{"id":1678141,"date":"2022-10-12T15:05:19","date_gmt":"2022-10-12T14:05:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1678141"},"modified":"2023-12-04T17:28:40","modified_gmt":"2023-12-04T17:28:40","slug":"feindliche-uebernahme-carbon-farming","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/10\/feindliche-uebernahme-carbon-farming\/","title":{"rendered":"Feindliche \u00dcbernahme &#8211; Carbon Farming"},"content":{"rendered":"<p><strong>Geht es nach der EU-Kommission, k\u00f6nnen sich demn\u00e4chst Weltkonzerne wie IBM von konkreten Klimaschutzma\u00dfnahmen freihalten, indem sie Landwirtschaftsbetriebe daf\u00fcr bezahlen, dass diese organische Anteile in den Boden einarbeiten. Carbon Farming nennt sich das neue Schlagwort f\u00fcr die eigentlich uralte, aber im Zuge der Industrialisierung des kunstd\u00fcngeraufgebl\u00e4hten Agrarsektors vernachl\u00e4ssigte Praxis der regenerativen Landwirtschaft. Aus Klimaschutzgr\u00fcnden will die EU in Zukunft daf\u00fcr sogar handelbare Kohlenstoffzertifikate ausgeben.<\/strong><\/p>\n<p>Einnahmen in H\u00f6he von 38 bis 58 Milliarden Euro verspricht die EU-Kommission den Landwirtinnen und Landwirten aus den \u00d6ko-Regelungen (eco-schemes), zu denen auch Carbon Farming gerechnet wird. Der Preis, den die landwirtschaftlichen Betriebe f\u00fcr ihre auf den ersten Blick attraktive Beteiligung an einem System der Humusvermehrung im Boden bezahlen werden, ist hoch: Sie leisten damit einer Entwicklung Vorschub, die mit der Digitalisierung der Nahrungs- und Futtermittelerzeugung in die Wege geleitet wurde &#8211; Stichwort Landwirtschaft 4.0 &#8211; und sie langfristig durch billigere Lohnarbeitskr\u00e4fte oder sogar automatische Systeme ersetzbar macht. Au\u00dferdem bestehen berechtigte Bef\u00fcrchtungen seitens der B\u00e4uerinnen und Bauern, dass sich Carbon Farming zu einem weiteren T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr Banken, Agrokonzerne und au\u00dferlandwirtschaftliche Akteure, die sich in die landwirtschaftliche Produktion einkaufen und letztlich Verf\u00fcgungsgewalt \u00fcber Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung an sich ziehen, entwickelt.<\/p>\n<p>Indem die Landwirtinnen und Landwirte ihre Schlagdaten und somit immer detailliertere Informationen unter anderem \u00fcber den Zustand der \u00c4cker, die verwendeten Produktionsmittel und Anbaumethoden sowie erzielten Ernteertr\u00e4ge preisgeben, geben sie ein Wissen aus der Hand, das sie bislang f\u00fcr die landwirtschaftliche Produktion unverzichtbar gemacht hat. Wenn diesem Trend nicht Einhalt geboten wird, k\u00f6nnte etwas Vergleichbares zu dem geschehen, was nach der Wiedervereinigung Deutschlands bei der Verteilung der ostdeutschen L\u00e4ndereien durch die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) passiert war: Lebensmittel- und Futterkonzerne sowie kapitalstarke Spekulanten auch aus dem Nicht-Agrarsektor konnten sich manches Schn\u00e4ppchen aneignen, mitunter ohne dass sie die Absicht gehabt h\u00e4tten, die Fl\u00e4chen zu bewirtschaften. Wohingegen hochmotivierte Junglandwirtinnen und -landwirte leer ausgingen.