{"id":1620857,"date":"2022-07-07T09:56:18","date_gmt":"2022-07-07T08:56:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1620857"},"modified":"2022-11-16T11:08:51","modified_gmt":"2022-11-16T11:08:51","slug":"hunger-saeen-profite-ernten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/07\/hunger-saeen-profite-ernten\/","title":{"rendered":"Hunger s\u00e4en, Profite ernten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die G7 sollten aufh\u00f6ren, den Hunger zu f\u00f6rdern, und stattdessen die Bewegungen f\u00fcr Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t und Agrar\u00f6kologie unterst\u00fctzen.<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine werden die Schlagzeilen von der Warnung vor einer drohenden Nahrungsmittelkrise beherrscht. Laut Schlagzeilen machen Russland und die Ukraine 25 bis 30 Prozent des Welthandels mit Weizen und mehr als 50 Prozent des Handels mit Sonnenblumen\u00f6l, Samen und Mehl aus, so dass die aktuelle Invasion sowohl das globale Angebot an Grundnahrungsmitteln als auch die globalen Preise unter Druck setzt. In den Schlagzeilen und in den Nachrichten hei\u00dft es jetzt, dass die weltweite Nahrungsmittelversorgung zusammenbrechen werde, weil &#8222;Europas Kornkammer&#8220; in absehbarer Zeit nicht mehr produzieren k\u00f6nne. Nach Angaben der <a href=\"https:\/\/www.fao.org\/worldfoodsituation\/csdb\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FAO<\/a>, der <a href=\"https:\/\/blogs.worldbank.org\/voices\/four-paths-respond-food-price-crisis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weltbank<\/a> und des <a href=\"https:\/\/ipes-food.org\/pages\/foodpricecrisis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Internationalen Expertengremiums f\u00fcr nachhaltige Ern\u00e4hrungssysteme<\/a> (IPES) <strong>besteht jedoch derzeit keine Gefahr einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit<\/strong>. Das liegt an den weltweit \u00fcberdurchschnittlich hohen Weizenvorr\u00e4ten und einem komfortablen Verh\u00e4ltnis zwischen Vorr\u00e4ten und Verbrauch. Nach Angaben des ukrainischen Landwirtschaftsministeriums konnte das Land seine Ernte 2021\/ 2022, die ebenfalls \u00fcberdurchschnittlich hoch ausfiel, vor der Invasion ausliefern. Warum also sind so viele L\u00e4nder jetzt mit einem erh\u00f6hten Risiko der Ern\u00e4hrungsunsicherheit und im schlimmsten Fall einer Hungersnot konfrontiert?<\/p>\n<p>Ungeachtet des ausreichenden weltweiten Angebots erreichten die Lebensmittelpreise in der Woche vom 7. M\u00e4rz 2022 <a href=\"https:\/\/www.lighthousereports.nl\/investigation\/the-hunger-profiteers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">den h\u00f6chsten Preisanstieg in der Geschichte<\/a>. Hunger und Lebensmittelpreise stiegen bereits w\u00e4hrend der COVID-Pandemie, aber seit der russischen Invasion haben die Finanzspekulationen auf dem Rohstoffmarkt stark zugenommen, da riesige Mengen an Kapital von Investmentfirmen verschoben werden, die auf Profit aus sind. \u00dcberm\u00e4\u00dfige Spekulation, h\u00f6here Preise f\u00fcr Rohstofftermingesch\u00e4fte und eine gr\u00f6\u00dfere Volatilit\u00e4t auf dem Markt sind die Ursachen f\u00fcr die Krise. Das bedeutet gr\u00f6\u00dfere Gewinne f\u00fcr Finanzakteure und gro\u00dfe Agrarkonzerne, aber auch einen allgemeinen drastischen Anstieg der Lebensmittelpreise in der Welt.<\/p>\n<p>Dr. Vandana Shiva, Pr\u00e4sidentin von Navdanya International, erkl\u00e4rt: &#8222;<em><strong>Jede Krise in der Geschichte wurde von den Weizenmonopolen genutzt, um ihre Profite und ihre Kontrolle zu erh\u00f6hen. Lebensmittel wurden zu einer Ware, zu einem Finanzwert gemacht.