{"id":1694756,"date":"2022-11-18T17:20:51","date_gmt":"2022-11-18T17:20:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1694756"},"modified":"2022-11-18T18:21:36","modified_gmt":"2022-11-18T18:21:36","slug":"klimawandel-und-grundeinkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/11\/klimawandel-und-grundeinkommen\/","title":{"rendered":"Klimawandel und Grundeinkommen"},"content":{"rendered":"<p><em>Wir teilen hier die Pr\u00e4sentation, die von Senator Andrea Blandini am 1. November auf dem Zweiten Weltforum f\u00fcr Wasser, Land, Klima und Diversit\u00e4t gehalten wurde.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Dabei sprachen wir dar\u00fcber, wer letztlich f\u00fcr den Klimawandel und die damit verbundene Armut und den Hunger verantwortlich ist und wie der Weg, um diese Ungerechtigkeit, diese historische Schuld zu beenden, durch die Einf\u00fchrung eines universalen, bedingungslosen, individuellen und ausreichenden Grundeinkommen f\u00fcr jeden Menschen, also f\u00fcr die gesamte Menschheit geebnet werden kann.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Klimawandel ist unstrittig \u2013 wir erleben ihn jeden Tag. Doch die M\u00e4chtigen und die ihnen dienenden Regierungen agieren weiter, ohne den Ernst der Lage zu beachten. Es spielt keine Rolle, welche Erkl\u00e4rungen sie abgeben oder wie sie ihr Tun rechtfertigen \u2013 was z\u00e4hlt, sind die Fakten, und die sprechen f\u00fcr sich. Wir werden sehen, wie die UN-Klimakonferenz, die aktuell in \u00c4gypten stattfindet, enden wird \u2013 und wir erwarten leider nicht viel, wenn wir uns ihre Sponsoren anschauen. Zu ihnen z\u00e4hlen bedeutende Vertreter derjenigen, die in Form von Kriegen und Gewalt weiter mit dem Tod \u201espielen\u201c, Vertreter derjenigen, die sich erneut f\u00fcr die R\u00fcckkehr zu umweltverschmutzenden Energiequellen einsetzen und Lebensmittel verteidigen, die sch\u00e4dlich f\u00fcr Mensch und Umwelt sind, Unternehmen, deren Verlagerungspolitik immer mehr Elend schafft, um nur einige zu nennen. Die gleichen Unternehmen, die Atomenergie in Form von Nuklearwaffen und Atomkraftwerken verteidigen \u2013 einschlie\u00dflich aller Gefahren und der Umweltverschmutzung, die das im Verlauf des gesamten Prozesses mit sich bringt: von der Gewinnung der daf\u00fcr ben\u00f6tigten Rohstoffe bis hin zur Lagerung des nuklearen Abfalls. Und \u00fcbrigens sind es die Lebensr\u00e4ume der indigenen V\u00f6lker, die am st\u00e4rksten von Atomtests betroffen sind, und es ist in der Hauptsache Afrika, das als \u201eFriedhof\u201c f\u00fcr nuklearen Abfall benutzt wird, ohne es der Bev\u00f6lkerung bewusst zu machen.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten unser Augenmerk auf die Auswirkungen eines nuklearen Unfalls oder des Einsatzes von Nuklearwaffen auf den Klimawandel richten. Wir wissen, dass wir seit dem 2. Weltkrieg nie wieder in einer so ernsten Gefahr waren wie heute, dass so etwas passiert. Wir m\u00fcssen uns dessen bewusst sein und Stellung beziehen.<\/p>\n<p><strong>Doch wer sind schon jetzt die gr\u00f6\u00dften Opfer des Klimawandels, auch ohne Nuklearunf\u00e4lle oder Angriffe?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist die gro\u00dfe Mehrheit, jene am unteren gesellschaftlichen Rand eines jeden Landes und insbesondere im globalen S\u00fcden. W\u00e4hrend viele Menschen im Norden bisher auf Kosten der Ausbeutung des S\u00fcdens gelebt haben, so ist das nicht l\u00e4nger der Fall da eine wachsende wohlhabende Minderheit zieht ihren Nutzen aus diesem Desaster.<\/p>\n<h3><strong>Und wie sieht dieses Desaster aus?