{"id":1729605,"date":"2023-04-02T11:38:12","date_gmt":"2023-04-02T10:38:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1729605"},"modified":"2023-04-02T11:38:12","modified_gmt":"2023-04-02T10:38:12","slug":"deutschland-ein-oekoparadies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/04\/deutschland-ein-oekoparadies\/","title":{"rendered":"Deutschland \u2013 Ein \u00d6koparadies?"},"content":{"rendered":"<p><em>Die kolumbianische Soziologin Mar\u00eda Alejandra Villamil absolviert derzeit ihren Freiwilligendienst in Deutschland und stellt in diesem Artikel einige \u00dcberlegungen zu den \u00f6kologischen Herausforderungen an Deutschland im Zusammenhang mit dem Kohleabbau in Kolumbien an.<\/em><\/p>\n<p>Deutschland gilt weltweit als f\u00fchrend in der Einf\u00fchrung erneuerbarer Energien und der Abfallverwertung. Als Ausl\u00e4nderin, die zum ersten Mal im Land ist, ist man schnell geblendet von den Windparks und Solarfeldern, die sich \u00fcberall befinden. Genauso ist es mit dem Umgang der Reststoffe (ungerechter Weise M\u00fcll genannt), da die meisten Einwohner*innen bewusst ihren M\u00fcll trennen und zudem auch die daf\u00fcr notwendige Logistik existiert. Beeindruckend ist auch die gro\u00dfe Anzahl an Elektroautos auf den Stra\u00dfen sowie die Masse an Fahrr\u00e4dern.<\/p>\n<p>Aber leider wird schnell klar, dass dieses umweltfreundliche Image Deutschlands aus mehreren Gr\u00fcnden eher oberfl\u00e4chlich als tief verwurzelt ist. Zum Beispiel werden hier lediglich 30 Prozent des ben\u00f6tigten Energiebedarfs durch alternative Energien wie Solar- und Windkraft erzeugt. Das bedeutet, dass Deutschland noch immer haupts\u00e4chlich von fossilen Energien abh\u00e4ngig ist \u2013 etwa Kohle, deren Abbau den \u00d6kosystemen weltweit schweren Schaden zuf\u00fcgt.<\/p>\n<p><strong>Wie deckt Deutschland also diese 70 Prozent der Energie ab, die es f\u00fcr den pers\u00f6nlichen und industriellen Verbrauch ben\u00f6tigt?<\/strong><\/p>\n<p>Die Antwort ist besorgniserregend und alles andere als \u00f6kologisch: Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Kohle, den Deutschland f\u00fcr die Energieerzeugung ben\u00f6tigt, wurde schon immer aus Russland importiert. Von Januar bis Oktober 2021 stammten <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/es\/alemania-qu%C3%A9-consecuencias-tendr%C3%ADa-dejar-de-importar-carb%C3%B3n-ruso\/a-61399414\">laut Deutsche Welle<\/a> 53 Prozent der Kohleimporte aus Russland. 17 Prozent kamen demnach aus den USA, 13 Prozent aus Australien und f\u00fcnf Prozent aus Kolumbien. Noch bis vor einem Jahr, also vor Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine, wurden zudem geringe Mengen Kohle aus L\u00e4ndern wie Kanada, Polen, S\u00fcdafrika und Tschechien importiert.<\/p>\n<p><strong>Kohleexporte aus Kolumbien stiegen um 300 Prozent<\/strong><\/p>\n<p>Doch durch den Krieg und dem aus Solidarit\u00e4t mit der Ukraine von der EU verh\u00e4ngten Wirtschaftsembargo gegen Russland reduzierte Deutschland drastisch die Einfuhr russischer Kohle, w\u00e4hrend es die Importe aus anderen L\u00e4ndern wie Kolumbien erh\u00f6hte: Laut der kolumbianischen Statistikbeh\u00f6rde DANE (Departamento Administrativo Nacional de Estad\u00edstica) stiegen die Kohleexporte aus Kolumbien in den ersten sieben Monaten des Jahres 2022 um 300 Prozent gegen\u00fcber demselben Zeitraum 2021.