{"id":1647314,"date":"2022-08-25T16:33:28","date_gmt":"2022-08-25T15:33:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1647314"},"modified":"2022-08-25T16:44:13","modified_gmt":"2022-08-25T15:44:13","slug":"to-be-or-not-to-be-oder-die-waschlappenfrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/08\/to-be-or-not-to-be-oder-die-waschlappenfrage\/","title":{"rendered":"To be or not to be oder die Waschlappenfrage"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Probleme werden jeden Tag gr\u00f6\u00dfer, die Regierung laboriert allenfalls an ein paar Symptomen herum, aktuell Debatten \u00fcber Entlastungen f\u00fcr die B\u00fcrger angesichts steigender Kosten. Dar\u00fcber Hinausgehendes ist meines Erachtens von ihr kaum zu erwarten. Manche Menschen werden anscheinend nachdenklicher angesichts vermutlich unbezahlbarer Energiepreise u. a. Um so wichtiger erscheint es mir, uns argumentativ zu wappnen, uns in m\u00f6glicherweise aufflammende Proteste einzumischen und sie nicht Rechten zu \u00fcberlassen. Einen Offenen Brief habe ich trotzdem geschrieben. Vielleicht schreiben Sie sich ebenfalls Ihren Unmut von der Seele.<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/To-be-or-not-to-be-oder-die-Waschlappenfrage-Offener-Brief-an-die-Bundesregierung-24.08.2022.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offener Brief:<\/a> To be or not to be oder die Waschlappenfrage<\/strong><\/h3>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>vom Sparen beim Duschen \u00fcber Reduzierung der Heiztemperatur bis zum Gebrauch des Waschlappens statt Duschen, wie k\u00fcrzlich von Ministerpr\u00e4sident Kretschmann empfohlen, werden den B\u00fcrgerInnen dieses Landes in dr\u00e4ngendem Tonfall <strong>t<\/strong><strong>\u00e4glich neue Vorschl\u00e4ge zum Energiesparen <\/strong>unterbreitet.<\/p>\n<p><strong>Wie drastisch ihre Kaufkraft sinkt, sp\u00fcren sie beim Einkauf im Supermarkt.<\/strong><\/p>\n<p>Hochgetrieben werden die Preise sowohl bei Lebensmitteln als auch bei Energie gerade auch durch Spekulation, was Arme, speziell in armen L\u00e4ndern besonders hart trifft.<\/p>\n<p>Un\u00fcbersehbar geworden ist in den zur\u00fcckliegenden Monaten vor allem dies, dass unser Wohlstand keineswegs auf deutschem Flei\u00df beruht, sondern, wie selbst <strong>Finanzminister Lindner <\/strong>konstatiert hat: \u201eUnser Gesch\u00e4ftsmodell hat in Teilen darauf basiert, g\u00fcnstige Energie aus Russland zu importieren\u201c. (Lindner: Deutschland braucht ein neues Gesch\u00e4ftsmodell- Markt und Mittelstand) Unerw\u00e4hnt l\u00e4sst er den anderen Teil, Dumpingl\u00f6hne. <strong>Mit der Kombination billige Energie und Dumpingl\u00f6hne konnte Deutschland Exportweltmeister werden sowie andere L\u00e4nder nieder konkurriere<\/strong><strong>n<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Die Zeiten billiger Energie zumindest scheinen nun infolge des Kriegs in der Ukraine, m. E. aber vor allem durch die massive Konfrontations- und Sanktionspolitik des Westens gegen\u00fcber Russland Geschichte<\/strong>. Der Gaspreis stieg vorgestern, nachdem Russland wegen angek\u00fcndigter Wartungsarbeiten an Nordstream I die Gaszufuhr erneut gedrosselt hat, um 18 % und liegt jetzt bei 292 Euro pro Megawattstunde.