{"id":1752173,"date":"2023-07-17T15:36:06","date_gmt":"2023-07-17T14:36:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1752173"},"modified":"2023-07-17T15:36:06","modified_gmt":"2023-07-17T14:36:06","slug":"der-entfesselte-kapitalismus-und-die-figur-des-abstrakten-individuums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/07\/der-entfesselte-kapitalismus-und-die-figur-des-abstrakten-individuums\/","title":{"rendered":"Der entfesselte Kapitalismus und die Figur des abstrakten Individuums"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Zur Kritik esoterischer Denkmodelle<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Der moderne Kapitalismus hat es geschafft sich im \u00dcberbau zu mythologisieren, von der Religion des Marktes ist oft die Rede, verstanden als Synonym f\u00fcr Alternativlosigkeit eines \u00fcber Markt- und profitorientiertes Wirtschaften.<\/strong><\/p>\n<p>Dem unermesslichen Reichtum, der auf der einen Seite produziert wird, steht auf der anderen Seite eine unermessliche Armut, Hunger Tod und Elend, ja auch notwendig psychische Verelendung gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Etwas verfeinert stimmt die Formulierung auf der einen Seite und dann auf der anderen Seite aber gar nicht, genauso wenig wie das von Armutsforschern gerne gepr\u00e4gte Bild von der sich immer weiter ausweitenden Schere von arm und reich. Was in beiden Reden ideologisiert wird, ist, dass arm und reich sozusagen getrennt von einander existieren, im Bild der auseinandergehenden Schere, eigentlich zusammengeh\u00f6ren w\u00fcrden. In Wahrheit sind aber die Reichen reich oder der immense Reichtum auf der einen Seite, weil er durch Ausbeutung aus den Anderen, der Armen ausgepresst wird. Die Egalisierung w\u00e4re also zu Ende gedacht die Revolution. Sie wird aber von Armutsforschern und Anderen ganz anders gedacht: N\u00e4mlich als Idealisierung der Marktverh\u00e4ltnisse. Eigentlich k\u00f6nnten die Scherenseiten zusammengef\u00fchrt werden, dass sie so weit auseinander geraten sind, hat garantiert keinen systematischen Grund. So wird der systematische Gegensatz von arm und reich in ein zuf\u00e4lliges Verh\u00e4ltnis verwandelt. Eigentlich &#8211; und das ist das Zauberwort &#8211; eigentlich k\u00f6nnten die beiden Seiten auch vers\u00f6hnt werden, aber eigentlich eben, nicht wirklich).<\/p>\n<p>In der Anonymit\u00e4t der Marktbeziehungen, in der jeder seine Arbeitskraft, nicht nur Proletarier, sondern heute auch der Mediziner und andere intellektuelle Berufe, verkaufen muss und dabei Marktgesetzen unterliegt, die f\u00fcr ihn nicht durchschaubar sind, aber handlungsbestimmend sein m\u00fcssen, sonst wird es nichts. Vom individuellen Zurechtmachen, seine Qualit\u00e4ten aufh\u00fcbschen, bis zu r\u00e4umlicher Flexibilit\u00e4t ist alles gefragt. Auch das Unterwerfen und Akzeptieren der inneren Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten unter den Dukatenesel Krankenhaus. F\u00fcr einen jungen Arzt etwa die Unterwerfung unter die im Krankenhaus unter Profitorientierung ganz neu entstandene Medizin, durchbuchstabiert bis zu einer Ansprache ans Behandlungsbett unter Kriterien nicht dessen, was der Kranke braucht, sondern was die Fallpauschale braucht. Systemimmanente Rationalit\u00e4t: Wenn wir dieser nicht dienen, geht gar nichts mehr und dann die leiden letztlich die Patienten.