{"id":166207,"date":"2015-02-27T14:40:38","date_gmt":"2015-02-27T14:40:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=166207"},"modified":"2015-02-27T16:01:17","modified_gmt":"2015-02-27T16:01:17","slug":"muslimische-sklaverei-in-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/","title":{"rendered":"Muslimische Sklaverei in Afrika"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel <em>Islam, Slavery and the African<\/em>, der f\u00fcr den islamischen abolitionistischen Diskurs sehr bedeutend ist. In seinem vielf\u00e4ltigen historisch-theologischen Ansatz zeigt er auch konkret auf, dass Islam und Sklaverei sich v\u00f6llig widersprechen und erkl\u00e4rt, wie egalit\u00e4r und universalistisch die Botschaft des Islam ist.<\/strong><\/p>\n<p>Quick zeigt, wie wichtig es heute f\u00fcr die Muslime ist, der Geschichte gerecht zu werden, indem man \u00fcber das Thema der Sklaverei in muslimischer Zeit in Afrika offen spricht. Nach Dr. Quick soll die Geschichte der Sklaverei zum Curriculum der Bildungsinstitutionen geh\u00f6ren und intensiv gelehrt werden. Die afrikanische Geschichte und ihre Schattenseiten m\u00fcssen in die Lehrb\u00fccher. Kritische Schulbuchdidaktik und kritische Historiografie sind die besten Methoden, um die Welt gerechter zu gestalten und den Manipulationen der muslimischen Religion und Geschichte effizient und konsequent entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Dieser didaktisch-p\u00e4dagogische Ansatz ist wesentlich, wenn es um Islam und Sklaverei geht. Es geht darum, sich ausgehend von Koran und Sunna mit der Geschichte zu besch\u00e4ftigen und nicht wegzusehen, indem man die Gleichheit der Menschen im Islam vor Augen h\u00e4lt und rassistische Vorurteile und Kastendenken aus dem Weg r\u00e4umt.<\/p>\n<p>Quick vertritt die Ansicht, dass man Menschen aus den L\u00e4ndern, in denen die Sklaverei heute noch praktiziert wird, sprechen lassen soll, ohne \u00fcber sie das letzte Wort zu sagen. Dies macht unter anderem der Verein <em>IRA Mauritanie<\/em>, der die ehemaligen Sklavinnen und Sklaven \u00fcber ihre Erfahrungen berichten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wichtig ist hierbei, die Universalit\u00e4t des Islam und die Einheit der <em>Ummah<\/em> nicht au\u00dfer Acht zu lassen, zu der auch der afrikanische Islam als wesentlicher Bestandteil geh\u00f6rt. Um zu verstehen, warum der Islam nicht mit der Sklaverei vereinbar ist, sollte man sich auf den Begriff <em>Islam<\/em> konzentrieren und versuchen, diesen unabh\u00e4ngig von den verschiedenen Kulturen, Nationen und Gruppen zu betrachten. Quick meint hierzu sehr treffend:<\/p>\n<p><em>\u201eWenn wir \u00fcber den Islam an sich sprechen, sprechen wir nicht von einer Gruppe aus dem Vorderen Orient\u2026 wir sprechen dann auch nicht von einer Lebensweise, die sich auf eine besondere Nation oder Sprachgruppe beschr\u00e4nkt\u2026 Der Begriff Islam bedeutet im Wesentlichen, sich dem Willen Allahs zu unterwerfen\u2026 Islam bedeutet, sich dem Sch\u00f6pfer zu unterwerfen\u2026\u201c <\/em><\/p>\n<p>Islam bedeutet Unterwerfung und Glaube an den Sch\u00f6pfer und somit auch an die Einheit der Sch\u00f6pfung (nach dem <em>tawhid-<\/em>Konzept) und an die Gleichberechtigung aller Menschen, unabh\u00e4ngig von ihrer kulturellen, ethnischen und sozialen Herkunft. Der Islam \u00fcberwindet rassistische Vorurteile und widersetzt sich als allumfassende Weltanschauung des <em>Tawhid<\/em> der Sklaverei als Form der Diskriminierung und Ungleichheit.<\/p>\n<p>Die Sklaverei ist mit der islamischen Weltanschauung unvereinbar, denn der Islam ist eine universale Botschaft an alle Menschen. Islam bedeutet nicht nur dogmatischer, sondern auch sozialer und ethischer Monotheismus. Afrika kannte den Monotheismus schon vor dem Islam, so Dr. Quick. Nach seiner Erl\u00e4uterung der vorislamischen Glaubensrichtungen des Monotheismus in verschiedenen Regionen Afrikas, geht Quick auf das Thema des Islam als Best\u00e4tigung des vorherigen Monotheismus, und so auch des afrikanischen, \u00fcber.