{"id":1749740,"date":"2023-07-04T09:56:43","date_gmt":"2023-07-04T08:56:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1749740"},"modified":"2023-07-04T09:56:43","modified_gmt":"2023-07-04T08:56:43","slug":"eine-gedenkstaette-fuer-die-frauen-im-widerstand-gegen-die-diktatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/07\/eine-gedenkstaette-fuer-die-frauen-im-widerstand-gegen-die-diktatur\/","title":{"rendered":"Eine Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr die Frauen im Widerstand gegen die Diktatur"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ladiaria.com.uy\/feminismos\/articulo\/2023\/6\/en-nombre-de-todas-ex-presas-politicas-inauguraron-memorial-frente-al-palacio-legislativo\/\">(la diaria<\/a>).- 50 Jahre nach dem Staatsstreich: Ein Monument aus mehreren Stelen mit fast 1.800 Namen soll an den Widerstand der Frauen erinnern, die voller Hoffnung gek\u00e4mpft haben. Der freibleibende Platz ist dem Erinnern und\u00a0<a class=\"glossaryLink\" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: #666666 !important; text-decoration: none !important; border-bottom: 1px dotted #666666;\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/erinnerungskultur\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; (span. Cultura de la memoria) bezeichnet den Ausdruck, den die Vergangenheit im kollektiven Ged\u00e4chtnis findet. Sie speist sich aus \u00fcberlieferten Zeugnissen der Geschichte, aus Medien, Dokumenten, Objekten, Ver\u00f6ffentlichungen oder Erz\u00e4hlungen, die die &amp;quot;Andersartigkeit&amp;quot; der Geschichte verst\u00e4ndlich machen. Sie beschreibt die bewusste Erinnerung, das Sichtbarmachen, den Gebrauch von Geschichte im aktuellen gesellschaftlichen Kontext. Dabei geht es um die Fragen: Wie gehen Einzelne, die Gesellschaft oder der Staat mit historischen Ereignissen und Personen um? Wie pr\u00e4gt die Geschichte deren Selbstverst\u00e4ndnis, Verantwortungsbewusstsein und damit auch deren Handeln? In Lateinamerika sind Debatten um kollektive Erinnerung und Aufarbeitung eng mit Fragen der Gerechtigkeit und Gerichtsbarkeit verkn\u00fcpft (&amp;quot;memoria y justicia&amp;quot;). &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Gedenken<\/a>\u00a0an die Frauen gewidmet, deren Namen unerw\u00e4hnt bleiben.<\/p>\n<p><b>E<\/b><b>inen Namen zu haben,\u00a0<\/b><b>w<\/b><b>as bedeutet\u00a0<\/b><b>das<\/b><b>?<\/b><\/p>\n<p>\u201eIst das mein Name, auch wenn er falsch geschrieben ist? Bin ich wirklich diejenige, die gemeint ist?\u201c, mag sich die eine oder andere ehemalige Gefangene stellen. Ein Name, das ist zun\u00e4chst eine Aneinanderreihung von Buchstaben, die unsere Eltern f\u00fcr uns ausgesucht haben, um unsere Pr\u00e4senz in dieser Welt auszudr\u00fccken, und doch ist er viel mehr als das. Sara M\u00e9ndez wei\u00df, wie es ist, ein Kind zu bekommen, es zu stillen, ihm einen Namen zu geben und es\u00a0 20 Tage sp\u00e4ter zu verlieren, weil es von einer Bande entf\u00fchrt wurde. Sie wei\u00df, wie es sich anf\u00fchlt, dieses Kind 26 Jahre sp\u00e4ter wiederzutreffen und zu erfahren, dass es seit jenem Tag mit einem fremden Namen gelebt hat. \u201eNach so vielen Jahren treffe ich ihn wieder und muss akzeptieren, dass er den Namen tr\u00e4gt, den andere ihm gegeben haben, und dass er sich mit diesem Namen identifiziert. Mein Sohn Simon hei\u00dft Hannibal, er lebt seit 26 Jahren mit diesem Namen, und das nicht zu akzeptieren w\u00fcrde bedeuten, ihm diese 26 Jahre seines Lebens abzuerkennen.