{"id":1728722,"date":"2023-03-28T15:04:30","date_gmt":"2023-03-28T14:04:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1728722"},"modified":"2023-03-29T15:08:39","modified_gmt":"2023-03-29T14:08:39","slug":"die-frage-nach-einem-ukraine-abkommen-ist-keine-frage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/03\/die-frage-nach-einem-ukraine-abkommen-ist-keine-frage\/","title":{"rendered":"Die Frage nach einem Ukraine-Abkommen ist keine Frage"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Frage eines Ukraine-Abkommens stellt sich aus zwei Gr\u00fcnden nicht. Erstens: Die krieg-f\u00fchrenden Parteien wollen, dass der Krieg weitergeht. Zweitens, wenn sie bereit w\u00e4ren, ein Abkommen zu schlie\u00dfen, wei\u00df jeder auf allen Seiten genau (oder fast genau), wie es aussehen m\u00fcsste, und das war schon immer so. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird man sich darauf einigen m\u00fcssen, sonst geht die Welt unter. (Ja, ich bin mir bewusst, dass es nach der nuklearen Apokalypse immer noch einen Felsen geben wird, auf dem vielleicht ein paar Kakerlaken sitzen; ich finde das nur nicht besonders interessant).<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir uns das Minsk-II-Abkommen ansehen, das vor dem Krieg in Kraft war und dessen Einhaltung den Krieg verhindert h\u00e4tte, oder die <a href=\"https:\/\/mid.ru\/ru\/foreign_policy\/rso\/nato\/1790803\/?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorschl\u00e4ge, die Russland<\/a> kurz vor seiner Invasion <a href=\"https:\/\/mid.ru\/ru\/foreign_policy\/rso\/nato\/1790803\/?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">machte<\/a>, oder den <a href=\"https:\/\/www.txtreport.com\/news\/2022-05-19-italy-has-developed-a-peace-plan-for-russia-and-ukraine-with-broad-autonomy-of-crimea-and-donbass.SJwkiJ4Pc.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorschlag Italiens<\/a> vom letzten Jahr (auch <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/livecoverage\/russia-ukraine-latest-news-2022-05-20\/card\/italy-circulates-4-point-peace-plan-h2o9EfwULf6P1mwDbjdn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>), oder den <a href=\"https:\/\/news.cgtn.com\/news\/2023-02-24\/Full-text-China-s-Position-on-Political-Settlement-of-Ukraine-Crisis-1hG2dcPYSNW\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorschlag, den China k\u00fcrzlich gemacht hat<\/a>, oder die Vorschl\u00e4ge von kriegsbef\u00fcrwortenden Stink Tanks in den USA wie <a href=\"https:\/\/time.com\/6159799\/ukraine-russia-peace-plan\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brookings<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/nationalinterest.org\/feature\/proposed-peace-plan-end-russo-ukrainian-war-203009\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Center for the National Interest<\/a>, dann stellen wir fest, dass sie alle diese Punkte gemeinsam haben:<\/p>\n<p><strong>Waffenstillstand<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abzug aller ausl\u00e4ndischen Streitkr\u00e4fte aus der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p>(Nur China erw\u00e4hnt das nicht ausdr\u00fccklich, w\u00e4hrend es allgemeine Grunds\u00e4tze angibt, die dies erfordern).<\/p>\n<p><strong>Die Ukraine ist neutral \/ nicht in der NATO<\/strong><\/p>\n<p>(Nur Minsk II sagt dies nicht, w\u00e4hrend China es auf seine eigene vage Art und Weise ausdr\u00fcckt).<\/p>\n<p><strong>Erhebliche Autonomie f\u00fcr die Menschen auf der Krim und im Donbass, damit sie sich selbst verwalten k\u00f6nnen, wie sie es f\u00fcr richtig halten.