{"id":1640831,"date":"2022-08-10T16:36:05","date_gmt":"2022-08-10T15:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1640831"},"modified":"2022-08-10T16:36:05","modified_gmt":"2022-08-10T15:36:05","slug":"das-letzte-mahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/08\/das-letzte-mahl\/","title":{"rendered":"Das letzte Mahl"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die \u00bbHenkersmahlzeit\u00ab wird noch heute Todeskandidaten in US-Gef\u00e4ngnissen als letztes Friedensangebot und Bes\u00e4nftigungsritual gew\u00e4hrt. Der Delinquent darf sich noch einmal Essen w\u00fcnschen, was immer er mag.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Helmut Ortner<\/em><\/p>\n<p>Gibt man dem Delinquenten wenige Stunden vor seiner Hinrichtung mit der Henkersmahlzeit wirklich noch einmal W\u00fcrde und Selbstbestimmung zur\u00fcck? Handelt es sich tats\u00e4chlich um einen <em>Friedensakt <\/em>mit dem T\u00e4ter oder einzig um ein Bes\u00e4nftigungsritual f\u00fcr die Lebenden?<\/p>\n<p>Auch wenn es irritierend anmutet, der Hinrichtung eines Delinquenten ging von Seiten der Obrigkeit immer auch eine sorgf\u00e4ltig geplante Vorbereitung auf dessen bevorstehenden Tod voraus. Ziel der Obrigkeit war eine w\u00fcrdevolle und zugleich abschreckende Hinrichtung, die zwar Mitleid f\u00fcr den Delinquenten erlaubte, aber jede Sympathie unterband, und die den Scharfrichter zum Symbol des gesetzestreuen R\u00e4chers erhob. Eine f\u00fcr alle Beteiligten verbindliche Dramaturgie war notwendig, damit die W\u00fcrde des Gerichts ebenso wenig in Frage gestellt wurde wie die Abschreckungsfunktion des Hinrichtungs-Zeremoniells.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rte, die mit dem Gest\u00e4ndnis errungene Einwilligung des Delinquenten nach Urteilsverk\u00fcndung aufrechtzuerhalten und durch allerlei Gunstbezeugungen des Gerichts zu st\u00e4rken. So konnte ihm f\u00fcr die letzten drei Tage im Gef\u00e4ngnis eine bessere Unterkunft gew\u00e4hrt werden, auch konnte ihm erlaubt werden, neue \u2013 mitunter selbstgew\u00e4hlte \u2013 Kleidung zu tragen. Vor allem erhielt der Verurteilte besseres Essen und ausreichend zu Trinken. Denn: <em>\u00bbMahl und Trinken geh\u00f6ren zur gl\u00fccklichen Hinrichtung und zum christlichen Tod, wie die Bereitschaft zu sterben, das Geschick des Scharfrichters und die Versicherung des armen S\u00fcnders, dass er niemand grolle\u00ab.<\/em><\/p>\n<p>Besonders das letzte Mahl, das dem Verurteilten vor der Hinrichtung gew\u00e4hrt wurde, diente dazu, dem Delinquenten das Sterben zu erleichtern und seine Einwilligung zur Hinrichtung abermals zu festigen. Dazu diente auch die Mahlzeit, die kurz vor dem Tod gereicht wurde. Sie war das eigentliche, das klassische Henkersmahl. Es trug einen besonderen Charakter, weil es dem Gefangenen eine erhebliche \u2013 letzte \u2013 Freiheit zugestand. Es symbolisierte die Umkehrung aller Herrschaftsverh\u00e4ltnisse, wenn der Hilfloseste der Hilflosen, der Gefangene vor dem Tode, Macht erhielt, den Speisezettel der Henkersmahlzeit selbst zu bestimmen. Wie in Rom Herr und Sklave, so tauschten in vielen L\u00e4ndern Staat und Todgeweihter f\u00fcr kurze Zeit die Rollen. Die Henkersmahlzeit schloss so Frieden zwischen dem Gericht und dem Delinquenten, also auch zwischen dem Henker und dem Todeskandidaten.