{"id":1631698,"date":"2022-07-27T16:10:14","date_gmt":"2022-07-27T15:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1631698"},"modified":"2022-07-27T16:12:18","modified_gmt":"2022-07-27T15:12:18","slug":"strategisches-umdenken-in-berlin-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/07\/strategisches-umdenken-in-berlin-ii\/","title":{"rendered":"Strategisches Umdenken in Berlin (II)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) schl\u00e4gt Ausweitung deutscher Milit\u00e4raktivit\u00e4ten in der Asien-Pazifik-Region vor. Machtkampf gegen China droht dabei gef\u00e4hrlich zu eskalieren.<\/strong><\/p>\n<p>Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung schl\u00e4gt eine Ausweitung deutscher Milit\u00e4raktivit\u00e4ten in der Asien-Pazifik-Region vor. Zwar habe die Bundeswehr bereits mit der St\u00e4rkung des \u201eeurop\u00e4ischen Pfeiler[s] in der NATO\u201c viel zu tun; es gehe dabei etwa um die Bereitstellung von \u201edrei einsatzbereiten Divisionen mit acht bis zehn Kampfbrigaden\u201c. Doch k\u00f6nne sie erg\u00e4nzend auf \u201eein signifikantes, dauerhaftes milit\u00e4risches Engagement im Indo-Pazifik\u201c orientieren, beispielsweise mit der Entsendung deutscher Kriegsschiffe, \u201erotierend oder st\u00e4ndig\u201c. Die \u201eh\u00e4ufigere und substanziellere Teilnahme\u201c deutscher Truppen \u201ean Milit\u00e4r\u00fcbungen im Indo-Pazifik\u201c solle insbesondere zur \u201eVerbesserung der Interoperabilit\u00e4t und des Informationsaustauschs\u201c beitragen, hei\u00dft es in einem aktuellen Strategiepapier, das die Stiftung jetzt ver\u00f6ffentlicht hat. Das Dokument nennt auch Aktivit\u00e4ten der EU in Kooperation mit Anrainerstaaten des S\u00fcdchinesischen Meeres \u2013 mit dem Ziel, dass \u201ediese China regional ausbalancieren\u201c. Weil die versch\u00e4rfte Konfrontation mit China zu heftigen Verwerfungen f\u00fchren k\u00f6nne, m\u00fcsse man sie, hei\u00dft es, \u201eder deutschen \u00d6ffentlichkeit &#8230; erkl\u00e4r[en]\u201c.<\/p>\n<h3>Machtkampf gegen Moskau<\/h3>\n<p>F\u00fcr die prinzipielle Ausrichtung der Bundeswehr sieht die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrem aktuellen Strategiepapier vor allem zwei Optionen. Die eine besteht darin, vorrangig \u201eden europ\u00e4ischen Pfeiler in der NATO und die milit\u00e4rische Handlungsf\u00e4higkeit der Allianz zu st\u00e4rken\u201c \u2013 im Machtkampf gegen Russland.[1] \u201eDazu m\u00fcssen alle im F\u00e4higkeitsprofil der Bundeswehr festgelegten milit\u00e4rischen Beitr\u00e4ge endlich erf\u00fcllt werden\u201c, fordert die Stiftung \u2013 \u201einsbesondere die der NATO zugesagten drei einsatzbereiten Divisionen mit acht bis zehn Kampfbrigaden, 25 Kampfschiffe und acht U-Boote sowie vier multinationale Kampfgeschwader\u201c, interventionsf\u00e4hig sp\u00e4testens im Jahr 2032. \u201eMit diesem \u2013 noch aufzubauenden \u2013 Streitkr\u00e4ftedispositiv\u201c k\u00f6nne sich die Bundesrepublik \u201eauch st\u00e4rker an der Vorw\u00e4rtsstationierung in mittelosteurop\u00e4ischen NATO-Staaten beteiligen\u201c, hei\u00dft es weiter. Bislang hat die Bundesregierung zugesagt, die deutsch gef\u00fchrte NATO-Battlegroup im litauischen Rukla zu einer Kampfbrigade aufzustocken, insgesamt eine rund 15.000 Soldaten starke gepanzerte Division f\u00fcr einen etwaigen Einsatz dort bereitzuhalten, dar\u00fcber hinaus Patriot-Luftabwehrraketen sowie das dazu ben\u00f6tigte milit\u00e4rische Personal in der Slowakei zu stationieren, die Beteiligung an der Luftraum\u00fcberwachung an der Ostflanke der NATO auszuweiten und die deutsche Marine auf die Ostsee zu fokussieren.[2]<\/p>\n<h3>Machtkampf gegen Beijing<\/h3>\n<p>Dem Szenario stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung ein zweites gegen\u00fcber, bei dem Berlin zus\u00e4tzlich zu der rasanten Hochr\u00fcstung der NATO-Ostflanke \u201eein signifikantes, dauerhaftes milit\u00e4risches Engagement im Indo-Pazifik an[strebt]\u201c. Dies k\u00f6nne bedeuten, \u201edass Deutschland gemeinsam mit den NATO-Partnern \u2013 rotierend oder st\u00e4ndig \u2013 Kampfschiffe in den Indo-Pazifik entsendet\u201c, erkl\u00e4rt die Stiftung. Dabei m\u00fcssten NATO-Verb\u00e4nde, \u201eum eine abschreckende Wirkung zu erzeugen\u201c, zuweilen auch \u201edie Stra\u00dfe von Taiwan durchfahren und Freedom of Navigation Operations (FONOPs) im S\u00fcdchinesischen Meer durchf\u00fchren\u201c. Dies liefe auf eine erhebliche Zuspitzung der deutschen Provokationen hinaus. Zwar hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr die Fregatte Bayern auf eine \u00dcbungsfahrt in den Indischen und den Pazifischen Ozean entsandt, wo sie nicht nur an Man\u00f6vern mit diversen Kriegsschiffen etwa der USA, Australiens und Japans teilnahm.