{"id":1687268,"date":"2022-10-23T09:55:04","date_gmt":"2022-10-23T08:55:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1687268"},"modified":"2022-10-23T10:00:54","modified_gmt":"2022-10-23T09:00:54","slug":"krieg-durch-die-medien-und-die-rolle-des-journalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/10\/krieg-durch-die-medien-und-die-rolle-des-journalismus\/","title":{"rendered":"Krieg durch die Medien und die Rolle des Journalismus"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Buch &#8222;Die Wahrheit wird bombardiert. Medien und Krieg mit den Augen eines Kriegsberichterstatters&#8220; wurde aus der Perspektive eines Journalisten geschrieben, der 30 Jahre lang \u00fcber Kriege in Lateinamerika, dem Balkan, dem Nahen Osten und Asien berichtet hat. Es ist ein Erfahrungsbericht mit einem stark reflektierenden Ton, der zum ersten Mal in der griechischen Kommunikationswissenschaft die Methode der Auto-Ethnografie anwendet; und es ist gleichzeitig das Ergebnis einer langfristigen Forschungsarbeit, die die Rolle der m\u00e4chtigen Nachrichtenorganisationen bei der Berichterstattung \u00fcber bewaffnete Konflikte, Fake News, Propaganda und Zensur in den gro\u00dfen Kriegen dokumentieren soll, die die Welt vom 19. bis zum 21.Jahrhundert ersch\u00fctterten.<\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung seines Buches spricht der Autor <strong>Pavlos Nerantzis,<\/strong> Journalist, Dokumentarfilmer, Doktor der Fakult\u00e4t f\u00fcr Journalismus &amp; Medien der Aristoteles-Universit\u00e4t Thessaloniki und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts f\u00fcr alternative Politik ENA, mit dem Leiter der Abteilung Kommunikation &amp; Medien des Instituts, Vangelis Vitzilaios.<\/p>\n<p><em><strong>Wir sehen, dass sich die Form und die Praktiken der Kriegf\u00fchrung im letzten Jahrhundert im Vergleich zum 21. Jahrhundert stark ver\u00e4ndert haben, wobei die &#8222;postmodernen Kriege&#8220;, die du in deinem Buch erw\u00e4hnst, einen erheblichen Einfluss auf den Kommunikationssektor haben. W\u00fcrdest du uns erkl\u00e4ren, was du meinst?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In postmodernen bewaffneten Konflikten hat sich seit dem Golfkrieg der Schwerpunkt rasant von der Macht der Waffen auf die Macht der Informationen verlagert. Aufgrund der technologischen Entwicklungen und der Beteiligung privater Unternehmen hat sich die Form der Kriegf\u00fchrung ver\u00e4ndert. Die Eliten haben neue Kommunikationsstrategien formuliert, die Zentralisierung der Medien und den Sensationsjournalismus sowie den &#8222;Recycling-Journalismus&#8220; gef\u00f6rdert. All dies hat sich verst\u00e4rkt und zu neuen Standards in der Berichterstattung und Darstellung des Krieges gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Im Zeitalter des Neoliberalismus sind diese neuen Tatsachen das Ergebnis der St\u00e4rkung des sogenannten milit\u00e4risch-industriellen Medienkomplexes, d.h. der Verflechtung von politischer und milit\u00e4rischer Macht, Kriegsindustrie und Pressebaronen auf Kosten der Glaubw\u00fcrdigkeit der Medien.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen unter uns, die seit den 80er Jahren in Kriegsgebieten waren, wurden diese Ver\u00e4nderungen schnell vor Ort sp\u00fcrbar: zuerst bei der Operation W\u00fcstensturm und den Kriegen auf dem Balkan, dann bei den Kriegen in Afghanistan und im Irak.<\/p>\n<p>Die Hauptmerkmale waren einerseits die Integration von eingebetteten Journalisten in die Streitkr\u00e4fte der kriegf\u00fchrenden Parteien, um eine gr\u00f6\u00dfere Kontrolle \u00fcber den Informationsfluss zu haben, und andererseits die St\u00e4rkung der Propagandamechanismen dank der Zusammenarbeit zwischen dem Milit\u00e4r und PR-Firmen, die vorgefertigte Berichte anbieten. Es ist kein Zufall, dass der Propagandadiskurs zunehmend als die einzige Wahrheit angesehen wird, w\u00e4hrend Journalisten, die einen kritischen Ansatz verfolgen und auf der Suche nach der Wahrheit recherchieren, ins Visier genommen, verfolgt, diskreditiert oder sogar ermordet werden. Das zeigt sich auch daran, dass die Zahl der Kriegsberichterstatter, die in den letzten zwanzig Jahren ihr Leben verloren haben, rapide gestiegen ist.