{"id":1719622,"date":"2023-02-25T12:47:18","date_gmt":"2023-02-25T12:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1719622"},"modified":"2023-02-25T12:47:18","modified_gmt":"2023-02-25T12:47:18","slug":"tatort-ostsee-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/02\/tatort-ostsee-ii\/","title":{"rendered":"Tatort Ostsee (II)"},"content":{"rendered":"<p><strong>US-Journalist schreibt den Nord Stream-Anschlag den USA und Norwegen zu. Platziert wurde der Sprengsatz demnach bei einem Ostseeman\u00f6ver, an dem die Bundeswehr beteiligt war.<\/strong><\/p>\n<div class=\"lead\">\n<p>Der US-Journalist Seymour Hersh schreibt den Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines den Vereinigten Staaten in Kooperation mit Norwegen zu. Wie Hersh in einer aktuellen Recherche unter Berufung auf eine Quelle \u201emit direkter Kenntnis von der Operationsplanung\u201c berichtet, begann die US-Administration bereits Ende 2021, die Zerst\u00f6rung der politisch unerw\u00fcnschten Pipelines zu planen. Realisiert wurde der Anschlag demnach mit Hilfe der norwegischen Marine, die bei der Auswahl des Tatorts wie auch beim Anbringen der Sprengs\u00e4tze an den Pipelines behilflich war. Letzteres, so schreibt Hersh, wurde im Juni 2022 w\u00e4hrend des allj\u00e4hrlich durchgef\u00fchrten BALTOPS-Marineman\u00f6vers vollzogen. Hersh ist f\u00fcr seine investigativen Recherchen bekannt, seit er im Jahr 1969 gegen starke Widerst\u00e4nde das Massaker von My Lai \u00f6ffentlich machte, bei dem US-Milit\u00e4rs mehr als 500 vietnamesische Zivilisten ermordeten. Deutsche Leitmedien befassen sich vorwiegend damit, Hersh unter Berufung auf Bundeswehr-Experten angebliche \u201eUngereimtheiten\u201c vorzuwerfen sowie die banale Behauptung der US-Administration zu rechtfertigen, sie habe mit dem Anschlag nichts zu tun.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<h3>Die Planung des Anschlags<\/h3>\n<p>Wie der US-Journalist Seymour Hersh unter Berufung auf eine Quelle \u201emit direkter Kenntnis von der Operationsplanung\u201c schreibt, begannen die Planungen f\u00fcr die Sprengung der beiden Nord Stream-Pipelines im Dezember 2021, gut zwei Monate vor dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine. Damals kam in Washington eine eigens gebildete Arbeitsgruppe zusammen, in der unter Leitung des Nationalen Sicherheitsberaters Jake Sullivan Mitarbeiter unter anderem des US-Generalstabs, der CIA und des Au\u00dfenministeriums M\u00f6glichkeiten erkundeten, die Nord Stream-Pipelines zu zerst\u00f6ren. Es sei rasch klar gewesen, dass das auf direkten Wunsch des US-Pr\u00e4sidenten erfolgt sei, berichtet Hershs Quelle.[1] Mit der operativen Planung habe sich dann eine Arbeitsgruppe der CIA befasst, die Anfang 2022 vermeldet habe, man habe eine M\u00f6glichkeit zur klandestinen Umsetzung des Vorhabens gefunden. Die Beteiligten seien allerdings konsterniert gewesen, als Pr\u00e4sident Joe Biden bereits kurz darauf, am 7. Februar 2022, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz ge\u00e4u\u00dfert habe, im Fall einer russischen Invasion in die Ukraine \u201ewird es keine Nord Stream 2 mehr geben\u201c: \u201eWir werden ihr ein Ende setzen.\u201c[2] Laut Hershs Quelle beschwerten sich mehrere CIA-Mitarbeiter damals, die geplante Aktion sei nun nicht mehr geheim.<\/p>\n<h3>Organisiertes Stillschweigen<\/h3>\n<p>An der praktischen Vorbereitung der Sprengung und ihrer konkreten Durchf\u00fchrung sind Hersh zufolge Mitarbeiter des norwegischen Geheimdiensts und Soldaten der norwegischen Marine beteiligt gewesen. Die Voraussetzung daf\u00fcr h\u00e4tten die verst\u00e4rkte US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in Norwegen und die \u00fcberaus enge Milit\u00e4rkooperation mit den Streitkr\u00e4ften des Landes geschaffen, dem auch NATO-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg entstammt.