{"id":1586899,"date":"2022-05-19T13:57:36","date_gmt":"2022-05-19T12:57:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1586899"},"modified":"2022-05-19T13:57:36","modified_gmt":"2022-05-19T12:57:36","slug":"chile-heute-ein-laboratorium-zur-wiederbelebung-der-demokratie-ein-interview-mit-giorgio-boccardo-unterstaatssekretaer-fuer-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/05\/chile-heute-ein-laboratorium-zur-wiederbelebung-der-demokratie-ein-interview-mit-giorgio-boccardo-unterstaatssekretaer-fuer-arbeit\/","title":{"rendered":"Chile heute: ein Laboratorium zur Wiederbelebung der Demokratie. Ein Interview mit Giorgio Boccardo, Unterstaatssekret\u00e4r f\u00fcr Arbeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>In einem der d\u00fcstersten Momente der Menschheitsgeschichte, w\u00e4hrend das 21. Jahrhundert genauso schlecht beginnt wie das vorherige, \u00fcberschatten die schrecklichen Nachrichten \u00fcber den Krieg in der Ukraine eine positive Tatsache, die ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr die Demokratien auf der ganzen Welt ist: der Regierungswechsel in Chile und die Erneuerung der Verfassung. Zwei wichtige Ergebnisse, die Fr\u00fcchte eines Prozesses, der auf den chilenischen Stra\u00dfen begann und das Land seit 2019 ver\u00e4ndert, wenn auch mit gro\u00dfen Schwierigkeiten.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Cile-manifestazione-1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1582327 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Cile-manifestazione-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"854\" height=\"644\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Cile-manifestazione-1.jpeg 817w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Cile-manifestazione-1-300x226.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 854px) 100vw, 854px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber lassen Sie uns einen Schritt zur\u00fcckgehen, in die Zeit vor 30 Jahren, als die Berliner Mauer fiel und die Sowjetunion zerbrach. Nach dem Ende des Kalten Krieges machte die F\u00fchrung der Weltwirtschaft durch die sogenannten \u201aChicago Boys\u2018 Chile zu ihrem Laboratorium, um das neue neoliberale System zu erproben. Nach dem Ende der Pinochet-Diktatur 1990 wurde die neue chilenische Demokratie auf Basis von neuen Wirtschaftstheorien gestaltet, die sp\u00e4ter dann auch in anderen L\u00e4ndern in gr\u00f6\u00dferem Umfang angewandt wurden. Die neoliberale Globalisierung begann, ein System, das M\u00e4rkte und unkontrollierte Finanzen an erste Stelle stellt und die B\u00fcrger*innen von Nutzer*innen von Dienstleistungen zu Konsument*innen machte. Ein System, das in diesen 30 Jahren den gesamten Planeten an den Rand des Abgrunds getrieben hat: Umwelt- und Klimakatastrophen, immense Ungleichheiten, Finanz- und Energiekrise, dazu die Pandemie und nun auch der Krieg im Herzen des alten Europas.