{"id":1695606,"date":"2022-11-24T08:24:32","date_gmt":"2022-11-24T08:24:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1695606"},"modified":"2022-11-24T08:24:32","modified_gmt":"2022-11-24T08:24:32","slug":"wir-haben-es-satt-indigene-gemeinschaften-bei-der-cop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/11\/wir-haben-es-satt-indigene-gemeinschaften-bei-der-cop\/","title":{"rendered":"\u201eWir haben es satt!\u201c \u2013 Indigene Gemeinschaften bei der COP"},"content":{"rendered":"<p>Indigene Gemeinschaften sind mit einer eigenen Agenda zur Weltklimakonferenz COP27 nach \u00c4gypten gereist. Sie w\u00fcrden sich nicht l\u00e4nger damit zufrieden geben, als Opfer der Auswirkungen des herrschenden Entwicklungsmodells betrachtet zu werden, so hie\u00df es. Zu den Forderungen der Indigenen geh\u00f6rt auch, dass ihre Gemeinschaften direkte finanzielle Mittel f\u00fcr Klimaschutzma\u00dfnahmen erhalten.<\/p>\n<p>So stellen Regierungen, private Fonds und Stiftungen jedes Jahr Milliarden von Dollar f\u00fcr die Anpassung an den <a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/klimawandel\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" auch Erderw\u00e4rmung. Klimawandel bezeichnet die von der Menschheit verursachte (oder anthropogene) Erw\u00e4rmung der Erde. Die aktuelle Ver\u00e4nderung des weltweiten Klimas wird vor allem durch die sogenannten Treibhausgase wie Kohlendioxid, Methan und Wasserdampf verursacht. Klimaaktives Kohlendioxid wird vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe (Methan) ausgesto\u00dfen u.a. durch Landwirtschaft, Viehzucht und M\u00fclldeponien. Waldrodungen verst\u00e4rken die Erderw\u00e4rmung, Aufforstungen k\u00f6nnen sie abmildern. Die Folgen des Klimawandels sind schmelzende Gletscher und der Anstieg des Meeresspiegels, je nach Region immer st\u00e4rkere Unwetter, Hitzewellen und D\u00fcrren. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Klimawandel<\/a> und f\u00fcr den Klimaschutz zur Verf\u00fcgung. Die Finanzgeber wenden sich h\u00e4ufig an die indigene Bev\u00f6lkerung, die heute als die beste H\u00fcterin von klimagerechten \u00d6kosystemen gilt. Allerdings erreicht nur ein Bruchteil der Gelder die indigenen Gebiete.<\/p>\n<p><strong>\u201eDirekte Finanzierung ist der einzige Weg\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir haben es satt, dass Gelder an indigene Stiftungen ohne indigene Menschen gehen. Das ganze Geld geht f\u00fcr die Bezahlung von Beratern und die Kosten f\u00fcr B\u00fcros mit Klimaanlagen drauf\u201c, erkl\u00e4rte Yanel Venado Gim\u00e9nez aus Panama gegen\u00fcber <em>IPS<\/em> am Stand der indigenen Gemeinschaften auf der riesigen Weltklimakonferenz mit 33.000 akkreditierten Teilnehmer*innen.<\/p>\n<p>\u201eAuf dieser COP27 sind die internationalen Geldgeber vertreten. Deshalb sind wir gekommen: um ihnen zu sagen, dass die direkte Finanzierung der einzige Weg ist, um bei Klimaprojekten die kulturellen Praktiken der Indigenen zu ber\u00fccksichtigen. Wir haben Agrarwissenschaftler, Ingenieure, Juristen und viele ausgebildete Leute. Und wir wissen, wie man als Team arbeitet\u201c, f\u00fcgte sie hinzu. Gim\u00e9nez geh\u00f6rt der indigenen Gruppe der Ngabe-Bugl\u00e9 an. \u00a0Sie vertritt die Nationale Koordination der indigenen Gemeinschaften Panamas (Conapip) und ist selbst Juristin.