<\/p>\n<p>Derweil reisen Kanzler und Vizekanzler durch die Welt, um neue Energiequellen zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Wenden wir uns einigen <strong>Daten zu Erd\u00f6l und Erdgas <\/strong>zu:<\/p>\n<p><strong>Erd\u00f6l <\/strong>war 2021 mit fast 31% Anteil der deutsche Prim\u00e4renergietr\u00e4ger Nummer Eins, genutzt haupts\u00e4chlich im Transportsektor in Form von Benzin und Diesel, aber auch als Heiz\u00f6l im W\u00e4rmesektor.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich hoch war 2021 der <strong>Erdgas<\/strong>verbrauch mit knapp 26% Anteil an der Prim\u00e4renergie, \u00fcberwiegend zum Heizen genutzt, aber auch zur Stromerzeugung. (s. Energieverbrauch Deutschland 2021: Prim\u00e4renergietr\u00e4ger &amp; Strommix &#8211; Tech for Future (tech-for-future.de)<\/p>\n<p><strong>Importe<\/strong><\/p>\n<p>Der weitaus gr\u00f6\u00dfte Teil der deutschen <strong>Roh\u00f6limporte <\/strong>kam 2021 aus Russland (34,1 % bzw. mehr als 27 Millionen Tonnen), gefolgt von den USA (12,5 %), Kasachstan, Norwegen, Gro\u00dfbritannien und sonstigen L\u00e4ndern. (Woher bekommt Deutschland sein \u00d6l? (Infografik) (stuttgarter-nachrichten.de)<\/p>\n<p>Aufgrund der westlichen Sanktionen sank der <strong>Import von russischem Erdgas <\/strong>von 34 % im April auf aktuell 9 %, kompensiert durch Lieferungsausweitungen aus Norwegen (aktuell 38 %), den Niederlanden (aktuell 24 %) und sonstigen L\u00e4ndern (aktuell 23 %) (Umstellung bei Energiequellen: Woher Deutschland nun sein Gas bekommt, tagesschau.de)<\/p>\n<p><strong>Verbrauch<\/strong><\/p>\n<p>48,2 % der Wohnungen werden mit Erdgas geheizt, 25.6 % mit \u00d6l.<\/p>\n<p>BMWi Newsletter Energiewende &#8211; So heizen die Deutschen (bmwi-energiewende.de) <strong>Mehr als ein Drittel des gesamten deutschen Erdgasverbrauchs <\/strong>geht laut dem Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf die <strong>Industrie <\/strong>zur\u00fcck, \u00fcberwiegend zur Erzeugung von W\u00e4rme f\u00fcr industrielle Prozesse wie das Gie\u00dfen, Brennen oder H\u00e4rten. Energie-Notfallplan: Wer am st\u00e4rksten vom Gas abh\u00e4ngt | tagesschau.de<\/p>\n<p><strong>Zu beachten<\/strong>: <strong>Industrielle Gasverbraucher profitieren in Deutschland bislang von weitreichenden Steuerverg\u00fcnstigungen. <\/strong>2021 erhielten sie Verg\u00fcnstigungen in H\u00f6he von 2,1 Milliarden Euro, und zwar in Form von Steuernachl\u00e4ssen und -subventionen, da der Energietr\u00e4ger bis Ende Februar als Br\u00fccke zu mehr Klimaschutz galt. (s. IW-Studie: Gro\u00dfer Teil des Gasverbrauchs steuerlich beg\u00fcnstigt | BR24).<\/p>\n<p>Gleichwohl <strong>fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag <\/strong>wegen der hohen Energiepreise schnelle Entlastungen f\u00fcr Unternehmen in Form einer <strong>dauerhaften Senkung der Energiesteuer <\/strong>auf den Gasverbrauch der Betriebe. Energiepreise: DIHK sieht Senkung der Mehrwertsteuer auf Gas als wirkungslos f\u00fcr Unternehmen (rnd.de) Dies brachte Sie, sehr geehrte Damen und Herren, auf die famose Idee einer <strong>Gasumlage.