{"id":1739496,"date":"2023-05-16T06:30:46","date_gmt":"2023-05-16T05:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1739496"},"modified":"2023-05-16T06:30:46","modified_gmt":"2023-05-16T05:30:46","slug":"kriegsrhetorik-statt-friedensbemuehungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/05\/kriegsrhetorik-statt-friedensbemuehungen\/","title":{"rendered":"Kriegsrhetorik statt Friedensbem\u00fchungen"},"content":{"rendered":"<p><b>Westliche Medien und Politik pl\u00e4dieren \u00fcberwiegend f\u00fcr ausschlie\u00dflich milit\u00e4rische L\u00f6sungen, f\u00fcr den Sieg der Ukraine auf dem Schlachtfeld. Wie Medien dar\u00fcber berichten, gleicht sich oft in erstaunlicher Weise.\u00a0<\/b><span id=\"more-27485\"><\/span><\/p>\n<p><i>Von Udo Bachmair<\/i><\/p>\n<p>Der \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine ist absolut zu verurteilen. Es ist und bleibt unfassbar, dass eine Aggression dieser Art\u00a0 in Europa auch in diesem Jahrhundert noch stattfinden w\u00fcrde. Ein Schlag ins Gesicht jenes zivilisatorischen Fortschritts, den viele bis vor gut einem Jahr in Europa noch als existent und erreicht betrachtet hatte. Krieg ist per se ein Verbrechen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft jedoch nicht, die Vorgeschichte des aktuellen Krieges, Kriegspropaganda, Sinnhaftigkeit sogenannter Milit\u00e4rlogik sowie vor allem Friedenschancen auszublenden. Besonderes Interesse geb\u00fchrt dabei der Rolle der Medien und deren Verantwortung. Viele von ihnen haben sich von Differenzierung und damit auch von Qualit\u00e4tsjournalismus verabschiedet. Vor allem deutsche, aber auch \u00f6sterreichische Medien gefallen sich vielfach darin, jene Kr\u00e4fte in Politik und Medien, die auf Verhandlungen und Friedenskonzepte dr\u00e4ngen, als naiv, nicht empathisch, als Putins Trolle, etc. abzuqualifizieren. Jene, die dringend f\u00fcr ein Ende der Lieferung schwerer Waffen appellieren, bevor die Lage weiter eskaliert, gelten als Realisten.<\/p>\n<p>Im Grunde sind es zwei polarisierende Positionen, die den Disput rund um den Ukraine-Krieg dominieren: Einerseits die \u00dcberzeugung, ein Ende des Krieges sei nur durch einen Sieg der Ukraine auf dem Schlachtfeld erreichbar. Andererseits die Annahme, der Krieg und weiteres Leid k\u00f6nnten bald nur dadurch beendet werden, dass endlich auch diplomatische Bem\u00fchungen mit Aussicht auf eine Friedensl\u00f6sung sichtbar werden.\u00a0Letztere Position wird von Medien und Politik im Westen mehrheitlich nicht geteilt. Im Gegenteil: Jene Menschen, die leidenschaftlich f\u00fcr Frieden ohne weitere schwere Waffen demonstrieren, werden als \u201eFriedensschwurbler\u201c, als moralisch verkommen, als Bef\u00fcrworter eines \u201eDiktatfriedens\u201c bzw. eines \u201eFriedensdiktats\u201c verunglimpft. \u201ePutinversteher\u201c oder \u201eRusslandversteher\u201c gelten ohnehin als Schimpfw\u00f6rter schlechthin.<\/p>\n<p>Wortf\u00fchrerinnen der Kriegsrhetorik ist die als Hardlinerin auch \u00fcber die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gewordene FDP-Abgeordnete Strack-Zimmermann sowie \u00fcberraschenderweise auch die gr\u00fcne Au\u00dfenministerin B\u00e4rbock. Ausgerechnet die Gr\u00fcnen, die sich fr\u00fcher noch als parlamentarischer Arm der Friedensbewegung verstanden haben, ergehen sich nun in militaristischer Ideologie. B\u00fchne bieten ihnen bemerkenswerterweise vor allem die \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF, die wie hierzulande der ORF auch in der au\u00dfenpolitischen\u00a0Berichterstattung zur Ausgewogenheit verpflichtet w\u00e4ren. Sendungen wie \u201eHart aber Fair\u201c oder \u201eMaischberger\u201c oder \u201eAnne Will\u201c, lassen zumeist jene Podiumsg\u00e4ste, die differenzierend und deeskalierend argumentieren, kaum zu Wort kommen oder werden erst\u00a0 gar nicht eingeladen. Auch der ORF hat sich \u00fcber weite Strecken in den Mainstream eingeklinkt, Gegenpositionen zu Kriegslogik und antirussischer Feindbildpflege erscheinen weitgehend unerw\u00fcnscht. Seri\u00f6se Politologen, wie Heinz G\u00e4rtner, oder engagierte Friedensforscher wie Werner Wintersteiner oder Thomas Roithner, werden selten oder nicht mehr als Studiog\u00e4ste befragt.<\/p>\n<p>Besonders Boulevardmedien scheinen einander in Kriegsrhetorik und D\u00e4monisierung Russlands zu \u00fcberbieten. Im Gegensatz zu Wladimir Putin wird der Pr\u00e4sident der Ukraine, Staatschef eines wie Russland autokratischen und korrupten Staates, im Westen zum Helden und lupenreinen Demokraten stilisiert, f\u00fcr den \u201ewir\u201c Krieg f\u00fchren. \u201eWir f\u00fchren Krieg gegen Russland\u201c lie\u00df die deutsche Au\u00dfenministerin im Europarat ja ihrer wenig diplomatischen Haltung freien Lauf..<\/p>\n<p>Mehrere Untersuchungen belegen mittlerweile \u00fcberwiegende Einseitigkeit der meisten deutschen Leitmedien, ein Befund, der wahrscheinlich auch auf \u00d6sterreich \u00fcbertragbar ist. So hat das \u201eCicero-Magazin f\u00fcr politische Kultur\u201c eine\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/studie-zur-berichterstattung-uber-den-ukraine-krieg-russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>\u00a0ver\u00f6ffentlicht, die fehlende Meinungsvielfalt in der Berichterstattung\u00a0 \u00fcber den Ukraine-Krieg ortet.\u00a0Auch die deutsche Otto-Brenner-Stiftung\u00a0<a href=\"https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/wissenschaftsportal\/publikationen\/titel\/die-qualitaet-der-medienberichterstattung-ueber-den-ukraine-krieg\/aktion\/show\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">belegt<\/a>, dass die Medien \u201e\u00fcberwiegend\u201c f\u00fcr die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine pl\u00e4dieren.\u00a0Auffallend ist dabei das Auseinanderklaffen zwischen der Meinung der Bev\u00f6lkerung und der medial ver\u00f6ffentlichten Meinung. Umfragen zufolge sind mittlerweile mehr als 50 Prozent der Befragten gegen die weitere Lieferung schwerer Waffen ins Kriegsgebiet.<\/p>\n<p>Vernebelt vom Schwarz\/Wei\u00df-Denken und dem Festhalten an einem starren Freund\/Feind-Schema stellen westliche Medien ukrainische Quellen meist als ernstzunehmend dar. Von russischer Seite kommende Meldungen werden als unglaubw\u00fcrdig und propagandistisch bezeichnet. Auch beim Konsum von ORF-Nachrichtensendungen bleibt als Botschaft nicht selten der Eindruck h\u00e4ngen, dass ukrainische \u201eInformationspolitik\u201c als faktenbasiert vermittelt wird, Russland hingegen w\u00fcrde blo\u00df mit Fakes und Propaganda agieren.<\/p>\n<p>Dass es auch differenzierend geht, beweist immer wieder der besonnene und sachorientierte ORF-Korrespondent Christian Wehrsch\u00fctz, der sich jenseits blo\u00dfer Kriegsrhetorik und wegen seiner differenzierenden Wortwahl gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung erworben hat. Wehrsch\u00fctz kann auf authentische Quellen vor Ort verweisen, die meisten Redaktionen westlicher Medien k\u00f6nnen dies nicht. Deren Hauptquellen sind die gro\u00dfen US-nahen Agenturen, die nur eine Seite geopolitischer Weltsicht repr\u00e4sentieren. Wehrsch\u00fctz hat in einer gut besuchten Podiumsdiskussion der Vereinigung f\u00fcr Medienkultur von der \u201eDemut des Nichtwissens\u201c gesprochen. Das hei\u00dft, es ist journalistisch durchaus korrekt, zuzugeben, dass es mangels seri\u00f6ser Quellen oft keine entsprechende Einsch\u00e4tzung eines bestimmten Sachverhalts geben kann.