen ist, bestand die nat\u00fcrliche Hochfrequenzumgebung lediglich aus breitbandigem Rauschen aus dem Weltraum (galaktischem Rauschen), Blitzen (atmosph\u00e4rischem Rauschen) sowie einer geringen Menge an Radioemissionen von der Sonne (solarem Rauschen). Pflanzen und Tiere haben sich im Einklang mit diesem schwachen nat\u00fcrlichen Hochfrequenz-Hintergrund entwickelt und nutzen die periodische Natur seiner Schwankungen, um einige ihrer Stoffwechselfunktionen zu regulieren.<\/p>\n<p>Aber in den 1920er Jahren wurden die vom Menschen verursachten Hochfrequenzen zu einem weltweiten Ph\u00e4nomen, und ihre Intensit\u00e4t nimmt seither st\u00e4ndig zu, in j\u00fcngsten Jahren sogar exponentiell. Aus der Sicht der Evolution ist diese Ver\u00e4nderung pl\u00f6tzlich und dramatisch, Lebewesen haben keine Chance, sich an diese neue und herausfordernde Belastung durch elektromagnetische Felder (EMF) anzupassen.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen, je nach Intensit\u00e4t und Einwirkungsdauer, Kolonien verschiedener Bakterienarten durch bestimmte Hochfrequenzen gehemmt, dezimiert oder sogar ausgel\u00f6scht werden (5); andere wiederum, zum Beispiel Milchs\u00e4urebakterien, werden in ihrer Vermehrung stark angeregt. (6) Elektromagnetische Signale mit hohen Frequenzen k\u00f6nnen auch Antibiotika-Resistenzen bei Bakterien ausl\u00f6sen (oder beenden) \u00a0(7) \u2013 ein wachsendes Problem, besonders in Krankenh\u00e4usern. Man beginnt sich zu fragen: Wie ver\u00e4ndert der immer st\u00e4rker werdende Elektrosmog die Bakterien in unserem Darm und die anderen Mikroben, die f\u00fcr unsere Gesundheit wichtig sind? Was ist mit Zellen und unserer DNA? Und was ist mit Tieren und Pflanzen?<\/p>\n<p>Es wird deutlich, dass es ein sehr gef\u00e4hrliches Spiel ist, blindlings in diese Prozesse der lebendigen Welt einzugreifen. Es gibt bisher nur wenige Studien zu diesem Thema, aber die Ergebnisse sind beunruhigend. Einige Beispiele:<\/p>\n<p>\u2013 Elektrosmog st\u00f6rt essentielle Abl\u00e4ufe im Leben von Meeres\u00adtieren. Bisher wurde dies f\u00fcr den amerikanischen Hummer und den kleinen Rochen nachgewiesen. (8) (Zu den anthropogenen Quellen des marinen Elektrosmogs geh\u00f6ren Schiffe, Br\u00fccken und Unter\u00adwasserkabel.)<\/p>\n<p>\u2013 Sojabohnenkeimlinge zeigen ein vermindertes Wachstum, wenn sie der Mikrowellenstrahlung (900 MHz) von Mobiltelefonen (4G) ausgesetzt sind. (9)<\/p>\n<p>\u2013 Elektromagnetische Strahlung induziert Stress bei Waldkiefern (<em>Pinus sylvestris<\/em>): Sie vermindert die Bildung von Lignin (wichtiger Strukturbestandteil der Zellw\u00e4nde) und beschleunigt die Harzproduktion, was zu einer vorzeitigen Alterung f\u00fchrt. (10)<\/p>\n<p>\u2013 Der R\u00fcckgang der Zitterpappel (<em>Populus tremuloides<\/em>), der seit den 1950er Jahren in ganz Nordamerika zugenommen hat, wird mit der Strahlenbelastung in Verbindung gebracht. Testkeimlinge, die von dem heute allgegenw\u00e4rtigen k\u00fcnstlichen \u201cHintergrundrauschen\u201d (von 1 MHz bis 3 GHz) abgeschirmt wurden, entwickelten 60 Prozent mehr Blattfl\u00e4che als die exponierten B\u00e4ume. (11)<\/p>\n<p>\u2013 V\u00f6gel verlieren ihren Orientierungssinn, wenn sie k\u00fcnstlichen elektromagnetischen St\u00f6rungen ausgesetzt sind. Frequenzen im Bereich des AM-Radios \u2013 einhundert- bis eintausendfach unter den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Schutz der menschlichen Gesundheit! \u2013 reichen aus, um den Magnetkompass von Rotkehlchen au\u00dfer Kraft zu setzen. (12)<\/p>\n<p>\u2013 Schwache hochfrequente Magnetfelder (190 Mikrotesla