{"id":1739177,"date":"2023-05-14T16:47:52","date_gmt":"2023-05-14T15:47:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1739177"},"modified":"2023-05-14T16:47:52","modified_gmt":"2023-05-14T15:47:52","slug":"spekulanten-haben-die-cs-erledigt-jetzt-kommen-us-banken-dran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/05\/spekulanten-haben-die-cs-erledigt-jetzt-kommen-us-banken-dran\/","title":{"rendered":"Spekulanten haben die CS erledigt \u2013 Jetzt kommen US-Banken dran"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/kapitalmarkt\/spekulanten-haben-die-cs-erledigt-jetzt-kommen-us-banken-dran\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Michael Hudson und Ben Norton f\u00fcr die Onlinezeitung Infosperber<\/em><\/a><\/p>\n<p><strong>Innerhalb von zwei Monaten machten Leerverk\u00e4ufe bereits vier US-Banken den Garaus. \u00abInvestoren\u00bb haben es auf weitere abgesehen.<\/strong><\/p>\n<p><em>upg.\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Michael_Hudson\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Michael Hudson<\/em><\/a><em>\u00a0ist Wirtschaftsprofessor an der University of Missouri\u2013Kansas<\/em>\u00a0<em>City. Der Journalist\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/bennorton.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Ben Norton<\/em><\/a><em>\u00a0ist Gr\u00fcnder und Herausgeber des\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/geopoliticaleconomy.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Geopolitical Economy Report<\/em><\/a><em>.\u00a0Im Folgenden der Auszug aus einem\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uvm9qrXhqf8\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Gespr\u00e4ch<\/em><\/a><em>\u00a0der beiden: Ohne Bilanzkosmetik w\u00e4ren viele Banken bankrott. Doch sie rechnen mit einer unwissenden \u00d6ffentlichkeit. Am besten bringe man sein Verm\u00f6gen bei einer systemrelevanten Grossbank in Sicherheit.<\/em><\/p>\n<h2 class=\"has-large-font-size\">Langfristige Staatsanleihen und Hypotheken-Schuldscheine verloren 30 bis 50 Prozent ihres Buchwerts<\/h2>\n<p><em>Ben Norton:<\/em><\/p>\n<p>In nur zwei Monaten sind in den USA vier Banken zusammengebrochen. Das j\u00fcngste Beispiel ist die\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>, die gr\u00f6sste zusammengebrochene Bank in der Geschichte der USA. Sie wurde von der gr\u00f6ssten US-Bank\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0\u00fcbernommen. Kurz vorher traf es die\u00a0<em>Silicon Valley Bank<\/em>, die\u00a0<em>Signature Bank<\/em>\u00a0und die\u00a0<em>Silvergate Bank<\/em>.<\/p>\n<p>Die\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0verwaltete Verm\u00f6genswerte von 207 Milliarden Dollar. Die meisten dieser Einlagen waren nicht versichert, weil fast 70 Prozent der Einlagen \u00fcber dem staatlich versicherten Limit von 250\u2019000 Dollar waren.<\/p>\n<p>Von den 207 Milliarden waren etwa 120 Milliarden Dollar der Einlagen unversichert, weil die Bank besonders viele wohlhabende Kundinnen und Kunden hatte, von denen viele langfristige, niedrig verzinste Hypothekendarlehen hatten. So hatte beispielsweise Facebook-CEO Mark Zuckerberg eine Hypothek in H\u00f6he von 6 Millionen Dollar bei der First Republic Bank, und das zu einem Zinssatz von 1 Prozent. Das liegt unter der Inflationsrate, weshalb\u00a0<em>Bloomberg<\/em>\u00a0darauf hinwies, dass Milliard\u00e4r Zuckerberg sich f\u00fcr seine Villa mit einer 30-j\u00e4hrign Hypothek \u00abkostenlos\u00bb verschulden konnte.<\/p>\n<p>Auch die\u00a0<em>Silicon Valley Bank<\/em>\u00a0scheiterte daran, dass sie viele langfristige Anleihen ausgegeben hatte. Das Problem: Wenn die Notenbank die Zinss\u00e4tze stark erh\u00f6ht, sinkt der Kurswert dieser Anleihen und Hypothek-Schuldscheine stark, weil sie nur null oder 1 Prozent Zins abwerfen. Langfristige Staatsanleihen beispielsweise, die zu null Prozent Zins ausgegeben wurden, verlieren 40 Prozent ihres Buchwertes, wenn die Zinss\u00e4tze auf 4 Prozent erh\u00f6ht werden. Nach Angaben von Bloomberg betrugen die Buchverluste auf Hypothekenschuldbriefen und Staatsanleihen per Anfang Mai rund 600 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Die Banken kommen nur deshalb nicht in die Bredouille, weil sie diese Verluste in der Bilanz nicht ausweisen m\u00fcssen, so lange sie die Absicht haben, diese Wertschriften zu behalten (diese fragw\u00fcrdige Bilanzregel gilt auch in der EU und in der Schweiz. Red.).