\u201c Mittlerweile nutzt er Simon als zweiten Vornamen. Sara ist stolz auf ihren Sohn, der mit den Gro\u00dfm\u00fcttern der Plaza de Mayo verbunden ist, in Schulen seine Geschichte erz\u00e4hlt und in Argentinien an Demonstrationen f\u00fcr Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit teilnimmt.<\/p>\n<p>Und sie selbst? Ganz oben auf einer der 20 Stehlen des Mahnmal zu Ehren ehemaliger politischer Gefangener, das Ende Juni vor dem\u00a0<i>P<\/i><i>ala<\/i><i>cio Legislativo<\/i>\u00a0eingeweiht wurde, fand Sara ihren Namen. Es ist der erste auf der Metalltafel voller Nachnamen, die mit M und N beginnen. \u201eIch sehe meinen Namen, und ich erkenne, dass es viele Menschen gibt, die etwas \u00c4hnliches erlebt haben, f\u00fchlen aber kann ich es nicht, wenn ich diese Tafel sehe, noch nicht. Zwischen all\u2019 den Begegnungen, Umarmungen, Danksagungen habe ich mich noch kein Gef\u00fchl zu dieser neuen Sichtbarkeit aufgebaut, deshalb habe ich erstmal ein Foto davon gemacht\u201c.<\/p>\n<p><b>Den Schleier des Vergessens symbolisch durchtrennen<\/b><\/p>\n<p>Die B\u00fcrgermeisterin von Montevideo, Carolina Cosse, weihte die Gedenkst\u00e4tte zusammen mit einigen der ehemaligen politischen Gefangenen ein und durchschnitt mit ihnen das blau-wei\u00dfe Band, das das ovale Terrain der Gedenkst\u00e4tte umgab. Mit diesem Schnitt sollte symbolisch der Schleier des Vergessens durchtrennt werden, der die Beteiligung militanter Frauen vor, w\u00e4hrend und nach dem Staatsstreich in Uruguay umgab und noch immer umgibt. Sie haben es geschafft, ihre Erinnerungen zusammenzutragen, Zeugnis abzulegen von dem, was sie erlebt haben, zu schreiben in dem Bewusstsein, dass Erinnerung eine Form von Schutz ist, sie haben fotografiert, gefilmt, haben kollektiv die sexuelle Gewalt benannt, die sie als politische Gefangene erlitten haben und die Teil der systematischen Folter des Staatsterrorismus war. Eine Gruppe ehemaliger politischer Gefangener hat sich daf\u00fcr eingesetzt, dass verschiedene Teile der Stadt als Orte des Widerstands gekennzeichnet werden, und schlie\u00dflich erreicht, dass diese Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr sie errichtet wurde. Auf der B\u00fchne sind Papina de Palma mit \u201eLa memoria\u201c (\u201eM\u00f6ge Gewalt k\u00fcnftig nur noch in B\u00fcchern auftauchen\u201c) und Diane Denoir mit \u201ePalabras para Julia-nunca te entregues ni te apartes\u201c zu h\u00f6ren. Mauricio Ubal bringt zusammen mit Ruben Olivera die Menge mit \u201e<a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/A_redoblar\">A redoblar<\/a>\u201c zum Klatschen. Unter den Zuh\u00f6rerinnen befindet sich die Literaturlehrerin Silvia San Mart\u00edn. Bis vor einigen Jahren sei Militanz gleichbedeutend mit \u201eHelden und Kameraden\u201c gewesen, erz\u00e4hlt Silvia. Ihr Name ist nicht in das Metall eingraviert, ebenso wenig wie der ihrer Freundin und Kollegin Liliana Bardallo, einer