{"id":1736407,"date":"2023-05-04T19:13:20","date_gmt":"2023-05-04T18:13:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1736407"},"modified":"2023-05-05T12:37:19","modified_gmt":"2023-05-05T11:37:19","slug":"wir-buerger-sollten-den-humanismus-erproben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/05\/wir-buerger-sollten-den-humanismus-erproben\/","title":{"rendered":"Wir B\u00fcrger sollten den Humanismus erproben"},"content":{"rendered":"<h3>Die Menschen sind sozial, gut und f\u00e4hig, ohne Waffen und Kriege zusammenzuleben<\/h3>\n<h6><\/h6>\n<h4 class=\"subtitle\">O tempora, o mores!<\/h4>\n<p>Die lateinische Redensart \u201cO (was f\u00fcr) Zeiten, o (was f\u00fcr) Sitten!\u201d beklagt auch heute noch den Wandel der Zeiten und den Verfall der Sitten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em>Von Dr. Rudolf H\u00e4nsel<\/em><\/p>\n<p>Derjenige, der \u00fcber den rasanten Wandel der politischen Gro\u00dfwetterlage, \u00fcber die Ann\u00e4herung ehemals verfeindeter Staaten im Nahen Osten und in Afrika sowie die weltweite Macht\u00fcbernahme der WHO ausf\u00fchrlich und wahrheitsgem\u00e4\u00df aufgekl\u00e4rt werden will und N\u00e4heres \u00fcber den Verfall der Sitten im Westen und die Legalisierung von Drogen wissen m\u00f6chte, der wende sich an international zug\u00e4ngliche alternative Medien wie \u201eGlobal Research\u201c. Er ist damit gut beraten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Deshalb sollen die folgenden Gedanken vor allem der Versuch sein, die Frage zu beantworten, welche M\u00f6glichkeiten wache B\u00fcrger (noch) haben, dieser beunruhigenden Entwicklung Einhalt zu gebieten und entschieden gegenzusteuern.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit besteht meines Erachtens darin, dass wir B\u00fcrger den Humanismus erproben und den Beweis erbringen, dass die Menschheit sozial ist, gut und f\u00e4hig, ohne Waffen und Kriege zusammenzuleben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Humanismus erproben<\/b><\/h3>\n<p>Der Humanismus geht als philosophische Str\u00f6mung und menschliche Lebenspraxis von dem optimistischen Menschenbild aus, dass die Menschheit zu einer positiven Entwicklung und zur Verbesserung der menschlichen Existenz f\u00e4hig ist. Wesentliche Bedingungen hierf\u00fcr sind die Achtung der menschlichen W\u00fcrde jedes Individuums, die Freiheit im Denken und Handeln, die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung und die Abwesenheit von Gewalt und Zwang. Ein positives gesellschaftliches Umfeld und Bildung f\u00f6rdern das humanistische Ideal freier Pers\u00f6nlichkeitsentfaltung (1).<\/p>\n<p>Obwohl die zivilisatorische Entwicklung der Menschheit \u00fcber die Jahrtausende hinweg stetig fortgeschritten ist, scheinen wir uns hinsichtlich der B\u00e4ndigung der Gewalt noch g\u00e4nzlich an den Anf\u00e4ngen der Humanisierung zu befinden. Doch da die Gewaltt\u00e4tigkeit nicht Ausdruck der menschlichen Natur ist, sondern Produkt geschichtlicher und kultureller Bedingungen, ist es m\u00f6glich, der Gewalt Herr zu werden und sie aus den Beziehungen der Einzelnen und der Gemeinschaften auszuschalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Vor allem Kinder k\u00f6nnen sich unter Gewalt und Zwang nicht zu gesunden, aufrechten Pers\u00f6nlichkeiten entwickeln. Deshalb sollte die Erziehung in Elternhaus und Schule auf jegliche Gewaltanwendung und Angst ausl\u00f6sendes Autorit\u00e4tsgebaren verzichten und sich mit wahrem Verst\u00e4ndnis dem kindlichen Seelenleben zuwenden.<\/p>\n<p>Das menschliche Gef\u00fchlsleben ist jedoch nicht allein als Ergebnis der Eltern-Kind-Beziehung zu verstehen. Entscheidend sind auch die in einer Kultur vorherrschenden Werte und die mit ihnen korrespondierenden Gef\u00fchle, als deren Vermittler Eltern, Lehrer und Erzieher t\u00e4glich an das Kind herantreten. Ein positives gesellschaftliches Umfeld kann nur dann entstehen, wenn wir B\u00fcrger uns f\u00fcr eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung sowie f\u00fcr eine Erziehung zu Gemeinsinn und Frieden engagieren.