{"id":1727074,"date":"2023-03-22T19:12:37","date_gmt":"2023-03-22T19:12:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1727074"},"modified":"2023-03-22T19:12:37","modified_gmt":"2023-03-22T19:12:37","slug":"mosambik-skandal-der-credit-suisse-war-vorbote-ihres-untergangs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/03\/mosambik-skandal-der-credit-suisse-war-vorbote-ihres-untergangs\/","title":{"rendered":"Mosambik-Skandal der Credit Suisse war Vorbote ihres Untergangs"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/mosambik-skandal-der-credit-suisse-war-vorbote-ihres-untergangs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Thomas Kesselring f\u00fcr die Onlinezeitung Infosperber<\/a><\/em><\/p>\n<h2><strong>Der hektische Verkauf der Credit Suisse ruft den Milliarden-Kreditskandal der CS in Mosambik in Erinnerung.<\/strong><\/h2>\n<p><em>Red. Thomas Kesselring berichtete auf Infosperber seit 2016 \u00fcber den Kreditskandal in\u00a0\u00a0Mosambik, in den die Credit Suisse verwickelt war. \u00a0Es ist eine der noch nicht verdauten Altlasten, welche die UBS \u00fcbernehmen muss und f\u00fcr welche die Steuerzahler jetzt teilweise haften.\u00a0<\/em><em>Kesselring unterrichtete jahrelang an einer Universit\u00e4t in Mosambik.<\/em><\/p>\n<p>Die Nichtaufarbeitung des Mosambik-Skandals in der Schweiz wirkt im Nachhinein wie ein Vorbote des Ungl\u00fccks, das nun die CS selber ereilt hat.<\/p>\n<p>Es war einer der gr\u00f6ssten Skandale, in welche die Credit Suisse verwickelt war. Und er gilt als der am schwersten wiegende Wirtschaftsskandal in Schwarzafrika der letzten Jahrzehnte.<\/p>\n<h2><strong>Sch\u00f6nf\u00e4rberische Worte als\u00a0Teil der Firmenkultur\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Als Erstes fiel der Widerspruch auf zwischen den \u00f6ffentlichen Verlautbarungen der Bank und ihrer tats\u00e4chlichen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>Die an Mosambik vergebenen Kredite verstiessen gegen die Verfassung Mosambiks. Sie h\u00e4tten vom dortigen Parlament abgesegnet werden m\u00fcssen, aber das Parlament war umgangen worden. Trotzdem verk\u00fcndete die CS in ganzseitigen Zeitungsinseraten, sie halte sich \u00aban die Gesetze aller L\u00e4nder\u00bb.<\/p>\n<p>Im Namen von\u00a0<em>Rat Kontrapunkt<\/em>\u00a0publizierte Ende 2016 der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich mit mir zusammen ein Inserat mit einem offenen Brief an die CS-Spitze mit Fragen zu den Umst\u00e4nden der Kreditvergabe in Mosambik. F\u00fcnfzig bekannte Pers\u00f6nlichkeiten aus der Schweiz haben den Brief mitunterzeichnet. Reaktion der Credit Suisse: Schweigen.<\/p>\n<p>Mehrfach stellte ich an CS-Generalversammlungen Fragen an den Verwaltungsrat. Die Antworten von Pr\u00e4sident Urs Rohner klangen so, als n\u00e4hme er die Fragen gar nicht wirklich ernst. An einer Aktion\u00e4rsversammlung, in der es um die Zustimmung zu einer Kapitalaufstockung ging (im Mai 2017), wies ich auf die aus dem Mosambik-Debakel resultierenden Sammelklagen aus den USA hin. Pr\u00e4sident Rohner unterbrach mich: Das tue jetzt nichts zur Sache, es gehe lediglich um die Kapitalaufstockung.