{"id":1644755,"date":"2022-08-20T09:29:33","date_gmt":"2022-08-20T08:29:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1644755"},"modified":"2022-08-20T10:03:17","modified_gmt":"2022-08-20T09:03:17","slug":"niemand-sagt-wie-viel-gas-russland-vertraglich-liefern-muesste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/08\/niemand-sagt-wie-viel-gas-russland-vertraglich-liefern-muesste\/","title":{"rendered":"Niemand sagt, wie viel Gas Russland vertraglich liefern m\u00fcsste"},"content":{"rendered":"<p class=\"author-meta\"><em><a href=\"mailto:gasche@infosperber.ch\">Urs P. Gasche<\/a> <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/niemand-sagt-wie-viel-gas-russland-vertraglich-liefern-muesste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcr die Onlinezeitung Infosperber<\/a><\/em><\/p>\n<h3 class=\"author-meta\"><strong>Gazprom liefert nur 50 oder 20 Prozent der Leitungskapazit\u00e4t. Wichtig aber ist, wie viel Gas der Westen vertraglich gekauft hat.<\/strong><\/h3>\n<p>Viele Medien gaben sich mit der Information zufrieden, dass Russland beziehungsweise der Staatskonzern Gazprom die Gaslieferungen nach Westeuropa auf 50 und j\u00fcngstens sogar auf 20 Prozent \u00abdes m\u00f6glichen Umfangs\u00bb gedrosselt habe. Kriterium war stets die maximale Gasmenge, die durch die Gasleitungen transportiert werden k\u00f6nnte (gemessen beispielsweise in kWh\/d). Viele Zuschauende und Lesende erhielten den Eindruck, Russland habe sich verpflichtet, stets ein technisches Maximum an Erdgas zu exportieren.<\/p>\n<p>Kaum ein Medium stellte die Frage, ob denn Gazprom vertraglich tats\u00e4chlich verpflichtet ist, die maximal m\u00f6gliche Menge an Erdgas an westliche Abnehmer zu verkaufen.<\/p>\n<p>Das ist nicht der Fall.<\/p>\n<p>Es musste auffallen, dass bis vor kurzem weder die deutsche Regierung noch die grossen deutschen Importeure wie Uniper oder RWE den Vorwurf erhoben, Gazprom oder Russland w\u00fcrden Liefervertr\u00e4ge nicht einhalten. Vertragsverletzungen sind sonst stets ein grosses Thema.<\/p>\n<p>Erstmals am 3. August erw\u00e4hnte Bundeskanzler Olaf Scholz, vor einer reparierten Turbine stehend, eine \u00ab<em>Nichteinhaltung der Liefervertr\u00e4ge\u00bb,\u00a0<\/em>f\u00fcr welche keine<em>\u00a0<\/em>technischen Gr\u00fcnde geltend gemacht werden k\u00f6nnten. Etliche Medien erg\u00e4nzten: \u00abGazprom hatte die Gas-Lieferungen auf inzwischen nur noch 20 Prozent\u00a0<em>des m\u00f6glichen Umfangs<\/em>\u00a0reduziert und dies mit der fehlenden Turbine begr\u00fcndet.\u00bb<\/p>\n<p>Mit diesem Nachsatz erweckten diese Medien den falschen Eindruck, Gazprom sei verpflichtet, die Pipelines voll auszulasten. Diesen Eindruck hatte offensichtlich auch der\u00a0<a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/scholz-turbine-russland-gas-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WDR<\/a>, der keinen Unterschied machte zwischen \u00abm\u00f6glichem Umfang\u00bb und vertraglichen Verpflichtungen und von \u00ab<em>20 Prozent der vereinbarten Menge<\/em>\u00bb redete.<\/p>\n<div class=\"wp-block-infosperber-box\">\n<hr \/>\n<h3><em>Effektive Vertragsverletzungen<\/em><\/h3>\n<p><em>Gazprom verletzte Vertr\u00e4ge, weil es an Polen, Bulgarien, D\u00e4nemark, Finnland und Holland kein Gas mehr liefert. In den Vertr\u00e4gen\u00a0ist\u00a0die Bezahlung in Euro vereinbart. Doch das vom internationalen Devisenverkehr ausgeschlossene Russland verlangte eine Bezahlung in Rubel, was diese L\u00e4nder nicht akzeptierten. Das hart sanktionierte Russland setzte seine Gasexporte darauf als politisches Druckmittel ein und verweigerte weitere Lieferungen.