{"id":1740819,"date":"2023-05-22T11:11:43","date_gmt":"2023-05-22T10:11:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1740819"},"modified":"2023-05-22T11:11:43","modified_gmt":"2023-05-22T10:11:43","slug":"meine-buecher-schaffen-ein-panorama-des-rassismus-in-ganz-amerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/05\/meine-buecher-schaffen-ein-panorama-des-rassismus-in-ganz-amerika\/","title":{"rendered":"\u201eMeine B\u00fccher schaffen ein Panorama des Rassismus in ganz Amerika\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">Auf der Internationalen Buchmesse in Buenos Aires interviewte die Zeitschrift AGENCIA PACO URONDO die venezolanische Schriftstellerin, Soziologin und Feministin Esther Pineda. Diese stellte dort ihr neustes Buch \u201e<em>Ser afrodescendiente en Am\u00e9rica Latina: racismo, estigma y vida cotidiana<\/em>\u201c (Schwarzsein in Lateinamerika. Rassismus und\u00a0<a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/stigmatisierung\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" Ein Stigma bezeichnet eigentlich eine Wunde und wird als ein beliebiges negatives Kennzeichen verstanden, aufgrund dessen eine Person oder Gruppe &amp;quot;stigmatisiert&amp;quot; wird. Ein Stigma kann auf physische Merkmale wie Kleidung oder Hautfarbe, aber auch auf Sprache, Geschlecht, Beruf, Alter, Klasse, Religion oder auch die Herkunft, wie z.B. in einem bestimmen Stadt- oder Landesteil zu leben, bezogen sein (z.B. territoriale Stigmatisierung). Das Stigma hat die Wirkung der kategorischen abwertenden Haltung, des Meidens und der Vorverurteilung von jeweiligen Personen, Gruppen oder Orten. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Stigmatisierung<\/a>\u00a0im Alltag<em>)\u00a0<\/em>zusammen mit ihren weiteren beim Prometeo Verlag herausgegebenen Werken vor. Sie zeigt darin die vielf\u00e4ltigen Formen von Gewalt gegen Frauen auf und schl\u00e4gt die Intersektionalit\u00e4t und den Antirassismus als politische Antwort darauf vor.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Agencia Paco Urondo (APU):<\/b>\u00a0<b>Was sind deine Erwartungen bez\u00fcglich der diesj\u00e4hrigen Buchmesse,\u00a0<\/b><b>bei der<\/b><b>\u00a0alle deine Werke\u00a0<\/b><b>vorgestellt werden<\/b><b>?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">Esther Pineda G.: Es ist immer sehr angenehm, nach Argentinien zur\u00fcckzukehren und an der Buchmesse mit einem \u00dcberblick \u00fcber die Themen, zu denen ich arbeite, teilzunehmen. Dies schlie\u00dft alle meine Werke zu Frauenrechten und der Gewalt gegen Frauen ein, sowie zwei B\u00fccher \u00fcber rassistische Diskriminierung, die ich vor kurzem ver\u00f6ffentlicht habe.\u00a0<span lang=\"es-MX\">Das erste davon handelt von Rassismus und Polizeigewalt in den USA<\/span><span lang=\"es-MX\">\u00a0(\u201c<\/span><span lang=\"es-MX\"><em>Racismo y la brutalidad policial en los Estados Unidos<\/em>\u201d<\/span><span lang=\"es-MX\">)<\/span><span lang=\"es-MX\">,\u00a0<\/span><span lang=\"es-MX\">das zweite behandelt das Thema\u00a0<\/span>Schwarzsein in Lateinamerika, Rassismus und Stigmatisierung im Alltag\u00a0<span lang=\"es-MX\">(<\/span><span lang=\"es-MX\">\u201c<\/span><span lang=\"es-MX\"><em>Ser afrodescendiente en Am\u00e9rica Latina, estigma y vida cotidiana<\/em>\u201c\u00a0<\/span><span lang=\"es-MX\">)<\/span><span lang=\"es-MX\">.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><b>APU:<\/b>\u00a0<b>Aus der Perspektive deiner B\u00fccher: Wie zeigt sich Rassismus in unserer Region?