<\/p>\n<p><strong>Bisher versprochene Gelder haben die indigenen Gemeinschaften kaum erreicht<\/strong><\/p>\n<p>Dass die indigenen Gemeinschaften in vielen der am besten gesch\u00fctzten Gebiete der Welt leben und an vorderster Front im Kampf gegen die globale Umweltkrise stehen, ist unbestritten. Deshalb haben die Regierungen des Vereinigten K\u00f6nigreichs, Norwegens, der Vereinigten Staaten, Deutschlands, der Niederlande und 17 private Geber vor einem Jahr auf der COP26 in Glasgow (Schottland) bis zu 1,7 Milliarden Dollar f\u00fcr Klimaschutz- und Anpassungsma\u00dfnahmen indigener Gemeinschaften zugesagt.<\/p>\n<p>Wie viel von diesem Betrag tats\u00e4chlich geflossen ist, ist unklar. Die Gemeinden sagen, dass sie praktisch nichts erhalten haben. \u201eAuf jeder dieser Konferenzen h\u00f6ren wir gro\u00dfe Ank\u00fcndigungen von Finanzmitteln, aber dann gehen wir zur\u00fcck in unsere Gebiete und h\u00f6ren nie wieder davon\u201c, erkl\u00e4rte Julio C\u00e9sar L\u00f3pez Jamioy, ein Mitglied der Inga-Gemeinschaft, das in Putumayo im kolumbianischen Amazonasgebiet lebt, gegen\u00fcber <em>IPS<\/em>. \u201eIm Jahr 2021 wurde uns gesagt, dass wir Strategien entwickeln und umsetzen m\u00fcssen, wie wir Zugang zu diesen Finanzmitteln erhalten, die in der Regel von den Regierungen bereitgestellt werden. Deshalb arbeiten wir bei dieser Aufgabe mit Partnerorganisationen zusammen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><strong>\u201eJetzt ist es an der Zeit, in unseren eigenen Strukturen zu handeln\u201c<\/strong><\/p>\n<p>L\u00f3pez Jamioy, Koordinator der Nationalen Organisation der indigenen Gemeinschaften des kolumbianischen Amazonasgebiets (Opiac), ist der Meinung, dass es an der Zeit sei, vielen der Nichtregierungsorganisationen f\u00fcr ihre Dienste zu danken. \u201eBis zu einem bestimmten Punkt brauchten wir ihre Unterst\u00fctzung, aber jetzt ist es an der Zeit, in unseren eigenen Strukturen zu handeln\u201c, sagte er.<\/p>\n<figure class=\"wp-caption alignright\"><figcaption class=\"wp-caption-text\"><\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie viele Indigene aus Lateinamerika zur Klimakonferenz im Ferienort Sharm el-Sheikh im S\u00fcden der \u00e4gyptischen Sinai-Halbinsel angereist sind, ist nicht bekannt. Sch\u00e4tzungsweise sind es 60 bis 80. Rund 250 Angeh\u00f6rige indigener Gemeinschaften aus der ganzen Welt nehmen an der COP27 teil. Sie halten sich in dem Teil des Kongresszentrums von Sharm el Sheikh auf, der f\u00fcr soziale Organisationen vorgesehen ist.<\/p>\n<p>Von dort aus tragen sie ihre Stimme und ihre Forderungen in die Hallen und auf die B\u00fchnen, auf denen die Delegierten und offiziellen Verhandlungsf\u00fchrer*innen auftreten. 196 Vertragsparteien des Rahmenvertrags der Vereinten Nationen \u00fcber den Klimawandel (UNFCCC), der die j\u00e4hrlichen Gipfeltreffen veranstaltet, nehmen teil.<\/p>\n<div id=\"attachment_1695610\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1695610\" class=\"wp-image-1695610 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/30882301-46B6-4959-BA7F-85DCFCA410DA.jpeg\" alt=\"\" width=\"976\" height=\"732\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/30882301-46B6-4959-BA7F-85DCFCA410DA.jpeg 976w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/30882301-46B6-4959-BA7F-85DCFCA410DA-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/30882301-46B6-4959-BA7F-85DCFCA410DA-820x615.jpeg 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 976px) 100vw, 976px\" \/><p id=\"caption-attachment-1695610\" class=\"wp-caption-text\">Delegation lateinamerikanischer Vertreter*innen indigener Gruppen bei der Weltklimakonferenz \/ Foto: Servindi<\/p><\/div>\n<p><strong>Empfang bei Kolumbiens Pr\u00e4sident Gustavo Petro<\/strong><\/p>\n<p>Der von den indigenen Gruppen gemeinsam genutzte Raum ist eine gro\u00dfe Kabine mit einigen B\u00fcros und einem H\u00f6rsaal mit etwa vierzig St\u00fchlen. W\u00e4hrend der zwei Wochen der COP27 gibt es hier ein umfangreiches Programm zu der Agenda, die die indigenen Gemeinschaften zum Klimagipfel mitgebracht haben und die die Aufmerksamkeit der Welt\u00f6ffentlichkeit auf sich zieht.