{"id":1748432,"date":"2023-06-30T16:21:28","date_gmt":"2023-06-30T15:21:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1748432"},"modified":"2023-06-30T16:21:28","modified_gmt":"2023-06-30T15:21:28","slug":"das-jahr-der-ruestungsindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/06\/das-jahr-der-ruestungsindustrie\/","title":{"rendered":"Das Jahr der R\u00fcstungsindustrie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der R\u00fcstungskonzern Rheinmetall erwartet Auftr\u00e4ge in zweistelliger Milliardenh\u00f6he und nennt 2023 sein \u201ebestes Jahr ever\u201c. Die NATO ist um Abnahmegarantien f\u00fcr R\u00fcstungsfirmen bem\u00fcht.<\/strong><\/p>\n<p>Der R\u00fcstungskonzern Rheinmetall rechnet mit bald eingehenden Neuauftr\u00e4gen in zweistelligem Milliardenwert und schlie\u00dft f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre ein Umsatzwachstum von jeweils 20 bis 30 Prozent nicht aus. Dies hat Konzernchef Armin Papperger nach einem Treffen der NATO-Verteidigungsminister mit F\u00fchrungspersonal von mehr als 20 transatlantischen R\u00fcstungsfirmen best\u00e4tigt. Bei den Auftr\u00e4gen werde nicht 2022, das Jahr der Scholz\u2018schen \u201eZeitenwende\u201c, sondern 2023 \u201edas beste Jahr ever\u201c werden, sagt Papperger voraus. Der Manager r\u00e4umt offen ein, Rheinmetall verdanke sein immenses aktuelles Wachstum dem Ukraine-Krieg. Dabei kann die D\u00fcsseldorfer Waffenschmiede sogar ihre Produktpalette erweitern: Sie wird k\u00fcnftig Teile f\u00fcr den US-Kampfjet F-35 fertigen \u2013 ein Gegengesch\u00e4ft f\u00fcr den Kauf von 35 Exemplaren des Flugzeugs durch die Bundesregierung, das die transatlantische R\u00fcstungsbasis weiter festigt. Um die R\u00fcstungsindustrie zur rascheren Ausweitung ihrer Munitions- und Waffenproduktion zu veranlassen, sind die NATO-Staaten um langfristige Abnahmegarantien bem\u00fcht. Das B\u00fcndnis erarbeitet dazu eigens einen ausf\u00fchrlichen Defence Production Action Plan.<\/p>\n<h3>Aufr\u00fcsten nach Plan<\/h3>\n<p>Urs\u00e4chlich f\u00fcr die Erstellung des neuen Defence Production Action Plan durch die NATO sind zum einen Unsicherheiten auf Seiten der R\u00fcstungsindustrie, zum anderen Bef\u00fcrchtungen mehrerer NATO-Staaten, einige Mitglieder des B\u00fcndnisses k\u00f6nnten in ihren Bem\u00fchungen um schnelle Aufr\u00fcstung fr\u00fcher oder sp\u00e4ter nachl\u00e4ssig werden. Aus der Industrie hei\u00dft es, man wolle beim Bau neuer Produktionskapazit\u00e4ten Gewissheit haben, dass diese gen\u00fcgend Profit abw\u00fcrfen und die Bestellungen von Waffen und Munition nicht unmittelbar reduziert oder gar beendet w\u00fcrden, wenn der Ukraine-Krieg dereinst, wann auch immer, zu Ende gehe und die westlichen Lagerbest\u00e4nde, aus denen die Ukraine zur Zeit beliefert werde, wieder aufgef\u00fcllt seien. Dazu w\u00fcnsche man Garantien bzw. langfristige Vertr\u00e4ge. In der NATO wiederum hei\u00dft es, es gen\u00fcge nicht, die Zwei-Prozent-Schwelle, wie aktuell vorgesehen, zum Mindestwert f\u00fcr die Milit\u00e4rhaushalte aller Mitgliedstaaten zu erkl\u00e4ren. Man m\u00fcsse auch sicherstellen, dass wirklich erhebliche Summen in die Beschaffung neuer Waffensysteme investiert w\u00fcrden.[1] Beides leisten soll der Defence Production Action Plan, \u00fcber den die Verteidigungsminister des B\u00fcndnisses in der vergangenen Woche verhandelten. Au\u00dferdem soll er helfen, die Waffen- und Munitionsbest\u00e4nde der NATO-Staaten weiter zu vereinheitlichen.<\/p>\n<h3>Die NATO und die Industrie<\/h3>\n<p>In diesem Kontext kamen die NATO-Verteidigungsminister in der vergangenen Woche am Rande ihres Br\u00fcsseler Treffens mit f\u00fchrenden Vertretern von mehr als 20 R\u00fcstungskonzernen zusammen \u2013 ein Schritt, den Experten als \u201esehr ungew\u00f6hnlich\u201c einstufen.[2] Im Mittelpunkt stand, wie berichtet wird, eine m\u00f6glichst schnelle und umfassende Ausweitung der transatlantischen Munitionsproduktion.