{"id":1733212,"date":"2023-04-17T06:17:59","date_gmt":"2023-04-17T05:17:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1733212"},"modified":"2023-04-17T06:17:59","modified_gmt":"2023-04-17T05:17:59","slug":"schon-wieder-eine-bankenkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/04\/schon-wieder-eine-bankenkrise\/","title":{"rendered":"Schon wieder eine Bankenkrise"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ja, haben die Banken denn gar nichts gelernt? Regieren nur Nieten in Nadelstreifen die Geldwirtschaft? Oder Kriminelle? Hier einige Klarstellungen zu den (mehr oder weniger) dummen Fragen.<\/strong><\/p>\n<article>Erneut beherrscht ein Krisenszenario die Schlagzeilen: Zuerst war es die amerikanische Silicon Valley Bank, bei der Milliarden von Dollar auf einen Schlag vernichtet wurden, dann traf es die Schweizer Credit Suisse, bei der wiederum Reichtum in Milliardenh\u00f6he von einem Moment zum anderen verschwand. Und pl\u00f6tzlich ist erneut von einer drohenden Bankenkrise mit weltweiten Konsequenzen die Rede.Was ist da los in der Finanzwelt? Nach der Finanzkrise von 2007 sollten doch angeblich in allen L\u00e4ndern Lehren gezogen werden, nachdem etwa hierzulande \u201edie Banken mit mehr als 70 Milliarden Euro Steuergeld gerettet wurden\u201c (FAZ, 1.4.23) und in der Nachfolge neue Regelungen f\u00fcr mehr Sicherheit usw. \u2013 in Deutschland wie auf europ\u00e4ischer Ebenen \u2013 in Kraft traten. Und jetzt das!? Und dann wird nach der raschen Rettung in der Schweiz auch noch die Staatsanwaltschaft aktiv: \u201eErmittlungen wegen Credit Suisse\u201c (FAZ, 3.4.23)! Also schon wieder Straft\u00e4ter unterwegs, die den Hals nicht vollkriegen konnten?Eine andere Nachfrage w\u00e4re dabei interessanter. Angesichts der Milliardensummen, die jetzt schon wieder innerhalb weniger Tage einfach so \u201everschwunden\u201c sind, w\u00e4hrend in jedem Supermarkt noch der kleinste Diebstahl hart geahndet wird und viele Menschen an der Kasse nach dem letzten Cent kramen, k\u00f6nnte man doch ins Gr\u00fcbeln kommen. Vielleicht sollte man einmal fragen, was \u201eReichtum\u201c in dieser Gesellschaft eigentlich ist?<\/p>\n<h3>Das Gesch\u00e4ftsgeheimnis: Aus Schulden Verm\u00f6gen machen<\/h3>\n<p>Anlass f\u00fcr die Krise bei der Silicon Valley Bank soll gewesen sein, dass diese viele Wertpapiere mit langer Laufzeit und markt\u00fcblichen Zinsen besass. Das klingt eigentlich nach einer soliden Anlage, konnte die Bank doch mit j\u00e4hrlichen Zinsen und nach Ende der Laufzeit mit der R\u00fcckzahlung des Kredits rechnen. Zum Problem wurden diese Wertpapiere dadurch, dass viele Kunden \u2013 d.h. mehr, als man erwartet hatte \u2013 ihr Geld abzogen und die Bank die Papiere verkaufen musste. Da seit dem Zeitpunkt ihres Kaufs die Zinsen gestiegen waren, erwiesen sie sich allerdings als wertgemindert, ja fast wertlos.<\/p>\n<p>Die Medien warfen der Bank deshalb eine falsche Anlagepolitik vor. Dabei blieb das eigentliche und \u201enormale\u201c Gesch\u00e4ft aussen vor \u2013 eine sehr kurzsichtige Kritik! Denn dass die R\u00fcckforderung von Geld, das Einzelkunden oder Institutionen einer Bank geliehen haben, zum Problem wird, verweist auf die problematische Grundlage des Gesch\u00e4fts, das in der Kreditbranche tagein, tagaus betrieben wird, ob es sich nun um die Silicon Valley Bank oder ein anderes Institut handelt.