<\/p>\n<p>Die Welt ist wieder in zwei Bl\u00f6cke geteilt und Chile ist wieder einmal das Laboratorium zur Erprobung neuer L\u00f6sungsans\u00e4tze. Diesmal wird unter der Gebirgskette Cordillera viel Arbeit f\u00fcr die Heilung der Demokratie geleistet, indem versucht wird, Verzerrungen des Neoliberalismus durch tragf\u00e4hige und nachhaltige wirtschaftliche sowie politische L\u00f6sungen auszubessern. Es ist kein Zufall, dass Josep Borrell, der hohe Vertreter der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik, gerade den neuen Pr\u00e4sidenten der Republik Gabriel Boric besucht hat, um die Zusammenarbeit und die Beziehung zwischen Chile und der EU zu festigen. Borrell beendete seinen Besuch am 1. Mai, an dem Tag, der der Arbeit und den Arbeiter*innen weltweit gewidmet ist. Und die Arbeit ist der Kern der politischen Agenda des neuen Chiles. Boric selbst hob dies in seiner Antrittsrede hervor, als er sagte, dass Chile \u201avon der Arbeit seiner B\u00fcrger*innen bereichert und ver\u00e4ndert wird\u2018.<\/p>\n<p>Unter den sehr jungen Menschen der neuen chilenischen Regierung, der viel daran liegt, auf die Gleichheit der Geschlechter zu achten, haben wir Giorgio Boccardo getroffen, den neuen Unterstaatssekret\u00e4r f\u00fcr Arbeit. Als Autor des Buches, das wenig \u00fcberraschend den Titel \u201eChilen*innen im Neoliberalismus: Klassen und soziale Konflikte\u201c tr\u00e4gt, verfolgt Boccardo einen \u00e4hnlichen, bisweilen gemeinsamen, politischen Weg wie Gabriel Boric.<\/p>\n<h3><strong>Boccardo und Boric: 15 Jahre im Einsatz f\u00fcr Demokratie in Chile<\/strong><\/h3>\n<p>Der 1982 geborene Italiener Giorgio Boccardo war 10 Jahre lang Universit\u00e4tsprofessor und hatte danach verschiedene Funktionen und hohe Positionen in studentischen Organisationen und Bewegungen inne. Zusammen mit den feministischen Bewegungen waren diese die programmatische Seele der \u201aestallido social\u2018 (soziale Emp\u00f6rung) von 2019. Ohne sie h\u00e4tte Chile es kaum geschafft, seine Verfassung umzuschreiben und diese neue Regierung zu w\u00e4hlen. Tats\u00e4chlich hatten die meisten Mitglieder des neuen Kabinetts in der Vergangenheit studentische F\u00fchrungspositionen inne.<\/p>\n<p>Boccardo erkl\u00e4rte, dass Chile in den letzten Jahrzehnten neben den typischen liberalen Industrie-, Finanz- und Wirtschaftsreformen eine starke Privatisierung der sozialen Dienste erfahren habe. Auf der Grundlage staatlicher Ma\u00dfnahmen wurde ein Markt f\u00fcr \u00f6ffentliche Dienstleistungen (Bildung, Gesundheit und Rentensystem) auf Gutscheinbasis gegr\u00fcndet, das zu einem Raum der Akkumulation geworden ist.<\/p>\n<p>Mit diesem System wurde die Armut nur dem Anschein nach verringert. Durch Kredite verschuldete sich die chilenische Bev\u00f6lkerung zutiefst, um die sehr teuren Sozialleistungen in Anspruch nehmen zu k\u00f6nnen. Nachdem 1981 der Fonds f\u00fcr Arbeitskooperationen abgeschafft und ein individuell finanziertes Rentensystem geschaffen wurde, bekommen die Menschen heute massenhaft die sogenannte \u201aretiro\u2018. Das ist die M\u00f6glichkeit, die der Staat den B\u00fcrger*innen einr\u00e4umt, einen Teil ihrer angesammelten Rentengelder abzuheben. Daraus folgt, dass Chile weltweit eines der L\u00e4nder mit den gr\u00f6\u00dften Ungleichheiten und mit einer starken Spaltung in Bezug auf Gesellschaft, Klasse und Geschlecht ist.<\/p>\n<p>Seit 2005 k\u00e4mpfen Giorgio Boccardo und Gabriel Boric nun politisch daf\u00fcr, diese Situation ausgehend von den Student*innen-Mobilisierungen f\u00fcr das Recht auf Bildung zu l\u00f6sen. Das gesamte System wurde in Frage gestellt, das neoliberale Modell und die Verfassung, wie auch essentielle Themen wie Gas, Wasser, Umwelt und so weiter.<\/p>\n<p>Die chilenische Student*innen-Bewegung sei \u201ahistorisch stark\u2018, sagte Boccardo: \u201a20 Jahre vieler Mobilisierungen und Proteste, sogar eine gro\u00dfe Teilnahme an Dialogveranstaltungen mit verschiedensten Regierungen haben keine strukturellen Probleme gel\u00f6st.