{"id":1579877,"date":"2022-05-08T11:09:18","date_gmt":"2022-05-08T10:09:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1579877"},"modified":"2022-05-10T18:17:19","modified_gmt":"2022-05-10T17:17:19","slug":"drohende-nahrungsmittelkrise-ist-auch-mit-bio-zu-bewaeltigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/05\/drohende-nahrungsmittelkrise-ist-auch-mit-bio-zu-bewaeltigen\/","title":{"rendered":"Drohende Nahrungsmittelkrise ist auch mit Bio zu bew\u00e4ltigen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Weg ist hart, aber machbar: Weniger verschwenden, weniger Futtermittel und Silomais produzieren und sich ges\u00fcnder ern\u00e4hren.<\/strong><\/p>\n<p><em>Susanne Aigner f\u00fcr die Online-Zeitung<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/ernaehrung\/drohende-nahrungsmittelkrise-ist-auch-mit-bio-zu-bewaeltigen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<p>Sollten sich alle Bewohnerinnen und Bewohner unseres Planeten unserem westlichen Lebensstandard anpassen, sei im Jahr 2050 ein t\u00e4glicher Bedarf von 30 Billionen Kalorien zu erwarten. Die zu erwartenden landwirtschaftlichen Ertr\u00e4ge aber w\u00fcrden mit 24 Billionen Kalorien deutlich niedriger ausfallen. Das erkl\u00e4ren Adrian M\u00fcller und Christian Schader vom Forschungsinstitut f\u00fcr biologischen Landbau (FiBL) in Frick in einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/wissen\/nano\/teller-statt-trog-100.html?mode=play&amp;obj=70073\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit 3sat.<\/a><\/p>\n<p>Um den Bedarf an Kalorien zu decken, sei in jedem Fall mehr Land vonn\u00f6ten. Falls weiterhin konventionelle Landwirtschaft betrieben wird, w\u00fcrden im Jahr 2050 20 Prozent Ackerfl\u00e4che fehlen. Falls biologisch produziert w\u00fcrde, fehlten sogar 60 Prozent.<\/p>\n<p>Dabei seien wir mit zwei grunds\u00e4tzlichen Problemen konfrontiert:<\/p>\n<ol>\n<li>Ohne eine massive Abholzung weiterer W\u00e4lder oder den weiteren Verlust von Grasland wird es kein zus\u00e4tzliches fruchtbares Land geben.<\/li>\n<li>Die landwirtschaftliche Produktion in den meisten westlichen L\u00e4ndern ist bereits sehr stark auf maximale Ertr\u00e4ge optimiert.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden m\u00fcsse man die Probleme anders angehen, erkl\u00e4ren die Autoren, welche im November 2017 dazu im Wissenschaftsmagazin Nature eine <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41467-017-01410-w\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> ver\u00f6ffentlicht hatten. Entscheidend seien erstens Massnahmen, um weniger Nahrungsmittel zu verschwenden. W\u00fcrde ein Drittel weniger Lebensmittel weggeworfen, st\u00fcnden 30 Prozent mehr Kalorien zu Verf\u00fcgung. Zweitens Massnahmen, um die Produktion von Kraftfutter und Silomais in der Schweiz drastisch zu reduzieren.<\/p>\n<h3><strong>Feed no Food!<\/strong><\/h3>\n<p>Werden Pflanzen an Tiere verf\u00fcttert, um deren Fleisch zu essen, gehen viele wertvolle Kalorien verloren. \u00dcber die direkte Aufnahme von Soja, Reis und Weizen hingegen k\u00f6nnten die Menschen etwa 20 Prozent Kalorien mehr aufnehmen. Tiere sollten daher ausschliesslich Gras und Abfallprodukte fressen. Potentielle Nahrungspflanzen f\u00fcr Menschen d\u00fcrften nicht an Nutztiere verf\u00fcttert werden. Bei einem weiteren konventionellen Ackerbau m\u00fcsste man diese Strategie zu 50 Prozent umsetzen. Wollte man die Welt \u00f6kologisch ern\u00e4hren, d\u00fcrften keine Nahrungsplanzen mehr an Tiere verf\u00fcttert werden. Aber dann k\u00f6nnten sich s\u00e4mtliche Bewohnerinnen und Bewohner unseres Planeten nur mit gleich vielen Kalorien ern\u00e4hren wie wir in den Industriestaaten heute, falls gleichzeitig auch nur noch halb so viele Lebensmittel weggeworfen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Fazit: Ob Bio oder konventionell: Alle berechneten Szenarien bedeuten einen drastischen Einschnitt in unseren Konsum, erkl\u00e4ren die Wissenschaftler.