<\/p>\n<p>Vereinfacht dargestellt, sieht dieses Gesch\u00e4ft folgendermassen aus: Banken leihen sich Geld von denen, die es momentan oder langfristig \u00fcbrig haben oder auf diese Art und Weise vorsorgen wollen. Daf\u00fcr zahlen die Banken ihren Kunden Zinsen. Sowohl das Geld ihrer Aktion\u00e4re oder Teilhaber \u2013 das Eigenkapital im strengen Sinne \u2013 wie die Einlagen von Sparern und anderen Kontoinhabern machen dann die \u00f6konomische Potenz einer Bank aus, mit der sie im Gesch\u00e4ftsleben antritt. Der Sache nach handelt es sich aber um nicht viel mehr als Schulden.<\/p>\n<p>Das Geld, \u00fcber das eine Bank somit treuh\u00e4nderisch verf\u00fcgt, bleibt nicht bei ihr. Es ist die Grundlage f\u00fcr ein \u2013 mittlerweile \u2013 breit gef\u00e4chertes Kreditgesch\u00e4ft. Das heisst, es wird weggegeben. Banken verleihen es gegen h\u00f6here Zinsen weiter oder legen es ihrerseits in Wertpapieren (Aktien, Unternehmensanleihen etc.) an, wie dies bei der Silicon Valley Bank der Fall war. Dabei beschr\u00e4nken sie sich selbstverst\u00e4ndlich nicht darauf, genau so viel Geld zu verleihen, wie sie sich geliehen haben oder wor\u00fcber sie <a href=\"https:\/\/etf.capital\/eigenkapitalquote-banken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">laut Gr\u00fcndungsakt<\/a> verf\u00fcgen: \u201eBei den gr\u00f6sseren Finanzinstituten in Deutschland lag die bilanzielle Eigenkapitalquote 2012 lediglich bei ungef\u00e4hr 2 Prozent.\u201c In diesem Gesch\u00e4ftszweig lebt man also von vornherein \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich bleibt auch vieles, was verliehen wird, innerhalb der Bank und wandert nur von einem Konto auf das andere, weil der Kreditnehmer etwas bei einem anderen Kunden der Bank gekauft hat. Und ein Liquidit\u00e4tsmanagement \u2013 auch durch staatliche Regelungen vorgeschrieben \u2013 achtet genau darauf, was in der Kasse ist. Das verliehene Geld verleiht der Bank dann nat\u00fcrlich einen Rechtsanspruch auf R\u00fcckzahlung plus Zinsen. Diesen Rechtsanspruch kann die Bank als Wertpapier wiederum beleihen \u2013 z.B. bei der Bundesbank \u2013 oder an x-beliebige Interessenten verkaufen. Sie erh\u00e4lt so Geld, das sie wieder investieren kann.<\/p>\n<p>Insofern lebt das Gesch\u00e4ft der Banken einerseits davon, m\u00f6glichst viel Geld zu verleihen, weil die darauf gezahlten Zinsen ihren Gewinn vergr\u00f6ssern. Andererseits m\u00fcssen die Banken darauf achten, \u00fcber gen\u00fcgend \u201eLiquidit\u00e4t\u201c zu verf\u00fcgen, also mit so vielen Mitteln \u201efl\u00fcssig\u201c zu sein, wie normaler Weise von der Kundschaft abgezogen wird. Wie viel das ist, stellt sich als ein Erfahrungswert in dem Gewerbe heraus, das kontinuierlich mit Ein- und Auszahlungen zu tun hat. Aber das \u00e4ndert nichts daran, dass es Spekulation bleibt. Immer k\u00f6nnen Ereignisse eintreten, die die Kontoinhaber dazu veranlassen, vermehrt ihre Konten zu leeren.