<\/p>\n<p>Der amerikanische Medizinsoziologe Antonovsky entwickelt im Zusammenhang der Frage, was Menschen gesund h\u00e4lt den Begriff der Koh\u00e4sion. Verk\u00fcrzt dargestellt besteht diese aus der Trias Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit. Das jeweilige negative Pendant dazu w\u00e4ren wohl Orientierungsverlust, Ohnmacht und Sinnentzug. Antonovsky \u00fcbersieht aus meiner Sicht die wesentliche vierte Komponente. &#8222;Der Mensch ist kein au\u00dferhalb der Welt hockendes Wesen&#8220;, schreibt Marx in den Feuerbachthesen. Das hei\u00dft, wird sind, was die b\u00fcrgerlichen Wissenschaften, auch die Psychologie in ihren Robinsonaden vom Menschen \u00fcberhaupt, leugnen, aber zugleich als Ausgangspunkt konstruieren: der Mensch ist ein soziales Wesen. Er lebt in Gemeinschaft und entwickelt sich in Gemeinschaft. Der Eremit ist der absolute Ausnahmefall. Bis ins Biologische hinein ist das so: Unter Coronabedingungen wurde von Sozialpsychologen nicht selten festgestellt, wie herb der Verlust k\u00f6rperlicher N\u00e4he, z.B. von Ber\u00fchrungen usw. ist.<\/p>\n<p>So wenig meine Katze Timmi sich aufgibt als individuelle Katze, wenn sie ihren Bruder Struppi hingebungsvoll das Fell putzt, um sich 2 Stunden sp\u00e4ter mit ihm zu streiten, so wenig gibt sich der Mensch als Individuum auf, wenn er sich als soziales Wesen begreift, im Gegenteil.<\/p>\n<p>Die Eigent\u00fcmlichkeiten einer Konkurrenzgesellschaft lasen solche basalen und banalen Einsichten nicht mehr wirklich aufkommen, weil sie in der unter diesen Bedingungen erfolgenden Handlungspraxis ja auch im Widerspruch dazu stehen. Im Volksmund hei\u00dft es &#8222;Der eine ist dem anderen sein Teufel&#8220;, das ist begriffslos dahingesagt und wird einfach so anthropologisiert. Viel schlichter: Wir stehen uns einfach als Konkurrenten gegen\u00fcber, schon in der Schule wird gezeigt, dass die eigenen F\u00e4higkeiten nur im Vergleich in Konkurrenz zu den anderen von Bedeutung sind.<\/p>\n<p>Kant hat ohne das reflektieren zu k\u00f6nnen in seinem kategorischen Imperativ &#8211; allerdings bejahend festgehalten. Der Kategorische Imperativ &#8211; so meine Behauptung &#8211; ist die K\u00f6nigsformulierung in idealistischer und scheinbar so gutmenschlich vers\u00f6hnlicher Form und unter positiven Bezug, zu einer Gesellschaft, die Ausbeutung, Elend, Tod und psychische Verelendung als ihre Wesensmerkmale pflegt.<\/p>\n<p><em>&#8222;Handele stets so, dass die Maxime deines Handelns Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung sein k\u00f6nnten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Die Goldene Regel., in die Kants Imperativ \u00f6fters \u00fcbersetzt wird, &#8222;Was du nicht willst, das man dir tu, das f\u00fcg auch keinem anderen zu&#8220;, ist nur der halbe Kant. Das auszuf\u00fchren, w\u00fcrde her zu weit f\u00fchren, spielt aber auch in diesem Zusammenhang keine Rolle.<\/p>\n<p>Wieso soll nun der Kategorische Imperativ nicht eine sinnvolle Regel, sondern eine Ideologisierung des Kapitalismus sein?<\/p>\n<p>In seinem wirklichen Leben, seinem Handeln als Wirtschaftssubjekt, als Privatsubjekt steht der Einzelne anonym und im Nebel. Er wei\u00df nicht um den die Anderen, um den gesellschaftlichen -Zusammenhang und muss oder sollte nun im zweiten Schritt sein Handeln sozialvertr\u00e4glich gestalten und zwar nach einer ethischen Regel. Diese, ich wiederhol meinen Gedanken, macht aber nur Sinn, wenn das, was die Ethik hervorbringen soll, nicht schon von vornherein sozusagen immanent im Handeln als wesensm\u00e4\u00dfig enthalten ist. Wenn ich die Fr\u00fcchte des Baumes mir morgens um 5 Uhr alle einsacke, sie auf dem Markt verkaufe und in meinem Keller horte, sind sie den anderen entzogen. Das Ganze k\u00f6nnte man auch mit einem Zaun umziehen und Eigentum nennen. Dann garantiert der Staat per Recht f\u00fcr den Ausschluss der Anderen. Wenn ich aber als Individuum und Gemeinschaftswesen