[3] Weil die ukrainischen Streitkr\u00e4fte riesige Mengen an Munition verschie\u00dfen, kommen die NATO-Staaten mit der Lieferung kaum nach \u2013 dies, obwohl sie ihre eigenen Best\u00e4nde empfindlich pl\u00fcndern.[4] Ma\u00dfnahmen zur Ausweitung der Munitionsproduktion sind l\u00e4ngst eingeleitet worden; allein die EU stellt gut eine Milliarde Euro zum Aufbau neuer Produktionskapazit\u00e4ten bereit.[5] Organisiert wurde das Treffen laut Berichten von der NATO Industrial Advisory Group (NIAG), einem Gremium, das 1968 \u2013 mitten im Kalten Krieg \u2013 gegr\u00fcndet wurde und nach Eigenangaben ein Netzwerk mit ungef\u00e4hr 5.000 einschl\u00e4gigen Firmen unterh\u00e4lt. Dabei sollte die Zusammenkunft nur ein Auftakt zu weiteren NATO-Industrie-Treffen sein, die sich nicht mehr blo\u00df auf die Fertigung von Munition konzentrieren, sondern ein erheblich breiteres Spektrum an Waffen abdecken sollen; auch Gespr\u00e4che im einfachen NIAG-Rahmen sind geplant.<\/p>\n<h3>Innere Rivalit\u00e4ten<\/h3>\n<p>Allerdings hat die Zusammenkunft erhebliche Rivalit\u00e4ten zwischen den Mitgliedstaaten ausgel\u00f6st. Eingeladen waren unter anderem die US-Konzerne Raytheon Technologies und Lockheed Martin sowie die Unternehmen BAE Systems (Gro\u00dfbritannien) und Thales (Frankreich). Vertreten waren au\u00dferdem Leonardo (Italien) und Patria (Finnland), FN Herstal (Belgien) und Baykar (T\u00fcrkei), der Hersteller der ber\u00fcchtigten Bayraktar-Drohnen, sowie eine Reihe weiterer Unternehmen. Aus Deutschland waren Rheinmetall und die deutsch-franz\u00f6sische KNDS, ein Zusammenschluss von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit der franz\u00f6sischen Nexter, pr\u00e4sent. Protest kam nicht blo\u00df von Unternehmen, die keine Einladung nach Br\u00fcssel erhalten hatten \u2013 darunter die deutschen Firmen Diehl und Hensoldt und die franz\u00f6sischen Firmen Dassault und Safran \u2013, sondern auch von der Regierung Spaniens. Weil kein spanisches R\u00fcstungsunternehmen an dem NATO-Treffen beteiligt wurde, nahm die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles nicht daran teil und k\u00fcndigte zudem an, die weitere Arbeit am Defence Production Action Plan der NATO aus Protest verz\u00f6gern zu wollen \u2013 wenigstens so lange, bis eine st\u00e4rkere Beteiligung spanischer R\u00fcstungskonzerne an dem NATO-Koordinationsprozess und an den erwarteten Profiten gew\u00e4hrleistet sei.[6]<\/p>\n<h3>Transatlantische Profite<\/h3>\n<p>Zu den gro\u00dfen Profiteuren des NATO-Treffens vom vergangenen Donnerstag geh\u00f6rt die D\u00fcsseldorfer Waffenschmiede Rheinmetall. Der Konzern konnte bereits im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 6,4 Milliarden Euro erzielen [7] und hat seinen Umsatz im ersten Quartal 2023 erneut gesteigert \u2013 um 7,6 Prozent [8]. Der Auftragsbestand lag schon Ende des vergangenen Jahres bei einem Wert 26,6 Milliarden Euro, mehr denn je zuvor. Rheinmetall-Chef Armin Papperger r\u00e4umt offen ein, dass sein Unternehmen vom Ukraine-Krieg profitiert; dieser habe einen \u201eentscheidenden\u201c Anteil am Rheinmetall-Boom: \u201eEin Gro\u00dfteil unseres Wachstums ist auf den schrecklichen Krieg in der Ukraine zur\u00fcckzuf\u00fchren.\u201c[9] Ursache ist demnach nicht nur, dass die ukrainischen Streitkr\u00e4fte gewaltige Mengen an Waffen sowie vor allem an Munition verbrauchen, sondern auch, dass die europ\u00e4ischen NATO-Staaten ihre Streitkr\u00e4fte erheblich schneller und massiver gegen Russland r\u00fcsten denn zuvor. Rheinmetall wird sogar seine Produktpalette erweitern und Teile f\u00fcr den US-Kampfjet F-35 fertigen, ein Gegengesch\u00e4ft daf\u00fcr, dass Berlin 35 St\u00fcck davon kaufen wird.[10] Die D\u00fcsseldorfer Waffenschmiede wird dabei laut Papperger F-35-\u201eTeile f\u00fcr s\u00e4mtliche M\u00e4rkte au\u00dferhalb der USA produzieren\u201c \u2013 wohl ein Milliardengesch\u00e4ft, das die r\u00fcstungsindustrielle Basis des transatlantischen B\u00fcndnisses weiter zementiert.