{"id":1631469,"date":"2022-07-26T13:50:01","date_gmt":"2022-07-26T12:50:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1631469"},"modified":"2022-07-26T13:50:01","modified_gmt":"2022-07-26T12:50:01","slug":"strategisches-umdenken-in-berlin-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/07\/strategisches-umdenken-in-berlin-i\/","title":{"rendered":"Strategisches Umdenken in Berlin (I)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) skizziert Optionen zur Versch\u00e4rfung der Konfrontation mit China, schlie\u00dft dabei aber \u201ebetr\u00e4chtliche Sch\u00e4den\u201c f\u00fcr die deutsche Industrie nicht aus.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin zieht eine Versch\u00e4rfung der Konfrontationspolitik gegen\u00fcber China in Betracht. Dies zeigt ein aktuelles Strategiepapier, das die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung jetzt vorgelegt hat. Zu den Vorschl\u00e4gen, die das Papier enth\u00e4lt, geh\u00f6ren eine verst\u00e4rkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Volksrepublik, zudem \u201e\u00f6ffentliche Kampagnen\u201c, in denen Beijing \u201eDesinformation und Propaganda\u201c vorgeworfen werden, sowie der Versuch, China die Kooperationspartner etwa in Afrika abspenstig zu machen. Parallel gelte es die Widerstandsf\u00e4higkeit (\u201eResilienz\u201c) der eigenen Bev\u00f6lkerung zu st\u00e4rken \u2013 zum Beispiel durch \u201eeine strategische Medien- und Informationspolitik in Deutschland und der EU\u201c. Um die Stellung der Volksrepublik in der Weltwirtschaft zu schw\u00e4chen, k\u00f6nne man die global verankerte WTO durch einen neuen Zusammenschluss der G7 mit der OECD (\u201eWTO des Westens\u201c) ersetzen, schreibt die CDU-Stiftung. Sie weist darauf hin, dass mit chinesischer Gegenwehr und mit massiven Sch\u00e4den f\u00fcr deutsche Unternehmen zu rechnen sei \u2013 zu einer Zeit, zu der die deutsche Wirtschaft schwer unter dem Sanktionskrieg gegen Russland zu leiden beginnt.<\/p>\n<h3><strong>Einmischung in China<\/strong><\/h3>\n<p>In ihrem aktuellen Strategiepapier zieht die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung eine Versch\u00e4rfung der Konfrontationspolitik gegen China in Betracht. Als m\u00f6gliche Mittel gelten der Stiftung etwa Ma\u00dfnahmen, die geeignet sind, Unruhe innerhalb der Volksrepublik zu sch\u00fcren. So k\u00f6nnten, hei\u00dft es, \u201eVertreter der EU und ihrer Mitgliedstaaten in Hongkong sich verst\u00e4rkt koordinieren\u201c, um abgestimmt Partei f\u00fcr die Opposition in der s\u00fcdchinesischen Metropole zu ergreifen.[1] Die Bundesrepublik k\u00f6nne dar\u00fcber hinaus \u201e\u00fcber soziale Medien\u201c \u201echinesische Zielgruppen\u201c ansprechen und agitieren. Die Stiftung erw\u00e4hnt nicht zuletzt auch die Option, Taipeh st\u00e4rker gegen Beijing in Stellung zu bringen und so Taiwans friedliche Wiedervereinigung mit dem chinesischen Festland zu torpedieren, die nicht nur Beijing, sondern auch starke Kr\u00e4fte in Taipeh \u2013 die Guomindang \u2013 anstreben. In Deutschland und der EU nehmen entsprechende Aktivit\u00e4ten zu, seit die USA im Herbst 2021 die diplomatische Aufwertung Taiwans zu ihrem Ziel erkl\u00e4rt haben.[2] Litauen hat Ende vergangenen Jahres \u2013 in enger Abstimmung mit den Vereinigten Staaten \u2013 ein \u201etaiwanisches Vertretungsb\u00fcro\u201c in Vilnius er\u00f6ffnet und so gezielt gegen die auch im Westen anerkannte Ein-China-Politik versto\u00dfen.[3] Erst k\u00fcrzlich hielt sich mit der Vizepr\u00e4sidentin des Europaparlaments Nicola Beer (FDP) die bisher rangh\u00f6chste EU-Politikerin in Taipeh auf, um die vom Parlament beschlossene \u201eumfassende und verst\u00e4rkte Partnerschaft\u201c mit Taiwan zu f\u00f6rdern.