[3] Hersh zufolge w\u00e4hlten norwegische Marinesoldaten den geeignetsten Anschlagsort aus; sie waren zudem mit ihrer Kenntnis der Ostsee behilflich, die n\u00f6tige Tarnung des Sprengstoffs vorzubereiten, der an den Pipelines angebracht werden sollte, drangen zugleich aber darauf, zumindest ausgew\u00e4hlte Regierungsmitarbeiter in D\u00e4nemark und Schweden in den Grundz\u00fcgen in die Aktion einzuweihen, um diese nicht zu gef\u00e4hrden \u2013 auch nicht im Nachhinein durch die Aufkl\u00e4rung des Anschlags. Tats\u00e4chlich erstaunt nicht nur, dass bis heute offiziell so gut wie nichts \u00fcber die Aufkl\u00e4rungsarbeiten bekannt geworden ist \u2013 im Gegensatz zu den wilden, h\u00e4ufig haltlosen Spekulationen, mit denen in den vergangenen Jahren Russland bereitwillig Anschl\u00e4ge in die Schuhe geschoben wurden. Auch die exzessive Geheimhaltung Schwedens verbl\u00fcfft: Das Land informiert nicht einmal verb\u00fcndete NATO-Staaten \u00fcber die Resultate seiner Ermittlungen.[4]<\/p>\n<h3>Die Durchf\u00fchrung des Anschlags<\/h3>\n<p>Laut Hershs Quelle haben Taucher den Sprengsatz w\u00e4hrend des Man\u00f6vers BALTOPS 2022 an den Pipelinestr\u00e4ngen angebracht. An BALTOPS 2022 war auch die Bundeswehr beteiligt. In g\u00e4ngigen Beschreibungen zum Man\u00f6ververlauf hei\u00dft es, die beteiligten Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten neuartige High-Tech-Methoden erprobt, darunter Technologien zur Erh\u00f6hung der Reichweite von Unterwasserdrohnen. Zuweilen ist \u00fcber eine Nutzung solcher Drohnen zur Vorbereitung des Anschlags spekuliert worden; Hersh tut das nicht. Er k\u00f6nnte aber darauf verweisen, dass laut offizieller Man\u00f6verbeschreibung bei der \u00dcbung Marinetaucher Sprengsatzattrappen legten, die es anschlie\u00dfend zu entsch\u00e4rfen galt (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Dies lie\u00dfe ohne weiteres Raum f\u00fcr eine unauff\u00e4llige Platzierung der Sprengs\u00e4tze an den Nord Stream-Leitungen. Hersh berichtet, die Taucher und der Sprengstoff seien mit einem norwegischen Schiff zum Tatort gebracht worden. Recherchen unabh\u00e4ngiger Journalisten ergaben gestern, dass ein Minenjagdboot aus Norwegen tats\u00e4chlich im Juni sehr nahe am Tatort entlangfuhr; es stoppte zwar nicht unmittelbar dort, allerdings an mehreren Stellen nur einige Seemeilen entfernt. Laut Hersh ist der Sprengsatz schlie\u00dflich durch einen Z\u00fcnder zur Explosion gebracht worden, der auf eine Sonarboje reagierte. Diese sei von einem norwegischen Seefernaufkl\u00e4rer unweit des Tatortes abgeworfen worden.[6]<\/p>\n<h3>Berichterstattung<\/h3>\n<p>Hershs Recherchen werden weltweit mit gro\u00dfem Interesse rezipiert \u2013 auch in L\u00e4ndern, die eng mit den USA verb\u00fcndet sind. Die konservative Londoner Times etwa widmete Hershs Enth\u00fcllungen einen ausf\u00fchrlichen, fairen Beitrag.[7] Die Zeitung hatte bereits in der vergangenen Woche in einem Artikel Hinweise auf eine westliche T\u00e4terschaft publiziert; sie hatte unter anderem den ehemaligen BND-Chef August Hanning mit dem Hinweis zitiert, es habe sowohl f\u00fcr die USA wie auch f\u00fcr die Ukraine, Polen oder Gro\u00dfbritannien \u201eGr\u00fcnde\u201c gegeben, die Nord Stream-Pipelines zu zerst\u00f6ren.[8] Ende 2022 hatten mit der Washington Post und der New York Times zwei f\u00fchrende US-Zeitungen den Anschl\u00e4gen umfassende Artikel gewidmet und dabei explizit darauf hingewiesen, nirgends l\u00e4gen irgendwelche Hinweise auf eine russische T\u00e4terschaft vor. Stattdessen, so hie\u00df es jeweils, seien zahlreiche Regierungsmitarbeiter auf beiden Seiten des Atlantik der Ansicht, der Anschlag m\u00fcsse von einem westlichen Staat ver\u00fcbt worden sein.[9]<\/p>\n<h3>Propaganda<\/h3>\n<p>Deutsche Leitmedien dagegen sind schwerpunktm\u00e4\u00dfig damit befasst, Hershs Recherchen in Frage zu stellen und die Behauptung der US-Regierung zu st\u00fctzen, nichts mit dem Anschlag zu tun zu haben. So hei\u00dft es etwa unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Universit\u00e4t der Bundeswehr, \u201edas Legen und R\u00e4umen von Minen\u201c geh\u00f6re bei BALTOPS \u201eschon seit Jahren zum Programm\u201c; zudem sei es \u201ezumindest schwierig\u201c, w\u00e4hrend eines multinationalen Man\u00f6vers \u201eeine verdeckte Operation durchzuf\u00fchren\u201c.