{"id":1755012,"date":"2023-08-02T06:18:20","date_gmt":"2023-08-02T05:18:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1755012"},"modified":"2023-08-02T06:18:20","modified_gmt":"2023-08-02T05:18:20","slug":"care-arbeit-und-gender-in-der-sozial-oekologischen-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/08\/care-arbeit-und-gender-in-der-sozial-oekologischen-transformation\/","title":{"rendered":"Care-Arbeit und Gender in der sozial-\u00f6kologischen Transformation"},"content":{"rendered":"<p>Krisen und Kapitalismus geh\u00f6ren zusammen. Weil unsere Wirtschaft unbeirrt Wachstum und Profitmachen verfolgt und deswegen menschliche und nat\u00fcrliche Ressourcen ausbeutet, zerst\u00f6rt sie ihre Grundlagen. Das Bild der \u201edoppelten Ersch\u00f6pfung\u201c verweist auf die Verwobenheit von Klima- und Care-Krise, denn nicht nur die Natur wird ausgebeutet, sondern auch in der Pflege-, Sorge- und Hausarbeit \u2013 weiterhin vor allem Frauensache \u2013 kommt es zu Kipppunkten und Zusammenbr\u00fcchen. Erforderlich ist eine Neuausrichtung der globalen \u00d6konomie, die Care-Arbeit ins Zentrum allen wirtschaftlichen Handelns stellt.<\/p>\n<p><em>von Elisabeth Lechner, Katharina Mader und Christa Wichterich f\u00fcr <a href=\"https:\/\/awblog.at\/care-arbeit-und-gender-in-der-sozial-oekologischen-transformation\/?jetztlesen\">A&amp;W blog<\/a><\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Reproduktionsarbeit und Care-Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Seit Beginn der 1970er Jahre argumentieren feministische Forscherinnen, dass die kapitalistische Mehrwertakkumulation nicht nur auf der vertraglich abgesicherten Ausbeutung der Lohnarbeit beruht, sondern immer auch auf nicht-kapitalistischen Produktionsweisen, die st\u00e4ndig die Ware Arbeitskraft erneuern, also reproduzieren (Mies 1988). Arbeit im Bereich der Reproduktion sei Produktion und Erhalt von Leben und Arbeit, die erstens endlos flexibel, nachwachsend und gratis erscheint und zweitens unsichtbar bleibt, sodass sie stillschweigend genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Der kapitalistische Verwertungsprozess bedient sich also sowohl der Natur als auch der zumeist von Frauen geleisteten Care-Arbeit. Beide erscheinen als unersch\u00f6pfliche Billigressourcen, die \u201e<a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-5463-9\/solidarische-care-oekonomie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">von Natur aus\u201c zur Verf\u00fcgung stehen<\/a>. Care-Arbeit ist (\u00fcber)lebensnotwendig. Jeder Mensch ist in seinem Leben auf Care-Arbeit angewiesen (siehe auch Mad\u00f6rin 2006). Care-Arbeit im engeren Sinne gilt als \u201enat\u00fcrliche\u201c Frauenarbeit, die im Alltag von Angesicht zu Angesicht mit Routine und Emotionen die Personen im Haushalt versorgt und F\u00e4higkeiten und Gesundheit von Kindern, Kranken, hilfebed\u00fcrftigen alten und beeintr\u00e4chtigten Menschen entwickelt, erh\u00e4lt und heilt. In einem erweiterten Begriff von \u201eCare\u201c stehen das Sorgen, Sich-K\u00fcmmern und die soziale Zuwendung im Vordergrund.<\/p>\n<p>Die vermehrte Verwendung des Begriffs \u201eCare-Arbeit\u201c seit den 1990er Jahren ist ein Resultat der ver\u00e4nderten Schwerpunktsetzung innerhalb feministischer Theorien: Im Zentrum stehen nicht mehr nur die \u201eFrauenarbeit\u201c, sondern \u2013 umfassender \u2013 die Geschlechterverh\u00e4ltnisse als Machtverh\u00e4ltnisse. Abh\u00e4ngigkeiten und Macht sind Teil der Care-Beziehungen. Geschlechterverh\u00e4ltnisse sind Machtverh\u00e4ltnisse, die sich bei Care-Arbeit besonders\u00a0<a href=\"https:\/\/research.wu.ac.at\/ws\/portalfiles\/portal\/19816171\/Care-%C3%96konomie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">in der geschlechtshierarchischen Arbeitsteilung bei der unbezahlten Care-Arbeit zeigen und die in der Erwerbsarbeit fortwirken.