<\/p>\n<p>Der Islam ist eine Religion der Einheit: Menschen d\u00fcrfen nicht in Kasten aufgeteilt werden. Die Menschheit ist eine Einheit in der gleichwertigen Vielfalt. Die erste Gemeinde der Muslime zur Zeit des Propheten (sas) bestand aus verschiedenen Ethnien und St\u00e4mmen. Zur Sklaverei in alten Zeiten f\u00fchrt Dr. Quick an:<\/p>\n<p><em>\u201e\u2026 Die Sklaverei war in der Welt des Altertums ein internationales Ph\u00e4nomen. Es gab die Sklaverei in China, Afrika, Europa, in Nord- und Lateinamerika, im Vorderen Orient. Es gab sie weltweit \u00fcberall\u2026 Die Sklaverei wurde nicht durch die Hautfarbe definiert \u2026 Die Sklaverei war eine soziale Kategorie\u2026\u201c<\/em><\/p>\n<p>Um die Sklaverei zur Zeit des Propheten (sas) zu verstehen, m\u00fcssen wir die Kriegssklaverei jener Zeit verstehen. Das ist auch sehr wichtig zwecks Untermauerung unserer These, nach der Islam und Sklaverei sich widersprechen und der Islam die Sklaverei reformierte, um sie dann vollkommen abzuschaffen.<\/p>\n<p>Im 16. Jahrhundert wurde die Sklaverei durch den transatlantischen Sklavenhandel zum ersten Mal zum \u201eRassenph\u00e4nomen\u201c, wie Dr. Quick es nennt. Der transatlantische Sklavenhandel unterschied sich von der muslimischen Sklaverei, in der die rassistische Zuordnung des Sklaven nicht so stark ausgepr\u00e4gt war. Auch in der vorislamischen Zeit geh\u00f6rten die Sklaven allen Volksgruppen an. Der Sklave war sozial schwach und geh\u00f6rte nicht zu einer gewissen Ethnie. Die Ethnie galt zur Zeit des Propheten (sas) nicht als Bestandteil zwecks Definition eines Menschen.<\/p>\n<p>Das islamische Konzept des <em>Tawhid<\/em> sah vor, dass sich Menschen nur Allah (swt) und nicht den Gesch\u00f6pfen unterwerfen. Daraus kann man schon ableiten, dass sich Islam und Sklaverei widersprechen.<\/p>\n<p><em>\u201eSo unternahmen die Muslime von Anfang an sehr viel, um die Sklaven zu befreien. Und so fand sich auch von Anfang an eine Gruppe von Freigelassenen\u201c. <\/em><\/p>\n<p>Hierzu f\u00fchrt Quick das Beispiel von Abu Bakr (ra) an. Auch der Prophet befreite 63 Sklaven und Aisha 67 Sklaven. Und es folgen Beispiele von Tausenden von befreiten Sklaven zu Beginn des Islam und eine heilige Hadith in Bukhari, nach der ein Mensch, der eine freie Person verkauft und den Preis verbraucht hat, von Allah (swt) im Jenseits bestraft wird.<\/p>\n<p>Der Islam befreit Sklaven oder erlaubt ihnen, sich selbst freizukaufen, und dies in einer Zeit, in der die Sklaverei weltweit verbreitet war. In Koran 24:33 hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>\u201e\u2026 Und jene, die eure Rechte besitzt &#8211; wenn welche von ihnen eine Freilassungsurkunde begehren, stellt sie ihnen aus, falls ihr in ihnen Gutes wisset; und gebt ihnen von Allahs Reichtum, den Er euch gegeben hat\u2026\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ganz im Sinne Quicks, ist es sehr wichtig, die Offenbarung des Koran in die Zeit des Propheten (sas) zu versetzen und sie in diesem geschichtlichen Kontext auch zu verstehen. Der Wortlaut des Koran gilt als bahnbrechend und revolution\u00e4r, wenn man die damalige geschichtliche Lage der Welt, gekennzeichnet von einer allgemein verbreiteten Sklaverei, ber\u00fccksichtigt. Der Koran fordert nicht nur die Herren auf, ihre Sklaven zu befreien, sondern ordnet ihnen auch klar an, ihnen eine Freilassungsurkunde auszustellen, wenn sie diese w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Der Kampf gegen die Sklaverei entspricht auch dem islamischen Pfeiler des <em>Zakat<\/em>, denn die Almosen im Islam sehen auch die Befreiung von Sklaven vor.<\/p>\n<p>Hierzu hei\u00dft es in Koran 9:60: <em>\u201eDie Almosen sind nur f\u00fcr die Armen und Bed\u00fcrftigen und f\u00fcr die mit ihrer Verwaltung Beauftragten und f\u00fcr die, deren Herzen vers\u00f6hnt werden sollen, f\u00fcr die (Befreiung von) Sklaven und f\u00fcr die Schuldner, f\u00fcr die Sache Allahs und f\u00fcr den Wanderer: eine Vorschrift von Allah. Und Allah ist allwissend, allweise.