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">E.P.G.: Schau, diese zwei Arbeiten k\u00f6nnen getrennt voneinander gelesen werden, aber zusammen schaffen sie ein Panorama \u00fcber Rassismus in ganz Amerika und erlauben uns so, auch die Unterschiede in den verschiedenen territorialen R\u00e4umen zu beschreiben, aufzuzeigen und zu beweisen. Die historischen Unterschiede zwischen Lateinamerika und den USA begannen bereits beim Prozess der Abschaffung der Sklaverei. In den USA f\u00fchrte der soziale Druck zu einem Abdriften in die Segregation, zu institutionellem Rassismus durch die Verabschiedung strenger Gesetze und starker Limitierungen auf allen Ebenen. Dies bedeutete den physischen und territorialen Ausschluss der von Rassismus betroffenen Personen aus den f\u00fcr wei\u00dfe Personen \u2013 die in dieser Gesellschaft als das perfekte Wesen par excellence wahrgenommen wurden \u2013 vorgesehenen Bereichen. F\u00fcr die wei\u00dfe Bev\u00f6lkerung in den USA bedeuteten die afroamerikanischen Personen aufgrund ihrer stetigen Suche nach derselben Anerkennung, Sichtbarkeit, Zivilrechten und Macht eine Gefahr.<\/p>\n<p class=\"western\">Im Gegensatz dazu wurde in Lateinamerika nach der Abschaffung der Sklaverei nicht der Weg der Segregation eingeschlagen. Dies passierte nicht etwa deshalb, weil man nicht dar\u00fcber nachgedacht h\u00e4tte, sondern weil die Auswirkungen von Sklaverei und Unterdr\u00fcckung solchen Ausma\u00dfes waren, dass auch nach der Freilassung die ehemals Versklavten ihre Leben weiterhin in extrem ungesch\u00fctzten und prek\u00e4ren Umst\u00e4nden lebten und sie keine Mittel hatten, um sich in das soziale Gef\u00fcge zu integrieren. Aus diesem Grund \u2013 angesichts einer vollkommen zerst\u00f6rten sozialen Gruppe \u2013 geschah die Institutionalisierung des Rassismus nicht auf die gleiche Art und Weise.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>APU:<\/b>\u00a0<b>Erkl\u00e4rt dies die unterschiedlichen Formen, die der Rassismus angenommen hat?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">E.P.G.: Auf jeden Fall! In den USA wurden die Voraussetzungen f\u00fcr einen expliziten Rassismus kreiert. Um diese Politik durchzusetzen, wurde die Polizei zu einem zentralen Element f\u00fcr die Aufrechterhaltung des Systems der Segregation und die ausf\u00fchrende Hand der physischen Vernichtung der rassifizierten Personen. In diesem Kontext hat die Polizeigewalt Ausma\u00dfe angenommen, die sich bis heute nicht aufgel\u00f6st haben.<\/p>\n<p class=\"western\">Gleichwohl fand in Lateinamerika eine symbolische Ausl\u00f6schung statt. Unsere Gesellschaften tendieren dazu, ihren Rassismus durch das Unsichtbarmachen der rassifizierten Bev\u00f6lkerung zu \u00e4u\u00dfern: zum Beispiel die fehlende Anerkennung der Errungenschaften der indigenen und afrikanisch-st\u00e4mmigen Bev\u00f6lkerung in der Geschichte Lateinamerikas und beim Aufbau unserer Gesellschaft. Das ist keine Kleinigkeit, sondern extrem komplex und hat in der heutigen Zeit direkte Auswirkungen auf die afrikanisch-st\u00e4mmige Bev\u00f6lkerung, die statistisch gesehen die \u00e4rmste, prek\u00e4rste und ungebildetste der ganzen Region ist.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>APU:<\/b>\u00a0<b>Ausgehend von deinen Untersuchungen: Wie bewertest du die bestehenden Schwierigkeiten in Argentinien hinsichtlich der Anerkennung und des Sprechens \u00fcber Rassismus?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">E.P.G.: Das Leugnen von Rassismus ist keine Eigenart Argentiniens, sondern in ganz Lateinamerika zu beobachten. Es handelt sich um eine Problematik in unseren Gesellschaften, mit der sich nicht auseinandergesetzt wird; die eben aufgrund dieser fehlenden Anerkennung der Problematik nicht angegangen wird, denn was nicht als Problem erkannt wird, kann auch nicht gel\u00f6st werden. Und in Lateinamerika haben sich Praktiken und Erz\u00e4hlungen ausgehend von der Idee des Schmelztiegels der Ethnien und dieser \u201epositiv harmonischen\u201c Vermischung normalisiert, die auf gewisse Art und Weise, zur Unsichtbarkeit des Konflikts beitragen und deshalb auch den Rassismus verdecken. All diesen Fragen gehe ich in meinem zuletzt erschienen Buch auf den Grund.