<\/a><\/p>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Care-Arbeit und Sorge-Extraktivismus<\/strong><\/p>\n<p>Christa Wichterich hat analog zum\u00a0<a class=\"broken_link\" href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/309285525_Neo-Extractivism_in_Latin_America_One_Side_of_a_New_Phase_of_Global_Capitalist_Dynamics\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Begriff des \u201eRessourcenextraktivismus\u201c<\/a>\u00a0das Konzept von Sorgeextraktivismus gepr\u00e4gt, um die ausgedehnte und intensivierte Extraktion von Sorge als polit\u00f6konomische Antwort auf die Reproduktionskrisen zu analysieren. Sorgeextraktivismus stellt die verst\u00e4rkte Kommerzialisierung von Reproduktions- und Care-Arbeit entlang sozialer Hierarchien von Geschlecht, Klasse, Hautfarbe und Herkunft als Strategie zur Bew\u00e4ltigung der Care-Krise dar. Die extraktivistische Politik erzeugt billige reproduktive Arbeitskr\u00e4fte. Care-Arbeit bleibt unter- oder unbezahlt, obwohl ohne \u201esystemerhaltende\u201c Care (Schwangerschaft, Stillen, Kinderbetreuung, Hausarbeit, Pflege), ohne Reproduktion der Arbeitskraft,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bing.com\/ck\/a?!&amp;&amp;p=5e4d16a85f02e73cJmltdHM9MTY4OTcyNDgwMCZpZ3VpZD0xZTVlMjdhNC1hNDc2LTZjMTgtMDdkNy0zNGIwYTVhZjZkOTEmaW5zaWQ9NTIyMA&amp;ptn=3&amp;hsh=3&amp;fclid=1e5e27a4-a476-6c18-07d7-34b0a5af6d91&amp;psq=care+extration+wichterich+2019&amp;u=a1aHR0cHM6Ly9rb2JyYS51bmkta2Fzc2VsLmRlL2JpdHN0cmVhbS9oYW5kbGUvMTIzNDU2Nzg5LzExNjgwL2t1cF85NzgzNzM3NjA2MzMyLnBkZj9zZXF1ZW5jZT0x&amp;ntb=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die \u201eproduktive \u00d6konomie\u201c zusammenbrechen w\u00fcrde<\/a>. Zudem kommt es zu einem Verschieben der wahren Kosten in die Privatsph\u00e4re und Familie: Frauen verringern oder beenden ihre Lohnarbeit und betreuen \u2013 besonders in Krisenzeiten \u2013 Kinder und kranke Angeh\u00f6rige.<\/p>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Dimensionen der unbezahlten Care-Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr \u00d6sterreich zeigen die (leider mittlerweile alten) Daten aus 2008\/09, dass Frauen zwei Drittel der unbezahlten Arbeit \u00fcbernehmen, zwei Drittel der bezahlten Arbeit hingegen \u00fcbernehmen M\u00e4nner. Insofern arbeiten Frauen w\u00f6chentlich 32 Stunden unbezahlt. W\u00e4hrend der Anteil der M\u00e4nner, die unbezahlte Arbeiten verrichten, zwar deutlich gestiegen ist, ist die Zeit, die Frauen mit unbezahlter Arbeit verbringen, kaum gesunken. 2008\/09 wurden insgesamt 9 Mrd. Stunden unbezahlt sowie 9,5 Mrd. Stunden bezahlt gearbeitet. Bei der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000099187572\/oekonomin-auf-verhandlungsmacht-im-haushalt-kommt-es-an\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">rechnerischen Bewertung<\/a>\u00a0dieser unbezahlten Arbeiten mit Durchschnittsl\u00f6hnen aus den Bereichen pers\u00f6nliche und haushaltsnahe Dienstleistungen (ca. 11 bis 12 Euro brutto) ergab sich je nach Berechnungsart ein Wert von 100 bis 105 Mrd. Euro. Das waren 2008\/09 27 bis 35\u00a0Prozent des BIP.