<\/p>\n<p>Falls es allerdings zu einem Ansturm auf die Bank kommt, werden diese Buchverluste der Bank schnell zu realen Verlusten. Denn die Bank muss diese Anleihen, die an Wert verloren haben, zum niedrigen realen Wert verkaufen, um die Einleger auszuzahlen. Am Ende reicht das Geld nicht aus und die Bank bricht zusammen.<\/p>\n<p>Die\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0war nicht so stark in Anleihen engagiert wie die Silicon Valley Bank, aber sie hatte\u00a0<em>langfristige Hypotheken<\/em>\u00a0mit niedrigsten Zinss\u00e4tzen im Wert von etwa 100 Milliarden Dollar in ihren B\u00fcchern. Mit den steigenden Zinsen verlieren diese Schuldscheine rasch an Wert. Spekulanten konnten getrost auf deren Niedergang wetten.<\/p>\n<div class=\"wp-block-infosperber-box is-style-yellow\">\n<h2><strong>Fakten und Sch\u00f6nrederei<\/strong><\/h2>\n<p><em>upg<\/em>. Der Run auf US-Regionalbanken geht weiter. Zuerst kommen die Schw\u00e4chsten dran. Seit dem 1. M\u00e4rz sind die Marktwerte (Aktien mal B\u00f6rsenkurs) der Regionalbanken\u00a0<em>PacWest<\/em>,\u00a0<em>Bank of Hafaii<\/em>,\u00a0<em>Western Alliance<\/em>,\u00a0<em>Zions Bancorp<\/em>\u00a0und\u00a0<em>First Horizon\u00a0<\/em>um 30 bis 50 Prozent gefallen (Quelle: Wall Street Journal)<em>.<\/em><\/p>\n<p>Umso mehr wird versucht, die \u00d6ffentlichkeit zu beruhigen.<\/p>\n<p><em>Brian Moynihan<\/em>, CEO der Bank of America: \u00abEs gab ein paar Wochen lang disruptive Tendenzen im Markt, aber von einer Krise kann keine Rede sein.\u00bb<\/p>\n<p><em>Jamie Dimon<\/em>, CEO der Grossbank JPMorgan: \u00abDas US-Bankensystem ist ausserordentlich robust.\u00bb<\/p>\n<p><em>Mark Branson<\/em>, Chef der deutschen Aufsichtsbeh\u00f6rde BaFin, meinte: \u00abBisher sehen wir keine Gefahr f\u00fcr eine systemische Krise.\u00bb<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Die Verluste auf Hypotheken und Krediten \u00fcbernimmt der Staat<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt konnte\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0die gestrauchelte First Republic Bank zu einem Vorzugspreis \u00fcbernehmen. Nach\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nasdaq.com\/articles\/jpmorgan-chase-buys-first-republic-bank-sees-%242.6-bln-gain\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eigenen Angaben<\/a>\u00a0erwartet\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0aus diesem Gesch\u00e4ft einen Gewinn von 2,6 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Als Teil der Vereinbarung muss\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0die Schulden der\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0nicht \u00fcbernehmen. Diese \u00fcbernimmt die Einlageversicherung\u00a0<em>Federal Deposit Insurance Corporation<\/em>\u00a0(FDIC), die von der US-Regierung finanziert wird. Die FDIC erkl\u00e4rte sich bereit, 80 Prozent der Wertverluste von Hypotheken und gewerblichen Krediten zu \u00fcbernehmen. Inzwischen sch\u00e4tzt die Einlageversicherung FDIC, dass dies ihren Einlagenversicherungsfonds 13 Milliarden Dollar kosten wird.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass der Einlagenversicherungsfonds der FDIC allein in den zwei Monaten seit Anfang M\u00e4rz rund 35 Milliarden Dollar zur Rettung der Silicon Valley Bank, der Signature Bank und jetzt der\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0\u00fcbernahm.<\/p>\n<p>Es sind dies eklatante Beispiele, wie private Banken von der Regierung gerettet werden, w\u00e4hrend grosse Banken wie die gr\u00f6sste US-Bank\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0von einem \u00abSweetheart Deal\u00ab profitieren und Milliarden von Dollar verdienen werden.