[4]<\/p>\n<h3><strong>\u201eStrategische Medienpolitik\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Erg\u00e4nzend zu einer m\u00f6glichen versch\u00e4rften Konfrontation pl\u00e4diert die Konrad-Adenauer-Stiftung daf\u00fcr, mit Blick auf etwaige Gegenma\u00dfnahmen Chinas die \u201eResilienz\u201c im eigenen Land zu st\u00e4rken. So k\u00f6nne Berlin beispielsweise \u201eauf eine strategische Medien- und Informationspolitik in Deutschland und der EU hinwirken\u201c. Das solle einerseits beitragen, \u201eden Zusammenhalt in der EU zu st\u00e4rken\u201c, andererseits \u201edas europ\u00e4ische Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell\u201c offensiv bewerben. \u201eM\u00f6glich sind auch \u00f6ffentliche Kampagnen\u201c, in denen der Volksrepublik \u201eDesinformation und Propaganda\u201c vorgeworfen w\u00fcrden, hei\u00dft es. Dabei solle sich \u201edas Informationsangebot\u201c auch an Schulen und Jugendliche wenden. Mit \u00e4hnlicher Zielsetzung k\u00f6nnten sich Berlin und Br\u00fcssel auch fremde Staaten vornehmen \u2013 etwa \u201edie strategisch wichtigsten EU-Beitrittskandidaten und Partnerl\u00e4nder weltweit\u201c. Ersteres zielt vor allem auf Serbien, das immer enger mit China kooperiert und dabei unter anderem im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie erheblich profitierte.[5] Zum anderen richtet sich der Vorschlag auf die Staaten Afrikas, die ihre Zusammenarbeit mit der Volksrepublik ebenfalls seit Jahren systematisch intensivieren und schon jetzt nicht einmal bereit sind, sich im Machtkampf zwischen dem Westen und Russland auf die Seite des Westens zu schlagen. Die westlichen M\u00e4chte werfen China seit Jahren vor, Afrikas Staaten durch eine angebliche Schuldenfalle von sich abh\u00e4ngig zu machen. Das verf\u00e4ngt bislang freilich nicht.<\/p>\n<h3><strong>\u201eWTO des Westens\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Weitere Ma\u00dfnahmen schl\u00e4gt die Konrad-Adenauer-Stiftung auf den Feldern der globalen Wirtschafts- und Technologiepolitik vor. So hei\u00dft es nicht nur allgemein, die G7 sollten ihren \u201eEinfluss in multilateralen Organisationen\u201c \u2013 darunter besonders solche mit wirtschaftlicher Bedeutung \u2013 \u201estrategisch ausbauen\u201c. Es hei\u00dft dar\u00fcber hinaus, man solle \u201eeine Alternative zur WTO ohne China zumindest vor[&#8230;]bereiten\u201c; das liefe auf einen Schritt in Richtung auf die \u00f6konomische Isolierung Chinas hinaus. Dazu gebe es mehrere M\u00f6glichkeiten. Eine bestehe darin, die G7 und die OECD [6] zu einer Art \u201eWTO des Westens\u201c zu fusionieren. Die G7 allein erschienen \u201ein ihrer aktuellen Form \u00fcberholt\u201c, da \u201edie Funktion der Koordination der wichtigsten Wirtschaftsm\u00e4chte\u201c mittlerweile \u201evon den G20 \u00fcbernommen\u201c worden sei. Erg\u00e4nzend zum Versuch, einen m\u00e4chtigen, vom Westen gef\u00fchrten Wirtschaftsblock unter Ausschluss der Volksrepublik zu schaffen, r\u00e4t die Stiftung zu entschiedenen Ma\u00dfnahmen zur High-Tech-F\u00f6rderung. Mit Blick auf die immense Bedeutung von Technologien wie 5G, Robotik oder Biotechnologie spr\u00e4chen \u201enicht wenige &#8230; mittlerweile von einem Zeitalter der Geo-Technologiepolitik\u201c, hei\u00dft es in dem Strategiepapier. \u201eDeutschland und Europa\u201c sollten sich diesbez\u00fcglich \u201ebesser und umfassender aufstellen\u201c, so etwa mit einer \u201etransatlantischen Technologieallianz\u201c. An einer solchen arbeiten Berlin, Br\u00fcssel und Washington bereits im Rahmen des EU-US Trade and Technology Council (TTC).[7]<\/p>\n<h3><strong>Die Grenzen des Euro<\/strong><\/h3>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bringt die Konrad-Adenauer-Stiftung auch die Bedeutung der EU-W\u00e4hrung f\u00fcr die globalen Rivalit\u00e4ten ins Gespr\u00e4ch. \u201eF\u00fcr eine auf internationale M\u00e4rkte ausgerichtete, offene Volkswirtschaft wie Deutschland\u201c sei \u201edie eigene W\u00e4hrung von gro\u00dfer Bedeutung\u201c, hei\u00dft es in dem Strategiepapier. Doch stie\u00dfen \u201edie wirtschaftspolitischen Einfluss- und Gestaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Deutschland und die EU\u201c derzeit \u201eschnell an ihre Grenzen, da die internationale Rolle des Euros weit hinter der realwirtschaftlichen, geo\u00f6konomischen Bedeutung der EU zur\u00fcckliegt\u201c. Sei der Euro etwa \u201eim Jahr 2012 noch wichtigste Zahlungsw\u00e4hrung weltweit\u201c gewesen, so seien im Jahr 2019 \u201einternationale Zahlungen nur zu rund 32 Prozent in Euro fakturiert\u201c worden, zu ungef\u00e4hr 42 Prozent aber in US-Dollar. Besser sei die Lage immerhin mit Blick auf die \u201einternationale Emission von Anleihen und Schuldtiteln\u201c, insbesondere bei \u201egr\u00fcnen Anleihen\u201c; von Letzteren seien auf den globalen Finanzm\u00e4rkten im ersten Halbjahr 2021 gut 42 Prozent \u201ein Euro gezeichnet\u201c worden, nur 27 Prozent hingegen in US-Dollar. Freilich r\u00e4umt die Stiftung ein, die Eurozone stehe vor so manchen \u201eungel\u00f6sten Problemen\u201c. Erst in der vergangenen Woche urteilte der Chef\u00f6konom von Economiesuisse, Rudolf Minsch, seiner Auffassung nach sei eine erneute Eurokrise in absehbarer Zeit \u201enicht auszuschlie\u00dfen\u201c. Zudem sei die EZB-Zinserh\u00f6hung zum \u201eabsolut sp\u00e4teste[n] Zeitpunkt\u201c erfolgt, \u201eum \u00fcberhaupt noch die Inflation &#8230; unter Kontrolle zu bringen\u201c.