[3] Die Fregatte durchquerte auf ihrer Asien-Pazifik-Fahrt zwar auch das S\u00fcdchinesische Meer, beschr\u00e4nkte sich dabei jedoch auf eine einfache Durchfahrt auf den \u00fcblichen Seewegen ohne zus\u00e4tzliche Schikanen f\u00fcr China. Eine Zuspitzung der Provokationen setzt der Adenauer-Stiftung zufolge jedoch eine massive Aufr\u00fcstung der deutschen Marine voraus; vor allem m\u00fcssten \u201emehr Fregatten beschafft oder die Bewaffnung bestehender Einheiten verbessert werden\u201c. Dazu ist der Stiftung zufolge ein \u201eZeithorizont von zehn bis zwanzig Jahren\u201c unverzichtbar.<\/p>\n<h3>Man\u00f6ver im Indo-Pazifik<\/h3>\n<p>Erg\u00e4nzend zu beiden Szenarien skizziert die Konrad-Adenauer-Stiftung Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die deutsche NATO-Politik mit Blick auf den Machtkampf gegen China. Demnach k\u00f6nne Berlin sich daf\u00fcr einsetzen, \u201edie Zusammenarbeit mit den indopazifischen Partnern\u201c des westlichen Milit\u00e4rpaktes \u201ezu st\u00e4rken und auszubauen\u201c. Bei den \u201eindopazifischen Partnern\u201c geht es um Japan, S\u00fcdkorea, Australien und Neuseeland \u2013 die vier Staaten, mit denen die NATO auf ihrem Gipfel Ende Juni in Madrid in Zukunft enger zusammenzuarbeiten beschlossen hat.[4] Die St\u00e4rkung der Kooperation k\u00f6nne zun\u00e4chst darin bestehen, schreibt die Stiftung, Minister sowie Staats- und Regierungschefs aller vier asiatisch-pazifischen NATO-Partnerstaaten regelm\u00e4\u00dfig zu Zusammenk\u00fcnften der NATO einzuladen. \u201eDie Kooperation sollte auch auf milit\u00e4rischer Ebene forciert werden\u201c, hei\u00dft es weiter: \u201eetwa durch eine h\u00e4ufigere und substanziellere Teilnahme von (deutschen) NATO-Einheiten und -Truppen an Milit\u00e4r\u00fcbungen im Indo-Pazifik\u201c, besonders \u201ezur Verbesserung der Interoperabilit\u00e4t und des Informationsaustauschs\u201c. Perspektivisch k\u00f6nne man auch Indien, den gro\u00dfen asiatischen Rivalen Chinas, enger an die NATO heranf\u00fchren. Berlin ist schon jetzt um eine Ausweitung der R\u00fcstungs- und Milit\u00e4rkooperation mit New Delhi bem\u00fcht.[5] Erg\u00e4nzend komme \u201eeine klare Rhetorik gegen\u00fcber Peking\u201c in Betracht, schreibt die Stiftung; gemeint ist offenbar eine deutlich aggressivere Positionierung.<\/p>\n<h3>\u201eChina ausbalancieren\u201c<\/h3>\n<p>Nicht zuletzt schl\u00e4gt die Konrad-Adenauer-Stiftung auch f\u00fcr die EU eine \u201ekoordinierte maritime Pr\u00e4senz in der Region\u201c vor. Diese k\u00f6nnte der Stiftung zufolge einen erg\u00e4nzenden Charakter besitzen. So hei\u00dft es, die \u201emaritime Pr\u00e4senz\u201c k\u00f6nne vor allem der \u201eHerstellung eines einheitlichen Lagebildes in der Region\u201c dienen. Damit leiste die EU ihren Beitrag, k\u00f6nne sich aber zugleich formell von der NATO abgrenzen. Dar\u00fcber hinaus konstatiert die Stiftung, \u201edie Anrainerstaaten\u201c beispielsweise des S\u00fcdchinesischen Meeres investierten inzwischen in ihre Abwehrkapazit\u00e4ten: \u201eWas ihnen oftmals noch fehlt, sind F\u00e4higkeiten in den Bereichen Nachrichtenwesen, \u00dcberwachung, Zielfindung und -bestimmung sowie Aufkl\u00e4rung\u201c. Dort k\u00f6nne die EU in Zukunft \u201emit gezielten Ma\u00dfnahmen zur milit\u00e4rischen Zusammenarbeit und Ert\u00fcchtigung ansetzen\u201c. In Frage komme dabei insbesondere eine erheblich intensivere Kooperation mit Vietnam, den Philippinen, Thailand sowie Malaysia, und zwar mit dem Ziel, dass \u201ediese China regional ausbalancieren\u201c.<\/p>\n<h3>\u201eDer \u00d6ffentlichkeit erkl\u00e4ren\u201c<\/h3>\n<p>Eine aggressivere Positionierung gegen\u00fcber China setzt, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung einr\u00e4umt, \u201eein strategisches Umdenken in der deutschen Politik\u201c voraus. Insbesondere m\u00fcsse man \u201evon dem Mantra \u2018Partner, Wettbewerber und Rivale\u2018\u201c abr\u00fccken. Die Trias gibt bisher die offizielle Position Deutschlands sowie der EU gegen\u00fcber der Volksrepublik wider, die zwar die \u00f6konomische Konkurrenz (\u201eWettbewerber\u201c) sowie die strategische Rivalit\u00e4t offen benennt, allerdings auch noch Raum f\u00fcr die ungemein profitable Wirtschaftskooperation (\u201ePartner\u201c) insbesondere deutscher Konzerne mit China l\u00e4sst.