{"id":1730311,"date":"2023-04-05T06:23:09","date_gmt":"2023-04-05T05:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1730311"},"modified":"2023-04-05T06:23:09","modified_gmt":"2023-04-05T05:23:09","slug":"die-hungermacher-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/04\/die-hungermacher-iv\/","title":{"rendered":"Die Hungermacher (IV)"},"content":{"rendered":"<p><strong>EU weist Bitte des UN-Generalsekret\u00e4rs zur\u00fcck, ihre Sanktionsblockade russischer und belarussischer D\u00fcngemittelexporte aufzuheben. D\u00fcngermangel f\u00fchrt zu Hunger im Globalen S\u00fcden.<\/strong><\/p>\n<p>Trotz einer pers\u00f6nlichen Intervention von UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres verhindert die EU weiterhin D\u00fcngemittelexporte aus Russland und Belarus und treibt damit zahlreiche L\u00e4nder Afrikas in den Hunger. Konkret weigert sich Br\u00fcssel zur Zeit, Ausnahmen bei seinen Sanktionen gegen Belarus zu gew\u00e4hren, die es erm\u00f6glichen w\u00fcrden, den sanktionsbedingt grassierenden D\u00fcngermangel vor allem auf dem afrikanischen Kontinent zu reduzieren. Experten zufolge ist der D\u00fcngemitteleinsatz in Afrika s\u00fcdlich der Sahara bereits um ein Viertel gesunken. Mit deutlich geringerer Ernte und empfindlich steigendem Hunger ist noch in diesem Jahr zu rechnen. Guterres war zum EU-Gipfel nach Br\u00fcssel gereist, um f\u00fcr ein Ende der D\u00fcngemittelblockade zu pl\u00e4dieren, war jedoch von \u2013 so der EU-Jargon \u2013 \u201euns Europ\u00e4ern\u201c abgewiesen worden: Man sei nicht bereit, die Sanktionen einzuschr\u00e4nken, nur um \u201edie UNO zu beschwichtigen\u201c, hie\u00df es. Besonders die Russland-Sanktionen tragen weiter zum D\u00fcngermangel bei, der sich in diesem und in den kommenden Jahren in einer zus\u00e4tzlichen Knappheit an Nahrungsmitteln vor allem in den L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens niederschlagen wird.<\/p>\n<h3>Die D\u00fcngemittelblockade<\/h3>\n<p>Die Versorgung der Welt mit D\u00fcngemitteln ist nach wie vor angespannt. Hauptursache ist unver\u00e4ndert der Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland, einen der gr\u00f6\u00dften Hersteller von D\u00fcngemitteln weltweit. Zum einen erschwert es der Wirtschaftskrieg immer noch, russische D\u00fcngemittel zu exportieren. Zwar haben die EU-Staaten offiziell Lieferungen, die der Sicherung der Nahrungsmittelversorgung dienen, von ihren Sanktionen ausgenommen. Doch stehen immer noch die Sanktionen gegen die russische Finanz- und Transportbranche zahlreichen Ausfuhren im Weg. Hinzu kommt \u2013 wie \u00fcblich \u2013, dass das undurchsichtige Sanktionsregime bei westlichen Firmen Unsicherheiten schafft und sie wegen verbleibender Risiken oft davon abh\u00e4lt, russische D\u00fcngemittelexporte etwa mit Versicherungen oder Hafendienstleistungen zu unterst\u00fctzen \u2013 auch dann, wenn das mit den Ausnahmeregelungen der EU formal m\u00f6glich w\u00e4re. Nicht zuletzt blockiert die Ukraine weiterhin die Pipeline aus der russischen Stadt Togliatti nach Odessa, die riesige Mengen Ammoniak transportieren kann. Ammoniak ist ein zentraler Grundstoff f\u00fcr die D\u00fcngemittelproduktion. Pipelines, die nicht Ammoniak, sondern Erdgas in die EU transportieren, werden von der Ukraine nicht blockiert.[1]<\/p>\n<h3>Absatz eingebrochen<\/h3>\n<p>Zum anderen hat das Bestreben der EU, aus dem Erwerb russischen Erdgases auszusteigen, die Erdgaspreise in Europa in die H\u00f6he getrieben \u2013 und damit zugleich, da Erdgas in gro\u00dfen Mengen f\u00fcr die Herstellung von D\u00fcngemitteln verwendet wird, die D\u00fcngemittelpreise stark erh\u00f6ht. Im Sp\u00e4tsommer 2022 war Erdgas in Europa so teuer, dass die D\u00fcngemittelproduktion in der EU zeitweise nicht mehr profitabel zu gew\u00e4hrleisten war und um bis zu 70 Prozent einbrach.