<\/p>\n<p>Das jahrzehntelange H\u00f6festerben und die Zentralisierung der Agrarproduktion werden sich voraussichtlich unvermindert fortsetzen, sollte die Landwirtschaft nicht nur Nahrungs- und Futtermittel, sondern neben der Produktion von Treibstoffen f\u00fcr die motorisierte Gesellschaft (Biosprit) und industrieller Rohfasern auch noch die Funktion von Klimaschutz f\u00fcr au\u00dferlandwirtschaftliche Akteure \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>B\u00f6den enthalten mehr als dreimal so viel Kohlenstoff wie weltweit alle W\u00e4lder zusammengenommen und etwa doppelt so viel wie in der Atmosph\u00e4re. Nach Angaben der EU-Kommission (2020) befinden sich 60 bis 70 Prozent der B\u00f6den in der Europ\u00e4ischen Union in keinem guten Zustand. Au\u00dferdem stammen laut der Europ\u00e4ischen Umweltagentur im Jahr 2020 \u00fcber 382 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid-\u00c4quivalenten (CO2eq) aus der Landwirtschaft der 27 EU-Mitgliedsl\u00e4nder. Das macht knapp 11,8 Prozent ihrer Treibhausgasemissionen aus. Zu den Kohlenstoffdioxid-\u00c4quivalenten werden andere Treibhausgase wie zum Beispiel Methan und Lachgas gerechnet, die in der Landwirtschaft beim Einsatz von Stickstoffd\u00fcnger und bei einer bestimmten Viehhaltung freigesetzt werden. Da mutet die Idee des Carbon Farmings wie ein doppelter Gewinn an, einerseits f\u00fcr den Klimaschutz, andererseits f\u00fcr eine nachhaltige Landwirtschaft. Au\u00dferdem w\u00fcrde dem Verlust der Artenvielfalt entgegengetreten.<\/p>\n<p>Carbon Farming ist ein Sammelbegriff f\u00fcr verschiedene Ma\u00dfnahmen, die jedoch alle zum Ziel haben, entweder die eigenen Treibhausgasemissionen zu senken oder der Atmosph\u00e4re Treibhausgase zu entziehen. Beispiele hierf\u00fcr sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Steigerung des Humusaufbaus in den B\u00f6den durch den Anbau von Zwischen- und Deckfr\u00fcchten &#8211; insbesondere mit Hilfe von stickstoffbindenden Leguminosen (H\u00fclsenfr\u00fcchten).<\/li>\n<li>Verringerung der mechanischen Bodenbearbeitung, beispielsweise kein Pfl\u00fcgen.<\/li>\n<li>Belassen von Ernter\u00fcckst\u00e4nden auf dem Feld.<\/li>\n<li>Geringerer Einsatz von synthetischen D\u00fcnge- und Pflanzenschutzmitteln, so dass die Bodenlebewesen weniger gesch\u00e4digt werden.<\/li>\n<li>Freilandhaltung und Beweidung von Ackerfl\u00e4chen (anstelle von Stallhaltung).<\/li>\n<li>Anbau von Mischkulturen.<\/li>\n<li>Agroforstwirtschaft, also die Kombination von Ackerbau und Forstwirtschaft.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zun\u00e4chst klingt es wie eine gro\u00dfartige Idee: Wer organische und damit kohlenstoffhaltige Anteile in den Boden einarbeitet und daf\u00fcr sorgt, dass diese dort bleiben, erh\u00e4lt als Belohnung eine Gutschrift. Deren H\u00f6he richtet sich nach der Menge an Kohlenstoff, der gebunden, das hei\u00dft der Atmosph\u00e4re entzogen wurde. Solche Gutschriften bzw. Kohlenstoffzertifikate k\u00f6nnen an Interessenten verkauft werden. Da lockt die Aussicht auf einen sch\u00f6nen Zusatzverdienst. Interesse an Kohlenstoffzertifikaten haben in der EU wiederum jene Unternehmen, die ihre Klimaschutzziele nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen oder wollen. Anstatt also ihre eigenen Emissionen zu senken, m\u00fcssen sie diese kompensieren und beispielsweise Kohlenstoffzertifikate erwerben.<\/p>\n<p>Als m\u00f6gliches Vorbild f\u00fcr Carbon Farming wird das Europ\u00e4ische Emissionshandelssystem (ETS) diskutiert. Das war mit der Absicht eingerichtet worden, bestimmte Wirtschaftszweige der Europ\u00e4ischen Union zu dekarbonisieren, also zu &#8222;entkohlenstofflichen&#8220; und auf die notwendigen Klimaschutzziele auszurichten, indem die Unternehmen gen\u00f6tigt werden, immer weniger Treibhausgase zu emittieren. Die Praxis des ETS indessen zeigt, dass inzwischen Spekulationen den Preis der Kohlenstoffzertifikate bestimmen und weniger die Notwendigkeit, Klimaschutz zu betreiben.