{"id":1675354,"date":"2022-10-09T08:26:07","date_gmt":"2022-10-09T07:26:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1675354"},"modified":"2022-10-09T08:29:05","modified_gmt":"2022-10-09T07:29:05","slug":"energiedeals-mit-musterdiktaturen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/10\/energiedeals-mit-musterdiktaturen\/","title":{"rendered":"Energiedeals mit Musterdiktaturen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kanzler Scholz kehrt mit d\u00fcrftigen Energiedeals von der Arabischen Halbinsel heim. Laut Experten wird die Wasserstoffkooperation mit der Region sozialen Wandel dort verhindern.<\/strong><\/p>\n<p>Mit allerlei Vereinbarungen zur Sicherung der deutschen Energieversorgung ist Kanzler Olaf Scholz von einer zweit\u00e4gigen Reise in drei arabische Golfstaaten heimgekehrt. So wird die Bundesrepublik ab dem Jahreswechsel 2022\/23 gut 137.000 Kubikmeter Fl\u00fcssiggas aus den Vereinigten Arabischen Emiraten importieren. Das ist weniger als die Menge, die mit Nord Stream 1 an einem Tag eingef\u00fchrt wurde. Zudem erh\u00e4lt Deutschland ab 2023 bis zu 250.000 Tonnen Diesel pro Monat aus den Emiraten. Diese verf\u00fcgen \u00fcber Lieferkapazit\u00e4ten, weil sie ihre \u00d6leinfuhr aus Russland verf\u00fcnffacht haben. Umfassende Fl\u00fcssiggasimporte aus Qatar, einem der gr\u00f6\u00dften Produzenten weltweit, sind nach aktuellem Stand fr\u00fchestens in vier bis f\u00fcnf Jahren m\u00f6glich. Jenseits von \u00d6l und Gas hat Scholz am Wochenende auch Vorbereitungen f\u00fcr den Bezug gr\u00fcnen Wasserstoffs aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten forciert. Experten urteilen, dies trage dazu bei, die Herrschaftsverh\u00e4ltnisse am Persischen Golf zu zementieren und sozialen Wandel zu blockieren. Ungeachtet westlichen Dr\u00e4ngens intensivieren die Golfstaaten ihre Kooperation mit Russland und China.<\/p>\n<h3>Weniger als ein Tag Nord Stream 1<\/h3>\n<p>Deutschland wird k\u00fcnftig Fl\u00fcssiggas (Liquefied Natural Gas, LNG) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beziehen, um einen Teil seiner bisherigen Erdgasimporte aus Russland zu ersetzen. Das ist ein Ergebnis der zweit\u00e4gigen Reise von Kanzler Olaf Scholz an den Persischen Golf. Demnach wird die Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) 137.000 Kubikmeter LNG liefern. Das ist freilich weniger als die Menge, die vor dem Ukraine-Krieg t\u00e4glich durch die Pipeline Nord Stream 1 eingef\u00fchrt wurde.[1] Eine erste Teillieferung soll um den kommenden Jahreswechsel herum in Brunsb\u00fcttel unweit Hamburg entladen werden, sofern das dort im Entstehen begriffene Fl\u00fcssiggasterminal dann wirklich betriebsbereit ist. Zwar hei\u00dft es, die Vereinbarung sei als Einstieg in k\u00fcnftige umfangreichere Importe geplant. Doch ist unklar, wo die erhofften Volumina herkommen sollen. Die Emirate verf\u00fcgen zur Zeit \u00fcber Exportkapazit\u00e4ten von 5,8 Millionen Tonnen pro Jahr, die jedoch bisher vor allem nach Asien geliefert wurden. Neue Exportterminals mit einem Volumen von 9,6 Millionen Tonnen pro Jahr sind geplant. Bis sie genutzt werden k\u00f6nnen, werden aber wohl noch Jahre vergehen.[2] Denkbar w\u00e4re, dass Deutschland LNG erwirbt, das die Emirate bisher Japan verkauften. Japan k\u00f6nnte wom\u00f6glich darauf verzichten, da es unver\u00e4ndert Erdgas aus Russland bezieht.