<\/strong><\/p>\n<p>(Nur Russland und China erw\u00e4hnen dies nicht, und Minsk II erw\u00e4hnt die Krim nicht; Italien sagt, dass diese autonomen Regionen Teil der Ukraine sein werden, w\u00e4hrend die Think Tanks und Minsk II sagen, dass der Donbass Teil der Ukraine sein wird, und die Think Tanks sagen, dass die Krim Teil Russlands sein wird. The National Interest schl\u00e4gt vor, dass Luhansk und Donezk \u00fcber ihr Schicksal abstimmen sollen, und sagt das Gleiche vermutlich nur deshalb nicht f\u00fcr die Krim, weil die Krim bereits abgestimmt hat und absolut jeder wei\u00df, wie sie abstimmen w\u00fcrde, wenn sie erneut abstimmen m\u00fcsste).<\/p>\n<p><strong>Entmilitarisierung<\/strong><\/p>\n<p>(Auch wenn die Details variieren, sind sich alle einig, dass das hohe Niveau der Bewaffnung, der Truppen und der Kriegsvorbereitungen in der Region reduziert werden muss).<\/p>\n<p><strong>Beendigung der Sanktionen<\/strong><\/p>\n<p>(Nur in den beiden Vorschl\u00e4gen, die den j\u00fcngsten Sanktionen gegen Russland vorausgingen, wird die Notwendigkeit der Beendigung einseitiger Sanktionen nicht erw\u00e4hnt).<\/p>\n<p><strong>Rechtsstaatlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>(Alle sind sich einig, nur mit Unterschieden in den Details und Heucheleien, dass die internationale Rechtsstaatlichkeit und die Vereinten Nationen gest\u00e4rkt werden m\u00fcssen \u2013 mit Ausnahme der nationalen Interessen).<\/p>\n<p><strong>Friedliche Beziehungen<\/strong><\/p>\n<p>(Alle sind sich darin einig, dass friedliche, diplomatische Beziehungen hergestellt, humanit\u00e4re Hilfe geleistet und &#8211; mit anderen Worten &#8211; ein Prozess der Wahrheit und Vers\u00f6hnung vorangetrieben werden muss.)<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass der oben beschriebene Entwurf eines Abkommens allen bekannt ist, wird auch durch die Tatsache unterstrichen, dass sich die Ukraine und Russland im M\u00e4rz 2022 beinahe darauf geeinigt h\u00e4tten, bevor die USA und das Vereinigte K\u00f6nigreich die Ukraine unter Druck setzten, den Krieg fortzusetzen.<\/p>\n<p>Hier ein Auszug aus Medea Benjamins und Nicolas Davies&#8216; Buch <em>War in Ukraine: Making Sense of a Senseless Conflict (Der Sinn eines sinnlosen Konflikts<\/em>):<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Am 10. M\u00e4rz trafen sich die Au\u00dfenminister Russlands und der Ukraine in Antalya, T\u00fcrkei, unter Vermittlung des t\u00fcrkischen Au\u00dfenministers Mevl\u00fct \u00c7avu\u015fo\u011flu. Diese Gespr\u00e4che wurden vom 14. bis 17. M\u00e4rz per Videokonferenz fortgesetzt, wobei Israel als zweiter Vermittler auftrat, und f\u00fchrten zu einem 15-Punkte-Plan, den Selenskyj<\/em> <em>als &#8218;realistischer&#8216; als fr\u00fchere Vorschl\u00e4ge bezeichnete. Die wichtigsten Punkte des Plans waren ein Waffenstillstand und der R\u00fcckzug Russlands sowie die Annahme eines neutralen Status durch die Ukraine, \u00e4hnlich dem \u00d6sterreichs. Im Gegenzug zu neuen Sicherheitsgarantien anderer L\u00e4nder w\u00fcrde die Ukraine auf jegliche Pl\u00e4ne f\u00fcr einen NATO-Beitritt verzichten und versprechen, keine ausl\u00e4ndischen Waffenanlagen oder Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte zu beherbergen. Au\u00dferdem w\u00fcrde die russische Sprache auch als Amtssprache in der Ukraine anerkannt werden. Russlands Knackpunkte betrafen die Art der Sicherheitsgarantien und die Frage, welche L\u00e4nder sie geben w\u00fcrden, sowie die Einzelheiten, wie \u00fcber die Zukunft der Krim und der beiden Volksrepubliken im Donbass entschieden werden sollte. Aber die Umrisse einer Friedensregelung lagen auf dem Tisch.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Bis sie es nicht mehr waren. Aber es ist nicht so, als w\u00fcssten wir nicht mehr, was sie sind.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Joachim Dyck vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wir suchen Freiwillige!\u00a0<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage eines Ukraine-Abkommens stellt sich aus zwei Gr\u00fcnden nicht. 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