{"id":1700188,"date":"2022-12-13T16:22:56","date_gmt":"2022-12-13T16:22:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1700188"},"modified":"2022-12-13T16:24:50","modified_gmt":"2022-12-13T16:24:50","slug":"marokko-spanien-behoerden-leugnen-verantwortung-fuer-blutige-tragoedie-in-melilla","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/12\/marokko-spanien-behoerden-leugnen-verantwortung-fuer-blutige-tragoedie-in-melilla\/","title":{"rendered":"Marokko\/Spanien: Beh\u00f6rden leugnen Verantwortung f\u00fcr blutige Trag\u00f6die in Melilla"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auch sechs Monate nach der Trag\u00f6die an der Grenze der spanischen Exklave Melilla kommen die Ermittlungen nicht in Gang. Im Juni dieses Jahres waren dort mindestens 37 Migrant*innen get\u00f6tet worden, 77 weitere gelten nach wie vor als vermisst. Das kl\u00e4gliche Versagen der spanischen und marokkanischen Beh\u00f6rden riecht nach Vertuschung. Zu diesem Schluss kommt Amnesty International in einem neuen Bericht.<\/strong><\/p>\n<p>Der Bericht <em>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.amnesty.org\/en\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/MDE2962492022ENGLISH.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">They hit him in the head to see if he was dead<\/a>\u00bb: Evidence of crimes under international law at the Melilla border <\/em>beschreibt die Ereignisse des 24.\u00a0Juni 2022, als 2000 Migrant*innen und Gefl\u00fcchtete aus Subsahara-Afrika versuchten, \u00fcber einen als \u00abBarrio Chino\u00bb bekannten Grenz\u00fcbergang von Marokko ins die spanische Enklave Melilla zu gelangen. Anhand von Augenzeugenberichten, Videomaterial und Satellitenbildern zeichnet der Bericht von Amnesty International ein detailliertes und ersch\u00fctterndes Bild.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rden auf beiden Seiten haben keine wirksamen und transparenten Ermittlungen eingeleitet, um die Wahrheit \u00fcber die Geschehnisse dieses Tages ans Licht zu bringen. Vielmehr wurden sowohl Angeh\u00f6rige als auch Sachverst\u00e4ndigenorganisationen in ihrer Suche nach den Vermissten von den marokkanischen Beh\u00f6rden wiederholt behindert.<\/p>\n<h3><strong>Beh\u00f6rden leugnen Verantwortung f\u00fcr Blutbad<\/strong><\/h3>\n<p>Angesichts der mangelnden Transparenz beider Regierungen hat Amnesty International sowohl die marokkanische als auch die spanische Regierung schriftlich aufgefordert, Informationen \u00fcber die Zust\u00e4ndigkeiten und den Stand der Ermittlungen weiterzugeben. Ausserdem liess die Menschenrechtsorganisation beiden Regierungen im November eine Zusammenfassung ihrer eigenen Forschungsergebnisse zukommen. Eine Antwort steht noch aus.<\/p>\n<p>\u00abDie spanischen und marokkanischen Beh\u00f6rden leugnen weiterhin jede Verantwortung f\u00fcr das Blutbad in Melilla. Es h\u00e4ufen sich Beweise f\u00fcr schwere und mehrfache Menschenrechtsverletzungen, einschliesslich der unrechtm\u00e4ssigen T\u00f6tung und Misshandlung von Gefl\u00fcchteten und Migrant*innen. Bis heute fehlen Informationen \u00fcber die Identit\u00e4t der Verstorbenen und das Schicksal der Vermissten\u00bb, sagte die Generalsekret\u00e4rin von Amnesty International, Agn\u00e8s Callamard. \u00abDies hat den Beigeschmack von Vertuschung und Rassismus. Beide Regierungen m\u00fcssen die Wahrheit sagen, \u00fcber das, was an diesem Tag geschah \u2013 und sie m\u00fcssen f\u00fcr Gerechtigkeit sorgen und sicherstellen, dass sich so etwas nicht wiederholt.