[3]<\/p>\n<h3>Fr\u00fchestens in vier Jahren<\/h3>\n<p>Erheblich umfangreichere Erdgaslieferungen erhofft sich Berlin aus Qatar, wo Kanzler Scholz gestern seine zweit\u00e4gige Golfreise abschloss. Qatar ist \u2013 anders als die Emirate, die vor allem Erd\u00f6l ausf\u00fchren \u2013 traditionell einer der gr\u00f6\u00dften Fl\u00fcssiggasexporteure der Welt. Allerdings hat es seine derzeit verf\u00fcgbaren Exportvolumina weitgehend mit langfristigen Liefervertr\u00e4gen vergeben. Zur Zeit weitet es seine F\u00f6rderung aus: Ab 2026\/27 stehen neue Ausfuhrmengen bereit. Allerdings besteht Qatar darauf, auch mit der Bundesrepublik nur langfristige Vereinbarungen zu schlie\u00dfen; im Gespr\u00e4ch war zuletzt eine Zeitspanne von 15 bis 20 Jahren.[4] Dies w\u00fcrde das klimapolitische Ziel der Bundesregierung konterkarieren, nach M\u00f6glichkeit schon 2040 von Erdgas unabh\u00e4ngig zu sein. Freilich ist noch unklar, ob \u00fcberhaupt ein nennenswerter Deal zustande kommt. Scholz diskutierte dies gestern mit Qatars Emir Scheich Tamim bin Hamad al Thani. St\u00fctzen konnte er sich darauf, dass Doha im Mai eine Absichtserkl\u00e4rung unterzeichnet hat, die vorsieht, die bilaterale deutsch-emiratische Energiekooperation systematisch zu st\u00e4rken (\u201eEnergiepartnerschaft\u201c).[5] Diese umfasst nicht zuletzt eine engere Zusammenarbeit bei der Lieferung von Fl\u00fcssiggas.<\/p>\n<h3>Russische \u00d6lexporte<\/h3>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu Fl\u00fcssiggas wird die Bundesrepublik aus den Vereinigten Arabischen Emiraten bald auch Diesel importieren. W\u00e4hrend Scholz\u2018 Aufenthalt in Abu Dhabi wurde gestern ein Vertrag \u00fcber die Lieferung von bis zu 250.000 Tonnen pro Monat geschlossen. Beginnen sollen die Lieferungen im kommenden Jahr.[6] Wird das Volumen in vollem Umfang ausgesch\u00f6pft, k\u00f6nnten damit bis zu drei Millionen Tonnen Diesel j\u00e4hrlich aus den Emiraten eingef\u00fchrt werden. Der Jahresgesamtverbrauch an Dieselkraftstoffen in Deutschland wird f\u00fcr 2021 auf knapp 32,7 Millionen Tonnen beziffert; auch in diesem Fall decken die Importe, f\u00fcr die ADNOC sorgt, also nur einen vergleichsweise geringen Teil.[7] Zugleich sind die Emirate offenkundig deshalb in der Lage, ihre Ausfuhr zu steigern, weil sie gr\u00f6\u00dfere Mengen Erd\u00f6l zu verg\u00fcnstigten Preisen aus Russland importieren. Im August f\u00fchrten sie fast f\u00fcnfmal so viel \u00d6l aus Russland ein wie im Vorjahresmonat.[8] Dasselbe Ph\u00e4nomen war bereits im Juli im Falle Saudi-Arabiens bekannt geworden: Riad hatte im zweiten Quartal 2022 seine \u2013 verbilligten \u2013 Erd\u00f6limporte aus Russland auf 647.000 Tonnen mehr als verdoppelt, was es ihm erlaubte, seine eigenen Vorr\u00e4te zu h\u00f6heren Weltmarktpreisen zu exportieren. Damit profitiert es von den Folgen des angek\u00fcndigten EU-Embargos auf russisches \u00d6l.<\/p>\n<h3>Herrschaftsverh\u00e4ltnisse zementiert<\/h3>\n<p>Einen Schwerpunkt von Scholz\u2018 Gespr\u00e4chen am Persischen Golf bildeten schlie\u00dflich Pl\u00e4ne, die Staaten der Arabischen Halbinsel in Zukunft als Lieferanten gr\u00fcnen Wasserstoffs zu nutzen. Die riesigen W\u00fcstenfl\u00e4chen b\u00f6ten die Chance zur Gewinnung der ben\u00f6tigten Wind- und Sonnenenergie im gro\u00dfen Stil, hei\u00dft es; lediglich der Wassermangel mache gewaltige Investitionen in Meerwasserentsalzungsanlagen erforderlich. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verfolgen ehrgeizige Ziele und wollen in der entstehenden globalen Wasserstoffwirtschaft f\u00fchrende Pl\u00e4tze einnehmen. In den Emiraten sind mit Siemens Energy und ThyssenKrupp bereits deutsche Konzerne an Wasserstoffprojekten beteiligt. Dabei weist die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in einer Studie darauf hin, dass das Interesse der saudischen und der emiratischen Herrscherclans an der Wasserstoffwirtschaft nicht nur \u00f6konomisch motiviert ist. Die im Entstehen begriffene Branche lasse sich in die bestehenden Eigentums- und Machtstrukturen einbinden, hei\u00dft es; das erm\u00f6gliche es, die gegenw\u00e4rtigen Herrschaftsverh\u00e4ltnisse \u201eauch bei einer globalen Energiewende weitgehend aufrechtzuerhalten\u201c.[9] Setze man auf Wasserstoffproduktion in den Staaten der Arabischen Halbinsel, dann bedeute das zugleich, h\u00e4lt die SWP fest, \u201edass die soziale Entwicklung [dort] behindert wird\u201c.<\/p>\n<h3>Wendung nach Osten<\/h3>\n<p>Scholz\u2018 Besuch in den drei arabischen Golfstaaten ist in einer Zeit erfolgt, in der diese dabei sind, sich aus ihrer einst exklusiven Bindung an die westlichen Staaten zu l\u00f6sen. Vor allem Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate kooperieren immer enger mit China; sie weigern sich trotz umfassenden westlichen Drucks nach wie vor, ihre \u00d6lf\u00f6rderung auszuweiten, um einem m\u00f6glichst umfassenden globalen Erd\u00f6lembargo gegen Russland den Weg zu bereiten. Saudi-Arabien und Qatar wurden vor zw\u00f6lf Tagen, am 14. September, von der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) zu \u201eDialogpartnern\u201c erkl\u00e4rt; dem B\u00fcndnis geh\u00f6ren unter anderem Russland, China und Indien an.[10] Vor Scholz\u2018 Besuch in den drei arabischen Golfstaaten hie\u00df es aus Berliner Regierungskreisen, der Kanzler wolle sich intensiv bem\u00fchen, seine Gastgeber zu einer Abwendung von Moskau zumindest im Ukraine-Krieg zu bewegen. Darauf, dass dies gelungen sein k\u00f6nnte, deutet bislang nichts hin. Schon vorab urteilte der SWP-Experte Dawud Ansari mit Blick auf Saudi-Arabien, die dortige Regierung trete zur Zeit \u201emit einem ganz neuen Selbstbewusstsein auf\u201c; sie sei gewiss nicht gewillt, den westlichen Staaten \u2013 Deutschland etwa \u2013 einen \u201eGefallen\u201c zu tun.[11] Dies best\u00e4tigt sich nun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Scholz beendet Krise mit Saudi-Arabien \u2013 Gas aus den Emiraten. handelsblatt.com 25.09.2022.<\/p>\n<p>[2] UAE to build LNG plant to double its export capacity. arabnews.com 17.05.2022.<\/p>\n<p>[3] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9020\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von Preisdeckeln und Selbstbetrug<\/a>.<\/p>\n<p>[4] Katar will 20-Jahres-Bindung bei Fl\u00fcssiggas. boersen-zeitung.de 23.06.2022.<\/p>\n<p>[5] Deutschland und Katar unterzeichnen Energiepartnerschaft. bmwk.de 20.05.2022.<\/p>\n<p>[6] Scholz beendet Krise mit Saudi-Arabien \u2013 Gas aus den Emiraten. handelsblatt.com 25.09.2022.<\/p>\n<p>[7] Kraftstoffverbrauch in Deutschland. mediathek.fnr.de.<\/p>\n<p>[8] Elizabeth Low: Russia to flood Asia with fuels as Europe ramps up sanctions. japantimes.co.jp 20.09.2022.<\/p>\n<p>[9] Dawud Ansari: Die Wasserstoffagenden der arabischen Golfstaaten. swp-berlin.org 11.07.2022.<\/p>\n<p>[10] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The West against the Rest (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[11] Sonja \u00c1lvarez: \u201eWenn Deutschland mehr Pragmatismus beweist, stehen die Chancen gut, dass Katar Fl\u00fcssiggas liefert\u201c. wiwo.de 23.09.2022.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kanzler Scholz kehrt mit d\u00fcrftigen Energiedeals von der Arabischen Halbinsel heim. 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