{"id":1708533,"date":"2023-01-12T07:07:24","date_gmt":"2023-01-12T07:07:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1708533"},"modified":"2023-01-12T07:07:24","modified_gmt":"2023-01-12T07:07:24","slug":"tatort-ostsee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/01\/tatort-ostsee\/","title":{"rendered":"Tatort Ostsee"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nord Stream-Anschl\u00e4ge: Druck auf die Bundesregierung, Ermittlungsresultate vorzulegen, steigt. US-Medien und Regierungsbeamte aus Europa bezweifeln russische T\u00e4terschaft.<\/strong><\/p>\n<div class=\"lead\">\n<p>Der Druck auf die Bundesregierung steigt, erste Ergebnisse der Ermittlungen zu den Nord Stream-Anschl\u00e4gen bekanntzugeben. Hintergrund ist, dass die angebliche russische T\u00e4terschaft, die Politik und Medien im Westen allgemein suggeriert hatten, inzwischen von US-Leitmedien in Frage gestellt wird. Diese st\u00fctzen sich dabei auf Einsch\u00e4tzungen auch europ\u00e4ischer Regierungsmitarbeiter, laut denen kein einziger Hinweis auf etwaige russische T\u00e4ter vorliegt, w\u00e4hrend Moskau Interesse am Fortbestand der Pipelines haben m\u00fcsse. In deutschen Medien wurden unl\u00e4ngst nicht n\u00e4her gekennzeichnete \u201eLeute im Berliner Regierungsbetrieb\u201c mit \u00c4u\u00dferungen zitiert, die eine ukrainische oder polnische T\u00e4terschaft zumindest in Betracht ziehen. Als m\u00f6gliche Ursache f\u00fcr eine etwaige westliche T\u00e4terschaft benennen US-Medien russische Spekulationen, im Fall eines schweren Mangels an Erdgas, wie er im n\u00e4chsten Winter als nicht unwahrscheinlich gilt, k\u00f6nnten die Staaten Europas sich zum erneuten Bezug von russischem Pipelinegas gezwungen sehen. Nach wie vor ist nicht gekl\u00e4rt, wieso sich schwedische Kriegsschiffe kurz vor den Anschl\u00e4gen in der N\u00e4he der Tatorte aufhielten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<h3>Keine Hinweise auf Russland<\/h3>\n<p>Drei Monate nach den Anschl\u00e4gen auf die Erdgaspipelines Nord Stream 1 und 2 weisen zum ersten Mal Mitarbeiter westlicher Regierungen die Behauptung, Russland k\u00f6nne f\u00fcr den Sabotageakt verantwortlich sein, \u00f6ffentlich zur\u00fcck. Schon kurz vor den Weihachtsfeiertagen hatte die Washington Post berichtet, \u201ezahlreiche\u201c Regierungsmitarbeiter vermuteten \u201eprivat\u201c, Moskau habe mit den Anschl\u00e4gen nichts zu tun. Die Zeitung zitierte einen Beamten aus Europa mit der Einsch\u00e4tzung, es gebe \u201ezum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt\u201c keinerlei Hinweis auf eine russische T\u00e4terschaft. Diese Einsch\u00e4tzung gr\u00fcnde sich, hie\u00df es, auf Gespr\u00e4che mit 23 Quellen aus Diplomatie und Geheimdiensten.[1] Ein Beamter aus Westeuropa wird sogar mit der Aussage zitiert: \u201eDie \u00dcberlegung, dass Russland es war, hat f\u00fcr mich nie Sinn ergeben.\u201c Wie die Washington Post berichtet, beruht die jetzt bekannt werdende Skepsis nicht blo\u00df darauf, dass an den Tatorten keinerlei Hinweise auf russische T\u00e4ter gefunden worden seien, sondern auch darauf, dass die gew\u00f6hnlich umfassende US-Spionage beim Abh\u00f6ren russischer Stellen bis heute keinerlei Hinweise auf eine Mitwisserschaft aufgesp\u00fcrt habe. Das sei recht ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<h3>Hohe Reparaturkosten<\/h3>\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter legte die New York Times nach. Die Zeitung schrieb, die Nord Stream AG, die die Pipeline Nord Stream 1 betreibe, habe begonnen, die Reparatur der Leitungen in den Blick zu nehmen. Dies habe eine Person mit detaillierter Kenntnis \u00fcber die Vorg\u00e4nge berichtet.