bei 1,4 MHz) st\u00f6ren die Orientierungsf\u00e4higkeit von Zugv\u00f6geln wie der Gartengrasm\u00fccke (<em>Sylvia borin<\/em>). (13)<\/p>\n<p>\u2013 Eine spanische Studie zeigte, dass Mikrowellen die Fortpflanzung des Wei\u00dfstorchs (<em>Ciconia ciconia<\/em>) ganz erheblich st\u00f6ren. (14)<\/p>\n<p>Insekten sind aufgrund ihrer geringen Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberproportional \u00adbetroffen. Hochfrequenzstrahlung von Mobiltelefonen beeinflusst Verhalten und Physiologie von Honigbienen (<em>Apis mellifera<\/em>). Eine indische Studie (15) von 2001 zeigte erst eine reduzierte motorische Akti\u00advit\u00e4t der exponierten Arbeitsbienen auf den Waben, dann Unruhe und Massenwanderung. Au\u00dferdem zeigten sich Stoffwechselver\u00e4nderungen, besonders ein Anstieg von Proteinen, Kohlenhydraten und Lipiden. Es ist nicht verwunderlich, dass Bienen empfindlich auf elektromagnetische Ph\u00e4nomene reagieren, denn abgesehen von ihrem Magneto-Rezeptor im Hinterleib (der ihnen beim Orientierungsflug hilft) hat ihr Au\u00dfenskelett Halbleiterfunktionen; und drittens sind die F\u00fchler fliegender Insekten \u2013 Sensoren f\u00fcr Geruch, Geschmack, Feuchtigkeit und Temperatur \u2013 Teil des bioelektrischen Nerven\u00adsystems (die \u00c4nderungen der elektrischen Potentiale der F\u00fchler auf verschiedene Ger\u00fcche k\u00f6nnen sogar gemessen werden). (16)<\/p>\n<p>Eine Schweizer Studie von 2018 best\u00e4tigt, dass EMF-Belastung sch\u00e4dlich f\u00fcr Insekten ist. Frequenzen \u00fcber 6 GHz f\u00fchren zu Ver\u00e4nderungen des Verhaltens, der K\u00f6rperformen und -funktionen von Insekten. Die Menge der von den Insekten absorbierten Energie kann auf bis zu 370 Prozent ansteigen \u2013 sie werden in der Luft gebraten. (17)<\/p>\n<p>Insektenerhitzung, Erderhitzung. Dass die Aufheizung der gesamten Erdoberfl\u00e4che durch k\u00fcnstliche Hochfrequenzstrahlung auch Auswirkungen auf das Wetter- und Klimageschehen haben muss, liegt auf der Hand, wird aber bisher nicht untersucht.<\/p>\n<p>5G ist deshalb so besorgniserregend, weil die geplante fl\u00e4chendeckende Installation eine au\u00dferordentlich hohe Anzahl von Sendeantennen (zig Millionen allein in Deutschland), eine au\u00dferordentlich hohe Leistung an abgestrahlter Energie, und mit au\u00dferordentlich hoher Pulsung beinhaltet.<\/p>\n<p>Und V\u00f6gel, Tiere und Pflanzen werden erhitzt. Wir sind dabei, das Fieber einer ohnehin schon gef\u00e4hrdeten Biosph\u00e4re hochzutreiben. 5G hebt dies auf ein v\u00f6llig neues Niveau. Die Pl\u00e4ne der Industrienationen, \u201calle st\u00e4dtischen Gebiete, Bahnlinien und Hauptverkehrsstra\u00dfen mit ununterbrochener drahtloser Kommunikation der f\u00fcnften Generation zu versorgen, k\u00f6nnen nur durch die Schaffung eines sehr dichten Netzes von Antennen und Sendern erreicht werden. Mit anderen Worten, die Zahl der Basisstationen mit h\u00f6heren Frequenzen und anderer Ger\u00e4te wird erheblich zunehmen\u201d, was \u201ceine konstante Exposition f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung, einschlie\u00dflich der Kinder\u201d bedeutet, hei\u00dft es in einem <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/BRIE\/2020\/646172\/EPRS_BRI(2020)646172_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Briefing des EU-Parlaments<\/a> von 2020. (18)<\/p>\n<p>Um all diese Strahlung erzeugen zu k\u00f6nnen, werden die kommenden \u201cGigabit-Gesellschaften\u201d mit ihren selbstfahrenden Autos und dem \u201cInternet der Dinge\u201d enorme Mengen an Strom ben\u00f6tigen, so dass die Digitalisierung bis 2030 weltweit mindestens 2,5 Mal mehr Energie verbrauchen d\u00fcrfte als heute (19). Im Gegensatz zu allen vermeintlichen Klimaschutzma\u00dfnahmen.