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter \u2013 drei Investmentbanker der CS London waren inzwischen von einem New Yorker Gericht in der Mosambik-Angelegenheit angeklagt \u2013 wollte sich Rohner nicht mehr an meine Interventionen erinnern: Er sei schockiert \u00fcber das Vorgefallene, er habe aber erst aus der amerikanischen Anklageschrift davon erfahren. Die drei Banker h\u00e4tten selbst\u00e4ndig und kriminell gehandelt, man sei von ihnen arglistig get\u00e4uscht worden.<\/p>\n<p>Zu den Betr\u00fcgereien des Genfer Kundenberaters\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/millionenteure-gerichtsschlappe-der-credit-suisse-im-fall-lescaudron-433054980406\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Patrice Lescaudron<\/a>\u00a0hatte Rohner \u00e4hnlich reagiert.<\/p>\n<p>Rohners vorgegaukelte Unwissenheit war offensichtlich typisch f\u00fcr eine Kultur des Leugnens, Wegsehens und Aussitzens.<\/p>\n<h2><strong>Schwache Reaktionen der juristischen Beh\u00f6rden<\/strong><\/h2>\n<p>Die Aufsichtsbeh\u00f6rde\u00a0\u00a0Finma und die Bundesanwaltschaft h\u00fcllten sich jahrelang in Schweigen. Die Finma \u00e4usserte sich erstmals im Oktober 2021 \u2013 f\u00fcnfeinhalb Jahre, nachdem ein Artikel im\u00a0<em>Wall Street Journal international<\/em>\u00a0Ausmass und Tragweite des Skandals bekannt gemacht hatte. Die Finma versteckte sich im Windschatten der Bankenaufsichts-Organe der USA und Englands. Diese auferlegten der CS zeitgleich eine Busse von 500 Millionen Dollar wegen T\u00e4uschung der Bonds-K\u00e4ufer plus eine Senkung der Schuldforderungen an Mosambik von 200 Millionen wegen der Schmiergelder, die die Kredite erm\u00f6glicht hatten. Die Finma beschr\u00e4nkte sich auf einen R\u00fcffel.<\/p>\n<p>Im April 2019 hatte Public Eye in Sachen Mosambik eine Strafanzeige gegen die Credit Suisse eingereicht. Einige Monate sp\u00e4ter meldete die Bundesanwaltschaft, sie ermittle gegen unbekannt. Viel mehr als das hat sie meines Wissens auch sp\u00e4ter nicht mehr verlauten lassen.<\/p>\n<h2><strong>Die Reaktion der Medien: Desinteresse und \u00dcberforderung\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Die Medien verlangten von der Credit Suisse nie, den Skandal aufzukl\u00e4ren und den angerichteten Schaden zu begrenzen. Im Gegensatz dazu informierten und kommentierten die Medien breit \u00fcber\u00a0\u00a0die Abst\u00fcrze mit Greensill und Archegos. Es ging um den Verlust von einigen Milliarden. Im Fall Mosambik geriet ein ganzes Land mit 31 Millionen Einwohnern in eine jahrelang anhaltende wirtschaftliche Schieflage. Mindestens eine Million Menschen rutschten in die absolute Armut ab. An Schulen und im Gesundheitswesen wurde gespart, die Sterblichkeit nahm zu. Die Auswirkungen des Mosambik-Skandals waren wesentlich gr\u00f6sser als die Folgen von Greensill und Archegos.<\/p>\n<p>Auch in den jetzigen R\u00fcckblicken auf die Management-Fehler der CS-F\u00fchrung erw\u00e4hnen die Medien den Mosambik-Skandal fast nie.<\/p>\n<h2><strong>Viel Druckerschw\u00e4rze \u00fcber die Beschattungsaff\u00e4re<\/strong><\/h2>\n<p>Noch problematischer war das Verhalten der Medien im Zusammenhang mit der Beschattungsaff\u00e4re Thiam-Khan. Mehrere Wochen lang widmeten sie sich der Emp\u00f6rung und dem Klatsch \u2013 bei gleichzeitiger Funkstille zum Mosambik-Skandal. Dabei litten viel mehr Menschen, als in der Schweiz leben, noch immer unter den Folgen. Erst kurz zuvor hatten die drei bankinternen Hauptverantwortlichen an einem New Yorker Gericht ein Schuldgest\u00e4ndnis abgelegt. Auf den Deutsch- und Westschweizer Fernsehkan\u00e4len liefen damals halbst\u00fcndige Interviews mit Tidjane Thiam und Bankfachleuten zur Bespitzelungsaff\u00e4re, ohne dass nur eine Silbe zur ungleich gewichtigeren Trag\u00f6die um die illegitimen Mosambik-Kredite fiel.