<\/p>\n<p>Schon Jahre vor dem Krieg haben westliche Medien und PolitikerInnen Russland beharrlich zu einem Feindbild mit aufgebaut. Dabei helfen einzelne Begriffe und Worte, wie sie auch in Nachrichtensprache verwendet werden. So f\u00e4llt auf, dass \u00c4u\u00dferungen russischer Politiker meist mit Pr\u00e4dikaten wie \u201ebehaupten\u201c, \u201eunterstellen\u201c, etc. versehen werden. Wenn ein US- , NATO- oder EU-Politiker eine Stellungnahme abgibt, lauten die Pr\u00e4dikate \u201ebetonen\u201c, \u201ebekr\u00e4ftigten\u201c, \u201eerkl\u00e4ren\u201c etc.. Diese werden bewusst, aber oft auch unbewusst bzw. automatisiert und verinnerlicht als positiv geladene Begriffe gesetzt.<\/p>\n<p>Wie ist nun die inhaltlich weitgehende Angleichung in der Berichterstattung \u00fcber den Ukraine-Krieg zu erkl\u00e4ren? Sind die JournalistInnen Opfer staatlich gelenkter Manipulation ? Im Buch \u201eDie vierte Gewalt\u201c von Richard David Precht und Harald Welzer findet sich dazu eine interessante These: In den Medien gebe es \u201eganz eigene Echokammern einer Szene, die vor allem darauf blickt,\u00a0 was der jeweils andere gerade sagt oder schriebt, \u00e4ngstlich darauf bedacht, blo\u00df nicht zu sehr davon abzuweichen.\u201c Ein Konformismus, der auf Kosten von Qualit\u00e4tsjournalismus geht und nicht zuletzt auch demokratiepolitisch bedenklich ist. Vor diesem Hintergrund machen Medien zunehmend Politik bzw. treiben die Politik vor sich her Ein Beispiel daf\u00fcr der starke mediale Druck auf den deutschen Kanzler Scholz. Der hat mit dazu beigetragen, dass sich dessen zun\u00e4chst eher besonnene Haltung zur Lieferung von Kampfpanzern nachhaltig gewandelt hat.<\/p>\n<p>Der Irak-Krieg im Jahr 2003 war ebenfalls ein Angriffskrieg, damals ausgef\u00fchrt von den USA. Nur durfte man damals diese Bezeichnung\u00a0 in Moderationen nicht verwenden, wie es der Autor dieser Analyse als fr\u00fcherer ORF-Redakteur selbst erlebt hat. Zudem sind damals v\u00f6lkerrechtswidrige Aspekte weitgehend ausgeblendet worden. Auch im Zusammengang mit den weiteren von NATO und den USA gef\u00fchrten Kriegen.<\/p>\n<p>Solange der Westen sich nicht auch in die geopolitische Interessenslage Russlands hineindenken kann, Stichwort dazu die NATO-Erweiterung, so lange werden keine effektiven Friedensschritte zu erwarten sein. Leider sind auch aufseiten Russlands keine Friedenssignale zu vernehmen, Putin verharrt in seiner seltsam historisch basierten imperialistischen \u201eKriegslogik\u201c. Das muss allerdings nicht so bleiben. Auch der Westen, allen voran die EU, sollten nicht auf Dauer an militaristischer Ideologie im Zusammenhang mit diesem Krieg festhalten. Gefordert w\u00e4ren diesbez\u00fcglich vor allem auch die Medien.<\/p>\n<p>Es gilt einer von Friedensethik getragenen aktiven Friedenspolitik das Wort zu reden, die auch Kompromissen Raum geben m\u00fcsste. Weiter aufheizende Kriegsrhetorik sowie fortgesetzte Feindbildpflege lassen ein sehnlichst erwartetes Kriegsende in noch weitere Ferne r\u00fccken.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Zuerst erschienen in der j\u00fcngsten Ausgabe der Zeitschrift \u201eSpinnrad\u201c des \u00d6sterreichischen Vers\u00f6hnungsbundes.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Westliche Medien und Politik pl\u00e4dieren \u00fcberwiegend f\u00fcr ausschlie\u00dflich milit\u00e4rische L\u00f6sungen, f\u00fcr den Sieg der Ukraine auf dem Schlachtfeld. 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