\u00bb<\/p>\n<h3><strong>Trag\u00f6die zeichnete sich ab<\/strong><\/h3>\n<p>Der Bericht zeigt, dass die Ereignisse dieses Tages vorhersehbar und der Verlust von Menschenleben vermeidbar waren. Bereits in den Monaten und Tagen vor dem 24.\u00a0Juni waren Gefl\u00fcchtete und Migrant*innen in der Umgebung von Melilla verst\u00e4rkt Angriffen der marokkanischen Sicherheitskr\u00e4fte ausgesetzt. Das gesamte Hab und Gut von vielen Migrant*innen war verbrannt und zerst\u00f6rt worden, was Tausende dazu veranlasste, zur Grenze zu laufen. Dort wurden sie von den marokkanischen und spanischen Sicherheitskr\u00e4ften mit unrechtm\u00e4ssiger und t\u00f6dlicher Gewalt empfangen.<\/p>\n<p>Die Polizeikr\u00e4fte bewarfen sie mit Steinen und feuerten in geschlossenen R\u00e4umen Tr\u00e4nengas auf sie ab. Viele der Verletzten wurden geschlagen und getreten, als sie schon auf dem Boden lagen, halb bewusstlos waren, nicht reagierten oder nach Atem rangen.<\/p>\n<h3><strong>Verletzte lagen stundenlang unversorgt in der Sonne<\/strong><\/h3>\n<p>Sowohl die marokkanischen als auch die spanischen Beh\u00f6rden vers\u00e4umten es, den Verletzten sofortige und angemessene medizinische Hilfe zukommen zu lassen. So wurde einem Ambulanzteam des Roten Kreuzes der Zugang zu dem Gebiet verwehrt, w\u00e4hrend Dutzende Verletzte mindestens acht Stunden lang unversorgt in der prallen Sonne lagen.<\/p>\n<p>Ein Augenzeuge berichtete Amnesty International, dass der spanische Grenzschutz verletzte Personen \u00fcber die Grenze zur\u00fcckdr\u00e4ngte, obwohl sie bluteten und offene Wunden hatten. Viele wurden anschliessend in Marokko inhaftiert und im Gef\u00e4ngnis misshandelt. Ein 17-j\u00e4hriger Sudanese berichtete Amnesty International, dass marokkanische Sicherheitskr\u00e4fte Gefangenen \u00abmit H\u00e4mmern so lange auf den Kopf schlugen, bis sie starben\u00bb. Auch andere H\u00e4ftlinge seien dort zu Tode gepr\u00fcgelt worden.<\/p>\n<p>Sch\u00e4tzungsweise 500 Menschen wurden mit Bussen in entlegene Teile des Landes gebracht, wo man sie beraubte und ohne medizinische Versorgung am Strassenrand zur\u00fcckliess. Einige Personen berichteten Amnesty International, dass sie mehr als 1000 Kilometer weit weg verschleppt wurden.<\/p>\n<p>Weder die marokkanische noch die spanische Regierung haben bislang Untersuchungsergebnisse \u00fcber die Zahl der Todesopfer und die Todesursachen ver\u00f6ffentlicht. Auch haben sie zu keinem Zeitpunkt angek\u00fcndigt, dass sie die Gewaltanwendung durch den Grenzschutz untersuchen w\u00fcrden. Keine der beiden Regierungen hat das gesamte Videomaterial der zahlreichen Kameras entlang der Grenze freigegeben; Ausserdem haben sich die spanischen Beh\u00f6rden geweigert, eine unabh\u00e4ngige Untersuchung einzuleiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch sechs Monate nach der Trag\u00f6die an der Grenze der spanischen Exklave Melilla kommen die Ermittlungen nicht in Gang. Im Juni dieses Jahres waren dort mindestens 37 Migrant*innen get\u00f6tet worden, 77 weitere gelten nach wie vor als vermisst. 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