<\/strong><\/h3>\n<p>Es hat ohne Zweifel viele Gesichter, doch kurz gesagt geht es um Hunger, Armut, Vertreibung, Schmerzen, Leiden und Tod.<\/p>\n<p>Wir konzentrieren uns auf Armut, Hunger und die Verteilung der Reicht\u00fcmer. Das tun wir auf Grundlage von Berichten von Organisationen, die man kaum als \u201erevolution\u00e4r\u201c bezeichnen kann. Doch schlagen sie in jedem Fall Alarm hinsichtlich der Lage, die sich seit der COVID-Pandemie aufgebaut und die sich durch den Krieg in der Ukraine noch verschlimmert hat.<\/p>\n<p><strong>Einige Berichte<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Schauen wir auf einige Berichte, die mehr als die einschl\u00e4gigen Daten zur Verf\u00fcgung stellen:<\/li>\n<\/ul>\n<p>In ihrem <a href=\"https:\/\/www.fao.org\/newsroom\/detail\/un-report-global-hunger-SOFI-2022-FAO\/es\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht<\/a> von 2022 gibt die Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) an:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201e2021 haben bis zu 828 Millionen Menschen an Hunger gelitten. 46 Millionen Menschen mehr als im Jahr davor und 150 Millionen mehr als 2019.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und er stellt fest, dass Frauen und Kinder am meisten betroffen sind und schl\u00e4gt mit Blick auf die kommenden Jahre und die gesteckten Ziele Alarm:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eVorausblickend ist zu sagen, dass wohl an die 670 Millionen Menschen (8% der Weltbev\u00f6lkerung), auch 2030 noch Hunger leiden werden, auch wenn man eine globale wirtschaftliche Erholung mit einrechnet. Das ist \u00e4hnlich wie 2015, als man sich als Teil der <a href=\"https:\/\/sdgs.un.org\/es\/goals\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Agenda f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung 2030<\/a> zum Ziel setzte, den Hunger, die Nahrungsmittelunsicherheit und die Unterern\u00e4hrung bis zum Ende des Jahrzehnts zu beenden.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Im diesj\u00e4hrigen Septemberbericht der <a href=\"https:\/\/www.bancomundial.org\/es\/topic\/poverty\/overview\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weltbank<\/a> hei\u00dft es:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>&#8222;Seit fast 25 Jahren hat die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, kontinuierlich abgenommen. Dieser Trend wurde jedoch 2020 unterbrochen, als die Armut aufgrund der Verwerfungen durch die COVID-19 Krise und die Auswirkungen von Konflikten und des Klimawandels wieder zunahm.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Am st\u00e4rksten betroffen sind Frauen, Jugendliche sowie informelle Besch\u00e4ftigte sowie jene mit geringem Einkommen. Ungleichheit wuchs sowohl innerhalb als auch zwischen den L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Und der Bericht warnt: Die Regierungen k\u00f6nnen die Auswirkungen der steigenden Inflation auf arme Haushalte durch soziale Schutzma\u00dfnahmen mildern. Anders als in fr\u00fcheren Perioden einer hohen Inflation von Lebensmittelpreisen, wurden nun die \u00f6ffentlichen Mittel durch verschiedene finanzielle Ma\u00dfnahmen im Zuge der COVID-19 Krise gestreckt.<\/p>\n<p>Die Weltbank wird sicher nicht dar\u00fcber berichten, wie der Wohlstand, der \u201everschwunden\u201c ist, in einigen wenigen H\u00e4nden enden konnte und wie sie in den L\u00e4ndern agieren wird, deren \u00f6ffentliche Mittel nicht zur Milderung beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Wenden wir uns nun einigen Daten des Jahresberichts von 2022 von OXFAM zu, er tr\u00e4gt den Titel \u201c<\/em><a href=\"https:\/\/www.oxfam.org\/es\/informes\/beneficiarse-del-sufrimiento\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Profiting from Suffering<\/em><\/a><em>\u201c.