<\/p>\n<h2><strong>Massiver Druck auf kritische Medien<\/strong><\/h2>\n<p>Der Mosambik-Skandal hat andererseits einmal mehr gezeigt, wie grosse m\u00e4chtige Firmen versuchen, eine kritische Berichterstattung abzuw\u00fcrgen. Wegen der Berichte zum Mosambik-Debakel haben Infosperber und ich als Autor Drohberiefe erhalten, allerdings nicht von der Credit Suisse, sondern von der in den Skandal involvierten libanesischen Schiffbaufirma Privinvest. Infosperber\u00a0erhielt eingeschriebene Post und E-Mails von zwei der teuersten internationalen Anwaltskanzleien sowie zwei grossen PR-Unternehmen in London. Den vollst\u00e4ndigen Druckversuch dokumentierte Infosperber im Artikel\u00a0<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/konzernbesitzer-iskandar-safa-wollte-infosperber-einschuechtern\/\">\u00abKonzernbesitzer Iskandar Safa wollte Infosperber einsch\u00fcchtern\u00bb<\/a>.<\/p>\n<p>In den letzten Monaten musste sich auch in Acht nehmen, wer Schlechtes \u00fcber die Credit Suisse berichtete. Im Dezember 2022 verklagte CS-Pr\u00e4sident Axel Lehmann die Plattform\u00a0<em>Inside Paradeplatz<\/em>\u00a0und kurz darauf auch noch die Medien, die am 20. Februar 2022 unter Swissleaks eine Zusammenstellung mehrerer CS-Skandale in Erinnerung riefen. Als klar wurde, dass das schlingende Schiff nicht mehr auf Kurs zu bringen war, suchte man S\u00fcndenb\u00f6cke bei den Medien.<\/p>\n<h2><strong>Parallelen zwischen der Mosambik-Aff\u00e4re und der Abwicklung der Credit Suisse<\/strong><\/h2>\n<p>Zwischen dem Milliarden-Kreditskandal und dem CS-Untergang fallen Gemeinsamkeiten auf:\u00a0\u00a0die Passivit\u00e4t in der Schweiz und das Handeln auf Druck aus dem Ausland.<\/p>\n<p>Bei den Enth\u00fcllungen zum Mosambik-Skandal kamen s\u00e4mtliche Hinweise von ausserhalb der Landesgrenzen \u2013 meistens aus den USA, obwohl diese am Skandal gar nicht aktiv beteiligt waren: vom Wallstreet Journal, von der Audit-Firma Kroll, vom US-Justizministerium, von der US-Finanzmarktaufsicht (in diesem Fall wirkte die englische B\u00f6rsenaufsicht mit).<\/p>\n<p>Die zust\u00e4ndigen Schweizer Institutionen hingegen \u2013 Finma, Bundesverwaltung, Bundesrat \u2013 lehnten sich jahrelang zur\u00fcck. Ihre wenigen Statements waren zahnlos. Noch immer befassen sich in mehreren L\u00e4ndern \u2013 USA, England, S\u00fcdafrika, Mosambik \u2013 Gerichte mit der Mosambik-Aff\u00e4re. In der Schweiz \u2013 Sitz der CS und zweier weiterer in den Skandal verwickelter Firmen \u2013 befasst sich kein Gericht mit den Ereignissen.