{"id":1680507,"date":"2022-10-15T19:09:22","date_gmt":"2022-10-15T18:09:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1680507"},"modified":"2022-10-15T20:29:52","modified_gmt":"2022-10-15T19:29:52","slug":"pachamama-ernaehrt-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/10\/pachamama-ernaehrt-uns\/","title":{"rendered":"Pachamama ern\u00e4hrt uns"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p><strong>Das Giftkartell vergiftet die Welt, bringt Arten zum Aussterben und tr\u00e4gt zum Hunger bei.<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Von Dr. Vandana Shiva<\/em><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p>Das Lebensnetz ist ein Nahrungsnetz, gewoben von Pachamama durch ihre Selbstorganisation, Kreativit\u00e4t, Schaffenskraft und Regeneration.<\/p>\n<p>Nahrung ist Ern\u00e4hrung. Gutes Essen ist Gesundheit. Lebensmittel sind das Bindeglied, das unsere Beziehung zur Erde verk\u00f6rpert, materiell, biologisch, ern\u00e4hrungstechnisch und \u00f6kologisch.<\/p>\n<p>Nahrung ist die W\u00e4hrung des Lebens, die von der Artenvielfalt im lebendigen Boden \u00fcber die Pflanzen und Insekten zur Artenvielfalt in unsere Darmflora flie\u00dft, um diese zu erhalten.<\/p>\n<p>Sie ist die Verbindung zwischen uns, der Erde und anderen Arten. Wir sind Teil des Lebensnetzes, das ein Nahrungsnetz ist. Das Nahrungsnetz webt das Lebensnetz, in Zusammenarbeit und Gegenseitigkeit. Nahrung ist der Stoffwechsel, der die Menschen mit der Erde, dem Land und der Stadt, der Biodiversit\u00e4t und der kulturellen Vielfalt verbindet. Nahrung kann die metabolische Kluft zwischen Mensch und Natur, Individuum und Gemeinschaft, Stadt und Land \u00fcberwinden. Nahrung kann die tiefe Spaltung und Ungleichheit in der Gesellschaft \u00fcberwinden. Nahrung ist ein Menschenrecht. Durch Nahrung k\u00f6nnen wir gerechte und nachhaltige Gemeinschaften und Gesellschaften schaffen.<\/p>\n<p>In den letzten Jahrzehnten hat die auf Deregulierung des Handels basierende Globalisierung die Ausbreitung eines industriellen Ern\u00e4hrungssystems beg\u00fcnstigt. Ein industrielles, globalisiertes Ern\u00e4hrungssystem ist zur treibenden anthropozentrischen Kraft geworden, die planetarische und \u00f6kologische Grenzen sowie die Integrit\u00e4t von Arten, Kulturen und Gemeinschaften verletzt. Ein nicht nachhaltiges Ern\u00e4hrungssystem ist auch ein ungerechtes Ern\u00e4hrungssystem, das das Menschenrecht auf Nahrung und Gesundheit, Leben und Lebensunterhalt verletzt.<\/p>\n<p>Die Kommerzialisierung von Lebensmitteln und globalisierte Lieferketten, die von einer Handvoll Konzerne kontrolliert werden, haben die Beziehung zwischen Land und Stadt zerrissen und den metabolischen Bruch verst\u00e4rkt. Dies hat zum Klimawandel als einer Stoffwechselst\u00f6rung von Gaia, einem sich selbst regulierenden lebenden Organismus, und zu Stoffwechselst\u00f6rungen bei den Menschen beigetragen, die zu einer explosionsartigen Zunahme nicht \u00fcbertragbarer chronischer Krankheiten f\u00fchren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Wir stehen vor einer existenziellen Notlage.<\/h2>\n<p>Die zahlreichen lebensbedrohlichen Krisen und Pandemien, mit denen wir heute konfrontiert sind, wie die Gesundheitspandemie, die Hungerpandemie, die Armuts- und Arbeitslosigkeitspandemie, der Klimanotstand, der Notstand des Artensterbens, der Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Ungleichheit, der Enteignung und Entsorgbarkeit eines gro\u00dfen Teils der Menschheit, sind miteinander verkn\u00fcpft. Die zahlreichen Notlagen haben ihre Wurzeln in einer Weltanschauung, die auf der Illusion von Abgrenzung und \u00dcberlegenheit beruht und Verbundenheit und Einheit leugnet, und in einer Wirtschaft der Gier, die Gewinne \u00fcber das Leben stellt.