<\/p>\n<p>Allein zwischen Januar und Juni 2022 exportierte Kolumbien \u00fcber 37 Millionen Tonnen, was laut der <a href=\"https:\/\/www.elcolombiano.com\/negocios\/exportacion-de-carbon-se-triplico-pero-tributaria-frenaria-la-operacion-FN18736461\">Tageszeitung El Colombiano<\/a> \u00fcber 7,1 Milliarden US-Dollar in die Staatskasse sp\u00fclten. Auch die Kohleimporte aus S\u00fcdafrika stiegen in den ersten f\u00fcnf Monaten diesen Jahres von Null auf 157.383 Tonnen, <a href=\"https:\/\/www.rumbominero.com\/peru\/noticias\/internacionales\/europa-importa-carbon-sudafrica\/\">wie das Portal Rumbo Minero feststellte<\/a>. Das zeigt, wie sehr Europa nach mehreren Versorgungsquellen sucht, um die Kohleversorgung angesichts des bevorstehenden Verbots von russischer Kohle sicherzustellen.<\/p>\n<p><strong>Aber wie wirkt sich das auf die kolumbianische Umwelt aus?<\/strong><\/p>\n<p>Eine Erh\u00f6hung kolumbianischer Kohleimporte w\u00fcrde auch die Probleme rund um den offenen Tagebau El Cerrej\u00f3n versch\u00e4rfen, kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen sowie betroffene Gemeinden. Das Kohlebergwerk El Cerrej\u00f3n liegt ganz im Norden S\u00fcdamerikas, auf der Halbinsel La Guajira im Nordosten Kolumbiens. Mit einer Gesamtfl\u00e4che von 69.000 Hektar ist El Cerrej\u00f3n der gr\u00f6\u00dfte offene Steinkohletagebau Lateinamerikas und einer der gr\u00f6\u00dften der Welt. Zu den Hauptproblemen z\u00e4hlt die Luftverschmutzung durch Kohlenstaub, die f\u00fcr zahlreiche Atemwegserkrankungen sorgt, ein hoher Wasserverbrauch sowie die Umleitung von Wasserwegen zum einzigen Nutzen f\u00fcr den <a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/bergbau\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" Kennzeichnend f\u00fcr den Bergbau in Lateinamerika ist die in Folge neoliberaler Politiken implementierte schwache Regulierung dieses wirtschaftlichen Sektors. Dieser generiert kaum Einnahmen f\u00fcr die Regierungen der Region, w\u00e4hrend transnationale Konzerne hohe Gewinne verzeichnen und Industrienationen die knappen Rohstoffe weiter verwerten. Kolumbien ist bspw. der viertgr\u00f6\u00dfte Kohleexporteur der Welt und geh\u00f6rt zu den wichtigsten Lieferanten Deutschlands. Menschen, die nahe der Abbaugebiete leben, leiden an Atemwegserkrankungen und wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit. In Peru ist es \u00e4hnlich mit dem Kupferabbau. Trotz des Bergbaus lebt die Bev\u00f6lkerung der Abbaugegenden in Armut, hat kaum Zugang zu \u00f6ffentlichen Dienstleistungen und k\u00e4mpft mit negativen Folgen f\u00fcr Gesundheit und Umwelt. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Bergbau<\/a>. Das versch\u00e4rft unter anderem den Verlust an <a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/biodiversitaet\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" Biodiversit\u00e4t beschreibt die biologische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten auf der Erde. Darunter versteht man nicht nur die genetische Vielfalt innerhalb einer Spezies, sondern auch die H\u00e4ufigkeit ihres Vorkommens. Der Grad der Artenvielfalt h\u00e4ngt also einerseits davon ab, wie viele Insekten einer Art (bspw. Bienen) vorhanden sind und andererseits davon, wie viele Bienen es im Verh\u00e4ltnis zu anderen Insekten gibt. Das Artensterben verschiebt die Funktion der komplexen \u00d6kosysteme auf Land oder im Meer, die sich durch die Biodiversit\u00e4t entwickelt haben. Die Folgen des Aussterbens von Arten w\u00fcrden unsere komplexen \u00d6kosysteme ins Ungleichgewicht bringen, auch wenn die genauen Folgen vielfach nicht vorherzusehen sind. Im Sinne einer intakten und lebenswerten Umwelt sollte die Biodiversit\u00e4t gesch\u00fctzt werden. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Biodiversit\u00e4t<\/a> in einer W\u00fcstenregion wie La Guajira, in der Wasser f\u00fcr alle die Lebensgrundlage ist.