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Bild bietet sich, wenn man das Schicksal der CS in ihren letzten Wochen betrachtet: Das Vertrauen in die Bank ist im Ausland viel fr\u00fcher geschwunden als in der Schweiz, wo noch zwei Tage vor dem Grounding CS-Aktien gekauft wurden. Die massiven Geldabfl\u00fcsse, bis zu 10 Milliarden pro Tag, gingen offensichtlich vom Ausland aus \u2013 vor allem von s\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern. Als es brenzlig wurde, traten die Wirtschaftsminister diverser L\u00e4nder in Aktion und instruierten den Bundesrat, was er zu tun habe. Die angek\u00fcndigte\u00a0<em>Too-Big-To-Fail<\/em>-Regel wurde im Interesse der Finanzm\u00e4rkte der USA und der EU in der Schublade gelassen und eine ganz andere, nie zuvor diskutierte \u00abL\u00f6sung\u00bb mit Notrecht durchgesetzt.<\/p>\n<p>Eine weitere Parallele: So wie die Aufkl\u00e4rung der CS-Mosambik-Kredite praktisch ausschliesslich vom Ausland geleistet wurde, war auch der CS-Sofortverkauf vom letzten Wochenende offensichtlich massgeblich vom Ausland diktiert worden zu sein. Unsere Institutionen erwiesen sich nicht als stark genug, um richtungsweisende Ver\u00e4nderungen eigenst\u00e4ndig zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Die hektische, ja eigentlich panische Entscheidung, die Bundesrat, Finma und Nationalbank am Sonntagabend, 19. M\u00e4rz, der Nation verk\u00fcndeten, ist die Folge des jahrelangen Wegsehens und Verdr\u00e4ngens. 259 Milliarden Franken riskiert unsere Regierung, um den Scherbenhaufen zu \u00fcberdecken.<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"wp-block-infosperber-box\">\n<h2 class=\"has-large-font-size\"><strong>Der CS-Mosambik-Skandal im \u00dcberblick<\/strong><\/h2>\n<p>2013: Die CS London vergibt einen Kredit von 1004 Millionen Dollar an die libanesische Schiffbaufirma Privinvest, die angeblich eine Fischereiflotte, vor allem aber ein milit\u00e4risches K\u00fcstenschutzprojekt in Mosambik bauen will. Die russische Staatsbank beteiligt sich mit weiteren 1003 Millionen an diesem Deal. An zwei von drei Krediten sind die CS und VTB beide beteiligt.<\/p>\n<p>Ein hoher Mitarbeiter der Londoner CS-Filiale, der gegen die Kreditvergabe an Privinvest von Anfang an mit guten Gr\u00fcnden sein Veto einlegt, wird entlassen.\u00a0\u201eWegen einer internen Umstrukturierung\u201c, wie es im Banken-Jargon heisst.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Kreditgesch\u00e4ft fliessen 200 Millionen Dollar an Schmiergeldern, davon ein ansehnlicher Teil an die drei verantwortlichen Investmentbanker der CS London. Diese verlassen im August 2013 die Bank und gr\u00fcnden in der Z\u00fcrcher Altstadt eine Zweigfirma von Privinvest, welche die finanziellen Transaktionen im Zusammenhang mit dem Mosambik-Projekt abwickelt. Sie wird Ende 2016 aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Die CS- und VTB-Kredite auf Rechnung von Mosambik sind allesamt verfassungswidrig und werden vor dem mosambikanischen Parlament geheim gehalten. Auch die Gl\u00e4ubigerl\u00e4nder, IWF und Weltbank sind entgegen den Vereinbarungen nicht informiert.<\/p>\n<p>2016: Im April wird die Existenz der Kredite durch das Wallstreet Journal aufgedeckt. Die Verwicklung der CS wird jetzt international publik. IWF, Weltbank und die Geberl\u00e4nder frieren ihre Entwicklungshilfe an Mosambik ein. Das Land muss Insolvenz anmelden, und die Bev\u00f6lkerung begibt sich in eine jahrelange Hungerkur. Sch\u00e4tzungsweise eine Million Menschen versinken in absoluter Armut.<\/p>\n<p>Ab 2016: Privinvest liefert Fischerei- und K\u00fcstenschutzboote aus. Sie gelten aber als unbrauchbar und verrosten im Hafen von Maputo. Die Audit-Firma h\u00e4lt sie zudem f\u00fcr massiv \u00fcberteuert.