<\/p>\n<p>All dies wurzelt in der Verletzung der Gesetze von Pachamama, der Verletzung ihrer planetarischen und \u00f6kologischen Grenzen und ihrer Artenvielfalt.<\/p>\n<p>Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht [1] und jeden Tag sterben 200 Arten aus [2]. Der Weg, den die Menschheit derzeit einschl\u00e4gt, ist eindeutig nicht nachhaltig, denn er zerst\u00f6rt das Leben auf der Erde.<\/p>\n<p>Die fehlende Nachhaltigkeit und die zahlreichen Notst\u00e4nde, die die Infrastruktur des Lebens zerst\u00f6ren, werden zu einer Bedrohung f\u00fcr das \u00dcberleben der menschlichen Art. Auch der Mensch ist eine bedrohte Art.<\/p>\n<p><strong>Durch die Zerst\u00f6rung des \u00f6kologischen Lebensnetzes, des sozialen Gemeinschaftsnetzes und\u00a0<\/strong><strong>der \u00d6kologie unseres K\u00f6rpers, einschlie\u00dflich der \u00d6kologie des Mikrobioms \u2013 unserer\u00a0<\/strong><strong>Darmflora<\/strong>\u00a0\u2013 ist das industrielle, globalisierte Ern\u00e4hrungssystem der Kern der planetarischen Gesundheitskrise und des menschlichen Gesundheitsnotstands.<\/p>\n<p>75 % der Zerst\u00f6rung des Planeten \u2013 des Bodens, des Wassers, der Artenvielfalt \u2013 ist eine Folge der globalisierten\u00a0<strong>industriellen Landwirtschaft<\/strong>. Dieses kommerzialisierte, durch fossile Brennstoffe angetriebene, chemie- und kapitalintensive Landwirtschafts- und Lebensmittelsystem hat 50 % der Treibhausgasemissionen verursacht, die das Klima zerst\u00f6ren und die Landwirtschaft bedrohen \u2013 11-15 % aus der landwirtschaftlichen Produktion, 15-18 % aus der Entwaldung, 15-20 % aus der Verarbeitung und dem Ferntransport durch die globalen Lieferketten, 2-4 % aus Abf\u00e4llen [3].<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0 et_pb_image_sticky\"><span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1688 lazyloaded\" title=\"vandana-shiva-blog-food-climate-change\" src=\"https:\/\/sp-ao.shortpixel.ai\/client\/to_webp,q_glossy,ret_img,w_492,h_408\/https:\/\/vandana-shiva.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vandana-shiva-blog-food-climate-change.jpg\" sizes=\"auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 492px, 100vw\" srcset=\"https:\/\/sp-ao.shortpixel.ai\/client\/to_webp,q_glossy,ret_img,w_492\/https:\/\/vandana-shiva.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vandana-shiva-blog-food-climate-change.jpg 492w, https:\/\/sp-ao.shortpixel.ai\/client\/to_webp,q_glossy,ret_img,w_480\/https:\/\/vandana-shiva.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vandana-shiva-blog-food-climate-change-480x398.jpg 480w\" alt=\"Neun planetarische Grenzen (Steffen et al. 2015)\" width=\"492\" height=\"408\" data-src=\"https:\/\/sp-ao.shortpixel.ai\/client\/to_webp,q_glossy,ret_img,w_492,h_408\/https:\/\/vandana-shiva.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vandana-shiva-blog-food-climate-change.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/sp-ao.shortpixel.ai\/client\/to_webp,q_glossy,ret_img,w_492\/https:\/\/vandana-shiva.