<\/p>\n<p>Weltweit \u00fcbernehmen Frauen t\u00e4glich mehr als zw\u00f6lf Milliarden Stunden unbezahlte Sorgearbeit. W\u00fcrden diese nur mit dem Mindestlohn bezahlt, w\u00e4re der Wert 24-mal gr\u00f6\u00dfer als der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/ueber-uns\/aktuelles\/oxfams-studie-sozialer-ungleichheit-12-milliarden-stunden-arbeit-ohne-bezahlt\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Umsatz von Apple, Google und Facebook zusammen<\/a>. Gerade in Krisenzeiten werden Frauen und ihre Care-T\u00e4tigkeiten als soziale Airbags genutzt, die mit Mehrarbeit im Haushalt Lohnk\u00fcrzungen und Wegfall von Jobs auffangen oder das Schrumpfen \u00f6ffentlicher Leistungen infolge von Sparma\u00dfnahmen abfedern.<\/p>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Die aktuelle Care-Krise: Notstand in der Langzeitpflege und der Kinderbetreuung<\/strong><\/p>\n<p>Pflegenotstand, Engp\u00e4sse der Betreuung und Personalmangel in Kinderg\u00e4rten verweisen auf Kipppunkte in der Daseinsvorsorge und der Pflege. \u00dcberbelastung bei fortdauernder Unterbezahlung, Ersch\u00f6pfung, Berufskrankheiten wie Burnout und Flucht aus dem Pflegeberuf (\u201ePflexit\u201c) signalisieren, dass die Sorgearbeitskr\u00e4fte an ihre physischen und psychischen Grenzen sto\u00dfen. Damit sind die Funktionalit\u00e4t von Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen sowie der vollumf\u00e4ngliche Zugang zu hochqualitativen Sorgeleistungen gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>In diese sich schon lange abzeichnenden Versorgungsl\u00fccken sto\u00dfen migrantische Sorgekr\u00e4fte wie z.\u00a0B. Altenbetreuer:innen aus s\u00fcdosteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern, die durch Arbeitsagenturen oder informelle Netzwerke vermittelt werden. Zus\u00e4tzlich bem\u00fchen sich die Staaten um den Import von Fachkr\u00e4ften f\u00fcr den Gesundheitssektor in L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens. So kommt es zu transnationalen Sorgeketten (Global Care Chains), die aktuelle Versorgungsprobleme im Globalen Norden durch den Abzug von Sorgekr\u00e4ften aus \u00e4rmeren Haushalten, Gesundheitssystemen und Gesellschaften l\u00f6sen sollen. Um die Krise sozialer Reproduktion im Norden zu lindern, wird mit der Rekrutierung von Sorgefachkr\u00e4ften die Krise im S\u00fcden versch\u00e4rft. Das k\u00f6nnte man imperiale Lebensweise in der sozialen Reproduktion mit sexistischen und rassistischen Vorzeichen nennen.<\/p>\n<p>Die Care-Krise hat sich \u2013 nicht nur, aber auch \u2013 durch die Covid-19-Pandemie zugespitzt. Trotz des\u00a0<a href=\"https:\/\/awblog.at\/beklatschte-systemrelevanz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Applauses f\u00fcr systemrelevante Care-Leistende<\/a>\u00a0wird sowohl die dauerhafte Geringbewertung von Sorgearbeiten als auch die anhaltende Feminisierung von Care-Arbeiten fortgeschrieben. Als Grundwiderspruch der kapitalistischen \u00d6konomie stehen sich Wachstumslogik, Profitsteigerung, Kostensenkung und -auslagerung, die Ausbeutung menschlicher und nat\u00fcrlicher Ressourcen und die daraus resultierende Ersch\u00f6pfung einerseits sowie der Erhalt der nat\u00fcrlichen Ressourcen andererseits gegen\u00fcber. Die aktuellen multiplen Krisen machen die systemische Krisenhaftigkeit unseres kapitalistischen Systems offensichtlich, sie verhindern aber aufgrund weit verbreiteter Ersch\u00f6pfung und Prekarit\u00e4t die Organisierung von betroffenen Frauen.