<\/p>\n<p>Es brauche keinen kompletten Verzicht auf Fleisch, erl\u00e4utern die Experten. Denn zwei Drittel des globalen Agrarlandes sind Weidefl\u00e4chen. Weil der Boden zu karg oder zu uneben ist, taugt er nicht f\u00fcr den Ackerbau. Viel mehr als Gras w\u00e4chst auf solchen Fl\u00e4chen nicht. Deshalb wird heute mehr als die H\u00e4lfte des globalen Agrarlandes als Weideland genutzt. Auf Basis dieser Gr\u00fcnlandb\u00f6den ist es sinnvoll, wenn Wiederk\u00e4uer wie Schafe, Ziegen und Rinder Gras in Eiweiss umwandeln, das den Menschen in Form von Fleisch, Milch oder K\u00e4se zugute kommt.<\/p>\n<h3><strong>Regenerative Milch- und Rindfleischproduktion im Alpenraum<\/strong><\/h3>\n<p>In der Schweiz bietet sich eine verringerte Viehdichte bei grasbasierter F\u00fctterung an, kombiniert mit einer reduzierten Abgabe von Kraftfutter. W\u00fcrden die Fl\u00e4chen, auf denen aktuell Kraftfutter und Silomais kultiviert werden, dem Anbau von Nahrungspflanzen zur Verf\u00fcgung stehen, k\u00f6nnten diese zu 85 Prozent mit pflanzlichen Lebensmittel und zu 15 Prozent durch Kleegras ersetzt werden, schreiben der Agrarwissenschaftler Mathias Stolze und Mitautoren in ihrem 2019 erschienen Buch <a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/de\/infothek\/meldung\/chancen-der-landwirtschaft-in-den-alpenlaendern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abChancen der Landwirtschaft in den Alpenl\u00e4ndern\u00bb<\/a>.<\/p>\n<p>Im Folgenden ihr Befund: Ohne die Produktion von Kraftfutter und Silomais w\u00fcrden sich Lebensmittelproduktion und Selbstversorgungsgrad erh\u00f6hen. Auch das Klima profitiert davon: Auf die Schweiz bezogen w\u00fcrden neun Prozent niedrigere Ammoniakemissionen, 24 Prozent verringerte Stickstoff\u00fcbersch\u00fcsse und zehn Prozent weniger Treibhausgase aus der Landwirtschaft emittiert. Damit kn\u00fcpfen die Autoren an die Thesen der oben genannten FiBL-Studie an. Auch ihnen ist klar, dass der Biologische Anbau zwar mehr Land ben\u00f6tigt, daf\u00fcr werden Stickstoff\u00fcbersch\u00fcsse abgebaut und Pestizideins\u00e4tze reduziert. Grund- und Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser werden deutlich weniger belastet und weniger Treibhausgase freigesetzt.<\/p>\n<p>W\u00fcrden weltweit 80 Prozent der Fl\u00e4chen \u00f6kologisch bewirtschaftet und gleichzeitig Kraftfutter und Lebensmittelabf\u00e4lle halbiert, w\u00fcrde der \u00dcberschuss an Stickstoff weltweit um 100 Prozent sinken. Der\u00a0<a href=\"http:\/\/www.vom-acker-in-den-futtertrog.de\/leguminosen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anbau von Erbsen, Ackerbohnen und Lupinen\u00a0<\/a>w\u00fcrde Stickstoffdezifite ausgleichen, ebenso die Wiederverwertung von N\u00e4hrstoffen aus Bioabf\u00e4llen oder etwa Kl\u00e4rschlamm.<\/p>\n<p>Xavier Poux und Pierre-Marie Aubert vom franz\u00f6sischen Institut f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in Paris kommen in einer <a href=\"https:\/\/www.iddri.org\/sites\/default\/files\/PDF\/Publications\/Catalogue%20Iddri\/Etude\/201809-ST0918-tyfa_0.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie von 2018<\/a>\u00a0zu einem \u00e4hnlichen Resultat: Die Bev\u00f6lkerung in Europa k\u00f6nnte sich bis 2050 komplett \u00f6kologisch ern\u00e4hren, allerdings unter einer Bedingung: Die Menschen m\u00fcssten ihre Essgewohnheiten fundamental \u00e4ndern \u2013 weg vom Fleisch und hin zu mehr pflanzlicher Kost. Ihnen zufolge w\u00fcrden sich landwirtschaftlich bedingte Treibhausgase im Biolandbau sogar um 40 Prozent verringern. Die Klimakrise m\u00fcsse auch in der Landwirtschaft angegangen werden.<\/p>\n<p>Eva-Marie Meemken und Matin Qaim von der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen sehen ebenfalls das Problem darin, dass bei hundertprozentigem Bioanbau zus\u00e4tzlich Land verbraucht wird. In ihrer\u00a0<a href=\"https:\/\/www.effizientduengen.de\/wp-content\/uploads\/Bio_wirklich_nachhaltiger-Oktober_2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie\u00a0<\/a>schlagen die Wissenschaftler vor, Elemente aus beiden Systemen miteinander zu verbinden: Einerseits effiziente D\u00fcnge- und Pflanzenschutzmittel sowie die Aussaat leistungsf\u00e4higer und resistenter Sorten, andererseits weite Fruchtfolgen und die \u00f6kologische Bodenpflege zwecks Verbesserung der Bodenqualit\u00e4t. Ziel ist eine standortangepasste Entwicklung produktiver und umweltfreundlicher Systeme. Gleichzeitig bef\u00fcrworten sie neue Z\u00fcchtungsverfahren, um die Pflanzengenetik zu verbessern.