{"id":1754332,"date":"2023-07-28T19:11:25","date_gmt":"2023-07-28T18:11:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1754332"},"modified":"2023-07-29T07:57:53","modified_gmt":"2023-07-29T06:57:53","slug":"wir-brauchen-eine-neue-kultur-des-aelterwerdens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/07\/wir-brauchen-eine-neue-kultur-des-aelterwerdens\/","title":{"rendered":"\u201eWir brauchen eine neue Kultur des \u00c4lterwerdens\u201c"},"content":{"rendered":"<p>(Havanna, 5. Juli 2023,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.redsemlac-cuba.net\/redsemlac\/violencia\/violencia-y-envejecimiento-2\/\">SEMlac<\/a>).- Fehlende Wertsch\u00e4tzung, Altersdiskriminierung und Ausbeutung sind nur einige Formen der Gewalt gegen Senior*innen, von denen man in wissenschaftlicher Literatur lesen kann. Aber gibt es das auch in Kuba? Wie sieht diese aus? Gibt es Strategien, wie man dagegen vorgehen oder sie sogar verhindern kann? Um diese Fragen beantworten zu k\u00f6nnen, hat sich das kubanische Medium SEMIac mit drei Expert*innen der Universit\u00e4t Havanna aus verschiedenen Bereichen der Psychologie zusammengesetzt: Teresa Orosa, Pr\u00e4sidentin des Lehrstuhls f\u00fcr Erwachsenenbildung; Andy Luis Marrero Vega, Dozent an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Psychologie; und Rachel Lambert Correoso vom Demografischen Institut.<\/p>\n<p><strong>SEMIac: Gibt es Ihrer Erfahrung nach Anzeichen f\u00fcr Gewalt gegen \u00e4ltere Kubaner*innen? Kann man auch in Kuba von Altersdiskriminierung sprechen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Teresa Orosa<\/strong>: Ja, die Gewalt gegen \u00e4ltere Menschen manifestiert sich auf verschiedene Art und Weisen \u2013 auf der ganzen Welt und in Kuba ebenso. Und nat\u00fcrlich liegen auch verschiedene Facetten der Altersdiskriminierung vor. Dazu geh\u00f6rt die diskriminierende Art, anders zu denken, zu f\u00fchlen und zu handeln, wenn es um Personen einer anderen Generation geht. Selbstverst\u00e4ndlich kann das auch J\u00fcngere betreffen, viel \u00f6fter betrifft Altersdiskriminierung jedoch Senior*innen. Und zwar so stark, dass der Begriff der Altersdiskriminierung schon fast zum Synonym geworden ist f\u00fcr die Diskriminierung gegen\u00fcber Senior*innen.<\/p>\n<p><strong>Andy Luis Marrero Vega:<\/strong>\u00a0Ja, ich glaube schon, dass es in Kuba Anzeichen f\u00fcr Gewalt gegen \u00e4ltere Menschen gibt. Grund daf\u00fcr ist unter anderem das Konzept oder die Art und Weise, wie Gewalt definiert wird. Wie auch das allt\u00e4gliche Leben wird das immer komplexer. Heutzutage gibt es viel mehr Formen der Gewalt, die \u00fcber k\u00f6rperliche Misshandlungen hinausreichen. Auch verschleierte Varianten psychischer Misshandlungen, verbale Ausschreitungen und sogar Vernachl\u00e4ssigung und ein fahrl\u00e4ssiger Umgang mit den Menschen geh\u00f6ren dazu. Man kennt neuerdings sogar die Verm\u00f6gensmisshandlung. Der Begriff meint, jemandem den Zugang zu bestimmten G\u00fctern zu entziehen. All diese Formen der Gewalt gibt es auch in Kuba, in einer demografisch vergleichsweise sehr alten Gesellschaft.<\/p>\n<p>Im Bezug auf Altersdiskriminierung, so verweisen Nachforschungen meiner anf\u00e4nglichen Studienzeit darauf, dass es das nat\u00fcrlich auch in Kuba gibt. Die Weltgesundheitsorganisation definiert den Begriff so: \u201cDie Art und Weise, wie wir \u00fcber unser eigenes Alter und das Alter anderer denken, f\u00fchlen und handeln, insbesondere in negativer und einschr\u00e4nkender Weise\u201c.