{"id":1749736,"date":"2023-07-04T07:25:21","date_gmt":"2023-07-04T06:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1749736"},"modified":"2023-07-04T07:25:21","modified_gmt":"2023-07-04T06:25:21","slug":"der-uebergang-zur-diplomatie-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/07\/der-uebergang-zur-diplomatie-i\/","title":{"rendered":"Der \u00dcbergang zur Diplomatie (I)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ex-US-Regierungsmitarbeiter sagt baldigen \u00dcbergang zu Verhandlungen im Ukraine-Krieg voraus \u2013 rechtzeitig vor dem US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf. Erste Vorgespr\u00e4che haben bereits stattgefunden.<\/strong><\/p>\n<p>Die westlichen M\u00e4chte steigen in Verhandlungen mit Kiew \u00fcber eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ein. Am Samstag sind in Kopenhagen Repr\u00e4sentanten der G7-Staaten, der Ukraine und mehrerer L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens zusammengetroffen, um erstmals gemeinsam Friedensgespr\u00e4che in Aussicht zu nehmen. Konkrete Ergebnisse wurden dabei noch nicht erzielt; die Verhandlungen sollen aber fortgesetzt werden. Dass im Anschluss an die aktuelle ukrainische Gegenoffensive Gespr\u00e4che zumindest \u00fcber einen Waffenstillstand gef\u00fchrt werden sollen, ist als Ziel der Biden-Administration seit geraumer Zeit erkennbar. Ursachen sind die abnehmende Zustimmung in der US-Bev\u00f6lkerung f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Ukraine und der Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf, der f\u00fcr Biden eine Fortsetzung der milliardenschweren Hilfsleistungen nicht angeraten sein l\u00e4sst. Auch in Europa schrumpft der Anteil derjenigen, die Waffenlieferungen an die Ukraine und Sanktionen gegen Russland bef\u00fcrworten. Ein ehemaliger US-Regierungsmitarbeiter spricht sich daf\u00fcr aus, sp\u00e4testens im Herbst konkret auf einen Waffenstillstand zu orientieren. \u201eAm schwierigsten\u201c, urteilt er, d\u00fcrften dabei \u201edie Gespr\u00e4che mit den Ukrainern\u201c sein.<\/p>\n<h3>Stimmungsumschwung in den USA<\/h3>\n<p>Ursache daf\u00fcr, dass die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine im Westen unter Druck zu geraten beginnt, ist zum einen ein gewisser Stimmungsumschwung in den USA, verbunden mit dem herannahenden US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf und eskalierenden Kosten. Waren im M\u00e4rz 2022 laut einer Umfrage des Pew Research Center nur sieben Prozent aller US-Amerikaner der Meinung, Washington investiere zuviel in Hilfsprogramme aller Art f\u00fcr Kiew, so stieg ihr Anteil in diesem Monat bereits auf 28 Prozent.[1] Unter Republikaner-W\u00e4hlern lag er sogar bei 44 Prozent, w\u00e4hrend nur 20 Prozent die US-Unterst\u00fctzung als angemessen einstuften und nur 14 Prozent der Ukraine umfangreichere Mittel zugute kommen lassen wollten. Dar\u00fcber hinaus werden auch unter Politikern zunehmend Einw\u00e4nde ge\u00e4u\u00dfert, man k\u00f6nne nicht auf Dauer zweistellige Milliardensummen in die Ukraine pumpen und \u2013 je nach Parteipr\u00e4ferenz \u2013 es an Mitteln f\u00fcr die Sozialpolitik (Demokraten) oder f\u00fcr die Abschottung der US-Grenze zu Mexiko (Republikaner) fehlen lassen. Der Ukraine-Krieg droht f\u00fcr Joe Biden umso st\u00e4rker zur Belastung im Wahlkampf zu werden, als bei den Republikanern der Fl\u00fcgel an Einfluss gewinnt, der die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew reduzieren will, insbesondere Kr\u00e4fte um Ex-Pr\u00e4sident Donald Trump.[2]<\/p>\n<h3>Stimmungsumschwung in Europa<\/h3>\n<p>Ein gewisser Stimmungsumschwung zeichnet sich auch in Europa immer deutlicher ab. So zeigt etwa eine Umfrage, die im Auftrag des Deutschen Polen-Instituts durchgef\u00fchrt wurde, dass in Deutschland der Anteil derjenigen, die Waffenlieferungen an die Ukraine bef\u00fcrworten, von 58 Prozent im M\u00e4rz 2022 auf 51 Prozent im Mai 2023 zur\u00fcckgegangen ist. In Polen sank er von 87 auf 76 Prozent.