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Geheimniskr\u00e4merei \u00fcber die vertraglichen Absicherungen<\/strong><\/h2>\n<p>Kein Unternehmen und kein Land ist verpflichtet, mehr Waren zu liefern als vertraglich vereinbart. Falls es beispielsweise in der Schweiz im n\u00e4chsten Winter zu einer Stromknappheit kommt, k\u00f6nnen die Schweizer Stromimporteure von Frankreich nicht fordern, \u00fcber die vertraglich abgesicherten Importe hinaus einfach so viel Strom zu liefern, wie es die Stromnetze erlauben.<\/p>\n<p>Doch ein solcher Anspruch wird zumindest implizit jetzt bei den Gaslieferungen aus Russland erhoben. Entscheidend ist aber, welche Mengen Gas namentlich die grossen deutschen Importeure wie Uniper oder RWE und andere europ\u00e4ische Importeure von der Gazprom f\u00fcr den kommenden Winter vertraglich vereinbart haben.<\/p>\n<p>Noch vor gut zehn Jahren waren langfristige Liefervertr\u00e4ge mit einer Laufzeit von bis zu dreissig Jahren \u00fcblich. Beim Auslaufen der einzelnen Vertr\u00e4ge wurden sie meist erneuert.<\/p>\n<p>Inzwischen haben viele Liefervertr\u00e4ge nach Angaben von Branchen-Insidern eine Laufzeit von nur noch drei Jahren. Es k\u00f6nnen ausnahmsweise l\u00e4ngere Laufzeiten sein oder \u00f6fter auch nur ein Jahr oder nur mehrere Monate. Allerdings bietet\u00a0Gazprom kurzfristige Lieferungen \u00fcber die sogenannte\u00a0<em><a href=\"https:\/\/www.oxfordenergy.org\/publications\/gazproms-gas-sales-via-its-electronic-sales-platform-esp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Electronic Sales Plattform<\/a><\/em>\u00a0seit Oktober 2021 nicht mehr an.\u00a0Alle l\u00e4ngerfristigen Vertr\u00e4ge k\u00f6nnen beim Auslaufen von beiden Seiten erneuert oder auch nicht erneuert werden.<\/p>\n<p>In den Vertr\u00e4gen sind \u00fcblicherweise t\u00e4gliche Mindest- und Maximalmengen beispielsweise im Laufe eines Winters vereinbart. Von Tag zu Tag k\u00f6nnen die Abnehmer daher je nach Bedarf unterschiedliche Mengen beziehen.<\/p>\n<h2><strong>Regierungen sollten eigentlich \u00fcber die vertraglich garantierten Gas-Lieferungen Bescheid wissen<\/strong><\/h2>\n<p>Weil es mehrere grosse Importeure gibt und diese eine unterschiedliche Gesch\u00e4ftspolitik verfolgen, ist es nicht so einfach festzustellen, welche Mengen Gas\u00a0<em>Gazprom<\/em>\u00a0vertraglich nach Westeuropa zu liefern verpflichtet ist.<\/p>\n<p>Eigentlich sollten sich wenigstens die Regierungen einen \u00dcberblick dar\u00fcber verschafft haben. Doch dies ist offensichtlich nicht der Fall. Die privaten Gaskonzerne k\u00f6nnen \u2013 weil systemrelevant \u2013 bei Problemen darauf z\u00e4hlen, dass der Staat ihnen hilft: So machte die deutsche Regierung Ende Juli 15 Milliarden Euro locker f\u00fcr Kredite und Kapitalbeteiligungen zugunsten des Energiekonzerns\u00a0<em>Uniper<\/em>. Aber wenn es darum geht zu wissen, zu welchen Liefermengen sich Gazprom f\u00fcr den n\u00e4chsten Winter insgesamt vertraglich verpflichtet hat, fordern weder die Bundesregierung noch der Schweizer Bundesrat Transparenz ein.<\/p>\n<p>Es gelte \u00abh\u00f6chste Vertraulichkeit\u00bb, erkl\u00e4rte Andrej Pustisek, Professor f\u00fcr Energiewirtschaft an der Hochschule f\u00fcr Technik in Stuttgart. Von \u00ababsoluter Verschwiegenheit\u00bb sprach ein Insider eines Schweizer Unternehmens, das mit Gas handelt.<\/p>\n<p>Als auch Deutschlands Wirtschaftsminister Robert Habeck k\u00fcrzlich erkl\u00e4rte, \u00abRussland bricht Vertr\u00e4ge\u00bb, liess er offen, welche Liefervertr\u00e4ge er meinte und ob Gazprom nur zwei Prozent der vereinbarten Mengen nicht liefert oder f\u00fcnfzig Prozent.