<\/p>\n<h3><strong>Akt der Vers\u00f6hnung oder Beigabe zum nahen Tod?<\/strong><\/h3>\n<p>Die Sitte des Henkersmahls l\u00e4sst sich bis in den Ausgang den 14. Jahrhundert verfolgen. Kriminalhistoriker f\u00fchren Belege an, wonach es in \u00c4gypten als Best\u00e4tigung des Todesurteils galt, wenn der K\u00f6nig dem armen S\u00fcnder Leckerbissen und Speisen von seiner Tafel erlaubte. Die alten Juden kannten die Henkersmahlzeit in Gestalt eines bet\u00e4ubenden Trankes, der vor der Hinrichtung gereicht wurde. Neben den Berichten aus alter Zeit beweisen Aufzeichnungen aus asiatischen L\u00e4ndern, dass unser Henkersmahl nicht christlichen Wurzeln entspringt. In Persien wurden alle W\u00fcnsche des armen S\u00fcnders, was Essen und Trinken angeht, in gro\u00dfz\u00fcgiger Weise erf\u00fcllt. \u00dcber Zeiten, Religionen und Kulturen hinweg blieb das Henkersmahl also ein Ritual der Vers\u00f6hnung und des Friedensschlusses. Bis heute hat sich dieser Ritus erhalten. Er wurde aus fr\u00fcheren, roheren Zeiten \u00fcbernommen und beibehalten.<\/p>\n<p>Aber ist es tats\u00e4chlich ein Akt der Vers\u00f6hnung? Gibt man dem Delinquenten wenige Stunden vor seiner Hinrichtung mit der Henkersmahlzeit wirklich noch einmal W\u00fcrde und Selbstbestimmung zur\u00fcck? Handelt es sich tats\u00e4chlich um einen <em>Friedensakt <\/em>mit dem T\u00e4ter oder einzig um ein Bes\u00e4nftigungsritual f\u00fcr die Lebenden? In dem Ritual der Henkersmahlzeit, wie es beispielsweise in den amerikanischen Gef\u00e4ngnissen noch heute praktiziert wird, \u00fcberlebt diese Furcht vor der Wiederkehr einer z\u00fcrnenden Seele. Der Weg zur Pforte des Todes f\u00fchrt deshalb noch f\u00fcr eine kurze Zeit durchs Schlaraffenland, um jenen \u00bbseelischen Zustand herzustellen, den der arme S\u00fcnder in die Geisterwelt mitnehmen\u00ab soll. Nicht umsonst errichten amerikanische Gef\u00e4ngnisse in der Zeit vor der Hinrichtung eine Art \u00dcbergangsraum zwischen Leben und Tod, der mit der Kargheit des Gef\u00e4ngnisalltags nicht mehr viel zu tun hat. Der so genannte Todestrakt, in den die H\u00e4ftlinge verlegt werden, ist n\u00e4mlich nicht, wie man vielleicht denken k\u00f6nnte, noch schmuckloser als die gew\u00f6hnlichen Zellen, sondern ein Ort der Entspannung: bessere Bettw\u00e4sche, gepflegtere Kleidung und eben auch eine letzte luxuri\u00f6se Mahlzeit. Schmeicheln will man mit diesen Vorz\u00fcgen aber nicht mehr dem lebendigen K\u00f6rper des Delinquenten, sondern schon seiner unsterblichen Seele. Die Henkersmahlzeit ist eine zu Lebzeiten verabreichte Grab-Beigabe.