[6] Ein Abr\u00fccken vom Element \u201ePartner\u201c liefe auf gravierende Einbu\u00dfen f\u00fcr zahlreiche m\u00e4chtige deutsche Konzerne hinaus; es w\u00e4re mutma\u00dflich mit einem schweren \u00f6konomischen Einbruch verbunden. Zudem m\u00fcsse man es \u201eder deutschen \u00d6ffentlichkeit &#8230; erkl\u00e4r[en]\u201c, schreibt die Stiftung mit Blick auf die zu erwartenden Verwerfungen. Es kommt hinzu, dass sich die deutsche Marine zumindest zur Zeit nicht in der Lage sieht, den gesteigerten Anforderungen in hinl\u00e4nglichem Ma\u00dfe gerecht zu werden. Erst vor kurzem hat Marineinspekteur Jan Christian Kaack im Hinblick auf die geplante Fokussierung der deutschen Seestreitkr\u00e4fte auf die Nordflanke und speziell die Ostsee erkl\u00e4rt, es sei \u201eeine Neubetrachtung der Eins\u00e4tze im Mittelmeer\u201c erforderlich: Da die Marine begrenzte Kapazit\u00e4ten habe, sei die \u201eFlexibilisierung beziehungsweise Beendigung\u201c dieser Eins\u00e4tze notwendig.[7] Woher vor diesem Hintergrund die milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Operationen in der Asien-Pazifik-Region kommen sollen, ist nicht klar.<\/p>\n<h3>Nach Australien und Hawaii<\/h3>\n<p>Dessen ungeachtet intensiviert die Bundeswehr schon jetzt ihre Aktivit\u00e4ten in der Asien-Pazifik-Region. Nach der Asien-Pazifik-Fahrt der Fregatte Bayern wird im September ein Geschwader der Luftwaffe zu Man\u00f6vern nach Australien entsandt. Aktuell beteiligt sich die Bundeswehr an der Kriegs\u00fcbung RIMPAC 2022 \u2013 dem gr\u00f6\u00dften Marineman\u00f6ver weltweit. RIMPAC 2022 findet vor den K\u00fcsten Kaliforniens und Hawaiis im Pazifik statt.[8]<\/p>\n<p>Mehr zum Thema:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8988\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Strategisches Umdenken in Berlin (I).<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>[1] Zitate hier und im Folgenden: Konrad-Adenauer-Stiftung: Das Ende der Naivit\u00e4t \u2013 Deutschland und die EU im globalen Wettbewerb zwischen den USA und China. kas.de.<\/em><\/p>\n<p><em>[2] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8950\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kampfbrigaden statt Battlegroups<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8963\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Zentrum der drohenden Eskalation.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>[3] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8672\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Man\u00f6ver in Ostasien (II)<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8762\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mit der Luftwaffe an den Pazifik.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>[4] S. dazu<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8965\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0Die NATO am Pazifik.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>[5] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8396\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland im Indo-Pazifik (III)<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8534\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chinas Gegenspieler (II).<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>[6] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8657\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zwischen den Fronten des Kalten Kriegs.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>[7] Inspekteur der Marine Vizeadmiral Jan Christian Kaack: 100 Tage im Amt: \u201eKursbestimmung 2022\u201c. In See, 27. Juni 2022. S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8966\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Gipfelbilanz.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>[8] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8965\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die NATO am Pazifik.<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) schl\u00e4gt Ausweitung deutscher Milit\u00e4raktivit\u00e4ten in der Asien-Pazifik-Region vor. Machtkampf gegen China droht dabei gef\u00e4hrlich zu eskalieren. Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung schl\u00e4gt eine Ausweitung deutscher Milit\u00e4raktivit\u00e4ten in der Asien-Pazifik-Region vor. 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