<\/p>\n<p>Infosperber fragte die grossen deutschen Gas-Importeure\u00a0<em>Uniper<\/em>\u00a0und\u00a0<em>RWE<\/em>, in welchem Ausmass Gazprom vereinbarte Liefervertr\u00e4ge nicht einh\u00e4lt und welche M\u00f6glichkeiten offenstehen, um bei Verletzungen der Liefervertr\u00e4ge Schadenersatz zu fordern.<\/p>\n<p>Eine Antwort kam lediglich von RWE: \u00abBitte haben Sie Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr,\u00a0dass wir zu einzelnen Vertr\u00e4gen keine Ausk\u00fcnfte geben k\u00f6nnen.\u00bb Jedenfalls muss Gazprom dem RWE-Konzern viel weniger Gas liefern als urspr\u00fcnglich vereinbart, denn die RWE-Sprecherin f\u00fcgte bei: \u00abZu Beginn des Krieges hatten wir insgesamt 15 Terawattstunden bis 2023 unter Vertrag. Jetzt haben wir unser finanzielles Engagement auf weniger als 4 Terawattstunden reduziert.\u00bb<\/p>\n<p>Auf die R\u00fcckfrage, ob Gazprom einige Liefervertr\u00e4ge nicht einhielt, blieb eine Antwort aus. Bei\u00a0<em>Uniper<\/em>\u00a0war gar nichts dar\u00fcber zu erfahren.<\/p>\n<h2><strong>Heikle Beweislage bei Vertragsverletzungen<\/strong><\/h2>\n<p>Sollte Gazprom einer Vertragspartnerin weniger Gas liefern als vereinbart, kann ein schwieriger Rechtsstreit entstehen<strong>.\u00a0<\/strong>Der Grund des Lieferausfalls wird bei der Feststellung von Haftungsanspr\u00fcchen eine wichtige Rolle spielen. Lieferausf\u00e4lle aus \u00abtechnischen\u00bb Gr\u00fcnden werden anders bewertet als Lieferausf\u00e4lle aus \u00abpolitischen\u00bb oder \u00ab\u00f6konomischen\u00bb Gr\u00fcnden. Deshalb die heftige Auseinandersetzung dar\u00fcber, ob nun beispielsweise eine revidierte Turbine tats\u00e4chlich wegen der Sanktionen nicht fr\u00fcher geliefert werden konnte oder nicht.<\/p>\n<p>Andererseits war es von der\u00a0<a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/en\/ip_22_1511\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU-Kommission<\/a>\u00a0sehr verwegen, als diese am 8. M\u00e4rz 2022 mit ihrem Plan\u00a0\u00abREPowerEU\u00bb vorschlug, alternative Gasquellen so stark zu f\u00f6rdern, dass Ende 2022 nur\u00a0noch ein Drittel so viel Gas aus Russland importiert werden muss wie Ende 2021. Das k\u00f6nnte zu Vertragsverletzungen der westlichen Importeure f\u00fchren. Denn entweder haben sich europ\u00e4ische Importeure bis Ende 2022 lediglich einen Drittel der fr\u00fcheren Importe vertraglich zugesichert \u2013 was fahrl\u00e4ssig w\u00e4re \u2013 oder die Importeure w\u00fcrden ihre Abnahmeverpflichtungen nicht einhalten und ihrerseits bestehende Vertr\u00e4ge verletzen.<\/p>\n<p>Macht eine Seite eine Vertragsverletzung geltend, sind nach Angaben von Professor Andrej Pustisek in der Regel Schiedsgerichtsverfahren vorgesehen, die langwierig sein k\u00f6nnen. Seit Beginn der Erdgaslieferungen aus der damaligen Sowjetunion nach Europa in den 1970er Jahren wurden die vertraglichen Verpflichtungen (mit nur wenigen Ausnahmen) von allen Seiten immer erf\u00fcllt.<\/p>\n<h2><strong>Informationsdefizit auch in der Schweiz<\/strong><\/h2>\n<p>In der Schweiz zeigen sich Regierung und Parlament sehr besorgt dar\u00fcber, ob im kommenden Winterhalbjahr gen\u00fcgend Gas importiert werden kann. Die Schweiz bezieht das russische Erdgas haupts\u00e4chlich aus Deutschland.<\/p>\n<p>Wie viel Gasbez\u00fcge aus Deutschland, Frankreich und Holland sich Schweizer Importeure \u2013 das sind namentlich der\u00a0<em>Gasverbund Mittelland<\/em>,\u00a0<em>Gaznat<\/em>\u00a0und\u00a0<em>Open Energy Platform<\/em>\u00a0\u2013 f\u00fcr den n\u00e4chsten Winter vertraglich gesichert haben, weiss der\u00a0<em>Verband der Schweizerischen Gasindustrie<\/em>\u00a0nicht. Der VSG teilte Infosperber mit: \u00abAls Verband sind uns die direkten oder indirekten Handelspartner der Schweizer Gasversorgungsunternehmen nicht bekannt. Ebenfalls nicht bekannt sind uns die Beschaffungsportfolios.