[3] Im selben Zeitraum schrumpfte der Anteil derjenigen, die die Russland-Sanktionen unterst\u00fctzen, von 69 auf 57 Prozent (Deutschland) bzw. von 90 auf 85 Prozent (Polen). Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Umfrage der Universit\u00e4t Warschau, dass der Anteil der Polen, die st\u00e4rkere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine w\u00fcnschen, von fast 50 Prozent im Fr\u00fchjahr 2022 auf nur noch 28 Prozent gefallen ist, w\u00e4hrend sich die Einstellung gegen\u00fcber ukrainischen Fl\u00fcchtlingen erheblich gewandelt hat. So ist der Anteil derjenigen, die von sich sagen, eine \u201esehr positive\u201c Einstellung gegen\u00fcber Ukrainern zu haben, von 44 Prozent im Januar auf 28 Prozent im Mai und im Juni gesunken. 31 Prozent geben an, ihre Einstellung gegen\u00fcber Ukrainern habe sich ver\u00e4ndert; von diesen nennen 85 Prozent eine \u00c4nderung \u201ezum Schlechteren\u201c.[4] Die am meisten genannte Ursache ist die Wahrnehmung, ukrainische Fl\u00fcchtlinge hielten sich oft f\u00fcr berechtigt, Leistungen jeder Art kostenlos zu erhalten.<\/p>\n<h3>Politische Widerst\u00e4nde<\/h3>\n<p>In Polen haben EU-Verg\u00fcnstigungen f\u00fcr ukrainische Getreideexporte, die gravierende Nachteile f\u00fcr polnische Landwirte mit sich brachten, bereits zu massiven Protesten gef\u00fchrt. Diese mussten mit Sonderregelungen ged\u00e4mpft werden, die den Verkauf kosteng\u00fcnstigeren ukrainischen Getreides in Polen wie auch in weiteren Staaten Ost- und S\u00fcdosteuropas einschr\u00e4nken. Ungarn tr\u00e4gt schon heute weder alle Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine noch alle Ma\u00dfnahmen gegen Russland umstandslos mit. Die Slowakei k\u00f6nnte, wie Beobachter spekulieren, nach der vorgezogenen Parlamentswahl im September einem \u00e4hnlichen Kurs folgen.[5] Auch die zunehmenden Widerst\u00e4nde in den USA beginnen sich, wie berichtet wird, mittlerweile in der politischen Praxis niederzuschlagen. So hei\u00dft es, ukrainische Abgeordnete seien in k\u00fcrzlich gef\u00fchrten Gespr\u00e4chen mit Mitarbeitern des US-Au\u00dfenministeriums und des Nationalen Sicherheitsrats immer wieder vertr\u00f6stet worden, wenn sie um zus\u00e4tzliche Waffenlieferungen gebeten h\u00e4tten \u2013 mit dem Hinweis, man wolle nun erst einmal \u201esehen, wie die Gegenoffensive verl\u00e4uft\u201c.[6] Die ehemalige ukrainische Vizeministerpr\u00e4sidentin Iwanna Klympusch-Tsyntsadse wurde unl\u00e4ngst mit der \u00c4u\u00dferung zitiert, sie \u201ef\u00fcrchte\u201c um die Fortsetzung der US-F\u00f6rderung in gewohnter H\u00f6he f\u00fcr das kommende Finanzjahr. Letzteres beginnt am 1. Oktober.<\/p>\n<h3>Den Waffenstillstand im Blick<\/h3>\n<p>Mit Blick auf die langsam geringer werdende Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und vor allem auf den US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf sind seit geraumer Zeit \u00dcberlegungen zu vernehmen, die auf eine Einstellung der K\u00e4mpfe nach der aktuellen ukrainischen Gegenoffensive und auf Verhandlungen hinauslaufen \u2013 wohl noch in diesem Jahr (german-foreign-policy.com berichtete [7]). In diesem Sinne hat sich k\u00fcrzlich etwa Charles Kupchan ge\u00e4u\u00dfert, ehedem Europadirektor im Nationalen Sicherheitsrat unter US-Pr\u00e4sident Barack Obama und heute beim einflussreichen Council on Foreign Relations (CFR) t\u00e4tig. Auch Kupchan sagt voraus, man k\u00f6nne \u201enicht davon ausgehen, dass die Unterst\u00fctzung des Westens auf dem derzeitigen Niveau anh\u00e4lt\u201c.