<\/p>\n<p>Pikant: Die\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0wurde von den Aufsichtsbeh\u00f6rden als die risikoreichste Bank der USA eingestuft. Trotzdem wurde ihr die Kontrolle \u00fcber die gestrauchelte\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0\u00fcbertragen. Damit wird die\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0f\u00fcr das US-Finanzsystem noch riskanter.<\/p>\n<p><em>Michael Hudson:\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Das gesamte US-Bankensystem ist genauso insolvent wie die Banken, die Sie erw\u00e4hnten. Denn bei allen Banken ist der Marktpreis ihrer Hypothekendarlehen und ihrer Staatspapiere stark gefallen, und zwar so stark, dass die H\u00f6he des R\u00fcckgangs ihrer Verm\u00f6genswerte den Gegenwert ihres Nettoverm\u00f6gens zunichte macht. Sie weisen also ein negatives Eigenkapital auf. Sie sind technisch gesehen zahlungsunf\u00e4hig. Juristisch sind sie es nicht, weil die Regierung von den Banken nicht verlangt, dass sie den tats\u00e4chlichen Marktpreis ihrer Verm\u00f6genswerte bilanzieren.<\/p>\n<p><strong>Das Verh\u00e4ngnis begann im 2008<\/strong><\/p>\n<p>Es ist erstaunlich, dass alle so tun, als sei die j\u00fcngste Bankenkrise irgendwie unvorhersehbar gewesen. Seit f\u00fcnfzehn Jahren schreibe ich dar\u00fcber, wie genau das passieren wird.<\/p>\n<p>Der eigentliche Grund, warum Banken jetzt zahlungsunf\u00e4hig sind, ist die Politik von Pr\u00e4sident Obama und seinem Finanzminister Tim Geithner. Er hatte den derzeitigen Pr\u00e4sidenten der Federal Reserve,\u00a0<em>Jerome Powell<\/em>, ernannt.<\/p>\n<p>Obama wollte die Banken retten und gleichzeitig schonen. Er wollte weder die maroden Bankkredite auf ein vern\u00fcnftiges Niveau abschreiben noch die Opfer von Schrotthypotheken auf den H\u00e4usern retten. Vielmehr beschloss er zusammen mit seinem Berater und fr\u00fcheren Finanzminister unter Pr\u00e4sident Clinton,\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Robert_Rubin\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Robert Rubin<\/em><\/a>, die\u00a0<em>Citibank<\/em>\u00a0und die anderen grossen Banken zu retten.<\/p>\n<p>Diese Grossbanken sind noch heute die am meisten in Schwierigkeiten geratenen Banken von allen, ausser dass sie eine Regierungsgarantie haben. Obama hatte sie ihnen gew\u00e4hrt, damit sie ihr Geld nicht verlieren. Verlieren wird die reale Wirtschaft, nicht die Banken.<\/p>\n<p>All das wurde klar, als die Notenbank FED beschloss, den beiden Banken, die 2008 und 2009 zahlungsunf\u00e4hig waren, durch\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Quantitative_Lockerung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>quantitative Lockerung<\/em><\/a>\u00a0(Ausweitung der Geldmenge) bei der Wiederherstellung ihres Nettowertes zu helfen.<\/p>\n<p>Das bedeutete, dass die FED die Banken mit neun Billionen Dollar in ihrer Bilanz st\u00fctzte, so dass die Banken die Zinss\u00e4tze auf fast null oder\u00a0<em>0,1 Prozent<\/em>\u00a0senken konnten.<\/p>\n<p>All diese enorme zus\u00e4tzliche Liquidit\u00e4t liehen die Banken dann gr\u00f6sstenteils an private Kapitalgesellschaften aus. Also an Akteure an der Wall Street, die damit Unternehmen aufkaufen konnten.<\/p>\n<p>Diese Unternehmen wiederum liehen sich von den Banken Milliarden und sch\u00fctteten sie als Sonderdividenden an die privaten Kapitalgesellschaften aus, von denen sie aufgekauft worden waren. Von den Unternehmen blieben dann bankrotte H\u00fcllen zur\u00fcck. Das war beispielsweise beim K\u00fcchen- und Haushalt-Konzern\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bed_Bath_%26_Beyond\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bed Bath &amp; Beyond<\/a>\u00a0der Fall.