<\/p>\n<p>Kurz gesagt: zwar haben direkte Verbindungen zu den Schlachtfeldern den Krieg in die Haushalte gebracht und Konflikte sind zu einem Spektakel geworden, aber die Informationen sind d\u00fcrftig und steril. Die Mainstream-Medien reproduzieren zum Beispiel den Diskurs der politischen Macht \u00fcber &#8222;humanit\u00e4re Kriege&#8220;, &#8222;intelligente Waffen&#8220; und &#8222;Kollateralsch\u00e4den&#8220;, obwohl sich in postmodernen Kriegen die Zahl der zivilen Todesopfer im Vergleich zu den get\u00f6teten bewaffneten K\u00e4mpfern vervielfacht hat.<\/p>\n<p><em><strong>Gibt es trotz dieser Ver\u00e4nderungen dennoch Konstanten in der Beziehung von Medien und Journalisten zum Krieg?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es Konstanten. Wie ich in der Einleitung des Buches erw\u00e4hne, wird ein Journalist oder eine Journalistin, sobald er oder sie Informationen \u00fcber ein Gro\u00dfereignis wie einen bewaffneten Konflikt sammeln soll, im Grunde genommen Geschichte schreiben. Der Journalist oder die Journalistin ist sicherlich kein Historiker oder keine Historikerin, aber er oder sie ist de facto dazu verpflichtet, das Geschehen in dem Moment, in dem es passiert, in Worte und Bilder zu fassen und der \u00d6ffentlichkeit zu vermitteln.<\/p>\n<p>Die Berichterstattung aus Kriegsgebieten ist der erste Versuch, Geschichte in Echtzeit aufzuzeichnen. Und wie Robert McNamara, Verteidigungsminister w\u00e4hrend der Nixon-Regierung, sagte: &#8222;Der Versuch, aus aktuellen Ereignissen Geschichte zu machen, ist ein hochriskantes Unterfangen&#8220;.<\/p>\n<p>Die Frage ist, wie die Kriegsberichterstattenden in einem bewaffneten Konflikt so viele Seiten der Wahrheit wie m\u00f6glich berichten soll, w\u00e4hrend ihr Leben auf dem Spiel steht, w\u00e4hrend die Kriegsparteien Fake News verbreiten und Zensurma\u00dfnahmen durchsetzen, w\u00e4hrend die Medien miteinander konkurrieren. Wie sie unter den extremen Umst\u00e4nden eines bewaffneten Konflikts, in dem sie nicht wie die anderen um das eigene \u00dcberleben k\u00e4mpfen, in Sicherheit bleiben und als Augenzeugen \u00fcber Momente des Todes, uns\u00e4gliches Elend und diplomatische Manipulationen berichten m\u00fcssen, von denen das Leben Tausender Menschen abh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Deshalb hat, vom Krimkrieg bis zum Vietnamkrieg und dem libanesischen B\u00fcrgerkrieg, von Russell und Hemingway bis zu Fallaci, Page, Leroy und Fisk, die Rolle der Kriegsberichterstattenden die Darstellung der Konflikte dominiert. Sie waren fast mythische Figuren in den popul\u00e4ren Erz\u00e4hlungen. Das \u00e4ndert sich jetzt tendenziell.<\/p>\n<p>Die zweite Konstante im Bereich der Kommunikation in einem Krieg ist die Haltung der Konfliktparteien. Politische und milit\u00e4rische F\u00fchrer haben schon immer versucht, ihre Gegner falsch zu informieren, um Unrecht zu vertuschen, einen gesellschaftlichen Konsens herzustellen und die Moral hoch zu halten. Fehlinformationen sind im Nachhinein leicht zu dokumentieren, aber in dem Moment, in dem sie sich in einer nebligen Landschaft ausbreiten, sehr schwer zu erkennen.<\/p>\n<p>Die Wahrheit ist das erste Opfer eines Krieges. Die Wahrheit, oder vielmehr Aspekte der Wahrheit werden durch Propaganda und Zensur unterdr\u00fcckt oder verzerrt. &#8222;Wenn die Menschen [die Wahrheit] wirklich kennten, w\u00fcrde der Krieg morgen aufh\u00f6ren&#8220;, sagte der britische Premierminister Lloyd George w\u00e4hrend des Gro\u00dfen Krieges zum Herausgeber des Manchester Guardian.<\/p>\n<p><strong><em>K\u00f6nnen Journalist:innen im Zeitalter von Post-Truth, Fake News und &#8222;Recycling-Journalismus&#8220; noch die Wahrheit ans Licht bringen? Oder ist die Degradierung der Rolle der Kriegsberichterstattenden in postmodernen Kriegen unumkehrbar?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Einige sind der Meinung, dass die Rolle der Kriegsberichterstattenden aufgrund der oben erw\u00e4hnten Bedingungen in diesem Bereich \u00fcberfl\u00fcssig geworden ist. Im Gegenteil, ich glaube &#8211; und das versuche ich in diesem Buch zu zeigen, nachdem ich den Werdegang des ersten Kriegsberichterstatters nachgezeichnet habe &#8211; dass die Anwesenheit von Journalist:innen in einem Kriegsgebiet so notwendig ist wie eh und je. Solange sie bestimmte Werkzeuge zur Hand haben, k\u00f6nnen sie an Glaubw\u00fcrdigkeit gewinnen und das Risiko minimieren, zu unkritischen \u00dcberbringenden von Propagandabotschaften zu werden.