<\/p>\n<p>Von Bedeutung ist auch die Frage der Bildung. Sie sollte dem Menschen vorrangig vermitteln, wie er seine Probleme l\u00f6sen soll und kann. Zu den wichtigsten Problemen z\u00e4hlen sein Lebensgef\u00fchl, seine Meinung \u00fcber sich selbst, seinen Partner, seine Haltung gegen\u00fcber den Kindern, seine Meinung \u00fcber den Nachbarn, die Gemeinde und den Staat. Wenn das gelingt, wird er eine realistischere Sichtweise \u00fcber sich selbst und auch den Anderen bekommen (2).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Beweis erbringen, dass Menschen sozial sind<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Der Begriff \u201esozial\u201c bedeutet umgangssprachlich die positive Beziehung einer Person zu einer anderen oder auch mehreren anderen Personen, was hei\u00dft, ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Allgemeinheit, ein Gemeinschaftsgef\u00fchl zu besitzen. Das schlie\u00dft die F\u00e4higkeiten ein, sich f\u00fcr andere zu interessieren, sich in sie einzuf\u00fchlen, ihnen zu helfen, den Schw\u00e4cheren zu sch\u00fctzen und dabei eventuell eigene Interessen zur\u00fcckzustellen (3).<\/p>\n<p>Bereits vor \u00fcber 100 Jahren schrieb der russische Politikwissenschaftler, Human-Geograph und Philosoph\u00a0F\u00fcrst\u00a0Peter Kropotkin (1842-1921) in seinem Buch \u201eDie gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt\u201c, dass in Natur und Gesellschaft keineswegs nur ein Kampf ums \u00dcberleben, ein Kampf aller gegen alle (Sozialdarwinismus) stattfindet, sondern dass auch das Prinzip der \u201egegenseitigen Hilfe\u201c vorherrscht. Diejenigen Lebewesen, die dieses Prinzip umsetzen, w\u00fcrden erfolgreicher \u00fcberleben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Kropotkin beobachtete sowohl die Natur als auch die Naturwesen und bezog seine Erkenntnisse auf den Menschen. Die naturwissenschaftliche Tiefen-Psychologie basiert auf diesen Erkenntnissen. Demnach ist der Mensch ein naturgegeben soziales Wesen, das auf die Gemeinschaft seiner Mitmenschen ausgerichtet ist und eine Neigung zum Guten besitzt (4).<\/p>\n<p>Aus der Einsicht um das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl aller, die Menschenantlitz tragen, erwuchsen die Lehrern der sittlichen F\u00fchrer der Menschheit, die Weisheit des Laotse, das Gebot der N\u00e4chstenliebe und die unz\u00e4hligen Formen des gesellschaftlichen Lebens und Verhaltens. Die Mahnrufe des menschlichen Gemeinschaftsgef\u00fchls k\u00f6nnen nie ausgemerzt werden, denn das Geschenk der Evolution besteht im sittlichen Bewusstsein des Einzelnen, in der Einsicht in die Verantwortung aller gegen\u00fcber allen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein praktisches Beispiel aus der Schule soll die soziale Natur des Menschen best\u00e4tigen. Es wird Lehrer wie Eltern, die wegen der mangelhaften Unterrichtung und Betreuung ihrer Kinder seit langem mit dem gegenw\u00e4rtigen Schulsystem hadern, gleicherma\u00dfen interessieren und bewegen.<\/p>\n<p>Es ist die Geschichte eines Lehrer-Kollegen, dem es mit einem gut \u00fcberlegten Handgriff gelang, sich mit einem irritierten Jungen, der im Unterricht sogar die Beine auf die Schulbank legte, zu vers\u00f6hnen. Er schloss Frieden mit ihm und beendete den Kriegszustand, der die ganze Klasse beeinflusste.<\/p>\n<p>Als er begann, selbst zu unterrichten, f\u00fchlte er sich eher als Dompteur einer unwilligen Horde als ein geachteter P\u00e4dagoge. Aber Druck und Gewalt \u2013 so sein Vorsatz \u2013 sollten im Unterricht nicht die Oberhand gewinnen und er wollte verstehen, warum er auf das st\u00f6rende Verhalten von Sch\u00fclern so stark reagieren w\u00fcrde. In der Klasse sa\u00df n\u00e4mlich ein lebendiges B\u00fcrschchen von 13 Jahren, der das Gespr\u00e4ch mit dem Nachbarn viel interessanter fand als den Unterricht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Da er sich mit seinen pers\u00f6nlichen Sorgen und N\u00f6ten von den Lehrern nicht verstanden f\u00fchlte, konnte er sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren. Die Eltern waren getrennt und der \u00e4ltere Bruder besuchte im Gegensatz zu ihm das Gymnasium.