<\/p>\n<h3><strong>Wie wird dagegengesteuert<\/strong><strong>?<\/strong><\/h3>\n<p>Um irreversible Sch\u00e4den f\u00fcr die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu vermeiden, pl\u00e4diert die <a href=\"https:\/\/www.eea.europa.eu\/highlights\/radiation-risk-from-everyday-devices-assessed\/folder_contents\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europ\u00e4ische Umweltagentur<\/a> (EUA) seit langem daf\u00fcr, mit der EMF-Exposition vorsichtig zu sein: \u201cDie EUA fordert, dass die EU-Mitgliedstaaten mehr tun, um die B\u00fcrger \u00fcber die Risiken der EMF-Exposition, insbesondere f\u00fcr Kinder, zu informieren.\u201d (18) Aber keine Regierung scheint diese Richtlinie zu beherzigen.<\/p>\n<p>Hunderte von Wissenschaftlern und \u00c4rzten haben einen <a href=\"https:\/\/emfscientist.org\/index.php\/emf-scientist-appeal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5G-Appell an die Vereinten Nationen<\/a> (20) und einen weiteren <a href=\"http:\/\/www.5gappeal.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apell an die EU<\/a> (21) unterzeichnet, in dem sie dazu auffordern, \u201cdie Natur und die Menschheit vor elektromagnetischen Feldern (EMF) zu sch\u00fctzen\u201d und ein Moratorium f\u00fcr die Einf\u00fchrung von 5G zu verh\u00e4ngen, bis die Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt besser verstanden sind.<\/p>\n<p>Doch die \u00d6ffentlichkeit bleibt weiterhin desinformiert und 5G wird weiter gepusht. Der Smartphone-Markt ist mehrere Hundert Milliarden Dollar schwer \u2013 pro Jahr. Der Elektroniksektor hat eine starke Lobby, das merkt man daran, dass Strahlungsgrenzwerte nicht \u00fcberpr\u00fcft werden und kritische wissenschaftliche Studien in den Mainstream-Medien kaum ein Echo finden. Von Anfang an hatten Mobiltelefone einen einfachen Start: Sie durften ohne staatliche Sicherheitstests auf den US-Markt und den vieler anderer L\u00e4nder. (22)<\/p>\n<p>Es ist ja nicht so, dass es keine Forschung zu diesem Thema g\u00e4be, im Gegenteil. Studien, die auf sch\u00e4dliche Auswirkungen von Hochfrequenz (HF)-Strahlung hinweisen, gibt es schon seit Jahrzehnten. Zum Beispiel fanden der schwedische Neurochirurg Leif Salford und sein Team 2003 heraus, dass schwache gepulste Mikrowellen zu einem signifikanten Mangel an Dichte der Blut-Hirn-Schranke f\u00fchren, sowie \u201chochsignifikante Beweise f\u00fcr neuronale Sch\u00e4den im Kortex, Hippocampus und den Basalganglien in den Gehirnen von exponierten Ratten\u201d. (23)<\/p>\n<p>Immerhin hat die <a href=\"https:\/\/www.iarc.who.int\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/pr208_E.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weltgesundheitsorganisation (WHO)<\/a> im Jahr 2011 Hochfrequenzstrahlung (HF) als \u201cm\u00f6gliches Karzinogen\u201d der Klasse 2B, eingestuft, in derselben Kategorie wie Blei und Nickel. (24)<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2018, als eine bahnbrechende Studie der US-Regierung \u00fcber die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung (900\u20131900 MHz) ver\u00f6ffentlicht wurde, \u201cberichtete nicht eine einzige gro\u00dfe Nachrichten-Organisation in den USA oder Europa \u00fcber diese wissenschaftliche Neuigkeit.