<\/p>\n<p>2019: Die drei verantwortlichen CS-Banker bekennen sich vor einem New Yorker Gericht schuldig. In Mosambik werden an die zwanzig am Skandal beteiligte Personen festgenommen.<\/p>\n<p>2021\/22: In einem ausgedehnten Gerichtsverfahren in Maputo werden die meisten Angeklagten verurteilt. So auch die Sekret\u00e4rin des vormaligen Pr\u00e4sidenten Guebuza und sein Sohn, der eine saftige Gef\u00e4ngnisstrafe erh\u00e4lt (es ist unklar, ob er sie je verb\u00fcssen wird). Zwei Pr\u00e4sidenten \u2013 Guebuza und Nyusi \u2013 sind tief in den Skandal verwickelt, sind aber nicht angeklagt worden. Um einer Strafe zu entgehen, will Nyusi die Verfassung \u00e4ndern, damit er l\u00e4nger an der Macht bleiben kann. Er regiert das Land zunehmend autokratisch.<\/p>\n<p>Ab 2017: Am Genfer See hat eine weitere Filiale des Schiffbauers Privinvest ihren Hauptsitz. Ihr Pr\u00e4sident geh\u00f6rt zu den Ideengebern des K\u00fcstenschutzprojekts, das sich zum Skandal auswuchs.<\/p>\n<p>2023:\u00a0\u00a0Der Londoner High Court befasst sich mit den eingegangenen Klagen und Gegenklagen. Die Gl\u00e4ubiger, die einen Teil der Kredite finanzierten und von der CS get\u00e4uscht wurden, bereiten eine Sammelklage gegen die verantwortliche Schweizer Bank (vermutlich jetzt die UBS) vor. Die Verhandlungen sind auf September\/Oktober 2023 angesetzt. Die Forderungen werden auf 500 bis 1000 Millionen Dollar gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Mosambik geht es heute noch schlechter als zur Zeit des Skandals. Der Norden ist Kriegsgebiet, deswegen verz\u00f6gert sich auch die seit Jahren geplante Extraktion grosser Offshore-Gasvorkommen. Das Land wird zudem immer wieder von verheerenden Taifunen heimgesucht. Es gilt als eines der vom Klimawandel am st\u00e4rksten betroffenen L\u00e4nder. Hurrikan \u00abFredi\u00bb hat dieses Jahr gleich zweimal zugeschlagen. Unter diesen Umst\u00e4nden erscheint eine R\u00fcckzahlung der Kredite ziemlich illusorisch. Daher werden die Gl\u00e4ubiger, die einen Teil der Kredite finanzierten, demn\u00e4chst vermutlich bei der Schweiz anklopfen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thomas Kesselring f\u00fcr die Onlinezeitung Infosperber Der hektische Verkauf der Credit Suisse ruft den Milliarden-Kreditskandal der CS in Mosambik in Erinnerung. Red. 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- sieht, was andere \u00fcbersehen Die Schweizer Internet-Zeitung richtet sich an Entscheidungstr\u00e4ger in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowie alle, die erg\u00e4nzende Informationen zu den grossen Medien suchen. 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F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Mosambik-Skandal der Credit Suisse war Vorbote ihres Untergangs","description":"Thomas Kesselring f\u00fcr die Onlinezeitung Infosperber Der hektische Verkauf der Credit Suisse ruft den Milliarden-Kreditskandal der CS in Mosambik in","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/03\/mosambik-skandal-der-credit-suisse-war-vorbote-ihres-untergangs\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Mosambik-Skandal der Credit Suisse war Vorbote ihres Untergangs","og_description":"Thomas 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