<\/p>\n<p>Gehen wir von dieser theoretischen Definition aus, so finden wir Beweise der Altersdiskriminierung in Institutionen genauso wie in Gemeinschaften in Kuba. Es gibt eine interne, also subjektive Wahrnehmung dieser negativen sozialen Repr\u00e4sentationen. Das Unverm\u00f6gen und die Abh\u00e4ngigkeit etwa sind Charakteristika, die wir \u00e4lteren Personen zuschreiben und damit zur Altersdiskriminierung beitragen. Das macht uns gro\u00dfe Sorgen, weil sie h\u00e4ufig sogar verst\u00e4rkt wird durch diejenigen, die sich der Erwachsenen- und Senior*innenbildung widmen.<\/p>\n<p><strong>Rachel Lambert Correoso:<\/strong>\u00a0Ja, es gibt Gewalt gegen \u00c4ltere in Kuba. Das scheint zun\u00e4chst unglaublich, angesichts des Ausma\u00dfes der demografischen Alterung in unserem Land. Die Gewalt gegen \u00c4ltere manifestiert sich in Kuba vor allem in Altersdiskriminierung. Diese ist sehr verwurzelt und tritt nicht nur vonseiten junger Leute gegen\u00fcber \u00c4lteren auf, sondern auch durch Gleichaltrige der Generation 60+. Genau wie Frauen manchmal Geschlechterrollen und geschlechtsspezifische Stereotypen reproduzieren, so tun das auch Senior*innen mit den ihnen zugeschriebenen Stereotypen. Sicher, mit fortgeschrittenem Alter verlieren viele Menschen bestimmte F\u00e4higkeiten, sodass man vieles nicht mehr machen kann. Dieser Verlust aber wird als Teil der Kultur und als Teil der Gesellschaft tendenziell \u00fcbertrieben. Dadurch werden \u00e4ltere Menschen wiederum in einer Vielzahl von Aktivit\u00e4ten eingeschr\u00e4nkt, und das ist eine Form von Gewalt.<\/p>\n<p><strong>Wie manifestiert sich dieses Ph\u00e4nomen? Und von welchen positiven Erfahrungen im Kampf gegen die Gewalt gegen \u00c4ltere in Kuba k\u00f6nnt ihr berichten?<\/strong><\/p>\n<p><strong>TO:<\/strong>\u00a0Gewalt gegen \u00c4ltere kann viele Auspr\u00e4gungen haben, von den offensichtlichsten wie der physischen und psychischen Gewalt bis hin zu subtilen oder unsichtbaren Varianten, bei denen \u00c4ltere aus Projekten, Wettbewerben usw. schlicht ausgeschlossen werden. Wenn ich w\u00e4hlen m\u00fcsste zwischen all den Sachen, die Kuba gegen die Gewalt gegen \u00c4ltere getan hat, dann stechen f\u00fcr mich drei Strategien heraus. Alle drei haben dabei mit den beiden wichtigsten Dimensionen zu tun: Bildung und Schutz.<\/p>\n<p>Die erste Strategie dieser drei ist die Erschaffung von Lehrst\u00fchlen an Universit\u00e4ten, die sich der Erwachsenenbildung widmen, speziell f\u00fcr Senior*innen. Man kennt diese unter dem Namen\u00a0<em>Universidad de ls Tercera Edad<\/em>\u00a0 (etwa: Universit\u00e4ten des Lebensabends). Es reicht n\u00e4mlich nicht aus, dass Rechte und Gesetze irgendwo stehen. Man muss sie auch kennen, anwenden und interpretieren k\u00f6nnen. Das ist eine der gro\u00dfen Aufgaben des Bildungsprogramms an unserem Lehrstuhl.<\/p>\n<p>Die zweite Strategie kn\u00fcpft an das kubanische Familiengesetzbuch an. Dabei geht es vor allem um die Thematik der Betreuung. Es erkennt verschiedene Betreuungsformen oder Familienkonstellationen an. Damit wird beispielsweise die Beziehung zwischen Gro\u00dfeltern und Enkelkindern gesch\u00fctzt. Unter den verschiedensten Umst\u00e4nden wurde diese Zuneigung in Situationen der Gewalt gegen \u00c4ltere verletzt und missbraucht. Der Schutz der Gro\u00dfeltern f\u00e4llt dann weg und sie haben keinen Zugang mehr zu ihren Enkel*innen. Au\u00dferdem verf\u00fcgt das Familiengesetzbuch \u00fcber ein ganzes Kapitel zum Thema Rechte und Pflichten von Senior*innen.