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vandana-shiva-blog-food-climate-change.jpg 492w, https:\/\/sp-ao.shortpixel.ai\/client\/to_webp,q_glossy,ret_img,w_480\/https:\/\/vandana-shiva.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vandana-shiva-blog-food-climate-change-480x398.jpg 480w\" data-sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 492px, 100vw\" \/><\/span><\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3 et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p>Quelle: Grain.org<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p>Wir k\u00f6nnen den Klimawandel und seine sehr realen Folgen nicht bek\u00e4mpfen, ohne die zentrale Rolle des industriellen und globalisierten Ern\u00e4hrungssystems anzuerkennen, das durch die Abholzung von W\u00e4ldern, industrielle Massentierhaltung, Plastik- und Aluminiumverpackungen, Langstreckentransporte und Lebensmittelabf\u00e4lle mehr als 50 % zu den Treibhausgasemissionen beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Nachhaltige St\u00e4dte k\u00f6nnen den Klimawandel bek\u00e4mpfen, indem sie das Ern\u00e4hrungssystem auf eine lokale Kreislaufwirtschaft ohne fossile Brennstoffe und Chemikalien umstellen, die der Erde N\u00e4hrstoffe und Wasser zur\u00fcckgibt, Kleinbauern und -b\u00e4uerinnen ein faires und gerechtes Einkommen bietet und die St\u00e4dte mit gesunden und n\u00e4hrstoffreichen Lebensmitteln versorgt.<\/p>\n<p>Die Atmosph\u00e4re und die Biosph\u00e4re sind nicht voneinander zu trennen. Stadt und Land sind miteinander verbundene Systeme von Gaia, der lebenden Erde, die durch die Nahrungskreisl\u00e4ufe zusammengehalten werden.<\/p>\n<p>Die Zerst\u00f6rung der F\u00e4higkeit der Erde, lebendige Prozesse zu schaffen, zu erhalten und zu regenerieren, die das Leben und das Wohlergehen aller Menschen aufrechterhalten, ist verbunden mit der Zerst\u00f6rung des menschlichen Potenzials, Lebensmittel in Ern\u00e4hrungssystemen zu produzieren und konsumieren, die unseren fossilen Kohlenstoff-Fu\u00dfabdruck reduzieren und gleichzeitig die Biodiversit\u00e4t erh\u00f6hen, um \u00fcberall gesunde Lebensmittel anzubauen \u2013 in den St\u00e4dten und auf dem angrenzenden Land.<\/p>\n<p>Industrielle Ern\u00e4hrungssysteme haben die Artenvielfalt auf unserem Planeten zerst\u00f6rt, sowohl durch die Ausbreitung von Monokulturen als auch durch den Einsatz von Giftstoffen, die Bienen, Schmetterlinge, Insekten und V\u00f6gel t\u00f6ten und so zum sechsten Massensterben f\u00fchren.<\/p>\n<p>Mehr als 90 % der Pflanzenvielfalt befinden sich wegen der industriellen Landwirtschaft am Rande des Aussterbens [4].<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Pflanzen- und Tierarten bilden die Grundlage unserer Lebensmittelversorgung.<\/h2>\n<p>Trotz ihrer entscheidenden Bedeutung f\u00fcr das \u00dcberleben der Menschheit geht die Artenvielfalt in alarmierendem Tempo verloren: Mit der Ausbreitung der chemie- und kapitalintensiven industriellen Landwirtschaft verschwinden t\u00e4glich 200 Arten. Diese auf Gift und Monokulturen basierende industrielle Landwirtschaft ist der gr\u00f6\u00dfte Treiber des Artensterbens \u2013 von V\u00f6geln und Bienen \u00fcber W\u00e4lder (Amazonas) bis hin zu Bodenorganismen und der lebenswichtigen Artenvielfalt in unserer Darmflora. Sie vernichtet die Vielfalt der von uns angebauten und zu Lebensmittel verarbeiteten Pflanzen. Vor der industriellen, globalisierten Landwirtschaft a\u00dfen die Menschen mehr als 10.000 Pflanzenarten [5].