<\/p>\n<p>Wenn sich der Kollege \u00e4rgerte und Konsequenzen androhte, nahm das St\u00f6rverhalten des Sch\u00fclers zu. Nur allm\u00e4hlich ist dem Kollegen bewusst geworden, dass er vom Sch\u00fcler in einen Machtkampf um die Oberhand in der Klasse hineingezogen worden ist. Deshalb begegnete er ihm mit Groll, Unwillen und beleidigter Mine. Der Sch\u00fcler reagierte darauf mit neuen Provokationen und legte schlie\u00dflich seine Beine auf die Schulbank.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Obwohl der Kollege den starken Wunsch versp\u00fcrte, seinen Willen durchzusetzen und ihn zum Gehorsam zu zwingen, ging er nach der Mittagspause klopfenden Herzens auf den Sch\u00fcler zu und machte einen Vers\u00f6hnungsversuch. Er sagte zu ihm:\u00a0<i>\u201eIch kann zwar dein Verhalten, das du in der letzten Stunde gezeigt hast, nicht akzeptieren, aber vielleicht liegt es auch ein wenig an mir. Ich hoffe, wir finden zusammen einen Weg, uns zu einigen.\u201c<\/i><\/p>\n<p>Diese Vers\u00f6hnung war nur m\u00f6glich, weil dem Kollegen die schwierige famili\u00e4re Situation des Sch\u00fclers und der Kriegszustand in der Klasse bewusst geworden ist. Indem er sich gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig in die Situation des Sch\u00fclers hineinversetzte, entschied er sich f\u00fcr einen anderen Weg als den der Gewalt. Er machte Frieden mit dem Kind und beendete den Kriegszustand.<\/p>\n<p>Die Wirkung war unglaublich. Der Sch\u00fcler folgte nun v\u00f6llig erstaunt und aufmerksam dem Unterricht und verteidigte schlie\u00dflich den Lehrer-Kollegen vor der gesamten Klasse, weil andere Sch\u00fcler ihn kritisierten. Er kam in eine andere Stimmung, weil er sich vom Lehrer verstanden gef\u00fchlt hat.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die gesamte Episode beweist nicht nur, dass der Mensch sozial ist, sie weist f\u00fcr alle Erzieher auch den Weg zu einer friedlichen Welt.<\/p>\n<h3><b>Der Mensch ist gut, aber irritiert<\/b><\/h3>\n<p>Wenn wir uns in der Welt umsehen, stellen wir fest, dass die Menschen zwar gut sind, jedoch psychisch irritiert. Kein Mensch kann seine Probleme in der Ehe, mit den Kindern oder im gesellschaftlichen Leben l\u00f6sen. Wir schlagen die Kinder und f\u00fchren m\u00f6rderische Kriege. Doch all dies ist auf eine unsachgem\u00e4\u00dfe Erziehung zur\u00fcckzuf\u00fchren. Deshalb muss allen Menschen psychologisches Wissen vermittelt werden, damit sie ihre pers\u00f6nlichen Probleme l\u00f6sen k\u00f6nnen und beginnen, die Welt in eine friedliche Bahn zu lenken.<\/p>\n<p>Der Mensch ist nicht von vornherein bestimmt, Wolf oder Lamm zu sein. Seine Freiheit besteht darin, dass er sich selber zu dem machen kann, was er in Zukunft sein soll. Wenn der Mensch das B\u00f6se tut, so hat er sich zuvor daf\u00fcr entschieden; er hat es zuvor gewollt. Der Ursprung des B\u00f6sen liegt nicht in der menschlichen Natur.<\/p>\n<p>Beweis erbringen, dass Menschen f\u00e4hig sind, ohne Waffen und Kriege zusammenzuleben.<\/p>\n<p>Das verallgemeinerte \u201eBild\u201c vom \u201eKampf ums Dasein\u201c soll rechtfertigen, dass der Krieg in der Welt nicht \u00fcberwunden ist \u2013 und nicht \u00fcberwunden werden kann. Diese Auffassung vom \u201ehomo homini lupus\u201c (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) ist aber grundfalsch. Sie beruht auf einer Oberfl\u00e4chlichkeit, die bei genauerem Hinsehen sofort offenkundig wird.<\/p>\n<p>Eine unvoreingenommene Betrachtung historischer Kriege lehrt uns, dass die Willk\u00fcr der herrschenden Klassen eine der ersten Kriegsursachen ist. Streitigkeiten unter K\u00f6nigen, Eroberungslust eines Herrschers oder seiner Kriegerkaste, das hei\u00dft, die Machtgier der M\u00e4chtigen hat die V\u00f6lker in die Kriege gef\u00fchrt, in denen sie f\u00fcr die Interessen ihrer Potentaten verbluteten. Der Konkurrenzkampf zwischen den Religionen, von denen jede sich im Besitz der absoluten Wahrheit w\u00e4hnte, gab weiteren Anlass zu kriegerischen Verwicklungen, in welchen die Menschen f\u00fcr die Macht ihrer Kirche starben.