\u201d Bis schlie\u00dflich <em>The Guardian<\/em> vier Monate sp\u00e4ter den Mut hatte, sie zu ver\u00f6ffentlichen (\u201c<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2018\/jul\/14\/mobile-phones-cancer-inconvenient-truths\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The inconvenient truth about cancer and mobile phones<\/a>\u201d). Die Studie \u2013 eine der umfassendsten, die im Bereich der Mobilfunkstrahlung durchgef\u00fchrt wurde \u2013 kommt zu dem Schluss, dass es \u201ceindeutige Beweise\u201d daf\u00fcr gibt, dass die Strahlung von Mobiltelefonen Krebs im Herzgewebe verursachen kann sowie Krebs im Gehirn und in den Nebennieren. (22) Eine andere Metastudie ergab, dass EMFs Sch\u00e4den an der DNA verursachen. (25)<\/p>\n<p>Drei Jahre sp\u00e4ter (Juli 2021) ver\u00f6ffentlichte das renommierte Ramazzini-Institut f\u00fcr Krebsforschung im Auftrag des <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/STUD\/2021\/690012\/EPRS_STU(2021)690012_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU-Parlaments<\/a> eine gro\u00dfe Mobilfunkstudie, die zu dem Schluss kam, dass\u2026<\/p>\n<p>\u2013\u00a0 &#8222;die Exposition mit 450-6000 MHz \u201cwahrscheinlich Krebs, insbesondere Gliome und Akustikusneurinome beim Menschen verursacht\u201d,<\/p>\n<p>\u2013 \u201cdiese Frequenzen <em>eindeutig<\/em> die m\u00e4nnliche Fruchtbarkeit beeintr\u00e4chtigen, m\u00f6glicherweise auch die weibliche Fruchtbarkeit. Sie haben m\u00f6gliche nachteilige Auswirkungen auf die Entwicklung von Embryonen, F\u00f6ten und Neugeborenen.\u201d (26)<\/p>\n<p>Die Kritik und Warnungen von \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/ueber-150-buergerinitiativen-und-vereine-kritisieren-5g-dialoginitiative-der-bundesregierung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">150 B\u00fcrgerinitiativen und Vereinen<\/a> allein in Deutschland (27) scheint nach vielen Jahren Fr\u00fcchte zu tragen: Der Wirtschafts- und Sozialausschuss der Europ\u00e4ischen Union (EWSA) fordert im <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=CELEX:52021IE2341&amp;from=EN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amtsblatt der EU<\/a> vom 04.03.2022 den Schutz vor elektromagnetischer Verschmutzung, vor allem durch 5G. (28) Und noch ein weiterer Lichtblick zum Schluss:<\/p>\n<p>Es gibt ja bereits technische <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gibt-es-eine-alternative-zu-5g\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alternativen zu 5G<\/a> und Mikrowellen. Insbesondere Li-Fi (Light Fidelity), die drahtlose Daten\u00fcbertragung mittels Licht, ist eine Technologie, die die gesundheitlichen Sch\u00e4den f\u00fcr den Menschen und die gesamte Lebenswelt weitgehend ausschlie\u00dfen kann. (29) Das <a href=\"https:\/\/www.ipms.fraunhofer.de\/de\/Components-and-Systems\/Components-and-Systems-Data-Communication\/Li-Fi-Data-Communication.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fraunhofer-Institut<\/a> z.B. z\u00e4hlt die Vorteile von Li-Fi auf wie folgt:<\/p>\n<p>\u2013 Schnelle drahtlose Daten\u00fcbertragung<br \/>\n\u2013 Echtzeitf\u00e4hige Kommunikation<br \/>\n\u2013 Hohe Datensicherheit aufgrund n\u00f6tiger Sichtverbindung<br \/>\n\u2013 Keine Interferenzen. (30)<\/p>\n<p>Jedoch ist zu erwarten, dass jene Konzerne, die bereits auf 5G gesetzt haben, weder schnell noch ohne gro\u00dfen Widerstand loslassen werden. Aber je bewusster die Verbraucher werden, umso mehr Mut zur Vernunft sollten die Politiker finden.<\/p>\n<h3><strong>Was kann ich tun?<\/strong><\/h3>\n<p>+ Vorsicht bei allen schnurlosen Telefonen (auch DECT). Um Ihren eigenen Kopf zu sch\u00fctzen, sollten Sie m\u00f6glichst den Lautsprecher nutzen. Die Strahlung nimmt mit dem Quadrat des Abstands ab, d.h. eine Verdoppelung des Abstands zum Ohr f\u00fchrt zu nur einem Viertel der Strahlung.