{"id":1701236,"date":"2022-12-19T16:03:10","date_gmt":"2022-12-19T16:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1701236"},"modified":"2022-12-19T16:12:55","modified_gmt":"2022-12-19T16:12:55","slug":"sued-und-mittelamerika-was-in-vielen-unserer-medien-unterging-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/12\/sued-und-mittelamerika-was-in-vielen-unserer-medien-unterging-3\/","title":{"rendered":"S\u00fcd- und Mittelamerika: Was in vielen unserer Medien unterging"},"content":{"rendered":"<p>Romeo Rey, fr\u00fcher Lateinamerika-Korrespondent von Tages-Anzeiger und Frankfurter Rundschau, fasst die j\u00fcngste Entwicklung zusammen.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/per2212a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Umsturz in<strong> Peru<\/strong> <\/a>ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass der gegenw\u00e4rtige Trend zugunsten der Linken in Lateinamerika nicht in Stein gemeisselt ist. Nach eineinhalbj\u00e4hriger, zunehmend wackliger Herrschaft ist Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pedro_Castillo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pedro Castillo<\/a> vom Parlament \u00abwegen Unf\u00e4higkeit in der Amtsf\u00fchrung\u00bb entmachtet worden. Die Nachfolge wurde vorderhand der verfassungsm\u00e4ssigen Vizepr\u00e4sidentin Dina Boluarte \u00fcberlassen. Sie geh\u00f6rte zwar urspr\u00fcnglich derselben \u00abPeru Libre\u00bb-Partei an wie der gefallene Staatschef, hatte diese jedoch nach kurzer Zeit verlassen und steht heute ohne z\u00e4hlbaren R\u00fcckhalt im Parlament da. Wie lange sich die 60-j\u00e4hrige Juristin als Staatsoberhaupt halten kann, steht in den Sternen.<\/p>\n<p>Dass Castillos Regentschaft \u00fcberhaupt so lange dauern konnte, ist schon fast als \u00dcberraschung zu werten. Der Volksschullehrer aus dem Norden Perus hatte 2021 den Kampf um die Gunst der Stimmberechtigten mit dem einzigen konkreten Versprechen gef\u00fchrt, die galoppierende Korruption im Land auszurotten. Als sich dieses nach kurzer Zeit als leere Formel erwies, die nicht einmal in seinem n\u00e4chsten Umfeld befolgt wurde, war es um ihn geschehen. Die Orientierungslosigkeit seiner Regierung kam auch darin zum Ausdruck, dass er die Mitglieder seines Kabinetts in rascher Folge verheizte und durch neue, ebenso unbekannte und f\u00fcr ministeriale \u00c4mter kaum qualifizierte Personen ersetzte, die jeweils nur kurz im Amt blieben.<\/p>\n<p>Wer Hoffnungen auf die Legislative des Andenstaats setzt, wird seit mindestens zwei Jahrzehnten immer wieder entt\u00e4uscht. Der Ruf vieler Kongressmitglieder ist miserabel, eigenn\u00fctzige \u00dcberlegungen verhindern das Zustandekommen von Koalitionen. Dadurch wird das Regieren f\u00fcr Pr\u00e4sidenten durch politisch motivierte Obstruktion erschwert, wenn nicht gar verhindert. Das hat Castillo massiv zu sp\u00fcren bekommen, und auch Dina Boluarte, in Peru die erste Frau in diesem Amt, d\u00fcrfte es schwer haben.<\/p>\n<p>Castillo hatte 2021 bei der Stichwahl um die Pr\u00e4sidentschaft der Republik um Haaresbreite gegen Keiko Fujimori gewonnen. Das sollte jedoch der einzige Triumph in seiner kurzen politischen Karriere bleiben. Zwei Misstrauensvoten im Parlament konnte er nur knapp abwenden. Einen weiteren Versuch, ihn zum R\u00fccktritt zu zwingen, wollte er mit der Schliessung des Kongresses und mit Neuwahlen kontern. Obwohl das mit gewissen Restriktionen m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, brachte es ihm prompt die Anklage eines versuchten \u00abEigenputsches\u00bb ein, wie ihn <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alberto_Fujimori\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alberto Fujimori<\/a> 1992 praktiziert hatte.<\/p>\n<h3><strong>Lulas Sisyphusarbeit beginnt am 1. Januar<\/strong><\/h3>\n<p>Unter verschiedenartigen Umst\u00e4nden droht sich das Schicksal Castillos in anderen L\u00e4ndern Lateinamerikas zu wiederholen. Im Falle von <strong>Brasilien<\/strong> scheint zwar der Machtwechsel vom Rechtspopulisten Jair Mes\u00edas Bolsonaro zum gem\u00e4ssigt linksgerichteten Expr\u00e4sidenten Lula da Silva gesichert zu sein. Die Amts\u00fcbertragung soll traditionsgem\u00e4ss am 1. Januar stattfinden. Aber einige wichtige Fragen sind noch offen. Ungewiss ist, ob und wie Bolsonaro bei diesem Akt pr\u00e4sent sein wird, um seinem Rivalen und Nachfolger die Ehre zu erweisen \u2013 oder eben nicht.<\/p>\n<p>Zwei grundverschiedene Quellen (<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/bra2211a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/bra2211b.