<\/p>\n<p class=\"western\"><span lang=\"es-MX\"><b>APU: In welcher Verbindung stehen deine vorherigen Arbeiten zu diesem Thema:\u00a0<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><i><b><a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/machismus\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" &amp;quot;Machismo&amp;quot; bezeichnet ein \u00fcbersteigertes Gef\u00fchl m\u00e4nnlicher \u00dcberlegenheit und Vitalit\u00e4t bis hin zum M\u00e4nnlichkeitswahn. Der Begriff ist abgeleitet vom spanischen Wort &amp;quot;macho&amp;quot; f\u00fcr &amp;quot;m\u00e4nnlich&amp;quot; bei Tieren, das Gegenwort ist &amp;quot;hembra&amp;quot; (&amp;quot;weiblich&amp;quot;). In gro\u00dfen Teilen spanischsprachiger Gesellschaften wurde und wird diese \u00dcberbetonung der M\u00e4nnlichkeit nicht unbedingt negativ verstanden, allerdings nimmt auch dort die Kritik am &amp;quot;Machismo&amp;quot; immer st\u00e4rker zu. Die machistische \u00dcberzeugung, dass M\u00e4nner den Frauen von Natur aus \u00fcberlegen sind, zeigt sich in verschiedenen sexistischen Einstellungen und Verhaltensweisen, die auch gesellschaftliche Ordnungen aufrechterhalten, in denen Frauen unterdr\u00fcckt und diskriminiert werden. &amp;quot;Machismo&amp;quot; kann sich in Beleidigungen von Frauen, LBTQI* und homosexuellen M\u00e4nnern ausdr\u00fccken, in sexuellen \u00dcbergriffen und deren Bagatellisierung, sowie in Gewaltverbrechen gegen Frauen, bis hin zum Feminizid. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Machismo<\/a>\u00a0y vindicaci\u00f3n<\/b><\/i><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>\u00a0(<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>Machismus und Rache),\u00a0<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><i><b>El riesgo de ser mujer en Am\u00e9rica Latina\u00a0<\/b><\/i><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>(<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>Das Risiko, in Lateinamerika eine Frau zu sein),\u00a0<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><i><b>Bellas para morir\u00a0<\/b><\/i><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>(<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>Z<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>um Sterben\u00a0<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>s<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>ch\u00f6n) und\u00a0<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><i><b>Cultura Femicida\u00a0<\/b><\/i><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>(<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>Femizid-Kultur<\/b><\/span><span lang=\"es-MX\"><b>)?<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"western\">E.P.G.: Das ist eine der gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten des Feminismus und des Antirassismus: Die Unf\u00e4higkeit, ausgehend von der Intersektionalit\u00e4t zu denken. Die Idee, \u201edass aufgrund nat\u00fcrlicher Gegebenheiten Frauen so und so sind\u201c und dass \u201eaufgrund nat\u00fcrlicher Gegebenheiten rassifizierte Frauen so und so sind\u201c, ist Teil des biologischen Determinismus, der die Auffassung aufdr\u00e4ngt, dass rassifizierte Personen minderwertiger seien, sowie geringere organisatorische und intellektuelle F\u00e4higkeiten h\u00e4tten. Die Hierarchisierung tr\u00e4gt zudem auch zur sozialen Einschr\u00e4nkung der Betroffenen bei, der Dehumanisierung der Personen, zum Anderssein, der Feind, der nicht die gleichen M\u00f6glichkeiten haben kann, der andere, den ich ausschlie\u00dfen und beherrschen werde. Diese Strukturen erlauben und erm\u00f6glichen die Aus\u00fcbung aller m\u00f6glicher Formen von Gewalt, weshalb rassistisch diskriminierte Personen gef\u00e4hrdeter sind.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>APU: Wird der Einfluss dieser Gewaltstrukturen in deinem Buch \u201e<\/b><i><b>Cultura femicida<\/b><\/i><b>\u201c (Femizid-Kultur) deutlich?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">E.P.G.: Femizid-Kultur ist ein Konzept, das in den letzten Jahren verst\u00e4rkt zutage getreten ist und das aufzeigt, wie eine Gesellschaft (auf gewisse Art und Weise) die Ermordung von Frauen in ihre Strukturen integriert, toleriert und bef\u00f6rdert.