<\/strong> Das vom Finanzcasino erzeugte Finanz- und Geldwachstum f\u00fchrt nicht zu einem wirklichen Wachstum der Prozesse, die das Leben unterst\u00fctzen und erhalten. Vielmehr hat <strong>die Deregulierung das globale Finanz- und Ern\u00e4hrungssystem destabilisiert<\/strong>. Sie hat Verm\u00f6gensverwaltungsfonds wie Black Rock und Vanguard hervorgebracht. <strong>Indexmanagement-Fonds k\u00f6nnen Finanzen vermehren, aber keine Nahrungsmittel.<\/strong>&#8222;<\/em><\/p>\n<p>Was bei den meisten Diagnosen der aktuellen Ern\u00e4hrungskrise gr\u00fcndlich \u00fcbersehen wird, ist die Tatsache, dass das Problem nicht im mangelnden Angebot oder in der fehlenden Marktintegration liegt, sondern in der Art und Weise, wie das Ern\u00e4hrungssystem um die Macht herum strukturiert ist.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass die Welt schon lange vor dem aktuellen Konflikt mit einer Nahrungsmittel- und Unterern\u00e4hrungskrise zu k\u00e4mpfen hatte. Von der Kolonialzeit, in der die Ausbeutung von Kleinbauern und -b\u00e4uerinnen begann, \u00fcber die Gr\u00fcne Revolution bis hin zur Konkretisierung des globalisierten Freihandelsregimes haben wir die vors\u00e4tzliche Zerst\u00f6rung von Kleinbauern und -b\u00e4uerinnen und der Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t zugunsten der Macht von Konzernen erlebt. Es ist daher kein Zufall, dass <strong>wir heute die dritte gro\u00dfe Nahrungsmittelkrise in den letzten 15 Jahren erleben.<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat das globalisierte, industrialisierte Agrar- und Ern\u00e4hrungssystem selbst den Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr diese wiederholten Nahrungsmittel- und Hungerkrisen geschaffen, obwohl es immer wieder verk\u00fcndet, dass es die beste L\u00f6sung f\u00fcr die globale Ern\u00e4hrungssicherheit sei. Eine Kombination aus historischen und aktuellen Bedingungen, die von der Agrarindustrie geschaffen wurden, hat ein starres, globalisiertes System geschaffen, das auf industrieller Landwirtschaft, Finanzialisierung und der Vorherrschaft von Konzernen basiert. Diese Einschr\u00e4nkungen in Kombination mit dem Versagen bei der Umgestaltung der Nahrungsmittelsysteme, der aktuellen \u00dcberspekulation und den Nachwirkungen der Pandemie treiben uns nun auf eine m\u00f6gliche Hungersnot zu.<\/p>\n<p>Das Schlimmste ist, dass internationale Institutionen, Regierungen und Unternehmen die aktuelle Krise &#8211; wie jede andere Krise &#8211; nutzen, um ihr gescheitertes Modell weiter zu betreiben und zu festigen, obwohl es offensichtlich nicht nachhaltig ist. In den Schlagzeilen und internationalen Reaktionen wimmelt es von falschen L\u00f6sungen und \u00fcberfl\u00fcssigen Rufen nach bereits gescheiterten Ans\u00e4tzen. Dazu geh\u00f6ren der kollektive Aufruf, die Produktion um jeden Preis zu steigern, die Einf\u00fchrung eines weiteren, noch nicht getesteten GVO-Weizens, mehr synthetische Lebensmittel und eine gr\u00f6\u00dfere Abh\u00e4ngigkeit von der Digitalisierung.<\/p>\n<p>In Europa dr\u00e4ngen nun einige auf die Deregulierung neuer GVOs und Pestizide als L\u00f6sung f\u00fcr die Nahrungsmittelkrise.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Jede Katastrophe wird von der GVO-Lobby ausgenutzt, die dasselbe Konglomerat vertritt, das auch giftige Agrochemikalien verkauft<\/strong>&#8222;, kommentiert Dr. Vandana Shiva. &#8222;<strong>Die europ\u00e4ischen B\u00fcrger:innen m\u00fcssen sich erheben und ihre Freiheit<\/strong>, gentechnikfreie Lebensmittel zu essen, und ihr Recht auf Biosicherheit verteidigen. Sie m\u00fcssen die Regierungen entlarven, die versuchen, den Krieg in der Ukraine zu nutzen, um ungetestete und unregulierte GVO auf die europ\u00e4ische Bev\u00f6lkerung loszulassen.&#8220;<\/p>\n<p>Heute erreichen wir eine Belastungsgrenze. <strong>Die derzeitige Preiskrise und die sich anbahnende Hungerkrise sind kein Symptom des Krieges, sondern eines Systems, das zu weit gegangen ist.