<\/p>\n<h3>\u201eDas beste Jahr ever\u201c<\/h3>\n<p>Das NATO-Treffen hat nun offenkundig weitere Profitperspektiven er\u00f6ffnet. In Br\u00fcssel sei es vor allem \u201eum die Kapazit\u00e4ten\u201c gegangen, \u201edie wir haben\u201c, und um die Frage, \u201ewie viel Kapazit\u00e4t wir aufbauen m\u00fcssen\u201c, teilte Papperger anschlie\u00dfend mit. Vergleiche er den bisherigen R\u00fcstungsboom mit den Zukunftsaussichten, dann komme er zu dem Resultat: \u201eIm letzten Jahr ist nicht sonderlich viel passiert. Aber in diesem Jahr wird wahrscheinlich alles passieren.\u201c[11] Er erwarte verl\u00e4sslich, \u201edass in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten viele, viele Auftr\u00e4ge platziert werden, viele Milliarden &#8230; auch f\u00fcr Rheinmetall\u201c: \u201eDas wird das beste Jahr im Auftragseingang sein ever\u201c. Papperger rechnet mit bald eingehenden Auftr\u00e4gen im zweistelligen Milliardenbereich. Allein mit der Bundesregierung wird Rheinmetall demnach schon in wenigen Wochen einen Rahmenvertrag mit einem Volumen von mehreren Milliarden Euro schlie\u00dfen. Zuletzt kamen unter anderem Vertr\u00e4ge \u00fcber die Lieferung von Logistikfahrzeugen an \u00d6sterreich (525 Millionen Euro) und von Milit\u00e4r-Lkw an Norwegen (150 Millionen Euro) zum Auftragsbestand hinzu. Nicht zuletzt will Rheinmetall sich am Aufbau einer r\u00fcstungsindustriellen Basis f\u00fcr die Ukraine beteiligen und dazu dort eine Panzer- und eine Munitionsfabrik sowie ein Werk zur Herstellung von Flugabwehrsystemen errichten \u2013 german-foreign-policy.com berichtete.[12]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Aur\u00e9lie Pugnet: NATO eyes new defence industry investment pledge to boost arms production. euractiv.com 18.04.2023.<\/p>\n<p>[2] Treffen mit Branche \u201eungew\u00f6hnlicher Schritt\u201c. zdf.de 15.06.2023.<\/p>\n<p>[3] Aur\u00e9lie Pugnet: NATO ministers to meet defence manufacturers amid capacity woes. euractiv.com 12.06.2023.<\/p>\n<p>[4] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9116\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Munitionsduell mit Russland<\/a>.<\/p>\n<p>[5] Ukraine \u2013 EU gibt eine Milliarde Euro f\u00fcr Munition frei. esut.de 13.04.2023.<\/p>\n<p>[6] Mar\u00eda R. Sahuqillo: Espa\u00f1a bloquea el plan industrial de defensa de la OTAN por la exclusion de sus empresas de una reunion. elpais.com 15.06.2023.<\/p>\n<p>[7] Gesch\u00e4ftszahlen 2022: Rheinmetall auf Erfolgskurs \u2013 Allzeithoch beim Ergebnis, Rekord beim Auftragsbestand. rheinmetall.com 16.03.2023. S. auch\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9183\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kampfpanzer statt Dialyse<\/a>.<\/p>\n<p>[8] Finanzbericht zum 1. Quartal 2023: Rheinmetall startet mit Umsatzsteigerung ins Gesch\u00e4ftsjahr \u2013 Jahresprognose wird best\u00e4tigt. rheinmetall.com 04.05.2023.<\/p>\n<p>[9] Andreas Niesmann, Frank-Thomas Wenzel: Rheinmetall-Chef: \u201eKein Land in Europa ist gut auf einen \u00dcberfall vorbereitet\u201c. rnd.de 09.06.2023.<\/p>\n<p>[10] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8879\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Festtage f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[11] Rheinmetall vor Milliardenvertrag mit der Bundesrepublik. manager-magazin.de 16.06.2023.<\/p>\n<p>[12] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9242\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine r\u00fcstungsindustrielle Basis f\u00fcr die Ukraine<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der R\u00fcstungskonzern Rheinmetall erwartet Auftr\u00e4ge in zweistelliger Milliardenh\u00f6he und nennt 2023 sein \u201ebestes Jahr ever\u201c. 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