(Vom Leiden profitieren)<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Organisation hat ermittelt, dass in diesem Jahr 263 Millionen Menschen mehr als bereits bisher betroffen in die Armut abrutschen werden oder anders gesagt, eine Million zus\u00e4tzlich alle 33 Stunden. Gleichzeitig erschienen weltweit in den zwei Jahren der Pandemie 573 neue Milliard\u00e4re auf der Bildfl\u00e4che.<\/p>\n<p>Der Bericht zeigt, dass weltweit Unternehmen im Energie-, Lebensmittel- und Pharmasektor Rekordprofite erzielen.<\/p>\n<p>Er gibt an, dass die f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Energieunternehmen (BP, Shell, Total Energies, Exxon und Chevron) im vergangenen Jahr zusammen 2.600 Dollar Profit pro Sekunde gemacht haben.<\/p>\n<p>Eine weitere Tatsache, auf die Oxfam hinweist und die von der Weltbank bereits abgeschw\u00e4chter erw\u00e4hnt wurde ist die, dass fast 60% der L\u00e4nder mit niedrigem Einkommen am Rande des Bankrotts stehen und nicht in der Lage sind, ihre Staatsschulden zu zahlen.<\/p>\n<ul>\n<li>Abschlie\u00dfend fanden wir es interessant, eine Analyse der NGO <a href=\"https:\/\/www.bancomundial.org\/es\/topic\/poverty\/overview\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Manos Unidas<\/a> von 2015 heranzuziehen. Es ist eine Analyse, die auf das Heute \u00fcbertragbar ist und deren Daten aktuell noch viel alarmierender sind:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Mehr als 670 Millionen Menschen auf der Welt leiden an Hunger. Das ist eine furchtbare Zahl, die laut aller Berichte noch ansteigen wird. Furchtbar insbesondere deshalb, weil wir eine Produktionskapazit\u00e4t besitzen, mit der wir 12 Milliarden Menschen ern\u00e4hren k\u00f6nnten (damals waren wir 7.3 Milliarden Menschen auf der Welt)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und der Bericht vermerkt weiter:<\/p>\n<blockquote><p><em>Der Hunger in der Welt ist deshalb ein l\u00f6sbares Problem. Doch die internationalen Machthaber k\u00f6nnen sich nicht einigen. Sie halten den Schl\u00fcssel f\u00fcr eine Abschaffung des weltweiten Hungers in ihren H\u00e4nden, doch sie benutzen ihn nicht. Haben sie tats\u00e4chlich den Willen, dem Problem des weltweiten Hungers ein Ende zu bereiten? Diese Frage stellen wir uns auch selbst.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und weiter lesen wir und stimmen dem zu:<\/p>\n<p><strong>Es gibt verschiedene Gr\u00fcnde f\u00fcr den Hunger in der Welt, darunter die erdr\u00fcckende Schuldenlast armer L\u00e4nder, unfaire Handelsbeziehungen zwischen dem Norden und dem S\u00fcden, das unmoralische Agieren gro\u00dfer Unternehmen, Spekulanten und Banken und nat\u00fcrlich auch die Korruption bei einigen der afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen F\u00fchrer.<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Bericht best\u00e4tigt unsere Ansicht. Es ist eine Minderheit im globalen Norden, die letztlich f\u00fcr das weitverbreitete wirtschaftliche und \u00f6kologische Desaster verantwortlich ist, sowie auch f\u00fcr die Hungersn\u00f6te, die sich haupts\u00e4chlich im globalen S\u00fcden ereignen, obwohl Hunger und Armut Menschen auf der ganzen Welt betreffen. Dem gegen\u00fcber stehen die sozialen Ma\u00dfnahmen, die einige Regierungen einsetzen und die in Frage gestellt werden m\u00fcssen, wenn sie ihre Politik als Ganzes nicht \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Es ist eine Minderheit im globalen Norden, die letztendlich f\u00fcr das Desaster verantwortlich ist. Mit anderen Worten: diese Minderheit hat, wie wir es klargemacht haben, eine historische Schuld. Und es ist Zeit, sie zu begleichen.