{"id":1753201,"date":"2023-07-25T07:01:27","date_gmt":"2023-07-25T06:01:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1753201"},"modified":"2023-07-25T07:01:27","modified_gmt":"2023-07-25T06:01:27","slug":"keine-alternative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/07\/keine-alternative\/","title":{"rendered":"Keine Alternative"},"content":{"rendered":"<p><strong>Habeck treibt bei Besuch in Indien den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der EU voran. Wirtschaftsvertreter erteilen dem Plan, das China- durch das Indiengesch\u00e4ft zu ersetzen, eine klare Absage.<\/strong><\/p>\n<div class=\"lead\">\n<p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck dringt bei seinem Besuch in Indien auf den raschen Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der EU. \u201eWir haben jetzt die Chance, innerhalb des n\u00e4chsten Halbjahres voranzukommen\u201c, erkl\u00e4rte Habeck gestern in New Delhi. \u00dcber das Abkommen wird schon seit 2007 verhandelt; die Gespr\u00e4che wurden 2013 auf Eis gelegt und erst im vergangenen Jahr neu gestartet. Bei der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik hei\u00dft es, zwar st\u00fcnden beide Seiten unter Druck, das Abkommen unter Dach und Fach zu bekommen; man k\u00f6nne aber mit Blick auf die stark divergierenden Interessen beider Seiten \u201emit gutem Grund skeptisch sein\u201c, ob dies gelinge. Auch bez\u00fcglich der Berliner Pl\u00e4ne, das deutsche Chinagesch\u00e4ft so weit wie m\u00f6glich nach Indien zu lenken, werden skeptische \u00c4u\u00dferungen laut; mit Blick unter anderem auf Indiens \u00fcberbordende B\u00fcrokratie und auf ernste M\u00e4ngel in der Infrastruktur warnt etwa der Princeton-\u00d6konom Ashoka Mody: \u201eDie Behauptung, dass Indien boomt, ist v\u00f6llig falsch.\u201c Chancen ergeben sich aktuell in der Solarbranche. Berlin will zudem die R\u00fcstungsexporte ankurbeln \u2013 auch, um die indisch-russische R\u00fcstungskooperation zu brechen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<h3>Bald die viertgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt<\/h3>\n<p>\u00d6konomen sehen f\u00fcr den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu Indien, den Deutschland und die EU anstreben, grunds\u00e4tzlich einiges Potenzial. Die indische Wirtschaft w\u00e4chst rasch, in diesem Jahr voraussichtlich um rund sechs Prozent; Indien ist k\u00fcrzlich zum Land mit der f\u00fcnftgr\u00f6\u00dften Wirtschaftsleistung der Welt vor der ehemaligen Kolonialmacht Gro\u00dfbritannien aufgestiegen und wird vermutlich schon in wenigen Jahren Deutschland vom Platz der viertgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt verdr\u00e4ngen. Prognosen aus der Finanzbranche zufolge, etwa von Goldman Sachs, k\u00f6nnte Indien im Jahr 2075 in absoluten Dollarwerten zur zweitgr\u00f6\u00dften Wirtschaftsmacht weltweit hinter China und vor den USA aufgestiegen sein; berechnet man die Wirtschaftsleistung nach Kaufkraftparit\u00e4t, w\u00e4re dies wohl schon erheblich fr\u00fcher der Fall.[1] Allein schon sein Marktvolumen macht das Land prinzipiell f\u00fcr deutsche Unternehmen interessant. Der deutsch-indische Handel ist zuletzt von 23,3 Milliarden Euro im Jahr 2021 auf fast 30 Milliarden Euro im Jahr 2022 gestiegen. Auch die Investitionen nehmen wieder zu; zuletzt steckten etwa SAP 55 Millionen Euro und Siemens Healthineers 160 Millionen Euro in den Ausbau ihrer Standorte im s\u00fcdindischen Bengaluru, einer elf Millionen Einwohner starken Metropole, die wegen ihrer boomenden IT-Branche als Indiens Silicon Valley gilt.