<\/p>\n<p>Die Kommerzialisierung von Lebensmitteln hat die Anzahl der ehemals angebauten Pflanzen auf ein Dutzend reduziert, die nun global als Ware gehandelt werden [6].<\/p>\n<p>Die industrielle Landwirtschaft produziert n\u00e4hrstoffarme, toxische \u201cLebensmittel\u201d-Waren. Sie haben nicht nur keinen N\u00e4hrwert, sondern ern\u00e4hren auch keine Menschen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil von Mais und Soja wird f\u00fcr Biokraftstoffe und Tierfutter verwendet. Dieses toxische industrielle Lebensmittelsystem tr\u00e4gt zu Hunger, Unterern\u00e4hrung, Epidemien und chronischen Krankheiten bei.<\/p>\n<p>Die intensive industrielle Landwirtschaft verursacht auch eine Gesundheitskrise, indem sie n\u00e4hrstoffarme, giftige Produkte produziert. Mehr als zwei Milliarden Menschen leiden an ern\u00e4hrungsbedingten Krankheiten.<\/p>\n<p>Die industrielle Landwirtschaft und hochverarbeitete Lebensmittel tragen zu 75 % der ern\u00e4hrungsbedingten\u00a0<strong>chronischen Krankheiten<\/strong> bei [7].<\/p>\n<p>Pandemien haben ihre Wurzeln auch im grenzenlosen Eindringen der Agrarindustrie in die W\u00e4lder, um Rohstoffe wie GVO-Soja anzubauen. Ebola, Zika, HIV, SARS usw. sind nur einige der 300 neuen Infektionskrankheiten, die in den letzten drei Jahrzehnten aufgetreten sind, weil \u00d6kosysteme wie W\u00e4lder dem Anbau von GVO-Soja im Amazonasgebiet und von Palm\u00f6l in Indonesien weichen mussten [8].<\/p>\n<p>\u00bbWir ern\u00e4hren die Welt\u00ab ist zwar die Rhetorik, aber die industrielle Landwirtschaft hat eine Milliarde Menschen in den permanenten Hunger getrieben, wobei die H\u00e4lfte der Hungernden Landwirte sind. Eine Milliarde Menschen sind in diesem System dauerhaft hungrig \u2013 eine Krise, die sich durch die Pandemie noch versch\u00e4rft hat [9].<\/p>\n<p>Kleinbauern und -b\u00e4uerinnen, die sich um die Erde und unsere Gesundheit k\u00fcmmern, indem sie echte Lebensmittel anbauen, die uns ern\u00e4hren, sterben aus. Landwirtschaft mit giftigen Chemikalien bedeutet Verschuldung und Vertreibung von Landwirten und Kleinbauern, was zu der beispiellosen Epidemie von Bauernsterben und Selbstmorden in Indien [10] und den Fl\u00fcchtlingskrisen in Afrika, Syrien und anderen instabilen L\u00e4ndern [11] f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Entgegen dem Mythos, dass Kleinbauern und ihre agrar\u00f6kologischen Systeme unproduktiv seien und ausgerottet werden sollten und wir die Zukunft unserer Lebensmittel in den H\u00e4nden des Giftkartells belassen sollen, das angeblich die landwirtschaftliche Produktivit\u00e4t und die Lebensmittelproduktion steigert \u2013 entgegen diesem Mythos produziert die industrielle Landwirtschaft nur 20 % der Lebensmittel, die wir essen, und nutzt dabei 75 % des Bodens. In Wirklichkeit liefern Kleinbauern und -b\u00e4uerinnen 80 % der Lebensmittel, die wir essen, und nutzen dabei nur 25 % der Ressourcen, die in die Landwirtschaft flie\u00dfen [12] [13].<\/p>\n<p>Die industrielle Landwirtschaft beansprucht nicht nur 75 % des Bodens [14], sie hat auch 75 % des Bodens, des Wassers und der Artenvielfalt zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Wenn wir den Anteil der industriellen Landwirtschaft und der industriellen Lebensmittel in unserer Ern\u00e4hrung von 20 % auf 30 % erh\u00f6hen, werden wir einen toten Planeten haben, ohne Leben und ohne Nahrung.