<\/p>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Geschlechterfragen aktiv als Querschnittsmaterie in Transformationsprozessen mitdenken<\/strong><\/p>\n<p>Um die Krise sozialer Reproduktion zu bew\u00e4ltigen, sind eine Politisierung der sozialen Reproduktion sowie gesellschafts- und geschlechterpolitische Umbauprogramme erforderlich. Transformationsprozesse geschlechter- und sorgegerecht zu gestalten, kann nicht dem Markt \u00fcberlassen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1755017 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/awblog-230801_carekrise-2-1024x720-1.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/awblog-230801_carekrise-2-1024x720-1.png 1024w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/awblog-230801_carekrise-2-1024x720-1-300x211.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/awblog-230801_carekrise-2-1024x720-1-820x577.png 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Care for nature is caring for future and future generations<\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile \u2013 verst\u00e4rkt durch die Pandemie \u2013 sind viele Initiativen entstanden, die eine integrierte Perspektive auf die Bew\u00e4ltigung von Care- und Umweltkrisen einnehmen und auf die Notwendigkeit einer Umverteilung, Neuorganisation und -bewertung der un- und unterbezahlten Care-Arbeit verweisen. Dazu geh\u00f6ren z.\u00a0B. in Deutschland das\u00a0<a href=\"https:\/\/equalcareday.de\/manifest\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Equal Care Manifest<\/a>, in der Schweiz die Denkschrift \u201e<a href=\"http:\/\/www.denknetz.ch\/wp-content\/uploads\/zeitung\/DN_Zeitung_07.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Perspektive Care-Gesellschaft<\/a>\u201c und in \u00d6sterreich die Initiative\u00a0<a href=\"https:\/\/fairsorgen.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">fair.sorgen!\u00a0<\/a>sowie das l\u00e4nder\u00fcbergreifende\u00a0<a href=\"https:\/\/care-revolution.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Netzwerk Care-Revolution<\/a>. Die L\u00f6sung der Krisen erfordert eine Abkehr vom neoliberalen Paradigma der Privatisierung und des weitgehenden R\u00fcckzugs des Sozialstaats und eine grunds\u00e4tzliche Neuausrichtung der globalen \u00d6konomie, die Care-Arbeit als Ausgangspunkt allen wirtschaftlichen Handelns begreift, eingebettet in den verletzlichen Lebensraum Erde.<\/p>\n<p><em>Literatur:<\/em><\/p>\n<p><em>Mad\u00f6rin, Mascha (2006): Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine eigenst\u00e4ndige Theorie der Care-\u00d6konomie. In: Niechoj, Torsten\/ Tullney, Marco (Hg.): Geschlechterverh\u00e4ltnisse in der \u00d6konomie, Marburg, Metropolis Verlag, S. 277\u2013297.<\/em><\/p>\n<p><em>Mies, Maria (1988): Patriarchat und Kapital: Frauen in der internationalen Arbeitsteilung von Frauen. Rotpunktverlag, Z\u00fcrich.<\/em><\/p>\n<p><em>Wichterich, Christa (2022): Who cares? Soziale Reproduktion und Gender im Pandemie-Kapitalismus. In: Ivanova, Mirela\/ Thaa, Helene\/ Nachtwey, Oliver (Hg.): Kapitalismus und Kapitalismuskritik, Frankfurt\/New York, S. 335\u2013361<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Dieser Textbeitrag ist unter einer Creative-Commons-Lizenz vom Typ\u00a0 Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International zug\u00e4nglich. <\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krisen und Kapitalismus geh\u00f6ren zusammen. Weil unsere Wirtschaft unbeirrt Wachstum und Profitmachen verfolgt und deswegen menschliche und nat\u00fcrliche Ressourcen ausbeutet, zerst\u00f6rt sie ihre Grundlagen. 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