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>) befassen sich im deutschsprachigen Raum mit den politischen Perspektiven nach der R\u00fcckkehr des langj\u00e4hrigen Chefs der Arbeiterpartei an die Schalthebel der Macht. Beide Kommentare konzentrieren sich dabei auf die Frage, ob und wie weit der \u00abBolsonarismo\u00bb nach der Niederlage ihres F\u00fchrers an den Urnen die Geschicke im gr\u00f6ssten Staat des Subkontinents weiterhin beeinflussen kann. Bisher hat sich in der Geschichte Brasiliens nur einer selbst \u00fcberlebt, und das war <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Get%C3%BAlio_Vargas\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Get\u00falio Vargas<\/a>. Er brachte es nach langer Herrschaft in der Zeit vor und w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs 1950 fertig, noch einmal vom Volk zum Staatschef gew\u00e4hlt zu werden. Und zwischen dem Zivilpolitiker Vargas und dem Armeehauptmann Bolsonaro liegen Welten.<\/p>\n<p>In <strong>Bolivien <\/strong>regiert seit 2006 mit einem Unterbruch von rund einem Jahr (2019-2020) die sozial und pragmatisch orientierte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Movimiento_al_Socialismo_(Bolivien)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MAS-Bewegung<\/a>. Das ist, gerade im \u00abLand der hundert Revolutionen\u00bb, eine lange Zeit. Abn\u00fctzungserscheinungen sind un\u00fcbersehbar, und es fehlt auch nicht an einer Opposition, die solches ausschlachtet. Die gr\u00f6sste Konzentration von regierungsfeindlichen Kr\u00e4ften, die den sozial- und entwicklungspolitischen Kurs der MAS zu blockieren versuchen, befindet sich im \u00f6stlichen Tiefland rund um Santa Cruz de la Sierra. Sie haben in den vergangenen Monaten verzweifelte Anstrengungen unternommen, um die Regierung von Pr\u00e4sident Luis Arce aus dem Gleichgewicht zu bringen und einen Umsturz herbeizuf\u00fchren. Diese Gel\u00fcste scheinen jedoch mittlerweile <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/bol2212a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">im Sand zu verlaufen<\/a>, was am ehesten mit dem Verhandlungsgeschick der Regierung in La Paz zu erkl\u00e4ren ist.<\/p>\n<h3><strong>Drogenkrieg in Ecuador<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Ecuador<\/strong> war bis vor einigen Jahren relativ wenig vom Rauschgifthandel, der damit verbundenen Unterwanderung der legalen Strukturen und zunehmenden Gewaltt\u00e4tigkeit betroffen. Laut einem Bericht des britischen \u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ecu2211a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Guardian<\/a>\u00bb hat sich das inzwischen gr\u00fcndlich ge\u00e4ndert. Vor allem in der K\u00fcstenregion um Guayaquil w\u00fcten schwere Bandenkriege, die auch mit der wiederholten Verh\u00e4ngung des Notstands durch die konservative Regierung von Pr\u00e4sident Guillermo Lasso nicht einged\u00e4mmt werden konnten. Allein im laufenden Jahr sollen an die 3000 Menschen, unter ihnen auch Dutzende Polizisten, eines gewaltsamen Todes umgekommen sein. In manchen Gef\u00e4ngnissen herrschen \u00e4hnlich m\u00f6rderische Zust\u00e4nde wie in Brasilien oder Mexiko \u2013 ein Vergleich, der in fr\u00fcheren Jahren undenkbar gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Schlechte Nachrichten erreichen uns \u2013 was \u00fcblicherweise eher selten vorkommt \u2013 auch aus <strong>Uruguay<\/strong>. In diesem fast v\u00f6llig flachen Land am Rio de la Plata, das rund viermal gr\u00f6sser als die Schweiz ist, dessen Bev\u00f6lkerung aber wegen \u00dcberalterung und Abwanderung seit vielen Jahrzehnten bei 3,5 Millionen stagniert, sind <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/uru2211a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Papiere aus Geheimdienstkreisen<\/a> an die \u00d6ffentlichkeit gelangt, die gewaltig Staub aufgewirbelt haben. Sie betreffen die Frage, wie die UruguayerInnen am effizientesten \u00fcberwacht werden sollen. Zudem wurden andere peinliche Umtriebe aufgedeckt, die in dasselbe Geb\u00e4ude im Zentrum von Montevideo f\u00fchren, wo der konservative Staatspr\u00e4sident Luis Lacalle Pou seine Regierungsgesch\u00e4fte erledigt. Doppelte Schmach in einem Land, das aufgrund seiner weitgehend demokratischen Strukturen als \u00abdie Schweiz S\u00fcdamerikas\u00bb gilt. Nun hat also auch Uruguay eine Fichenaff\u00e4re \u2013 wie die Schweiz eine hatte.