<\/p>\n<p>+ Wenn Sie ein Headset in Betracht ziehen, nehmen Sie Kabel statt Bluetooth.<\/p>\n<p>+ Schalten Sie Ihr WiFi-Modem\/-Router aus, zumindest nachts. Die Insekten, V\u00f6gel und Pflanzen au\u00dferhalb Ihres Geb\u00e4udes werden Sie daf\u00fcr lieben.<\/p>\n<p>+ Streamen Sie so wenig wie m\u00f6glich, denn die riesigen Serverparks verbrauchen Unmengen an Energie, und das drahtlose Senden verstrahlt die Biosph\u00e4re und heizt sie auf. Das Streamen von Musik und v.a. Video brachte der Erde keine Erleichterung: Einen 90-Minuten Spielfilm zu streamen kostet in etwa genauso viel Energie und verursacht genauso viel Emissionen wie der Postversand einer DVD (inkl. Produktion der DVD und Lieferung an das Verleihunternehmen). (31) Und das gilt nur f\u00fcr die Minimumstreamingrate von 3 Mbps. Meist werden aber bereits 6 Mbps gestreamt, und angestrebt werden 15 Mbps for Ultra HD or 4K-Qualit\u00e4t. Dieses High End wird somit <em>f\u00fcnfmal mehr Energiebedarf und Emissionen<\/em> aufweisen als der Postversand (und die Audio- und Videoqualit\u00e4t einer BluRay Disc von 20 Mbps immer noch nicht erreicht haben).<\/p>\n<p><strong>+ Schreiben Sie an Ihre lokalen Abgeordneten und <\/strong><strong>fordern Sie die Ber\u00fccksichtigung der oben genannten Studien, 5G-Aufrufe und EU-Dokumente.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<ol>\n<li>Valeriy Zaporozhan, Andriy Ponomarenko 2010. Mechanisms of Geomagnetic Field Influence on Gene Expression Using Influenza as a Model System: Basics of Physical Epidemiology. <em>Int J Environ Res Public Health<\/em>. 2010 March; 7(3): 938-965. <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2872305\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2872305\/<\/a><\/li>\n<li>V. Lambinet, ME Hayden, et al. 2017. Linking magnetite in the abdomen of honey bees to a magnetoreceptive function. <em>Proc. R. Soc.<\/em> B284: 20162873. <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.1098\/rspb.2016.2873\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/dx.doi.org\/10.1098\/rspb.2016.2873<\/a><\/li>\n<li>Christine Maira Hein, Svenja Engels, et al. 2011. Robins have a magnetic compass in both eyes. <em>Nature<\/em> volume 471, E1. <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/nature09875\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nature.com\/articles\/nature09875<\/a><\/li>\n<li>J. Roger Brothers, Kenneth J. Lohmann 2018. Evidence that Magnetic Navigation and Geomagnetic Imprinting Shape Spatial Genetic Variation in Sea Turtles. <em>Current Biology<\/em> volume 28, issue 8, 1325-1329. 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Cytological and ultrastructural aspects. <em>Science of The Total Environment<\/em> volume 180, issue 1, 2 February 1996, 65-73. <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/0048969795049215\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/0048969795049215<\/a><\/li>\n<li>Katie Haggerty 2010. Adverse Influence of Radio Frequency Background on Trembling Aspen Seedlings: Preliminary Observations. <em>International Journal of Forestry Research<\/em> volume 2010, 836278. <a href=\"https:\/\/www.hindawi.com\/journals\/ijfr\/2010\/836278\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.hindawi.com\/journals\/ijfr\/2010\/836278\/<\/a><\/li>\n<li>Susan McGrath 2014. Cracking Mystery Reveals How Electronics Affect Bird Migration. nationalgeographic.com, May 