\u2018<\/p>\n<h3><strong>Die verfassungsgebende Versammlung ist das Laboratorium f\u00fcr das Erleben echter Demokratie <\/strong><\/h3>\n<p>Die Situation ist sehr kompliziert. Das Land steht vor sehr vielen Problemen, die die neue Regierung l\u00f6sen muss: die ansteigende Kriminalit\u00e4t und Gewalt, und gleichzeitig die gro\u00dfe Infragestellung der Streitkr\u00e4fte, Drogenhandel, Immigration, die gefestigte Macht politischer, kultureller und religi\u00f6ser Eliten, die soziale Krise, welche die Politik delegitimiert, Ungleichheiten, die dringende Frage der Einbeziehung der ethnischen Minderheiten und der einheimischen Bev\u00f6lkerungen, wie die Mapuche.<\/p>\n<p>Boccardo betont, dass der Wandel in Chile neben den m\u00f6glichen L\u00f6sungen f\u00fcr jedes dieser Probleme in erster Linie strukturell sein muss. Daher ist der Prozess der Neufassung der Verfassung essentiell, auch wenn er mit gro\u00dfen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen hat. Seit Monaten ist die verfassungsgebende Versammlung mit starken internen Konflikten konfrontiert und versucht, das richtige Gleichgewicht zu finden und zu einer Einigung von allen Beteiligten zu gelangen. Die Volksabstimmung f\u00fcr die Annahme oder Ablehnung der neuen Verfassung ist f\u00fcr den 4. September vorgesehen.<\/p>\n<p>Um auf die heftige Kontroverse, den der Schreibprozess generiert, zu antworten, erkl\u00e4rt Giorgio Boccardo, dass der <strong>Konflikt Teil der Demokratie sei<\/strong>: \u201aDie M\u00f6glichkeit, einen verfassungsgebenden Prozess einzuleiten, der mit den B\u00fcrger*innen und gest\u00fctzt durch die Teilnahme von indigenen Menschen geschrieben wird, ist in der Geschichte beispiellos. Chile ist dabei, eine demokratische Praxis zu erproben, an die es nicht gew\u00f6hnt war, abgesehen von Wahlen. Chiles Verfassungen wurden in der Vergangenheit von einer Gruppe aus Expert*innen innerhalb von vier W\u00e4nden geschrieben. Deshalb glaube ich, dass es in diesem neuen Prozess viel dar\u00fcber zu lernen gibt, wie man mit dem lebt, was Demokratie bedeutet: eine lebendige und robuste Demokratie, in der jede und jeder das Recht hat, die eigenen Ideen einzubringen, sie zu diskutieren und dar\u00fcber abzustimmen.<\/p>\n<p>Es gibt eine Nachfrage nach mehr Demokratie, nicht nur hinsichtlich einer st\u00e4rkeren Vertretung, sondern auch bez\u00fcglich gr\u00f6\u00dferer Teilnahme in den Prozessen sowie der Anerkennung vieler Nationen, vieler Menschen, die bisher unsichtbar blieben. Es ist eine \u00e4u\u00dferst anspruchsvolle Aufgabe, einen Text zu erarbeiten, der mehrheitsf\u00e4hig ist und somit den Willen des Landes zum Ausdruck bringt.<\/p>\n<p><strong>Der meiner Meinung nach wichtigste Punkt zu verstehen, ist, dass die chilenische Demokratie sich ver\u00e4ndert hat, dass sie eine viel lebendigere Demokratie sein wird und Konflikte Teil der Demokratie sind.<\/strong> Daher ist der verfassungsgebende Prozess eine hervorragende Gelegenheit, um einen gro\u00dfen Teil dieser sozialen Energie in einen Raum zu leiten, den die Mehrheit als ihren eigenen empfindet und der rechtm\u00e4\u00dfig ist.