<\/p>\n<h3><strong>Historische Wiedergutmachung<\/strong><\/h3>\n<p>Doch wie kann diese Wiedergutmachung konkret geleistet werden? Rufen wir uns einige Punkte in Erinnerung:<\/p>\n<p>Es gibt mehr als genug Wohlstand, um die gesamte Menschheit zu versorgen. Ein Wohlstand, der \u00fcbrigens weiter w\u00e4chst und der uns allen geh\u00f6rt, denn er wurde von allen uns vorangegangenen Generationen sowie der gesamten heutigen Menschheit geschaffen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Nutznie\u00dfer dieses Wohlstandes, zu denen gro\u00dfe Energieunternehmen, Kommunikationsunternehmen, Waffenhersteller, Banken und das internationale Finanzkapital geh\u00f6ren, operieren auf der Grundlage eines globalen Modells. F\u00fcr sie existieren keine Grenzen, die bestehen nur f\u00fcr die Armen. Wenn es f\u00fcr diese Unternehmen m\u00f6glich ist, wieso sollten wir dann akzeptieren, dass sie f\u00fcr die Mehrheit der Menschen ein Hindernis sind?<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt ist, dass all diese Unternehmen in der Regel keine Steuern zahlen, denn sie haben ihre Stammsitze in Steuerparadiesen oder nutzen rechtliche Schlupfl\u00f6cher. Und wenn sie doch zahlen, dann in einem sehr geringen Umfang, basierend auf Steuersystemen, mit denen die \u00c4rmsten zugunsten der Reichsten besteuert werden.<\/p>\n<p>Wir stecken in einer Situation fest, aus der es keinen Ausweg gibt, wenn wir uns nicht f\u00fcr Ma\u00dfnahmen und f\u00fcr eine Politik entscheiden, die sich von den bisher dagewesenen, die das Desaster Tag f\u00fcr Tag verschlimmern, unterscheiden. Ma\u00dfnahmen, die als naiv abgestempelt werden, die wir jedoch f\u00fcr mutig, moralisch, dringend und machbar halten, einschlie\u00dflich der Forderung nach einem NEIN zu Atomwaffen und einem NEIN zu Kriegen. Ma\u00dfnahmen, die wir von der Zivilgesellschaft einfordern m\u00fcssen, denn es scheint, dass die Regierungen alleine nicht in der Lage sein werden, sie durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<h3><strong>Existenzsicherung durch ein Grundeinkommen<\/strong><\/h3>\n<p>Eine dieser ersten Ma\u00dfnahmen muss es sein, dass jedem Menschen aufgrund der einfachen und unantastbaren Tatsache, ein Mensch zu sein, eine garantierte Existenzsicherung gew\u00e4hrt wird.<\/p>\n<p>Und um diese Existenzsicherung zu gew\u00e4hrleisten, schlagen wir die Einf\u00fchrung eines Grundeinkommens gem\u00e4\u00df der Regelung in jedem Land vor.<\/p>\n<p>Erinnern wir uns daran, was wir meinen, wenn wir \u00fcber ein Grundeinkommen sprechen \u2013 n\u00e4mlich ein Einkommen, das jeder Mensch erh\u00e4lt, nachdem er oder sie geboren wurde. Es w\u00e4re also universal. Dar\u00fcber hinaus w\u00e4re es auch bedingungslos und es w\u00fcrde allen Menschen ausgezahlt (obwohl nicht alle davon profitieren w\u00fcrden, denn die Reichsten w\u00fcrden es zwar erhalten, aber daf\u00fcr mehr Steuern bezahlen, mit denen wiederum die Implementierung des Grundeinkommens finanziert werden k\u00f6nnte). Es w\u00e4re weiterhin individuell (im Gegensatz zu Zuwendungen f\u00fcr Familien) und ausreichend, d.h. es l\u00e4ge \u00fcber der sogenannten Armutsgrenze.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00e4re momentan der Betrag abh\u00e4ngig vom jeweiligen Land, doch f\u00fcr die Zukunft erheben wir vom Humanistisches Netzwerk zum Grundeinkommen die Forderung, dass es angeglichen werden muss, w\u00e4hrend wir uns hin zu einer Abschaffung von Grenzen und in Richtung der Schaffung einer universellen menschlichen Nation bewegen, so wie wir universalistischen Humanisten es vertreten.