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu k\u00f6nnen kleine \u00f6kologische Bauernh\u00f6fe in den St\u00e4dten und deren Einzugsgebieten, die heute bereits Lebensmittel liefern, morgen 100 % der Lebensmittel liefern und dabei die biologische Vielfalt der B\u00f6den, das Wassers, das Klimasystem und die \u00f6ffentliche Gesundheit regenerieren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h3>Von der industriellen Landwirtschaft genutzte Fl\u00e4chen<br \/>\nIndustrielle Landwirtschaft nutzt 75 % des Landes<\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1 et_pb_image_sticky\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1680554 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-1-300x189.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-1-300x189.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-1-820x515.png 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-1.png 859w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7 et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p>Blau = von der industriellen Landwirtschaft genutzte Fl\u00e4chen<br \/>\nOrange = Land, das nicht von der industriellen Landwirtschaft genutzt wird<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h3>Von biodiversen Betrieben erzeugte Lebensmittel<br \/>\nBiodiverse Farmen produzieren 80 % der Lebensmittel<\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2 et_pb_image_sticky\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1680564 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-2-300x173.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-2-300x173.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-2-820x474.png 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Pachamama_Gaphik-2.png 893w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9 et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p>Blau = Lebensmittel, die von biodiversen Betrieben produziert werden<br \/>\nOrange = Lebensmittel, die nicht von biodiversen Betrieben produziert werden<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p>W\u00e4hrend die industrielle Landwirtschaft den Planeten und unsere Volkswirtschaften zum Einsturz bringt, kapern Konzerne und Milliard\u00e4re das Ern\u00e4hrungssystem, indem sie den\u00a0<a href=\"https:\/\/www.fian.de\/aktuelles\/ernaehrungsgipfel-gescheitert-zwei-jahre-energie-und-ressourcen-in-die-falschen-bahnen-gelenkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ern\u00e4hrungsgipfel<\/a>\u00a0f\u00fcr sich beanspruchen. Das Giftkartell und Big Tech tun sich zusammen, um das gescheiterte Modell im Eiltempo voranzutreiben und die demokratischen Strukturen von der lokalen bis zur globalen Ebene zu zerst\u00f6ren. Die toxische Zukunft, die sie propagieren, basiert auf einem intensiveren Einsatz von Chemikalien und mehr GVO, mehr Mechanisierung und ferngesteuerten Traktoren, digitaler Landwirtschaft, \u00dcberwachungsdrohnen, Robotern und Spionagesoftware.<\/p>\n<p>Das industrielle System setzt jetzt auf digitale Landwirtschaft, \u00bbLandwirtschaft ohne Landwirte\u00ab und gef\u00e4lschte \u00bbBauernhof-freie\u00ab Lebensmittel \u2013 Fleisch aus dem Labor, Milch aus dem Labor, K\u00e4se aus dem Labor, Fisch aus dem Labor und sogar Muttermilch aus dem Labor. \u00bbLandwirtschaft ohne Landwirte\u00ab ist eine Landwirtschaft ohne R\u00fccksicht auf die Erde, ohne R\u00fccksicht auf die Artenvielfalt, ohne die Regeneration lebendiger B\u00f6den. Die Vision derer, die uns bereits an den Rand der Katastrophe gebracht haben, ist \u00bbFake Farming\u00ab und \u00bbFake Food\u00ab, was den \u00f6kologischen Kollaps, den Klimanotstand und den Gesundheitsnotstand weiter beschleunigt. Landwirtschaft ohne Landwirte, digitale Landwirtschaft und k\u00fcnstliche Intelligenz verleugnen das Wissen und die Intelligenz der Landwirte, der Frauen und der indigenen Gemeinschaften ebenso wie deren Ko-Kreation und Ko-Evolution mit der Intelligenz von Pachamama und ihrer biologischen Vielfalt.