<\/p>\n<p>Dass zwischen den beiden Seiten \u2013 dem Einnehmen und Ausgeben \u2013 ein Widerspruch besteht, Banken zugunsten h\u00f6herer Gewinne dazu neigen, mehr Kredite zu vergeben, als den Liquidit\u00e4tserfordernissen gut tut, und sich deshalb des \u00f6fteren in prek\u00e4re Situationen man\u00f6vrieren, ist \u00fcbrigens der Grund f\u00fcr die staatliche Aufsicht \u00fcber das Bankengesch\u00e4ft. Ein \u201eBankrott\u201c, also die Pleite einer Bank, w\u00fcrde n\u00e4mlich wegen der Anzahl der davon unvermeidlich mit betroffenen Gl\u00e4ubiger wie Schuldner und den Auswirkungen auf andere Banken, d.h. letztlich (wie der Crash von 2007\/08 gezeigt hat) auf das gesamte Kreditsystem, notwendigerweise gr\u00f6ssere Folgen nach sich ziehen als die Pleite eines einzelnen Unternehmens, die es in der marktwirtschaftlichen Konkurrenz st\u00e4ndig gibt. Deshalb widmen die Staaten dem Kreditgesch\u00e4ft eine erheblich gr\u00f6ssere Aufmerksamkeit und versuchen mit verschiedenen Vorschriften \u00fcber Eigenkapital, Mindestreservesatz, Liquidit\u00e4tsanforderungen usw. diesen \u201esystemrelevanten\u201c Bereich ihrer Wirtschaft \u201esicherer\u201c zu machen.<\/p>\n<p>Das Risiko einzuschr\u00e4nken, um die Spekulation sicher zu machen, ist nat\u00fcrlich ein Widerspruch, da sie ja gerade mit der Unsicherheit kalkuliert und aus den unterschiedlichen Erwartungen bzw. Einsch\u00e4tzungen der Marktakteure Profit zu schlagen versucht. Zudem schr\u00e4nken die Auflagen gleich wieder das Gesch\u00e4ft der Banken ein, die ja mit ihrer grossz\u00fcgigen Kreditvergabe die Wirtschaft zum Wachsen bringen sollen \u2013 weshalb auch umgekehrt wieder allzu viel an Einschr\u00e4nkung nicht sein darf und sich die Bankiers regelm\u00e4ssig \u00fcber \u201e\u00dcberregulierung\u201c beschweren&#8230;<\/p>\n<h3>Die Schuldner der Banken: per se unsichere Kantonisten<\/h3>\n<p>F\u00fcr das Gesch\u00e4ft der Banken kommt es wesentlich darauf an, dass bei den von ihnen verliehenen oder angelegten Geldern regelm\u00e4ssige Zinszahlungen, Dividenden bzw. Kurszuw\u00e4chse bilanziert werden k\u00f6nnen. Insofern erweist sich das Bankgesch\u00e4ft abh\u00e4ngig vom Gang der Gesch\u00e4fte, die mit ihrem Kredit angestossen wurden. Das Problem im Fall der Silicon Valley Bank hiess nun: Die Wertpapiere der Start-up-Unternehmen hatten ihr lange Zeit Zinseinnahmen gesichert, mit denen sie weitere Gesch\u00e4fte machen konnte. Als sie die Papiere allerdings vor Ablauf der Laufzeit verkaufen musste, um die Liquidit\u00e4t der Bank zu sichern, erwiesen sie sich \u2013 angesichts allgemein steigender Zinsen \u2013 als quasi wertlos. Warum? Der Wert eines Wertpapiers bestimmt sich eben nicht einfach nach dem Kaufpreis. Er wird vor allem im Vergleich zu anderen Wertanlagen ermittelt.<\/p>\n<p>Massstab ist dabei, inwieweit es in der Lage ist, sich zu verwerten, also mehr Geld zu generieren. Steigen allgemein die Zinsen \u2013 was in diesem Fall wegen der neuen Vorgaben der US-Zentralbank eintrat \u2013, werden einige Wertanlagen attraktiver und andere damit eventuell entwertet. Hier hat man die ganz normale Gesch\u00e4ftspraxis der Branche vor sich: Die M\u00f6glichkeit, aus Geld mehr Geld zu machen, ist der ebenso schlichte wie knallharte Massstab, an dem sich entscheidet, ob Milliarden von Euros oder Dollars vernichtet werden oder nicht.