<\/p>\n<p>Durch die Bestellung und den Verzehr seiner Lieblingsspeise signalisiert der Delinquent sein Einverst\u00e4ndnis mit dem Kommenden; er spielt gewisserma\u00dfen mit und autorisiert seinen bevorstehenden Tod. Was geschieht dagegen, wenn die Henkersmahlzeit verweigert wird, wenn sich ein <em>\u00abMissklang in die Erbaulichkeit der Prozedur\u00ab<\/em> mischt? Offensichtlich geht vom leeren Magen des Gefangenen etwas Beunruhigendes und Unvers\u00f6hnliches aus. Dass ausgezehrte K\u00f6rper dem Strafsystem Schwierigkeiten bereiten, wei\u00df man seit den gro\u00dfen Hungerstreik-Aktionen der IRA oder der RAF. So gef\u00e4hrlich schienen sie f\u00fcr die Ordnung des Gef\u00e4ngnisses zu sein, dass man in vielen F\u00e4llen zu Zwangsern\u00e4hrungs-Ma\u00dfnahmen greifen musste (im Spektrum der Gef\u00e4ngniskost der absolute Gegenpol zur Henkersmahlzeit).<\/p>\n<p>Doch was macht den hungernden K\u00f6rper des Delinquenten so bedrohlich? Er schlie\u00dft keinen Frieden mit seinen Richtern, verweigert die Unterzeichnung des eigenen Urteils. Von den Hungerstreikenden wei\u00df man, dass sie immer wieder zu M\u00e4rtyrern wurden, sich von T\u00e4tern in Opfer zu verwandeln drohten. Eine solche Entwicklung muss das Gef\u00e4ngnis mit aller Macht unterbinden. Die Henkersmahlzeit geh\u00f6rt zu den wirksamen Instrumenten, um ein letztes Auflehnen des Delinquenten abzufedern. Auch wenn Alkohol als Beigabe nicht mehr erlaubt ist, soll sie ihn auf dem Weg in den Tod ein wenig \u00bb<em>an\u00e4sthesieren<\/em>\u00ab.<\/p>\n<h3><strong>Eine letzte Zigarette und Alkohol wird verwehrt<\/strong><\/h3>\n<p>Der Journalist Andreas Bernhard dokumentierte eine Liste des <em>Texas Department of Criminal Justice<\/em>, auf der alle \u00bbletzten Gerichte\u00ab der in Texas hingerichteten Delinquenten aufgef\u00fchrt wurden (die Liste umfasste die Zeit vom 7. Dezember 1982 bis zum 12. Juli 2000, insgesamt 224 Personen, die in diesem Zeitraum durch eine Giftspritze in der Strafanstalt Huntsville hingerichtet wurden). Die Liste konnte im Internet eingesehen werden. Die Frage nach dem Lieblingsgericht, von Boulevardbl\u00e4ttern ansonsten gerne Prominenten gestellt, wurde der \u00d6ffentlichkeit nun in neuer Lesart serviert. Von den Eigenheiten des Geschmackssinns erhofft man sich Ausk\u00fcnfte \u00fcber die Identit\u00e4t des Menschen. In diesem Fall \u00fcber die texanischen Todeskandidaten.<\/p>\n<p>In einem Interview sagte der Gef\u00e4ngniskoch von Huntsville, der vermutlich die meisten der auf dieser Liste aufgef\u00fchrten Gerichte zubereitete: <em>\u00bbIch glaube, das sind Speisen, mit denen die Verurteilten sch\u00f6ne Erinnerungen aus ihrer Jugend verbinden.\u00ab <\/em>Gab es Besonderheiten, die auf dieser Liste zu erkennen waren? Zun\u00e4chst die unerwartete Gleichf\u00f6rmigkeit der Men\u00fcs. Burger, Steak oder Chicken: diese drei Gerichte machten weit mehr als die H\u00e4lfte aller Bestellungen aus. Dass sich die Delinquenten noch einmal eine der typischen amerikanischen Mahlzeiten w\u00fcnschten, weist vermutlich tats\u00e4chlich auf jene fr\u00fchen Erinnerungen hin, die sie mit diesem Essen verbinden, genauso wie die Todeskandidaten s\u00fcdamerikanischer Herkunft fast ausnahmslos Speisen wie Tacos, Enchiladas oder Fajitas bestellten.