<\/p>\n<p>Zu Beginn der Konferenz wurde eine Gruppe lateinamerikanischer indigener Gemeinschaften vom kolumbianischen <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/petro-bei-der-cop27-zehnpunkteplan-gegen-die-klimakrise\/\">Pr\u00e4sidenten Gustavo Petro<\/a> empfangen. Petro sprach ihnen seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr ihren Kampf gegen die Bergbauindustrie aus, die auf den Territorien ihrer Vorfahren aktiv ist. Indigene Aktivist*innen baten Petro, den Kontakt zu anderen Regierungen herzustellen.<\/p>\n<p>\u201eIn der Regel gehen die Regierungen uns gegen\u00fcber Verpflichtungen ein und halten sie dann nicht. Aber heute haben wir mehr Verb\u00fcndete, die es uns erm\u00f6glichen, Einfluss zu nehmen und unsere Anliegen vorzubringen\u201c, erkl\u00e4rte Jes\u00fas Amadeo Mart\u00ednez von der Gruppe der Lenca, die in El Salvador lebt, gegen\u00fcber <em>IPS<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Indigene Gemeinschaften wollen nicht mehr nur Beobachter*innen sein<\/strong><\/p>\n<p>Bei der diesj\u00e4hrigen COP nehmen die indigenen Gruppen nur als Beobachter*innen teil. Sie fordern jedoch, dass sie bei den Verhandlungen n\u00e4chstes Jahr auf der COP28 in Dubai als Verhandlungspartner*innen anerkannt werden.<\/p>\n<p>Als f\u00fchrender Vertreter dieser Forderung sagte Gregorio D\u00edaz Mirabal, Mitglied des Dachverbands der indigenen Organisationen im Amazonasbecken (Coica) f\u00fcr die Gruppe der Kurripaco, in einem Gespr\u00e4ch mit Journalist*innen: \u201eWir sind so gut wie existierende Nationalstaaten. Wir haben das Recht, an der Debatte teilzunehmen, denn wir sind keine Umwelt-NGO.\u201c<\/p>\n<p><strong>Schwierigkeiten, aber auch Chancen bei der direkten Finanzierung<\/strong><\/p>\n<p>Indigene Gemeinden wurden bisher immer als Nutznie\u00dfer*innen von Klimaschutzprojekten in den Territorien betrachtet. Diese Projekte wurden und werden \u00fcber gro\u00dfe Nichtregierungsorganisationen abgewickelt, die die Mittel erhalten und verteilen. Bereits 2019 hat die US-Beh\u00f6rde f\u00fcr internationale Entwicklung (USAID) ihren Plan zur F\u00f6rderung der Rechte indigener Gemeinschaften (PRO-IP) herausgegeben, in dem die M\u00f6glichkeit untersucht wird, indigene Gemeinden effektiver zu finanzieren.<\/p>\n<p>Eine der Schwierigkeiten ist, dass die Bewilligungsfristen f\u00fcr Projekte manchmal zu kurz f\u00fcr die konsultativen Verfahren zur Entscheidungsfindung in den Gemeinden sind. Au\u00dferdem sind viele Gemeinden rechtlich nicht anerkannt, sodass sie unter dem Schirm einer Institution arbeiten m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Finanzierungsstandards m\u00fcssen Lebensrealit\u00e4ten der indigenen Gemeinschaften angepasst werden<\/strong><\/p>\n<p>Die Erfahrungen mit der direkten Finanzierung stehen noch am Anfang. Sara Omi von der Gruppe der Ember\u00e1 in Panama erkl\u00e4rte gegen\u00fcber <em>IPS<\/em>, dass es in ihrem Fall gelungen sei, eine direkte Finanzierung aus dem Mesoamerikanischen Fonds f\u00fcr die Fortbildung von indigenen Frauen in mexikanischen und zentralamerikanischen Gemeinden zu erhalten. \u201eWir arbeiten im Bereich der nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion und haben in den zwei Jahren unserer Arbeit 22 Projekte, z.B. zur Wiedergewinnung von traditionellem Saatgut, unterst\u00fctzt. Aber wir haben keine gro\u00dfen finanziellen Ressourcen. Die Summe aller unserer Initiativen betrug weniger als 120.000 Dollar\u201c, erkl\u00e4rte sie.