<\/p>\n<p>Es geht also keineswegs um einzelne Missetaten von Versagern oder kurzsichtigen Gierlappen, um ein paar unsaubere Unternehmen, die den Preis f\u00fcr ihr Missmanagement bezahlen. Die Antwort auf die eingangs gestellte Nachfrage zum Thema Geldvernichtung heisst: Hier hat man es mit dem Wirken des Massstabs zu tun, an dem nicht nur die Entscheidung f\u00fcr oder gegen ein Wertpapier h\u00e4ngt, sondern der Konsequenzen f\u00fcr die ganze Welt mit sich bringt. Alles dreht sich \u2013 im inzwischen internationalisierten Kreditgesch\u00e4ft \u2013 eben darum: um das Gelingen der Spekulation, die St\u00e4tten der Produktion in die Welt setzt oder brach legt, Handel antreibt oder scheitern l\u00e4sst, Menschen in Arbeit bringt, freisetzt oder zum Hungern verurteilt. Denn mit dem entsprechenden Geld verschafft sich der Besitzer die Verf\u00fcgungsmacht \u00fcber allen menschlichen wie sachlichen Reichtum in der Welt und kann demnach auch dar\u00fcber befinden, was an Produktion und Distribution lohnend ist und was nicht.<\/p>\n<p>Das Bankgesch\u00e4ft ist mit seinen Krediten und Geldanlagen ebenfalls davon abh\u00e4ngig, dass die einen ein lohnendes Gesch\u00e4ft bewirken und die anderen sich gut verzinsen. Die Konkurrenz der Unternehmen untereinander sorgt allerdings mit Notwendigkeit daf\u00fcr, dass auf keinen Fall alle Investoren mit dem Kredit, den sie sich bei den Banken verschaffen, ein gen\u00fcgend grosses Wachstum hinkriegen. Mit anderen Worten: Zahlungsausf\u00e4lle auf Seiten der Schuldner sind kapitalistischer Alltag \u2013 anders geht eine Marktwirtschaft schlicht nicht. Einzelne Ausf\u00e4lle kann eine Bank dabei verkraften, kommt es jedoch zu einer Vielzahl von Ausf\u00e4llen, ist die Liquidit\u00e4t des Instituts bedroht. Dann bewerten Anleger wie Einleger die Aussichten ihres Gesch\u00e4fts neu, ziehen ihr Geld im Fall des Falles ab und die n\u00e4chste Bankenkrise nimmt ihren Lauf\u2026<\/p>\n<h3>Der wirtschaftliche Sachverstand: sucht Schuldige<\/h3>\n<p>Bankenkrisen, die mit ziemlicher Regelm\u00e4ssigkeit auftreten, geh\u00f6ren also systembedingt zum Kapitalismus dazu. Die letzte Finanzkrise ist ja nicht lange her und auch davor gab es in Abst\u00e4nden solche Krisen. Eine ganze Reihe von Banken ist nicht nur deshalb verschwunden, weil sie von anderen aufgekauft wurden, sondern auch, weil sie mit staatlicher Unterst\u00fctzung abgewickelt wurden. So ist die Zahl der Landesbanken erheblich geschrumpft, um hier nur an einige deutsche Champions von damals zu erinnern. Dennoch suchen Journalisten, Wirtschaftswissenschaftler und Politiker bei jeder Krise die \u201eSchuldigen\u201c \u2013 ganz so, als ob diese Krisen nicht im Wesen dieses Gesch\u00e4ftes und seiner spekulativen Basis begr\u00fcndet w\u00e4ren:<\/p>\n<p>\u201eIn den letzten zehn Jahren machte die Credit Suisse insgesamt einen Verlust von 3,2 Milliarden Franken \u2013 und sch\u00fcttete in der gleichen Zeit Boni von 32 Milliarden Franken aus. Hohe Boni, hohe Risiken. Das war nach der Finanzkrise so, als der damalige Vorstandschef Brady Dougan unter seinem \u00fcberforderten Verwaltungsrat Urs Rohner die Bank leitete. Das war unter Nachfolger Tidjane Thiam so, der sp\u00e4ter wegen seiner Verwicklung in eine Spitzelaff\u00e4re gehen musste. Und auch das letzte F\u00fchrungsduo, Ulrich K\u00f6rner und Axel Lehmann, \u00e4nderte nicht viel an der Strategie. Stattdessen glaubten die beiden, mit Durchhalteparolen und Geld von saudischen Aktion\u00e4ren einfach so weitermachen zu k\u00f6nnen wie bisher.