<\/p>\n<p>Die Gesundheits-, Sozial-, Energie- und Klimakosten dieses Systems sind f\u00fcr die Erde, die Landwirte und die Menschen untragbar. So wie die \u00bbGr\u00fcne Revolution\u00ab den Punjab in Indien verw\u00fcstete und die GVO-BT-Baumwolle die Bauern in Maharashtra in den Selbstmord trieb, werden diese Illusionen neue \u00f6kologische Kosten f\u00fcr die Natur und neue soziale Kosten f\u00fcr die Gesellschaft verursachen [15] [16].<\/p>\n<p>Eine neue gef\u00e4lschte Buchhaltung, die auf gef\u00e4lschter Wissenschaft basiert, wirbt auch f\u00fcr \u00bbNetto-Null\u00ab als gef\u00e4lschte Klimal\u00f6sung \u2013 die Reichen und M\u00e4chtigen verschmutzen weiterhin die Umwelt und sto\u00dfen Treibhausgase aus, w\u00e4hrend sie das Land, das alle mit gesunden Lebensmitteln versorgen sollte, kontrollieren, indem sie es zu einer \u00bbKohlenstoff-Senke\u00ab machen. Durch neue Bedingungen und ein globales Zertifizierungssystem versuchen die Umweltverschmutzer, Landwirte und indigene V\u00f6lker in einen neuen \u00bbKohlenstoff-Handel\u00ab und eine \u00bbKohlenstoff-Landwirtschaft\u00ab zu zwingen. Wir haben dies \u00bbKohlenstoff-Sklaverei\u00ab genannt. Fossiler Kohlenstoff ist toter Kohlenstoff, und wir m\u00fcssen die fossilen Emissionen auf eine absolute Null reduzieren, nicht auf eine \u201cNetto-Null\u201d. Pflanzen sind gr\u00fcner, lebender Kohlenstoff, der uns mit Nahrung und N\u00e4hrstoffen versorgt. B\u00f6den sind lebende Systeme. Die Milliarden von Bodenorganismen produzieren alle Elemente des Periodensystems. F\u00fcr eine gesunde Ern\u00e4hrung brauchen wir biologische Vielfalt und Lebensmittel, die reich an den f\u00fcr die 100 Billionen Mikroben in unserem Mikrobiom notwendigen verschiedenen Phytochemikalien sind. Wir m\u00fcssen mehr lebenden gr\u00fcnen Kohlenstoff in Form von biodiversen Lebensmitteln anbauen. Das ist das Verbindungsglied zwischen Lebensmitteln und Klima. Die regenerative biologische Landwirtschaft hat das Potenzial, zehn Gigatonnen Kohlenstoff pro Hektar abzubauen. In Navdanya haben wir den Bodenkohlenstoff in 20 Jahren um 100 % erh\u00f6ht. Durch Biodiversit\u00e4t produzieren wir mehr Nahrung, indem wir \u00bbGesundheit pro Hektar\u00ab und nicht \u00bbErtrag pro Hektar\u00ab messen. Wir k\u00f6nnten die indische Bev\u00f6lkerung zweimal ern\u00e4hren und gleichzeitig die Artenvielfalt, den Boden, das Wasser und die Gemeinschaften regenerieren [17] [18].<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Lokale Ern\u00e4hrungssysteme sind \u00f6ffentliche Gesundheitssysteme.