Philosophielehrerin, denn namentlich genannt werden ausschlie\u00dflich die Frauen, die von der Milit\u00e4rjustiz verfolgt wurden. Silvia erinnert sich an ihre Zeit im Exil und ihre R\u00fcckkehr im Jahr 1986. Liliana blieb in Uruguay. \u201eErst jetzt setzt sich der Gedanke durch, dass es nicht nur die Gefangenen, die Menschen im Exil und die Verschwundenen gab, sondern auch diejenigen von uns, die hiergeblieben waren. Inhaftiert oder nicht, das spielt keine so entscheidende Rolle. Wichtig ist, dass eine betr\u00e4chtliche Anzahl von Menschen von der Diktatur betroffen war und gegen das Regime gek\u00e4mpft hat\u201c, sagt Liliana. \u201eDiejenigen, die im Land geblieben sind und ihre Probleme hatten, sich verlassen f\u00fchlten, weil Verwandte und Freunde ins Exil gegangen, gestorben, inhaftiert oder verschwunden waren, die sich isoliert f\u00fchlten, weil man sich nicht treffen konnte, mussten in diesem traurigen, grausamen Chaos zurechtkommen. Deshalb finde ich es gut, dass die Menschen inzwischen ermutigt werden, dar\u00fcber zu sprechen, wie wir die Diktatur erlebt haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Auch die Namen von Liliana und Silvia k\u00f6nnten in die Stele eingraviert sein<\/strong><\/p>\n<p>Ivonne Klingler ist Mitglied der Gruppe\u00a0<i>Ex Presas Pol\u00edticas de Uruguay<\/i>, die an der Auswahl beim Wettbewerb um den Bau des Mahnmals beteiligt war, wenn auch ohne Stimmrecht.\u201eEine Stele f\u00fcr jedes Departement des Landes, und eine weitere, um den Kampf aller Frauen zu w\u00fcrdigen: M\u00e4dchen, junge Frauen, M\u00fctter und Gro\u00dfm\u00fctter, die gek\u00e4mpft haben\u201c, erkl\u00e4rt sie den Aufbau des Monuments. Silvia und Liliana k\u00f6nnten auf dieser S\u00e4ule ohne Namen stehen, ebenso die Frau im dunkelblauen Kleid, eine enge Freundin der Schwestern Sara und Rosa Lichtenstein, die ein wenig humpelt. Auf ihren Stock gest\u00fctzt erz\u00e4hlt sie ihrer Tochter mit feuchten Augen, dass sie Namen von Freundinnen gefunden hat, Aktivistinnen polnisch-j\u00fcdischer Herkunft von der Kommunistischen Jugend, die viele Jahre inhaftiert waren und vor einigen Jahren gestorben sind. Sie hatte bis zum L alle Namen gelesen und nicht daran gezweifelt, dass sie sie finden w\u00fcrde. \u201eSie hatten niemanden, sie waren ganz allein. Mein Name ist nicht dabei, nein, mich haben sie ins Exil mitgenommen.\u201c<\/p>\n<p>\u201e<b>Es gibt so viele andere Frauen, die unerw\u00e4hnt bleiben\u201c<\/b><\/p>\n<p>Das Denkmal sei wichtig, erz\u00e4hlt die Fotojournalistin Martha Passeggi, die Kamera griffbereit \u00fcber die Schulter geh\u00e4ngt, \u201edenn es geht um unsere Rolle als Frauen. Es ist wichtig, dass unsere Gesellschaft versteht, dass Frauen immer eine wichtige Rolle in der Geschichte des Landes gespielt haben. Auch wir haben diese besondere Zeit miterlebt, den Kalten Krieg und was er f\u00fcr uns bedeutete, wobei viele von uns wussten, was da auf uns zukommt\u201c. Der Moment, als Passeggi selbst ihren Namen findet, wird von ihrer Nichte fotografisch festgehalten, die sie an diesem kalten Nachmittag begleitet. Auf der Suche nach ihren eigenen Namen sto\u00dfen die Frauen auf die Namen von Freundinnen und Bekannten und begegnen einander in spontanen Umarmungen. \u201eUnsere Namen stehen dort, weil wir strafrechtlich verfolgt wurden\u201c, merkt Martha an, \u201eaber es gibt so viele andere Frauen, die unerw\u00e4hnt bleiben\u2026. Wir werden versuchen, diese Namen hinzuzuf\u00fcgen.