<\/strong> Wenn wir in unserer derzeitigen Situation, in der sich mehrere Krisen \u00fcberschneiden, diesen Weg weiter beschreiten, werden wir nur noch schlimmere globale Krisen verursachen. Stattdessen m\u00fcssen wir auf den internationalen Konsens h\u00f6ren, der besagt, dass wir eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft und dem gro\u00df angelegten Verteilungsmodell schaffen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dr. Vandana Shiva erkl\u00e4rt: &#8222;<strong>Agrar\u00f6kologie, die auf biologischer Vielfalt basiert, produziert mehr Lebensmittel<\/strong>, wenn man den N\u00e4hrwert pro Hektar und nicht den Ertrag pro Hektar betrachtet. Das Nettoeinkommen der Bauern und B\u00e4uerinnen ist h\u00f6her, wenn sie Biodiversit\u00e4t f\u00fcr die lokale Lebensmittelwirtschaft anbauen, anstatt chemieintensive Monokulturen f\u00fcr die globalen Lieferketten zu produzieren. Biodiversit\u00e4t, chemiefreie und lokale Lebensmittel kommen den Landwirt:innen, dem Volk und der Erde zugute.&#8220; Sie pr\u00e4sentiert uns eine echte L\u00f6sung f\u00fcr die derzeitige Nahrungsmittelkrise.<\/p>\n<p>Die Agrar\u00f6kologie steigert nicht nur das Einkommen der Landwirt:innen, sondern verbessert auch die Ern\u00e4hrung und die Gesundheit, w\u00e4hrend sie den Boden, das Wasser und die Artenvielfalt regeneriert und gleichzeitig den Klimawandel mildert und die Widerstandsf\u00e4higkeit erh\u00f6ht. Wir brauchen radikale Strategien, die die Bed\u00fcrfnisse der Menschen anerkennen, ihre W\u00fcrde achten, die Natur respektieren, den Menschen \u00fcber den Profit stellen, sich der Vereinnahmung durch Konzerne widersetzen und kollektiv auf ein faires und menschenw\u00fcrdiges Ern\u00e4hrungssystem f\u00fcr alle hinarbeiten. Was wir brauchen, ist die Schaffung von lokalen Lebensmittelsystemen, Biodistrikten und sozialen und integrativen Wirtschaftsnetzwerken, die auf Wirtschaftsdemokratie basieren, einschlie\u00dflich Bildungsprogramme und Bauernm\u00e4rkte, um lokale Biolandwirt:innen mit der Gemeinschaft zu verbinden. Die Regierungen sowie regionale und internationale Institutionen m\u00fcssen die Vorgehensweisen dieser Gruppierungen unterst\u00fctzen, um die Lebensmittelsysteme der Konzerne durch Agrar\u00f6kologie und Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t zu transformieren.<\/p>\n<p><strong>Der russisch-ukrainische Konflikt hat wieder einmal deutlich gemacht, wie anf\u00e4llig die globalisierten Lebensmittelsysteme sind<\/strong> und wie schnell sich Marktschwankungen nachteilig auf die \u00c4rmsten auswirken. <strong>Das derzeitige globalisierte, industrielle Agrarnahrungsmittelsystem ist ein System, das planm\u00e4\u00dfig Hunger erzeugt.<\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"en-GB\"><b>Navdanya International<br \/>\n<\/b><\/span><span lang=\"en-US\">Our Bread, Our Freedom<\/span><span lang=\"en-GB\"> Campaign<br \/>\n<\/span><u><a href=\"mailto:info@navdanyainternational.org\">info@navdanyainternational.org<\/a><\/u><\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"justify\"><strong><a href=\"https:\/\/navdanyainternational.org\/de\/cause\/aktionsaufruf-unser-brot-unsere-freiheit-2022\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zur Kampagne &#8222;Unser Brot, unsere Freiheit 2022&#8220;<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><i>\u00dcbersetzung aus dem Englischen von Domenica Ott vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/i><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die G7 sollten aufh\u00f6ren, den Hunger zu f\u00f6rdern, und stattdessen die Bewegungen f\u00fcr Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t und Agrar\u00f6kologie unterst\u00fctzen. 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