<\/strong><\/p>\n<p>Allein diese soll f\u00fcr einen 4-Personenhaushalt 2,419 C\/kWh beziehungsweise 484 \u20ac pro Jahr ausmachen, umfasst aber nur einen kleineren Teil der Mehrbelastung. Die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum laut Handelsblatt <strong>um 337 Prozent gestiegenen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gaspreise selbst m\u00fcssen hinzu addiert werden. <\/strong>F\u00fcr einen <strong>Musterhaushalt <\/strong>veranschlagt das Handelsblatt i<strong>m Schnitt 3.415 \u20ac im Jahr. <\/strong>Gaspreise und Gasumlage: Verbrauchen Sie zu viel Gas im eigenen Haushalt? (handelsblatt.com)<\/p>\n<p><strong>Zweck der Gasumlage <\/strong>ist, wie selbst die Sprecherin von Habeck indirekt zugestand, die <strong>Rettung der Konzerne <\/strong>und die <strong>Sicherung der Dividenden f\u00fcr die Aktion\u00e4re<\/strong>! (s. Habeck-Sprecherin: Konzerne erhalten Gasumlage auch ohne Notlage \u2013 \u201cWir stehen auf dem Standpunkt, dass ein Unternehmen auch Gewinne machen muss\u201d (nachdenkseiten.de).<\/p>\n<p><strong>Russisches \u00d6l soll von Deutschland ab 2023 vollends boykottiert werden. <\/strong>Allerdings wird der Schein kaum gewahrt, wenn russisches \u00d6l \u00fcber Indien importiert wird, nur <strong>umetikettiert und wesentlich teurer<\/strong>.<\/p>\n<p>Einen vollst\u00e4ndigen Boykott <strong>russischen Erdgases <\/strong>w\u00fcrde die Wirtschaft nicht verkraften, weshalb nun verst\u00e4rkt auf LNG-Gas gesetzt wird, teurer und erheblich belastender f\u00fcr die Umwelt. Ob es in ausreichender Menge verf\u00fcgbar sein wird, ist eher fraglich.<\/p>\n<p><strong>Den ganzen Zirkus ums gas k\u00f6nnten sie sich und uns allen sparen, wenn wie Nord stream II umgehend \u00f6ffnen w\u00fcrden! W\u00e4hrend sie die Bev\u00f6lkerung permanent zum Energiesparen auffordern, aasen sie selbst gerade mit \u00d6l als g\u00e4be es kein Morgen.<\/strong><\/p>\n<p>Denn, <strong>nicht nur in der Ukraine geht der krieg weiter, <\/strong>befeuert auch mit immer wieder neuen R\u00fcstungsexporten aus Deutschland. Gerade wird die <strong>zweite Front der Bundeswehr in der Asien-Pazifik-Region <\/strong>er\u00f6ffnet, wohin die deutsche Luftwaffe die gr\u00f6\u00dfte Verlegung ihrer Geschichte startete. <strong>Ziel: <\/strong><strong>Beteiligung an Gro\u00dfman\u00f6vern, Festigung antichinesischer Milit\u00e4rb\u00fcndnisse<\/strong>. (s. Die zweite Front der Bundeswehr \u2013 GERMAN-FOREIGN-POLICY.com)<\/p>\n<p>Zum <strong>Energieverbrauch des Milit\u00e4rs <\/strong>ist bei der Informationsstelle f\u00fcr Militarisierung folgendes zu lesen:<\/p>\n<p><em>\u201eEine t\u00e4gliche Milit\u00e4raktivit\u00e4t ist die Ein\u00fcbung des Krieges. So m\u00fcssen Pilotinnen der <\/em><em>Luftwaffe vor ihrem ersten Einsatz eine gewisse Anzahl an Flugstunden absolvieren und Soldatinnen m\u00fcssen lernen, mit Panzern zu fahren oder Schiffe zu steuern. Diese milit\u00e4rischen Gro\u00dfger\u00e4te verbrauchen weitaus mehr als zivile Fahrzeuge. Ein<\/em><\/p>\n<p><em>Kampfpanzer des Typs Leopard 2 verbraucht im Gel\u00e4nde rund 530 Liter Diesel auf 100 km. \u00c4hnlich sieht es mit weiteren Panzern aus: Der Sch\u00fctzenpanzer Marder liegt bei 400l\/100 km im Gel\u00e4nde und der Minenr\u00e4umpanzer Keiler bei stolzen 580l\/100km.[6] Ein Kampfjet des Typs Eurofighter verbraucht pro Flugstunde 3.500 kg Treibstoff[7] \u2013 alleine im Jahr 2018 verbrachten die Eurofighter der Bundeswehr mindestens 10.480 Stunden in der Luft und verursachten damit etwa 115.280 Tonnen CO2. Mehr als 9 Millionen B\u00e4ume br\u00e4uchte es, um diese Mengen an CO2 zu speichern.