[2] Bis Jahresende gingen die Preise zwar wieder zur\u00fcck; D\u00fcnger kostete allerdings laut den Angaben des Weltern\u00e4hrungsprogramms der Vereinten Nationen (World Food Programme, WFP) immer noch rund doppelt so viel wie im Fr\u00fchjahr 2020.[3] Dies sorgt sogar in der wohlhabenden Bundesrepublik f\u00fcr Probleme. So ist im vergangenen Jahr der Absatz von D\u00fcngemitteln in Deutschland Berichten zufolge recht drastisch zur\u00fcckgegangen: bei D\u00fcnger auf der Basis von Stickstoff um rund 13 Prozent, bei Kalid\u00fcnger um 31 Prozent, bei Phosphatd\u00fcnger sogar um 40 Prozent. Branchenvertreter warnen vor weit reichenden Folgen. Eine Sprecherin des Bayerischen Bauernverbandes urteilt: \u201eMit Ertrags- und Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen wird zu rechnen sein\u201c.[4]<\/p>\n<h3>Verlierer Afrika<\/h3>\n<p>Besonders stark betroffen sind die Staaten Afrikas s\u00fcdlich der Sahara. Als die Lieferungen aus Russland im vergangenen Jahr aufgrund der westlichen Sanktionen wegbrachen, konnten sich finanziell besser gestellte Staaten Ersatz aus anderen L\u00e4ndern sichern; so weitete etwa Brasilien seine Importe aus Kanada aus, w\u00e4hrend Marokko Einfuhren aus Saudi-Arabien und \u00c4gypten steigern konnte.[5] Ein wenig Ausgleich ergab sich auch daraus, dass Russland einen Teil seiner D\u00fcngemittel nach Indien umleiten konnte, das entsprechend weniger andere Vorr\u00e4te aufkaufte. Vollst\u00e4ndig ausgleichen lie\u00dfen sich sanktionsbedingten Einbu\u00dfen jedoch nicht. Laut Angaben der International Fertilizer Association (IFA) schrumpfte der globale Verbrauch im vergangenen Jahr um rund f\u00fcnf Prozent, wobei die Staaten mit der geringsten Finanzkraft die gr\u00f6\u00dften Einbu\u00dfen hinnehmen mussten: In Afrika s\u00fcdlich der Sahara \u2013 mit Ausnahme S\u00fcdafrikas \u2013 brach der Verbrauch nach Sch\u00e4tzungen des International Fertilizer Development Center mit Sitz im US-Bundesstaat Alabama um rund 25 Prozent ein. Dies ist einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass die globale Nachfrage und mit ihr der D\u00fcngemittelpreis Ende vergangenen Jahres wieder etwas zur\u00fcckgingen.[6]<\/p>\n<h3>Ein F\u00fcnftel unterern\u00e4hrt<\/h3>\n<p>F\u00fcr zahlreiche Landwirte s\u00fcdlich der Sahara ist der D\u00fcngemittelpreis freilich immer noch zu hoch. Dort werde nun oft in unzureichendem Umfang ged\u00fcngt, wird ein WFP-Experte zitiert \u2013 mit der Folge, dass die Nahrungsmittelproduktion schrumpfe.[7] Laut den Statistiken der Weltern\u00e4hrungsorganisation FAO (Food and Agriculture Organization) ist auf dem afrikanischen Kontinent die Getreideproduktion im vergangenen Jahr bereits gesunken, w\u00e4hrend die Getreideimporte nicht gesteigert werden konnten, zugleich jedoch aufgrund des Preisanstiegs teurer wurden. Dies wiederum treibt die Schulden in die H\u00f6he. Dem WFP zufolge verzeichnet Afrika bereits heute den h\u00f6chsten Anteil Unterern\u00e4hrter an der Gesamtbev\u00f6lkerung \u2013 rund 21 Prozent.[8] Auch auf ihrem R\u00fccken tragen die wohlhabenden Staaten der EU ihren Wirtschaftskrieg gegen Russland aus.<\/p>\n<h3>Belarus und die Pottasche<\/h3>\n<p>Das ist der Grund, weshalb UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres vergangenen Donnerstag am EU-Gipfeltreffen in Br\u00fcssel teilnahm. Dort standen unter anderem die Sanktionen auf der Tagesordnung, die die EU bereits 2021 gegen Belarus verh\u00e4ngt hat und die den Export von D\u00fcngemitteln, vor allem von Pottasche, unterbinden sollen. Belarus produzierte im Jahr 2020 noch gut 17,6 Prozent der weltweit verf\u00fcgbaren Pottasche.