7. <a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.com\/news\/2014\/5\/140507-birds-migration-electromagnetic-robins-henrik-mouritsen-science-broadband\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nationalgeographic.com\/news\/2014\/5\/140507-birds-migration-electromagnetic-robins-henrik-mouritsen-science-broadband\/<\/a><\/li>\n<li>Kirill Kavokin, et al. 2014. Magnetic orientation of garden warblers (Sylvia borin) under 1.4 MHz radiofrequency magnetic field. <em>Journal of the Royal Society<\/em>, 06 August 2014. <a href=\"https:\/\/royalsocietypublishing.org\/doi\/10.1098\/rsif.2014.0451\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/royalsocietypublishing.org\/doi\/10.1098\/rsif.2014.0451<\/a><\/li>\n<li>Alfonso Balmori 2005. Possible Effects of Electromagnetic Fields from Phone Masts on a Population of White Stork (Ciconia ciconia). <em>Electromagnetic Biology and Medicine<\/em> volume 24, Issue 2. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/15368370500205472\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1080\/15368370500205472<\/a><\/li>\n<li>Neelima R. Kumar, Sonika Sangwan, Pooja Badotra 2011. Exposure to cell phone radiations produces biochemical changes in worker honey bees. <em>Toxicol Int<\/em>., 2011 Jan-Jun; 18(1): 70-72. <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3052591\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3052591\/<\/a><\/li>\n<li>Christine Merlin, Robert J. Gegear, Steven M. Reppert 2009. Antennal circadian clocks coordinate sun compass orientation in migratory monarch butterflies. <em>Science<\/em> 325 (5948): 1700-1704. doi: 10.1126\/science.1176221<\/li>\n<li>Arno Thielens, Duncan Bell, et al. 2018. Exposure of Insects to Radio-Frequency Electromagnetic Fields from 2 to 120\u2009GHz. <em>Scientific Reports<\/em> volume 8, 3924. <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-018-22271-3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-018-22271-3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/BRIE\/2020\/646172\/EPRS_BRI(2020)646172_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/BRIE\/2020\/646172\/EPRS_BRI(2020)646172_EN.pdf<\/a><\/li>\n<li>Steffen Lange, Tilman Santarius 2018: Smarte gr\u00fcne Welt? \u2013 Digitalisierung zwischen \u00dcberwachung, Konsum und Nachhaltigkeit. oekom, M\u00fcnchen. S. 34.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/emfscientist.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/emfscientist.org<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.5gappeal.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.5gappeal.eu<\/a><\/li>\n<li>Mark Hertsgaard and Mark Dowie 2018. The inconvenient truth about cancer and mobile phones. theguardian.com, 14 July. <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2018\/jul\/14\/mobile-phones-cancer-inconvenient-truths\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2018\/jul\/14\/mobile-phones-cancer-inconvenient-truths<\/a><\/li>\n<li>Leif G. Salford, et al. 2003. Nerve Cell Damage in Mammalian Brain after Exposure to Microwaves from GSM Mobile Phones. <em>Environmental Health Perspectives<\/em> volume 111, number 7, June 2003, 881-883. <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC1241519\/pdf\/ehp0111-000881.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC1241519\/pdf\/ehp0111-000881.pdf<\/a><\/li>\n<li>World Health Organization 2011. IARC classifies radio frequency electromagnetic fields as possibly carcinogenic to humans. Press release N\u00b0 208, 31 May. <a href=\"http:\/\/www.iarc.fr\/en\/media-centre\/pr\/2011\/pdfs\/pr208_E.