<\/p>\n<h3>Au\u00dfenwirtschaftlich im Abseits<\/h3>\n<p>Um dem Handel mit Indien einen Schub zu verpassen, dringt die Bundesregierung energisch darauf, ein Freihandelsabkommen der EU mit dem Land unter Dach und Fach zu bringen. Verhandlungen dar\u00fcber wurden bereits 2007 gestartet, zogen sich dann aber in die L\u00e4nge und wurden 2013 vorl\u00e4ufig eingestellt. Im vergangenen Jahr wurden sie wieder aufgenommen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am gestrigen Donnerstag in New Delhi Gespr\u00e4che dar\u00fcber gef\u00fchrt. Im Februar wies die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) darauf hin, dass Indien weder der asiatischen Freihandelszone RCEP noch dem transpazifischen Freihandelsb\u00fcndnis CPTPP angeh\u00f6rt, also in Asien \u201eau\u00dfenwirtschaftlich im Abseits\u201c steht \u2013 ein Nachteil \u201eim Standortwettbewerb um neue Industrieansiedlungen\u201c.[2] Dadurch unter Druck geratend, hat es mittlerweile seine Bem\u00fchungen um den Abschluss neuer Freihandelsabkommen gesteigert. 2021 wurde eines mit Mauritius, 2022 eines mit den Vereinigten Arabischen Emiraten geschlossen; weitere mit dem Gulf Cooperation Council (GCC, Zusammenschluss der arabischen Golfstaaten), Israel, Gro\u00dfbritannien sowie Kanada sind in Arbeit. Damit ergeben sich auch f\u00fcr die EU neue Chancen. Freilich warnt die SWP, man k\u00f6nne \u201emit gutem Grund skeptisch sein\u201c, ob sich die divergierenden Interessen beider Seiten bez\u00fcglich \u201eMarkt\u00f6ffnung, Liberalisierung und Nachhaltigkeit in Einklang bringen\u201c lie\u00dfen.<\/p>\n<h3>Die Probleme des Indiengesch\u00e4fts<\/h3>\n<p>Auch jenseits der Debatte um das Freihandelsabkommen sind aus der deutschen Wirtschaft schon seit je durchaus skeptische Einsch\u00e4tzungen zu den Perspektiven des Indiengesch\u00e4fts zu h\u00f6ren. Zwar trommelten deutsche Politiker regelm\u00e4\u00dfig daf\u00fcr, Investitionen aus China nach Indien zu verlegen oder zumindest Neuinvestitionen dort statt in der Volksrepublik zu t\u00e4tigen, hei\u00dft es; dem st\u00fcnden allerdings seit Jahrzehnten bekannte, aber bis heute nicht beseitigte Probleme entgegen.[3] Das gelte zum Beispiel f\u00fcr die \u201eB\u00fcrokratie und ein komplexes regulatorisches Umfeld\u201c in dem Land, konstatierte vor einigen Tagen die Vizepr\u00e4sidentin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Kirsten Schoder-Steinm\u00fcller.[4] Zu den \u201egr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr deutsche Unternehmen in Indien\u201c geh\u00f6rten auch die grassierende Korruption und \u201eM\u00e4ngel in der Infrastruktur\u201c, wird Wolfgang Niedermark von der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) zitiert.[5] Erst k\u00fcrzlich brach der Konzern Foxconn aus Taiwan den Versuch, f\u00fcr fast 20 Milliarden US-Dollar gemeinsam mit dem indischen Konglomerat Vedanta eine Chipfabrik in Indien zu errichten, frustriert ab. Der \u00d6konom Ashoka Mody von der Princeton University urteilt: \u201eDie Behauptung, dass Indien boomt, ist v\u00f6llig falsch\u201c.[6] Das Land k\u00f6nne in Wirklichkeit \u201emit Chinas Produktivit\u00e4t nicht mithalten\u201c.<\/p>\n<h3>Chancen in der Solarenergie<\/h3>\n<p>Berlin setzt dennoch alles daran, das Indiengesch\u00e4ft energisch anzukurbeln. \u201eIndien ist ein Gegengewicht zu China\u201c, hielt Wirtschaftsminister Habeck vor seiner aktuellen Reise fest; es gelte daher unbedingt, die \u00f6konomischen Bindungen zu st\u00e4rken.[7] Erfolgschancen zeichnen sich zur Zeit in der Solarenergie ab. In Indien bzw. vor allem in seinem nordwestlichen Bundesstaat Gujarat, in dem Premierminister Narendra Modi vor seinem Amtsantritt in New Delhi von 2001 bis 2014 als Regierungschef amtierte, ist in den vergangenen Jahren eine boomende Solarbranche entstanden, die bislang durchaus mit Erfolg Solarmodule im gro\u00dfen Stil herstellt. Zwar liegen ihre Produktionskosten noch sp\u00fcrbar \u00fcber denjenigen, die in China erreicht werden. Doch subventioniert die indische Regierung die Branche mit Geldern in H\u00f6he von 80 Prozent der Mehrkosten, die in Gujarat gegen\u00fcber den billigsten Herstellern in China entstehen.