\u201c (SZ, 24.3.23)<\/p>\n<p>Da m\u00fcsste sich allerdings die Frage aufdr\u00e4ngen, wie solche Pfeifen dauernd in die F\u00fchrungspositionen von Konzernen gelangen? Aber es ist ja einfach die billige Tour, hinterher, wenn sich der Erfolg nicht eingestellt hat, mit der Schlaumeierei zu kommen, dass man dieses Gesch\u00e4ft besser unterlassen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die landl\u00e4ufige Kritik basiert auf der eher kindischen Vorstellung, dass das ganze spekulative Gesch\u00e4ft von Unternehmen wie Banken sicher zu machen sei. Aus diesem Grunde gibt es eine st\u00e4ndige Diskussion dar\u00fcber, wie das Bankengesch\u00e4ft neu oder besser zu regulieren w\u00e4re: \u201eRund 70 Milliarden Euro hat die Rettung der Banken damals allein die deutschen Steuerzahler gekostet. Geld, das man auch in Schulen oder die Bahn h\u00e4tte stecken k\u00f6nnen. Und die Frage, die sich viele Menschen gerade nicht nur in der Schweiz stellen lautet: Hat die Welt, hat die Politik, haben vor allem Banken denn gar nichts dazu gelernt?\u201c (SZ)<\/p>\n<p>Dass Staaten Unmengen Geld in Banken statt in Schulen oder Infrastruktur stecken, ist eben ein Hinweis darauf, was in dieser Gesellschaft Priorit\u00e4t hat. Das Geldgesch\u00e4ft mit dem Gesch\u00e4ft, das auf Geldvermehrung setzt, muss laufen, davon ist alles in dieser Gesellschaft abh\u00e4ngig gemacht und deshalb werden im Zweifelsfall auch alle Mittel daf\u00fcr mobilisiert: Banken sind in diesem Sinn tats\u00e4chlich so n\u00f6tig f\u00fcr diese Gesellschaft wie der Blutkreislauf f\u00fcr den Menschen. Schulen k\u00f6nnen auch sp\u00e4ter renoviert werden; es braucht sie zwar f\u00fcr den Nachwuchs der Nation, aber dessen Brauchbarkeit ist nicht unmittelbar gef\u00e4hrdet, wenn die Fenster zugig sind oder der Putz br\u00f6ckelt. Auch die Bahn ist f\u00fcr die n\u00f6tigen Transporte von Waren und Arbeitskr\u00e4ften unerl\u00e4sslich, aber das geht auch mit Versp\u00e4tungen und \u00dcberf\u00fcllung.<\/p>\n<p>Gelernt haben Politiker und Banken nach der letzten Finanzkrise durchaus. Die Politik hat die Banken zu einer h\u00f6heren Eigenkapitalquote verpflichtet und so das Kredit- und Anlagengesch\u00e4ft beschr\u00e4nkt, wobei streng darauf geachtet wurde, dass dies nicht zu sehr die Kreditvergabe der Banken an die Wirtschaft behindert. Die Banken haben ihrerseits alles daf\u00fcr getan, damit ihr Gesch\u00e4ft auch unter diesen Bedingungen nicht leidet und sie diese Regelungen f\u00fcr sich nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Rest der Welt wurde dabei nicht gefragt. Und was sollten die kleinen Sparer auch lernen? Ihre Zinsen wurden gek\u00fcrzt und die Geb\u00fchren erh\u00f6ht, so dass nicht nur ihre Einkommen in den letzten Jahren geschrumpft sind, sondern auch ihre R\u00fccklagen, sofern sie denn welche haben. So geht sie eben, die sch\u00f6ne Marktwirtschaft.<\/p>\n<\/article>\n<p class=\"author\">Suitbert Cechura<\/p>\n<div id=\"artikel_footer\">\n<div id=\"social_share\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, haben die Banken denn gar nichts gelernt? Regieren nur Nieten in Nadelstreifen die Geldwirtschaft? Oder Kriminelle? Hier einige Klarstellungen zu den (mehr oder weniger) dummen Fragen. 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