<\/p>\n<p>Die Neuzeit, die den Vorrang der Wirtschaft gegen\u00fcber den anderen Bereichen des \u00f6ffentlichen Lebens realisierte, schuf dann den Typus des Wirtschaftskrieges, in dem die Herren des Handels und der Industrie die V\u00f6lker zu einem Ringen um Rohstoffquellen und Absatzm\u00e4rkte antreten lie\u00dfen. In fast allen Kriegen der letzten Jahrhunderte spielt der \u00f6konomische Faktor eine dominierende Rolle, wenngleich er sich mitunter hinter anderen Motivationen verbirgt.<\/p>\n<p>Die Ursachen der Kriege waren also mannigfaltig, aber jeder Krieg ist im Interesse einer kleinen Oberschicht gef\u00fchrt worden, der allein der Sieg und der damit verbundene Gewinn an Land und Reicht\u00fcmern zugutekam. Die V\u00f6lker selbst, die f\u00fcr ihre weltlichen oder geistlichen Herrscher in den Kampf zogen, durften nur wenig oder gar nicht an der Nutznie\u00dfung ihrer Eroberung teilhaben. Sie sind nicht gefragt worden, ob sie in den Krieg ziehen wollen oder nicht; gezwungenerma\u00dfen nahmen sie die Waffe in die Hand.\u00a0<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es ist deshalb nicht recht, die \u201eV\u00f6lker\u201c f\u00fcr ihre Kriege verantwortlich zu machen; es waren immer nur ihre herrschenden Schichten, die sich befehdeten und versuchten, sich wechselseitig zu unterjochen. Darum ist es falsch, den Krieg auf die menschliche Natur zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Natur des Menschen ist friedlich.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der Menschen liebt es, seiner Arbeit nachzugehen, den Acker zu bestellen und mit den Nachbarn in Freundschaft zu leben. Der Gesichtskreis der meisten Menschen reicht nicht so weit, um nach anderen L\u00e4ndern oder gar Kontinenten aufzubrechen und dorthin die verheerende Flamme des Krieges zu tragen. Nur die Machtgier derer, die innerhalb der V\u00f6lker als Obrigkeit fungieren und durch ihre soziale Stellung vom Geist der Gewalt durchdrungen sind, treibt immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen, in denen die V\u00f6lker zugunsten ihrer Herren und Ausbeuter verbluten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Dr. Rudolf Lothar H\u00e4nsel<\/strong>\u00a0ist Schul-Rektor, Erziehungswissenschaftler und Diplom-Psychologe. Nach seinen Universit\u00e4tsstudien wurde er wissenschaftlicher Lehrer in der Erwachsenenbildung. Als Pension\u00e4r arbeitete er als Psychotherapeut in eigener Praxis. In seinen B\u00fcchern und Fachartikeln fordert er eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung sowie eine Erziehung zu Gemeinsinn und Frieden. F\u00fcr seine Verdienste um Serbien bekam er 2021 von den Universit\u00e4ten Belgrad und Novi Sad den Republik-Preis \u201eKapit\u00e4n Misa Anastasijevic\u201c verliehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Er schreibt regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.globalresearch.ca\/author\/rudolf-h-nsel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Global Research<\/a>, wo der Artikel erstmals erschien.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Quellenangaben<\/p>\n<p>[1] https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/lexika\/politiklexikon\/296380\/humanismus\/<\/p>\n<p>[2] https:\/\/www.globalresearch.ca\/humanity-must-adopt-results-psychological-research-order-create-life-worthy-human-beings\/5815983<\/p>\n<p>[3] https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sozial<\/p>\n<p>[4] https:\/\/www.globalresearch.ca\/assoziieren-wir-uns-mit-den-mitmenschen-um-als-spezies-mensch-zu-ueberleben\/5747340<\/p>\n<div>\n<div class=\"copyright\">Copyright \u00a9\u00a0<a title=\"Posts by Dr. Rudolf H\u00e4nsel\" href=\"https:\/\/www.globalresearch.ca\/author\/rudolf-h-nsel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Rudolf H\u00e4nsel<\/a>, Global Research, 2023.<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Menschen sind sozial, gut und f\u00e4hig, ohne Waffen und Kriege zusammenzuleben O tempora, o mores! 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