{"id":1751770,"date":"2023-07-15T12:43:54","date_gmt":"2023-07-15T11:43:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1751770"},"modified":"2023-07-15T12:43:54","modified_gmt":"2023-07-15T11:43:54","slug":"der-gipfel-von-vilnius","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/07\/der-gipfel-von-vilnius\/","title":{"rendered":"Der Gipfel von Vilnius"},"content":{"rendered":"<p><strong>NATO-Gipfel beschlie\u00dft konkrete Operationspl\u00e4ne f\u00fcr etwaigen Krieg gegen Russland. Um die Aufr\u00fcstung daf\u00fcr zu erm\u00f6glichen, muss viel st\u00e4rker ger\u00fcstet werden. Ukraine erh\u00e4lt keine NATO-Beitrittszusage, aber Sicherheitsgarantien.<\/strong><\/p>\n<div class=\"lead\">\n<p>Mit neuen Aufr\u00fcstungsverpflichtungen und der Einigung auf konkrete Operationspl\u00e4ne f\u00fcr einen m\u00f6glichen Krieg gegen Russland ist am gestrigen Mittwoch der NATO-Gipfel in Vilnius zu Ende gegangen. Beschlossen wurden unter anderem drei Teilpl\u00e4ne, die das milit\u00e4rische Vorgehen im Kriegsfall getrennt nach drei Regionen skizzieren: einer f\u00fcr den Nordatlantik, ein zweiter f\u00fcr Deutschland und die Ostsee plus Anrainer, ein dritter f\u00fcr S\u00fcdeuropa und das Schwarze Meer. Um ausreichend Waffen bereitstellen zu k\u00f6nnen, hat die NATO f\u00fcr die Milit\u00e4rhaushalte der Mitgliedstaaten eine Schwelle von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung als Mindestbetrag beschlossen; schon im vergangenen Jahr nahmen die Wehretats der europ\u00e4ischen NATO-Staaten und Kanadas um 8,3 Prozent zu. Gewaltige Summen sollen auch weiterhin in die Aufr\u00fcstung der Ukraine gesteckt werden: Sicherheitsgarantien, die die G7-Staaten Kiew gestern zusagten, sehen die fortgesetzte Bewaffnung des Landes im gro\u00dfen Stil vor. Sie enthalten zudem umfassende Hilfe zum Wiederaufbau. Eine feste Beitrittszusage von der NATO, die der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj gefordert hatte, erhielt Kiew nicht.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<h3>\u201eFast die gesamte Bundeswehr\u201c<\/h3>\n<p>Bekr\u00e4ftigt hat die NATO auf ihrem Gipfel in Vilnius ihr neues Streitkr\u00e4ftemodell (NATO Force Model), das bereits auf dem NATO-Gipfel vom 28. bis zum 30. Juni 2022 in Madrid beschlossen worden war. Demnach sollen 300.000 Soldaten aus NATO-Mitgliedstaaten stets in hoher Bereitschaft gehalten werden; 100.000 von ihnen sollen binnen zehn, 200.000 binnen 30 Tagen eingesetzt werden k\u00f6nnen. Die Bundesregierung hatte damals zugesagt, die Bundeswehr werde rund 30.000 Soldaten in hoher Bereitschaft halten, die \u00fcber 85 Schiffe und Flugzeuge verf\u00fcgten. Im Ernstfall k\u00f6nnten sogar mehr deutsche Soldaten zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Das Bundesverteidigungsministerium r\u00e4umte im Juli 2022 ein: \u201eInsgesamt umfasst das New Force Model nahezu die gesamten deutschen Streitkr\u00e4fte.\u201c[1] Zentrale Elemente der Planung sind acht NATO-Battlegroups, die in einem weiten Bogen um Russlands Westen liegen und deren Standorte von Estland, Lettland und Litauen \u00fcber Polen, die Slowakei und Ungarn bis nach Rum\u00e4nien und Bulgarien reichen. Sie k\u00f6nnen je nach strategischer Lage bis auf Brigadest\u00e4rke aufgestockt werden. Die Bundeswehr wird k\u00fcnftig eine solche Brigade in Litauen stellen; dabei sollen die deutschen Soldaten nicht rotieren, sondern dauerhaft in dem Land stationiert sein.[2]<\/p>\n<h3>\u201eWie wir k\u00e4mpfen wollen\u201c<\/h3>\n<p>In Vilnius hat die NATO zudem neue Verteidigungspl\u00e4ne beschlossen. Dabei handelt es sich laut einem NATO-Mitarbeiter um \u201eoperative[&#8230;] Kriegspl\u00e4ne, die beschreiben, wie wir k\u00e4mpfen wollen\u201c.