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und in Koran 2:177 hei\u00dft es:\u00a0 <em>\u201eNicht darin besteht Tugend, dass ihr euer Antlitz nach Osten oder nach Westen kehrt, sondern wahrhaft gerecht ist der, welcher an Allah glaubt und an den J\u00fcngsten Tag und an die Engel und das Buch und die Propheten und aus Liebe zu Ihm Geld ausgibt f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen und f\u00fcr die Waisen und Bed\u00fcrftigen und f\u00fcr den Wanderer und die, die um eine milde Gabe bitten, und f\u00fcr (Loskauf der) Gefangenen, und der das Gebet verrichtet und die Zakat zahlt; sowie jene, die ihr Versprechen halten, wenn sie eins gegeben haben, und die in Armut und Krankheit und in Kriegszeit Standhaften; sie sind es, die sich als redlich bew\u00e4hrt haben, und sie sind die Gottesf\u00fcrchtigen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wenn sich die Muslime von Anfang an dieses koranische Gebot gehalten h\u00e4tten, w\u00e4re die Sklaverei schon seit Jahrhunderten ausgemerzt. Alleine der Prophet (sas) und seine Gef\u00e4hrten befreiten 39.237 Sklaven. Zur Befreiung der Sklaven in Anlehnung an Koran 90:12-13 hei\u00dft es in den Regeln der Zakat:<\/p>\n<p><em>\u201eUnter dem qur\u2019anischen Ausdruck \u201ear-riqab\u201c sind zwei Arten von Befreiungen aus den Mittel den Zakah zu verstehen: die Befreiung der Sklaven und der Loskauf der Kriegsgefangenen aus den H\u00e4nden des Feindes. Nach dem Qu\u2019ran hat jeder Sklave das Recht, seine Freilassung zu erkaufen, indem er seinen Wert an seinen Herrn zahlt. Er hat das Recht, seinen Herrn zu zwingen, dass er ihn notfalls anderw\u00e4rts arbeiten l\u00e4sst, um das n\u00f6tige Geld zu verdienen. Die islamische Regierung ist dazu verpflichtet, jedes Jahr in ihre Staatskasse einen Betrag hineinzunehmen, um den Sklaven zu helfen, die ihre Freiheit erkaufen wollen\u2026\u201c<\/em><\/p>\n<p>Somit \u00fcbernimmt der islamische Staat die Aufgabe der systematischen Befreiung der Sklaven durch das Budget der Staatskasse. Genau das h\u00e4tte der mauretanische Staat mit dem Erlass von 1981 machen sollen. Vor der definitiven Aufhebung der Sklaverei werden die Regeln der guten Behandlung des Sklaven durch den muslimischen Herrn zur Zeit des fr\u00fchen Islam vorgeschrieben. Es geht nicht um die revolution\u00e4re Aufhebung, sondern um die reformatorische Aufhebung der Sklaverei im Islam, Schritt f\u00fcr Schritt zwecks Einf\u00fchrung der Ex-Sklaven als gleichwertige Mitb\u00fcrger in die islamische Gesellschaft. Der Islam verbietet au\u00dferdem die Verleumdung, Misshandlung und Erniedrigung des (Noch-)Sklaven, der dem Muslim ein Bruder ist.<\/p>\n<p>Das einzige Konzept des Sklaven im Islam (in der islamischen Scharia) bezog sich auf die Kriegsgefangenen, die zu jener Zeit ein weltweit verbreitetes Ph\u00e4nomen waren, und auch diese sollten befreit werden und in die muslimische Ummah integriert werden. Somit geht es im Islam nicht um Sklaven, sondern um Kriegsgefangene, die in die islamische Gesellschaft kommen und die dann auch Schritt f\u00fcr Schritt befreit und integriert werden sollen. Quick sagt hierzu:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Sklaverei war eine internationale Institution, sie war eine Beziehung, die Menschen in der gesamten Welt pflegten\u2026 und der Islam f\u00fchrte die Menschen aus dieser Institution heraus\u2026 es war in der damaligen Zeit nicht weise, \u2026 den Versuch zu unternehmen, diese Institution v\u00f6llig aus der Welt zu schaffen, da die Beziehung zwischen dem Sklaven und seinem Herrn eine weltweit verbreitete Beziehung war\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Das Ziel des Islam war es, diese Kriegsgefangenen gut zu behandeln und sobald als m\u00f6glich aus dieser Situation zu befreien. Wesentlich ist hierzu die folgende Aussage: <em>\u201eDie Sklaverei galt nicht als Pfeiler des Islam\u2026 sie war keine notwendige Institution im islamischen Leben\u201c. <\/em><\/p>\n<p><em>\u201eIn vielen Teilen der Welt schwand die Sklaverei vollkommen. In einigen Teilen der Welt, in der die Menschen im Namen des Islam Vorteile aus anderen Menschen ziehen wollten, wurde die Sklaverei fortgesetzt \u2026\u201c<\/em><\/p>\n<p>Diese Passage ist eine wesentliche, historische Wahrheit und erkl\u00e4rt, wie Muslime aus Habgier die Sklaverei fortgesetzt und institutionalisiert haben. Die Spuren dieser Sklaverei finden sich bis heute in Gesellschaften wie der mauretanischen, in der die Sklaverei faktisch noch vorhanden ist, obwohl sie gesetzlich verboten ist.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang zeigt sich wiederum, wie der Islam manipuliert wurde, um die Sklaverei zu rechtfertigen. Und dagegen m\u00fcssen sich die Muslime wehren, um der Sklaverei in all ihren Formen ein Ende zu bereiten. Sklaverei gab es in der muslimischen Welt. Es gab den muslimischen Sklavenhandel. Aber Sklavenhandel ist nicht islamisch. Wir m\u00fcssen zwischen Muslim und Islam unterscheiden, so Quick.