\u00bb<\/p>\n<p>Offensichtlich weiss es selbst der Bundesrat nicht. Das\u00a0<em>Bundesamt f\u00fcr Energie<\/em>\u00a0verwies Infosperber an die Gasindustrie. Infosperber hakte nach: \u00abDie grossen Importeure geben \u00fcber ihre Liefervertr\u00e4ge keine Auskunft. Das Departement f\u00fcr Energie UVEK muss doch \u00fcber die\u00a0<em>Gesamtheit der vertraglich bereits vereinbarten Importmengen<\/em>\u00a0f\u00fcr das n\u00e4chste Winterhalbjahr Bescheid wissen.\u00bb\u00a0Eine Antwort blieb aus.<\/p>\n<p>Offensichtlich wissen das Departement und der Bundesrat nicht Bescheid. Denn es ist kein Grund ersichtlich, weshalb das UVEK diese Auskunft nicht erteilen k\u00f6nnte.<\/p>\n<h2><strong>\u00abRussland liefert weniger Gas als vereinbart\u00bb<\/strong><\/h2>\n<p>Am Samstag, 6. August, verbreiteten die SRF-Nachrichten: \u00abRussland liefert Deutschland weniger Gas als vereinbart\u00bb. Das t\u00f6nte so, als ob SRF Kenntnis dar\u00fcber hat, was denn vereinbart ist. Allerdings pr\u00e4zisierte SRF nicht, ob Gazprom 2 Prozent oder 50 Prozent weniger liefert \u00abals vertraglich vereinbart\u00bb. Deshalb erkundigte sich Infosperber beim SRF, ob denn die Nachrichten- oder Wirtschaftsredaktion Kenntnis dar\u00fcber haben, wie viel Gas Gazprom laut Liefervertr\u00e4gen den grossen Abnehmern in Deutschland liefern m\u00fcsste, und wie viel weniger Gazprom zurzeit liefere.<\/p>\n<p>Doch Fehlanzeige. Dar\u00fcber weiss auch SRF nicht Bescheid. Die Nachrichten-Redaktionsleitung schrieb Infosperber: \u00abDiese Aussage h\u00e4tten wir in dieser Absolutheit so nicht machen sollen. Da die Liefervertr\u00e4ge nicht offengelegt werden, sind auch die Mindestliefermengen nicht bekannt.\u00bb<\/p>\n<h2><strong>Derweil explodieren die Gewinne grosser Erdgas- und \u00d6lkonzerne<\/strong><\/h2>\n<p>Von den stark gestiegenen Gas- und \u00d6lpreisen, welche \u00e4rmeren Bev\u00f6lkerungsgruppen in vielen L\u00e4ndern enorm zu schaffen machen, profitieren prim\u00e4r die Produzenten, namentlich grosse Energiekonzerne und deren Aktion\u00e4re. Im laufenden Jahr k\u00f6nnten grosse Konzerne ihre Nettoeinnahmen verdoppeln, prophezeit die Internationale Energieagentur. Allein die vier gr\u00f6ssten Energiekonzerne k\u00f6nnten\u00a0<em>240 Milliarden Dollar Gewinn<\/em>\u00a0erzielen, wenn man Quartalsangaben von Bloomberg hochrechnet. Einen grossen Teil davon kassieren die Aktion\u00e4re. Shell beispielsweise verwendete 50 Prozent des letzten Quartalgewinns und BP rund 40 Prozent f\u00fcr Aussch\u00fcttungen und f\u00fcr R\u00fcckk\u00e4ufe eigener Aktien \u2013 was die Kurse der an den B\u00f6rsen verbleibenden Aktien steigen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Jede Ank\u00fcndigung von Regierungen, weitere \u00d6l- oder Gasimporte zu unterbinden oder zu reduzieren, treibt die Preise an den M\u00e4rkten in die H\u00f6he. Professor Andrej Pustisek bef\u00fcrchtet, dass \u00abdie hohen und volatilen Preise der Akzeptanz des Energietr\u00e4gers Erdgas langfristig immens schaden\u00bb. Bald werde niemand mehr in diesen Energietr\u00e4ger investieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urs P. Gasche f\u00fcr die Onlinezeitung Infosperber Gazprom liefert nur 50 oder 20 Prozent der Leitungskapazit\u00e4t. Wichtig aber ist, wie viel Gas der Westen vertraglich gekauft hat. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Niemand sagt, wie viel Gas Russland vertraglich liefern m\u00fcsste","description":"Urs P. 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