<\/p>\n<p><strong>Und wie kann das erreicht werden?<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt L\u00e4nder, die das Grundeinkommen einf\u00fchren k\u00f6nnten. Doch eine gro\u00dfe Zahl von L\u00e4ndern hat aktuell nicht die Mittel daf\u00fcr. Wir schlagen deshalb vor, dass sich die Vereinten Nationen dieser Aufgabe widmen, indem sie Mittel von Staaten und Gro\u00dfunternehmen einnehmen und sie an die entferntesten Ecken des Planeten verteilen (womit bereits Erfahrungen gemacht wurden). Die Zeit k\u00f6nnte f\u00fcr die Vereinten Nationen nicht besser sein, als eine allumfassende Rolle f\u00fcr das Leben zu \u00fcbernehmen!<\/p>\n<p><strong>Wir nennen nur einige Ma\u00dfnahmen, mit denen Mittel f\u00fcr eine Einf\u00fchrung des Grundeinkommens gewonnen werden k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n<p>Auf staatlicher Ebene durch die Ver\u00e4nderung der Steuergesetze hin zu einem progressiven Steuersystem mit spezifischen Steuern auf gro\u00dfe Verm\u00f6gen. Das ist etwas, dem sich die Regierungen unter dem Druck derselben Unternehmen widersetzen, die von der aktuellen Krise profitieren.<\/p>\n<p>Durch die Zahlung fairer Preise und Steuern durch die Gro\u00dfunternehmen, die aktuell die nat\u00fcrlichen Ressourcen des gesamten Planeten pl\u00fcndern an diejenigen L\u00e4nder, deren Ressourcen sie ausbeuten, so dass deren Bev\u00f6lkerungen vorankommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Durch einen Erlass ausl\u00e4ndischer Schulden f\u00fcr die betroffenen L\u00e4nder, die im Grunde private und damit illegitim sind.<\/p>\n<p>Durch nationale und internationale Gesetzgebung zur Besteuerung des B\u00f6rsenhandels.<\/p>\n<p>Durch die Einf\u00fchrung von Steuern auf Maschinen, denn sie ersetzen Tag f\u00fcr Tag immer mehr Menschen. Ein Schritt, der \u00fcbrigens den Menschen von der \u201eSklaverei\u201c der Erwerbsbesch\u00e4ftigung befreien kann.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnten mit der Aufz\u00e4hlung fortfahren. Doch wenn bereits diese Ma\u00dfnahmen realisiert und den Vereinten Nationen die Macht und die Mittel zur ihrer Durchsetzung gegeben w\u00fcrden, k\u00f6nnten wir den Hunger auf der Welt mit einem Schlag beseitigen und die Menschen k\u00f6nnten auch damit beginnen, sich \u00f6konomischen und landwirtschaftlichen Projekten zu widmen. Das wiederum k\u00f6nnte dazu beitragen, den Lauf der Dinge beim Klima zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Leute, wir erleben das Ende einer Zivilisation, die uns in den Tod f\u00fchrt. Rebellieren wir, schauen wir nach globalen L\u00f6sungen, die uns befreien werden. Versuchen wir es, machen wir Druck, wagen wir Forderungen nach Ma\u00dfnahmen, die die Grundlage einer neuen Zivilisation sind und die die Menschen und die das Leben in Gro\u00dfbuchstaben in den Mittelpunkt stellen.<\/p>\n<p><em><strong>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Silvia Sander vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sprachen dar\u00fcber, wer letztlich f\u00fcr den Klimawandel und die damit verbundene Armut und den Hunger verantwortlich ist und wie der Weg, um diese Ungerechtigkeit, diese historische Schuld zu beenden, durch die Einf\u00fchrung eines universalen, bedingungslosen, individuellen und ausreichenden Grundeinkommen f\u00fcr jeden Menschen, also f\u00fcr die gesamte Menschheit geebnet werden 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