[10] Dies seien \u201eUngereimtheiten\u201c, die \u2013 so hei\u00dft es \u2013 gegen Hershs Recherchen spr\u00e4chen. Das trifft nicht zu: Die Tatsache, dass eine Operation \u201eschwierig\u201c ist, schlie\u00dft die Durchf\u00fchrung nicht aus. Andernorts hei\u00dft es, die mangelnde Berichterstattung \u00fcber die bisherige Aufkl\u00e4rung des Anschlags ergebe sich daraus, dass man \u201enur \u00f6ffentlich\u201c mache, was man tats\u00e4chlich \u201ebelegen kann\u201c.[11] Deutsche Leitmedien haben schon Jahre vor Kriegsbeginn jeden greifbaren Vorwurf gegen Russland wiederholt, auch wenn es nicht den geringsten Beleg daf\u00fcr gab.[12]<\/p>\n<h3>Die Medien im Sch\u00fctzengraben<\/h3>\n<p>Die platte Parteinahme f\u00fcr die westlichen M\u00e4chte, die die deutschen Leitmedien auch im Ukraine-Krieg pflegen, sticht nicht nur ins Auge; sie ist mittlerweile auch in einer Studie im Detail belegt. Eine im Dezember publizierte Studie dreier Kommunikationswissenschaftler konstatiert etwa, in den Leitmedien werde \u201edeutlich \u00fcberwiegend\u201c f\u00fcr die Lieferung auch schwerer Waffen an die Ukraine Position bezogen; milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung werde zudem weithin \u201eals sinnvoller als diplomatische Ma\u00dfnahmen\u201c dargestellt.[13] Wer die Lieferung schwerer Waffen ablehne oder auch nur Zur\u00fcckhaltung zeige, werde als \u201eZauderer\u201c attackiert. Schon im Juni hatte die ehemalige Chefredakteurin der Gr\u00fcnen-nahen taz, Bascha Mika, kritisiert: \u201eDa tummeln sich Pressevertreter:innen maulheldenhaft in Sch\u00fctzengr\u00e4ben, \u00fcberschlagen sich bei der Forderung nach noch schwereren Waffen, treiben die Regierung wegen angeblicher Z\u00f6gerlichkeit vor sich her und spotten \u00fcber die Warnung des Friedensinstituts Sipri vor einem Atomkrieg.\u201c[14] Derlei Agitation l\u00e4sst kritische Recherche \u2013 auch zum Bombenanschlag auf die Nord Stream-Pipelines \u2013 schon lange nicht mehr zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Seymour Hersh: How America Took Out The Nord Stream Pipeline. seymourhersh.substack.com 08.02.2023.<\/p>\n<p>[2] Remarks by President Biden and Chancellor Scholz of the Federal Republic of Germany at Press Conference. whitehouse.gov 07.02.2022.<\/p>\n<p>[3] Seymour Hersh: How America Took Out The Nord Stream Pipeline. seymourhersh.substack.com 08.02.2023.<\/p>\n<p>[4] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9122\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tatort Ostsee<\/a>.<\/p>\n<p>[5] BALTOPS 22: A perfect opportunity for research and testing new technology. sfn.nato.int 12.06.2022. S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9057\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eGoodbye, Nord Stream\u201d (III)<\/a>.<\/p>\n<p>[6] Seymour Hersh: How America Took Out The Nord Stream Pipeline. seymourhersh.substack.com 08.02.2023.<\/p>\n<p>[7] Marc Bennetts: Who attacked the Nord Stream pipelines? thetimes.co.uk 02.02.2023.<\/p>\n<p>[8] Emanuele Midolo: US bombed Nord Stream gas pipelines, claims investigative journalist Seymour Hersh. thetimes.co.uk 08.02.2023.<\/p>\n<p>[9] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9122\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tatort Ostsee<\/a>.<\/p>\n<p>[10] Pascal Siggelkow: Was ist dran am Hersh-Bericht \u00fcber eine US-Sabotage? tagesschau.de 09.02.2023.<\/p>\n<p>[11] Jan Schneider: Nord Stream: Die Stille nach der Explosion. zdf.de 09.02.2023.<\/p>\n<p>[12] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8404\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die neue Russlandstrategie<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8572\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In der Eskalationsspirale (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[13] Prof. Dr. Marcus Maurer, Dr. J\u00f6rg Ha\u00dfler, Dr. Pablo Jost: Die Qualit\u00e4t der Medienberichterstattung \u00fcber den Ukraine-Krieg. Forschungsbericht zu ersten Befunden. O.O. 15.12.2022.<\/p>\n<p>[14] Bascha Mika: Corona, Krieg, Inflation: Verunsichertes Land. fr.de 20.06.2022.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US-Journalist schreibt den Nord Stream-Anschlag den USA und Norwegen zu. Platziert wurde der Sprengsatz demnach bei einem Ostseeman\u00f6ver, an dem die Bundeswehr beteiligt war. 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