<\/p>\n<p>Das \u00fcberraschend schmale Spektrum der Henkersmahlzeiten hatte aber auch einen verwaltungstechnischen Grund, wie Bernhard mutma\u00dfte. In den letzten Jahren hatten die amerikanischen Gef\u00e4ngnisse nach und nach die freie Wahl der Speisen eingeschr\u00e4nkt. Machten sich um 1900 die Delinquenten noch einen letzten Spa\u00df daraus, m\u00f6glichst Abseitiges und Luxuri\u00f6ses in Auftrag zu geben, um die Gef\u00e4ngnisverwaltung gewisserma\u00dfen zum irdischen Finale noch einmal herauszufordern, gab es in Huntsville dagegen nur das, was in der K\u00fcche zur Verf\u00fcgung stand. Sogar eine Bestellung wie &#8222;Shrimps mit Salat&#8220; (Pedro Muniz, hingerichtet am 19.05.1998), wurde zur\u00fcckgewiesen, weil keine Meeresfr\u00fcchte vorr\u00e4tig waren. Die Henkersmahlzeit, als unreglementierter Ausbruch aus der Ordnung der Gef\u00e4ngniskost, gibt es nicht mehr. Alkoholische Getr\u00e4nke sind ohnehin seit der Wiedereinf\u00fchrung der Todesstrafe im Jahr 1976 verboten. Der Todeskandidat soll in vollem Bewusstsein seinem Schicksal entgegengef\u00fchrt werden, ungetr\u00fcbt von den beruhigenden Wirkungen des Alkohols. Selbst der traditionelle Wunsch nach einer \u00bbletzten Zigarette\u00ab, jahrhundertelang Sinnbild f\u00fcr die ablaufende Lebenszeit des Delinquenten, wird mittlerweile verwehrt.<\/p>\n<p>Doch es sind nicht in erster Linie die Einschr\u00e4nkungen, die den Leser bei der Lekt\u00fcre der Liste ber\u00fchren; es ist eher die Genauigkeit der Bestellungen. Denn die Akribie, mit der die Delinquenten Menge und Zubereitungsart ihrer W\u00fcnsche beschreiben, steht in merkw\u00fcrdigem Gegensatz zu der Unausweichlichkeit ihres Schicksals.<\/p>\n<p><em>&#8222;Vier bis f\u00fcnf Spiegeleier&#8220; (Noble Mays, hingerichtet am 06.04.1995), &#8222;Peperoni-Pizza, mittelgro\u00df&#8220; (Richard Brimage, Jr., 12.03.1997), &#8222;gebratenes Huhn, nur wei\u00dfes Fleisch&#8220; (Richard Foster, 24.05.2000), &#8222;zehn Quesadillas, f\u00fcnf gef\u00fcllt mit Mozzarella, f\u00fcnf gef\u00fcllt mit Cheddar&#8220; (Jessy San Migule, 29.06.2000<\/em>) &#8230;<\/p>\n<p>Dass die Gefangenen in der Verzweiflung \u00fcber den bevorstehenden Tod noch die Kraft zu diesen Graden an Differenzierung aufbringen, hat auf den ersten Blick etwas Unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfiges. Als w\u00e4re es noch von Belang, dass das Steak unbedingt \u00bbrare\u00ab zubereitet wird (Robert Drew, 02.08.1994). Doch vielleicht liegt in dieser letzten Erlaubnis zur exakten Differenzierung auch etwas beruhigend Pers\u00f6nliches: so kurz vor dem Tod noch einmal die M\u00f6glichkeit zu bekommen, eine Eigenheit, eine besondere Vorliebe herauszustreichen. Manche Bestellungen geben deshalb sogar die Anordnung der Mahlzeit auf dem Teller vor: <em>das Dressing zum Salat soll separat serviert werden (James Clayton, 24.05.2000), die geschmolzene Butter zu den Honigsemmeln nicht auf dem Geb\u00e4ck, sondern daneben (Orien Joyner, 12.07.2000).