<\/p>\n<p>Konzernen wie dem Energieriesen RWE bereitet ein hoher Preis f\u00fcr Kohlenstoffzertifikate keine nennenswerten Sorgen, hat er sich doch mit ihnen so umfangreich eingedeckt, dass er seine zu erwartenden Aktivit\u00e4ten bis mindestens zum Jahr 2035 ausgleichen kann. Hedging wird der vorsorgliche, teils weit auf die Zukunft ausgerichtete Erwerb von CO2-Zertifikaten genannt. Diese wurden erworben, als der Preis extrem niedrig lag. Jetzt, da der (starken Schwankungen unterworfene) Preis deutlich gestiegen ist, sollte durch das ETS theoretisch ein Lenkungseffekt eintreten und die Wirtschaft zu st\u00e4rkerem Klimaschutz motivieren. Denn wer nicht gen\u00fcgend Energie spart und viel CO2 emittiert, wird gen\u00f6tigt, dies mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten auszugleichen.<\/p>\n<p>Wer aber wie RWE Hedging betreibt, erf\u00e4hrt durch den Preisanstieg der CO2-Zertifikate sogar einen enormen Wertzuwachs. Die einst beispielsweise f\u00fcr f\u00fcnf Euro\/Tonne CO2-\u00c4quivalent erworbenen Kohlenstoffzertifikate werfen eine phantastische Rendite ab. Am 7. August 2022 lag der Preis bei 85 Euro\/Tonne CO2-\u00c4quivalent. Nun k\u00f6nnte RWE die Zertifikate sogar dazu einsetzen, um zu expandieren und im au\u00dfereurop\u00e4ischen Ausland in &#8222;Dreckschleudern&#8220; wie Kohlekraftwerke zu investieren, die keinem Emissionshandelssystem unterworfen sind. Damit w\u00fcrde sich das wichtigste Klimaschutzinstrument der Europ\u00e4ischen Union als Geldmaschine f\u00fcr klimasch\u00e4dliches Wirtschaften au\u00dferhalb der EU erweisen.<\/p>\n<p>Auf etwas \u00c4hnliches k\u00f6nnte Carbon Farming, bei dem Zertifikate f\u00fcr eine klimafreundliche Landwirtschaft ausgegeben werden, hinauslaufen. Das ist einer der zahlreichen Kritikpunkte an dem Vorhaben der Europ\u00e4ischen Union. Wieder einmal scheint diese mit einem ihrer Klimaschutzvorhaben Forderungen seitens Nichtregierungsorganisationen vermeintlich aufzugreifen, doch wieder einmal k\u00f6nnte sich dies als F\u00f6rderung von Konzernen und eines Strukturwandels herausstellen.<\/p>\n<p>Am 14. Januar 2021 hat die Europ\u00e4ische Kommission eine Liste landwirtschaftlicher Praktiken ver\u00f6ffentlicht, die im Rahmen der geplanten Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU-Mitgliedsl\u00e4nder unter die \u00d6ko-Regelungen fallen k\u00f6nnten, um einen wichtigen Beitrag zu den Zielen des &#8222;Gr\u00fcnen Deals&#8220; zu leisten. Dazu z\u00e4hlen \u00f6kologische Anbaumethoden, Etablierung von Fruchtfolgen, beispielsweise mit stickstoffbindenden Leguminosen, grasbasierte Viehhaltung, Pr\u00e4zisionslandwirtschaft, Haltungspraktiken, die das Tierwohl f\u00f6rdern, Verringerung der Verwendung von Antibiotika in der Tiermast und nicht zuletzt Carbon Farming. Weitere f\u00f6rderf\u00e4hige Praktiken sind Ver\u00e4nderung der F\u00fctterungsstrategien, der Einsatz von Nitrifikationshemmern, um die mit der D\u00fcngung verbundenen Emissionen zu reduzieren, sowie die Lagerung und Verbesserung des Managements von Dung.<\/p>\n<h3><strong>Carbon Farming &#8211; Entwicklung und Ziel<\/strong><\/h3>\n<p>Dezember 2015 &#8211; Auf der Weltklimakonferenz von Paris (COP 21) wurde die 4-Promille-Initiative vorgestellt. Dahinter steht die Rechnung, dass die Zunahme der Treibhausgasemissionen durch menschliche Aktivit\u00e4ten kompensiert werden kann, wenn der Kohlenstoffanteil in den obersten 30 bis 40 Zentimetern der B\u00f6den weltweit um vier Promille erh\u00f6ht w\u00fcrde. Das ist allerdings ein theoretischer Wert, denn bei weitem nicht alle B\u00f6den lassen sich entsprechend behandeln. Zudem hat jeder Boden eine Obergrenze der Kohlenstoffaufnahmef\u00e4higkeit, bzw. es gibt sehr humusreiche B\u00f6den wie Moore, die landwirtschaftlich nur eingeschr\u00e4nkt nutzbar sind. Au\u00dferdem m\u00fcsste das hohe Niveau dauerhaft gehalten werden, damit ein Boden nicht zur Kohlenstoffquelle wird.