[3] Berichten zufolge umfassen die streng geheim gehaltenen Pl\u00e4ne gut 4.000 Seiten. Sie sind in zweifacher Hinsicht aufgegliedert. Zum einen beziehen sie die f\u00fcnf Dimensionen heutiger Kriegf\u00fchrung ein \u2013 Land, Luft, See, Welt- und Cyberraum. Zum anderen sind sie geografisch in drei riesige Regionen geteilt. Die erste von ihnen erstreckt sich demnach von Nordamerika \u00fcber den Atlantik und Gro\u00dfbritannien bis in den Hohen Norden; ihr zust\u00e4ndiges Hauptquartier liegt in Norfolk (US-Bundesstaat Virginia).[4] Die zweite Region umfasst Deutschland, das n\u00f6rdliche Europa und insbesondere die Ostsee und die an sie grenzenden Staaten; das zugeh\u00f6rige Hauptquartier befindet sich in Brunssum in den Niederlanden. Die dritte Region mit Hauptquartier in Neapel umfasst S\u00fcdeuropa vor allem mit dem Mittel- und dem Schwarzen Meer. Wie berichtet wird, begann die Erstellung der Pl\u00e4ne bereits im Jahr 2018, also lange vor Russlands Angriff auf die Ukraine.[5] Nach dem formellen Beschluss in Vilnius, die neuen Verteidigungspl\u00e4ne umzusetzen, wird ab sofort mit den praktischen Vorbereitungen begonnen.<\/p>\n<h3>Immer mehr r\u00fcsten<\/h3>\n<p>Das neue Streitkr\u00e4ftemodell und die neuen Verteidigungspl\u00e4ne erfordern, wie die NATO konstatiert, eine massive Aufr\u00fcstung. Deshalb haben sich die B\u00fcndnismitglieder in Vilnius verpflichtet, in Zukunft mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) in ihre Streitkr\u00e4fte zu investieren, davon wiederum mindestens ein F\u00fcnftel in \u201egr\u00f6\u00dfere Ausr\u00fcstung\u201c. Zuweilen werde es erforderlich sein, mehr als zwei Prozent des BIP in den Milit\u00e4retat zu stecken, hei\u00dft es in der Gipfelerkl\u00e4rung \u2013 nicht zuletzt deshalb, weil die NATO ihren \u201etechnologischen Vorsprung\u201c sichern m\u00fcsse.[6] Im laufenden Jahr haben aktuellen Angaben zufolge elf B\u00fcndnisstaaten die Zwei-Prozent-Schwelle bereits \u00fcberschritten, darunter Griechenland (3,01 Prozent), die Vereinigten Staaten (3,49 Prozent) und Polen (3,9 Prozent). Die Bundesrepublik liegt bei 1,57 Prozent, muss schon jetzt bei der Kindergrundsicherung sparen, bekr\u00e4ftigt aber, den Wehretat um die erforderliche zweistellige Milliadensumme pro Jahr aufstocken zu wollen. Um die gew\u00fcnschte Aufr\u00fcstung sicherzustellen und nach M\u00f6glichkeit zu koordinieren, hat die NATO einen Defence Production Action Plan erstellt, auf den die Gipfelerkl\u00e4rung erneut hinweist.[7] Er soll insbesondere die notwendigen \u201everteidigungsindustriellen Kapazit\u00e4ten\u201c zu schaffen helfen.<\/p>\n<h3>Kein NATO-Beitritt<\/h3>\n<p>Dominiert haben den NATO-Gipfel die erbittert gef\u00fchrten Auseinandersetzungen um die NATO-Perspektive der Ukraine. Durchgesetzt haben sich die USA und die Bundesrepublik, die sich gegen eine feste Beitrittszusage, vor wie auch nach Kriegsende, positioniert hatten. In der Gipfelerkl\u00e4rung hei\u00dft es nun weitgehend unverbindlich, \u201edie Zukunft\u201c der Ukraine liege \u201ein der NATO\u201c. Dazu wird auf die Erkl\u00e4rung des NATO-Gipfels vom April 2008 verwiesen, auf dem der Ukraine und Georgien grunds\u00e4tzlich die NATO-Mitgliedschaft in Aussicht gestellt, aber nichts konkretisiert worden war; in den 15 Jahren seither ist die Ukraine einem Beitritt nicht wirklich n\u00e4hergekommen. Um jeden Anschein eines etwaigen Beitrittsautomatismus zu meiden, hei\u00dft es in der Gipfelerkl\u00e4rung, man werde der Ukraine \u201eeine Einladung\u201c zukommen lassen, \u201ewenn die Verb\u00fcndeten zustimmen\u201c.