[2] Zuvor hatte Moskau entsprechende Pl\u00e4ne zwar nicht best\u00e4tigt, sie jedoch auch nicht dementiert. Der stellvertretende russische Ministerpr\u00e4sident Alexander Nowak hatte im Interview mit der Nachrichtenagentur Tass mitgeteilt, Spezialisten stuften die Reparatur als \u201etechnisch machbar\u201c ein; unklar sei aber, wie viel sie kosten w\u00fcrde.[3] Der New York Times zufolge bel\u00e4uft sich eine Sch\u00e4tzung auf rund eine halbe Milliarde US-Dollar. Die Zeitung weist darauf hin, es leuchte nicht wirklich ein, dass Russland eine Erdgasleitung zerst\u00f6re, nur um sie anschlie\u00dfend f\u00fcr hohe Summen wieder instand zu setzen. Dies gelte umso mehr, als Moskau weiterhin Transitgeb\u00fchren f\u00fcr die noch get\u00e4tigten Erdgaslieferungen durch Pipelines an Land zahlen m\u00fcsse \u2013 und zwar an den Kriegsgegner, die Ukraine.[4] Hinzu komme, dass Moskau m\u00f6gliche Gaslieferungen durch die Nord Stream-Pipelines nun nicht mehr als Lockmittel nutzen k\u00f6nne.<\/p>\n<h3>Europas Erdgasl\u00fccke<\/h3>\n<p>Tats\u00e4chlich l\u00e4ge eine solche Nutzung im russischen Interesse. Laut j\u00fcngsten Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) stehen die Staaten Europas im n\u00e4chsten Jahr bzw. im n\u00e4chsten Winter vor einer Versorgungsl\u00fccke von rund 30 bis 60 Milliarden Kubikmetern Erdgas; wo diese herkommen sollen, ist v\u00f6llig unklar.[5] Gedeckt werden k\u00f6nnten sie durch die Pipeline Nord Stream 1, deren Durchleitungsvolumen rund 55 Milliarden Kubikmeter j\u00e4hrlich erreicht. Die New York Times zitiert nun einen leitenden Mitarbeiter von Gazprom mit der \u00c4u\u00dferung: \u201eWarte blo\u00df einen einzigen kalten Winter ab, und sie werden um unser Gas betteln.\u201c[6] Die M\u00f6glichkeit, in einer akuten Notlage doch noch auf die Nord Stream-Pipelines zur\u00fcckzugreifen, ist durch die Anschl\u00e4ge zunichte gemacht worden. Hinzu kommt, dass Branchenexperten es durchaus f\u00fcr m\u00f6glich halten, dass die Staaten Europas in Zukunft wieder russisches Pipelinegas in gr\u00f6\u00dferem Umfang importieren. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, gingen bei einem Fachtreffen, das das Oxford Institute for Energy Studies Anfang Dezember organisiert hatte, nur 40 Prozent aller Anwesenden davon aus, der Ausstieg Europas aus russischem Erdgas werde auf Dauer Bestand haben. 40 Prozent waren vom Gegenteil \u00fcberzeugt.[7] Der Grund: Ohne kosteng\u00fcnstiges Erdgas k\u00f6nnten zentrale Branchen der europ\u00e4ischen Industrie nicht \u00fcberleben.<\/p>\n<h3>Sanktionen aktiviert<\/h3>\n<p>W\u00fcrde eine Reparatur der Pipeline Nord Stream 1 die Wiederaufnahme der Lieferungen zumindest theoretisch erm\u00f6glichen, so hat Kanada entsprechenden \u00dcberlegungen Ende 2022 einen weiteren Schlag versetzt: Es hat Sanktionen wieder aktiviert, die es speziell verhindern, eine im kanadischen Montr\u00e9al \u00fcberholte Siemens-Turbine, die f\u00fcr den Betrieb von Nord Stream 1 ben\u00f6tigt wird, nach Russland zur\u00fcckzubringen.[8] Das erh\u00f6ht den Aufwand f\u00fcr eine Instandsetzung der Erdgasleitung ein weiteres St\u00fcck. H\u00e4tte Ottawa eine etwaige Reparatur der Pipeline nicht im Blick, erg\u00e4be die Aktivierung der Sanktionen zum Nachteil einer zerst\u00f6rten Erdgasleitung wenig Sinn.<\/p>\n<h3>\u201eEine plausible Erz\u00e4hlung vorlegen\u201c<\/h3>\n<p>Nicht nur in f\u00fchrenden US-Medien wird eine russische T\u00e4terschaft mittlerweile als recht unwahrscheinlich eingestuft. Auch \u201eLeute im Berliner Regierungsbetrieb\u201c, so wird berichtet, stellten \u201eunter der Hand Fragen &#8230;, die f\u00fcr Unruhe in der Nato sorgen k\u00f6nnten\u201c: H\u00e4tten nicht \u201edie Ukraine und Polen mit gr\u00f6\u00dftem Nachdruck von Deutschland den Verzicht auf die Nord-Stream-Leitungen gefordert?