[8] Die Chancen f\u00fcr den Euro verbessert dies kaum.<\/p>\n<h3><strong>\u201eBetr\u00e4chtliche Sch\u00e4den\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon weist die Konrad-Adenauer-Stiftung darauf hin, dass die Versch\u00e4rfung der Konfrontationspolitik gegen\u00fcber China mit erheblichen Risiken behaftet ist. \u201eViele deutsche Unternehmen\u201c hingen \u201ein betr\u00e4chtlichem Ma\u00dfe vom chinesischen Absatzmarkt ab\u201c, konstatiert das Strategiepapier; \u201egro\u00dfe Investitionen in China\u201c h\u00e4tten dies \u201ein den vergangenen Jahren noch einmal deutlich verst\u00e4rkt\u201c. Bei einer Zuspitzung des Konflikts mit Beijing h\u00e4tten \u201eviele deutsche Unternehmen &#8230; betr\u00e4chtliche betriebswirtschaftliche Sch\u00e4den zu bef\u00fcrchten\u201c. Tats\u00e4chlich erwirtschaften manche deutsche Spitzenkonzerne, darunter solche aus der Kfz-Industrie, bereits mehr als ein Drittel ihres Umsatzes in China; sollten sie unter Druck geraten, ziehen einige bereits die Abspaltung ihres Chinagesch\u00e4fts in Betracht \u2013 mit gravierenden Folgen f\u00fcr die deutsche Wirtschaft (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Die Debatte \u00fcber eine Versch\u00e4rfung der Konfrontation gegen\u00fcber Beijing erfolgt zu einer Zeit, zu der bereits der Wirtschaftskrieg gegen Russland zu ernsten Einbr\u00fcchen in der deutschen Industrie zu f\u00fchren und die Bundesrepublik in die Rezession zu st\u00fcrzen droht. Ob die deutsche Wirtschaft einen zus\u00e4tzlichen Schock durch herbe Verluste im Chinagesch\u00e4ft verkraften k\u00f6nnte, ist ungewiss. Es kommt hinzu, dass auch eine deutliche Versch\u00e4rfung milit\u00e4rischer Schritte diskutiert wird. german-foreign-policy.com berichtet in K\u00fcrze.<\/p>\n<hr \/>\n<p>[1] Zitate hier und im Folgenden: Konrad-Adenauer-Stiftung: Das Ende der Naivit\u00e4t \u2013 Deutschland und die EU im globalen Wettbewerb zwischen den USA und China. kas.de.<br \/>\n[2] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8753\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Konflikt um Taiwan (I)<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8755\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Konflikt um Taiwan (II)<\/a>.<br \/>\n[3] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8779\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Washingtons Prellbock<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8830\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Washingtons Prellbock (II)<\/a>.<br \/>\n[4] Friederike B\u00f6ge, Thomas Gutschker: \u201eEs darf keinen 24. Februar in Asien geben\u201c. Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.07.2022.<br \/>\n[5] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8578\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Impfstoffdiplomatie der EU<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8769\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDas ist unser Hinterhof!\u201c (II)<\/a>.<br \/>\n[6] Der OECD geh\u00f6ren 38 Staaten an, darunter insbesondere die westlichen Industriestaaten.<br \/>\n[7] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8751\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die euroatlantische Technologieallianz<\/a>.<br \/>\n[8] Chef\u00f6konom: \u201eEine Eurokrise ist leider nicht auszuschliessen\u201c. srf.ch und21.07.2022.<br \/>\n[9] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8735\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Gesch\u00e4ftsgrundlage der deutschen Industrie (I)<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8737\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Gesc<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) skizziert Optionen zur Versch\u00e4rfung der Konfrontation mit China, schlie\u00dft dabei aber \u201ebetr\u00e4chtliche Sch\u00e4den\u201c f\u00fcr die deutsche Industrie nicht aus. 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