\u00a0Am 30. M\u00e4rz 2023 gab Bed Bath &amp; Beyond bekannt, man suche einen K\u00e4ufer f\u00fcr ein Aktienpaket im Wert von 300 Millionen Dollar, um einen Konkursantrag abwenden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Solange die Zinss\u00e4tze bei fast Null lagen, gab es Kredite zum Nulltarif. Es kam zu einem durch Schulden angeheizten Boom an den Aktienm\u00e4rkten \u2013 dem gr\u00f6ssten Boom an den Anleihem\u00e4rkten in der Geschichte \u2013 sowie zu einem Immobilienboom.<\/p>\n<p><strong>Geldschwemme \u2013 Inflation \u2013 Zinsspr\u00fcnge<\/strong><\/p>\n<p>Das Drama begann, als die Notenbank FED ank\u00fcndigte, die Zinss\u00e4tze von 0 Prozent auf 4 Prozent anzuheben.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full media-license__figure has-duplicate-captions has-caption has-local-caption\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-471069\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Verzinsung-der-US-Bundesobligationen-seit-2018.FRED_.png\" sizes=\"auto, (max-width: 943px) 100vw, 943px\" srcset=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Verzinsung-der-US-Bundesobligationen-seit-2018.FRED_.png 943w, https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Verzinsung-der-US-Bundesobligationen-seit-2018.FRED_-300x130.png 300w, https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Verzinsung-der-US-Bundesobligationen-seit-2018.FRED_-768x334.png 768w, https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Verzinsung-der-US-Bundesobligationen-seit-2018.FRED_-600x261.png 600w\" alt=\"Verzinsung der US-Bundesobligationen seit 2018.FRED\" width=\"943\" height=\"410\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption media-license__figcaption\"><span class=\"media-license__local-figcaption\">Verzinsung der US-Bundesobligationen seit 2018<\/span><span class=\"media-license__author\">\u00a0\u00a9 FRED<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Zu dem Zeitpunkt, als dies \u00f6ffentlich bekannt wurde, sprach ich mit vielen Gesch\u00e4ftsleuten, vielen Anlegern, vielen Vorstandsvorsitzenden. Alle sagten: \u00abOh, das bedeutet, dass die Preise der langfristigen Staatsanleihen wie beispielsweise eine 30-j\u00e4hrige Anleihe oder eine 5-j\u00e4hrige Anleihe oder eine 10-j\u00e4hrige Anleihe, stark sinken werden.\u00bb Als Konsequenz davon verkauften sie ihre langfristigen Staatsanleihen und investierten in kurzfristige Staatsanleihen, das sind Schatzwechsel, dreimonatige Schatzwechsel oder vielleicht zweij\u00e4hrige Schatzanweisungen. Sie wollten nicht warten, bis sie auf ihren langfristigen Staatsanleihen Verluste erleiden.<\/p>\n<p>Bei einer 30-j\u00e4hrigen Hypothek ist es das Gleiche wie bei einer 30-j\u00e4hrigen Anleihe. Wenn die Zinss\u00e4tze pl\u00f6tzlich steigen, Sie aber ein Wertpapier, eine Hypothek oder eine Obligation mit niedrigem Zinssatz besitzen, verliert die Obligation oder die Hypothek 30 Prozent, vielleicht sogar 40 Prozent an Wert.<\/p>\n<p>Wenn eine Bank viele tiefzinsige Obligationen und Hypotheken in ihren B\u00fcchern hat und diese 30 oder 40 Prozent ihres Werts verlieren, dann wird das Eigenkapital rasch negativ \u2013 sofern diese Papiere zum realen Verkaufswert bilanziert werden.<\/p>\n<p>Als die Federal Reserve die Zinss\u00e4tze anhob, sank deshalb der Preis der Hypotheken und der Staatsanleihen, welche die Banken besassen. Fast jede Bank im Land geriet in eine negative Eigenkapitalposition, weil alle Banken ziemlich viele langfristige Kredite vergeben hatten.<\/p>\n<p>Nachdem die Silicon Valley Bank untergegangen war, sagte\u00a0<em>Yves Smith<\/em>\u00a0auf\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nakedcapitalism.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Naked Capitalism<\/a>, meiner bevorzugten Finanzseite in diesen Dingen, dass die Silicon Valley Bank ihr Portfolio hoffnungslos falsch verwaltet habe, indem sie an diesen langfristigen Staatsanleihen festhielt. Warum hat die Bank das getan?