<\/p>\n<p class=\"western\">In unseren Gesellschaften wird das Leben von Frauen geringgesch\u00e4tzt. Wenn Frauen ermordet werden, f\u00fchrt dies nur selten zu starken Ersch\u00fctterungen; es ist eine Situation der Schutzlosigkeit, der staatlichen Vernachl\u00e4ssigung. Die Femizid-Kultur schafft ein permissives Narrativ zu diesen Formen der Gewalt, und zwar tagt\u00e4glich in unterschiedlichen Formen, etwa durch Mediennarrative, die kulturellen Produkte der Gesellschaft. Diese \u00fcberh\u00e4ufen uns mit den Ermordungen von Frauen, als etwas Nat\u00fcrliches dargestellt, wie etwas, \u201edas passiert\u201c und in manchen kriegerischen Auseinandersetzungen sogar \u201enotwendig\u201c ist. Wir sehen es die ganze Zeit, in den Serien ist es oft Ausgangspunkt der Geschichte: Wenn die Frau die Beziehung nicht mehr fortf\u00fchren m\u00f6chte, erscheint der Femizid als aufl\u00f6sender Akt des Konflikts. Diese Toleranz schafft, in gewisser Weise, eine Normalisierung und Akzeptanz der Morde an Frauen und non-bin\u00e4ren Personen. Deshalb, aufgrund dieser \u00dcberf\u00fclle an Bildern in Videospielen, Telenovelas, der Kunst und der Literatur, wo Frauen ermordet werden \u2013 wie k\u00f6nnte es da noch beeindrucken, wenn ein Mord in der Realit\u00e4t passiert?<\/p>\n<p class=\"western\"><b>APU: Die Dekonstruktion des Patriarchats, der Machismo\u2026 ist er noch weit davon entfernt, zu fallen?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">E.P.G.: In einer Gesellschaft, in der historisch bedingt das Wissen, das Prestige und die \u00f6konomischen Ressourcen m\u00e4nnliches Monopol sind und in der unentwegt Bedingungen kreiert werden, in denen M\u00e4nner diejenigen sind, die das Wort ergreifen k\u00f6nnen, bedarf es der kontinuierlichen Arbeit, um die Reproduktion dieser Stereotype zu beenden und aufzul\u00f6sen. Diese Narrative und Ideen, die davon ausgehen, dass wir Frauen Konsumobjekte sein k\u00f6nnen, ebnen den Weg f\u00fcr verschiedene Formen der Gewalt in unserer Gesellschaft, weil wir als das Andere wahrgenommen werden. Wenn wir nicht als gleichwertig wahrgenommen werden, verfestigt sich die Aus\u00fcbung von physischer und psychischer Gewalt sowie der Ausschluss von Frauen aus den verschiedenen Bereichen des Sozialen, der Bildung, Arbeit und Wirtschaft.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>APU: Konnten bereits Fortschritte erreicht werden?<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><a name=\"_GoBack\"><\/a>E.P.G.: Auch wenn wir glauben, dass wir bereits weit vorangekommen sind \u2013 denn wir haben tats\u00e4chlich einige Rechte erk\u00e4mpft, Anerkennung und Sichtbarkeit erhalten \u2013 befinden wir uns als soziale Gruppe immer noch in einer verletzlichen Position und haben die Narrative, die \u00f6konomischen Ressourcen und die gro\u00dfen Entscheidungen nicht selbst in der Hand. Hei\u00dft, die Macht bleibt weiterhin konzentriert, die soziale Macht, die politische Macht, die \u00f6konomische Macht ist noch immer in m\u00e4nnlichen H\u00e4nden. Die weltweiten Entscheidungen, zum Beispiel in Bezug auf die k\u00fcnstliche Intelligenz, diejenigen, die Kapital besitzen, obwohl es Frauen in diesen Bereichen gibt, die jedoch mitmachen und deren Macht unterst\u00fctzen und aufrechterhalten, alles bleibt in ihren H\u00e4nden. Und das zeigt, dass die Gesellschaft auf patriarchalen Strukturen aufbaut, auf Ungleichheit, und auch auf der Abwesenheit von wahrer Macht in den H\u00e4nden von Frauen.<\/p>\n<p align=\"left\"><em>\u00dcbersetzung: Chantal Diercks<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Internationalen Buchmesse in Buenos Aires interviewte die Zeitschrift AGENCIA PACO URONDO die venezolanische Schriftstellerin, Soziologin und Feministin Esther Pineda. 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