<\/p>\n<p>Omi hat dank eines Stipendiums an der privaten katholischen Universit\u00e4t Santa Mar\u00eda La Antigua in Panama Jura studiert. Sie meint, dass die indigenen Gemeinschaften l\u00e4ngst bewiesen haben, dass sie in der Lage sind, Mittel der Entwicklungszusammenarbeit selbst zu verwalten. \u201eNat\u00fcrlich muss es Standards f\u00fcr die Rechenschaftspflicht gegen\u00fcber den Gebern geben, aber sie m\u00fcssen mit unserer Realit\u00e4t vereinbar sein. Heute kommen nur Kr\u00fcmel in den Territorien an\u201c, kritisierte sie.<\/p>\n<p><strong>Lula bringt Hoffnung<\/strong><\/p>\n<p>In der zweiten Woche der COP27 nimmt auch der <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/tagespolitik\/bolsonaro-ist-abgewaehlt-lula-gewinnt-die-stichwahl\/\">frisch gew\u00e4hlte brasilianische Pr\u00e4sident Luiz In\u00e1cio Lula da Silva<\/a> an der Konferenz teil. Das gibt vor allem den indigenen Gemeinschaften des Amazonasgebiets Anlass zur Hoffnung. Sie hatten in den vergangenen vier Jahren besonders unter der aggressiven Missachtung von Umwelt- und indigenen Rechten durch den scheidenden rechtsextremen Pr\u00e4sidenten Jair Bolsonaro gelitten.<\/p>\n<div id=\"attachment_1695613\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1695613\" class=\"wp-image-1695613 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/689203C3-47EF-47D7-BF55-71DBAC3B16E8.jpeg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/689203C3-47EF-47D7-BF55-71DBAC3B16E8.jpeg 720w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/689203C3-47EF-47D7-BF55-71DBAC3B16E8-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><p id=\"caption-attachment-1695613\" class=\"wp-caption-text\">Der Eric Terena, Vertreter der indigenen Gruppe Terena aus dem Amazonasgebiet, bei der COP27 \/ Foto: Servindi<\/p><\/div>\n<figure id=\"attachment_167132\" class=\"wp-caption alignleft\" aria-describedby=\"caption-attachment-167132\"><figcaption id=\"caption-attachment-167132\" class=\"wp-caption-text\"><\/figcaption>\u201eIn der Regierung Bolsonaro wurden die Finanzierungsfonds gestrichen. Jetzt werden sie wieder ge\u00f6ffnet, aber wir wollen nicht, dass nur die Regierung Zugriff darauf hat, sondern auch wir. Die bisherigen Verfahren sind zu b\u00fcrokratisch. Wir brauchen einen leichteren Zugang, denn wir sind ein wesentlicher Teil des Kampfes gegen den Klimawandel\u201c, erkl\u00e4rte Eric Terena, der im S\u00fcden Brasiliens nahe der Grenze zu Bolivien und Paraguay lebt, gegen\u00fcber <em>IPS<\/em>. \u201eWir sehen, dass diese COP die indigenen Gemeinschaften st\u00e4rker einbezieht als alle vorherigen, aber die Regierungen m\u00fcssen verstehen, dass es an der Zeit ist, dass wir die Mittel erhalten\u201c, schloss der f\u00fchrende Vertreter der indigenen Terena.<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Indigene Gemeinschaften sind mit einer eigenen Agenda zur Weltklimakonferenz COP27 nach \u00c4gypten gereist. 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