<\/p>\n<p>Die Banken h\u00e4tten ihre 30-j\u00e4hrigen\u00a0<em>Staatsanleihen<\/em>\u00a0verkaufen und daf\u00fcr kurzfristige Staatsanleihen kaufen k\u00f6nnen, als sie erfuhren, dass die FED ank\u00fcndigte, sie werde die Zinss\u00e4tze bis auf 4 Prozent anheben. Das wird den Wert der langfristigen Wertpapiere um 30 oder 40 Prozent senken. Stossen wir sie deshalb alle ab!<\/p>\n<p>Doch h\u00e4tten die Banken so gehandelt, w\u00e4ren die Kurse der langfristigen Schuldscheine und Anleihen so stark gefallen, dass sie sofort diese f\u00fcr neue Schuldscheine und Anleihen erwarteten 4 Prozent abgeworfen h\u00e4tten. Das allein h\u00e4tte den Preis f\u00fcr 30-j\u00e4hrige Hypotheken in den Keller gedr\u00fcckt.<\/p>\n<p><strong>Hoffen auf unwissende und tr\u00e4ge Kundinnen und Kunden<\/strong><\/p>\n<p>Den privaten Banken blieb nur eine M\u00f6glichkeit, um einen Bilanzverlust zu vermeiden. Sie zahlten den Einlegern weiterhin das, was sie die ganze Zeit gezahlt haben, n\u00e4mlich 0,1 oder 0,2 Prozent Zins.<\/p>\n<p>Die Banken hofften und hoffen, dass ihre Kunden unwissend und tr\u00e4ge sind und sich nicht die M\u00fche machen, Geld abzuheben, ihre langfristigen Papiere zu ver\u00e4ussern und durch kurzfristige Staatspapiere oder andere Finanzpapiere zu ersetzen, die mehr Rendite abwerfen.<\/p>\n<p>An der Spitze der Notenbank FED m\u00fcssten dumme Leute sitzen, die nicht erkennen, dass die Banken in Tat und Wahrheit insolvent sind. Das FED ben\u00f6tigt Lautsprecher wie den New-York-Times-Kolumnisten\u00a0<em>Paul Krugman<\/em>, der predigt: \u00abAlles in Ordnung. Unser Finanzsystem ist grossartig. Nichts, wor\u00fcber man sich Sorgen machen m\u00fcsste.\u00bb<\/p>\n<p>Und solange man die FED zu Sch\u00f6nwetteraussagen bringen kann und die Zeitungen lediglich schreiben, dass die Zinss\u00e4tze steigen, geht die Tatsache unter, dass, wenn die Zinss\u00e4tze steigen, die Preise f\u00fcr Hypotheken und Anleihen stark sinken.<\/p>\n<p>Wenn man diese grundlegende Bilanz-Tatsache unter den Tisch wischen kann, werden viele Sparer mit ihren 0,1 oder 0,2 Prozent auf ihrem Sparkonto zufrieden sein. Allerdings hat jeder, der schlau ist, sein Geld bereits von der Bank abgehoben und in kurzfristige Staatsanleihen investiert, die 4 Prozent Rendite abwerfen [in den USA].<\/p>\n<p>Ich kenne viele Leute, Freunde von mir, die ihr Geld von der Bank abhoben und in zweij\u00e4hrige Staatsanleihen oder kurzfristige Geldmarktfonds investierten, und sie bekommen 4 Prozent Zins. Warum in aller Welt sollten Sie Ihr Geld bei der Bank lassen?<\/p>\n<p>Die\u00a0<em>Silicon Valley Bank<\/em>\u00a0und die\u00a0<em>New York Bank<\/em>, die gerade untergegangen sind, gingen vor allem deshalb unter, weil ihre Kundinnen und Kunden zu den\u00a0\u00a0Wohlhabendsten und Einkommensstarken geh\u00f6ren. Diese waren klug genug, um zu wissen, dass ihre Einlagen nicht mehr sicher sind, wenn die Banken negatives Eigenkapital haben. Deshalb zogen sie ihre Einlagen rechtzeitig ab. Und statt 0,1 oder 0,2 Prozent wollen sie auch 4 Prozent verdienen.<\/p>\n<p><strong>Die Geldschwemme f\u00fchrte in eine Sackgasse<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der\u00a0<em>quantitativen Lockerung<\/em>\u00a0hat sich die FED selber in die Enge getrieben. Durch die Senkung der Zinss\u00e4tze auf fast Null nahm die Notenbank in Kauf, dass sie Finanzinstitute in den Bankrott treibt, sobald sie jemals die Null-Zins-Politik verlassen und von der Obama-Politik Abstand nehmen muss, welche die Banken durch Aufblasen der Kapitalm\u00e4rkte retten sollte.<\/p>\n<p>Jetzt stehen wir also vor der Insolvenz. Mit einer anderen Politik h\u00e4tten dies Obama, Trump und Biden anfangs vermeiden k\u00f6nnen. Schon ein Siebtkl\u00e4ssler, na ja, vielleicht ein Achtkl\u00e4ssler h\u00e4tte das ausrechnen k\u00f6nnen. Denn jeder, der den Marktpreis der Bankaktiva mit dem Anschaffungspreis dieser Aktiva vergleicht und feststellt, dass die Banken 30 oder 40 Prozent ihrer Aktiva verloren haben und ihre Verpflichtungen hoch sind, kommt zum Resultat: Lasst uns unser Geld aus den Banken abziehen und viel mehr Geld verdienen, indem wir zweij\u00e4hrige Staatsanleihen oder neue zehnj\u00e4hrige Staatsanleihen kaufen und diese hohen Zinss\u00e4tze jetzt festschreiben.