\u201c<br \/>\nZwischen Familienselfies und Plakaten mit SALTO: HIER, MELO, PANDO: HIER, SANTA LUC\u00cdA, MALDONADO: HIER\u201c erinnert Graciela Jorge, ehemalige Tupamara-Aktivistin und Ex-Leiterin des Sekretariats f\u00fcr Menschenrechte, an die, die die feierliche Einweihung des Mahnmals nicht miterlebt haben. Ihre Namen m\u00fcssten ebenfalls auf den S\u00e4ulen stehen, meint Graciela. An wen genau sie dabei denkt, m\u00f6chte sie nicht sagen, um niemandem gegen\u00fcber ungerecht zu sein. \u201eDas hier ist \u00fcberhaupt kein trauriger Moment\u201c, sagt sie, \u201eaber ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass sie hier w\u00e4ren und das hier auch erleben k\u00f6nnten, denn bis vor nicht allzulanger Zeit h\u00e4tte man sich nicht vorstellen k\u00f6nnen, dass so etwas jemals passiert\u201c. Ereignisse wie diese zeigten jedoch, dass die Ablehnung gegen\u00fcber der Diktatur immer st\u00e4rker werde. \u201eViele Aktionen werden von der Generation der Kinder initiiert, die im Gef\u00e4ngnis geboren wurden\u201c. Graciela ist eine der ersten Autorinnen, die als militante und ehemalige politische Gefangene \u00fcber Flucht und Mutterschaft in Gef\u00e4ngnissen geschrieben hat. \u201eUm die Erinnerung an die politischen Frauen aufrechtzuerhalten, m\u00fcssen wir den Geist der Rebellion, der uns damals geleitet hat, konsequent hervorheben: Unsere Generation war sehr rebellisch und voller Hoffnung. In der heutigen Gesellschaft sehe ich diese Entschlossenheit nicht.\u201c<\/p>\n<p><b>Was w\u00fcrdest du dir w\u00fcnschen, das an diesem Ort passiert?<\/b><\/p>\n<p>\u201eDass jemand nach dir sucht, weil er dich kennt. Oder dass jemand deinen Namen findet und sich fragt, wer das ist. Dies ist etwas, das dieses Denkmal denen geben kann, die kommen und es sich ansehen, ohne selbst Protagonistinnen dieser Geschichte gewesen zu sein\u201c, meint Ana Demarco. Demarco erlebte den Milit\u00e4rputsch als aktivistische Lehramtsstudentin, die davon tr\u00e4umte, die Welt durch Bildung zu ver\u00e4ndern. Den Traum hat sie bis heute nicht aufgegeben. \u201eEs ist wie ein Fest, hier zu sein und so viele andere zu treffen. Einige sind sogar mit ihren Rollst\u00fchlen gekommen. Es ist toll zu sehen, wie viel mehr Raum das Thema der Frauen in der Diktatur inzwischen bekommen hat. Und wir, wir haben uns niemals als Feministinnen bezeichnet, wir waren es einfach, schon damals.\u201c<\/p>\n<p>Wir haben die Frage einigen der Besucherinnen vor dem Parlament gestellt. \u201eEs sollte ein Ort der Begegnung sein, an dem Aktivit\u00e4ten von jungen Menschen organisiert werden, also von den Generationen, die daran arbeiten, dass unsere Erinnerung nicht vergeht. Das \u201aNie wieder\u2018, das heute so oft gesagt wurde, das ist unser Wunsch. Das alles h\u00e4ngt auch vom Zusammenspiel der Kr\u00e4fte ab\u201c, antwortet Martha Passeggi. \u201eIch m\u00f6chte, dass sich die Jugendlichen fragen, was passiert ist, warum, wof\u00fcr