<\/p>\n<p>April 2021 &#8211; Die EU-Kommission stellt den Abschlussbericht einer zweij\u00e4hrigen Studie zum Carbon Farming vor. Der Bericht tr\u00e4gt den Titel &#8222;Technical Guidance Handbook setting up and implementing result-based carbon farming mechanisms in the EU&#8220;.<\/p>\n<p>Juli 2021 &#8211; Beginn der &#8222;Carbon Initiative&#8220; des Bayer-Konzerns. Daran nehmen 28 Landwirtinnen und Landwirte aus acht europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (Frankreich, Spanien, Belgien, D\u00e4nemark, Deutschland, \u00d6sterreich, Gro\u00dfbritannien und Ukraine) teil und bewirtschaften zusammen rund 500 Hektar nach Methoden des Carbon Farmings.<\/p>\n<p>Dezember 2021 &#8211; Die EU-Kommission stellt in einer Mitteilung zu &#8222;nachhaltigen Kohlenstoffkreisl\u00e4ufen&#8220; ihre Initiative zum Carbon Farming vor.<\/p>\n<p>April 2022 &#8211; Der EU-Agrarrat begr\u00fc\u00dft den Vorschlag der EU-Kommission f\u00fcr Carbon Farming. Allerdings hat Bundeslandwirtschaftsminister Cem \u00d6zdemir (Die Gr\u00fcnen) grunds\u00e4tzliche Bedenken ge\u00e4u\u00dfert und bei einer Sitzung des Agrarrats zu Protokoll gegeben, dass ihm Carbon Farming als neues gr\u00fcnes Gesch\u00e4ftsmodell &#8222;verfr\u00fcht&#8220; erscheint. F\u00fcr die Finanzierung von Carbon Farming d\u00fcrften keine zus\u00e4tzlichen EU-Finanzmittel in Anspruch genommen werden. Bei einer Verg\u00fctung der Kohlenstoffbindung im Boden d\u00fcrfe man nicht nur die Speicherleistung ber\u00fccksichtigen, sondern es m\u00fcsse auch die Freisetzung von Kohlendioxid bedacht werden. Die Landwirtschaft solle nicht die CO2-Emissionen anderer Sektoren kompensieren. Bleibt \u00d6zdemir bei seinem Standpunkt, k\u00f6nnte das einen zuk\u00fcnftigen Zertifikatehandel im Rahmen von Carbon Farming in der EU unterbinden.<\/p>\n<p>Ende 2022 &#8211; Die EU-Kommission will einen Legislativvorschlag f\u00fcr einen Rechtsrahmen pr\u00e4sentieren, in dem Carbon Farming stattfinden soll.<\/p>\n<p>2030 &#8211; Durch die Ver\u00e4nderung der Landbewirtschaftung will die EU j\u00e4hrlich 310 Megatonnen (Mt) CO2eq netto aus der Atmosph\u00e4re herausholen.<\/p>\n<p>2050 &#8211; Als Resultat ihres Green Deals will die EU bis Mitte des Jahrhunderts klimaneutral sein, was bedeutet, dass sie &#8222;netto&#8220; nicht mehr Treibhausgase emittiert, als sie zu binden vermag. Da manche Produktionsprozesse weiterhin nicht ohne Emissionen laufen k\u00f6nnen, sollen die entsprechenden Mengen an Kohlenstoffemissionen der Atmosph\u00e4re entzogen werden. Dazu werden technische und nat\u00fcrliche L\u00f6sungen diskutiert, beispielsweise die industrielle Abscheidung, Verfl\u00fcssigung und geologische Lagerung von Kohlenstoff aus Abgasen (CCS) und das Binden von Kohlenstoff in nat\u00fcrlichen Systemen wie W\u00e4ldern, Mooren und landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen.<\/p>\n<h3><strong>\u00dcberwachen, \u00fcberpr\u00fcfen, Bericht erstatten<\/strong><\/h3>\n<p>Zu der Frage, wie sie die Kohlenstoffbewirtschaftung in der EU f\u00f6rdern will, teilte die EU-Kommission mit:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Es muss ein System eingef\u00fchrt und auf der Ebene der Landbewirtschafter gef\u00f6rdert werden, um Landwirte und Forstwirte f\u00fcr die von ihnen erzielte zus\u00e4tzliche Kohlenstoffbindung zu belohnen. Gegenw\u00e4rtig schr\u00e4nken Umsetzungsprobleme wie der finanzielle Aufwand f\u00fcr die Einf\u00fchrung neuer Bewirtschaftungsmethoden und das Fehlen zuverl\u00e4ssiger \u00dcberwachungs-, Berichterstattungs- und \u00dcberpr\u00fcfungssysteme die Akzeptanz der Kohlenstoffbewirtschaftung in der EU ein. Die Komplexit\u00e4t der Messung der Kohlenstoffbindung in Verbindung mit unzureichend zugeschnittenen Beratungsdiensten f\u00fchrt auch zu Unsicherheiten bei den Einnahmem\u00f6glichkeiten der Landbewirtschafter.