<\/p>\n<p>Die dritte der f\u00fcr mich wichtigsten Strategien hat wieder mit Bildung zu tun, aber diesmal vonseiten der Medien. Heraus stechen verschiedene TV- und Radioprogramme wie\u00a0<em>Fe de vida<\/em>\u00a0und\u00a0<em>Sigo aqu\u00ed<\/em>. Diese konkreten und best\u00e4ndigen Angebote haben produktiv zum Kampf gegen die Gewalt gegen \u00c4ltere beigetragen. Sie garantieren, dass jede*r seine oder ihre Rechte kennt. Das Radio oder Fernsehen erkl\u00e4rt auch, wie man sich sch\u00fctzen kann. Mit am wichtigsten ist, dass sie Senior*innen als ein Rechtssubjekt ansehen, als einen B\u00fcrger oder eine B\u00fcrgerin \u2013 im Gegensatz zu r\u00fcckschrittlichen Paradigmen der \u201carmen Opas\u201d oder \u201cbemitleidenswerten Senior*innen\u201d.<\/p>\n<p><strong>AMV:<\/strong>\u00a0Naja, diese Ph\u00e4nomene des Missbrauchs und der Altersdiskriminierung \u2013 was im \u00dcbrigen nicht genau dasselbe ist, obwohl Missbrauch Teil des Spektrums der Altersdiskriminierung\u00a0ist \u2013 manifestieren sich sowohl bewusst als auch unbewusst. Darum ist Altersdiskriminierung ein so komplexes Feld. Missbrauch ist nicht nur physische Gewalt, auch \u00dcberbesch\u00fctzen und Bevormunden sind Arten, jemanden zu diskriminieren und zu missbrauchen.<\/p>\n<p>Wenn wir bedenken, wie viele Facetten des Missbrauchs es gibt, dann gibt es auch verschiedene Begriffe: physischen, wirtschaftlichen, psychischen Missbrauch, Fahrl\u00e4ssigkeit, Vernachl\u00e4ssigung, und so weiter. Altersdiskriminierung\u00a0manifestiert sich unterdessen vor allem auf drei Dimensionen: institutionell auf der Makroebene; auf interpersoneller Ebene, also innerhalb von Gruppen und Gemeinschaften; und zu guter Letzt auf der Mikroebene, also individuell zwischen einzelnen Personen. Letzteres hat mit pers\u00f6nlichen Interaktionen zu tun und damit, wie Menschen Stereotype und diskriminierende Praktiken als Teil ihres eigenen Diskurses und ihres eigenen Handelns \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Der Kampf gegen diese Plage orientiert sich an drei fundamentalen Aktionen. Die erste ist generell die Formulierung und Einf\u00fchrung von Gesetzen. Daf\u00fcr ist es meiner Meinung nach notwendig, dass die Wissenschaft mehr Daten vorlegt, mit denen die Regierung an Gesetzesentw\u00fcrfen arbeiten kann. Die zweite Strategie im erfolgreichen Kampf gegen Altersdiskriminierung\u00a0ist die Bildung oder die Intervention im p\u00e4dagogischen Kontext. Das hat auch damit zu tun, was wir als Dozenten und Dozentinnen machen und st\u00fctzt sich auf den technischen Beirat des Lehrstuhls f\u00fcr Erwachsenenbildung.<\/p>\n<p>Das dritte Element w\u00e4re dann der Kontakt zwischen der Generation der \u00c4lteren und anderen Altersgruppen. Das ist so wichtig, weil viele Konflikte darin wurzeln, dass es gro\u00dfe Unterschiede in den Werten und Kommunikationsmustern der Generationen gibt \u2013 also symbolische Fragen, die sich hinter den Vorstellungen jeder Generation verbergen. Der generations\u00fcbergreifende Austausch vermindert also diese Unruhe, diese Angst, dieses Grauen und diese falschen Vorstellungen.<\/p>\n<p><strong>RLC:<\/strong>\u00a0Es gibt eine gro\u00dfe Anzahl an Stereotypen und diskriminierenden Aktionen gegen\u00fcber Senior*innen, die zum Spektrum der Altersdiskriminierung geh\u00f6ren. Dazu geh\u00f6rt auch, das \u00c4lterwerden aktiv zu leugnen oder abzustreiten, dass man in der physischen Aktivit\u00e4t und im Sport immer eingeschr\u00e4nkter wird \u2013 bis hin zum Tabu der sexuellen Aktivit\u00e4t. All das sind Facetten der Gewalt gegen \u00c4ltere. Mit eingeschr\u00e4nkten F\u00e4higkeiten gehen oftmals auch eingeschr\u00e4nkte Autonomie einher, man wird abh\u00e4ngiger und es geht Individualit\u00e4t verloren. Beispielsweise, wenn es hei\u00dft: \u201cNein, Opa, deine Meinung interessiert nicht, du bist ja schon alt\u201d oder \u201cNein, Mama, kauf dir das nicht, du bist doch schon alt. Das ist nichts f\u00fcr dich. Du kannst so etwas nicht mehr machen.