\u201c[9] Ein nicht namentlich genannter hochrangiger Milit\u00e4rexperte wiederum wird mit der Aussage zitiert, man m\u00f6ge \u201esich gar nicht vorstellen, was passieren w\u00fcrde, wenn irgendwann mitten im Krieg herausk\u00e4me, dass ein Nato-Staat bei der Bombardierung der umstrittenen Pipeline geholfen oder von entsprechenden Pl\u00e4nen gewusst habe, ohne sie zu verhindern\u201c.[10] Mit Blick darauf dringt nun der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter (CDU), stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, darauf, Ergebnisse der bisherigen Ermittlungen zu pr\u00e4sentieren, \u201eweil die wilden Spekulationen in dieser unklaren Situation nicht ungef\u00e4hrlich sind\u201c.[11] Auch der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), verlangt, die Bundesregierung m\u00fcsse \u201eTransparenz schaffen oder wenigstens eine plausible Erz\u00e4hlung der Ereignisse vom 26. September vorlegen\u201c.<\/p>\n<h3>Mit ausgeschaltetem Transponder<\/h3>\n<p>Erschwert wird die Angelegenheit durch die exzessive Geheimhaltungspraxis Schwedens, dessen Beh\u00f6rden laut Berichten nicht einmal die verb\u00fcndeten NATO-Staaten \u00fcber Resultate ihrer Ermittlungen informieren. Zu den R\u00e4tseln um die Anschl\u00e4ge auf die Pipelines geh\u00f6rt nicht zuletzt, woher die beiden gro\u00dfen Schiffe kamen, die laut Recherchen des Magazins Wired in den Tagen unmittelbar vor den Anschl\u00e4gen nicht weit von den Tatorten kreuzten und dabei ihre Transponder ausgeschaltet hatten.[12] Bemerkenswert ist, dass noch niemand Belege f\u00fcr die Behauptung pr\u00e4sentiert hat, es seien russische Schiffe gewesen; die Gr\u00f6\u00dfe der Schiffe und die Dichte der NATO-Aufkl\u00e4rung in der Ostsee l\u00e4sst Unkenntnis \u00fcber das maritime Geschehen unweit der strategisch wichtigen Insel Bornholm als nicht besonders wahrscheinlich erscheinen. Bekannt ist freilich, dass sich Kriegsschiffe der schwedischen Marine kurz vor dem Tatzeitpunkt gleichfalls in der N\u00e4he der Tatorte aufgehalten hatten; die schwedische Marine hat dies sogar einger\u00e4umt und als Ursache nicht n\u00e4her bestimmte Ma\u00dfnahmen der Seeraum\u00fcberwachung angegeben.[13] Ob dabei gew\u00f6hnlich die Transponder ausgeschaltet werden, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Shane Harris, John Hudson, Missy Ryan, Michael Birnbaum: No conclusive evidence Russia is behind Nord Stream attack. washingtonpost.com 21.12.2022.<\/p>\n<p>[2] Rebecca R. Ruiz, Justin Scheck: In Nord Stream Mystery, Baltic Seabed Provides a Nearly Ideal Crime Scene. nytimes.com 26.12.2022.<\/p>\n<p>[3] Michael Maier: Nord Stream: Repariert Russland heimlich die Pipeline? berliner-zeitung.de 02.01.2023.<\/p>\n<p>[4] Rebecca R. Ruiz, Justin Scheck: In Nord Stream Mystery, Baltic Seabed Provides a Nearly Ideal Crime Scene. nytimes.com 26.12.2022.<\/p>\n<p>[5] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9120\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Erdgasl\u00fccke<\/a>.<\/p>\n<p>[6] Rebecca R. Ruiz, Justin Scheck: In Nord Stream Mystery, Baltic Seabed Provides a Nearly Ideal Crime Scene. nytimes.com 26.12.2022.<\/p>\n<p>[7] Javier Blas: Can Europe\u2019s Energy Bridge to Russia Ever Be Rebuilt? bloomberg.com 12.12.2022.<\/p>\n<p>[8] Darren Major: Ottawa revokes sanctions waiver on Nord Stream gas turbines. cbc.ca 14.12.2022.<\/p>\n<p>[9], [10] Daniel Goffart: Erst bombardieren, dann reparieren? wiwo.de 01.01.2023.<\/p>\n<p>[11] Christopher Ziedler: 100 Tage nach den Gaslecks: R\u00e4tselraten um die Nord-Stream-Sabotage geht weiter. tagesspiegel.de 03.01.2023.<\/p>\n<p>[12] \u2018Dark Ships\u2018 Emerge From the Shadows of the Nord Stream Mystery. wired.co.uk 11.11.2022.<\/p>\n<p>[13] Svenska marinens fartygsr\u00f6relser I omr\u00e5det: \u201cInte en slump\u201c. svt.se 03.10.2022.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nord Stream-Anschl\u00e4ge: Druck auf die Bundesregierung, Ermittlungsresultate vorzulegen, steigt. 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