&#8220; (QANDA\/21\/6688)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>\u00dcberwachen, \u00fcberpr\u00fcfen, Bericht erstatten machen heute schon einen erheblichen Teil der Arbeit eines landwirtschaftlichen Betriebs aus, und keinesfalls soll hier als Alternative der Deregulierung das Wort gesprochen werden. Doch sollten sich die Beteiligten klar dar\u00fcber sein, welcher Preis f\u00fcr diese Art von Klimaschutz und Landwirtschaft bezahlt werden muss und vor allem, wer ihn zu entrichten hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_1678168\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1678168\" class=\"wp-image-1678168 \" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/frick-2.jpg\" alt=\"Ein Finger weist auf eine farblich fein ausdifferenzierte grafische Fl\u00e4che auf einem Tablet-PC - Foto: U.S. Department of Agriculture, Lance Cheung, public domain\" width=\"824\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/frick-2.jpg 600w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/frick-2-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><p id=\"caption-attachment-1678168\" class=\"wp-caption-text\"><em>Analyse der Zerfallsreihe einer Proton-Proton-Kollision im Teilchenbeschleuniger? Nein, ein Landwirt bei der Arbeit &#8230; (Foto: U.S. Department of Agriculture, Lance Cheung, public domain)<\/em><\/p><\/div>\n<p>In den USA ans\u00e4ssige Konzerne kompensieren bereits ihre Emissionen mit Carbon Farming. So hat der Softwarekonzern Microsoft f\u00fcr mehr als vier Millionen Dollar (3,6 Millionen Euro) Emissionsgutschriften von US-Landwirten erworben, die seit dem vergangenen Jahr Pilotprojekte zur Kohlenstoffbindung durchf\u00fchren. Das Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) verfolgt diese Entwicklung seit Jahren und hat das Konzept des Carbon Farmings wiederholt kritisiert bzw. seine Grenzen und Gefahren aufgezeigt. Zuletzt fasste Shefali Sharma, Leiterin des Berliner Europa-B\u00fcros des IATP, in einem Meinungsbeitrag im EU-Observer (19.07.2022) ihre Bedenken zusammen.<\/p>\n<p>Bevor die EU-Kommission am 30. November ihren Vorschlag f\u00fcr eine Rechtsvorschrift zum Kohlenstoffabbau vorlegt, sollte sie noch einige Punkte kl\u00e4ren, die einer Anpassung der europ\u00e4ischen Landwirtschaft an die Klimaziele der EU im Wege stehen, schreibt sie. Der Weltklimarat IPCC habe in seinem j\u00fcngsten Sachstandsbericht unmissverst\u00e4ndlich festgestellt, dass das Herausnehmen von Kohlenstoff aus der Atmosph\u00e4re kein Ersatz f\u00fcr die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen sein kann. Noch innerhalb dieses Jahrzehnts m\u00fcssen die Treibhausgasemissionen deutlich gesenkt werden, um die globale Erw\u00e4rmung zu begrenzen. Deshalb d\u00fcrfe der gesetzliche Rahmen f\u00fcr Carbon Farming den gro\u00dfen Emittenten nicht als Schlupfloch dienen, um unverdrossen Treibhausgase zu produzieren.<\/p>\n<p>Die Autorin begr\u00fcndet ihre Behauptung, dass der Erwerb von Kohlenstoffzertifikaten ein Schlupfloch sein kann, mit den Erfahrungen zum Carbon Farming in den USA. Das System sei vor mehr als zehn Jahren eingef\u00fchrt worden und habe keine nennenswerten Auswirkungen auf den Klimaschutz gehabt. Problematisch sei beispielsweise die Leichtigkeit, mit der Kohlenstoff wieder aus den B\u00f6den entweicht, der Mangel an exakten Messverfahren zum Volumen der Kohlenstoffanteile der B\u00f6den und auch das wirtschaftliche Risiko f\u00fcr die landwirtschaftlichen Betriebe, die Carbon Farming betreiben.