[8] Der Pr\u00e4sident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat \u00f6ffentlich mit heftigem Unmut reagiert und der NATO \u201eUnschl\u00fcssigkeit\u201c und \u201eSchw\u00e4che\u201c vorgeworfen.[9] Gestern haben die G7-Staaten Kiew als Ersatz f\u00fcr die ausgebliebene NATO-Beitrittszusage Sicherheitsgarantien zugesagt, die jeweils noch bilateral verbindlich festgezurrt werden sollen. Die Bundesrepublik ist in vollem Umfang an den Ma\u00dfnahmen beteiligt.<\/p>\n<h3>Sicherheitsgarantien<\/h3>\n<p>Im Detail sehen die Sicherheitsgarantien dreierlei vor. Zum einen soll die Ukraine mit aller Macht hochger\u00fcstet werden. Dazu z\u00e4hlt die Lieferung von Panzern und Flugabwehr, von Artillerie \u201eund anderen Schl\u00fcsself\u00e4higkeiten\u201c.[10] Dies ist mit einer massiven Ausweitung der R\u00fcstungsproduktion auch in Deutschland verbunden. Zudem soll die r\u00fcstungsindustrielle Basis der Ukraine ausgebaut werden. Damit ist unter anderem der deutsche Rheinmetall-Konzern befasst (german-foreign-policy.com berichtete [11]). Auch Milit\u00e4rausbildung und gemeinsame Man\u00f6ver sollen intensiviert werden. Zum zweiten soll die Ukraine \u00f6konomisch stabilisiert und widerstandsf\u00e4hig gemacht werden. Dazu geh\u00f6rt besonders der Wiederaufbau des kriegszerst\u00f6rten Landes. Weithin wird daf\u00fcr eine wohl dreistellige Milliardensumme veranschlagt. Zum dritten stellen die G7 Kiew unmittelbare Unterst\u00fctzung technischer wie auch finanzieller Art in Aussicht. Letzten Endes soll die Ukraine so in die Lage versetzt werden, sich gegen einen k\u00fcnftigen erneuten Angriff selbst zu verteidigen \u2013 als ein ausgeblutetes und verarmtes, aber waffenstarrendes Land.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] New Force Model: Wie Deutschland sich ab 2025 in der NATO engagiert. bmvg.de 25.07.2022.<\/p>\n<p>[2] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9289\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einflusskampf im Baltikum<\/a>.<\/p>\n<p>[3], [4] Thomas Gutschker: Schweden darf rein, die Ukraine muss warten. Frankfurter Allgemeine Zeitung 12.07.2023.<\/p>\n<p>[5] Mar\u00eda R. Sahuquillo, Andrea Rizzi: The dilemma of Ukraine\u2019s accession and other keys to a NATO summit near Russia. english.elpais.com 10.07.2023.<\/p>\n<p>[6] Vilnius Summit Communiqu\u00e9. Issued by NATO Heads of State and Government participating in the meeting of the North Atlantic Council in Vilnius 11 July 2023.<\/p>\n<p>[7] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9271\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Jahr der R\u00fcstungsindustrie<\/a>.<\/p>\n<p>[8] Vilnius Summit Communiqu\u00e9. Issued by NATO Heads of State and Government participating in the meeting of the North Atlantic Council in Vilnius 11 July 2023.<\/p>\n<p>[9] Selenskyj: Unschl\u00fcssigkeit der Nato \u201eabsurd\u201c. zdf.de 11.07.2023.<\/p>\n<p>[10] Joint Declaration of Support for Ukraine. gov.uk 12.07.2023.<\/p>\n<p>[11] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9242\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine r\u00fcstungsindustrielle Basis f\u00fcr die Ukraine<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9292\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eVoraussetzungen f\u00fcr den Sieg\u201c<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NATO-Gipfel beschlie\u00dft konkrete Operationspl\u00e4ne f\u00fcr etwaigen Krieg gegen Russland. Um die Aufr\u00fcstung daf\u00fcr zu erm\u00f6glichen, muss viel st\u00e4rker ger\u00fcstet werden. Ukraine erh\u00e4lt keine NATO-Beitrittszusage, aber Sicherheitsgarantien. 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