\u201d Das sind f\u00fcr mich ganz klare und weit verbreitete Ausdr\u00fccke, die Teil der kubanischen Gesellschaft sind, und die Gewalt gegen Senior*innen beweisen.<\/p>\n<p>Eine interessante Erfahrung hat die Landesweite Tagung der Psychologiestudierenden gemacht. Teil des Kongresses ist eine gro\u00dfe Messe, bei der Workshops angeboten werden mit Personen aus unterschiedlichen Generationen, die gemeinsam auf die Besonderheiten der einzelnen Gruppen eingehen. Eine andere ph\u00e4nomenale Erfahrung ist f\u00fcr mich der Lehrstuhl f\u00fcr Erwachsenenbildung mit all seinen Zweigstellen in ganz Kuba. In jeder Gemeinde haben sie eine Niederlassung mit einem H\u00f6rsaal. Dort wird unterrichtet und die Senior*innen werden wieder zu Studierenden. Die Lehrpersonen sind ebenfalls \u00c4ltere. Und solche Initiativen werden immer mehr.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es essentiell, zu erkennen, wie wichtig die Rolle der Senior*innen im neuen Familiengesetzbuch Kubas ist. Dort wurde ein gro\u00dfer sozialer Fortschritt schriftlich festgehalten. Dieser Fortschritt ist Teil unserer Normen und Gesetze, die die Gesellschaft lenken. Der rechtliche Rahmen wird dabei helfen, die Gewalt einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p>Eine weitere, positive Erfahrung im Kampf gegen Altersdiskriminierung, die ich herausstellen m\u00f6chte, ist die\u00a0<em>Pol\u00edtica de Atenci\u00f3n a la Din\u00e1mica Demogr\u00e1fica\u00a0<\/em>[etwa<em>:\u00a0<\/em>Politik der Aufmerksamkeit f\u00fcr die demografische Dynamik<em>.\u00a0 Dabei handelt es sich um eine Strategie der kubanischen Regierung, der alternden Gesellschaft stetig entgegenzuwirken. Verschiedene Aktionen betreffen dabei alle Sektoren der Regierung. So gibt es zum Beispiel Pl\u00e4ne, wie das Gesundheitssystem an die Bed\u00fcrfnisse von Senior*innen angepasst werden kann.<\/em>], die unter anderem Senior*innen besonderen Schutz und Sorgfalt verspricht. Und wenn ich von Schutz und Sorgfalt spreche, dann spreche ich nicht von einem wohlt\u00e4tigen, mitunter bemitleidenden, Ansatz. Ich meine einen Schutz und eine besondere Sorgfalt auf Grundlage des Prinzips des aktiven \u00c4lterwerdens. Denn Senior*innen sollen in ihren Rechten respektiert werden, einschlie\u00dflich ihrer sexuellen und reproduktiven Rechte. Senior*innen brauchen eine Lobby als wachsender Personalstand, vorausgesetzt sie wollen weiterarbeiten. Und jegliche Gewalt gegen sie muss im Keim erstickt werden.<\/p>\n<p><strong>Welche Herausforderungen gibt es im Hinblick auf die Zukunft?<\/strong><\/p>\n<p><strong>TO:<\/strong>\u00a0Als Gesellschaft stehen wir vor vielen Herausforderungen. Ich denke, wir m\u00fcssen an einer neuen, gerontologischen Kultur arbeiten \u2013 das hei\u00dft, an einer Kultur des \u00c4lterwerdens. Diese muss sich auf das Konzept st\u00fctzen, dass \u00c4ltere ebenso Rechtssubjekte und B\u00fcrger*innen sind, und nicht nur\u00a0 Gro\u00dfeltern. Ich wei\u00df, dass da eine \u00c4lterwerden-Arbeitsgruppe der\u00a0<em>Pol\u00edtica de Atenci\u00f3n a la Din\u00e1mica Demogr\u00e1fica\u00a0<\/em>dran ist. Au\u00dferdem stehen wir vor einer weiteren gro\u00dfen Herausforderung: Die grunds\u00e4tzliche Freundlichkeit mit Senior*innen. Es reicht nicht, wenn sich die Gesellschaft als senior*innenfreundlich ausgibt, wir m\u00fcssen diese Idee auch umsetzen, und zwar von unten herauf. Ich