<\/p>\n<p>So sei bei einem typischen Testverfahren die Menge an eingebrachtem Kohlenstoff deutlich zu hoch eingesch\u00e4tzt worden, da die Proben zu nahe an der Oberfl\u00e4che entnommen worden waren. Des weiteren sei festgestellt worden, dass der Kohlenstoff bei steigenden Temperaturen viel schneller wieder freigesetzt wird als vermutet. Der Kohlenstoff sei demnach nicht dauerhaft im Boden gebunden geblieben, wie es aber f\u00fcr den Klimaschutz erforderlich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Sharma kann sich auf eine wachsende Zahl von Untersuchungen berufen, in denen beispielsweise festgestellt wurde, dass eine andere Bewirtschaftung oder auch eine nachteilige Witterung einem Boden innerhalb nur eines Jahres wieder erhebliche Mengen an Kohlenstoff entziehen k\u00f6nnen. Und dass eine Erh\u00f6hung des Kohlenstoffgehalts eines Bodens daf\u00fcr sorgt, dass sich die Bodenlebewesen zwar st\u00e4rker vermehren, aber, kein Wunder, dabei verst\u00e4rkt Kohlenstoff abbauen. Es m\u00fcssen also Jahr f\u00fcr Jahr gr\u00f6\u00dfere Mengen Kohlenstoff eingebracht werden, um ein hohes Niveau halten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1678188\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1678188\" class=\" wp-image-1678188\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/frick.jpg\" alt=\"Cockpit eines modernen Treckers, in dem mindestens vier gr\u00f6\u00dfere Monitore und zahlreiche Anzeigen zu \u00fcberwachen sind.\" width=\"871\" height=\"482\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/frick.jpg 723w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/frick-300x166.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 871px) 100vw, 871px\" \/><p id=\"caption-attachment-1678188\" class=\"wp-caption-text\"><em>Der Landwirt Alexander Frick Jr. baut mit Hilfe von Systemen der Pr\u00e4zisionslandwirtschaft Soja an. Carbon Farming w\u00fcrde \u00e4hnliche Anforderungen ans Monitoring stellen. (Foto: U.S. Department of Agriculture, Lance Cheung, public domain)<\/em><\/p><\/div>\n<p>Kohlenstoffzertifikate bringen den Landwirtschaftsbetrieben nicht nur Verdienste ein, sondern es entstehen auch Kosten, insbesondere aufgrund der strengeren \u00dcberwachung, der Pr\u00fcfungen und der verpflichtenden Berichterstattung. Deswegen ist in den USA Carbon Farming in erster Linie Gro\u00dfbetrieben zugutegekommen, wohingegen kleine bis mittelgro\u00dfe Betriebe benachteiligt wurden, schreibt die IATP-Direktorin. Zudem seien rechtliche Fragen nach wie vor ungekl\u00e4rt. Beispielsweise welche Verpflichtungen und Risiken f\u00fcr P\u00e4chter bestehen, wer Eigent\u00fcmer der erzeugten Kohlenstoffzertifikate ist und wie langfristige Kreditverpflichtungen den Verkauf von Ackerland beeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Bedenken zur unsicheren Rechtslage \u00e4u\u00dferten im November 2021 der WWF und rund 30 weitere Nichtregierungsorganisationen in einem Positionspapier zum Carbon Farming. Darin hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Sollten n\u00e4mlich die humusmehrenden Ma\u00dfnahmen nicht zu der mit dem Zertifizierer vereinbarten Menge Kohlenstoff im Boden f\u00fchren, besteht die Gefahr, dass Unternehmen, die den Humusaufbau &#8218;abkaufen&#8216;, nicht erf\u00fcllte Anspr\u00fcche geltend machen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Aufgrund eines unverschuldeten Humusverlustes beispielsweise in Folge von Witterungseinfl\u00fcssen drohen den Landwirtinnen und Landwirten R\u00fcckzahlungsforderungen. Weniger Bedenken hat dagegen die Internationale Vereinigung der \u00f6kologischen Landbaubewegungen (IFOAM). Sie begr\u00fc\u00dfte in einer Stellungnahme vom April 2022 den Vorsto\u00df der EU-Kommission zur Erh\u00f6hung des organischen Anteils in den B\u00f6den.