[8] Abgesehen von den zahlreichen Kampfjets, verf\u00fcgt die Luftwaffe auch \u00fcber Hubschrauber mit hohem Verbrauch: Ein Transporthubschrauber des Typs NH90 hat einen Flugbetriebsstoffverbrauch von rund 550l pro Stunde und ein mittlerer Transporthubschrauber THS CH-53 einen von rund 1.100l pro Stunde.[9] Das Kriegschiff Bayern, eine sogenannte Fregatte, legte zwischen den Jahren 1996 und 2010 rund 350.000 Seemeilen zur\u00fcck&#8230;.\u201eDabei wurden 43.000t Dieselkraftstoff verbraucht. Legt man bei einem M\u00fcnchner Taxi eine Laufleistung von 400.000 km zu Grunde, k\u00f6nnte man mit diesem Verbrauch 1000 Mercedes C-Klasse PKW \u00fcber ihre Lebensdauer betanken.\u201c[10] Stolze 6.600l Kraftstoff verbraucht die Fregatte, um 100km zur\u00fcckzulegen. Wenn eine der acht Fregatten der Bundesmarine im Hafen liegt, nutzt sie den sogenannten \u201eLandstrom\u201c \u2013 und zwar zwischen 4.500 kWh und 23.000 kWh pro Tag.[11] Der durchschnittliche Jahresstromverbrauch einer in Deutschland lebenden Person liegt bei etwa 1.300-2.500 kWh\u201c (<\/em><em>Informationsstelle Militarisierung (IMI) \u00bb Krieg und Klima (imi-online.de).<\/em><\/p>\n<p><strong>W\u00e4hrend Europa unter der schlimmsten D\u00fcrre seit 500 Jahren leidet, wird der von Ihnen betriebene Irrsinn noch durch die Meldung eines Deutschen Nachrichtenmagazins komplettiert: \u201eDeutsche Bahn stellt auf Kriegswirtschaft um: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rtransporte haben Vorfahrt. &#8211; <\/strong>Die Ampel-Regierung stellt jetzt konsequent auf Kriegswirtschaft um \u2013 Milit\u00e4r hat k\u00fcnftig im wahrsten Sinne des Wortes Vorfahrt. Ein Verordnungsentwurf der Bundesregierung sieht vor, dass Milit\u00e4rtransporte trotz der Energiekrise Vorrang vor Kohle- oder \u00d6l-Z\u00fcgen haben. Der Entwurf schreibt auch fest, dass Verkehrswege grunds\u00e4tzlich nicht f\u00fcr Streitkr\u00e4fte gek\u00fcndigt werden d\u00fcrfen\u201c (s. <strong>Deutsche Bahn stellt auf Kriegswirtschaft um: Milit\u00e4rtransporte haben Vorfahrt &#8211; ZUERST! ZUERST!<\/strong>)<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>nicht nur zeigen die Empfehlungen von Sparduschk\u00f6pfen und Waschlappen angesichts der gigantischen Probleme, dass das Niveau der politischen Debatte hierzulande auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt, das Gef\u00fchl f\u00fcr Relationen Ihnen vollends abhanden gekommen ist.<\/p>\n<p>Statt an echten zukunftsf\u00e4higen L\u00f6sungen zu arbeiten, forcieren Sie die Verschlimmerung der Desaster auch noch ganz aktiv. Bleibt nur, Ihnen und uns allen einen wirklich hei\u00dfen Herbst zu w\u00fcnschen, und zu hoffen, dass \u201edie Stra\u00dfe\u201c intelligenter ist als Sie.<\/p>\n<p>Ursula Mathern<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Probleme werden jeden Tag gr\u00f6\u00dfer, die Regierung laboriert allenfalls an ein paar Symptomen herum, aktuell Debatten \u00fcber Entlastungen f\u00fcr die B\u00fcrger angesichts steigender Kosten. Dar\u00fcber Hinausgehendes ist meines Erachtens von ihr kaum zu erwarten. 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