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.iarc.fr\/en\/media-centre\/pr\/2011\/pdfs\/pr208_E.pdf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S1383574218300991\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S1383574218300991<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/stoa\/en\/document\/EPRS_STU(2021)690012\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.europarl.europa.eu\/stoa\/en\/document\/EPRS_STU(2021)690012<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/ueber-150-buergerinitiativen-und-vereine-kritisieren-5g-dialoginitiative-der-bundesregierung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/ueber-150-buergerinitiativen-und-vereine-kritisieren-5g-dialoginitiative-der-bundesregierung\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=CELEX:52021IE2341&amp;from=EN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=CELEX:52021IE2341&amp;from=EN<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gibt-es-eine-alternative-zu-5g\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gibt-es-eine-alternative-zu-5g\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ipms.fraunhofer.de\/de\/Components-and-Systems\/Components-and-Systems-Data-Communication\/Li-Fi-Data-Communication.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ipms.fraunhofer.de\/de\/Components-and-Systems\/Components-and-Systems-Data-Communication\/Li-Fi-Data-Communication.html<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/iopscience.iop.org\/article\/10.1088\/1748-9326\/9\/5\/054007\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/iopscience.iop.org\/article\/10.1088\/1748-9326\/9\/5\/054007<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<hr \/>\n<p>Fred Hageneder ist Autor des Buches \u201e<a href=\"https:\/\/nur-die-eine-erde.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nur die eine Erde<\/a>\u00a0\u2013 Globaler Zusammenbruch oder globale Heilung \u2013 unsere Wahl\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Matrix des Lebens\u00a0 Die \u00d6kosph\u00e4re oder Lebenssph\u00e4re der Erde ist durchdrungen vom Erdmagnetfeld und seinen gelegentlichen St\u00f6rungen, die durch die Wechselwirkung mit dem Sonnenwindplasma verursacht werden. \u00d6rtliche geomagnetische Felder werden auch durch nat\u00fcrliche atmosph\u00e4rische Elektrizit\u00e4t leicht modifiziert. 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Die Pl\u00e4ne der Industrienationen, \u201calle st\u00e4dtischen Gebiete, Bahnlinien und Hauptverkehrsstra\u00dfen mit ununterbrochener drahtloser Kommunikation der f\u00fcnften Generation zu versorgen, k\u00f6nnen nur durch die Schaffung eines sehr dichten Netzes von Antennen und Sendern erreicht werden. Mit anderen Worten, die Zahl der Basisstationen mit h\u00f6heren Frequenzen und anderer Ger\u00e4te wird erheblich zunehmen\u201d, was \u201ceine konstante Exposition f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung, einschlie\u00dflich der Kinder\u201d bedeutet, hei\u00dft es in einem Briefing des EU-Parlaments von 2020.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"5G, Mikrowellen und ihre Auswirkungen auf Lebewesen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wir sind dabei, das Fieber einer ohnehin schon gef\u00e4hrdeten Biosph\u00e4re hochzutreiben. 5G hebt dies auf ein v\u00f6llig neues Niveau. 