mich gemeinsam mit den anderen entwickeln m\u00f6chte, weil ich sie sch\u00e4tze, weil Doppelkopf spielen alleine genauso langweilig ist wie Sex, dann rei\u00dfe ich den Zaun ein und alle k\u00f6nnen sich gemeinsam an den Fr\u00fcchten des Baumes bedienen und keiner wird ausgeschlossen, eingedenk, dass die Natur ein &#8222;Geschenk&#8220;, die barrierefrei und ohne Coronamaske benutzt werden darf und soll. Nat\u00fcrlich ist das eine Metapher (in Anlehnung an Jean Jacques Rousseau) f\u00fcr das gesellschaftliche Institut &#8222;Privateigentum&#8220;.<\/p>\n<p>Das hat Kant nicht gesehen nicht sehen wollen und hat und hat geglaubt durch individuelles moralisch gutes Handeln, die wirklichen Gegens\u00e4tze und deren Konsequenzen vers\u00f6hnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie der Zauber das Kaninchen aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, so werden die ja allseits sichtbaren Wirkungen einer kapitalistischen Konkurrenzgesellschaft laut Kant durch Anlegung einer Regel an das individuelle Handeln gel\u00f6st. Das ist b\u00fcrgerlicher Wahn, ja eine b\u00fcrgerliche Wahnvorstellung.<\/p>\n<p>Was hier philosophisch noch einmal oberhalb der schn\u00f6den Realit\u00e4t folgenreich konstruiert wird, ist die <strong>Figur des abstrakten Individuums<\/strong>, die dann so ein Vorausblick in der Moderne in allerlei alternativen Bewegungen gefeiert wird in Form des <strong>Kultes des abstrakten Individuums<\/strong>.<\/p>\n<p>In dem Ma\u00dfe in dem ich als soziales Wesen mit meiner Individualit\u00e4t in dieser Gesellschaft eins aufs Dach kriege, entsteht nicht selten, wenn man sich dieser gesellschaftlichen Zusammenh\u00e4nge nicht bewusst ist, das Bed\u00fcrfnis ich will aber doch Individuum sein. Das hat aber die kapitalistische Gesellschaft schon kreiert, also das Individuum in seinen ganzen Beschr\u00e4nkungen. Und nicht nur das, sondern die ganze Konstruktion, das ganze Ideal, macht nur Sinn in einer auf Gegeneinander getrimmten Gesellschaft. Dieses Ideal ausgerechnet soll nun fatalerweise eingeholt werden, ins Recht gesetzt werden, ohne zu erkennen, dass nicht die mangelnde Verwirklichung, sondern das Ziel selbst ein verh\u00e4ngnisvoller Fehler ist.<\/p>\n<p>Das ist nun der N\u00e4hrboden f\u00fcr alternative Bewegungen derart, die nicht eine gemeinschaftliche und kapitalismuskritische Emanzipation bef\u00f6rdern wollen, so nach dem Motto, erst mal muss ich als Einzelner gesund werden.<\/p>\n<p>Kongenial in diesem Zusammenhang ist beispielswiese der Schamanismus zu nennen, das dem geplagten Individuum nun folgende Dienstleistung erbringt: In der Verleihung einer indianischen Identit\u00e4t wird das leidende Individuum radikal aller seiner sozialen Bez\u00fcge entrissen &#8211; w\u00e4hrend es in der Wirklichkeit aufgrund der Marktbeziehungen so einiges nicht durchschauen kann und praktisch zum Depp gemacht wird. W\u00e4hrend Kant den untauglichen Versuch unternommen hat, per Geboten eine Vers\u00f6hnung von Individuum und Gesellschaft aus dem Boden zu stampfen (die schlauen Griechen hingegen haben anders argumentiert, gutes Handeln ist nur in einer guten Ordnung m\u00f6glich), wird hier im Schamanismus eine noch nebul\u00f6sere Fernreise unternommen. Als abstraktes Individuum einzig indianisch benamst, in einer Kultur, die mir nicht zug\u00e4nglich ist, bei n\u00e4herer Hinsicht auch zum Gl\u00fcck, stehe ich nun alleine da. Ganz wichtig dass alle meine wirklichen Verbindungen vor\u00fcbergehend aufgel\u00f6st sind, wenigstens einstweilen weggedacht. Es ist nun f\u00fcr meinen Gedanken v\u00f6llig egal, ob man als Indianer auftritt und in der derselben Kultur die Abstraktion vollzieht.