<\/p>\n<h3><strong>Eine<\/strong> <strong>\u00abOPEC\u00bb f\u00fcr Lithium<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Mehrere Staaten<\/strong> <strong>Lateinamerikas<\/strong> haben sich in den vergangenen hundert Jahren jene technologischen Kenntnisse angeeignet, die zum F\u00f6rdern von Erd\u00f6l und Erdgas notwendig sind. Erste Schritte in dieser Richtung unternahmen etwa um 1920 nationalistisch gesinnte Kreise der Zivilgesellschaft und des Milit\u00e4rs in Argentinien. Auf die Nutzung der nat\u00fcrlichen Ressourcen in eigener Regie bedachte Akteure folgten diesem Beispiel in Mexiko, Bolivien und etwas sp\u00e4ter in Brasilien unter Get\u00falio Vargas, in Venezuela und allen \u00fcbrigen L\u00e4ndern S\u00fcdamerikas mit teils beachtlichen Erfolgen. Die US-amerikanischen \u00d6lmultis unter F\u00fchrung von Rockefellers Standard Oil Company versuchten immer wieder, die Initiativen der Nationalisten auf dem Subkontinent zu durchkreuzen. Sie konnten jedoch nicht verhindern, dass die lokalen Kr\u00e4fte immer mehr Einfluss in der Nutzung dieser Ressourcen gewannen und ihre Autonomie in diesem Sektor verst\u00e4rken konnten.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Bem\u00fchungen, was den Abbau von Lithium betrifft, zeichnen sich jetzt unter erh\u00f6hter Pr\u00e4senz von linksgerichteten Regierungen in der Region ab. Allerdings haben bisher nur drei Staaten diesen neuen Reichtum auf ihrem Hoheitsgebiet entdeckt: Bolivien, Chile und Argentinien. Die gr\u00f6ssten Vorkommen befinden sich im Schnittpunkt der gemeinsamen Grenze in der N\u00e4he der Atacama-W\u00fcste und des Salzsees von Uyuni. Eine Analyse der deutschen \u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/sam2211a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nachdenkseiten<\/a>\u00bb beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Nutzung und Entwicklung des begehrten Rohstoffs. Bereits ist denn auch die Rede von der m\u00f6glichen Gr\u00fcndung einer \u00abOPEC des Lithiums\u00bb.<\/p>\n<p>Wer die f\u00fchrende Rolle und Aufsicht beim Abbau von Lithium und der breiten Palette anderer nat\u00fcrlicher Ressourcen haben soll, dar\u00fcber macht sich der betagte argentinische Soziologe Atilio Bor\u00f3n Gedanken. Er untersucht die von US-amerikanischen Geheimdiensten entworfenen Weisungen der \u00abNationalen Sicherheitsstrategie 2022\u00bb zuhanden der Regierung Biden, wie die Vormachtstellung Washingtons in der Welt zu konsolidieren sei. Im letzten Drittel von <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/usa2211a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bor\u00f3ns Bericht<\/a> werden diese Pl\u00e4ne auf Lateinamerika bezogen. In den strategischen Richtlinien wird einmal mehr kein Zweifel offen gelassen, dass \u00abAmerika den Amerikanern geh\u00f6ren\u00bb soll. Und das heisst in diesem Kontext unmissverst\u00e4ndlich: den USA.<\/p>\n<p><strong>Lateinamerika<\/strong> scheint sich jedoch mit solchen Diktaten nicht mehr abfinden zu wollen. Prominente Politiker des Subkontinents rufen die demokratisch gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten vom Rio Grande bis Feuerland auf, die vor Jahren unter \u00fcberwiegend konservativen Regierungen auf Eis gelegte \u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/sam2211b.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Union s\u00fcdamerikanischer Nationen\u00bb (Unasur) wiederzubeleben<\/a> und auf ganz Lateinamerika auszudehnen. Damit soll die Entschlossenheit dieser V\u00f6lker bekundet werden, den Herrschaftsanspr\u00fcchen der USA zu trotzen und die Nutzung der vielf\u00e4ltigen Reicht\u00fcmer dieser Region im Interesse der Mehrheit ihrer Bewohner und Bewohnerinnen voranzutreiben. Konkrete Schritte in dieser Richtung unternimmt jetzt die erste Linksregierung in der Geschichte <strong>Kolumbiens<\/strong>. Sie will jene Leute verst\u00e4rkt zur Kasse bitten, die vor allem durch gewaltsame Aneignung von Grundbesitz in der Vergangenheit reich geworden sind. Auch die im Land t\u00e4tigen Erd\u00f6l- und Kohlekonzerne sollen <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kol2211a.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">steuerlich mehr belastet<\/a> werden.<\/p>\n<p><em>Romeo Rey, <a href=\"https:\/\/www.chbeck.de\/rey-geschichte-lateinamerikas-vom-20-jahrhundert-gegenwart\/product\/13695162\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Geschichte Lateinamerikas vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart<\/a>, 284 Seiten, 3. Auflage, C.H.Beck 2015, CHF 22.30<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1701239 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/getimage.jpg\" alt=\"Romeo Rey, Die Geschichte Lateinamerikas vom 20. 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