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Some of his work has been translated into ten languages (Spanish, German, Dutch, French, Italian, Polish, Czech, Estonian, and Japanese). Fred Hageneder is a founding member of the Ancient Yew Group (AYG), an independent research group working to protect ancient yews in the UK. His two monographs on the European yew have met with broad academic approval and generated invitations to appear as a speaker at congresses across the UK, Europe, and as far as Turkey. He works temporarily as external reader (Pacifica Graduate Institute in Carpinteria, California) or peer reviewer (University of Chicago Press) for ethnobotanical topics. Hageneder is a member of SANASI, a multidisciplinary international group of scientists who since 2013, with the support of the Open University, have been supporting indigenous uardians around the world to protect their natural refuges from land grabbing and destruction. Furthermore, he is a member of the Ecocentric Alliance, a network of university professors, ecologists, conservationists and activists advocating ecocentrism and deep green ethics. Fred Hageneder lives in Wales as an author, musician, graphic designer and lecturer.\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/fred-hageneder\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"5G, Mikrowellen und ihre Auswirkungen auf Lebewesen","description":"Wir sind dabei, das Fieber einer ohnehin schon gef\u00e4hrdeten Biosph\u00e4re hochzutreiben. 5G hebt dies auf ein v\u00f6llig neues Niveau. Die Pl\u00e4ne der Industrienationen, \u201calle st\u00e4dtischen Gebiete, Bahnlinien und Hauptverkehrsstra\u00dfen mit ununterbrochener drahtloser Kommunikation der f\u00fcnften Generation zu versorgen, k\u00f6nnen nur durch die Schaffung eines sehr dichten Netzes von Antennen und Sendern erreicht werden. 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Mit anderen Worten, die Zahl der Basisstationen mit h\u00f6heren Frequenzen und anderer Ger\u00e4te wird erheblich zunehmen\u201d, was \u201ceine konstante Exposition f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung, einschlie\u00dflich der Kinder\u201d bedeutet, hei\u00dft es in einem Briefing des EU-Parlaments von 2020.","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2023-08-06T19:30:06+00:00","article_modified_time":"2023-08-08T13:59:25+00:00","og_image":[{"width":1218,"height":800,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/5G-Mikrowellen-Auswirkungen-Lebewesen.png","type":"image\/png"}],"author":"Fred Hageneder","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"Fred Hageneder","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/"},"author":{"name":"Fred Hageneder","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/d7cc403b38484c46557a0520fb3da2b6"},"headline":"5G, Mikrowellen und ihre Auswirkungen auf Lebewesen","datePublished":"2023-08-06T19:30:06+00:00","dateModified":"2023-08-08T13:59:25+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/"},"wordCount":2757,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/5G-Mikrowellen-Auswirkungen-Lebewesen.png","keywords":["5G","Digitalisierung","Elektromagnetische Felder (EMF)","Elektrosmog","Funkbelastung","Insekten","Li-Fi-Technologie","Mikrowellen","Mobilfunk","Stop 5G on Earth and in Space"],"articleSection":["Gesundheit","\u00d6kologie und Umwelt","Originalinhalt","Wissenschaft und Technologie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/","name":"5G, Mikrowellen und ihre Auswirkungen auf Lebewesen","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/5g-mikrowellen-und-ihre-auswirkungen-auf-lebewesen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/5G-Mikrowellen-Auswirkungen-Lebewesen.png","datePublished":"2023-08-06T19:30:06+00:00","dateModified":"2023-08-08T13:59:25+00:00","description":"Wir sind dabei, das Fieber einer ohnehin schon gef\u00e4hrdeten Biosph\u00e4re hochzutreiben. 5G hebt dies auf ein v\u00f6llig neues Niveau. 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