glaube, es wird da noch immer ein bisschen improvisiert. Projekte werden einfach gestartet. Die Personen, die wie wir heute mit \u00c4lteren zusammenarbeiten, sind alle dazu berufen, die Eigenschaften jener Generation zu studieren. Es hat ja in Kuba nicht nur einen demografischen Wandel gegeben, sondern auch einen Generationenwechsel. Deshalb m\u00fcssen wir stets in Erfahrung bringen, welche Bed\u00fcrfnisse diese neue \u00e4lteste Generation hat. Das muss man ein*e Senior*in fragen. Man muss von der Diagnose einer \u00e4lteren Person ausgehen. Eine letzte Herausforderung ist die M\u00f6glichkeit, einen Verband kubanischer Senior*innen zu gr\u00fcnden. Dieser k\u00f6nnte zum Wohl der \u00c4lteren beitragen und dabei helfen, die Gewalt gegen \u00c4ltere einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p><strong>AMV:<\/strong>\u00a0In einer so stark gealterten Gesellschaft wie der kubanischen m\u00fcssen wir eine neue Generationskultur f\u00f6rdern. \u00c4ltere sollten nicht mehr in ihrer Abh\u00e4ngigkeit repr\u00e4sentiert werden, oder durch ihre Verletzlichkeit definiert werden, denn genau das ist eine sehr diskriminierende Position. Von akademischer und wissenschaftlicher Seite fehlt es noch ein bisschen an Hilfe, weil sie oft auf der Ebene eines Diskurses verbleiben. Stattdessen sollte sie zu L\u00f6sungen beitragen, beispielsweise mit Daten und konkreten Resultaten von Untersuchungen, die den Entscheidungsprozess vorantreiben.<\/p>\n<p><strong>RLC:<\/strong>\u00a0Bez\u00fcglich der Herausforderungen ist f\u00fcr mich die klarste die schnell alternde Bev\u00f6lkerung Kubas. Schon jetzt sind wir ein demografisch sehr altes Land. Laut verschiedener Bev\u00f6lkerungsindizes gelten 12 Prozent der Bev\u00f6lkerung weltweit als alt. In Kuba sind wir bei 20 Prozent. Diese Zahl wird laut statistischer Projektionen in den n\u00e4chsten 10 oder 15 Jahren stark ansteigen. Deshalb ist diese die f\u00fcr mich klarste Herausforderung. Wenn das Leben und die Gesellschaft zeigen, dass mit wachsendem Alter die altersspezifischen Stereotypen verst\u00e4rkt werden, dann stellt sich die Frage, wie man diesem Teufelskreis entkommen kann. Und wie man in einer immer \u00e4lter werdenden Bev\u00f6lkerung an L\u00f6sungen der Altersdiskriminierung arbeiten kann.<\/p>\n<p>Es ist also essentiell, die verschiedenen Facetten der Altersdiskriminierung einzud\u00e4mmen. Vor allem, weil sie eine ganze Generation an Arbeitskr\u00e4ften betreffen \u2013 Humankapital, das noch immer arbeitet, obwohl sie schon im Rentenalter sind. Sie gehen in Rente, werden aber wieder eingestellt und sind noch immer eine treibende (Arbeits-)kraft des Landes.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung: Patricia Haensel<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/umweltgerechtigkeit-kann-nicht-warten\/?utm_source=mailpoet&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=npla-newsletter-vom-date-d-date-mtext-date-y_1\">Der Originalartikel kann hier besucht werden<\/a><\/p>\n<p><em>Quelle:<\/em><br \/>\n<em>poonal \u2013 Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen<\/em><br \/>\n<em>Herausgeber: Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.<\/em><br \/>\n<em>Internet: http:\/\/www.npla.de<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Havanna, 5. Juli 2023,\u00a0SEMlac).- Fehlende Wertsch\u00e4tzung, Altersdiskriminierung und Ausbeutung sind nur einige Formen der Gewalt gegen Senior*innen, von denen man in wissenschaftlicher Literatur lesen kann. Aber gibt es das auch in Kuba? Wie sieht diese aus? 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