<\/p>\n<p>Das ist genau das, was jetzt passiert. Doch Zeitungen schreiben von \u00ab\u00dcberraschung\u00bb oder \u00abWer h\u00e4tte das ahnen k\u00f6nnen?\u00bb<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich verlagern viele Leute ihr Geld und ihre Anlagen zu Grossbanken wie\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0oder\u00a0<em>Citigroup<\/em>. Denn sie z\u00e4hlen auf die Regierung, die im Klartext Folgendes sagt:<\/p>\n<ul>\n<li>Kein Finanzinvestor soll Geld verlieren. Wir versprechen, dass nicht die Banken, nicht der Finanzsektor zur Kasse kommt, sondern die reale Wirtschaft.<\/li>\n<li>Wir versprechen, dass wir, wenn wir grosse Summen zur Unterst\u00fctzung des Finanzsektors ausgeben m\u00fcssen, bereit sind, die Sozialversicherung zu k\u00fcrzen. Wir sind sogar bereit, Medicaid und Medicare abzuschaffen.<\/li>\n<li>Wir werden Sozialausgaben streichen, weil die Wirtschaft darauf angewiesen ist, dass die Banken kein Geld verlieren. Und f\u00fcr uns Politiker sind die Grossbanken unsere Wahlkampfspender. Sie sind es, f\u00fcr die wir wirklich arbeiten. Sie sind es, die wir besch\u00fctzen m\u00fcssen. Das ist unsere Aufgabe als Politiker.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00dcber wie viel Geld reden wir? Nun, es waren diese 9 Billionen Dollar an quantitativer Lockerung, welche die Preise der Hypotheken, der Aktien und der Staatsanleihen, welche die Banken halten, in die H\u00f6he trieb. Um die Banken bei Verlusten zu retten, wird die Regierung weitere Billionen Dollar ausgeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die gesamte Wirtschaft wird nicht nur in eine\u00a0<em>Rezession<\/em>\u00a0abgleiten, wie Jerome Powell es nennt, sondern in eine tiefe\u00a0<em>Depression<\/em>, in einen finanziellen Zusammenbruch.<\/p>\n<p>Regierungen und Medien setzen sich nicht mit der Tatsache auseinander, dass die bestehende Verschuldung des Bankensystems, des Finanzsystems und des Privatkapitals nicht nachhaltig ist und wir den Punkt der Untragbarkeit erreicht haben.<\/p>\n<p><strong>Das eine Prozent der Reichsten zieht ihre Verm\u00f6gen rechtzeitig ab<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Achtkl\u00e4ssler erkennen k\u00f6nnen, dass die Banken zahlungsunf\u00e4hig sind, k\u00f6nnen auch Investoren und sogar einige Wirtschaftswissenschaftler feststellen, wie zahlungsunf\u00e4hig die Banken tats\u00e4chlich sind, und erkennen, dass wir besser unser Geld abheben und weglaufen sollten.<\/p>\n<p>Das eine Prozent der Reichsten des Landes tut es. Sie sorgen daf\u00fcr, dass das Finanzcasino ihnen weiter in die H\u00e4nde spielt. Denn man kann davon ausgehen, dass das reichste eine Prozent sehr viel zum Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf 2024 beitragen wird.<\/p>\n<p>Die Regierung sagt, sie werde die kleinen, nicht \u00absystemrelevanten\u00bb Banken nicht st\u00fctzen. Sie geh\u00f6ren nicht zu ihren grossen Wahlkampfspendern. Die grossen Wahlkampfspender sind die grossen Finanzunternehmen und privaten Kapitalgesellschaften.<\/p>\n<p>In Klartext heisst deshalb die Botschaft der Regierung: Wenn Sie Ihr Geld sicher aufbewahren wollen, bringen Sie es zu einer der f\u00fcnf grossen, systemrelevanten Banken. \u00abSystemrelevant\u00bb bedeutet, dass es sich um eine Bank handelt, welche die Regierungspolitik im Finanzsektor zu ihrem eigenen Vorteil kontrolliert.<\/p>\n<p>Sie haben dann Ihr Geld und Ihr Verm\u00f6gen bei den Grossbanken, welche die Kontrolle dar\u00fcber haben, wer in die Regierung gew\u00e4hlt wird, um die Spitzen der Regulierungsbeh\u00f6rde der FED und der verschiedenen Bankaufsichtsbeh\u00f6rden zu ernennen.