[8] In den USA seien gen\u00fcgend Mittel \u201ewahrscheinlich bis zum Sp\u00e4tsommer\u201c vorhanden; sp\u00e4testens 2024 m\u00fcsse Biden dann jedoch \u201est\u00e4rker auf einen Waffenstillstand und eine diplomatische L\u00f6sung\u201c dringen. Dies sei umso mehr der Fall, als die Ukraine beim Versuch, sie \u201ezu retten\u201c, vollst\u00e4ndig \u201ezerst\u00f6rt werden\u201c k\u00f6nne: \u201eJe l\u00e4nger dieser Krieg anh\u00e4lt, desto mehr f\u00fcgt er dem Land enormen Schaden zu\u201c. \u201eWenn die Kampfsaison zu Ende geht, wird es eine neue Pattsituation geben\u201c, sagt Kupchan voraus: Sp\u00e4testens dann m\u00fcsse der Westen \u201ezu einer diplomatischen Strategie \u00fcbergehen, die auf einen Waffenstillstand abzielt\u201c.<\/p>\n<h3>Die schwierigsten Gespr\u00e4che<\/h3>\n<p>Dabei m\u00fcsse es \u201edas allererste Ziel\u201c sein, fordert Kupchan, \u201eden Krieg zu beenden und das T\u00f6ten zu stoppen\u201c. N\u00f6tig sei etwa \u201eeine stabile Kontaktlinie, hinter die sich die Truppen zur\u00fcckziehen\u201c.[9] Man d\u00fcrfe es auch nach einer Beendigung der K\u00e4mpfe \u201enicht akzeptieren, dass Russland die Kontrolle \u00fcber einen Teil des [ukrainischen, d.Red.] Territoriums behalten darf\u201c; es gebe \u201ehistorische Analogien, auch zu Deutschland\u201c: Die Bundesrepublik hat im Kalten Krieg den Anspruch auf das Territorium der DDR tats\u00e4chlich niemals preisgegeben. \u201eSchwer\u201c werde es, Russland zu Verhandlungen zu veranlassen, sagt Kupchan voraus. Auch die Ukraine werde sich dagegen sperren: Selenski strebe \u201edie volle territoriale Souver\u00e4nit\u00e4t seines Landes und den kompletten Abzug der russischen Streitkr\u00e4fte an\u201c, und er werde dabei \u201evon 90 Prozent der Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzt\u201c. \u201eDie Gespr\u00e4che mit den Ukrainern\u201c, urteilt Kupchan, \u201ek\u00f6nnten deshalb am schwierigsten werden.\u201c<\/p>\n<h3>Erste Verhandlungen<\/h3>\n<p>Am Samstag haben erste Gespr\u00e4che in gr\u00f6\u00dferem Rahmen begonnen \u2013 mit einem Treffen in Kopenhagen, bei dem auf offizielle Einladung der Ukraine die G7-Staaten und f\u00fcnf L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens zusammenkamen, um die Perspektiven einer Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine in den Blick zu nehmen. german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Mittwoch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Andy Cerda: More than four-in-ten Republicans now say the U.S. is providing too much aid to Ukraine. pewresearch.org 15.06.2023.<\/p>\n<p>[2] Pete Shmigel: US Polling and Politics on Ukraine War is Changing. kyivpost.com 19.06.2023.<\/p>\n<p>[3] Jacek Kucharczyk, Agnieszka \u0141ada-Konefa\u0142: Der deutsche und der polnische Blick auf die russische Aggression gegen die Ukraine. Deutsch-polnisches Barometer. Forschungsbericht Juni 2023. Darmstadt 2023.<\/p>\n<p>[4] Aleksandra Krzysztoszek: Poles less willing to help Ukrainian refugees: poll. euractiv.com 15.06.2023.<\/p>\n<p>[5] Lubos Palata: Slowakei: Auf dem Weg ins prorussische Lager? dw.com 12.06.2023.<\/p>\n<p>[6] Jamie Dettmer: Ukraine\u2019s long war and the importance of patience. politico.eu 15.06.2023.<\/p>\n<p>[7] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9182\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eUntragbare Opfer\u201c<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9238\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nach der Offensive<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9256\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Korea-Krieg als Modell<\/a>.<\/p>\n<p>[8], [9] Annett Meiritz: \u201eDer R\u00fcckhalt des Westens f\u00fcr die Ukraine wird abnehmen\u201c. handelsblatt.com 15.06.2023.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ex-US-Regierungsmitarbeiter sagt baldigen \u00dcbergang zu Verhandlungen im Ukraine-Krieg voraus \u2013 rechtzeitig vor dem US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf. 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