{"id":1718971,"date":"2023-02-21T07:30:14","date_gmt":"2023-02-21T07:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1718971"},"modified":"2023-02-21T07:30:14","modified_gmt":"2023-02-21T07:30:14","slug":"der-panthersprung-nach-kiew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/02\/der-panthersprung-nach-kiew\/","title":{"rendered":"Der Panthersprung nach Kiew"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rheinmetall will seinen modernsten Kampfpanzer (\u201ePanther\u201c) an die Ukraine verkaufen. Unstimmigkeiten begleiten die Lieferung von Leopard 2. Panzerung des Leopard 1 gilt als zu schwach.<\/strong><\/p>\n<p>Der D\u00fcsseldorfer Rheinmetall-Konzern will der Ukraine den neuesten High-Tech-Kampfpanzer Panther liefern, das Nachfolgemodell des Leopard 2. Wie Konzernchef Armin Papperger mitteilt, verhandelt das Unternehmen zur Zeit mit Kiew dar\u00fcber; die Lieferungen k\u00f6nnten demnach Mitte 2024 beginnen. Papperger stellt zudem in Aussicht, den Panther \u2013 technische Bezeichnung: KF 51 \u2013 auch in der Ukraine zu produzieren. Dar\u00fcber hinaus zieht Rheinmetall in Betracht, Kiew seinen Sch\u00fctzenpanzer Lynx zu verkaufen. Diesen hat der Konzern bislang nur in Ungarn absetzen k\u00f6nnen, wo er auch gefertigt werden soll. Ein erfolgreicher Einsatz im Ukraine-Krieg k\u00f6nnte sich allerdings als verkaufsf\u00f6rdernd erweisen. Unstimmigkeiten begleiten hingegen die geplante Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2. Berlin stimmt der Lieferung niederl\u00e4ndischer Exemplare laut Berichten aus Den Haag nicht zu \u2013 m\u00f6glicherweise, weil sie f\u00fcr die NATO-Battlegroup in Litauen ben\u00f6tigt werden. Zu der Lieferung einer dreistelligen Zahl an Leopard 1 hei\u00dft es, das Modell habe eine schwache Panzerung und k\u00f6nne im Duell mit russischen T-72 oder j\u00fcngeren Versionen kaum bestehen.<\/p>\n<h3>Unstimmigkeiten beim Leopard 2<\/h3>\n<p>Vor dem n\u00e4chsten Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe am morgigen Dienstag in Br\u00fcssel halten allerlei Unstimmigkeiten bei der geplanten Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine an. Als sicher galt am Wochenende blo\u00df, dass Deutschland und Polen je 14 Leopard 2-Panzer bereitstellen werden. Norwegen, Spanien und Portugal hatten gleichfalls Leopard-Panzer in Aussicht gestellt, jedoch Berichten zufolge noch keine abschlie\u00dfende Entscheidung getroffen.[1] Keine Kampfpanzer werden offenbar die Niederlande liefern. Wie die Den Haager Verteidigungsministerin Kajsa Ollongren einem Ausschuss des Parlaments berichtete, habe die Bundesregierung den niederl\u00e4ndischen Plan abgelehnt, 18 von Deutschland geleaste Leopard 2A6 zu kaufen, um sie der Ukraine weiterzugeben. Ursache sei eine \u2013 nicht n\u00e4her konkretisierte \u2013 \u201emilit\u00e4rische \u00dcberlegung\u201c gewesen.[2] Spekulationen besagen, dass die niederl\u00e4ndischen Leopard 2-Panzer in Litauen ben\u00f6tigt werden. Die dortige NATO-Battlegroup wird von Deutschland gef\u00fchrt. Vergangene Woche hat das Kommando gewechselt; die nun zur\u00fcckkehrende Einheit \u2013 das Panzerbataillon 203 aus Augustdorf \u2013 wird 14 ihrer Leopard 2-Panzer an die Ukraine abgeben.[3] Die Bundesregierung streitet ab, den niederl\u00e4ndischen Plan offiziell zur\u00fcckgewiesen zu haben.