<\/h2>\n<p>Lokale, kreislauforientierte und solidarische Lebensmittelwirtschaften k\u00f6nnen jungen Menschen eine Lebensgrundlage bieten und gleichzeitig sowohl die Gesundheit der Menschen sch\u00fctzen als auch den Klimawandel bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Die Menschen organisieren einen \u00bb<a href=\"https:\/\/www.csm4cfs.org\/final-declaration-of-the-counter-mobilization-to-transform-corporate-food-systems\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">People\u2019s Food Summit<\/a>\u00ab, einen V\u00f6lker-Ern\u00e4hrungs-Gipfel, um eine biodiverse, kleinb\u00e4uerliche, lokale und \u00f6kologische Landwirtschaft zu f\u00f6rdern und die vielf\u00e4ltigen Krisen zu bek\u00e4mpfen, die die industrielle, globalisierte Landwirtschaft uns beschert hat. \u00d6kologische Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion sind Earth Care, F\u00fcrsorge f\u00fcr die Erde. Diese regenerative Arbeit auf kleinen Bauernh\u00f6fen und in den St\u00e4dten ist die wahre Gr\u00fcne \u00d6konomie. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir die Ern\u00e4hrungssysteme \u00f6kologisieren und uns von dem fossilen, chemie- und kapitalintensiven Modell der industriellen Landwirtschaft verabschieden. Wir m\u00fcssen die Ern\u00e4hrungssysteme lokalisieren und uns von den unfairen Regeln der konzerngesteuerten Globalisierung l\u00f6sen, die unsere Bauernh\u00f6fe und Lebensmittelkulturen zerst\u00f6rt haben und die Gesundheit unseres Planeten verkommen lassen. Wir m\u00fcssen \u00fcberall G\u00e4rten der Hoffnung schaffen, um die Vergiftung der Erde und unserer K\u00f6rper zu stoppen und den \u00dcbergang von degenerativen, nicht nachhaltigen, ungesunden Ern\u00e4hrungssystemen zu regenerativen, nachhaltigen, gesunden Ern\u00e4hrungssystemen zu schaffen. Lebensmittel k\u00f6nnen das Bindeglied zwischen der Stadt und den umliegenden kleinen Bauernh\u00f6fen sein, in einer Art \u00bbLebensmittellager\u00ab, in dem gesunde, biodiverse und frische Lebensmittel angebaut werden. Lebensmittelgemeinschaften bilden die Grundlage f\u00fcr eine neue Ern\u00e4hrungsdemokratie, eine Erddemokratie.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen zur Erde, zu Pachamama, zur\u00fcckkehren, in unserem Denken, durch unser Herz, mit unseren H\u00e4nden.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen eine Zukunft kultivieren, die uns nicht zu unserer sicheren Ausl\u00f6schung verdammt.<\/p>\n<p>Indem wir Samen der Freiheit auss\u00e4en, G\u00e4rten der Hoffnung anlegen und Girlanden der Liebe in Zeiten der Unfreiheit, der Hoffnungslosigkeit und des Hasses weben, schaffen wir die M\u00f6glichkeit, dass Menschen und die weiteren Arten eine Zukunft haben.<\/p>\n<p>Es liegt in unseren H\u00e4nden, kleine Schritte zu unternehmen, um eine andere Zukunft zu kultivieren. Und wenn Millionen von K\u00f6pfen, Herzen und H\u00e4nden in Resonanz gehen, entstehen neue M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Die rohe Macht, die das Leben auf der Erde zerst\u00f6rt, ist die Macht der Gier und der Gewalt.<\/p>\n<p>Wir haben andere Kr\u00e4fte. Die Natur hat Kr\u00e4fte. Und wenn wir uns mit den Kr\u00e4ften der Natur in Einklang bringen, wird das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich, wird aus der Gewissheit des Zusammenbruchs die M\u00f6glichkeit, einen anderen Weg zu beschreiten \u2013 den Weg der R\u00fcckkehr zur Erde als Mitglieder der einen Erdfamilie.