<\/p>\n<p>Kurz und schlecht: In der Verabsolutierung der in der b\u00fcrgerlichen Welt gemachten Erfahrungen, liegt der K\u00f6nigsweg zum Gl\u00fcck. Ich stampfe dreimal auf den Boden und sage laut: ich bin aber ein Individuum. Das geht nach der einen Seite nat\u00fcrlich noch schiefer, als wenn man Kant mit seiner Ethik folgt. Nach der anderen Seite geht \u00fcberhaupt nichts schief: Es st\u00e4rkt enorm das Selbstbewusstsein, ich bin wer, endlich, wo ich doch im realen Leben ein Nichts bin.- Das wird gegen die realen Zw\u00e4nge festgehalten.<\/p>\n<p>Ich will nun dahin argumentieren, dass in den meisten alternativen Bewegungen, die sich auf die Fahne schreiben, das b\u00fcrgerlich geplagte Individuum aus seinen Verstrickungen zu l\u00f6sen, um gereinigt und geheilt zur politischen Arbeit zu kommen, genau das Gegenteil &#8211; und dieses Mal mit Notwendigkeit passiert.<\/p>\n<p>Es stellen sich F\u00fchrungsprobleme heraus usw. und zwar notwendig &#8211; weil die Rolle des Individuums als soziales Wesen nicht gewusst ist, bzw. der Kultus des abstrakten Individuums als Ziel angenommen und gefeiert wird. Dieses ist aber eine Figur, die nur unter Herrschaftsbedingungen, Konkurrenz und \u00e4hnlichen Sinn macht.<\/p>\n<p>Ohne ein Bewusstsein der Fehler des Kultes des abstrakten Individuums kommt nichts Befreiendes, Emanzipatives aus solchen Bewegungen heraus, aber ganz viel Unsinn, bis hin zu gef\u00e4hrlichem Unsinn.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sind wir nach 2000 Jahren Herrschaft auch in uns die Psyche betreffend verst\u00fcmmelte Wesen. Mindestens aber ist das, was Menschsein sein k\u00f6nnte, noch lange nicht erreicht. Epigenetisch gewisserma\u00dfen sind uns per Erziehung allerlei psychische Deformierungen eingearbeitet worden.<\/p>\n<p>Die von mir skizzierte Idee des abstrakten Individuums stellt sich negativ, stellt sich feindlich gegen\u00fcber emanzipativen, gesellschaftskritischen Gedanken und Bewegungen, die neben der \u00d6konomie auch die psychischen Folgen des Kapitalismus ins Visier nehmen. Es ist eben ein kleinb\u00fcrgerlicher Kult, dem die atomare Aufr\u00fcstung genauso egal ist, wie eine emanzipative und solidarische Befreiung der Psyche:<\/p>\n<p>&#8222;Ei, wenn du jetzt so mit Politik kommst, da l\u00f6st im mir gleichn so\u00b4n Gef\u00fchl aus, wie es mein Vadder immer ausgel\u00f6st hat&#8220;.<\/p>\n<p>oder:<\/p>\n<p>&#8222;Ich finde so ein Thema unheimlich wichtig, aber auch so abstrakt, wie komme ich da jetzt eigentlich vor, schlie\u00dflich hat ich doch heute Morgen mit meiner Frau \u00c4rger und wir wissen doch, wir m\u00fcssen erst mal bei uns anfangen. Do gehen die Jahre ins Land.&#8220;<\/p>\n<p>Und nochmal: Auf einer Metaebene werden nun &#8211; ich behaupte notwendig- Gurus, oder die ganze Welt aufgel\u00f6st als Zeichen, welche mir was sagen will, aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Summa summarum: Dieser Befreiungsprozess ist ein gewollter Unterwerfungsprozess, freudig eingegangen und mit diesem l\u00e4sst sich nun die wirklich zwangsweise (Pflicht zur Lohnarbeit) deutlich besser ertragen, jedenfalls, wenn man es so sehen will.<\/p>\n<p>Es ist das traurig Ende &#8211; was dort endet, wo es endet, aber mit Ansage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Kritik esoterischer Denkmodelle Der moderne Kapitalismus hat es geschafft sich im \u00dcberbau zu mythologisieren, von der Religion des Marktes ist oft die Rede, verstanden als Synonym f\u00fcr Alternativlosigkeit eines \u00fcber Markt- und profitorientiertes Wirtschaften. 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