[8] Habeck wird auf seiner Indien-Reise vom Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Start-ups Enpal begleitet, das Solaranlagen im gro\u00dfen Stil vertreibt; es soll gepr\u00fcft werden, ob Enpal auf indische Solarmodule umsteigen kann. Allerdings sind Indiens Kapazit\u00e4ten beschr\u00e4nkt. Wie die Internationale Energieagentur (IEA) sch\u00e4tzt, werde der chinesische Weltmarktanteil bei erfolgreicher Produktion in Indien und den USA zwar sinken, aber nur von \u2013 je nach Marktsegment \u2013 heute 80 bis 95 Prozent auf 75 bis 90 Prozent im Jahr 2027.[9]<\/p>\n<h3>R\u00fcstungsexporte<\/h3>\n<p>Auszubauen sucht die Bundesregierung nicht zuletzt die R\u00fcstungsexporte nach Indien, die in den vergangenen Jahren immer wieder niedrige dreistellige Millionenbetr\u00e4ge erreichten. Verteidigungsminister Boris Pistorius teilte Anfang Juni bei einem Besuch in New Delhi mit, er wolle sich daf\u00fcr einsetzen, dass Waffenausfuhren nach Indien denjenigen nach Australien oder nach Japan gleichgestellt werden; das w\u00fcrde die Genehmigungsverfahren erheblich erleichtern.[10] Am Rande von Pistorius\u2018 Besuch unterzeichneten Repr\u00e4sentanten der deutschen Werft ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) und der indischen Mazagon Dock Shipbuilders aus Mumbai eine Absichtserkl\u00e4rung, die die gemeinsame Entwicklung neuer U-Boote f\u00fcr die indische Marine vorsieht. Kommen die beiden Unternehmen zum Zug, dann sollen die U-Boote gemeinsam in Indien gebaut werden. Beide Unternehmen hatten schon in den 1980er Jahren beim Bau von vier U-Booten kooperiert; zwei von ihnen wurden damals beim TKMS-Vorl\u00e4ufer HDW gebaut, zwei bei Mazagon.[11] Berlin unterst\u00fctzt das deutsche Angebot auch mit dem Ziel, die bislang enge indisch-russische R\u00fcstungskooperation zu brechen. Dass das gelingt, darf freilich bezweifelt werden: Vor einigen Tagen bot New Delhi Moskau an, den russischen Streitkr\u00e4ften nach dem Ende des Ukraine-Krieges BrahMos-Raketen zu liefern. Diese wurden in indisch-russischer Kooperation entwickelt; hergestellt werden sie in Indien.[12]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] How India could rise to the world\u2019s second-biggest economy. goldmansachs.com 06.07.2023.<\/p>\n<p>[2] Hanns G\u00fcnther Hilpert, Bettina Rudloff, Christian Wagner: Verhandlungen \u00fcber ein Freihandelsabkommen zwischen Indien und der EU. SWP-Aktuell 2023\/A 11. Berlin, 10.02.2023.<\/p>\n<p>[3] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9173\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eIndien einbinden\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>[4] Dreit\u00e4gige Reise nach Indien: Robert Habeck will Zusammenarbeit ausbauen. rnd.de 19.07.2023.<\/p>\n<p>[5] Warum Indien f\u00fcr Deutschland wichtiger wird. rnd.de 19.07.2023.<\/p>\n<p>[6] Mathias Peer, Klaus Stratmann: Warum Indien nicht das neue China wird. handelsblatt.com 19.07.2023.<\/p>\n<p>[7] \u201eZeit, die K\u00f6pfe ins Wasser zu stecken und abzuk\u00fchlen\u201c. n-tv.de 19.07.2023.<\/p>\n<p>[8], [9] International Energy Agency: Renewables 2022. Analysis and forecast to 2027. Paris, December 2022.<\/p>\n<p>[10] Pistorius will leichtere R\u00fcstungsgesch\u00e4fte mit Indien. tagesschau.de 06.06.2023.<\/p>\n<p>[11] TKMS And MDL Join Forces To Build Submarines For And In India. navalnews.com 08.06.2023.<\/p>\n<p>[12] Navya Beri: India considers selling BrahMos missiles to Russia. wionews.com 16.07.2023.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Habeck treibt bei Besuch in Indien den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der EU voran. Wirtschaftsvertreter erteilen dem Plan, das China- durch das Indiengesch\u00e4ft zu ersetzen, eine klare Absage. 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