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<p><strong>Quellenangaben:<\/strong><\/p>\n<p>[1]\u00a0<a href=\"https:\/\/www.un.org\/sustainabledevelopment\/blog\/2019\/05\/nature-decline-unprecedented-report\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.un.org\/sustainabledevelopment\/blog\/2019\/05\/nature-decline-unprecedented-report\/<\/a><br \/>\n[2]\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/2010\/aug\/16\/nature-economic-security\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/2010\/aug\/16\/nature-economic-security<\/a><br \/>\n[3]\u00a0<a href=\"https:\/\/grain.org\/article\/entries\/4357-food-and-climate-change-the-forgotten-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/grain.org\/article\/entries\/4357-food-and-climate-change-the-forgotten-link<\/a><br \/>\n[4]\u00a0<a href=\"http:\/\/www.fao.org\/3\/y5609e\/y5609e02.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.fao.org\/3\/y5609e\/y5609e02.htm<\/a><br \/>\n[5] Bharucha, Z., Pretty, J., \u00bbThe roles and values of wild foods in agricultural systems\u00ab, Philosophical Transactions of the Royal Society B: Biological Sciences, 2010, vol. 365 (1554), pp. 2913-2926.<br \/>\n[6]\u00a0<a href=\"https:\/\/navdanyainternational.org\/publications\/the-law-of-the-seed\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/navdanyainternational.org\/publications\/the-law-of-the-seed\/<\/a><br \/>\n[7]\u00a0<a href=\"https:\/\/navdanyainternational.org\/publications\/manifesto-food-for-health\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/navdanyainternational.org\/publications\/manifesto-food-for-health\/<\/a><br \/>\n[8] https:\/\/www.navdanya.org\/bija-refelections\/2020\/03\/18\/ecological-reflections-on-the-corona-virus\/<br \/>\n[9]\u00a0<a href=\"http:\/\/www.fao.org\/state-of-food-security-%20nutrition\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.fao.org\/state-of-food-security- nutrition\/en\/<\/a><br \/>\n[10] https:\/\/www.navdanya.org\/site\/living-food\/colonialism,-globalisation-are-at-the-roots-of-ecological-emergency,-farmers-distress<br \/>\n[11]\u00a0<a href=\"https:\/\/navdanyainternational.org\/publications\/manifesto-terra-viva\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/navdanyainternational.org\/publications\/manifesto-terra-viva\/<\/a><br \/>\n[12]\u00a0<a href=\"http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i4036e.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i4036e.pdf<\/a><br \/>\n[13]\u00a0<a href=\"https:\/\/www.etcgroup.org\/whowillfeedus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.etcgroup.org\/whowillfeedus<\/a><br \/>\n[14]\u00a0<a href=\"https:\/\/grain.org\/article\/entries\/4929-hungry-for-land-small-farmers-feed-the-world-with-less-than-a-quarter-of-all-farmland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/grain.org\/article\/entries\/4929-hungry-for-land-small-farmers-feed-the-world-with-less-than-a-quarter-of-all-farmland<\/a><br \/>\n[15] Vandana Shiva, The Violence of the Green Revolution<br \/>\n[16] Research Foundation for Science, Technology and Ecology, Seeds of Suicide<br \/>\n[17] Vandana Shiva, Soil Not Oil<br \/>\n[18] Vandana Shiva and Andre Leu, Biodiversity, Agroecology and Regenerative Organic Agriculture<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Domenica Ott vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Weitere Infos zur Autorin gibt es unter <a href=\"https:\/\/vandana-shiva.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.vandana-shiva.de<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Giftkartell vergiftet die Welt, bringt Arten zum Aussterben und tr\u00e4gt zum Hunger bei. 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Von Dr. Vandana Shiva Das Lebensnetz ist ein Nahrungsnetz, Zum Weltern\u00e4hrungstag am 16. 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