<\/p>\n<h3><strong>Zukunftsf\u00e4hige Landwirtschaft mit fl\u00e4chengebundener Tierhaltung<\/strong><\/h3>\n<p>Die versch\u00e4rfte Ern\u00e4hrungssituation wegen Produktions- und Exportbeschr\u00e4nkungen in der Ukraine und in Russland sollte nicht dadurch gel\u00f6st werden, dass man anderswo Umweltvorschriften aufweicht, um die Produktion kurzfristig zu erh\u00f6hen, erkl\u00e4rt die auf Ern\u00e4hrung spezialisierte Berliner Professorin\u00a0<a href=\"https:\/\/iph.charite.de\/metas\/person\/person\/address_detail\/gabrysch-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sabine Gabrysch.<\/a> Es gebe n\u00e4mlich mehr als genug Nahrungsmittel, um die Welt zu ern\u00e4hren. Das Problem sei, dass Getreide an Tiere verf\u00fcttert, als Agrarkraftstoff verwendet oder einfach verschwendet werde, anstatt hungrige Menschen zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<p>Gabrysch geh\u00f6rt zu einem Team von Wissenschaftlern, die drei Massnahmen zur Bew\u00e4ltigung der aktuellen Krise vorschlagen:<\/p>\n<ul>\n<li>Umstellung auf eine ges\u00fcndere Ern\u00e4hrung mit weniger tierischen Erzeugnissen in Industriel\u00e4ndern.<br \/>\nverst\u00e4rkter Anbau von H\u00fclsenfr\u00fcchten sowie \u00d6kologisierung der EU-Agrarpolitik.<\/li>\n<li>Verringerung der Lebensmittelverschwendung (demnach entspricht die Menge an vergeudetem Weizen derzeit allein in der EU etwa der H\u00e4lfte der Weizenexporte der Ukraine.)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.pik-potsdam.de\/de\/aktuelles\/nachrichten\/nahrungsmittelkrise-durch-ukraine-krieg-erfordert-handeln-auf-der-nachfrageseite-weniger-tierprodukte-weniger-verschwendung-und-eine-gruenere-eu-agrarpolitik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forderungen\u00a0<\/a>wurden von mehr als 660 Experten und Expertinnen aus mehreren L\u00e4ndern unterzeichnet.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich argumentiert\u00a0<a href=\"https:\/\/www.pik-potsdam.de\/de\/aktuelles\/nachrichten\/nahrungsmittelkrise-durch-ukraine-krieg-erfordert-handeln-auf-der-nachfrageseite-weniger-tierprodukte-weniger-verschwendung-und-eine-gruenere-eu-agrarpolitik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Slow Food Deutschland<\/a>: Um Abh\u00e4ngigkeiten zu vermeiden, m\u00fcssten regionale Lebensmittelkreisl\u00e4ufe gest\u00e4rkt und die \u00f6kologische Landwirtschaft gef\u00f6rdert werden. Um dies konsequent umzusetzen, brauche es<\/p>\n<ul>\n<li>mehr Diversit\u00e4t auf den Feldern mit Fokus auf einer pflanzenbasierten Ern\u00e4hrung<\/li>\n<li>eine konsequente Umsetzung der EU-Farm-to-Fork-Strategie und des Europ\u00e4ischen Green Deal sowie<\/li>\n<li>die F\u00f6rderung von agrar\u00f6kologischer Produktion f\u00fcr lokale M\u00e4rkte in L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der deutsche Bioland-Verband, nach dessen Richtlinien mehr als 10\u2018000 Betriebe wirtschaften, macht vor, wie es gehen kann: Die Tierzahl ist eng auf die zur Verf\u00fcgung stehende Anbaufl\u00e4che f\u00fcr Futter abgestimmt. Wenigstens die H\u00e4lfte des gesamten Futters muss vom eigenen Betrieb stammen. Futterpflanzen wie Kleegras sind somit Teil bestehender Fruchtfolgen. Biolandbetriebe seien gegen\u00fcber der aktuellen Futtermittelknappheit viel besser gewappnet als Tierhalter, die \u00abnur\u00bb nach den Standards des EU-Biosiegels oder konventionell arbeiten,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bioland.de\/verband\/landesverbaende\/niedersachsen\/bremen\/pressemitteilungen-detail?tx_news_news%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_news%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=5974&amp;useCacheHash=1&amp;cHash=590de51bc70e9921f38eb39351e022ca\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erkl\u00e4rt der Bioland-Verband.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Weg ist hart, aber machbar: Weniger verschwenden, weniger Futtermittel und Silomais produzieren und sich ges\u00fcnder ern\u00e4hren. 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