diese Namen stehen, f\u00fcr welches Engagement, und welchen Herausforderungen man sich heute stellen muss\u201c, erg\u00e4nzt Ana Demarco. \u201eIch w\u00fcnsche mir, dass niemand mehr die Gesellschaft unterteilt in die einen und die anderen, sondern dass wir das \u201eWir\u201c aufbauen, das empfinde ich als eine grundlegende Verpflichtung. Die anderen zu sehen und zu begreifen, dass sie so sind wie ich\u201c. Das Denkmal, wie es heute in Montevideo steht, wurde aus 26 Vorschl\u00e4gen ausgew\u00e4hlt, die dem Stadtrat von vorgelegt wurden. Im August letzten Jahres fiel die Entscheidung f\u00fcr das Projekt. Die Architektin Mar\u00eda Victoria Steglich Crosa leitete das Team von f\u00fcnf jungen Architekten, \u201edie es verstanden, unsere Gef\u00fchle, Erfahrungen, die uns gest\u00e4rkt haben, und die Unterst\u00fctzung und Solidarit\u00e4t auszudr\u00fccken, die wir erfahren haben\u201c, so Ivonne Klingler. \u201eDieses Monument ist allen Frauen gewidmet, die gegen Unrecht und Staatsterrorismus gek\u00e4mpft haben, denjenigen von uns, die verhaftet wurden, die im Exil, im Verborgenen gelebt haben, denjenigen, die uns unterst\u00fctzt haben, denen, die ermordet wurden und denen, die verschwunden sind\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u201eEin Ort der Begegnung und Besinnung, ein Symbol des Neuanfangs\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Das Werk will die Umarmung ausdr\u00fccken, die M\u00fctter, Tanten und T\u00f6chter den gefangenen Frauen sandten, \u00fcber alle Entfernungen und Hindernisse hinweg: \u201eEin Ort der Begegnung, ein Ort der Besinnung, ein Symbol des Neuanfangs\u201c, f\u00fcgt Klingler hinzu. \u201eWir wollten das Grauen nicht weitergeben. Wir wollten den neuen Generationen vermitteln, wie wir das Grauen in etwas Positives verwandelt haben, um selbst in den extremen Situationen, die wir erlebt haben, zu wachsen und weiterzuleben\u201c, erg\u00e4nzt ihre Begleiterin Adriana Zinola. Norma Susana\u00a0<em>La Negra<\/em>\u00a0Escudero, Aktivistin der Revolution\u00e4ren Kommunistischen Partei, sieht die Gedenkst\u00e4tte als eine Chance, die Unsichtbarkeit zu beenden, unter der die Frauen litten. \u201eW\u00e4hrend sie uns folterten, sagten sie Sachen wie: \u201aWarum gehst du nicht einfach das Geschirr abwaschen?\u2018 Uns Frauen haben sie am schlimmsten gefoltert und sich dazu unserer Sexualorgane bedient. Das war wie eine Art Rache, ein abgrundtiefer Hass, den sie uns gegen\u00fcber empfanden. Wie ist es m\u00f6glich, dass ein Mensch einem anderen so etwas antut? Wir wollen nicht, dass so etwas jemals wieder geschieht.\u201c<br \/>\nDer Platz ist fast leer. Voller Stolz und immer noch zitternd vor Ergriffenheit bringt Ivonne es auf den Punkt: \u201eNach 38 Jahren haben wir endlich erreicht, dass der Widerstand der Frauen anerkannt wird. Nun kann niemand mehr behaupten, wir h\u00e4tten uns einfach nur unterm Bett versteckt\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(la diaria).- 50 Jahre nach dem Staatsstreich: Ein Monument aus mehreren Stelen mit fast 1.800 Namen soll an den Widerstand der Frauen erinnern, die voller Hoffnung gek\u00e4mpft haben. 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