{"id":1667349,"date":"2022-09-26T15:47:15","date_gmt":"2022-09-26T14:47:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1667349"},"modified":"2022-09-26T15:47:15","modified_gmt":"2022-09-26T14:47:15","slug":"social-media-die-gesellschaftlich-akzeptierte-sucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/09\/social-media-die-gesellschaftlich-akzeptierte-sucht\/","title":{"rendered":"Social Media: Die gesellschaftlich akzeptierte Sucht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Internet ist wie eine Flasche Wein. Mit ihm kann man seine Stimmung heben, selbstbewusster erscheinen, als man wirklich ist &#8211; und vielleicht Dinge tun, die man normalerweise nicht tun w\u00fcrde. Ein wesentlicher Unterschied: Wir lassen Kinder keinen Alkohol konsumieren. Das ist auch sinnvoll, denn Alkohol kann s\u00fcchtig machen und wirkt auf Dauer depressiv. Au\u00dferdem kann sich Alkoholkonsum nachteilig auf die Entwicklung von Kindern auswirken. Warum wird dann Kindern ein so freier Umgang mit dem Internet gestattet, obwohl die negativen Auswirkungen der Abh\u00e4ngigkeit von sozialen Medien immer mehr erforscht werden?<\/strong><\/p>\n<p><em>Triggerwarnung \/\/ Sucht, Depression, Selbstmord<\/em><\/p>\n<h3><strong>Der Einfluss der sozialen Medien auf die psychische Gesundheit<\/strong><\/h3>\n<p>Letzte Woche diskutierten wir in einem interessanten Gespr\u00e4ch mit einem Doktoranden, der sich auf Cyber-Psychologie spezialisiert hat, \u00fcber die psychischen und physischen Sch\u00e4den der Social-Media-Sucht &#8211; von einem verminderten Selbstwertgef\u00fchl bis hin zum Verlust der Beweglichkeit der kleinen Finger.<\/p>\n<p>Laut einer <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/eclinm\/article\/PIIS2589-5370(18)30060-9\/fulltext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie aus dem Jahr 2018 <\/a>wird der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Konsum von sozialen Medien als Ursache f\u00fcr Depressionen, Schlafst\u00f6rungen und Ged\u00e4chtnisverlust angesehen.<\/p>\n<p>Vor allem M\u00e4dchen im Teenageralter leiden unter einem verminderten Selbstwertgef\u00fchl, das auf die intensive Nutzung sozialer Medien zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Dies kann damit zusammenh\u00e4ngen, dass sie nicht so viele &#8222;Likes&#8220; wie andere bekommen, eine verzerrte Wahrnehmung von Sch\u00f6nheitsstandards entwickeln und Angst haben, etwas zu verpassen (FOMO).<\/p>\n<p>Um ihr geringes Selbstwertgef\u00fchl zu beruhigen, kehren sie auf der Suche nach Best\u00e4tigung in die sozialen Medien zur\u00fcck.<\/p>\n<h3><strong>Und der Kreislauf beginnt von neuem.<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3621648\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Da das Urteilszentrum des Gehirns erst mit Mitte zwanzig voll entwickelt ist<\/a>, haben die sozialen Medien das Potenzial, die emotionale und geistige Entwicklung junger Menschen erheblich zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die in letzter Zeit weit verbreiteten Kurzinhalte auf Apps wie TikTok dazu beitragen, dass die Aufmerksamkeitsspanne abnimmt. Dadurch wird es f\u00fcr Kinder schwieriger, sich im Unterricht zu konzentrieren, was unweigerlich zu schlechteren Noten f\u00fchren wird.<\/p>\n<p>Es ist also klar, dass die langfristigen Folgen der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Nutzung sozialer Medien Kinder bei sp\u00e4teren Bewerbungen an der Universit\u00e4t oder im Beruf benachteiligen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Leider ist der Suchtfaktor der sozialen Medien nicht die einzige M\u00f6glichkeit, Kinder zu beeinflussen.<\/p>\n<h3><strong>Der Einfluss der sozialen Medien auf gef\u00e4hrdete Personen<\/strong><\/h3>\n<p>Der 12-j\u00e4hrige Engl\u00e4nder Archie Battersbee starb Anfang August 2022, nachdem er die &#8222;Blackout Challenge&#8220; versucht hatte &#8211; eine virale Internet-Challenge, bei der die Teilnehmer den Atem anhalten oder sich selbst ersticken, bis sie ohnm\u00e4chtig werden.