<\/p>\n<p><strong><em>Tr\u00fcbt der subjektive Faktor, die Emotionalit\u00e4t und die Erfahrungen im Kriegsgebiet den k\u00fchlen Blick der Kriegsberichterstattenden bei der Aufzeichnung der Ereignisse?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Diesem Thema widme ich viele Seiten des Buches, denn es verfolgt mich jedes Mal, wenn ich in einem Kriegsgebiet bin. Es ist ein schwieriges Gleichgewicht, das nicht selbstverst\u00e4ndlich ist. Das gilt umso mehr, als jede\/r von uns eine andere Ideologie und Psyche sowie unterschiedliche Motivationen hat, sich in eine hochtoxische Umgebung zu begeben. Au\u00dferdem darfst du nicht vergessen, dass Sprache ein ideologisches Werkzeug ist. Es ist kein Zufall, dass einige Kriegsberichterstattende in ihren Berichten die Macht der Waffen und das Heldentum betonen und dabei Hetzreden halten, w\u00e4hrend andere das menschliche Leid und die Flucht beschreiben und nach den wahren Ursachen suchen, die zu einem bewaffneten Konflikt gef\u00fchrt haben.<\/p>\n<p>Von der Zeit des Ersten Weltkriegs und des Spanischen B\u00fcrgerkriegs bis heute sind in der journalistischen Gemeinschaft zwei Denkschulen zu beobachten. Nach der ersten m\u00fcssen Journalist:innen eine Kriegssituation &#8222;objektiv&#8220; beschreiben, w\u00e4hrend nach der zweiten die Objektivit\u00e4t ein Mythos ist und das Ziel eines Kriegsberichterstatters\/einer Kriegsberichterstatterin darin besteht, so viele Aspekte der Wahrheit wie m\u00f6glich zu beleuchten und vor allem die Schattenseiten der Entwicklungen hervorzuheben. Meiner Meinung nach bleiben die Ersteren meist an der Oberfl\u00e4che der Dinge, machen sich f\u00fcr die &#8222;helle Seite&#8220; ein und geben den Propagandadiskurs wieder. Nat\u00fcrlich gibt es auch diejenigen, die die Regeln des Sensationsjournalismus, der Rebenbogenpresse, anwenden, um den Zorn der \u00d6ffentlichkeit zu wecken und die Leser- oder Zuschauerzahlen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Bei der ersten Denkschule geht es vor allem darum, &#8222;wer was wann getan hat&#8220; und darum, sich um die Flagge zu scharen. Die zweite Denkschule wird von der Frage dominiert, &#8222;warum etwas passiert ist&#8220;. Deshalb misstrauen diejenigen, die ihr folgen, auch der Propaganda der &#8222;hellen Seite&#8220;. Es ist ein Konflikt zwischen zwei Schulen, einer vermeintlich unparteiischen und einer ehrlich voreingenommenen.<\/p>\n<p>Offensichtlich geh\u00f6re ich der zweiten Denkschule an. Weil Krieg nicht nur materielle G\u00fcter zerst\u00f6rt und zum Tod von Menschen f\u00fchrt, untergr\u00e4bt er auch nicht nur die Normalit\u00e4t, sondern ist gegen die Demokratie. Aus demselben Grund habe ich dieses Buch zu einer Zeit geschrieben, in der die Medien letztlich ein Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr den Ausgang eines Krieges sein k\u00f6nnen. Dieses Buch richtet sich sowohl an die akademische Gemeinschaft als auch an die allgemeine Leserschaft.<\/p>\n<p>Ich glaube, dass das Verst\u00e4ndnis der Ursachen postmoderner Konflikte und ihrer Folgen &#8211; und es ist die Pflicht der Kriegsberichterstattenden, dazu beizutragen &#8211; am ehesten verhindern wird, dass die \u00f6ffentliche Meinung die Legitimation der Barbarei, die Normalisierung des Gebrauchs bewaffneter Gewalt und den Albtraum eines weiteren Krieges hinnimmt. Das soll nicht hei\u00dfen, dass man nicht wusste, was dort passiert, wo das menschliche Leben seinen Wert verliert &#8211; wie ich am Ende des Buches anmerke.<\/p>\n<p><strong><i>\u00dcbersetzung aus dem Englischen von Domenica Ott vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/i><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch &#8222;Die Wahrheit wird bombardiert. Medien und Krieg mit den Augen eines Kriegsberichterstatters&#8220; wurde aus der Perspektive eines Journalisten geschrieben, der 30 Jahre lang \u00fcber Kriege in Lateinamerika, dem Balkan, dem Nahen Osten und Asien berichtet hat. 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