<\/em><\/p>\n<p>Irritierend auch die Bestellungen jener Delinquenten, die am Vorabend des Todes noch Ma\u00df halten und auf ihren K\u00f6rper achten. Ronald O&#8217;Bryan etwa, hingerichtet am 31.03.1984, verlangt <em>S\u00fc\u00dfstoff statt Zucker zu seinem Tee, Kenneth Dunn (10.08.1999) ein &#8222;Diet Cream Soda&#8220;, und Cornelius Goss (23.02.2000) <\/em>m\u00f6chte sogar nichts weiter als <em>\u00bbeinen Apfel, eine Orange, eine Banane, eine Kokosnuss und Pfirsiche\u00ab<\/em>. Noch die unwiderruflich letzte Mahlzeit scheint auf ihren zuk\u00fcnftigen Nutzen hin ausgerichtet zu sein, auf Fitness und Gesundheit. Keine letzte Feier der L\u00fcste, sondern die Wahrung eines di\u00e4tetischen Programms. So als k\u00e4me es auf den m\u00f6glichst \u00f6konomischen Umgang mit dem eigenen K\u00f6rper zu diesem Zeitpunkt noch an.<\/p>\n<p>Ob Gem\u00fcse oder Fleisch, ob Schmalkost oder \u00fcppige Portion: Das letzte Mahl wird so neben dem Zellenwechsel sowie der gro\u00dfz\u00fcgigen Gew\u00e4hrung von Besuchen der Angeh\u00f6rigen, Verwandten und Freunde als letztes Friedensangebot und Bes\u00e4nftigungsritual gew\u00e4hrt. Der Delinquent darf sich noch einmal zu essen w\u00fcnschen, was immer er mag, so viel er will. <em>\u00bbEin paradoxes Privileg\u00ab, <\/em>nennt das der Philosoph Wolfram Eilenberger. <em>\u00bbnoch bevor die Nahrung verdaut ist, wird das Leben ausgel\u00f6scht sein. Um den Erhalt der K\u00f6rperfunktionen kann es bei diesem Ritual also nicht gehen, viel eher um eine karnevaleske Distanzierung von der erahnten Unw\u00fcrdigkeit des Geschehens. Ein gefangener Mensch ohne Recht auf die nackte Existenz wird in den letzten Stunden seines Lebens in den Stand k\u00f6niglicher Wahlfreiheit gehoben.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Nur knapp ein Zehntel der auf der Liste aufgef\u00fchrten 224 Todeskandidaten verweigerte die Bestellung einer Henkersmahlzeit und lie\u00df sich n\u00fcchtern auf die Pritsche im Injektionsraum f\u00fchren. Sie verweigerten nicht eine letzte Nahrungsaufnahme. Sie verweigerten ein letztes Friedensangebot.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Buchh<\/em><\/strong><strong><em>inweis: <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Helmut Ortner, <a href=\"https:\/\/www.nomen-verlag.de\/produkt\/ohne-gnade\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ohne Gnade \u2013 Eine Geschichte der Todesstrafe<\/a>, Nomen Verlag, 230 Seiten, 22 Euro<\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1625622\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ohne-Gnade_Cover-hohe-Aufloesung_seitengleich_fuer-Web-658x1024.jpg\" alt=\"Ohne Gnade - Helmut Ortner\" width=\"410\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ohne-Gnade_Cover-hohe-Aufloesung_seitengleich_fuer-Web-658x1024.jpg 658w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ohne-Gnade_Cover-hohe-Aufloesung_seitengleich_fuer-Web-193x300.jpg 193w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ohne-Gnade_Cover-hohe-Aufloesung_seitengleich_fuer-Web.jpg 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00bbHenkersmahlzeit\u00ab wird noch heute Todeskandidaten in US-Gef\u00e4ngnissen als letztes Friedensangebot und Bes\u00e4nftigungsritual gew\u00e4hrt. 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