<\/p>\n<p>Erst vor einer Woche wurde ein 14-J\u00e4hriger aus Schottland tot in seinem Zimmer aufgefunden, nachdem er das Gleiche versucht hatte.<\/p>\n<p>Dies ist nur eine von vielen \u00e4hnlichen riskanten Herausforderungen &#8211; und nur eine Form von gef\u00e4hrlichen Inhalten, die Kinder online beeinflussen.<\/p>\n<p>In den sozialen Netzwerken wird alles aufgezeichnet, von den Videos, die jemand mag, bis hin zu der genauen Zeit, die er \u00fcber einem Bild verbringt, bevor er weiterbl\u00e4ttert.<\/p>\n<p>Was auch immer sie lockt, wird weiter empfohlen. Wenn sich ein Kind also ein unangemessenes Video ansieht (und nicht unbedingt danach gesucht hat, da der neue &#8222;for you&#8220;-Algorithmus jetzt automatische Empfehlungen ausspricht), werden ihm automatisch zehn weitere empfohlen.<\/p>\n<p>Wenn Kinder sehen, dass diese Art von Inhalten Aufmerksamkeit erregt, fangen sie an, selbst Inhalte dieser Art zu erstellen.<\/p>\n<p>Wenn soziale Medien einen solchen Einfluss auf Kinder und Jugendliche haben, dass sie bereit sind, ihr Leben f\u00fcr Likes zu riskieren, muss sich etwas \u00e4ndern.<\/p>\n<h3><strong>Was ist also die L\u00f6sung?<\/strong><\/h3>\n<p>Nun, es gibt nicht nur eine.<\/p>\n<p>Erstens m\u00fcssen die Kinder mit einem inneren Gef\u00fchl der Sicherheit erzogen werden. Ihnen muss beigebracht werden, dass sie f\u00fcr ihr Inneres geliebt und gesch\u00e4tzt werden und nicht f\u00fcr ihr Aussehen, ihr Geld oder ihre Beliebtheit.<\/p>\n<p>Die Eltern m\u00fcssen Selbstdisziplin vorleben, indem sie ihren eigenen Konsum von sozialen Medien und Technologien einschr\u00e4nken. Um auf die Wein-Metapher zur\u00fcckzukommen: Ein Kind, das seinen Eltern jeden Abend dabei zusieht, wie sie eine oder zwei Flaschen Wein trinken, <a href=\"https:\/\/www.addictioncenter.com\/alcohol\/growing-up-alcoholic-parents-affects-children\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wird mit gr\u00f6\u00dferer Wahrscheinlichkeit selbst zum Alkoholiker werden.<\/a><\/p>\n<p>Es w\u00fcrde den Kindern jedoch einen schlechten Dienst erweisen, wenn man sie v\u00f6llig von der Technologie abschottet. Sie m\u00fcssen lernen, sie zum Lernen, Arbeiten und f\u00fcr die Kommunikation zu nutzen.<\/p>\n<p>Es bringt auch nichts, ein Kind so weit einzuschr\u00e4nken, dass die sozialen Medien zu einer Art &#8222;verbotener Frucht&#8220; werden, wodurch die Gefahr eines gr\u00f6\u00dferen Missbrauchs besteht, wenn es sie schlie\u00dflich nutzen darf.<\/p>\n<p>Vielmehr muss ihnen beigebracht werden, wie sie die Medien innerhalb festgelegter Grenzen nutzen k\u00f6nnen. Diese Methode hat sich bereits im Rahmen der <a href=\"https:\/\/www.pnas.org\/doi\/10.1073\/pnas.2113144119\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sexualerziehung zur Verringerung von Teenagerschwangerschaften<\/a> als \u00e4u\u00dferst erfolgreich erwiesen.<\/p>\n<p>Am wirksamsten ist diese Methode, wenn sie in einem gemeinschaftlichen Kontext angewandt wird, um zu verhindern, dass sich Kinder von Gleichaltrigen ausgegrenzt f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Eine Reihe von Regeln, die von Eltern in einer Schule, einer Nachbarschaft oder einer Gemeinschaft aufgestellt wurden, werden nach einer Weile nicht mehr als Regeln angesehen.<\/p>\n<p>Sie werden einfach Teil einer neuen Kultur sein: einer Kultur, in der Kinder sicher sein k\u00f6nnen, Kinder zu sein, ohne Leistungsdruck oder unrealistische Normen zu erf\u00fcllen, in der sie erforschen und lernen und kreativ sein k\u00f6nnen, ohne st\u00e4ndig \u00fcberm\u00e4\u00dfig abgelenkt zu werden, und in der sie sich entfalten k\u00f6nnen, weil sie wissen, was wahre soziale Verbundenheit bedeutet.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Anita K\u00f6bler <\/em><em>vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Internet ist wie eine Flasche Wein. 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