<\/p>\n<h3><strong>Daten &#8211; die W\u00e4hrung des digitalen Zeitalters<\/strong><\/h3>\n<p>Sharma macht auf einen weiteren Aspekt des Zertifikatehandels aufmerksam, der in der Berichterstattung \u00fcber dieses Thema h\u00e4ufig unter den Tisch f\u00e4llt. Die Regelungen verlangen von den Landwirtschaftsbetrieben auch die Weitergabe enormer Datenmengen \u00fcber die Vorg\u00e4nge in ihrem Betrieb, einschlie\u00dflich j\u00e4hrlicher Informationen \u00fcber Anpflanzung, Saatgut, D\u00fcngereinsatz, Ausr\u00fcstung und Ernte. Viele US-Landwirte seien besorgt und fragten sich, wer diese Daten kontrolliert und wer davon profitiert. &#8222;Gro\u00dfe, weltweit t\u00e4tige Agrarunternehmen wie Cargill, Bayer und Corteva haben ihre eigenen Datensysteme f\u00fcr landwirtschaftliche Betriebe entwickelt. Die bieten den Unternehmen einen beispiellosen Zugang zu den Abl\u00e4ufen auf den einzelnen Betrieben sowie auf die aggregierten Daten vieler landwirtschaftlicher Betriebe &#8211; die sich alle in Privatbesitz befinden und kontrolliert werden. Dies sind oft die gleichen Unternehmen, von denen die Landwirte beim Kauf von Betriebsmitteln abh\u00e4ngig sind, was zu einem Interessenkonflikt f\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n<p>Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, sollte die Europ\u00e4ische Union die Milliarden von Euro aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) auf Ma\u00dfnahmen lenken, die den europ\u00e4ischen Landwirtinnen und Landwirten wirklich helfen, anstatt Abzocke mit Kohlenstoffzertifikaten zu betreiben, fordert die IATP-Direktorin.<\/p>\n<p>Manche der hier genannten Bedenken Sharmas tr\u00e4gt auch die EU-Kommission vor. Als besondere Herausforderungen des Carbon Farmings bezeichnet sie das unkontrollierte Entweichen von Kohlenstoff aus den B\u00f6den, spezifische Messschwierigkeiten, mangelnde \u00dcberwachungsstandards und zu wenig Transparenz. Aber wird die EU-Kommission den Einw\u00e4nden der NGOs Rechnung tragen und auf die F\u00f6rderung von Bodenspekulationsgesch\u00e4ften und damit der weiteren Akkumulation von Land verzichten?<\/p>\n<p>F\u00fcr Carbon Farming werden Monitoring-Methoden weiter verfeinert. Beispielsweise k\u00f6nnen mittels Laser-Spektroskopie selbst kleine Molek\u00fcle &#8211; zum Beispiel Kohlenstoff &#8211; im Boden nachgewiesen werden. In Kombination mit Satellitenbildern l\u00e4sst sich die landwirtschaftliche Produktion umf\u00e4nglich \u00fcberwachen. Das birgt den Vorteil, dass auch tats\u00e4chlich nachgewiesen werden kann, wieviel Kohlenstoff ein Boden enth\u00e4lt oder, wie bei der Pr\u00e4zisionslandwirtschaft, an welcher Stelle wieviel D\u00fcnger die h\u00f6chsten Ertr\u00e4ge in Aussicht stellt. Aber dieses Wissen macht die urspr\u00fcnglich Produzierenden austauschbar. Steht eine neue Welle des Landgrabbings bevor? Das bef\u00fcrchten Nichtregierungsorganisationen wie GRAIN, und sie k\u00f6nnen sich auf negative Erfahrungen mit sogenannten Ausgleichsprojekten f\u00fcr CO2-Emissionen berufen. Diese haben teils schwerwiegende Folgen f\u00fcr Menschen und ihre Umwelt. Sowohl die F\u00f6rderung der Produktion von Biokraftstoff als auch die Aufforstung zwecks CO2-Bindung hatten Vertreibungen und Verdr\u00e4ngungen zur Folge.