[9] Laut dem International Food Policy Research Institute (IFPRI) aus Washington konnte das Land im Jahr 2022 gerade noch halb so viel Pottasche exportieren wie 2021.[10] Zwar will der gr\u00f6\u00dfte D\u00fcngemittelhersteller der Welt, der kanadische Konzern Nutrien, seine Pottascheproduktion erheblich aufstocken. Doch wird dies im gew\u00fcnschten Umfang erst im Jahr 2025 der Fall sein. Wie der globale Mangel bis dahin aufgefangen werden soll, ist nicht ersichtlich. Wegen des stark wachsenden internationalen Drucks war in Br\u00fcssel im Gespr\u00e4ch, die Belarus-Sanktionen mit Ausnahmen f\u00fcr zwei belarussische D\u00fcngemittelkonzerne (Belaruskali, Belarus Potash Company) sowie f\u00fcr zwei Gesch\u00e4ftsleute (die Leiter von Belaruskali und Slawkali) zu versehen. Es sprach sich sogar eine gro\u00dfe Mehrheit der EU-Staaten f\u00fcr die Genehmigung der vier Ausnahmen aus.<\/p>\n<h3>\u201eNicht die UNO beschwichtigen\u201c<\/h3>\n<p>Der Plan ist gescheitert. Zwar drang UN-Generalsekret\u00e4r Guterres in Br\u00fcssel pers\u00f6nlich darauf, den Export russischer D\u00fcngemittel doch nun endlich zu erm\u00f6glichen.[11] Vor allem in Polen und den baltischen Staaten stie\u00df er damit auf taube Ohren. So wurde ein anonymer Diplomat aus einem EU-Staat, der keine Abstriche bei den Sanktionen machen will, mit der Aussage zitiert, man werde sich \u201ekeinesfalls\u201c auf Erleichterungen einlassen: Ein solcher Schritt w\u00fcrde nur dazu dienen, \u201edie UNO zu beschwichtigen\u201c. Dies jedoch werde man nicht tun.[12] Estlands Ministerpr\u00e4sidentin Kaja Kallas behauptete in Br\u00fcssel: \u201eWenn wir die Sanktionen abschw\u00e4chen, \u00fcbernehmen wir das russische Narrativ.\u201c[13] Die EU genehmigte bei den Belarus-Sanktionen keine Ausnahmen; Guterres reiste erfolglos nach New York zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9124\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Hungermacher (III)<\/a>.<\/p>\n<p>[2] Thorsten Giersch: Ausland verdient mit D\u00fcngemitteln gro\u00dfes Geld \u2013 und wir sind abh\u00e4ngig. focus.de 18.09.2022.<\/p>\n<p>[3] Douglas Broom: This is how war in Europe is disrupting fertilizer supplies and threatening global food security. weforum.org 01.03.2023.<\/p>\n<p>[4] Bauern d\u00fcngen wegen Ukraine-Krieg weniger. t-online.de 25.03.2023.<\/p>\n<p>[5], [6] Charlotte Hebebrand, Joseph Glauber: The Russia-Ukraine war after a year: Impacts on fertilizer production, prices, and trade flows. ifpri.org 09.03.2023.<\/p>\n<p>[7] Douglas Broom: This is how war in Europe is disrupting fertilizer supplies and threatening global food security. weforum.org 01.03.2023.<\/p>\n<p>[8] WFP at a glance. wfp.org 02.03.2023.<\/p>\n<p>[9] Belarus struggling to find path to market for potash amid US sanctions. spglobal.com 22.02.2022.<\/p>\n<p>[10] Charlotte Hebebrand, Joseph Glauber: The Russia-Ukraine war after a year: Impacts on fertilizer production, prices, and trade flows. ifpri.org 09.03.2023.<\/p>\n<p>[11], [12] Bartosz Brzezinski, Barbara Moens, Leonie Kijewski, Susannah Savage, Jacopo Barigazzi: UN\u2019s Guterres wants EU to ease Belarus sanctions. The EU isn\u2019t so sure. politico.eu 22.03.2023.<\/p>\n<p>[13] Thomas Gutschker: Demonstrative Geschlossenheit mit Rissen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.03.2023.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EU weist Bitte des UN-Generalsekret\u00e4rs zur\u00fcck, ihre Sanktionsblockade russischer und belarussischer D\u00fcngemittelexporte aufzuheben. D\u00fcngermangel f\u00fchrt zu Hunger im Globalen S\u00fcden. 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