<\/p>\n<p><em>Ben Norton:\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Sie haben einen Artikel ver\u00f6ffentlicht, in dem es um die 247 Billionen Dollar an Derivaten geht, f\u00fcr welche 25 US-Banken haften. Elf grosse Banken in den USA h\u00e4tten im M\u00e4rz mit Eins\u00e4tzen in H\u00f6he von 30 Milliarden Dollar darauf gewettet, dass die\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0gerettet wird. Dies wurde als grosse Tat dieser grossen Banken dargestellt, die damit versucht haben sollen, den Untergang der\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0zu verhindern.<\/p>\n<p>Aber\u00a0<em>Wall Street on Parade<\/em>\u00a0vermutete einen anderen Grund: Die 25 US-Banken versuchten, sich selbst zu retten. Denn sie besassen Derivate im Nominalwert von enormen 347 Billionen Dollar, die bei einem Bankrott der\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0verloren gewesen w\u00e4ren. Allein die vier grossen Banken, die zur Rettung der\u00a0<em>First Republic Bank<\/em>\u00a0am meisten beigetrugen, h\u00e4tten 58 Prozent dieser Derivate gehalten, also einen Wert von \u00fcber 140 Billionen Dollar.<\/p>\n<p>Dies zeigt, dass das gesamte US-Finanzsystem eigentlich ein grosses Casino ist. Es gibt Wetten, die das Mehrfache des gesamten US-Bruttoinlandprodukts ausmachen. Die meisten Banken haben die gr\u00f6ssten Kapitalgewinne mit Derivaten, Leerverk\u00e4ufen und Optionen erzielt.<\/p>\n<p><strong>Leerverk\u00e4ufe kann man kaum regulieren<\/strong><\/p>\n<p>FED-Pr\u00e4sidenten\u00a0<em>Janet Yellen<\/em>\u00a0sagte sinngem\u00e4ss: Wir werden alles N\u00f6tige tun, damit die grossen Banken kein Geld verlieren, auch wenn sie schlechte Wetten eingegangen sind, Wetten, bei denen sie alles Geld verloren h\u00e4tten, Wetten, die sie zahlungsunf\u00e4hig gemacht h\u00e4tten, Wetten, die dazu gef\u00fchrt h\u00e4tten, dass sie von der FDIC \u00fcbernommen und von einer Privatbank in eine staatliche Bank verwandelt worden w\u00e4ren. Das werden wir verhindern, denn das w\u00e4re Sozialismus. Und genau dagegen k\u00e4mpfen wir in Amerika, genauso wie wir in Europa dagegen k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Unter dem Strich wird also die gesamte US-Wirtschaft den Banken geopfert, die Wetten eingegangen sind. Es waren schlechte Wetten. Es handelt sich um die harte, eiserne Faust des Finanzsystems, das als der zentrale Planer von heute die Wirtschaft kontrolliert.<\/p>\n<p>Die Krise, die wir im US-Bankensystem sehen, breitet sich insbesondere auf mittelgrosse Banken aus. Neuste Berichte zeigen, dass\u00a0<em>PacWest<\/em>\u00a0kurz vor dem Zusammenbruch steht. Auch die\u00a0<em>Western Alliance<\/em>\u00a0ist ins Visier von Leerverk\u00e4ufern geraten. Ihre Aktienkurse fallen sehr schnell.<\/p>\n<p>Leerverk\u00e4ufer nehmen diese Banken ins Visier, weil sie glauben, dass sie die n\u00e4chsten Banken sein k\u00f6nnten, die untergehen. Sie spekulieren auf deren Untergang, um damit Geld zu verdienen.<\/p>\n<p>Die US-Regierung m\u00fcsste die Leerverk\u00e4ufe von Aktien und Obligationen staatlich versicherter Banken aussetzen, denn es steht die Stabilit\u00e4t des Finanzsystems auf dem Spiel.<\/p>\n<p><em>Michael Hudson:\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Das w\u00e4re in etwa so, wie wenn man versucht, Pferdewetten oder Casino-Wetten im Internet zu verbieten. Banken k\u00f6nnen eigentlich immer Leerverk\u00e4ufe t\u00e4tigen. Wenn sie es nicht in den USA tun, dann tun sie es offshore auf den Cayman-Inseln. Es ist deshalb sehr schwierig, diese Spekulationsgesch\u00e4fte zu unterbinden.<\/p>\n<p><strong>Hauptaktivit\u00e4t ist das Finanzieren von Zockern<\/strong><\/p>\n<p>Der Finanzsektor ist nicht mehr haupts\u00e4chlich dazu da, Kredite an Industrielle zu vergeben, damit diese Fabriken bauen und Arbeitskr\u00e4fte einstellen, um mehr Waren zu produzieren.<\/p>\n<p>Sondern er ist dazu da, Kredite an Zocker zu vergeben, denn dort wird das meiste Geld gemacht. Das ist es, was das Finanzsystem ausmacht. Es funktioniert weitgehend ausserhalb der realen Wirtschaft. Der Finanzsektor liegt vielmehr wie ein Parasit auf der Wirtschaft, der die Regierung als Mittel benutzt, um der realen Wirtschaft Geld zu entziehen. Oder es benutzt dazu seine eigenen Geldsch\u00f6pfungsf\u00e4higkeiten und stellt sicher, dass die wohlhabenden Finanzinstitute nicht verlieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Kleinere Finanzinstitute d\u00fcrfen verlieren. Das ist f\u00fcr die Regierung in Ordnung. Die grossen Fische k\u00f6nnen kleine Fische auch fressen.