\u2018<\/p>\n<h3><strong>Erwartungen und Verantwortungen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Erwartungen an die neue Regierung, welche erst seit zwei Monaten im Amt ist, sind sehr hoch, sowohl von Seiten der B\u00fcrger*innen, w\u00e4hrend Aufruhr und Unzufriedenheit noch latent vorhanden sind, als auch von Seiten internationaler Beobachter*innen. Die j\u00fcngsten Umfragen zeigen, dass die Zustimmung sinkt und die Verz\u00f6gerungen hinsichtlich der Umgestaltung der Verfassung f\u00f6rdern die Stabilit\u00e4t der neuen Regierung nicht.<\/p>\n<p>Die Aufgabe ist sicherlich nicht einfach, kommentierte Boccardo: \u201aWir sind uns der gro\u00dfen Verantwortung bewusst, die wir tragen. Der sich anbahnende Zyklus muss Ergebnisse produzieren, die \u00fcber die Zeit des Mandats hinausgehen. Wir sp\u00fcren die Dringlichkeit der vielen Herausforderungen, vor denen wir gerade stehen, w\u00e4hrend wir gleichzeitig das Regierungsprogramm auf die Arbeit als Hauptrichtung st\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ich glaube, dass wir uns nichtsdestotrotz dar\u00fcber bewusst sein m\u00fcssen, dass der institutionelle Weg, den wir erreicht haben und der auf den Stra\u00dfen begann, blockiert werden w\u00fcrde, sowohl auf Regierungsebene als auch im verfassungsgebenden Prozess, wenn all das nicht voranschreitet. Wir sind uns dar\u00fcber bewusst, dass Chile von der Au\u00dfenwelt mit Enthusiasmus beobachtet wird, nicht nur, weil die latente Gefahr eines starken sozialen Ausbruchs besteht, sondern auch, weil wir es schaffen, hier einen demokratischen Prozess einzuleiten.\u2018<\/p>\n<h3><strong>Die Bedeutung von Arbeitsreformen <\/strong><\/h3>\n<p>In diesem sehr komplexen Kontext sind Arbeitsreformen f\u00fcr Giorgio Boccardo grundlegend: \u201aEndlich ist die Arbeit wieder ein Querschnittsthema im Regierungsprogramm. Arbeit ist von grundlegender Bedeutung f\u00fcr individuelle und kollektive Rechte.<\/p>\n<p>Arbeit zu reformieren ist essentiell, wenn es um Menschenw\u00fcrde geht: die Erh\u00f6hung der Mindestl\u00f6hne ist eine Priorit\u00e4t; die Verk\u00fcrzung der Arbeitszeiten; die Schaffung eines Rentensystems, das sich auf Prinzipien der sozialen Sicherheit st\u00fctzt und nicht auf individuelle Kapitalisierung; die Gew\u00e4hrleistung der Chancengleichheit, insbesondere in Bezug auf die Geschlechter. Die Arbeitskultur in Chile ist sehr patriarchalisch.<\/p>\n<p>Konkret: Wenn wir ein Entwicklungsmodell \u00e4ndern wollen, das im Extraktivismus verwurzelt ist, wenn wir eine Matrix erstellen wollen, die die Umweltvariable als zentrale Achse einbezieht, dann m\u00fcssen wir an einen \u00dcbergang denken, der ein Jahrzehnt andauern wird. Wir sind uns dar\u00fcber bewusst, dass Entwicklung ohne Umverteilung und ohne Wachstum nicht m\u00f6glich ist.\u2018<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend definiert Giorgio Boccardo seine politische Vision: \u201aIch glaube, dass die Fahne des demokratischen Sozialismus wiederhergestellt werden muss, indem darauf bestanden wird, dass Sozialismus und Demokratie nicht voneinander getrennt werden k\u00f6nnen, weil die beiden Geschichten sonst nicht gut ausgehen. Ein langes Jahrhundert hat aus dieser Erfahrung gelernt: keinem apriorischen \u201aIsmus\u2018 sollte blind gefolgt werden\u2018.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Linda Michels vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem der d\u00fcstersten Momente der Menschheitsgeschichte, w\u00e4hrend das 21. 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