<\/p>\n<h3>Schwache Panzerung beim Leopard 1<\/h3>\n<p>In Gang kommt unterdessen die Bereitstellung von Kampfpanzern des Typs Leopard 1, die zwar s\u00e4mtlich \u00fcberholt werden m\u00fcssen; doch sind Beobachter der Ansicht, Kiew k\u00f6nne in der n\u00e4chsten Zeit mit einem kontinuierlichen Zulauf an ihnen rechnen. Rheinmetall etwa gibt an, im Laufe der Zeit 88 St\u00fcck liefern zu k\u00f6nnen; die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) will 90 zur Verf\u00fcgung stellen. Aus Belgien sind Berichten zufolge m\u00f6glicherweise 50 Exemplare zu erwarten. Allerdings gilt f\u00fcr s\u00e4mtliche Leopard 1-Panzer, dass sie zwar \u00fcberaus beweglich und man\u00f6vrierf\u00e4hig sind, aber lediglich schwach gepanzert. Zudem k\u00f6nnen ihre Geschosse die Frontpanzerung der russischen T-72, T-80 und T-90 nicht durchschlagen. Experten r\u00e4umen dem Leopard 1 im offenen Gefecht gegen die erw\u00e4hnten russischen Modelle kaum Chancen ein. Entsprechend \u201ewichtig\u201c werde es sein, hei\u00dft es, \u201ewie gut die ukrainischen Besatzungen ihr Kriegsger\u00e4t beherrschen, um russische Verb\u00e4nde in Hinterhalte zu locken oder auszuman\u00f6vrieren\u201c.[4] In Polen hat die Ausbildung ukrainischer Einheiten an Leopard-Panzern inzwischen begonnen; in Deutschland wird sie laut Plan Mitte dieser Woche auf dem Truppen\u00fcbungsplatz Munster in Niedersachsen starten.<\/p>\n<h3>Testlauf f\u00fcr den Lynx<\/h3>\n<p>Ging es bislang vor allem darum, Panzer aus aktuellen Best\u00e4nden der NATO-Streitkr\u00e4fte oder aus l\u00e4ngst ver\u00e4u\u00dferten Altbest\u00e4nden zu liefern \u2013 Letztere m\u00fcssen zun\u00e4chst aufwendig instandgesetzt werden \u2013, so verhandelt Rheinmetall nun auch \u00fcber die Lieferung brandneuer Panzer. Wie Rheinmetall-Chef Armin Papperger mitteilt, hat Kiew zum einen Interesse am Sch\u00fctzenpanzer Lynx erkennen lassen.[5] Das Modell ist nicht f\u00fcr die Bundeswehr, sondern f\u00fcr den internationalen Markt entwickelt worden \u2013 auch mit Blick darauf, dass die NATO eine Aufstockung der Milit\u00e4rhaushalte auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung f\u00fcr alle Mitgliedstaaten verpflichtend macht. Der erste \u2013 und bislang einzige \u2013 Exporterfolg gelang dem D\u00fcsseldorfer Konzern im Sp\u00e4tsommer 2020 mit einer Bestellung aus Ungarn, das 218 Lynx-Exemplare f\u00fcr \u00fcber zwei Milliarden Euro kauft.[6] Allerdings werden nur 46 in Deutschland hergestellt. F\u00fcr die \u00fcbrigen 172 errichtet Rheinmetall ein deutsch-ungarisches Gemeinschaftsunternehmen im westungarischen Zalaegerszeg. Der Konzern hat sich zudem um Auftr\u00e4ge aus den USA sowie aus Australien beworben. K\u00f6nnte er zumindest einige Exemplare an die Ukraine liefern, dann b\u00f6te das die Gelegenheit, die Tauglichkeit des Lynx in der Kriegspraxis nachzuweisen. Derlei gilt als verkaufsf\u00f6rdernd.<\/p>\n<h3>Panther: \u201e\u00dcberlegene Feuerkraft\u201c<\/h3>\n<p>Dar\u00fcber hinaus verhandelt Rheinmetall mit der Ukraine zur Zeit \u00fcber die Lieferung des Kampfpanzers KF51 Panther. Bei diesem handelt es sich um eine Neuentwicklung, die als Nachfolgemodell f\u00fcr den Leopard 2 konzipiert ist und im Juni 2022 auf der R\u00fcstungsmesse Eurosatory in Villepinte im Nordosten von Paris erstmals \u00f6ffentlich pr\u00e4sentiert wurde. Laut Angaben von Rheinmetall besitzt der Panther \u201e\u00fcberlegene Feuerkraft\u201c mit einer \u2013 im Vergleich zu den heutigen Kampfpanzern wie dem Leopard 2 \u2013 um 50 Prozent gesteigerten Wirkkraft und einer deutlich gr\u00f6\u00dferen Reichweite.[7] Seine Entwicklung hat erhebliche politische Verstimmung verursacht. Urspr\u00fcnglich war als Nachfolgemodell f\u00fcr den Leopard das deutsch-franz\u00f6sische Main Ground Combat System (MGCS) geplant.[8] Allerdings kommt Rheinmetall bei ihm nicht im erw\u00fcnschten Umfang zum Zuge. Au\u00dferdem verz\u00f6gert sich das Projekt; es wird fr\u00fchestens 2035, vermutlich aber nicht vor 2040 einsatzreif sein. Weil aber Russland mit dem T-14 Armata schon \u00fcber einen hochmodernen Kampfpanzer verf\u00fcgt, besteht im Westen Bedarf, schneller nachzuziehen. In diese Marktl\u00fccke st\u00f6\u00dft Rheinmetall mit dem Panther vor \u2013 und gef\u00e4hrdet damit das politisch ungemein sensible deutsch-franz\u00f6sische MGCS.