<\/p>\n<p>Viele Fragen zum Carbon Farming sind noch offen und werden wom\u00f6glich auch in absehbarer Zeit nicht zu beantworten sein: Wie will man unterscheiden, ob der Kohlenstoffaufbau im Boden eine zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahme ist oder ob die Landwirtschaftsbetriebe nicht sowieso daf\u00fcr gesorgt h\u00e4tten, dass der Humusgehalt ihrer B\u00f6den erh\u00f6ht wird? W\u00fcrde nicht ein Nullsummenspiel betrieben, falls das organische Material von einem benachbarten, nicht dem Carbon Farming unterworfenen Feld in einen Boden eingearbeitet wird, durch den dann Kohlenstoffzertifikate als vermeintlich zus\u00e4tzlicher Klimaschutz generiert werden? Au\u00dferdem verringert sich zun\u00e4chst der Humusgehalt des Bodens, wenn auf einer Fl\u00e4che etwas angebaut wird. Humus wird abgebaut und wieder eingebracht &#8211; das ist ein Merkmal der regenerativen Landwirtschaft. Auch von daher ist es fraglich, ob Carbon Farming nennenswert zum Klimaschutz beitragen kann.<\/p>\n<p>CO2-Emissionen bleiben Hunderte von Jahren in der Atmosph\u00e4re. Wohingegen Kohlenstoff im Boden binnen eines oder weniger Jahre verschwinden kann. Realistischerweise muss man sagen, dass angesichts dieser zeitlichen Diskrepanz eine Kompensation nicht stattfindet. Zumal die Finanzierung \u00fcber ein Zertifikatsystem auf einige Jahre, nicht jedoch Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte, wie es f\u00fcr den Klimaschutz erforderlich w\u00e4re, angelegt w\u00fcrde. Sobald aber ein Betrieb keine CO2-Zertifikate f\u00fcr seine B\u00f6den erh\u00e4lt, k\u00f6nnte er zu der dann vielleicht vielversprechenderen minerald\u00fcngerbetriebenen Landwirtschaft zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Betriebe, in denen bereits regenerative Landwirtschaft betrieben wird, k\u00f6nnen ihre B\u00f6den kaum mit weiterem Humus anreichern. Gehen diese vorbildlichen H\u00f6fe beim Carbon Farming leer aus? Werden ausgerechnet jene belohnt, die bisher Raubbau betrieben haben und ihre ausgelaugten B\u00f6den nun mit finanzieller Unterst\u00fctzung aufp\u00e4ppeln k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der bisherigen Klimaschutzpolitik der EU ist zu erwarten, dass Carbon Farming ein weiteres Beispiel daf\u00fcr wird, wie Klimaschutz dem Primat der \u00d6konomie unterworfen wird und die soziale Frage zur Fu\u00dfnote ger\u00e4t. Enteignung der B\u00e4uerinnen und Bauern ist keine Erfindung der Jetztzeit, aber sie hat auch noch nicht geendet. Es droht eine Fortsetzung der urspr\u00fcnglichen Akkumulation mit den qualifizierten Mitteln moderner \u00dcberwachungs- und Messtechnologien. Die Ironie der Geschichte: Agrokonzerne wie Bayer haben davon profitiert, dass eine Landwirtschaft betrieben wird, durch die die B\u00f6den ausgelaugt werden. Nun sollen sie von der Schadensbehebung profitieren, indem sie den Humusaufbau im Boden f\u00f6rdern und sich dar\u00fcber von eigenen Klimaschutzma\u00dfnahmen freikaufen.<\/p>\n<p>Bundeslandwirtschaftsminister Cem \u00d6zdemir h\u00e4lt Carbon Farming f\u00fcr eine &#8222;Riesenchance&#8220; (Br\u00fcssel, Januar 2022), aber bezeichnet das neue gr\u00fcne Gesch\u00e4ftsmodell als &#8222;verfr\u00fcht&#8220; (Br\u00fcssel, April 2022). Wie wird er sich bei zuk\u00fcnftigen Abstimmungen im EU-Agrarrat verhalten?<\/p>\n<p><em>Beitrag ver\u00f6ffentlicht in der Schattenblick-Druckausgabe Nr. 176 vom 13. August 2022<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geht es nach der EU-Kommission, k\u00f6nnen sich demn\u00e4chst Weltkonzerne wie IBM von konkreten Klimaschutzma\u00dfnahmen freihalten, indem sie Landwirtschaftsbetriebe daf\u00fcr bezahlen, dass diese organische Anteile in den Boden einarbeiten. 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