<\/p>\n<p>Das logische Ergebnis sind nur vier oder f\u00fcnf systemrelevante Banken, die wir nicht untergehen lassen \u2013 egal, wie viele Milliarden sie verlieren. Wer sein Verm\u00f6gen nicht verlieren will, \u00fcbertr\u00e4gt es deshalb mit Vorteil von der \u00f6rtlichen Bank in eine der grossen Banken, denn diese haben jetzt das Sagen.<\/p>\n<p><strong>Das Finanzcasino braucht eine finanziell unwissende \u00d6ffentlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Ich weiss nicht, warum Zeitungen und Medien diesen Rat nicht direkt aussprechen, oder warum die Grossbanken das nicht selbst tun. Warum ver\u00f6ffentlicht etwa\u00a0<em>JPMorgan Chase<\/em>\u00a0nicht ein einseitiges Inserat in der New York Times oder dem Wall Street Journal und sagt: \u00abHey, Leute, habt ihr bemerkt, wie sie uns gerettet haben? Wir werden immer gerettet werden. Sie k\u00f6nnen Ihr Geld hier nicht verlieren. Legen Sie Ihr Geld auf unsere Bank an.\u00bb<\/p>\n<p>Das ist ein guter Werbeslogan. Warum denken sie nicht daran?<\/p>\n<p>Weil die \u00d6ffentlichkeit unwissend bleiben soll. Sie darf nicht realisieren, dass das bestehende Finanzsystem so, wie es jetzt strukturiert ist, nicht \u00fcberleben kann. Denn jede Erh\u00f6hung der Zinss\u00e4tze treibt die Banken in die Insolvenz. Alle Banken leiden unter dem gleichen Problem wie die Silicon Valley Bank und die anderen Banken, die untergegangen sind. [Ohne die Erh\u00f6hung der Zinss\u00e4tze aber kommt es wegen der Geldschwemme zu einer galoppierenden Inflation, welche das bestehende Finanzsystem ebenfalls schwer ins Wanken bringt. Red]<\/p>\n<p>Damit aber die Bankkundinnen und Bankkunden und die \u00d6ffentlichkeit ruhig bleiben, m\u00fcssen sie unwissend bleiben. Das ist die Rolle der\u00a0<em>New York Times<\/em>\u00a0und der\u00a0<em>Washington Post<\/em>\u00a0und der anderen Medien.<\/p>\n<p>Die Unwissenheit und Dummheit wird dadurch gef\u00f6rdert, indem man in den Universit\u00e4tsvorlesungen eine bekloppte Wirtschaftstheorie lehrt, so wie es in der\u00a0<em>Chicago School<\/em>\u00a0der Fall ist, dem Wirtschaftslehrplan in den USA.<\/p>\n<p>Die Finanzwissenschaften lehren nur wenig \u00fcber die Schuldenprobleme. Sie befassen sich zu wenig mit den aktuellen Bilanzproblemen und kaum mit Derivaten. Keines der akuten heutigen Probleme taucht in dem wirtschaftlichen Lehrplan auf, den die Studierenden lernen m\u00fcssen, um zu verstehen, wie die Wirtschaft funktioniert.<\/p>\n<p>Es ist alles eine Mythologie. Man k\u00f6nnte sagen, es ist so etwas wie der Aberglaube unserer Zeit. Ich w\u00fcrde es nicht als Religion bezeichnen, auch wenn viele Banken den antiken griechischen und r\u00f6mischen Tempeln \u00e4hneln.<\/p>\n<p>______________<br \/>\n<em>Das vollst\u00e4ndige Gespr\u00e4ch wurde in Englisch auch auf\u00a0<a href=\"https:\/\/scheerpost.com\/2023\/05\/08\/4-us-banks-crash-in-2-months-banking-crisis-explained-by-economist-michael-hudson\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Scheerpost<\/a>\u00a0ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Hudson und Ben Norton f\u00fcr die Onlinezeitung Infosperber Innerhalb von zwei Monaten machten Leerverk\u00e4ufe bereits vier US-Banken den Garaus. \u00abInvestoren\u00bb haben es auf weitere abgesehen. upg.\u00a0Michael Hudson\u00a0ist Wirtschaftsprofessor an der University of Missouri\u2013Kansas\u00a0City. 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- sieht, was andere \u00fcbersehen Die Schweizer Internet-Zeitung richtet sich an Entscheidungstr\u00e4ger in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowie alle, die erg\u00e4nzende Informationen zu den grossen Medien suchen. Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. 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