<\/p>\n<p>Soziopolitisch tragen h\u00f6here Kohleimporte nicht nur zu <a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/landraub\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" Als Landraub werden Enteignungen von L\u00e4ndereien bezeichnet. Die \u00c4cker gehen dann heute meist in die H\u00e4nde finanzstarker Akteure der globalen Agrarindustrie. Sind die kleinb\u00e4uerlich wirtschaftenden Bewohner*innen durch konkurrenzlose Megainvestitionen von den Territorien vertrieben, bewirtschaften die Gro\u00dfkonzerne die \u00c4cker auf industrielle Weise. Das zerst\u00f6rt lokal gewachsene soziale und \u00f6kologische Strukturen. Landraub funktioniert in Lateinamerika auch so gut, weil hier oft Korruption die Zusammenarbeit zwischen Agrarinvestor*innen und Regierung erleichtert. Die Landschaften Lateinamerikas (und dem rest der Welt) sind daher heute von industriellem Nahrungsmittelanbau gepr\u00e4gt, w\u00e4hrend in den meisten L\u00e4ndern Hunger herrscht, der die Menschen zwingt umzusiedeln. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Landraub<\/a> an indigenen, mestizischen, schwarzen und b\u00e4uerlichen Gemeinden bei, sondern auch zu Verarmung, gewaltsamer Vertreibung, Verfolgung und Ermordung von sozialen F\u00fchrungspersonen und Umweltaktivist*innen, die sich gegen den Kohleabbau und den Raub von Wasser wehren, das f\u00fcr den kulturellen und physischen Erhalt dieser Gemeinden notwendig ist.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr einen Umweltschutz kann Deutschland verfechten, wenn dessen Kohleimporte doch zu solch hohen Umwelt- und sozialen Sch\u00e4den beitragen, die von den verletzlichsten \u00d6kosystemen und Gemeinden in anderen L\u00e4ndern gezahlt werden m\u00fcssen?<\/p>\n<p><strong>Kosmetischer und medialer Umweltschutz oder globales Bewusstsein?<\/strong><\/p>\n<p>Es wird Zeit, dass Deutschland schleunigst seine Abh\u00e4ngigkeit von Kohle verringert und seine Erfahrung, Finanzmittel und Wissenschaft einsetzt, um seinen kosmetischen und medialen Umweltschutz endlich in einen global bewussten Umweltschutz umwandelt. Dazu geh\u00f6rt, dass sich die deutsche Regierung und Gesellschaft zu einer gerechten Energiewende bekennen, die frei von kolonialen Praktiken sind. Es darf nicht sein, dass Kolumbien oder andere L\u00e4nder auf ihrem Gebiet noch l\u00e4nger irreversible Sch\u00e4den durch diese Art von Bergbau dulden sollen, bis Deutschland und Europa irgendwann ihre Energiewende erreicht haben; denn nicht nur die europ\u00e4ischen \u00d6kosysteme sind wichtig!<\/p>\n<p>Es kann also keinen echten Umweltschutz in Deutschland geben, solange die Umwelt in L\u00e4ndern wie Kolumbien f\u00fcr dessen Lebensstil und hohen Energieverbrauch bezahlen muss. Es kann nur einen wirklichen und nachhaltigen Umweltschutz f\u00fcr alle geben, wenn der Rohstoffverbrauch drastisch reduziert wird, wenn L\u00f6sungen zum Umweltschutz gemeinsam und nicht im Alleingang gefunden werden, wenn alle \u00d6kosysteme (nicht nur in Europa) nachhaltig gesch\u00fctzt werden \u2013 und wenn Alternativen zum aktuellen politischen und \u00f6konomischen Modell geschaffen werden, die daf\u00fcr sorgen, dass alle Lebewesen angemessene Lebensbedingungen haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die kolumbianische Soziologin Mar\u00eda Alejandra Villamil absolviert derzeit ihren Freiwilligendienst in Deutschland und stellt in diesem Artikel einige \u00dcberlegungen zu den \u00f6kologischen Herausforderungen an Deutschland im Zusammenhang mit dem Kohleabbau in Kolumbien an. 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