[9]<\/p>\n<h3>Produktion in der Ukraine<\/h3>\n<p>Rheinmetall-Chef Papperger gibt an, die ersten Panther \u201ein 15 bis 18 Monaten\u201c liefern zu k\u00f6nnen \u2013 zun\u00e4chst monatlich \u201edrei bis f\u00fcnf\u201c, perspektivisch wohl \u201ebis zu sieben Panzer pro Monat\u201c.[10] Dar\u00fcber hinaus bietet Papperger explizit an, \u201ein der Ukraine ein Werk f\u00fcr die Fertigung des Panthers zu errichten\u201c. \u201eVoraussetzung\u201c daf\u00fcr sei allerdings, \u201edass der Krieg beendet ist\u201c. Damit zielt der D\u00fcsseldorfer Konzern schon jetzt auf lange Sicht auf den ukrainischen R\u00fcstungsmarkt, der als \u00e4u\u00dferst lukrativ eingestuft wird. \u201eDie Ukraine wird als Grenzstaat zu Russland immer gef\u00e4hrdet sein\u201c, erl\u00e4utert Papperger: \u201eSie wird daher im Bereich der Landstreitkr\u00e4fte die h\u00f6chste Bef\u00e4higung brauchen.\u201c Das gelte ganz unabh\u00e4ngig von der Frage, ob das Land \u201eTeil der Nato\u201c sein werde \u201eoder Nato-nah\u201c.<\/p>\n<h3>Der Wehrmachts-Panther<\/h3>\n<p>R\u00fcstungsspezialisten weisen darauf hin, dass der Name Panther historische Konnotationen weckt. \u201eSeit dem Zweiten Weltkrieg\u201c, h\u00e4lt ein Experte fest, \u201ewerden deutsche Kampfpanzer nach Raubkatzen benannt.\u201c[11] Sei das schon allgemein \u201epolitisch umstritten\u201c, so gelte es nun umso mehr f\u00fcr den Namen Panther, der in Milit\u00e4rkreisen \u201eeinen Klang\u201c habe \u201ewie die AK47 bei den Sturmgewehren\u201c; mit der Neuentwicklung des Panzers Panther zu Beginn der 1940er Jahre habe die Wehrmacht auf den Einsatz des sowjetischen Panzers T-34 reagiert, der damals der schlagkr\u00e4ftigste Panzer der sowjetischen Streitkr\u00e4fte war. Die Parallele wirkt umso mehr, als der neue Panther in Reaktion auf den als ungemein schlagkr\u00e4ftig geltenden russischen T14-Armata entwickelt wurde. Sein Einsatz oder gar seine Produktion in der Ukraine w\u00fcrde die Symbolik gewiss nicht schm\u00e4lern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1], [2] Irritationen \u00fcber Leopard-2-Lieferungen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 11.02.2023.<\/p>\n<p>[3] Thomas Wiegold: Sechs Jahre deutsch gef\u00fchrte NATO-Battlegroup in Litauen: 13. Rotation (und Wechsel bei der eVA-Brigade). augengeradeaus.net 09.02.2023.<\/p>\n<p>[4] Peter Steinm\u00fcller: Wie der Leopard 1 gegen russische Kampfpanzer bestehen kann. vdi-nachrichten.com 08.02.2023.<\/p>\n<p>[5] Larissa Holzki, Martin Murphy: Rheinmetall will modernsten Panzer Panther an die Ukraine liefern. handelsblatt.com 10.02.2023.<\/p>\n<p>[6] Jonas Jansen: Ungarn bestellt 218 Panzer von Rheinmetall. faz.net 10.09.2020.<\/p>\n<p>[7] Gerhard Heiming: Weltpremiere des mittleren Kampfpanzers KF51 Panther. esut.de 13.06.2022.<\/p>\n<p>[8] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8471\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der digital-milit\u00e4rische Komplex<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9062\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die deutsch-franz\u00f6sische \u201eFreundschaft\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>[9] Gernot Kramper: KF51 Panther \u2013 Rheinmetall stellt eigenen Kampfpanzer mit 130-mm-Kanone vor. stern.de 01.07.2022.<\/p>\n<p>[10] Larissa Holzki, Martin Murphy: Rheinmetall will modernsten Panzer Panther an die Ukraine liefern. handelsblatt.com 10.02.2023.<\/p>\n<p>[11] Gernot Kramper: KF51 Panther \u2013 Rheinmetall stellt eigenen Kampfpanzer mit 130-mm-Kanone vor. stern.de 01.07.2022.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rheinmetall will seinen modernsten Kampfpanzer (\u201ePanther\u201c) an die Ukraine verkaufen. 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