<\/p>\n<p>Der muslimische Sklavenhandel wurde nach der Zeit des Propheten (sas) institutionalisiert und in Afrika weit verbreitet. Quick zitiert hierzu ein wichtiges Dokument, die \u201eWathiqa\u201c von Ibn Fudi, in dem der Verfasser zum Aufstand gegen die Sklaverei aufrief.<\/p>\n<p>Quick nennt viele Beispiele von schwarzen Muslimen in Amerika, die gegen die Sklaverei k\u00e4mpften. Sie bek\u00e4mpften die Sklaverei im Namen des Islam, von Generation zu Generation. Die Muslime geh\u00f6rten zu den st\u00e4rksten Gruppen, die in Amerika gegen die Sklaverei ank\u00e4mpften. Derselbe Widerstand gegen die Unterdr\u00fcckung findet sich bei Malcolm X. In einer Hadith des Propheten (sas) hei\u00dft es, wir sollen uns mit Taten, Worten und Gebeten jeglicher Ungerechtigkeit widersetzen, und so schreibt Quick: <em>\u201eDarin besteht das Wesen des Islam\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Islam bedeutet Gerechtigkeit, Auflehnung gegen Tyrannei und Kampf gegen Sklaverei. Nach dem Kolonialismus kamen in den muslimischen L\u00e4ndern noch schlimmere F\u00fchrer als die Kolonialisten selbst. Islam besteht im Kampf gegen diese Tyrannei und Unterdr\u00fcckung des Volkes. Er nennt das Beispiel des Sudan als antikolonialistisches, unabh\u00e4ngiges Land und als Zufluchtsort f\u00fcr Menschen aus ganz Afrika.<\/p>\n<p><em>\u201eEs gibt einen Unterschied zwischen dem Islam als Lebensweise und was gewisse Menschen im Namen des Islams getan haben\u2026\u201c <\/em><\/p>\n<p>Die Ausf\u00fchrungen von Hakim Quick sind einfach wundervoll, weil er den egalit\u00e4ren Aspekt des Islam so \u00fcberzeugend und dynamisch erkl\u00e4rt. Sklaverei ist nicht nur k\u00f6rperlich, sondern auch psychologisch und mental. Sie \u00e4u\u00dfert sich auch im Rassismus und in der Diskriminierung von Menschen. Sie \u00e4u\u00dfert sich im Neokolonialismus in der muslimischen Welt. Sie \u00e4u\u00dfert sich auch in der wirtschaftlichen Sklaverei von heute. Wir sehen, wie viele Gesichter die Sklaverei auch in den muslimischen Gesellschaften hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel Islam, Slavery and the African, der f\u00fcr den islamischen abolitionistischen Diskurs sehr bedeutend ist. In seinem vielf\u00e4ltigen historisch-theologischen Ansatz zeigt&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1149,"featured_media":166226,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9147,9161],"tags":[120,15384,9395,12986,15956],"class_list":["post-166207","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika-de","category-menschenrechte","tag-afrika","tag-islam-de","tag-muslimen","tag-promosaik-de","tag-sklaverei"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Muslimische Sklaverei in Afrika<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel Islam,\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Muslimische Sklaverei in Afrika\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel Islam,\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-02-27T14:40:38+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-02-27T16:01:17+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"500\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"333\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Milena Rampoldi\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Milena Rampoldi\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/\"},\"author\":{\"name\":\"Milena Rampoldi\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/1f3113f1dbef2a8376909f563854e5e5\"},\"headline\":\"Muslimische Sklaverei in Afrika\",\"datePublished\":\"2015-02-27T14:40:38+00:00\",\"dateModified\":\"2015-02-27T16:01:17+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/\"},\"wordCount\":2075,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg\",\"keywords\":[\"Afrika\",\"Islam\",\"muslimen\",\"Promosaik\",\"Sklaverei\"],\"articleSection\":[\"Afrika\",\"Menschenrechte\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/\",\"name\":\"Muslimische Sklaverei in Afrika\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg\",\"datePublished\":\"2015-02-27T14:40:38+00:00\",\"dateModified\":\"2015-02-27T16:01:17+00:00\",\"description\":\"Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel Islam,\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg\",\"width\":500,\"height\":333},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Muslimische Sklaverei in Afrika\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/1f3113f1dbef2a8376909f563854e5e5\",\"name\":\"Milena Rampoldi\",\"description\":\"Milena Rampoldi \u00e8 nata a Bolzano nel 1973 e dopo i suoi studi teologici, pedagogici, filosofici e orientali in Italia ha proseguito con il dottorato di arabistica sul tema della didattica arabofona del Corano a Vienna. Insegnante di lingue e traduttrice, da anni si occupa di storia e religione islamica, di questioni politiche ed umanitarie, di femminismo e diritti umani e di storia medio-orientale ed africana. Tra le varie pubblicazioni, soprattutto in lingua tedesca, figurano i testi italiani sui Corsari del Mediterraneo e sul filosofo Ren\u00e9 Gu\u00e9non. E' promotrice dell'Associazione per il dialogo interculturale e interreligioso Promosaik www.promosaik.com\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/milena-rampoldi\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Muslimische Sklaverei in Afrika","description":"Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel Islam,","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Muslimische Sklaverei in Afrika","og_description":"Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel Islam,","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2015-02-27T14:40:38+00:00","article_modified_time":"2015-02-27T16:01:17+00:00","og_image":[{"width":500,"height":333,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Milena Rampoldi","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"Milena Rampoldi","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/"},"author":{"name":"Milena Rampoldi","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/1f3113f1dbef2a8376909f563854e5e5"},"headline":"Muslimische Sklaverei in Afrika","datePublished":"2015-02-27T14:40:38+00:00","dateModified":"2015-02-27T16:01:17+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/"},"wordCount":2075,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg","keywords":["Afrika","Islam","muslimen","Promosaik","Sklaverei"],"articleSection":["Afrika","Menschenrechte"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/","name":"Muslimische Sklaverei in Afrika","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg","datePublished":"2015-02-27T14:40:38+00:00","dateModified":"2015-02-27T16:01:17+00:00","description":"Der kanadische Konvertit, Aktivist und Historiker Dr. Abdullah Hakim Quick hielt vor einigen Jahren einen interessanten Vortrag mit dem Titel Islam,","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/dr.-Quick.jpg","width":500,"height":333},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/02\/muslimische-sklaverei-in-afrika\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Muslimische Sklaverei in Afrika"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/1f3113f1dbef2a8376909f563854e5e5","name":"Milena Rampoldi","description":"Milena Rampoldi \u00e8 nata a Bolzano nel 1973 e dopo i suoi studi teologici, pedagogici, filosofici e orientali in Italia ha proseguito con il dottorato di arabistica sul tema della didattica arabofona del Corano a Vienna. Insegnante di lingue e traduttrice, da anni si occupa di storia e religione islamica, di questioni politiche ed umanitarie, di femminismo e diritti umani e di storia medio-orientale ed africana. Tra le varie pubblicazioni, soprattutto in lingua tedesca, figurano i testi italiani sui Corsari del Mediterraneo e sul filosofo Ren\u00e9 Gu\u00e9non. E' promotrice dell'Associazione per il dialogo interculturale e interreligioso Promosaik www.promosaik.com","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/milena-rampoldi\/"}]}},"place":"","original_article_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166207","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1149"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=166207"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166207\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/166226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=166207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=166207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=166207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}